Häufige Fragen zur Psychotherapie bei Ängsten und Traumata
Antworten auf häufige Fragen zu Psychotherapie bei Ängsten und Traumafolgen, Hypnotherapie, erster Sitzung, Ablauf, Dauer, Kosten und Online-Therapie.
Häufige Fragen zur Psychotherapie bei Ängsten und Traumafolgen
Vielleicht überlegen Sie, therapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Dann entstehen häufig viele Fragen:
Passt mein Anliegen hierher?
Wie läuft die erste Sitzung ab?
Muss ich mich auf Hypnose einlassen?
Wie viele Sitzungen brauche ich?
Was geschieht, wenn ich während einer Sitzung starke Gefühle erlebe?
Kann Therapie auch online stattfinden?
Und vielleicht steht hinter all diesen Fragen eine weitere:
Kann ich mich hier gut aufgehoben fühlen?
Auf dieser Seite beantworte ich die Fragen, die mir vor einer therapeutischen Zusammenarbeit besonders häufig gestellt werden.
Meine Praxis ist auf Ängste, Angststörungen und Traumafolgen spezialisiert. Ich arbeite integrativ und beziehe Hypnotherapie und Hypnobalancing™ dort ein, wo diese Ansätze zum Menschen, zum Anliegen und zur jeweiligen Phase der Therapie passen.
Fragen zur therapeutischen Zusammenarbeit
Mit welchen Anliegen kommen Menschen zu Ihnen?
Der Schwerpunkt meiner therapeutischen Arbeit liegt auf Ängsten, Angststörungen und Traumafolgen.
Dazu gehören beispielsweise:
spezifische Phobien,
soziale Ängste,
Panik und Angst vor Panik,
Agoraphobie,
gesundheitsbezogene Ängste,
anhaltende innere Alarmbereitschaft,
belastende Folgen traumatischer Erfahrungen,
Folgen emotionaler und narzisstischer Beziehungserfahrungen,
körperlich erlebte Angstreaktionen
sowie belastende Vermeidungs- und Schutzmuster.
Entscheidend ist die individuelle Situation.
Deshalb beginnt eine therapeutische Zusammenarbeit mit einer sorgfältigen Klärung des Anliegens.
Woher weiß ich, ob Sie für mein Anliegen der passende Therapeut sind?
Eine gute therapeutische Zusammenarbeit braucht fachliche Passung und menschliches Vertrauen.
Auf dieser Website erfahren Sie viel über meine Arbeitsweise, meine Schwerpunkte und meine therapeutische Haltung.
Für eine erste Einordnung können Sie mir über das Kontaktformular kurz schildern, worum es geht.
Ich schaue dann, ob Ihr Anliegen zu meinem therapeutischen Schwerpunkt und meinem Rahmen passt.
Wenn eine andere Form der medizinischen, psychiatrischen oder psychotherapeutischen Versorgung geeigneter erscheint, gehört auch diese Einschätzung zu einem verantwortungsvollen Vorgehen.
Muss ich bereits genau wissen, was mit mir los ist?
Viele Menschen kommen gerade deshalb in Therapie, weil sie ihre Reaktionen bisher schwer einordnen können.
Vielleicht erleben Sie Angst.
Vielleicht starke körperliche Alarmreaktionen.
Vielleicht Vermeidung.
Vielleicht innere Unruhe oder wiederkehrende Erinnerungen.
Vielleicht wissen Sie bereits sehr genau, was Sie belastet.
Beides bietet eine gute Ausgangslage.
Zu Beginn schauen wir gemeinsam darauf, was Sie erleben, wann es auftritt, welche Auswirkungen es hat und welche Faktoren das Muster heute beeinflussen.
Brauche ich eine Diagnose?
Für eine qualifizierte psychotherapeutische Behandlung gehört eine fachliche Einordnung des Anliegens zum Prozess.
Eine Diagnose ist dabei mehr als ein Etikett.
Sie kann helfen zu verstehen, welche Muster vorliegen und welche Behandlungsansätze dazu passen.
Gleichzeitig bleibt der Mensch immer umfassender als eine diagnostische Bezeichnung.
Deshalb interessieren mich neben Symptomen besonders Ihre Erfahrungen, Ressourcen, Lebenssituation und Ziele.
Die erste Sitzung
Was geschieht in der ersten Sitzung?
