Hypnobalancing™ für inneres Gleichgewicht - Psychotherapie mit Hypnose

Hypnobalancing™ ist lösungsfokussierte Psychotherapie mit Hypnosetherapie

 

Hypnose Berlin Psychotherapie

Hypnobalancing™

 

Hypnobalancing™ ist eine lösungsfokussierte Psychotherapie, die aus der Flexibel-kooperativen Hypnotherapie und der Kombination mit zusätzlichen Methoden entstanden. Erfahren Sie mehr zu Hypnobalancing™ und dessen Einsatz in der Psychotherapie.

Überblick

 

 

 

 

Ursprünge des Hypnobalancing™

 

Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind.
Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind.

Albert Schweitzer

 

Hypnobalancing™ ist eine lösungsfokussierte Psychotherapie. Sie ist aus der Flexibel-kooperativen Hypnosetherapie und der Kombination mit zusätzlichen Methoden entstanden. Sie ist inspiriert von der Teilearbeit, der für die Betrachtung der Lösungsebene hilfreichen Transaktionsanalyse, vom Focusing Gene Gendlin’s und der Selbstbeziehungstherapie von Stephen Gilligan, der Energetischen Psychologie, Atemtraining sowie bereichert von Elementen des NLP.

 

 

 

Förderung der Selbstorganisationsfähigkeit

 

Es gibt nur eine Kette, die uns gefesselt hält, nämlich die Liebe zum Leben.
Wir dürfen sie nicht von uns weisen, aber wir müssen ihren Druck mindern, damit uns unter dem Druck der Umstände nichts zurückhält und daran hindert bereit zu sein, unverzüglich das zu tun, was einmal doch geschehen muss.

Seneca

 

Durch die Kombination bewährter Methoden in Trance wirkt Hypnobalancing™ harmonisierend auf Körper und Geist, bringt sie in Einklang, macht uns beweglicher. In diesem Zustand der Balance ist Gesundheit ein natürlicher innerer Zustand, ein Zustand in dem sich Herausforderungen leichter lösen lassen, weil die Wahrnehmung der eigenen Ressourcen gefördert wird.

Prägend ist die Überzeugung, dass die menschliche Psyche zu Selbstorganisationsprozessen in der Lage ist. Die Aufgabe der Psychotherapie ist es diesen Selbstorganisationsprozessen Raum zu geben. Werden einschränkende Erfahrungen gelöst, stehen die bisher hierfür eingesetzten Energien der konstruktiven Lebensgestaltung wieder zur Verfügung.

 

 

 

Hypnotherapie

 

Hypnobalancing™ berücksichtigt die Wurzeln der Erickson’schen Hypnotherapie und deren Weiterentwicklungen sowie parallele Entwicklungen. Der flexibel-kooperative Ansatz nutzt zusätzlich zu indirekten, permissiven auch direkte und klassische Methoden, die auf den jeweiligen Klienten ausgerichtet werden. Wo dies förderlich ist, werden besonders „tiefe“ Trancezustände genutzt. Eingesetzt werden direkte und indirekte Suggestionen. Es geht dabei sowohl um die Auflösung der Symptome, die Aktivierung der Ressourcen des Klienten als auch um die ursächliche Klärung durch Hypnoanalyse.

 

 

 

Focusing und Selbstbeziehungsarbeit

 

Der amerikanische Psychotherapeut Eugene T. Gendlin prägte den Begriff Focusing. Er machte während seiner Forschung in den sechziger Jahren die Entdeckung, dass für den Erfolg einer Therapie weder die Methode noch das Thema einer Therapie entscheidend ist. Maßgeblich für den Therapieerfolg ist die Art, in der ein Mensch innerlich mit sich umgeht; dazu gehört die Fähigkeit körperliche Empfindungen einzubeziehen und sich nicht nur verbal zu äußern. Wird diese Fähigkeit gefördert, hat das einen ganz wesentlichen Einfluss auf den therapeutischen Erfolg.

Auf der Basis dieser Erkenntnis entstand das Focusing, um diese Art der Selbstwahrnehmung zu fördern. Es macht das Denken und Handeln produktiver, kreativer, trägt und ermutigt. Hypnobalancing™ nutzt die Möglichkeiten, die sich aus dem Focusing ergeben, in der Kombination mit Trance.

Das dabei erreichte innere Gleichgewicht ist eine wertvolle Ressource, die vielfach genutzt werden kann, da in dieser Haltung persönliche Veränderungen einfacher sind. Schon der erreichte Zustand der inneren Ausgeglichenheit für sich ist sehr hilfreich, da sich in ihm Lösungen bilden und Bewegung auf natürliche Weise ins Spiel kommt.

Ein chinesisches Sprichwort sagt; „Wenn die Wurzeln tief sind, brauchen wir den Wind nicht zu fürchten.“

 

 

 

Einsatzbereiche und Formen des Hypnobalancing™

 

Hypnobalancing™ wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt und hat methodische Formen wie beispielsweise das 6 Phasen Hypnobalancing™ und Deep Hypnobalancing™. Ursprünglich wurde es für den Einsatz bei Ängsten und Angststörungen entwickelt, hat sich jedoch auch in anderen Bereichen als sehr wirksam erwiesen.

 

 

 

6 Phasen Hypnobalancing™

 

Wie der Name schon offenbart, hat das vollständige 6 Phasen Hypnobalancing™ 6 Phasen, in denen intensive Lösungsprozesse stattfinden. Die Sitzungsanzahl umfasst durchschnittlich 3 bis 9 Sitzungen. Wobei nicht jeder Klient zur Lösung alle 6 Phasen zu durchlaufen braucht.

Es hat sich vor allem dort bewährt, wo bisherige Lösungsanläufe noch nicht dauerhaft zum Ziel geführt haben. Zu den Zielen dieser Form des Hypnobalancing™ gehört es einschränkende Altlasten wie Traumata, Verhaltens- und Denkmuster aufzulösen, Erfahrungen auf förderliche Weise zu integrieren und die persönliche Balance herzustellen. Im Zustand der Balance ist körperliche, geistige und seelische Gesundheit der ganz natürliche innere Zustand und Herausforderungen werden leichter lösbar und erlebbar.

 

 

Einsatzbereiche 6 Phasen Hypnobalancing™

 

Zu den Einsatzbereichen des 6 Phasen Hypnobalancing™ gehören:

 

 

 

 

Deep Hypnobalancing™

 

Es ist schwer, das Glück in uns zu finden, und es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden.

Nicolas Chamfort

 

Deep Hypnobalancing™ ist eine Technik des Hypnobalancing™. Mit ihr werden besonders tiefe Trancezustände erzeugt. Diese werden genutzt für Lösungen auf tiefer Ebene und um auf harmonische Weise persönliches Gleichgewicht zu fördern.

Deep Hypnobalancing™ verwendet bei Erreichen dieses tiefen Trancezustandes relativ wenige inhaltliche Suggestionen für Veränderung, sondern nutzt weitgehend den Zustand als solchen. Die spürbare Balance wird als sehr angenehm erlebt. Das erreichte Gleichgewicht erschließt Ressourcen, die vielfach genutzt werden können, da in diesem Zustand eine Reorganisation leichter ist.

Systemische Therapie und Hypnobalancing™

 

Mit der Drehung des Kopfes löst sich nicht das Problem, sondern es ergeben sich Blickwinkel, aus denen sich die Lösung ergibt.

Eulenweisheit

 

 

 

Philosophie systemischer Therapien

 

Systemische Therapie geht davon aus, dass der Einzelne ein Symptomträger für Probleme des beteiligten Systems (Familie, Kollegen, Schulklasse, Arbeitsgruppe etc.) ist. Konflikte eines Systems machen sich häufig bei dessen schwächsten Glied bemerkbar, das dann Symptome entwickelt.

Systemisch geprägte Therapeuten gehen daher entsprechend davon aus, dass eine Betrachtung des gesamten Systems erforderlich ist. Dabei kann auch die Gesamtpersönlichkeit als System betrachtet werden, wie es bei der Teilearbeit beispielsweise im Hypnobalancing™ der Fall ist.

Ein psychisches Problem wird als Ausdruck eines gestörten Systems verstanden. Die Therapie muss das gesamte System verbessern, indem es beispielsweise erst destabilisiert, dann verändert und schliesslich wieder gefestigt wird.

 

 

 

Elemente systemischer Therapien und Gemeinsamkeiten mit Hypnobalancing™

 

In systemischen Therapien werden oft metaphorische Techniken eingesetzt, wie sogenannte Skulpturen. Dabei werden Beziehungen im Raum aufgestellt und können dann erkundet werden. Die Grundidee wird in gewisser Weise auch bei Phasen der Teilearbeit (wie beim 6 Phasen Hypnobalancing™) genutzt. Dort geschieht das jedoch in der Vorstellung des Klienten, wobei Trance das Erleben intensiviert. So werden eigene Erfahrungen beziehungsweise Überzeugungen genutzt, anstatt wie bei systemischen Aufstellungen, fremde Einflüsse.

Sehr häufig werden in der systemischen Gesprächsführung sogenannte zirkuläre Fragen und andere wirksame Frage- und Interventionstechniken eingesetzt, die dazu dienen das Problem und die Sicht darauf zu erkennen und die Verstrickungen aufzulösen, um so durch eigene Einsichten neue Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten zu fördern. Auch hier ähneln sich Hypnobalancing™ und systemische Therapie. Der größte Unterschied besteht darin, in welchem Zustand die Therapie erfolgt.

Hier wie dort, werden Komplexität und Dynamik menschlicher Systeme geachtet, und im Therapieprozess die Unterschiede herausgearbeitet, die wünschenswerte Unterschiede machen. Dabei wird die unübersichtliche Komplexität von Problemen reduziert. Durch Perspektivwechsel erleben Klienten vergangene Ereignisse anders und können erstrebenswerte Ziele wählen und den Weg gestalten.

 

 

Lösungsfokussierte Kurztherapie

 

Die lösungsorientierte oder auch lösungsfokussierte Kurztherapie (engl. solution focused therapy) ist eine Form der Gesprächstherapie, die von den Therapeuten Steve de Shazer und Insoo Kim Berg 1982 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Die lösungsorientierte Kurztherapie basiert auf der Annahme, dass es hilfreicher ist sich auf Wünsche, Ziele, Ressourcen und Ausnahmen vom Problem zu konzentrieren, anstatt auf Probleme und deren Entstehung.

Die Grundideen der lösungsorientierten Kurztherapie beeinflussten auch andere Bereiche wie Coaching, Pädagogik und Management. Es existieren einige Überschneidungen mit therapeutischen NLP-Techniken.

Viele moderne Formen der Psychotherapie, wie das Hypnobalancing™, widmen sich weitgehend der Lösung und schreiben sich die Lösungsfokussierung auf die Fahnen.

Es geht im Kern nicht darum, dass Problemverständnis zu vertiefen, sondern zu erkunden wie es ist, wenn es besser ist. Bei der Lösungsfokussierung geht es darum, positive Veränderungen auch in komplexen Situationen in angemessenen Schritten zu fördern. Dabei sind Informationen dazu, was bisher nicht funktioniert, nur bedingt erforderlich. Der Blick wird vom bisher bestimmenden Problem in Richtung Lösung gewandt. Es geht um den praktischen Unterschied zwischen „besser“ und „schlechter“, anstelle des theoretisch umfassenden Verstehenwollens. Daraus lassen sich dann kleine Schritte ableiten, die konkrete Veränderungen ermöglichen.

Salutogenese und Hypnobalancing™

 

Salutogenese ist die Wissenschaft von der Entstehung und Erhaltung von Gesundheit. Salus kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Gesundheit, genese bedeutet Entstehung. So ist die Salutogenese als das Gegenstück zur Pathogenese, welche die Entstehung von Krankheit beschreibt, zu sehen.

In den 70er Jahren beschäftigte der Medizinsoziologe Aaron Antonovsky sich damit, welche Faktoren die Salutogenese beeinflussen. Sein theoretisches Modell widmet sich den Eigenschaften, die Gesundheit fördern.

Resilienz und Salutogenese stehen dabei eng miteinander in Verbindung. Resilienz bedeutet vereinfacht so viel wie Widerstandsfähigkeit. Je widerstandsfähiger wir sind, desto besser unser Körper Störungen abwehren kann, desto gesünder bleiben wir. Es gibt Menschen, die nicht erkranken, obwohl sie potenziell krankmachenden Umständen ausgesetzt sind. Während andere Menschen schon bei leichtem Stress Fieber und Erschöpfungssymptome erleben. Erstere sind widerstandsfähiger, da sie in kritischen Situationen auf persönliche Ressourcen zurückgreifen können und eine Krise als Möglichkeit zur Weiterentwicklung ansehen.

Eine wichtige Rolle haben die persönlichen Widerstandsressourcen, wie beispielsweise Intelligenz, Flexibilität, Weitsichtigkeit, materieller Wohlstand, das soziale Netzwerk und das Immunsystem. Wer einen hohen Lebensstandard, viele Freunde und eine gute Bildung hat, hat die besseren Voraussetzungen dafür gesund zu bleiben. Insofern ist Gesundheit von äußeren Umständen abhängig. Allerdings sind auch eine positive Selbstbeurteilung sowie die Arbeit an der eigenen Identität ausschlaggebend. Wer mit sich selbst im Reinen ist, hat größere Chancen dauerhaft gesund zu bleiben.

Bei dieser Betrachtung ist Gesundheit ein Prozess und kein Zustand. Es gibt Phasen im Leben, in denen Krankheit oder Gesundheit überwiegt. Durch eine ausgewogene Lebensweise, die Widerstandsressourcen fördert und im Sinne der Salutogenese ausrichtet, lassen sich die Voraussetzungen für Gesundheit fördern.

Literaturempfehlungen

 

Literaturempfehlungen (externe Links zu Amazon.de) für Teilnehmer an Aus- und Weiterbildungen zu Hypnobalancing™ und andere Interessierte:

Die Psychobiologie der Seele-Körper-Heilung.
Neue Ansätze der therapeutischen Hypnose.
von Ernest L. Rossi

Die Transaktionsanalyse.
Eine Einführung.
von Ian Stewart und Vann Joines

Ego-States. Theorie und Therapie.
Ein Handbuch.
von Helen H. Watkins und John G. Watkins

Focusing in der Praxis.
von Eugene T. Gendlin und Johannes Wiltschko

Focusing-orientierte Psychotherapie.
Ein Handbuch der erlebensbezogenen Methode.
von Eugene T. Gendlin

Gesammelte Schriften, 6 Bde., Bd.1,
Vom Wesen der Hypnose
von Milton H. Erickson

Gesammelte Schriften, 6 Bde., Bd.2,
Indirekte Suggestion und Gefahren der Hypnose
von Milton H. Ericsson

Gesammelte Schriften, 6 Bde., Bd.3,
Die Veränderung sensorischer, perzeptueller und psychophysiologischer Prozesse durch Hypnose.
von Milton H. Erickson

Gesammelte Schriften, 6 Bde., Bd.4,
Untersuchung psychodynamischer Prozesse mittels Hypnose.
von Milton H. Erickson

Gesammelte Schriften, 6 Bde., Bd.5,
Innovative Hypnotherapie.
von Milton H. Erickson

Gesammelte Schriften, 6 Bde., Bd.6,
Innovative Hypnotherapie
von Milton H. Erickson

Grundlagen und Methoden der rational-emotiven Verhaltenstherapie.
von Albert Ellis

Handbuch der Energetischen Psychotherapie
von Fred P. Gallo

Hypnose erleben.
von Milton H. Erickson, Ernest L. Rossi

Hypnose. Induktion. Psychotherapeutische Anwendung.
Beispiele.
von Milton H. Erickson, Ernest Rossi u.a.

Hypnosis for Inner Conflict Resolution: Introducing Parts Therapy
von Roy Hunter

Liebe dich selbst wie deinen Nächsten.
Die Psychotherapie der Selbstbeziehungen“
von Stephen G. Gilligan

Meine Stimme begleitet Sie überall hin.
Ein Lehrseminar.
von Milton H. Erickson

Milton H. Ericksons gesammelte Fälle
von Milton H. Erickson

Therapeutische Trance.
Das Prinzip Kooperation in der Ericksonschen Hypnotherapie.
von Stephen G. Gilligan

Therapie in Trance.
von John Grinder und Richard Bandler

The Psychobiology of Gene Expression: Neuroscience and Neurogenesis in Hypnosis and the Healing Arts
von Ernest L. Rossi

 

In den jeweiligen Ausbildungsmodulen erhalten die Teilnehmer weitere Literaturempfehlungen.

Wer Ihnen dieses Angebot macht

 

Seit rund zwei Jahrzehnten bin ich auf den Bereich Ängste und Angststörungen spezialisiert. Rund 20 Stunden in der Woche begleite ich Menschen dabei, sich von ihren Einschränkungen zu lösen und dadurch mehr Lebensqualität zu gewinnen. Wie es dazu gekommen ist und was es über mich zu wissen gibt erfahren Sie hier in meinem Profil. Und ja, Therapie ist eine sehr persönliche Angelegenheit: Weil es sich um eine sehr intensive Zusammenarbeit handelt, können Sie sich so schon vorab ein Bild von mir machen.

Die Sitzungen werden wahlweise in Deutsch oder in Englisch durchgeführt.

Sicherheitshalber

 

Bitte lesen Sie vor der Kontaktaufnahme die ausführlichen Informationen zu Honorar, Buchung, Kontraindikationen, Kennenlernen und die Antworten auf häufige Fragen. Gerne kläre ich dann mit Ihnen Ihre speziellen Fragen.

Diese Seiten informieren Sie, wenn Sie an einer Hypnosetherapie bzw. Psychotherapie bei mir interessiert sind. Die Informationen ersetzen weder eine Psychotherapie bzw. persönliche Beratung noch die Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden.

Die Tätigkeit als Hypnosetherapeut (staatliche Zulassung zur Ausübung von Psychotherapie nach dem HPG) grenzt sich grundlegend von der Tätigkeit eines Arztes ab. Es werden weder medizinische Diagnosen gestellt, noch Heilungsversprechen abgegeben oder Medikamente verabreicht. Eine gegebenenfalls erforderliche medizinische oder psychiatrische Intervention soll durch die hypnotherapeutische Arbeit keinesfalls ersetzt werden.

Bei Fragen zu hypnotherapeutischen Sitzungen mit mir, scheuen Sie sich bitte nicht, mich zu kontaktieren. Ich berate Sie gerne.

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Erstveröffentlichung: 2. Januar 2001
Letzte Überarbeitung: 15. September 2019
K: CNA
Ü:
#A48638
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