Soziale Phobie: Symptome, Ursachen, Hilfe

Hypnosetherapie und Hypnobalancing™bei sozialen Phobien - Spezialisierung auf Ängste und Angststörungen
 
Praxis für Hypnotherapie in Berlin - Spezialisierung auf Ängste und Angststörungen

Soziale Phobie

 

Angst klopfte an.
Vertrauen öffnete.
Keiner war draußen.

Chinesisches Sprichwort

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Was ist eine soziale Phobie?

 

Es gibt viele Dinge, die aus der Ferne gesehen schrecklich, unerträglich, ungeheuerlich scheinen.
Nähert man sich ihnen, werden sie menschlich, erträglich, vertraut.
Darum sagt man, die Furcht ist größer als das Übel.

Machiavelli

 

Eine soziale Phobie (auch als Sozialphobie bezeichnet) ist eine quälende, andauernde, unrealistische, intensive oder einschränkende Angst, die in sozialen Situationen, also wenn die Betroffenen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, auftritt.

Eine soziale Phobie kann aus einer übertriebenen Reaktion auf tatsächliche Erlebnisse oder Objekte entstehen. Oft treten bei einer sozialen Phobie die unangenehmen Emotionen bzw. eine Vermeidungsreaktion erstmals ohne deutliche Ankündigung auf. In den angst erzeugenden Situationen treten Befürchtungen wie Unfähigkeit, etwas sonst mögliches zu tun, zu versagen oder sich zu blamieren auf.

Die Betroffenen wissen, dass ihre Ängste oft unangemessen und unbegründet sind, können aber ihr Verhalten nicht steuern oder kontrollieren, was dazu führt, dass bestimmte Situationen vermieden werden.

 

 

 

Auftreten

 

Typische soziale Situationen sind:

  • Vor anderen Personen reden
  • Sprechen in der Öffentlichkeit
  • Telefonieren
  • An Aktivitäten mit anderen Menschen teilnehmen
  • Bewerbungsgespräche
  • Anderen Personen vorgestellt werden
  • Unter Beobachtung Leistungen erbringen

 

 

 

Symptome einer sozialen Phobie

 

Soziale Phobien kommen in vielfältigen Ausprägungen vor und sind so nicht im­mer leicht erkennbar. Die Bandbreite reicht von Ängsten bezogen auf bestimmte Situationen wie öffentliches Reden bis zu generalisierten sozialen Ängsten in einer Vielzahl sozialer Situationen und sozialen Beziehungen. Diese Vielgestaltigkeit macht es mitunter schwierig eine Soziale Phobie zu erkennen. Das wesentliche Merkmal Sozialer Phobien ist die Überzeugung, dass das eigene Verhalten oder körperliche Symptome von anderen Men­schen als peinlich bewertet werden.

Die Ängste kön­nen sich vor allem darauf konzentrieren, dass eigenes Verhalten als peinlich, merkwürdig, lächerlich oder als ein Versagen bewertet wird oder das Erröten, Schwitzen, Zittern oder Stottern auftritt. Betroffene können durch eine grundlegende Selbstunsicher­heit im Kontakt mit anderen Menschen und einem negativen Selbstbild massiv eingeschränkt sein. Andere Betroffene wiederrum können in den meisten Lebensbereichen sozial äußerst kompetent sein.

Die Ängste können sowohl in Si­tuationen ausgelöst werden, in denen die eigenen Handlungen in Anwesenheit anderer Menschen ausgeführt, beobachtet und bewertet werden könnten, als auch in Situationen, in denen das eigene Verhalten und die Reaktionen anderer in wechselseitiger Beziehung bestehen.

Als Folge der intensiven Angst erleben Betroffene eine Vielzahl körperlicher Symptome, die kennzeichnend für ein erhöhtes Erregungsniveau des autonomen Nervensystems sind. Diese können zwar den Symptomen einer Panikstörung entsprechen; Herzklopfen, Übelkeit, Muskelanspannung, Erleben von Kontrollverlust und auch den Verlauf einer Panikattacke annehmen.

Typisch sind für die Soziale Phobie Symptome, die auch für andere Menschen wahrnehmbar sind; Zittern, Schwitzen und Erröten. Betroffene erleben diese Symptome als sehr ausgeprägt. Sie gehen davon aus, dass anderen in ihrer Umgebung diese Symptome auffallen und als Zeichen von Schwäche bewerten. Diese Überzeugung zeigt sich vor allem in Gefühlen von Angst und Scham, körperlicher Anspannung und einem ausgeprägten Vermeidungsverhalten von Situationen, in denen eine Konfrontation mit dieser negativen Bewertung befürchtet wird. Obwohl das tatsächliche Ausmaß in der Regel deutlich geringer ist, oftmals wird es sogar überhaupt nicht vom Umfeld bemerkt oder negativ bewertet, ändert dies nichts an der Eigenwahrnehmung. Negative Wahrnehmung und Interpretation steigern die Stressreaktion und setzen einen unangenehmen Kreislauf in Gang.

 

Typische Symptome sind:

  • Anspannung
  • Erröten
  • Stottern bzw. Sprechhemmung
  • Zittern
  • Kopf- oder Magenschmerzen
  • Übelkeit
  • Übergeben
  • Herzrasen
  • Beklemmungsgefühle
  • Schweißausbrüche
  • Atembeschwerden

 

Oft führen soziale Phobien zu privaten und beruflichen Problemen. In vielen Fällen kommt es zu Depressionen als Begleitsymptomatik und häufig wird Alkohol missbraucht, um die Wahrnehmung der unangenehmen Symptome zu reduzieren.

 

 

 

Soziale Phobie und ängstliche Selbstbeobachtung

 

Typisch für Betroffene einer sozialen Phobie ist eine übermäßige Beschäftigung mit der eigenen Person und der Wirkung auf andere Menschen. Das hat Einfluss auf die sozialen Situationen.

Sozialphobiker glauben, dass andere Menschen ebenfalls ständig ihre vermeintlichen Defizite und ihre an sich harmlosen, jedoch für andere wahrnehmbare körperlichen Reaktionen beobachten.

Durch die ständige ängstliche Selbstbeobachtung steigt jedoch die vegetative Anspannung, wodurch die Befürchtung verstärkt wird, als nervös zu gelten und abgelehnt zu werden.
Sozialer Rückzug und der verkrampfte Versuch sich möglichst unauffällig zu verhalten verhindern positive Erfahrungen.
So erfahren sie nicht, dass die Mitmenschen sie nicht im befürchteten Ausmaß beobachten bzw. kritisieren, ja oftmals trotz der vermeintlichen Schwächen schätzen.

 

 

 

Sicherheitsverhalten bei Sozialer Phobie

 

Betroffene von Sozialer Phobie entwickeln typischerweise ein Sicherheitsverhalten. Sicherheitsverhalten ist Verhalten, mit denen Betroffene verhindern wollen, dass sie negativ auffallen, sich lächerlich machen oder blamieren. Es verstärkt jedoch häufig die Ängste.

Sicherheitsverhalten verhindert, dass Betroffene die Erfahrung machen können, wie sie ohne diese Maßnahmen die Situationen erleben könnten. Das Unterlassen des Sicherheitsverhaltens ermöglicht die Erfahrung, dass beispielsweise sichtbares Erröten nicht auftritt und Gespräche ohne Irritationen ablau­fen können.

Sicherheitsverhalten verstärkt in sozialen Situationen die Selbstaufmerksam­keit. Das krampfhafte Bestreben einen guten Eindruck zu machen verstärkt die Selbst­beobachtung und erhöht dadurch die Selbstaufmerksamkeit. Durch eine verringerte Aufmerksamkeit nach außen wird es schwieriger mitzubekommen, was tatsächlich in der Situation geschieht. Durch eine erhöhte Selbstaufmerksamkeit entsteht der Eindruck im Mittel­punkt der Aufmerksamkeit anderer zu stehen und das anderen Menschen die Angstsymptome auffallen müssen.

Diese Einschätzung weicht meist sehr von der anderer Anwesender ab.Es gibt allerdings in sozia­len Situationen häufig keine klaren Hinweise darauf, welchen Eindruck jemand tatsächlich auf andere Menschen macht und so bleibt als einzige Informationsquelle die eigenen Gefühle und Interpretationen. In der Regel sind die Symptome für andere Menschen jedoch weitaus weniger sichtbar, und andere achten oft gar nicht darauf.

Als Folge der intensiven Beschäftigung mit den eigenen Gedanken und Gefühlen wird sehr viel Aufmerk­samkeit gebunden. Es bleiben keine ausreichenden Kapazitäten übrig, um angemessen auf die Anforderung einer Situation reagieren zu können; Betroffene fühlen sich überfor­dert, können nicht klar denken und machen einen ungünstigen Eindruck.

Die Konzentration auf den Körper macht das Auftreten befürchteter Symptome wahrscheinlicher. So kann beispielsweise gerade die Befürchtung zu Erröten dazu führen, dass jemand tatsächlich errötet. Auch andere Symptome wie Zittern, Schwitzen und Stottern werden durch übermäßige Selbstaufmerksamkeit gefördert.

Um förderliche Erfahrungen zu machen ist es für Klienten notwendig in Angst auslösen­den Situationen die Aufmerksamkeit nach außen, auf die Situation, auf Gesprächspartner und andere Faktoren auszurichten. Es ist wichtig das Sicherheits­verhalten abzubauen, damit negative Überzeugungen wirklich überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden können. All dies ist sowohl in Trance während der Therapie, als auch im Alltag zu fördern.

 

 

 

Hilfe bei einer sozialen Phobie

 

Soziale Phobien verschwinden nicht von allein und Rückzug ist keine wirkliche Lösung. Weitere Information zur Behandlung von Sozialen Phobien. Lassen Sie sich helfen und warten Sie damit nicht unnötig lange.

Viele bewährte therapeutischen Techniken werden durch Hypnose intensiviert. Förderliche Zustände werden durch Hypnose erfahrbar und bisher ungenutzte Ressourcen werden aktiviert. Je mehr Kontrolle abgelegt wird, desto mehr innere Sicherheit wird erlebt. Doch das ist mit bewusstem Willen nur bedingt möglich.

Durch die Hypnotherapie mit 6 Phasen Hypnobalancing™ können die zugrunde liegenden Konflikte aufgelöst werden. In Trance können die Ursachen für die Angst vor dem Auto fahren erkannt werden. Dazu werden zuerst die Ursachen ermittelt und durch das Lösen unbewusster Konflikte der Vergangenheit werden Wahrnehmung, Denken und Handeln in der Gegenwart verändert. Der Einsatz von Hypnobalancing fördert hilfreiche Zustände, die das Selbstbewusstsein und die Sicherheit steigern.

Einschränkende Konditionierung lässt sich in Trance mittels Hypnosetherapie und Hypnobalancing auflösen und neue förderliche Denkmuster fördern. 

Sie fokussieren sich mehr und mehr auf das Zielbild als auf das Problem und einschränkendes „Kopfkino“ wird durch angenehmes Erleben aufgelöst. Schon eine veränderte Fokussierung verbessert oft die Situation. Und einfach erlernbare Techniken erweitern die persönliche Einflussnahme zusätzlich.

Klienten fühlen sich während des Prozesses sicher, da sie die entsprechende Begleitung und Unterstützung durch ihren Hypnosetherapeuten in einem als angenehm empfundenen Zustand erleben. Lernprozesse finden dadurch schneller und tiefer statt, prägen sich ein. 

Insbesondere die tiefe Trance bei Deep Hypnobalancing™ wirkt sich positiv auf die Selbstorganisationsfähigkeiten von Körper und Geist aus. Patienten berichten häufiger, dass sie sich insgesamt aufgeräumter und wohler fühlen.

 

 

 

Therapiedauer

 

Die erste Therapiesitzung hat eine Dauer von meist 90 Minuten, Folgesitzungen können auch 60 Minuten lang sein. Die Anzahl der erforderlichen Sitzungen ist so unterschiedlich, wie es die Persönlichkeiten und Erfahrungen der Klienten sind. Für die Behandlung sind im Durchschnitt 5 bis 10 Sitzungen erforderlich. Meist lässt sich das durch die Patienten nach der zweiten Sitzung einschätzen.

Für Klienten, die anreisen, besteht bei frühzeitiger Reservierung die Möglichkeit, an darauffolgenden Tagen jeweils 2 Sitzungen an einem Tag durchzuführen. Es gilt in einem telefonischen Gespräch vorab zu klären, ob das eine empfehlenswerte Option ist, da hierfür entsprechende Voraussetzungen erforderlich sind. Jegliche Quelle zusätzlichen Drucks ist im Interesse des Therapieerfolgs zu berücksichtigen und weitestgehend abzubauen.

 

 

 

 

Soziale Phobie und Leidensdruck

 

Einer meiner Klienten drückte es so aus; „Meine Sozialphobie ist wie ständiges Lampenfieber!“. Während manche Betroffenen einer Sozialen Phobie ihre Ängste nur in bestimmten Situationen durchleben, wie etwa in Prüfungen oder bei gesellschaftlichen Anlässen, erlebte er sie so gut wie ständig. Seine Ängste wurden so groß und so allgegenwärtig, dass ein normales Leben unmöglich wurde. Aus Furcht angeschaut oder gar angesprochen zu werden, wurden berufliche Termine, ja sogar schon eine U-Bahnfahrt oder auch das Einkaufen im Supermarkt zum Horrortrip. Als Ausweg tat er, was viele Betroffene tun; er schottete sich von der Außenwelt ab. Erst die damit verbundenen Einschränkungen und der Leidensdruck führten zu weiteren therapeutischen Schritten. Rückzug ist keine Lösung, so verlockend es erscheinen mag der Angst aus dem Weg zu gehen. Dann findet das Leben ohne eigene Mitwirkung statt und das wäre schade.

 

 

 

Unterschiede zwischen Sozialphobie und Agoraphobie mit Panikstörung

 

Sozialphobiker können sich vor denselben Situationen wie Agoraphobiker fürchten. Doch die Gründe sind andere; es geht Sozialphobikern um die unerträgliche soziale Aufmerksamkeit und Bewertung ihrer Person.

Sozialphobiker fürchten körperliche Symptome angesichts sozialer Situationen. Bei einer Agoraphobie mit Panikstörung fürchten die Betroffenen um ihre körperliche Unversehrtheit, während es bei einer sozialen Phobie um das soziale Ansehen geht.

Eine Unterscheidung zwischen Sozialphobie und Agoraphobie mit Panikstörung ist auch durch die wesentlichen  Symptome möglich. Sozialphobiker fürchten in stärkerem Ausmaß sichtbare Symptome wie Erröten, Schwitzen oder Zittern.

Agoraphobiker mit und ohne Panikattacken fürchten eher bedrohlich erscheinende körperliche Symptome wie Herzrasen, Atemnot, Brustschmerzen, geistigen Kontrollverlust, Einengung der Bewegungsfreiheit und den Verlust von Personen, Situationen oder Objekten, die Sicherheit geben.

 

 

 

Klassifikation

 

a. Klassifikation nach ICD-10

 

F40.1 Soziale Phobien

 

 

b. Soziale Phobie in der DSM-IV-TR

 

Das amerikanische psychiatrische Diagnoseschema DSM-IV-TR unterscheidet zwei Arten von sozialer Phobie.

 

Spezifische Sozialphobie (Sozialphobie vom Leistungstyp)

 

Angst vor bestimmten sozialen Situationen, in denen eine Leistung im weitesten Sinn zu erbringen ist.
Beispiele für Situationen: Prüfungen, Vorträge, Präsentationen, gemeinsames Essen, sportliche Leistungen sowie schulische, akademische, berufliche oder künstlerische Präsentationen.

 

 

Generalisierte Sozialphobie (Soziale Angststörung)

 

Die Angst vor vielen sozialen Situationen, sowohl vor Leistungssituationen und vor ganz normalen sozialen Interaktionen wie beispielsweise Gesprächen und Kontakten mit dem anderen Geschlecht. Es bestehen mangelnde soziale Fertigkeiten und eine allgemeine soziale Unsicherheit oder die an sich vorhandenen sozialen Fertigkeiten werden aus Angst vor den Reaktionen der anderen nicht wirksam eingesetzt.

 

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NOACK Praxis für Angsttherapie Berlin
Psychotherapie mit Hypnose bei Ängsten und Angststörungen
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(Charlottenburg, Schöneberg, Mitte treffen hier zusammen)

Tel. 030 - 864 213 69
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www.noack-hypnose.de

 

Hypnotherapeut in Berlin mit Spezialisierung auf Ängste und Angststörungen

 

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