Die erste Sitzung dient vor allem dem gegenseitigen Kennenlernen und einer sorgfältigen Klärung.
Wir sprechen darüber,
was Sie aktuell belastet,
seit wann Sie die Beschwerden erleben,
in welchen Situationen sie auftreten,
welche bisherigen Erfahrungen Sie mit dem Thema gemacht haben,
was bisher hilfreich war,
welche medizinischen oder therapeutischen Behandlungen bereits stattgefunden haben
und was Sie durch die Therapie erreichen möchten.
Anschließend entwickeln wir eine erste Vorstellung davon, welche therapeutischen Schritte sinnvoll sein können.
Je nach Anliegen und Situation kann bereits eine erste therapeutische Intervention stattfinden.
Hypnose kann dabei eine Möglichkeit sein.
Sie ist kein Pflichtbestandteil der ersten Sitzung.
Muss ich in der ersten Sitzung alles erzählen?
Sie bestimmen das Tempo.
Besonders bei traumatischen oder beschämenden Erfahrungen braucht gute Therapie einen Rahmen, in dem Vertrauen wachsen darf.
Für die therapeutische Arbeit benötigen wir relevante Informationen.
Gleichzeitig müssen belastende Erfahrungen selten sofort bis ins kleinste Detail erzählt werden.
Gerade in der Traumatherapie kann es sinnvoll sein, zunächst Sicherheit, Orientierung und Selbstregulation zu stärken.
Beginnen wir sofort mit dem schlimmsten Erlebnis?
Bei belastenden oder traumatischen Erfahrungen richte ich das Vorgehen an Ihrer aktuellen Stabilität und Ihrem Anliegen aus.
Häufig ist es hilfreich, zunächst Ressourcen, Orientierung und Handlungsmöglichkeiten zu stärken.
Erst dann wird gemeinsam entschieden, welche Erfahrungen therapeutisch vertieft werden sollen.
Therapie darf fordern.
Und sie sollte in einem Rahmen stattfinden, der Entwicklung ermöglicht.
Wie lange dauert die erste Sitzung?
Für die erste Sitzung plane ich üblicherweise mehr Zeit ein als für viele Folgesitzungen.
Die aktuell angebotenen Sitzungsformate und Honorare finden Sie auf der Seite Honorar und organisatorische Hinweise.
So können Sie bereits vor der Terminvereinbarung prüfen, welcher Rahmen für Sie passt.
Wie Psychotherapie bei Angst funktioniert
Muss die Ursache meiner Angst gefunden werden?
Manchmal hilft es sehr, die Entstehung eines Angstmusters zu verstehen.
Für therapeutische Veränderung ist zusätzlich eine andere Frage besonders wichtig:
Was hält die Angst heute aufrecht?
Das können beispielsweise Vermeidung, starke Selbstbeobachtung, Sicherheitsverhalten, belastende Bewertungen, körperliche Alarmreaktionen oder bestimmte Lernerfahrungen sein.
Deshalb schaue ich sowohl auf die Vorgeschichte als auch auf die gegenwärtigen Mechanismen.
Therapie richtet den Blick auf das, was heute verändert werden kann.
Muss Angst vollständig verschwinden?
Angst gehört zu einem gesunden menschlichen Schutzsystem.
Das therapeutische Ziel besteht deshalb häufig darin, dass Angst ihre übermäßige Macht über Entscheidungen und Lebensgestaltung verliert.
Ein hilfreicher Fortschritt kann beispielsweise bedeuten:
Sie verstehen Ihre Reaktionen besser.
Sie vertrauen Ihrem Körper wieder stärker.
Sie vermeiden weniger.
Sie gewinnen Handlungsspielraum zurück.
Sie erleben gefürchtete Situationen wieder freier.
Sie regulieren sich schneller.
Und Ihr Leben richtet sich zunehmend nach dem aus, was Ihnen wichtig ist.
Wie schnell kann sich Angst verändern?
Menschen und Angststörungen unterscheiden sich erheblich.
Eine klar umrissene spezifische Phobie kann einen anderen Verlauf haben als eine langjährig bestehende Angststörung mit mehreren Begleiterkrankungen oder komplexen traumatischen Erfahrungen.
Deshalb lege ich vorab keine feste Sitzungszahl fest.
Wir betrachten den Verlauf regelmäßig gemeinsam.
Entscheidend ist weniger eine bestimmte Anzahl von Terminen als die Frage:
Entwickelt sich etwas in die gewünschte Richtung?
Muss ich mich meinen Ängsten stellen?
Bei vielen Angststörungen spielen neue Erfahrungen mit bislang gefürchteten Situationen, Körperempfindungen oder inneren Reaktionen eine wichtige Rolle.
Dabei geht es um gezieltes therapeutisches Lernen.
Ein sinnvoller Schritt besitzt genügend Herausforderung, um Neues zu ermöglichen, und genügend Sicherheit, damit Sie handlungsfähig bleiben.
Gemeinsam entwickeln wir Schritte, die zu Ihrem Anliegen und Ihrer Situation passen.
Was ist, wenn ich während der Therapie Angst bekomme?
Dann haben wir therapeutisch relevantes Material vor uns.
Angst während einer Sitzung bedeutet keineswegs, dass etwas schiefgeht.
Sie kann eine Gelegenheit bieten, unmittelbar zu erleben:
Was geschieht in meinem Körper?
Wie interpretiere ich es?
Was brauche ich gerade?
Wie kann ich mich orientieren?
Welche Handlungsmöglichkeiten habe ich?
Gerade solche Erfahrungen können Selbstwirksamkeit stärken.
Fragen zu Traumatherapie
Muss ich für Traumatherapie alles wiedererleben?
Traumatherapie besteht aus wesentlich mehr als der Konfrontation mit belastenden Erinnerungen.
Je nach Situation können Stabilisierung, Orientierung, Körperwahrnehmung, Emotionsregulation, Arbeit mit gegenwärtigen Auslösern, Beziehungsmustern und Ressourcen eine wichtige Rolle spielen.
Welche Schritte sinnvoll sind, hängt von Ihrer individuellen Situation ab.
Was ist, wenn ich mich an Teile eines Erlebnisses kaum erinnere?
Erinnerungen an belastende Ereignisse können lückenhaft, fragmentiert oder unsicher sein.
Therapie ist keine Suche nach einer perfekten historischen Rekonstruktion.
Im Mittelpunkt steht das, was Sie heute erleben und was für Ihre psychische Gesundheit und Lebensgestaltung relevant ist.
Mit Erinnerungen gehe ich deshalb sorgfältig um.
Hypnose nutze ich insbesondere nicht dazu, vermeintlich verborgene Erinnerungen als historische Tatsachen hervorzuholen.
Kann ich auch mit Folgen einer narzisstischen oder toxischen Beziehung zu Ihnen kommen?
Wenn belastende Beziehungserfahrungen zu Angst, Traumafolgen, anhaltender Alarmbereitschaft oder anderen psychischen Beschwerden geführt haben, kann eine psychotherapeutische Begleitung sinnvoll sein.
Dabei interessiert mich besonders:
Was wirkt heute weiter?
Welche inneren Alarmmuster sind entstanden?
Wie erleben Sie Grenzen, Nähe und Sicherheit?
Wie können Selbstvertrauen, Orientierung und Handlungsspielraum wieder wachsen?
Der therapeutische Fokus liegt auf Ihnen und Ihrer Entwicklung.
Hypnotherapie und Hypnose
Muss Hypnose Bestandteil meiner Therapie sein?
Hypnose ist eine therapeutische Möglichkeit.
Meine Arbeit richtet sich nach dem Menschen und dem jeweiligen Anliegen.
Manche Sitzungen enthalten hypnotherapeutische Elemente.
Andere Sitzungen bestehen aus Gespräch, diagnostischer Klärung, Arbeit mit Körperwahrnehmung, konkreten Übungen oder anderen psychotherapeutischen Interventionen.
Die Methode folgt dem therapeutischen Ziel.
Was ist therapeutische Hypnose?
Bei Hypnose wird Aufmerksamkeit gezielt fokussiert.
Viele Menschen erleben dabei einen Zustand intensiver innerer Konzentration, eine veränderte Wahrnehmung oder eine angenehme Vertiefung.
Hypnotherapeutische Suggestionen, Vorstellungen, Erinnerungen, Körperempfindungen und Ressourcen können in diesem Zustand gezielt in die therapeutische Arbeit einbezogen werden.
Menschen erleben Trance unterschiedlich.
Eine besonders tiefe Trance ist kein Qualitätsmerkmal einer guten Therapie.
Schlafe ich während der Hypnose?
Hypnotische Trance und Schlaf sind unterschiedliche Zustände.
Während einer therapeutischen Hypnose können Sie sehr entspannt wirken und gleichzeitig innerlich aufmerksam sein.
Manche Menschen hören jedes Wort.
Andere verlieren zeitweise das Interesse an äußeren Geräuschen.
Einige erleben die Zeit als deutlich kürzer oder länger.
Diese Unterschiede sind normal.
Kann ich in Hypnose stecken bleiben?
Eine hypnotische Trance endet wieder.
Auch wenn eine therapeutische Anleitung unterbrochen würde, verändert sich der Zustand mit der Zeit von selbst oder geht möglicherweise in gewöhnlichen Schlaf über.
Für die therapeutische Praxis bedeutet das:
Sie behalten die Fähigkeit, aus der Trance zurück in Ihre alltägliche Orientierung zu kommen.
Verliere ich in Hypnose die Kontrolle?
Therapeutische Hypnose basiert auf Kooperation.
Sie können sprechen, reagieren, einen Vorschlag verändern und eine Sitzung jederzeit unterbrechen.
Ein wesentlicher Bestandteil guter Hypnotherapie ist gerade die Förderung eigener Fähigkeiten und Selbstwirksamkeit.
Verrate ich in Hypnose Geheimnisse?
Sie entscheiden auch in Trance, worüber Sie sprechen.
Hypnose ist kein Wahrheitsserum.
Menschen verlieren dadurch weder ihre persönlichen Werte noch automatisch ihre Entscheidungsmöglichkeiten.
Vertrauen und eine respektvolle therapeutische Beziehung bleiben deshalb genauso wichtig wie in jeder anderen Form von Psychotherapie.
Kann ich hypnotisiert werden, wenn ich sehr analytisch bin?
Analytisches Denken, Willenskraft und Hypnose schließen sich gegenseitig keineswegs aus.
Hilfreicher als die Frage „Bin ich hypnotisierbar?“ ist häufig:
Welche Form fokussierter Aufmerksamkeit funktioniert für mich besonders gut?
Manche Menschen reagieren stark auf innere Bilder.
Andere auf Körperempfindungen.
Andere auf Sprache, Logik, Bewegung oder räumliche Vorstellungen.
Die Vorgehensweise lässt sich daran anpassen.
Muss ich mich besonders entspannen können?
Hypnose setzt tiefe körperliche Entspannung keineswegs voraus.
Fokussierte Aufmerksamkeit kann ruhig, aktiv, sitzend, liegend oder sogar in Bewegung stattfinden.
Bei vielen therapeutischen Anwendungen entsteht Entspannung als angenehmer Begleiteffekt.
Sie ist eher eine mögliche Erfahrung als eine Prüfung, die bestanden werden muss.
Was ist Hypnobalancing™?
Hypnobalancing™ bezeichnet meinen integrativen Ansatz, bei dem ich hypnotherapeutische Elemente mit Selbstregulation, Ressourcenarbeit, Körperwahrnehmung und weiteren psychotherapeutischen Interventionen verbinde.
Ziel ist ein therapeutischer Prozess, der nicht allein auf Symptomreduktion ausgerichtet ist.
Es geht ebenso darum, Sicherheit, Selbstwirksamkeit, innere Orientierung und Handlungsspielraum zu fördern.
Sicherheit und Selbstbestimmung
Bin ich während der Therapie ausgeliefert?
Psychotherapie lebt von Zusammenarbeit.
Sie entscheiden mit.
Sie dürfen Fragen stellen.
Sie können Rückmeldungen geben.
Sie können eine Intervention unterbrechen.
Sie können sagen, wenn etwas für Sie anders gestaltet werden soll.
Gerade Menschen mit Erfahrungen von Kontrollverlust oder Grenzüberschreitungen profitieren häufig von einem therapeutischen Rahmen, in dem Selbstbestimmung deutlich erlebbar wird.
Was geschieht, wenn mir eine Intervention unangenehm ist?
Dann sprechen wir darüber und passen das Vorgehen an.
Ihre Reaktion liefert wichtige Informationen.
Therapie ist kein standardisiertes Programm, durch das jeder Mensch auf dieselbe Weise geführt wird.
Ich arbeite individuell und passe Tempo, Intensität und Methode an Ihre Situation an.
Gibt es Situationen, in denen Hypnose ungeeignet ist?
Ja.
Bestimmte psychische und medizinische Situationen erfordern besondere Sorgfalt oder sprechen gegen bestimmte hypnotherapeutische Interventionen.
Deshalb gehört eine fachliche Anamnese zum therapeutischen Prozess.
Informationen zu wichtigen Voraussetzungen und Kontraindikationen finden Sie auf der entsprechenden Seite dieser Website.
Nach der Sitzung
Wie werde ich mich nach einer Sitzung fühlen?
Das lässt sich individuell sehr unterschiedlich erleben.
Manche Menschen fühlen sich ruhig und gesammelt.
Andere erleben neue Klarheit.
Manche sind emotional bewegt.
Andere spüren Müdigkeit oder möchten das Besprochene zunächst in Ruhe nachwirken lassen.
Gerade intensive therapeutische Sitzungen dürfen verarbeitet werden.
Wenn möglich, kann es angenehm sein, danach etwas Freiraum einzuplanen.
Kann ich nach einer Hypnosesitzung Auto fahren?
Entscheidend ist Ihr aktueller Zustand.
Wenn Sie sich klar, wach und orientiert fühlen, spricht aus psychotherapeutischer Sicht üblicherweise wenig gegen alltägliche Aktivitäten.
Wenn Sie sich müde, emotional stark bewegt, benommen oder in Ihrer Aufmerksamkeit beeinträchtigt fühlen, wählen Sie eine sichere Alternative und geben sich Zeit.
Die eigene Fahrtüchtigkeit verdient immer Vorrang.
Muss ich zwischen den Sitzungen etwas tun?
Therapeutische Veränderung findet auch im Alltag statt.
Je nach Anliegen können kleine Übungen, Beobachtungsaufgaben, Selbsthypnose, neue Verhaltensschritte oder bewusst gestaltete Erfahrungen hilfreich sein.
Der Umfang richtet sich nach dem therapeutischen Prozess.
Mir ist wichtig, dass solche Schritte verständlich, sinnvoll und in Ihren Alltag integrierbar sind.
Online oder in Berlin?
Kann Psychotherapie auch online stattfinden?
Viele therapeutische Gespräche und Interventionen lassen sich online gut durchführen.
Ob ein Online-Setting für Ihr konkretes Anliegen geeignet ist, hängt von Ihrer Situation, Ihrem Aufenthaltsort, den therapeutischen Anforderungen und den jeweiligen Rahmenbedingungen ab.
Vor Beginn klären wir deshalb, ob Online-Sitzungen für Ihr Anliegen passend sind.
Wo befindet sich die Praxis?
Meine Praxis befindet sich in Berlin-Charlottenburg, unmittelbar in der City West.
Organisatorische Fragen
Was kostet eine Sitzung?
Die aktuellen Honorare und Sitzungsformate finden Sie transparent auf der Seite Honorar.
Dort finden Sie auch Hinweise zu Zahlungsweise, Terminabsagen und möglichen Erstattungen.
Übernimmt meine Krankenversicherung die Kosten?
Die Möglichkeiten einer Erstattung unterscheiden sich je nach Versicherung, Tarif und Vertragsbedingungen.
Bitte klären Sie eine mögliche Kostenübernahme direkt mit Ihrer Versicherung. Ich stelle Rechnungen mit Klassifizierung nach ICD-10.
Die therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner staatlichen Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Wie vereinbare ich einen Termin?
Der beste erste Schritt ist das Kontaktformular.
Schildern Sie mir dort kurz:
worum es geht,
wie lange Sie das Thema bereits begleitet,
welche Unterstützung Sie bisher genutzt haben
und ob Sie einen Termin in Berlin oder online wünschen.
Diese Angaben helfen mir, Ihre Anfrage sinnvoll einzuordnen.
Brauche ich vorher ein telefonisches Vorgespräch?
Viele Fragen lassen sich über diese Website und per Nachricht klären.
Bei komplexeren Vorfragen kann ein gesondertes telefonisches Vorgespräch zur Indikations- und Rahmenklärung sinnvoll sein.
Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Seite Telefonisches Vorgespräch.
Was mir bei therapeutischer Zusammenarbeit wichtig ist
Gute Psychotherapie bedeutet für mich mehr als die Anwendung einer Methode.
