Hilfe bei Ängsten und Angststörungen: Arten von Angsterkrankungen, Ursachen, Hypnotherapie

Therapie von Ängsten und Angststörungen mit Hypnosetherapie und Hypnobalancing™
Ängste

Hypnobalancing™ bei Ängsten und Angststörungen

 

Ängste gehören zum Leben. Doch sie können außer Kontrolle geraten und krankhaft werden. Übersteigerte Angst schränkt die Lebensqualität eines Menschen ein und oft auch die der Angehörigen. Wie kommt es dazu, welche Formen der Angst beziehungsweise Angststörungen gibt es und was hilft?

Mittels Hypnotherapie lassen sich Angstreaktionen, Phobien und Panikattacken lindern, oft dauerhaft auflösen. Erfahren Sie, wie Psychotherapie mit Hypnotherapie und Hypnobalancing™ bei Ängsten und Angststörungen hilft.

 

Video

Was sind Angststörungen?

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Nicht jede Angst ist schlecht

 

Mal abgesehen von den Momenten, in denen wir uns freiwillig in Situationen begeben, die uns einen Schauer über den Rücken jagen, gehören Ängste wohl seltener zu den willkommenen Gästen. Doch es gibt verschiedene Formen der Angst. Nicht jede Angst ist schlecht. Angst ist zunächst ein notwendiger und normaler Affekt. Angst ist ein Gefühl von Alarmiertheit und Furcht, eine Reaktion auf erwartete Gefahr. Furcht kann beispielsweise als ein realistisches angemessenes Warnsignal vor einer realen Gefahr betrachtet werden. Das schützt uns vor Risiken, während Angststörungen wie Phobien und Panikstörungen die persönlichen Möglichkeiten erheblich einschränken. So, wie etwas Lampenfieber die Sinne weckt, schadet es in seiner übersteigerten Form als Redeangst oder Auftrittsangst.

 

 

 

Automatische Programme

 

Für unser Gehirn ist die Ursache der Angst egal. Wittert es Gefahr, setzt es Mechanismen in Gang, die es sich über die Jahrtausende angeeignet hat. Unsere Körperreaktionen bei Angst sind dieselben geblieben wie bei den Steinzeitmenschen. Das Herz schlägt schneller und schneller, der Blutdruck steigt, damit mehr Sauerstoff in die Muskeln gepumpt wird, die Atemwege erweitern sich, die Pupillen werden größer, wir schwitzen, zittern bis hin zu Schwindelgefühl und Übelkeit.

 

 

 

Die gute Absicht hinter der Angst

 

All das soll dabei helfen uns entweder besser zu verteidigen oder erfolgreicher zu flüchten. Allerdings sind viele Dinge und Situationen, vor denen wir uns heute fürchten, entweder nicht mit einer relevanten Gefahr verbunden, die Angstreaktion ist unangemessen oder die Angst liefert keinen Beitrag zur Lösung und wird selbst zum eigentlichen Problem. Häufige oder sogar ständige Angst schränkt das Leben ein und wirkt sich negativ auf das Immunsystem aus. Betroffene wissen, was es bedeutet, wenn behauptet wird: Angst frisst Seele auf.

 

 

 

Unterschiede Angst und Angststörung

 

Wann wird eine Angst zu einer Angststörung? Eine Angststörung ist vor allem gekennzeichnet durch:

  • Übersteigerte Angstzustände
    Angst ohne reale Bedrohung, bei der die äußeren, zumindest erkennbaren Bedingungen in Partnerschaft, Familie, Nachbarschaft oder Beruf keine hinreichende Erklärung für diese Gemütsbelastung darstellen.
  • Ungewöhnliche Ausprägung
    Die Angstzustände haben eine längere Dauer und treten häufiger auf.
  • Unkontrollierbarkeit
    Unfähigkeit, die Angstzustände durch eigene Bewältigungsstrategien zu lösen oder auch nur zu mildern.
  • Erkennbares mehr oder weniger charakteristisches Beschwerdemuster (Symptomatik der Angst) oder plötzliches Auftreten (beispielsweise Panikzustände) mit vor allem körperlichen Symptomen.

 

Im fortgeschrittenen Stadium kommen bei Angststörungen hinzu:

  • Ausgeprägte Erwartungsangst
    Die Angst vor der Angst beeinträchtigt immer stärker oder lähmt sogar.
  • Vermeidungs- und Rückzugsverhalten
    Zunehmende Versuche Situationen oder Orte, die mit Ängsten verbunden werden, zu meiden. Während die Vermeidung unangenehmer Empfindungen grundsätzlich normal ist, ist sie bei Angststörungen übersteigert. Handelt es sich um etwas Alltägliches, neigen Betroffene dazu, sich unter konstruierten oder zumindest objektiv nicht haltbaren Vorwänden ganz aus dem Alltag zurückzuziehen. Durch das Vermeidungsverhalten gehen zunehmend zwischenmenschliche Kontakte verloren. Das hat einschneidende Konsequenzen für das Privat- und Berufsleben und kann bis zur Isolation führen.
  • Selbstbehandlungsversuche
    Versuche mit Genussmitteln wie Alkohol, Nikotin, Koffein, Medikamenten wie Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmitteln, gegebenenfalls Rauschdrogen wie Haschisch, Kokain, Opiaten und Designerdrogen die Ängste zu reduzieren. Solche Lösungsversuche bergen eine hohe Suchtgefahr. Außerdem bewältigen Betroffene den Alltag dann nur noch mit solchen Mitteln und der Antrieb erlahmt zunehmend die Ursachen tatsächlich zu lösen.
  • Überkompensation
    Überkompensationsversuche im zwischenmenschlichen, beruflichen und sogar Freizeitbereich hinsichtlich Partnern, Familie, Freundeskreis, Nachbarschaft, Arbeitsplatz.

 

 

 

Arten von Ängsten und Angststörungen

 

Angsterkrankungen können ganz allgemein in psychisch bedingte Angststörungen, organische Angststörungen und substanzinduzierte Angststörungen unterschieden werden. Organische Angststörungen werden durch eine körperliche Erkrankung wie beispielsweise eine Schilddrüsenüberfunktion ausgelöst, substanzinduzierte Angststörungen werden durch die Einnahme von bestimmten Medikamenten oder Drogen ausgelöst. Psychisch bedingte Angststörungen können wiederum in Phobien, Panikstörungen und generalisierte Angststörungen unterteilt werden.

 

 

1. Phobien

 

Als Phobien werden ausgeprägte, krankhafte Ängste vor einer real nicht oder kaum bedrohlichen Situation bezeichnet. Der Begriff der Phobie ist nicht immer ganz eindeutig. Es existieren auch Phobien, die nicht zwingend krankhaft sind, wie beispielsweise die Schluckangst (Phagophobie). Typisch für Phobien ist, dass sie vorhersagbar sind, also immer in bestimmten Situationen auftreten und unangemessen sind.

 

In den gängigen Einteilungen werden drei Gruppen von Phobien unterschieden:

 

a. Agoraphobie

 

Die Agoraphobie war ursprünglich die Angst vor weiten Plätzen. Mittlerweile umfasst der Begriff alle Situationen, bei denen vor deren Eintreten bereits eine Erwartungsangst vorhanden ist und bei denen eine Flucht nicht oder nur bedingt möglich erscheinen. Betroffene befürchten, sich dort zu übergeben, in Panik zu geraten, ohnmächtig zu werden. Deshalb werden die angstbesetzten Situationen vermieden oder nur unter großer Angst durchlitten. Typische Orte bzw. Situationen sind Menschenmengen und Einkaufscenter. Oft kommt die Agoraphobie zusammen mit Panikattacken vor. Sie beginnt meist im 2. Lebensjahrzehnt und betrifft überwiegend Frauen.

Weitere Informationen zur Agoraphobie.

 

 

b. Soziale Phobien

 

Die Angst, durch ungeschicktes Verhalten eine peinliche Situation auszulösen. Eine soziale Phobie beginnt meist während der Pubertät und geht oft mit starken Selbstzweifeln und dem Hang zum Substanzmissbrauch einher. Verschiedene Formen der sozialen Phobie sind die Errötungsangst (Erythrophobie), die Gynäkophobie (Angst vor dem Weiblichen), sehr übersteigertes LampenfieberRedeangst bzw. Auftrittsangst und die Versagensangst. 

Weitere Informationen zu sozialen Phobien.

 

 

c. Spezifische Phobien

 

Bei spezifischen Phobien handelt es sich um eine anhaltende Angst vor einem bestimmten Objekt wie beispielsweise einem Tier (Zoophobie) oder einer speziellen Situation wie beispielsweise Gewitter oder Zahnarztbesuchen. Bei der spezifischen Phobie tauchen bereits bei Gedanken an den Auslöser Angstsymptome auf. Oft beginnen spezifische Phobien schon in der Kindheit.

Zu den spezifischen Phobien gehören:

 

Weitere Informationen zu spezifischen Phobien.

 

 

 

2. Panikstörungen

 

Panikstörungen sind durch wiederholte schwere Panikattacken gekennzeichnet, die entweder mit bestimmten Situationen oder Auslösern verbunden werden (Panikstörung mit Agoraphobie) oder unvorhergesehen und plötzlich auftreten (Panikstörung ohne Agoraphobie). Begleitet werden sie von der starken Angst zu sterben oder die Kontrolle zu verlieren sowie ausgeprägten körperlichen Symptomen. Oft finden sich die Betroffenen als Notfall mit dem Verdacht auf ein körperliches Leiden wie einen Herzinfarkt in der Ambulanz wieder. Auch wiederholte Untersuchungen ohne Befund reduzieren die Angst vor einem erneuten Anfall nicht. Körperliche Veränderungen werden als gefährlich empfunden und schaukeln sich nach oben, bis sich die vegetativen Reaktionen bis zu Panikanfällen steigern. Deshalb sind viele Betroffene bemüht, ihren Kreislauf zu schonen. Werden körperliche Trainingsgelegenheiten vermieden, dann reagiert der Körper zukünftig noch empfindlicher.

Typische Ängste bei Panikstörungen sind:

  • Übersteigerte Todesangst
  • Übersteigerte Trennungsangst
  • Erwartungsangst
    Die Angst vor der Angst oder vor dem Unbekannten kommt sowohl bei der Panikstörung als auch bei den Phobien vor.

 

Weitere Informationen zu Panikstörungen.

 

 

 

3. Generalisierte Angststörungen

 

Für diese Angsterkrankung ist es typisch, dass verschiedene Alltagssituationen mit innerer Anspannung, Sorge und Befürchtungen gekoppelt sind. Daneben bestehen auch körperliche Beschwerden wie Herzklopfen, Schweißausbrüche und Beklemmungsgefühle sowie psychische Symptome wie Schreckhaftigkeit, Ruhelosigkeit, Konzentrations- und Schlafprobleme. Damit die Diagnose gerechtfertigt ist, müssen die Symptome mindestens ein halbes Jahr bestehen.

Weitere Informationen zu generalisierten Angststörungen.

Medizinische Klärung

 

Nicht jede Angststörung ist rein psychotherapeutisch zu behandeln. Insbesondere wenn Ängste auftreten, für die keine relevanten Ursachen zu erkennen sind, fragen Sie bitte einen Arzt. Angst kann eine Reihe von körperlichen Ursachen haben; Nebenwirkungen von verschreibungspflichtigen oder auch frei verkäuflichen Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln, übermäßiger Koffeinkonsum und körperliche Probleme.

Versuchen Sie nicht, sich selbst zu diagnostizieren.

 

 

 

Verlauf von Angststörungen

 

Ein Leben ohne Freuden ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus.

Demokrit

 

Die Lebensqualität vieler Betroffener ist durch die Ängste sehr eingeschränkt und das über Jahre hinweg. So unterschiedlich die Ängste und Angststörungen sind; Angststörungen verschwinden meist nicht von alleine. Deswegen sollten Betroffene so früh wie möglich therapeutische Unterstützung in Anspruch nehmen.

Verlauf und Prognose: Angststörungen zeigen sehr häufig einen chronischen Verlauf. Wird eine Angststörung nicht erkannt und wirksam behandelt, wird die Chronifizierung oft von längeren Krankschreibungen begleitet. Frühberentungen sind keine Seltenheit.

Ein wesentlicher Aspekt der Angststörungen aufrechterhält, ist Vermeidung. Ängstliche Menschen meiden mehr und mehr Dinge, Orte oder soziale Situationen, die für sie mit Gefahr verbunden sind. Dadurch wird die Situation meist zunehmend unerträglicher.

 

 

 

Angsterkrankungen und Folgen, wie Depressionen und…

 

Angststörungen beeinflussen das Leben der Betroffenen, deren Beziehungen zu anderen Menschen, schränken diese ein. Nicht selten greifen Betroffene daher zu Alkohol oder zu Medikamenten.

Bei länger bestehender Angsterkrankung steigt die Wahrscheinlichkeit zusätzlich an einer Depression zu erkranken. Viele Beeinträchtigungen, die durch eine Angststörung entstehen, fördern die Entwicklung depressiver Symptome. Negative Gedanken, fehlendes positives Feedback und Erfolge, sowie die typische Vermeidungs- und Schonhaltung wirken sich aus.

Warten Sie nicht unnötig lange, bis Sie sich Hilfe suchen. Um diesen Folgen vorzubeugen ist eine möglichst frühzeitige Unterstützung und Lösung so wichtig. Wenn Sie betroffen sind, warten Sie nicht, sondern wählen Sie die für sich passende Hilfe. Angststörungen sind in der Regel sehr gut behandelbar.

 

 

 

Vermeidung füttert die Angst

 

Sigmund Freud meinte; „Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen.“

Die Praxis bestätigt seine Behauptung. Um das unangenehme Gefühl der Angst zu vermeiden, werden meist auch die angstauslösenden Situationen vermieden. Dadurch wiederum ist es schwierig, die gegenteilige Erfahrung zu machen, nämlich dass diese Angstauslöser gar nicht so gefährlich oder sogar lebensbedrohlich sind. Die Vermeidungshaltung trägt somit zur Angst und ihrer Aufrechterhaltung bei. Der Kreislauf aus Vermeidung und Angst kann dann zunehmend das Leben bestimmen und die Lebensqualität nimmt ab.

So oder so, sobald Ängste und Angststörungen das Leben einschränken, gilt es sich Ihnen konstruktiv zu widmen, zu handeln, statt aus Situationen zu flüchten, die zu einem erfüllenden Leben gehören. Sie lassen sich sehr gut mit zeitgemäßen Formen der Psychotherapie lösen. Je früher, desto besser.

 

 

 

Nehmen Angststörungen mit dem Alter zu oder ab?

 

Immer wieder wird gefragt, ob Angststörungen mit dem Älterwerden generell eher zu oder abnehmen. Bei allen Angststörungen besteht mit der Zeit zunehmend die Gefahr, dass durch die Belastung weitere Probleme hinzukommen wie beispielsweise depressive Verstimmungen, Probleme mit Mitmenschen oder Alkohol- und Medikamentenmissbrauch. Und weil all das zu Gewohnheiten werden kann, festigt sich das Verhalten und Denken, auch bei einschränkenden Auswirkungen.

Obwohl sich konditioniertes Vermeidungsverhalten mit der Zeit schwer wieder auflösen lässt, gelingt es vielen Betroffenen im Laufe ihres Lebens ihre Ängste ‑ selbst und mit Unterstützung ‑ besser in den Griff zu bekommen.

Eigene Beobachtungen aus der psychotherapeutischen Praxis sprechen nicht dafür, dass Angststörungen mit dem Älterwerden generell zunehmen. Einige Angststörungen wie beispielsweise die Panikstörung und phobische Reaktionen scheinen mit dem Älterwerden sogar abzunehmen. Etliche Beispiele zeigen, dass Psychotherapie bei Ängsten und Angststörungen auch bei älteren Menschen wirksam ist, selbst wenn diese bereits seit Jahrzehnten unter Angstsymptomen leiden. Mitunter bedarf es etwas mehr Zeit, doch es lohnt sich.

 

 

 

Ängste und Neurotransmitter

 

Neurotransmitter sind chemische Botenstoffe im Gehirn, die Gedanken und Gefühle eines Menschen zu regulieren. Manchmal gibt es ein Problem bei der Nachrichtenübertragung des Gehirns aufgrund eines chemischen Ungleichgewicht.

Zwei der wesentlichen Neurotransmitter, die Gefühle eines Menschen beeinflussen, sind Serotonin und Dopamin. Bei einem Ungleichgewicht dieser Stoffe kann es zu depressiven oder ängstlichen Zuständen kommen.

 

 

 

Klassifikation

 

Klassifikation nach ICD-10:
F40.0 Agoraphobie
F40.1 Soziale Phobien
F40.2 Spezifische (isolierte) Phobien
F40.8 Sonstige phobische Störungen
F40.9 Phobische Störung, nicht näher bezeichnet
F41.0 Panikstörung (episodisch paroxysmale Angst)
F41.1 Generalisierte Angststörung
F41.2 Angst und depressive Störung, gemischt

Psychotherapie bei Angststörungen

 

Gerade bei Angststörungen stehen sehr viele Therapieformen zur Auswahl. Dabei sind die Erfolgsaussichten insgesamt im Vergleich zu anderen psychotherapeutischen Themen sehr hoch. In der Praxis hat sich eine Kombination verschiedenster Interventionen bewährt, die auf die jeweilige Angststörung und Persönlichkeit abgestimmt werden. Werden diese in Trance mittels Hypnosetherapie und Hypnobalancing™ erlebt, nimmt die Intensität deutlich zu, weil das menschliche Unbewusste hier einbezogen wird. Auch mit kurzzeittherapeutischen Ansätzen lassen sich Angststörungen bearbeiten und erzielen oftmals in wenigen Stunden beachtliche Ergebnisse.

Selbsthypnose

 

Wo es sich anbietet, vermittle ich Ihnen Selbsthypnose zur Ergänzung der hypnotherapeutischen Sitzungen. Selbsthypnose ist ein Werkzeug, um unbewusste Prozesse und somit mentale Zustände selbst zu steuern.

Nachdem Sie mit meiner Unterstützung positive Tranceerfahrungen gemacht haben, können Sie Selbsthypnose sehr schnell erlernen. Das hilft Ihnen auch außerhalb der Therapie selbstbestimmt voranzukommen. Es beschleunigt den Prozess, vertieft und festigt das Erreichte. Ihre Eigenständigkeit wird so gefördert. Ein guter Therapeut macht sich so schnell wie möglich überflüssig. Selbsthypnose ist eine hervorragende Methode zur Selbsthilfe, die über das eigentliche Thema hinaus sehr bereichernd ist.

Selbsthilfe bei Ängsten und Angststörungen

 

Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen können, dass Auftreten und die Intensität von Ängsten zu reduzieren, sowie die Symptome, die Sie während einer Panikattacke erleiden, zu minimieren. Sie ersetzen keine Psychotherapie!

 

 

 

Was Sie selbst bei Ängsten und Angststörungen tun können

 

Treten Ängsten auf, dann sollten Sie reagieren. Beispielsweise, wenn Sie bei sich selbst Ängste beobachten, die Sie für übertrieben oder unsinnig halten, auf einmal Orte oder Situationen vermeiden, die an sich nicht gefährlich sind und die Ihnen früher nichts ausgemacht haben.

Sind die Ängste nicht zu stark ausgeprägt, suchen Sie die angstauslösenden Orte oder Situationen ganz bewusst wiederholt auf. Stellen Sie sich Ihrer Angst! Halten Sie sich so lange in der Situation auf, bis die Angst deutlich abgenommen hat. Verzichte Sie möglichst auf alles, das Ihnen in der Situation äußerliche Sicherheit vermitteln könnte, wie beispielsweise Glücksbringer oder eine vertraute Person. Ausnahmen sind Techniken, die Sie alleine einsetzen können. Sie lernen so das Sie es selbst schaffen können. Die Konfrontation mit den angstbesetzten Situationen oder Reizen fördern Erfahrungen, mit denen die Gefahr relativiert werden. Dadurch gelingt es die Angst mit der Zeit zu reduzieren.

Haben Sie beispielsweise Angst vor Hunden, suchen Sie sich bewusst die Nähe von Hunden. Bei Angst in der U-Bahn verbringen Sie dort mehr Zeit und steigen Sie auch dann nicht aus, wenn Sie am liebsten flüchten würden. Und wenn Sie bei Publikum intensives Lampenfieber haben, begeben Sie sich freiwillig wiederholt in solche Situationen, bis Ihnen der Auftritt leichter fällt und sogar Spaß macht.

In Situationen, in denen die meisten Menschen aufgeregt sind oder Angst haben, können Sie Atemübungen oder Entspannungstechniken nutzen. Diese gilt es vorab so gut zu verinnerlichen, das sie bei Bedarf zur Verfügung stehen.

Zögern Sie im Zweifelsfall nicht, sich Unterstützung zu suchen. Bei den vielen Therapieverfahren gibt es sicherlich einige, mit denen sich auch Ihre Ängste erfolgreich behandeln lassen.

 

 

 

Was Sie bei Ängsten und Angststörungen nicht tun sollten

 

Gehen Sie den Situationen, die Ihnen Angst machen, nicht aus dem Weg. Vermeidungsverhalten führt dazu, dass sich die Angst verfestigt und sogar noch zunehmen kann.

Auch Eigenmedikamentierung durch Alkohol, Drogen wie Marihuana oder Beruhigungsmittel (sogenannte Benzodiazepine) mag eventuell für kurze Zeit vermeintliche Erleichterung bringen. All das führt dann aber dazu, dass Sie immer mehr auf die Substanzen angewiesen sind, um die Angst zu auszuhalten. So kann sich schnell eine Abhängigkeit entwickeln. Ein Arzt Ihres Vertrauens berät Sie dazu.

Angststörungen nach dem amerikanischen DSM-IV-TR

 

Das DSM-IV-TR beschreibt als psychiatrische Diagnoseschema der USA die folgenden Angststörungen:

  • Panikstörung ohne Agoraphobie
  • Panikstörung mit Agoraphobie
  • Agoraphobie ohne Panikstörung in der Vorgeschichte
  • Spezifische Phobie
  • Soziale Phobie
  • Generalisierte Angststörung
  • Zwangsstörung
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Akute Belastungsstörung
  • Angststörung aufgrund eines medizinischen Krankheitsfaktors
  • Substanzinduzierte Angststörung

Bücher zu Ängsten und Angststörungen

 

Literatur zum Themenbereich Ängste und Angststörungen:

Grundformen der Angst:
Eine tiefenpsychologische Studie
von Fritz Riemann
In gut verständlicher Form werden Ängste in verschiedene Typen eingeteilt und so greifbarer gemacht.

Wie Sie leichter entscheiden können, sich helfen zu lassen

 

Denken Sie darüber nach, ob Sie professionelle Hilfe benötigen, um sich zu erholen? Sie könnten das Gefühl haben, dass Sie selbst in der Lage sein sollten, alleine mit den Dingen umzugehen, oder dass das Gespräch mit jemandem bedeutet, dass Sie keine starke Persönlichkeit sind. Sie könnten besorgt sein, dass das Sprechen über Ihr Thema während der Behandlung Ihre Symptome verschlimmert. Es ist wichtig all das zu klären.

Ein guter Therapeut lässt Sie das Tempo der Behandlung wählen und zwingt Sie nicht, Dinge zu besprechen, für die Sie nicht bereit sind. Emotionale Stärke beinhaltet, selbständig zu lernen und wissen, wie und wann Unterstützung hilfreich ist.

Eine der besten Möglichkeiten, um herauszufinden, ob Hilfe gut für Sie ist, ist zu überlegen, wie stark Ihre Symptome Ihren Alltag beeinträchtigen. Haben Sie Einschränkungen im Privatleben, bei der Arbeit? Können Sie sich konzentrieren? Ist es leicht für Sie erfüllende Beziehungen zu Menschen aufzubauen und zu pflegen? Genießen Sie Ihr Leben? Gibt es in Ihnen ein Gefühl, Ihr Leben könnte erfüllender sein?

 

 

 

Von wem helfen lassen?

 

Am einfachsten haben Sie es, wenn Sie jemanden kennen, dem ich schon helfen konnte. Dann erfahren Sie aus erster Hand, was Sie erwartet. Wenn das nicht der Fall ist, finden Sie auf diesen Seiten Informationen, die es Ihnen leichter machen sich einen Eindruck von mir zu machen. Vertrauen ist wichtig und deshalb setze ich auf Transparenz.

Was kostet Hypnotherapie?

 

Häufig wird gefragt, „was kostet Hypnose?“, beziehungsweise „Wie lange dauert Hypnotherapie bei Angststörungen normalerweise?“

So verständlich diese Frage ist, sie unterstellt, dass Erfahrungen mit bisherigen Therapieverläufen sich auf unterschiedliche Menschen übertragen lassen. Was ich als Antwort auf solche Fragen anbieten kann, sind Vergleiche, mit früheren Patienten und ähnlichen Beschreibungen.

Die Gesamtkosten ergeben sich aus dem Honorar und der Dauer für die Psychotherapie mit Hypnosetherapie.

 

Es kommt der Tag, der alles lösen wird.

Friedrich von Schiller

 

 

 

Honorar für Psychotherapie

 

Zu den wesentlichen organisatorischen Fragen vor der Terminreservierung gehören die Kosten. Die Honorare je Sitzungsstunde Psychotherapie (60 Minuten) für Termine während der Geschäftszeiten von Montag bis Donnerstag von 10:00 bis 18:00 Uhr:

  • A. Honorar bei Sitzungen per Telefon oder online mit Videounterstützung 153,- Euro.
  • B. Honorar bei Sitzungen in der Praxis (bitte die Regeln aufgrund Covid-19 beachten, Details per E-Mail) 199,- Euro.
  • C. Die genannten Optionen plus kurzfristigere Terminänderungen* einmalig bis zu 24 Stunden vorher zuzüglich 35,- Euro.

Die Honorare für Psychotherapie sind nach § 4 Nr. 14 a) UStG von der Umsatzsteuer befreit.

Die erste Sitzung dauert üblicherweise 90 Minuten.

Außerhalb der üblichen Geschäftszeiten (Montag bis Donnerstag von 10:00 bis 18:00 Uhr) erhebe ich einen Aufschlag von 35 %.

Ist meine Anreise und Übernachtung erforderlich, stelle ich den Aufwand nach Absprache und schriftlicher Vereinbarung in Rechnung.

*Verschiebung von Terminen: Bei Stundenhonorar A. und B. können Sitzungen mit einer Dauer von bis zu 120 Minuten bis zu 72 Stunden vorher einmalig verschoben werden, längere Sitzungen oder mehr als 120 Minuten innerhalb von 7 Tagen mindestens 14 Tage vorher. Sie werden sonst voll in Rechnung gestellt. Bei Option C. sind Terminänderungen einmalig bis zu 24 Stunden vorher möglich.

Zahlungsweise: Das Honorar ist stets mittels Überweisung vollständig mit Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor einem Termin zu begleichen. Details dazu sende ich Ihnen per Mail, damit Sie auch hier gut informiert sind.

Rücktrittsrecht: Erfolgt die Anmeldung durch Verbraucher für eine Veranstaltung per Telefon, Brief, E-Mail oder Onlineformular gelten die Bestimmungen des Fernabsatzgesetzes. Liegt der vorgesehene Beginn der Veranstaltung zum Zeitpunkt der Anmeldung innerhalb der Rücktrittsfrist nach Fernabsatzgesetz, so gilt die Anmeldung als Aufforderung, die Dienstleistung bereits innerhalb der Widerrufsfrist zu beginnen. Sie haben das Recht, ohne Angabe von Gründen, einen Leistungs-Auftrag/-Termin zu widerrufen. Dies ist innerhalb von 14 Tagen nach Beauftragung telefonisch und schriftlich möglich.

 

 

 

Kostenübernahme durch Krankenkassen und andere Versicherer

 

Das Honorar wird in der Regel nicht von den gesetzlichen Kassen (Hinweise) getragen. Informieren Sie sich bitte bei Ihrem Versicherer über die Bedingungen. Klären Sie dies bitte schon im Vorfeld. Sie erhalten von mir eine Rechnung mit einer Klassifizierung nach ICD-10.

 

 

 

Therapiedauer / Anzahl der Sitzungen

 

Die erste Therapiesitzung hat eine Dauer von 90 Minuten, Folgesitzungen können auch 60 Minuten lang sein.

Die Anzahl der erforderlichen Sitzungen ist so unterschiedlich, wie die Persönlichkeiten und Erfahrungen der Klienten. Bei Angststörungen sehe ich Klienten meist für 3 bis 8 Sitzungen. Häufig lässt sich das durch die Patienten nach den ersten Sitzungen selbst schon einschätzen. Ich werde Ihnen dann auch eine Einschätzung aufgrund bisheriger Erfahrungen geben.

Meist sehe ich Klienten mit Angststörungen anfangs in wöchentlichen Sitzungen. So kann in kurzer Zeit sehr intensiv gearbeitet und Besserung erreicht werden. Manche Klienten benötigen nur eine geringe Anzahl von Sitzungen und andere kommen mehrere Monate zur Therapie.

Die Dauer wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Einflussfaktoren sind beispielsweise die eingesetzten Techniken, die Fähigkeiten des Therapeuten, die Art der Angststörung und die Persönlichkeit des Patienten.

Je länger eine Angststörung besteht, desto hartnäckiger ist mitunter ihre Auflösung. Wobei dieser Zusammenhang sich in meiner Praxis nicht oft im allgemein erwarteten Umfang bestätigt.

Tatsächlich erschwerende Faktoren sind schwierige Lebensumstände und weitere Einschränkungen, die sich negativ bemerkbar machen können. Manche Umstände wollen parallel bearbeitet werden. Zeitliche und finanzielle Einschränkungen können ebenfalls die Dauer beeinflussen. Jegliche Form von Druck gilt es soweit möglich aufzulösen.

 

 

Einfluss der therapeutischen Kooperation auf die Therapiedauer

 

Einen guten Indikator für die Wirksamkeit liefert die Qualität der Zusammenarbeit, die sich spätestens nach der zweiten Sitzung einstellt. Dadurch wird der zu erwartende Umfang meist erstmals einschätzbar. Stimmt die Chemie zwischen Therapeut und Klient, dann macht sich das sehr förderlich bemerkbar. Wenn Sie sich schon mal mein Profil als Therapeut ansehen, können Sie sich vorab einen ersten Eindruck machen.

Terminreservierung  

 

Bitte lesen Sie vor Ihrer Terminreservierung die wichtigen Informationen mit den Hinweisen zu den Kontraindikationen für Psychotherapie mit Hypnotherapie. Reservieren Sie nur dann Termine, wenn Sie mit den auf diesen Seiten veröffentlichten genannten Voraussetzungen einverstanden sind. Grundlegende Fragen habe ich hier für Sie beantwortet. Für den Erfolg Ihrer Behandlung sind diese Informationen von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie das anspricht, dann freue ich mich auf intensive Sitzungen mit Ihnen. Gut informiert können wir uns gezielt Ihnen und Ihrem Anliegen widmen.

Für Ihre Terminvereinbarung können Sie den Kontakt vorzugsweise per E-Mail mail@noack-hypnose.de (Datenschutz) sowie per Telefon 030 – 864 213 69 aufnehmen. Im Anschluss erhalten Sie dann eine Bestätigung Ihrer Vorreservierung per E-Mail. In dieser Antwortmail finden Sie die Hinweise für die erste Sitzung. Dies geschieht in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Sollten Sie keine Antwort erhalten, dann könnte es daran liegen, dass eine Mail im Spamfilter gelandet ist. In einem solchen Fall rufen Sie bitte nochmals an.

Es sind nur wenige Praxisstunden verfügbar und die wollen gut genutzt werden. Das Honorar für einzelne Sitzungsstunden ist deshalb stets mittels Überweisung vollständig mit Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor Treffen zu begleichen. Details dazu sende ich Ihnen per Mail, damit Sie auch hier gut informiert sind.

Weshalb spätestens 7 Tage vorher? Termine, die nicht sieben Tage vorher mit Zahlungseingang bestätigt worden sind, fallen auffällig häufiger aus. Und die wiederholten Nachfragen nehmen sehr viele Zeit in Anspruch. Ich stehe deswegen gerade vor der Entscheidung, ob und wie ich die Honorare entweder deutlich anpasse, um das aufzufangen oder die Organisation konsequent so zu gestalten, dass es für alle Beteiligten fair ist. Aus diesem Grund biete ich auch testweise zwei Optionen hinsichtlich der Terminverschiebung bei den Honoraren an.

Es stehen hier in der Woche maximal 20 Stunden für Psychotherapie zur Verfügung und jeder ausgefallene Termin bedeutet für Betroffene, dass sie meine Hilfe nicht in Anspruch nehmen können. Ich verstehe, wenn es anders für Sie angenehmer wäre, doch ist diese Lösung für alle Beteiligten die fairste.

Sie können bei zeitnahen Terminen Echtzeitüberweisung (kostet bei der Sparkasse Berlin wenige Cent) nutzen und die Überweisung benötigt wenige Minuten oder wir vereinbaren einen Termin mit entsprechendem Vorlauf.

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und freue mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Wer Ihnen dieses Angebot macht

 

Seit rund zwei Jahrzehnten bin ich auf den Bereich Ängste und Angststörungen spezialisiert. Rund 20 Stunden in der Woche begleite ich Menschen dabei, sich von ihren Einschränkungen zu lösen und dadurch mehr Lebensqualität zu gewinnen. Wie es dazu gekommen ist und was es über mich zu wissen gibt erfahren Sie hier in meinem Profil. Und ja, Therapie ist eine sehr persönliche Angelegenheit: Weil es sich um eine sehr intensive Zusammenarbeit handelt, können Sie sich so schon vorab ein Bild von mir machen.

Die Sitzungen werden wahlweise in Deutsch oder in Englisch durchgeführt.

Sie sind nicht in Berlin bzw. wünschen sich eine Alternative zum Praxisbesuch?

 

Sie sind nicht in Berlin oder wollen bzw. können aus anderen Gründen nicht in die Praxis kommen? Dann lohnt es sich die folgenden Informationen zu den Optionen zu lesen:

 

 

a. Anreise

 

Für Klienten, die anreisen, besteht bei frühzeitiger Reservierung die Möglichkeit, an aufeinander folgenden Tagen jeweils 2 Sitzungen an einem Tag durchzuführen. Es gilt in einem telefonischen Gespräch vorab zu klären, ob das eine empfehlenswerte Option ist, da hierfür entsprechende Voraussetzungen erforderlich sind. Jegliche Quellen zusätzlichen Drucks sind im Interesse des Therapieerfolgs zu vermeiden.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Anreise.

 

 

 

b. Onlinesitzungen

 

Manchmal ist ein persönliches Treffen nicht möglich. In solchen Fällen ist eine Telefonsitzung oder eine Sitzung mit Videounterstützung über das Internet eine Alternative oder Ergänzung. Seit vielen Jahren nutze ich dieses Setting und viele Klienten haben damit sehr gute Erfolge erzielt. Die Erfahrungen machen es leicht auch auf diesem Weg sehr intensive Sitzungen zu realisieren. Sie sind flexibler und können auch sehr zeitnah meine Unterstützung nutzen. Es gelten aktuell reduzierte Honorare für solche Sitzungen.

Auch hinsichtlich des Coronavirus sind Sie auf der sicheren Seite. Das ist übrigens auch eine Option, falls Sie einmal überraschend verhindert sein sollten.

Fragen Sie mich ruhig persönlich  

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich vorzugsweise per E-Mail mail@noack-hypnose.de (Datenschutz). Für spezielle Fragen: Mobil 01577 / 704 53 56, Telefon 030 / 864 213 69. Telefonisch bin ich von montags bis donnerstags am ehesten in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen. Wenn ich gerade im Einsatz sein sollte, hinterlassen Sie einfach eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück.

Bitte lesen Sie vorher die entsprechenden organisatorischen Hinweise (Honorare, Dauer, Kostenübernahme durch Versicherer, Kontraindikationen etc.). Häufige Fragen beantworte ich schon auf der Homepage.

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Sicherheitshalber

 

Bitte lesen Sie vor der Kontaktaufnahme die ausführlichen Informationen zu Honorar, Buchung, Kontraindikationen und die Antworten auf häufige Fragen. Gerne kläre ich dann mit Ihnen Ihre speziellen Fragen in einem kostenlosen telefonischen Vorgespräch.

Diese Seiten informieren Sie, wenn Sie an einer Hypnosetherapie bzw. Psychotherapie bei mir interessiert sind. Die Informationen ersetzen weder eine Psychotherapie bzw. persönliche Beratung noch die Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden.

Die Tätigkeit als Hypnosetherapeut (staatliche Zulassung zur Ausübung von Psychotherapie nach dem HPG) grenzt sich grundlegend von der Tätigkeit eines Arztes ab. Es werden weder medizinische Diagnosen gestellt, noch Heilungsversprechen abgegeben oder Medikamente verabreicht. Eine gegebenenfalls erforderliche medizinische oder psychiatrische Intervention soll durch die hypnotherapeutische Arbeit keinesfalls ersetzt werden.

Bei Fragen zu hypnotherapeutischen Sitzungen mit mir, scheuen Sie sich bitte nicht, mich zu kontaktieren. Ich berate Sie gerne.

Erstveröffentlichung: 2. Januar 2001
Letzte Überarbeitung: 3. Februar 2021
K: CNA
Ü:
#A42699
Englische Version:

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