Selbsthypnose: Arten, Einsatzbereiche, Übungen, Kurs

Selbsthypnose lernen, bereichert das Leben und ist einfach

 

 

 

 

 

 

 

 

Übersicht

 

 

 

 

Selbsthypnose

 

Ein guter Therapeut wird sich so schnell wie möglich überflüssig machen. Bei der Selbsthypnose wird die Hypnose durch einen selbst durchgeführt. Selbsthypnose ermöglicht besonders eigenverantwortliches Vorgehen.

 

 

 

Wozu Selbsthypnose?

 

Selbsthypnose ist eine Methode, die Sie selbst anwenden können. Durch sie können Heilungsprozesse beschleunigt, Entspannung erreicht, Kraft getankt, Ziele leichter erreicht, Furcht besiegt, schlechte Laune beseitigt, nachteilige Gewohnheiten verabschiedet werden und vieles mehr.

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und liegen in den eigenen Händen. Selbsthypnose bereichert das Leben und erweitert die Möglichkeiten. Als praktische Lebenshilfe ist die Selbsthypnose beinahe überall einsetzbar.

 

 

 

Anwendungsbeispiele

 

Beispiele für die Anwendung von Selbsthypnose:

  • Förderung einer konstruktiven Lebenseinstellung
  • Auflösung einschränkender und Förderung hilfreicher Glaubenssätze
  • Selbstvertrauen entwickeln
  • Selbstwertgefühl steigern
  • Nervosität, Gereiztheit, Unruhe, innere Spannungen abbauen
  • Gedächtnis- und Konzentration fördern
  • Ziele setzen und verwirklichen
  • Stressreduzierung
  • Leistungsfähigkeit und Motivation erhöhen
  • Lampenfieber bei Reden, Vorstellungsgesprächen und öffentlichen Auftritten reduzieren
  • Aufgaben und Probleme des Alltags leichter und selbstsicherer bewältigen
  • Gesunden Schlaf finden
  • Unsicherheit, Schüchternheit, Hemmungen auflösen
  • Reduktion von Übergewicht und andauernde Gewichtskontrolle
  • Entwöhnung von Suchtmitteln wie Nikotin und Alkohol
  • Depressive Verstimmungen
  • Hilfe bei Ängsten
  • Ausfiltern von unangenehmen Geräuschen, wie beispielsweise bei Tinnitus
  • Schmerzlinderung
  • Monatsbeschwerden
  • Stärkung des Immunsystems
  • Wahrnehmungstraining und Sensibilisierung der Sinne

 

 

 

 

Selbsthypnose in einer Sitzung lernen

 

Selbsthypnose ist eine sehr wirksame Methode, die Sie selbst für sich anwenden können. Durch Selbsthypnose können Heilungsprozesse beschleunigt, Entspannung gefördert, Kraft getankt, Ziele leichter erreicht, Furcht besiegt, schlechte Laune beseitigt, nachteilige Gewohnheiten verabschiedet werden und vieles mehr. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und liegen in den eigenen Händen.

Viele Menschen versuchen, die Selbsthypnose eigenständig durch Internetseiten, Bücher und Audios zu erlernen. Das dauert in der Regel sehr lange, funktioniert oft nicht oder führt zumindest nicht in die möglichen Trancezustände. Frustriert brechen viele das Training dann ab und verzichten auf die vielen Vorteile der Selbsthypnose.

Leichter geht es mit Unterstützung durch einen erfahrenen Hypnotherapeuten. So erhalten Sie die ganze Aufmerksamkeit und die Techniken, die für Sie geeignet sind. Sie erleben und erkunden Tranceerfahrungen, die sich so später leichter reproduzieren lassen.

Auf Wunsch vermittel ich Ihnen Selbsthypnosetechniken, die Sie bei Bedarf jederzeit nutzen können. Es stehen je nach Ziel und individuellen Wünschen verschiedene Elemente zur Auswahl.

Bei vorhandenen Erfahrungen mit Trance in Hypnose ist eine Sitzung mit 2 bis 3 Stunden in der Regel ausreichend, sonst werden ein bis drei vorbereitende Sitzungen mit einer Dauer von 1,5 Stunden empfohlen.

Sie erleben Trance und erlernen auf intensive Weise, wie Sie selbst diesen angenehmen Zustand erreichen und nutzen können.

Ergänzend erhalten Sie schriftliche Informationen sowie eine Audio-CD für die Übung und Vertiefung des Trancerelebens.

 

 

 

5-4-3-2-1 als Selbsthypnoseübung

 

Sie können folgende Selbsthypnoseübung machen, um Ihre Wahrnehmung zu trainieren. Diese Übung nennt sich 5-4-3-2-1, bei der Sie zunächst mit den Begriffen Realität und Suggestion üben.

Sie nennen 5 Realitäten, die jetzt in diesem Augenblick in der Erfahrung des Klienten vorhanden sind und Sie nennen 1, die eine Suggestion darstellt, von der Sie möchten, das Sie sich entwickelt.

 

 

Beispiel

 

Ich höre meine Stimme(5), ich höre auch die Geräusche aus den Hintergrund (4), ich bemerken, wie fest meine Füße auf der Liege aufliegen (3), ich spüren meinen Rücken auf der Liege (2), während ich jetzt noch mehr entspanne (1 Suggestion).

Dann nennen Sie 3 Realitäten und 2 Suggestionen, dann 2 Realitäten und 3 Suggestionen, dann 1 Realität und 4 Suggestionen und so weiter. Bis Sie dann nur noch Suggestionen verwenden und sich über das innere Erleben äußern.

 

 

 

Literatur

 

Hier einige Literaturempfehlungen (externer Link zu Amazon™) zum Themenbereich Selbsthypnose:

  • Selbsthypnose. Ein Handbuch zur Selbsttherapie.
    von Brian M. Alman, Peter T. Lambrou
    Beschrieben werden die Vorgehensweisen und es werden Übungen zur Selbsthypnose angeboten. Außerdem viele anschauliche Fallbeispiele.
  • Hypnose lernen. Leistungssteigerung und Stressbewältigung durch Selbsthypnose.
    von Dirk Revenstorf, Reinhold Zeyer
  • Klinische Hypnose und Hypnosetherapie
    Praxisbezogenes Lehrbuch für die Ausbildung.
    von Agnes Kaiser Rekkas
  • Selbsthypnose. Ihre Technik und Anwendung im täglichen Leben.
    von Leslie M. LeCron

 

 

 

Ergänzende Informationen

 

 

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