Ich möchte verstehen,
was Sie erleben,
welche Mechanismen daran beteiligt sind,
was Sie bisher getragen hat,
was heute Entwicklung erschwert
und welche Erfahrungen Ihnen wieder mehr Freiheit ermöglichen können.
Dabei verbinde ich fachliche Sorgfalt mit einem individuellen Vorgehen.
Sie sollen verstehen können, was wir tun und weshalb wir es tun.
Und Sie sollen zunehmend erleben:
Ich habe wieder Möglichkeiten.
Wer Sie begleitet
Mein Name ist Karsten Noack.
Seit vielen Jahren begleite ich Menschen psychotherapeutisch bei Ängsten, Angststörungen und Traumafolgen.
Meine Praxis befindet sich in Berlin-Charlottenburg. Sitzungen können je nach Anliegen und Rahmenbedingungen auch online stattfinden.
Ich arbeite integrativ und beziehe Hypnotherapie und Hypnobalancing™ dort ein, wo sie therapeutisch sinnvoll sind.
Im Mittelpunkt steht der Mensch.
Die Methode dient dem Prozess.
Haben Sie noch eine Frage?
Vielleicht ist Ihre persönliche Frage auf dieser Seite bereits beantwortet.
Vielleicht braucht Ihr Anliegen eine individuelle Einordnung.
Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, können Sie mir über das Kontaktformular kurz schildern, worum es geht.
Ich schaue mir Ihre Anfrage an und gebe Ihnen eine Rückmeldung dazu, ob mein therapeutischer Rahmen zu Ihrem Anliegen passt.
Wichtiger Hinweis bei akuten Krisen
Meine Praxis bietet keine psychiatrische Akut- oder Notfallversorgung.
Bei einer akuten psychischen Krise, konkreter Suizidgefahr, psychotischen Symptomen oder einem dringenden medizinischen Notfall wenden Sie sich unmittelbar an eine psychiatrische beziehungsweise ärztliche Notfallversorgung oder an den Notruf 112.
Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt auf Grundlage der staatlichen Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Fragen Sie mich gerne persönlich
Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, können Sie mir über das Kontaktformular kurz schildern, worum es Ihnen geht.
Das Kontaktformular ist der beste Weg für den ersten Kontakt. Ihre Angaben helfen mir, Ihr Anliegen einzuordnen und Ihnen gezielt zu antworten.
Viele organisatorische Fragen können Sie bereits vorab auf diesen Seiten klären. Sie finden ausführliche Informationen zu Honoraren, Sitzungsdauer, möglicher Kostenübernahme durch Versicherer, therapeutischem Ablauf und wichtigen Rahmenbedingungen.
Auch mein Profil sowie zahlreiche Beiträge und Videos geben Ihnen einen Eindruck von meiner therapeutischen Haltung und Arbeitsweise. So können Sie in Ruhe prüfen, ob Sie sich eine Zusammenarbeit mit mir vorstellen können.
Transparenz ist mir wichtig. Sie sollen möglichst früh wissen, was Sie erwartet und wie die Zusammenarbeit gestaltet ist.
Während der therapeutischen Zusammenarbeit
Mit Beginn der Therapie erhalten Sie meine Telefonnummern für den persönlichen Kontakt.
Während meiner Sitzungen widme ich meine Aufmerksamkeit vollständig dem jeweiligen Menschen. Eine Nachricht mit Ihrem Namen, Ihrer Telefonnummer und dem konkreten Anlass Ihres Anrufs ermöglicht mir anschließend eine gezielte Rückmeldung.
Kontakt und Terminvereinbarung
Für Anfragen und Terminvereinbarungen nutzen Sie vorzugsweise das Kontaktformular.
Alternativ erreichen Sie mich per E-Mail unter mail@noack-hypnose.de.
Wenn Sie vor Ihrer Anfrage die organisatorischen Informationen lesen, kennen Sie bereits die wichtigsten Rahmenbedingungen und können leichter entscheiden, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen und Ihren Vorstellungen passt.
Wenn Sie den Eindruck haben, dass meine therapeutische Arbeitsweise zu Ihnen passt, freue ich mich auf Ihre Nachricht.
Nachricht
Vorzugsweise bitte dieses Formular nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs! ...". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden.
Anmerkungen:
In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL beginnen mit „https://www.noack-hypnose.de/...”, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL). Ob Sie Ihren tatsächlichen Name eingeben, ist Ihnen überlassen.
Wichtige Hinweise für Ihre Orientierung
Vor einer Kontaktaufnahme finden Sie auf diesen Seiten ausführliche Informationen zu Honorar, Terminvereinbarung, therapeutischen Rahmenbedingungen, Kontraindikationen und häufigen Fragen.
So können Sie sich bereits vorab ein klares Bild von meiner Arbeitsweise und den organisatorischen Voraussetzungen machen.
Die Inhalte dieser Website dienen der Information und Orientierung. Eine persönliche therapeutische Einschätzung entsteht im direkten Kontakt und im Rahmen der vereinbarten Zusammenarbeit.
Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt auf Grundlage der staatlichen Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Medizinische Diagnostik, ärztliche Behandlung und medikamentöse Therapie gehören in den entsprechenden ärztlichen beziehungsweise psychiatrischen Rahmen. Wenn eine solche Abklärung sinnvoll erscheint, kann sie die psychotherapeutische Begleitung ergänzen.
Bei akuten psychischen Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte unmittelbar an die zuständigen ärztlichen oder psychiatrischen Stellen, eine psychiatrische Notaufnahme beziehungsweise den Notruf 112.
Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, schildern Sie mir über das Kontaktformular kurz Ihr Anliegen. So kann ich Ihre Anfrage gezielt einordnen.
Nehmen Ängste und Traumata zu? Die Wahrheit hinter dem Eindruck
Immer mehr Menschen fühlen sich überfordert.
Angstzustände, Schlafprobleme, innere Unruhe – oft ohne klaren Auslöser.
Aber nehmen Ängste wirklich zu?
Oder verstehen wir heute einfach besser, was in uns vorgeht?
Trigger bei komplexen Traumata – Warum der Körper reagiert, obwohl alles sicher scheint
Trigger sind kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Ausdruck tiefer, gespeicherter Erfahrungen im Nervensystem. Besonders bei komplexen Traumata können kleinste Reize intensive Reaktionen auslösen – ohne dass Sie es bewusst wollen oder verstehen.
Körperscanning bei Angst: Ständige Körperkontrolle stoppen
Ständig Puls, Atmung oder Symptome kontrollieren? Erfahre, wie Körperscanning Angst verstärken kann und wie wieder mehr Vertrauen in den Körper entsteht.
Wenn alles zu viel wird: Was tun, um durchzuhalten + Soforthilfe & Übungen
Manche Nächte sind dunkler als andere. Wenn Gedanken kreisen, wenn alles zu viel scheint – und Sie denken: Ich kann nicht mehr.
Grübeln über Angstsymptome Ursache einer Angststörung?
In diesem Beitrag geht es um die Frage, ob das Grübeln über Angstsymptome ein wesentlicher Faktor bei Angststörungen ist.
Führt Stress zu einer Überstimulation und Ängsten?
In unserer schnelllebigen Welt ist Stress ein alltäglicher Begleiter, und es stellt sich die Frage, ob jede Form von Stress unweigerlich zu einer Überstimulation führt.
Was tun bei Angstsymptomen und Angstzuständen?
Menschen, die Angstsymptome bei sich feststellen, sind oft verunsichert. Die ärztliche Untersuchung ergibt, dass es sich um Angstsymptome handelt. Was nun?
Kann sehr helles Licht Stresshormone und Angstzustände verstärken?
Kann sehr helles Licht Stresshormone und Angstzustände verstärken?
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Seelische Belastungen machen anfälliger für Angststörungen und Panikattacken.
Ist Angst reine Kopfsache? Was Körper und Nervensystem damit zu tun haben
Ist Angst nur Kopfsache? Erfahren Sie, wie Gedanken, Körper, Nervensystem, Verhalten und Erfahrungen bei Angst zusammenspielen – und was therapeutisch hilft.
Ängste und Übergewicht: Der oft unterschätzte Zusammenhang
Wie beeinflussen Angst und Stress das Essverhalten? Erfahren Sie mehr über emotionales Essen, Selbstregulation, Übergewicht und psychotherapeutische Unterstützung.
Adrenalin: Was bei Angst im Körper geschieht
Erfahren Sie, welche Rolle Adrenalin bei Ängsten und Angststörungen spielt.
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2001
Letzte Überarbeitung: 01. Juni 2026
Englische Version:











