Nichtraucher: Raucherentwöhnung in 3 Phasen mit Hypnose und Hypnobalancing™ in Berlin

Endlich Nichtraucher mit Hypnose, Hypnosetherapie und Hypnobalancing™. Raucherenwöhnung in Berlin-Charlottenburg, Mitte, Schöneberg
 
Nichtraucher: Raucherentwöhnung in 3 Phasen mit Hypnose und Hypnobalancing™ in Berlin

 

 

 

Raucherentwöhnung in 3 Phasen mit Hypnobalancing™

 

Für viele Raucher stellt die Entwöhnungszeit eine echte Herausforderung dar und nicht immer klappt es sofort mit dem Aufhören. Viele meiner Klienten haben schon mehrere Anläufe mit verschiedenen Methoden hinter sich. Nutzen Sie die Erfahrungen aus den früheren Versuchen und lernen Sie aus den Teilerfolgen. So gelingt es Ihnen leichter sich endgültig vom Rauchen zu befreien.

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, was Sie wirklich brauchen, damit Sie mit bewährten Methoden zur Entwöhnung erfolgreich Ihre Ziele erreichen. Hypnotherapie mit Hypnobalancing™ stärkt Ihren Willen!

Wichtig: Auch wer Hypnose in Anspruch nehmen möchte, braucht die Entscheidung, aufhören zu wollen. Dann bekommen Sie eine Unterstützung, die es Ihnen deutlich erleichtert. Viele Klienten sind besonders darüber erstaunt, dass sie während der Entwöhnung sehr gute Laune haben, während sie bei vorherigen Anläufen übellaunig waren.

 

 

 

Sind Sie bereit für den ersten Schritt?

 

Wenn Sie schon bereit sind, mit dem Rauchen aufzuhören und Hypnosetherapie mit Hypnobalancing™ für sich nutzen wollen, können Sie auch sofort einen Termin vereinbaren. Ansonsten folgen weitere Informationen, die Ihnen die Entscheidung erleichtern.

 

 

 

Wieso Raucherentwöhnung mit Hypnobalancing™?

 

Einfach aufhören – das ist der Wunsch vieler Raucher. Möglichst ohne Mühe, Entzugserscheinungen und Gewichtszunahme. Die eigentliche körperliche Nikotinabhängigkeit ist schon nach wenigen Tagen überstanden, aber das Verlangen nach einer Zigarette wirklich abzustellen gelingt vielen nicht ohne Hilfe.

Vielleicht haben auch Sie schon einige Versuche ohne Erfolg hinter sich und kommen allein mit dem Bewusstsein und Ihrem Willen nicht gegen diese lieb gewordene Gewohnheit an? Dann ist Hypnobalancing™ der geeignete Weg für Sie.

Aufgrund ihrer Wirksamkeit und Effektivität ist Hypnotherapie mit Hypnobalancing™ der direkteste Weg, um sich von der Gewohnheit des Rauchens zu lösen. Im Unbewussten haben Verhaltensweisen ihren Ursprung und in der hypnotischen Trance wird Ihr Wille mit Ihrer inneren Überzeugung in Einklang gebracht. Alte einschränkende Glaubenssätze, wie beispielsweise „das schaffe ich nie!“, können aufgelöst und konstruktivere vom Unbewussten akzeptiert werden. Bildhaft gesprochen; Sie holen Ihren Glauben – Ihre Überzeugung – mit ins Boot. Gemeinsam sind Ihr Wille und Ihre tiefe innere Überzeugung ein unschlagbares Team, Ihre Motivation erfährt eine enorme Steigerung. Die Rauchentwöhnung gelingt besser, wenn Sie nicht ständig einen Kampf mit sich selbst führen, sondern gut ausgerichtet sind. Und für das, was Sie positiv mit dem Rauchen verbinden, gibt es oft viel bessere Möglichkeiten. Auch dem widmen wir uns in gleich am Anfang und bereiten Sie vor.

 

 

 

Ablauf der Raucherentwöhnung mit Hypnobalancing

 

Die Begleitung findet in drei Phasen statt:

 

 

1. Phase

 

Individuelle Ermittlung der Einflussfaktoren und Ressourcen sowie praktische Hilfestellung und Vorbereitung für Ihren Tag X, den Tag des Aufhörens.

Wir befassen uns mit Ihrem bisherigen Rauchverhalten, mit Ihren Bedürfnissen und Absichten, die Sie mit dem Rauchen verbinden. Schritt für Schritt und mit Ausrichtung auf die rauchfreie Zeit entwickeln Sie eigene neue Wege und Perspektiven.

 

 

2. Phase

 

Die Hypnosesitzung für die offizielle Verabschiedung von der Zigarette. Sie werden auf unterschiedlichen Ebenen vorbereitet, um bisherige Rauchsituationen rauchfrei zu meistern.

Gut vorbereitet und im Einklang mit sich selbst verabschieden Sie das Rauchen, begrüßen und genießen die zurückgewonnene Freiheit.

 

 

3. Phase

 

Diese Phase dient der zusätzlichen Sicherung des Erreichten durch die Rückfallprophylaxe mit Hypnobalancing™.

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NOACK Praxis für Angsttherapie Berlin
Psychotherapie mit Hypnose bei Ängsten und Angststörungen
Budapester Straße 39
10787 Berlin-Charlottenburg
(Charlottenburg, Schöneberg, Mitte treffen hier zusammen)

Tel. 030 - 864 213 69
mail@hypnobalancing.de

www.noack-hypnose.de

 

Hypnotherapeut in Berlin mit Spezialisierung auf Ängste und Angststörungen

 

Sicherheitshalber: Diese Seiten informieren Sie, wenn Sie an einer Hypnosetherapie bzw. Psychotherapie bei mir interessiert sind. Die Informationen ersetzen weder eine Psychotherapie bzw. persönliche Beratung noch die Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden.

Die Tätigkeit als Hypnosetherapeut (staatliche Zulassung zur Ausübung von Psychotherapie nach dem HPG) grenzt sich grundlegend von der Tätigkeit eines Arztes ab. Es werden weder medizinische Diagnosen gestellt, Heilungsversprechen abgegeben oder Medikamente verabreicht. Eine gegebenenfalls erforderliche medizinische oder psychiatrische Intervention soll durch die hypnotherapeutische Arbeit keinesfalls ersetzt werden.

Bei Fragen zu meiner Arbeit mit Hypnose scheuen Sie sich bitte nicht, mich zu kontaktieren. Ich berate Sie gerne.

Dauer

Entwöhnung A

 

Einschätzung: Sie stehen nicht nachts auf um zu rauchen, warten mit der ersten Zigarette morgens mindestens 20 Minuten nach dem Aufstehen und gehen bei einer Flugreise nicht nach kurzer Zeit an die Decke.

Die ersten beiden Einzelsitzungen dauern jeweils 90 Minuten, die dritte Sitzung ca. 60 Minuten. Überwiegend sind insgesamt drei Sitzungen ausreichend.

 

 

Entwöhnung B

 

Einschätzung: Sie stehen nachts auf um zu rauchen, die erste Zigarette folgt morgens kurz nach dem Aufstehen, schon kurze Zeiten ohne Zigarette verändern Ihre Gedanken und Verhaltensweisen.

Hier sind zusätzlich 2 Treffen mit jeweils 60 Minuten zur Vertiefung und Vorbereitung der Verabschiedung vorgesehen.

 

 

 

Kosten

 

Es gelten die veröffentlichten Honorare.

Termin

 

Wenn Sie den Entschuss gefasst haben, warten Sie nicht bis zum Jahreswechsel. Gehen Sie den Schritt jetzt. Bringen Sie es ins rollen:

Telefon 030 / 864 213 69
Mobil 01577 / 704 53 56
mail@hypnobalancing.de

 

 

 

Kontaktformular

Gute Gründe erleichtern die Raucherentwöhnung

 

Es zeigt sich immer wieder, wie wichtig die persönlichen Motive sind. Da lohnt sich bei der Raucherentwöhnung ein deutlicher Blick, den so einfach ist das nicht sofort zu erkennen. Viele genannte Gründe bleiben an der Oberfläche, sind intellektuell richtig und werden doch nicht als solche motivierend wahrgenommen.

Präsente, eigene Motive sind deutlich wirksamer als äußere Forderungen. Druck vom Umfeld führt häufig dazu, dass sich gleichzeitig der innere Widerstand verstärkt. Das Gefühl nicht selbst entscheiden zu dürfen nagt dann beständig und die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls steigt. Selbst lebensbedrohliche Auswirkungen des Rauchens genügen oft nicht aus. Nur weil gesundheitliche Nachteile oder frühzeitigeres Ableben drohen, vermutlich oder sogar konkret, genügt dies oft nicht, um sich tatsächlich mit ganzer Überzeugung von der Sucht zu befreien. Für das Umfeld ist das nicht nachvollziehbar; doch geht die Sucht bei manchen Menschen so weit, dass sie den Eindruck haben es wäre das Letzte, dass ihnen im Leben geblieben sei.

Nur, weil rationell Gründe offensichtlich und zwingend erscheinen muss dies für Betroffene noch lange keine ausreichende Motivation bedeuten. Doch die Motivation hat besondere Aufmerksamkeit bei der Raucherentwöhnung verdient. Spätestens dann ist ein erfahrener Therapeut gefragt. „Ich muss aufhören zu rauchen ….!“ wirkt anders als „Ich will …!“. Umso konkreter, desto wirksamer sind die Motive.

Was sind Ihre relevanten Motive, um sich vom Rauchen zu befreien?

  • Gesundheitliche Beschwerden bzw. Gesundheit
  • Kosten
  • Verringerte körperliche Leistungsfähigkeit
  • Souverenes Auftreten
  • Kinderwunsch und Elternverantwortung
  • Wunsch nach Unabhängigkeit von der Zigarette
  • Karriere
  • Rücksicht auf Umgebung (Passivrauch)
  • Wunsch nach Veränderung?
  • Attraktiveres Aussehen (schönere Haut, weiße Zähne, Fingernägel etc.)
  • Regeneration der Genussfähigkeit (Schmecken und Riechen)
  • Potenz und Liebesleben

Stärken Sie die Motive, indem Sie sie sich zu eigen machen und sich mit allen Sinnen verdeutlichen, welche Vorteile Sie dadurch konkret haben.

Gewichtszunahme durch Raucherentwöhnung?

 

Ein häufig zu hörendes Argument sich nicht von der Zigarette befreien zu können, ist die Angst vor einer Zunahme des Körpergewichts. Viele meist weibliche Nichtraucher befürchten, ohne Zigarettenkonsum mehr Lust am Essen zu haben. Sie scheuen deshalb den Schritt zum Nichtraucher, weil sie die Gewichtszunahme nach dem Aufhören befürchten.

 

Eine solche Gewichtszunahme hat oft einen der folgenden Gründe:

  1. Weil der Organismus sich nicht mehr mit den Folgen des zugeführten Nikotins beschäftigen muss kann er Nahrung wieder ganz normal verwerten. Die relativ geringe Gewichtszunahme reguliert sich nach kurzer Zeit von allein.
  2. Bereits nach wenigen Tagen berichten viele die sich von der Zigarette befreien davon, das sich der Geruchs- und Geschmackssinn verbessert. Alles schmeckt besser. Und das macht Appetit. Nur, ist das ein guter Grund für das Rauchen?

Nach meinen Beobachtungen normalisiert sich der Stoffwechsel nach kurzer Zeit. Außerdem ist das doch ein idealer Moment gut auf sich acht zu geben. Bewegung die Spaß macht, wird leichter, der Körper wird täglich leistungsfähiger. Gute Ernährung muss nicht dick machen. Tatsächlich kommen Sie der Traumfigur so leichter näher.

Werden die grundlegenden Bedürfnisse nicht berücksichtigt und nur das Rauchen als Symptom behandelt, ist sehr oft eine Symptomverschiebung zu beobachten. Unbewusste Mechanismen versuchen das Bedürfnis auf anderen Wegen zu kompensieren. Und da dies in den meisten Fällen über die vermehrte Nahrungsaufnahme erfolgt führt eine Gewichtszunahme zu Frust und oftmals sogar zu dem Wunsch, wieder zu rauchen. Wie gut, das wir das von vornherein im Auge behalten. Schon während der Sitzungen wird Ihr unbewusster Verstand darauf ausgerichtet auch darauf zu achten. Bei der Raucherentwöhnung mit Hypnobalancing werden in der ersten Phase die grundlegenden Bedürfnisse ermittelt und entsprechend in den Prozess integriert. Nach der Behandlung fühlen Sie sich ausgeglichener und wissen deutlicher was Ihnen gut tut und was Sie wirklich wollen – Sie geben bewusst auf sich Acht!

Häufiger ist zu hören das Raucher in der Lage sind ihren Hunger einfach wegzurauchen. Zugegeben, wer mit Zigaretten und schwarzem Kaffee ein Frühstück ersetzt führt dem Körper weniger Kalorien zu als bei einem gesunden Frühstück. Ob das allerdings eine tatsächlich gute Idee ist…

Positive Nebenwirkungen der Freiheit von der Zigarette

 

Es gibt deutliche Parallelen zwischen dem Erreichen geschäftlicher und persönlicher Ziele sowie der Selbstkontrolle bzw. -steuerung.  Wer das Rauchen beenden möchte, es aber nicht umsetzt, verzichtet auf weit mehr als auf Gesundheit und Kosteneinsparungen.

Mit dem Verabschieden von der Zigarette erhalten Sie einen enormen Zuwachs an Vertrauen in Ihre Fähigkeiten. Ihren Vorsatz umgesetzt zu haben setzt ungeahnte Energien frei, stärkt oft den Wunsch, weitere Vorhaben anzugehen und schafft zusätzliche Motivation und erfreuliche Entwicklungen. Sie werden Ihre Unabhängigkeit vom Rauchen mehr und mehr genießen und Ihre Gesundheit wird sich von Tag zu Tag verbessern. Für viele ist der Zeitpunkt, mit dem Rauchen aufzuhören, auch ein Anlass, ihren Lebensstil zu überdenken und mehr Bewegung, Entspannung und gesunde Ernährung in ihrem Leben zu integrieren.

Welche Vorteile könnte Rauchen haben?

 

Welche Gründe haben Raucher für ihr Verhalten, wenn wir an dieser Stelle die Sucht außer Acht lassen?

Nach den Gründen und Vorteilen gefragt, sind vor allem die folgenden Aussagen zu hören:

  • Rauchen wird als entspannend empfunden.
  • Rauchen hat eine soziale Komponente. Gemeinsam rauchen verbindet.
  • Wahrnehmung das Rauchen dazu beiträgt, sich frischer, energievoller und belebter zu fühlen.
  • Erleichterung bei belastenden Emotionen wie Ärger, Frust, Enttäuschung, Trauer, Wut oder auch Stress.
  • Für die Länge einer Zigarette erscheint ein langer Tag kürzer.
  • Rauchen kann Langeweile und Wartezeiten überbrücken helfen.
  • Rauchen als ein Ritual das Struktur liefert.

Dabei ist weniger wichtig zu diskutieren, ob diese Bedürfnisse durch die Zigarettenpause tatsächlich befriedigt wird, sondern wie sie anders auf förderliche Weise erreicht werden können. Anstatt also diese Aspekte zu ignorieren, lohnt es sich vor der Raucherentwöhnung geeignete Alternativen für diese Bedürfnisse zu finden.

Ist es schwieriger geworden Nichtraucher zu werden?

 

Der gesellschaftliche Druck im Berufs- wie im Privatleben erfordert tiefgreifende Strategien um weiter zu rauchen. All die Argumente, die entwickelt werden, um sich zu rechtfertigen, werden tief verinnerlicht. Der innere Zwiespalt bleibt nicht ohne Folgen, selbst wenn die Verdrängung gut zu funktionieren scheint. Wer das eine Weile mitgemacht hat verändert sich. Eine Korrektur erforderet dann merh Aufwand. Schließlich geht es auch um die eigene Identität. Raucherentwöhnung bedarf heute mehr denn je tief gehender therapeutischer Erfahrungen.

All das ist kein Grund, um resigniert weiter zu Rauchen, sondern vielmehr mit ganzer Konsequenz und Unterstützung ans Werk zu gehen.

Hinweise für Handlungsbedarf während der Raucherentwöhnung

 

Woran Sie erkennen, dass Sie mit der Raucherentwöhnung noch nicht über den Berg sind? Wenn Ihre Laune nicht hervorragend ist!

Manchen Rauchern fällt es ganz leicht eine Pause vom Rauchen zu nehmen, während andere die Rauchentwöhnung als Folter empfinden.

So erleben ehemalige Raucher die Entwöhnungsphase sehr unterschiedlich. Jede Rückmeldung kann wertvoll sein und sollte beachtet werden, um sich erfolgreich von Nikotin und Co. zu befreien.

Deutliche Hinweise darauf, dass Handlungsbedarf besteht, sind schlechte Laune, Reizbarkeit, eine niedergeschlagene Grundstimmung, Ruhelosigkeit, Leere. Und wenn dann auch das Umfeld – diejenigen, die uns die Befreiung am meisten gewünscht haben – dazu auffordert, doch bitte nur schnell wieder zu rauchen!, dann sind das deutliche Hinweise, dass es Zeit ist für wesentliche Schritte. Ignorieren bringt nichts!

Raucherentwöhnung als Geschenk: Mitunter keine so gute Idee!

 

Gut gemeint und doch recht leicht daneben gehen Geschenke, die an den aktuellen Bedürfnissen eines Menschen vollkommen vorbeigehen. Zumindest dann, wenn der/ die Beschenkte über dieses Bedürfnis anders als ihr Umfeld denken beziehungsweise sich unmündig oder angegriffen fühlen.

So legten in einem Fall die Mitarbeiter eines Büros zusammen, um ihrem Chef eine komplette Raucherentwöhnung zu schenken. Mehrfach hatte er geäußert, dass er dieses Laster gerne loswerden würde. Und sie hatten ihm zugehört, wollten ihm etwas Gutes tun. Also buchten sie ihm drei Sitzungen und überraschten ihn zu seinem Geburtstag.

Und so saß er nun vor mir in der Praxis, äußerst aggressiv und schlecht gelaunt. Es war leicht zu erkennen, dass hier etwas nicht stimmt. Er wollte allerdings nicht mit der Sprache heraus und bestand darauf loszulegen. Erst später erfuhr ich, dass er auf der einen Seite das Geschenk seiner Mitarbeiter würdigen wollte, es andererseits als Unverschämtheit empfand sich so in sein Leben einzumischen. Im Zustand dieser Zwickmühle war an eine sinnvolle Zusammenarbeit nicht zu denken, und so empfahl ich ihm zuerst selbst diese Entscheidung zu treffen. Erst eine ganze Weile später starteten wir erneut, da er nun selbst tatsächlich soweit war.

So gut es gemeint sein mag:
Beglücken Sie Ihre Mitmenschen nicht mit einer Zwangsbekehrung, wenn es nicht deren ausdrücklicher Wunsch ist!

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