10 Tipps, um Menschen mit einer Angststörung zu helfen
Informationen für Freunde und Angehörige von Angstpatienten. Psychotherapie mit Spezialisierung auf Ängste und Angststörungen
Nahestehenden Menschen mit einer Angststörung helfen
Viele Menschen haben eine Angststörung, die sich auf ihr Leben auswirkt. Wenige von ihnen sprechen darüber. Angststörungen können für Betroffene sehr belastend sein. Freunde und Familienangehörige können dabei helfen, die Symptome zu lindern und herausfordernde Situationen zu meistern. Hier sind 10 Tipps, wie Sie Menschen mit einer Angststörung helfen können.
Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Weitere Hinweise zum Datenschutz dieser Homepage..
Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Weitere Hinweise zum Datenschutz dieser Homepage..
Nahestehenden Menschen mit Angststörungen helfen
Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.
Wilhelm Busch
Viele Menschen haben eine Angststörung, die sich auf ihr Leben auswirkt. Wenige von ihnen sprechen darüber. Angststörungen können für Betroffene sehr belastend sein.
Freunde und Familienangehörige können dabei helfen, die Symptome zu lindern und herausfordernde Situationen zu meistern.
Grundlegendes
Es gibt zwar viele verschiedene Gründe für Angstzustände, doch die Symptome sind ähnlich. Wenn Sie sich fragen, wie Sie Menschen mit Ängsten helfen können, sollten Sie wissen, dass Sie die gleichen Techniken für Erwachsene und Kinder anwenden können. Die gleichen Techniken, die jemandem in einem Moment sozialer Angst helfen, helfen meist auch jemandem, der eine Panikattacke erlebt. Denken Sie daran, dass das menschliche Denkvermögen umso weniger präsent ist, je stärker die Angst ist. Von jemandem zu erwarten, dass er während einer Panikattacke vernünftig denkt und ein Gespräch führt, ist zu viel verlangt. Helfen Sie dem Betroffenen, in die Gegenwart zurückzukehren, indem Sie in dessen Nähe bleiben, seine Sinne ansprechen und seine Gefühle anerkennen.
10 Tipps, um Menschen mit einer Angststörung zu helfen
Wenn Sie einen Freund oder einen geliebten Menschen haben, der mit einer Angststörung kämpft, können Sie unterstützen. Hilfe kann in verschiedenen Formen kommen. Hier sind Anregungen:
1. Informieren Sie sich
Nahe Bezugspersonen, wie beispielsweise Verwandte, Partner und Freunde sind selten auf den Umgang mit Betroffenen von Angststörungen vorbereitet.
Es ist hilfreich, wenn Angehörige und Freunde gut über die Angststörung Bescheid wissen. Dann fällt es ihnen beispielsweise auch leichter davon Abstand zu halten, Betroffene immer wieder übermäßig zu beruhigen, da das zwar oft kurzfristig hilft, langfristig jedoch die Sorgen aufrechterhält.
2. Nehmen Sie Angststörungen ernst
Es ist wichtig Angststörungen ernst zu nehmen, auch wenn es mitunter schwerfällt, die Ängste selbst nachzuvollziehen. Angststörungen sind definiert als irrationale Angstreaktionen. Wenn jemand eine Angststörung hat, fürchtet er sich übermäßig vor dem Auslöser für diese Angststörung. Selbst wenn derjenige die Irrationalität der Angst erkennt, kann er sie nicht kontrollieren.
Werden die Ängste nicht ernst genommen, fühlen sich auch die Betroffenen nicht ernst genommen und respektiert. Ihre Absichten können noch so gut gemeint sein: Eine Angststörung abzutun oder sie als etwas darzustellen, über das Betroffene einfach hinwegkommen sollten, ist nicht hilfreich. Eine Angststörung kann zu intensiven Symptomen bis hin zu Panikattacken führen und das tägliche Leben eines Menschen erheblich beeinträchtigen.
3. Zuhören, verstehen
Sie können vielleicht nicht ganz nachvollziehen, was ein Mensch mit einer Angststörung erlebt, doch Sie können aufmerksam sein und genug verstehen, um Empathie zu zeigen. Ein guter Ausgangspunkt ist es, sich über Angststörungen zu informieren und darüber, wie sie sich auf Betroffene auswirken.
Nehmen Sie sich die Zeit, um zuzuhören und da zu sein. Schon das ist eine große Unterstützung.
4. Üben Sie keinen Druck aus
Sie mögen es gut meinen, um zu helfen, doch wenn Sie Betroffene unter Druck setzen sich ihrer Angststörung zu stellen oder etwas zu tun, was ihnen unangenehm ist, kann das für diese Personen sehr belastend sein. Es kann sogar Ihre Beziehung zerstören. Versuchen Sie nicht, die Betroffenen zu früh zu etwas zu drängen, womit sie sich nicht wohlfühlen.
5. Fragen Sie, was hilft
Manchmal kann es so einfach sein. Fragen Sie, wie Sie helfen können. Betroffene kennen vielleicht selbst wirksame Wege, wie Sie helfen können, an die Sie sonst nicht gedacht hätten. Jeder Mensch hat eigenen Bedürfnisse, was bei einer Angststörung hilft.
6. Negative Gedanken infrage stellen
Wenn jemand eine Angststörung hat, kann es einen längeren Prozess erfordern, auch wenn Betroffene bereit sind, etwas zu ändern. Es kann sein, dass es auf dem Weg dorthin Rückschläge gibt. Sie können dabei unterstützen, indem Sie helfen, an positive Fortschritte zu erinnern und mitzumachen. Helfen Sie Betroffenen dabei, sich nicht von negativen Gedanken überwältigen zu lassen, indem Sie auf die positiven Aspekte hinweisen.
7. Ruhig bleiben
Das Letzte, was Betroffene mit einer Angststörung brauchen, ist eine andere Person, die die Beherrschung verliert oder frustriert ist. So schwer es auch sein mag, arbeiten Sie daran, frei von der Situation ruhig zu bleiben. Eine beruhigende Kraft zu sein, kann für jemanden mit einer Angststörung sehr wichtig sein.
8. Zur Behandlung ermutigen
Menschen, die an einer Angststörung leiden, profitieren von professioneller Hilfe. Angststörungen verschwinden nicht von allein, sie wollen behandelt werden. Es kommt allerdings immer wieder vor, dass Betroffene jede professionelle Hilfe ablehnen. Angehörige und Freunde können mit Takt und Überzeugungskraft dazu beitragen, dass ihre Lieben sich für eine Behandlung entscheiden und sie auch durchführen. Machen Sie Angebote.
9. Die Behandlung unterstützen
Versichern Sie Betroffenen, dass Sie zwar nicht vollständig nachvollziehen können, weshalb sie so viel Angst haben, dass Sie diese Angst jedoch ernst nehmen und dass Sie bereit sind, ihnen zu helfen, mit ihrer Angst klarzukommen, sich ihr zu stellen und sie aufzulösen. Helfen Sie dabei die Strategien anzuwenden, die Betroffene mit ihrem Therapeuten erarbeitet haben.
10. Grenzen setzen und auf sich selbst acht geben
Für das Wohlbefinden ist es wichtig, dass Angehörige, Freunde und Partner sich selbst nicht zu sehr einschränken. Verzichten Sie zum Beispiel nicht auf Aktivitäten, die Ihnen Freude bereiten, weil Betroffene sich dann sorgen würden. Setzen Sie gegebenenfalls Grenzen und achten Sie gut auf sich. Es ist nicht leicht, mit Menschen zu leben, die an einer Angststörung leiden, sich für sie verantwortlich zu fühlen, sie zu unterstützen, ihnen Mut zu machen und das Ganze mit ihnen durchzustehen. Angehörige und Freunde sollten sich dessen bewusst sein, sich selbst keine Vorwürfe machen und sich nicht von Schuldgefühlen überwältigen lassen. Es kommt darauf an, nicht selbst den Mut zu verlieren, sondern immer weiter daran zu glauben, dass es besser werden wird. Bei Bedarf sollten Angehörige und Freunde nicht zögern, für sich selbst Hilfe zu suchen und anzunehmen.
Wird die Angsterkrankung von nahestehenden Menschen zu belastend, lohnt es sich Hilfe bei Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen, Ärzten und Therapeuten zu holen. Nur, wenn Sie gut auf sich achtgeben, können Sie wirklich gute Unterstützung bieten.
Karsten Noack — Gehen Sie Ihren Weg, passen Sie gut auf sich auf!
Wer Sie begleitet
Mein Name ist Karsten Noack.
Seit 1998 begleite ich Menschen therapeutisch bei Ängsten, Angststörungen, Traumafolgen und innerer Überforderung – in Berlin-Charlottenburg und online.
In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder: Viele Menschen tragen nach außen Verantwortung, wirken leistungsfähig und halten im Alltag vieles zusammen. Zugleich kostet es innerlich viel Kraft, mit Angst, Anspannung, alten Erfahrungen oder körperlichen Alarmreaktionen zu leben.
Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Ich verbinde verschiedene bewährte Ansätze und stimme das Vorgehen auf Ihre Situation, Ihre Belastbarkeit und Ihre Ziele ab.
Wichtig sind mir ein geschützter Rahmen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und eine klare Orientierung an dem, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen.
Im Mittelpunkt steht die Frage:
Was hilft Ihnen jetzt, wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und inneren Spielraum zu entwickeln?
Ein persönlicher Eindruck
Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb kann es hilfreich sein, bereits vor der ersten Kontaktaufnahme einen Eindruck davon zu bekommen, wer Sie begleitet.
In meinem Profil erfahren Sie mehr über meinen beruflichen Weg, meine Erfahrung, meine therapeutische Haltung und meine Art zu arbeiten.
So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot und meine Arbeitsweise zu Ihrem Anliegen passen.
Mehr über mich (Karsten Noack) erfahren
Sitzungen auf Deutsch oder Englisch
Die Sitzungen können wahlweise auf Deutsch oder Englisch stattfinden.
Wichtig ist, dass Sie sich im Gespräch gut aufgehoben, verstanden und sorgfältig begleitet fühlen.
Transparenz zum therapeutischen Rahmen
Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Sicherheit, Transparenz und guter Rahmen
Damit Sie gut informiert entscheiden können, finden Sie auf dieser Website ausführliche Informationen zu folgenden Themen:
- Honorar
- Kennenlernen und erster Kontakt
- Hinweise zum therapeutischen Rahmen
- Situationen, in denen ein anderer oder ergänzender fachlicher Rahmen sinnvoll ist
Diese Informationen helfen Ihnen, sich in Ruhe ein Bild von meiner Arbeitsweise, dem Ablauf und den Rahmenbedingungen zu machen.
Offene Fragen klären wir gern im persönlichen Kontakt.
Wichtige Hinweise
Die Inhalte dieser Website dienen der allgemeinen Information und Orientierung.
Persönliche therapeutische Begleitung, ärztliche Untersuchung, medizinische Diagnostik, psychiatrische Behandlung und medikamentöse Verordnungen gehören in einen individuell passenden fachlichen Rahmen.
Bei akuten Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen, schweren körperlichen Beschwerden oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte direkt an ärztliche, psychiatrische oder zuständige psychotherapeutische Stellen, an eine psychiatrische Notaufnahme oder an den Notruf 112.
In Berlin steht zusätzlich der Berliner Krisendienst als Anlaufstelle für psychosoziale Krisen zur Verfügung.
Abgrenzung zur ärztlichen Tätigkeit
Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Ich arbeite therapeutisch mit integrativer Psychotherapie und hypnotherapeutischen Elementen.
Medizinische Diagnosen, ärztliche Untersuchungen, psychiatrische Behandlungen und Medikamentenverordnungen gehören in ärztliche beziehungsweise psychiatrische Hände.
In meiner Arbeit stehen sorgfältige therapeutische Begleitung, Orientierung, Ressourcenaktivierung, Stabilisierung und ein passender Prozess für Ihre Situation im Mittelpunkt.
Kontaktaufnahme
Wenn Sie Fragen zu therapeutischen Sitzungen mit mir haben oder klären möchten, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen passt, nutzen Sie bitte bevorzugt das Kontaktformular.
Alternativ können Sie mir eine E-Mail schreiben:
mail@noack-hypnose.de
Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht. Danach klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.
Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.
Nehmen Ängste und Traumata zu? Die Wahrheit hinter dem Eindruck
Immer mehr Menschen fühlen sich überfordert.
Angstzustände, Schlafprobleme, innere Unruhe – oft ohne klaren Auslöser.
Aber nehmen Ängste wirklich zu?
Oder verstehen wir heute einfach besser, was in uns vorgeht?
Trigger bei komplexen Traumata – Warum der Körper reagiert, obwohl alles sicher scheint
Trigger sind kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Ausdruck tiefer, gespeicherter Erfahrungen im Nervensystem. Besonders bei komplexen Traumata können kleinste Reize intensive Reaktionen auslösen – ohne dass Sie es bewusst wollen oder verstehen.
Schluss mit dem ständigen Körperscan – Raus aus der Fixierung auf Symptome
Sie beobachten Ihren Körper ständig – aus Angst, etwas könnte nicht stimmen?
In diesem Video erfahren Sie, warum diese Fixierung Ihre Symptome verstärkt – und wie Sie sich Schritt für Schritt davon befreien.
Wenn alles zu viel wird: Was tun, um durchzuhalten + Soforthilfe & Übungen
Manche Nächte sind dunkler als andere. Wenn Gedanken kreisen, wenn alles zu viel scheint – und Sie denken: Ich kann nicht mehr.
Grübeln über Angstsymptome Ursache einer Angststörung?
In diesem Beitrag geht es um die Frage, ob das Grübeln über Angstsymptome ein wesentlicher Faktor bei Angststörungen ist.
Führt Stress zu einer Überstimulation und Ängsten?
In unserer schnelllebigen Welt ist Stress ein alltäglicher Begleiter, und es stellt sich die Frage, ob jede Form von Stress unweigerlich zu einer Überstimulation führt.
Was tun bei Angstsymptomen und Angstzuständen?
Menschen, die Angstsymptome bei sich feststellen, sind oft verunsichert. Die ärztliche Untersuchung ergibt, dass es sich um Angstsymptome handelt. Was nun?
Kann sehr helles Licht Stresshormone und Angstzustände verstärken?
Kann sehr helles Licht Stresshormone und Angstzustände verstärken?
Sorgen machen anfälliger für Angststörungen und Panikattacken
Seelische Belastungen machen anfälliger für Angststörungen und Panikattacken.
Ist Angst reine Kopfsache?
Das Umfeld meint es meist gut mit Menschen, die unter Ängsten leiden. Doch der Versuch zu helfen gelingt nur selten. So ist sehr oft zu hören, dass Angst doch reine Kopfsache ist. Und wenn sie nur eingebildet ist, kann es doch nicht so schlimm sein, oder?
Ängste und Übergewicht: Der oft unterschätzte Zusammenhang
Angst ist eine häufige Ursache für die Entstehung von Übergewicht. Angst verhindert auch das Abnehmen, solange sie nicht bewältigt wird.
Adrenalin: Was bei Angst im Körper geschieht
Erfahren Sie, welche Rolle Adrenalin bei Ängsten und Angststörungen spielt.
Häufige Fragen Betroffener von Ängsten und Angststörungen
Hoffnung und Furcht sind unzertrennlich, und es gibt keine Furcht ohne Hoffnung und keine Hoffnung ohne Furcht.
La Rochefoucauld
Fragen, die häufiger gestellt werden, beantworte ich gleich für alle interessierten Leser. Hier einige Antworten auf besonders häufige Fragen zur Angsttherapie:
- Wann ist der beste Moment für eine Therapie von Ängsten und Angststörungen?
- Ist Angst gefährlich?
- Ist ein Leben ohne Angst möglich?
- Ist Angst angeboren?
- Auswirkungen von Ängsten und Angststörungen auf Beziehungen
- Nehmen Angststörungen mit dem Alter ab oder zu?
- Welche Rolle spielt Stress bei Ängsten und Angststörungen?
- Was bedeutet die Angst vor der Angst?
- Machen Sorgen anfälliger für Angststörungen und Panikattacken?
- Gibt es einen Zusammenhang von Ängsten und Übergewicht?
- Wie ist das mit Vermeidungsverhalten bei Ängsten und Angststörungen?
- Ist Angst reine Kopfsache?
- Welche Rolle spielt Adrenalin bei Angst?
- Wie wirken sich Ängste auf Beziehungen aus?
- Hilft Bewegung bei Ängsten?
- Wie kann Betroffenen durch nahestehende Menschen geholfen werden?
- Welche Rolle spielt die Amygdala?
- Welche Folgen hat Perfektionismus auf Ängste
- Ablenkung bei Ängsten?
- Was hat es bei Angststörungen mit der Angst vor der Angst auf sich?
- Wie kann eine Angststörung entstehen?
- Wie beeinflussen sich Ängste und Atmung?
- Mythen über die Behandlung von Ängsten
- Kann sehr helles Licht Stresshormone und Angstzustände verstärken?
- Was tun bei Angstsymptomen und Angstzuständen?
Erstveröffentlichung: 14. Februar 2009
Letzte Überarbeitung: 21. März 2018
K: CNA
Ü:
AN: #776
Englische Version:











