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Was tun, wenn der Gedankenstopp bei Ängsten und Angststörungen nicht funktioniert?
Gedanken können sehr unangenehm sein. Entsprechend begehrt sind Wege, sich ihrer zu entledigen. Was hat es mit dem Gedankenstopp auf sich und weshalb funktioniert er nicht?
Die Anzahl der Anfragen ist aktuell umfangreicher, als der Tag dafür freie Stunden hat. Meist sind es Fragen, die ich ohnehin auf der Homepage ausführlich beantwortet habe. Deswegen nehme ich Anfragen aktuell ausschließlich über das Kontaktformular an. Patienten erhalten mit Therapiebeginn Telefonnummern, unter denen ich für sie erreichbar bin. Üblicherweise bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran, sehr konkret den Anlass des Anrufs zu nennen. Ich rufe dann so schnell wie möglich zurück.
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich vorzugsweise mittels nachfolgendem Kontaktformular. Sonst per E-Mail: mail@noack-hypnose.de. Die Hinweise zum Datenschutz sind hier.
So oder so: Bitte lesen Sie vorher die entsprechenden organisatorischen Hinweise (Honorare, Dauer, Kostenübernahme durch Versicherer, Kontraindikationen etc.). Häufige Fragen beantworte ich schon auf der Homepage. Sie finden hier auch zahlreiche Beiträge (Profil), die Ihnen helfen sich einen Eindruck von mir zu machen. So können Sie auch besser entscheiden, ob ich der passende Therapeut für Sie und Ihr Thema bin. Transparenz ist mir wichtig.
Vorzugsweise bitte dieses Formular nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs! ...". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden.
Anmerkungen:
In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL beginnen mit „https://www.noack-hypnose.de/...”, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL). Ob Sie Ihren tatsächlichen Name eingeben, ist Ihnen überlassen.
Bitte lesen Sie vor Ihrer Kontaktaufnahme die ausführlichen Informationen zu folgenden Themen:
Diese Informationen helfen Ihnen, sich umfassend über die Psychotherapie mit Hypnotherapie bei mir zu informieren. Gerne kläre ich anschließend Ihre individuellen Fragen.
Die auf diesen Seiten bereitgestellten Inhalte dienen Ihrer Information, ersetzen jedoch weder:
Die Inhalte dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen oder zur Selbstmedikation verwendet werden.
Abgrenzung zur ärztlichen Tätigkeit:
Wenn Sie Fragen zu psychotherapeutischen Sitzungen mit mir haben, scheuen Sie sich nicht, mich zu kontaktieren:
Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.
Atemtechniken sind spezielle Methoden, die darauf abzielen, die Atmung zu verbessern und Entspannung zu fördern. Sie werden häufig in der Atemtherapie, in Yoga- und Pilates-Übungen und in anderen Entspannungs- und Stressbewältigungstechniken eingesetzt.
Es gibt viele verschiedene Atemtechniken, die je nach Zweck unterschiedlich angewendet werden. Einige Beispiele für Atemtechniken sind:
Die Kapalabhati-Atmung: Diese Atemtechnik beinhaltet schnelle, kräftige Ausatmungen und kann dazu beitragen, die Atemmuskulatur zu stärken und den Stresslevel zu reduzieren.
Die Nadi-Shodhana-Atmung: Diese Atemtechnik beinhaltet das Wechseln der Atmung zwischen einem Nasenloch und dem anderen und kann dazu beitragen, die Konzentration und die Entspannung zu fördern.
Die Alternierende Nostril-Atmung: Diese Atemtechnik beinhaltet das Wechseln der Atmung zwischen einem Nasenloch und dem anderen und kann dazu beitragen, die Entspannung zu fördern und den Stresslevel zu reduzieren.
Die Ujjayi-Atmung: Diese Atemtechnik beinhaltet das Ein- und Ausatmen durch den Mund und das Erzeugen eines leisen, rauschenden Sounds beim Ausatmen und kann dazu beitragen, die Entspannung zu fördern und die Atmung zu beruhigen.
Atemtechniken sind spezielle Methoden, die darauf abzielen, die Atmung zu verbessern und Entspannung zu fördern. Sie werden häufig in der Atemtherapie, in Yoga- und Pilates-Übungen und in anderen Entspannungs- und Stressbewältigungstechniken eingesetzt und können dazu beitragen, den Stresslevel zu reduzieren und die körperliche und mentale Gesundheit zu verbessern.
Atemtechniken können auch dazu beitragen, die Lungenkapazität und die Sauerstoffaufnahme zu verbessern und die Atemmuskulatur zu stärken. Sie können auch dazu beitragen, die Konzentration und das Selbstbewusstsein zu verbessern und die Entspannung zu fördern.
Es ist wichtig zu beachten, dass Atemtechniken nur eine von vielen Möglichkeiten sind, um die Atmung zu verbessern und Entspannung zu fördern. Sie sollten immer unter Aufsicht von Experten, wie Ärzten oder Atemtherapeuten durchgeführt werden, insbesondere bei bestehenden Atemproblemen oder Lungenerkrankungen.
Atemtechniken gibt es seit Jahrtausenden und wurden von verschiedenen Kulturen und Traditionen auf der ganzen Welt verwendet. In vielen Kulturen werden Atemtechniken als wichtiger Bestandteil von Meditation, Yoga und anderen spirituellen Praktiken betrachtet und werden seit Jahrhunderten zur Verbesserung der körperlichen und mentalen Gesundheit eingesetzt.
In der westlichen Welt wurden Atemtechniken in der modernen Medizin erst in den letzten Jahrzehnten verstärkt als therapeutisches Mittel zur Verbesserung der Atmung und zur Reduktion von Stress und Angst eingesetzt. Sie werden heute in vielen Bereichen der Medizin, wie der Atemtherapie, der Psychiatrie und der Psychotherapie, eingesetzt und haben sich als wirksame Behandlungsmethode erwiesen. Sie sind Teil bewährter Therapiemethoden, wie dem Hypnobalancing™.
Es gibt verschiedene Atemtechniken, die bei Angststörungen helfen können. Eine davon ist die sogenannte 4-7-8-Atemtechnik, die auf Yoga-Atemübungen basiert. Die Technik ist einfach und kann in jedem Alter und an jedem Ort angewendet werden. Hier ist, wie sie funktioniert:
1. Setzen Sie sich bequem hin und stellen Sie sicher, dass Ihre Füße fest auf dem Boden stehen. Schließen Sie Ihre Augen und entspannen Sie sich.
2. Legen Sie die Zunge an den Gaumen hinter den oberen Vorderzähnen. Lassen Sie die Zunge dort, während Sie atmen.
3. Atmen Sie durch die Nase aus, indem Sie Ihren Mund schließen.
4. Atmen Sie durch die Nase ein, während Sie zählen „eins, zwei, drei“.
5. Halten Sie den Atem an, während Sie zählen „vier, fünf, sechs“.
6. Atmen Sie durch den Mund aus, während Sie zählen „sieben, acht“.
7. Wiederholen Sie den Vorgang dreimal.
Diese Atemtechnik kann dazu beitragen, den Herzschlag zu verlangsamen und die Muskeln zu entspannen, was dazu beitragen kann, Angstzustände zu lindern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Atemübungen alleine möglicherweise nicht ausreichend sind, um Angststörungen erfolgreich zu behandeln. Wenn Sie unter Angststörungen leiden, sollten Sie sich an einen Arzt oder Therapeuten wenden, der Ihnen helfen kann, die richtige Behandlung zu finden.
Hoffnung und Furcht sind unzertrennlich, und es gibt keine Furcht ohne Hoffnung und keine Hoffnung ohne Furcht.
La Rochefoucauld
Fragen, die häufiger gestellt werden, beantworte ich gleich für alle interessierten Leser. Hier einige Antworten auf besonders häufige Fragen zur Angsttherapie:
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2002
Letzte Überarbeitung: 23. August 2024
K: CNA
Ü:
#A426
Englische Version:
Der Zusammenhang zwischen Atmung und persönlichem Zustand wird häufig unterschätzt oder zumindest als gegeben und nicht beeinflussbar betrachtet. Tatsächlich lassen sich mit Atemtechniken Stress- und Angstreaktionen reduzieren und sogar vermeiden.
Eine gute Möglichkeit, Angst und damit Stress aufzulösen, sind Atemtechniken. Bei Angst reagiert der Körper unter anderem mit einer erhöhten Herz- und damit Pulsfrequenz. Wir atmen einmal tief ein, sind angespannt und evolutionsbedingt bereit für Angriff oder Flucht. Es ist ein angeborener Reflex, der auch im Alltag auftritt.
Als Nichtmediziner habe ich es so verstanden: Wer den ganzen Tag über mit einer solchen Anspannung verbringt, atmet insgesamt ein klein bisschen mehr ein als aus. Der Körper reagiert auf diesen überflüssigen Sauerstoff im Blut mit Gefäßverengung, was sich als lästiger Spannungskopfschmerz äußern kann. Wenn dieser Zustand anhält, können sich mit der Zeit beispielsweise Schlafstörungen oder innere Unruhe einstellen. Zusätzliche Muskelverspannungen tauchen auf und es entwickelt sich ein Kreislauf, der die Anspannung zunehmend chronischer werden lässt.
Während wir die meisten Vorgänge in unserem Körper (beispielsweise Herzschlag, Verdauung, Harnproduktion) nicht willentlich steuern können, können wir die Atmung beeinflussen. Die Atmung wirkt sich wiederum auf die Herzfrequenz aus. So haben Sie sogar die Möglichkeit durch ruhiges Atmen Ihren Herzschlag beruhigen zu können. Angst und Panik sind meist verbunden mit intensivem Herzklopfen bis hin zu Herzrasen sowie raschen, flachen Atemzügen.
Lernen wir kontrolliert zu atmen, und uns die Zeit nehmen, tief und bewusst auszuatmen, dann helfen wir unserem Körper, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und Anspannungen zu lösen und so sogar erneuten Stressreaktionen vorzubeugen.
Ihr Therapeut kann Ihnen für Sie passende Atemtechniken vermitteln. Eine Auswahl finden Sie in den Beiträgen auf dieser Homepage.
Die Anzahl der Anfragen ist aktuell umfangreicher, als der Tag dafür freie Stunden hat. Meist sind es Fragen, die ich ohnehin auf der Homepage ausführlich beantwortet habe. Deswegen nehme ich Anfragen aktuell ausschließlich über das Kontaktformular an. Patienten erhalten mit Therapiebeginn Telefonnummern, unter denen ich für sie erreichbar bin. Üblicherweise bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran, sehr konkret den Anlass des Anrufs zu nennen. Ich rufe dann so schnell wie möglich zurück.
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich vorzugsweise mittels nachfolgendem Kontaktformular. Sonst per E-Mail: mail@noack-hypnose.de. Die Hinweise zum Datenschutz sind hier.
So oder so: Bitte lesen Sie vorher die entsprechenden organisatorischen Hinweise (Honorare, Dauer, Kostenübernahme durch Versicherer, Kontraindikationen etc.). Häufige Fragen beantworte ich schon auf der Homepage. Sie finden hier auch zahlreiche Beiträge (Profil), die Ihnen helfen sich einen Eindruck von mir zu machen. So können Sie auch besser entscheiden, ob ich der passende Therapeut für Sie und Ihr Thema bin. Transparenz ist mir wichtig.
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Abgrenzung zur ärztlichen Tätigkeit:
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Atemtechniken sind spezielle Methoden, die darauf abzielen, die Atmung zu verbessern und Entspannung zu fördern. Sie werden häufig in der Atemtherapie, in Yoga- und Pilates-Übungen und in anderen Entspannungs- und Stressbewältigungstechniken eingesetzt.
Es gibt viele verschiedene Atemtechniken, die je nach Zweck unterschiedlich angewendet werden. Einige Beispiele für Atemtechniken sind:
Die Kapalabhati-Atmung: Diese Atemtechnik beinhaltet schnelle, kräftige Ausatmungen und kann dazu beitragen, die Atemmuskulatur zu stärken und den Stresslevel zu reduzieren.
Die Nadi-Shodhana-Atmung: Diese Atemtechnik beinhaltet das Wechseln der Atmung zwischen einem Nasenloch und dem anderen und kann dazu beitragen, die Konzentration und die Entspannung zu fördern.
Die Alternierende Nostril-Atmung: Diese Atemtechnik beinhaltet das Wechseln der Atmung zwischen einem Nasenloch und dem anderen und kann dazu beitragen, die Entspannung zu fördern und den Stresslevel zu reduzieren.
Die Ujjayi-Atmung: Diese Atemtechnik beinhaltet das Ein- und Ausatmen durch den Mund und das Erzeugen eines leisen, rauschenden Sounds beim Ausatmen und kann dazu beitragen, die Entspannung zu fördern und die Atmung zu beruhigen.
Atemtechniken sind spezielle Methoden, die darauf abzielen, die Atmung zu verbessern und Entspannung zu fördern. Sie werden häufig in der Atemtherapie, in Yoga- und Pilates-Übungen und in anderen Entspannungs- und Stressbewältigungstechniken eingesetzt und können dazu beitragen, den Stresslevel zu reduzieren und die körperliche und mentale Gesundheit zu verbessern.
Atemtechniken können auch dazu beitragen, die Lungenkapazität und die Sauerstoffaufnahme zu verbessern und die Atemmuskulatur zu stärken. Sie können auch dazu beitragen, die Konzentration und das Selbstbewusstsein zu verbessern und die Entspannung zu fördern.
Es ist wichtig zu beachten, dass Atemtechniken nur eine von vielen Möglichkeiten sind, um die Atmung zu verbessern und Entspannung zu fördern. Sie sollten immer unter Aufsicht von Experten, wie Ärzten oder Atemtherapeuten durchgeführt werden, insbesondere bei bestehenden Atemproblemen oder Lungenerkrankungen.
Atemtechniken gibt es seit Jahrtausenden und wurden von verschiedenen Kulturen und Traditionen auf der ganzen Welt verwendet. In vielen Kulturen werden Atemtechniken als wichtiger Bestandteil von Meditation, Yoga und anderen spirituellen Praktiken betrachtet und werden seit Jahrhunderten zur Verbesserung der körperlichen und mentalen Gesundheit eingesetzt.
In der westlichen Welt wurden Atemtechniken in der modernen Medizin erst in den letzten Jahrzehnten verstärkt als therapeutisches Mittel zur Verbesserung der Atmung und zur Reduktion von Stress und Angst eingesetzt. Sie werden heute in vielen Bereichen der Medizin, wie der Atemtherapie, der Psychiatrie und der Psychotherapie, eingesetzt und haben sich als wirksame Behandlungsmethode erwiesen. Sie sind Teil bewährter Therapiemethoden, wie dem Hypnobalancing™.
Es gibt verschiedene Atemtechniken, die bei Angststörungen helfen können. Eine davon ist die sogenannte 4-7-8-Atemtechnik, die auf Yoga-Atemübungen basiert. Die Technik ist einfach und kann in jedem Alter und an jedem Ort angewendet werden. Hier ist, wie sie funktioniert:
1. Setzen Sie sich bequem hin und stellen Sie sicher, dass Ihre Füße fest auf dem Boden stehen. Schließen Sie Ihre Augen und entspannen Sie sich.
2. Legen Sie die Zunge an den Gaumen hinter den oberen Vorderzähnen. Lassen Sie die Zunge dort, während Sie atmen.
3. Atmen Sie durch die Nase aus, indem Sie Ihren Mund schließen.
4. Atmen Sie durch die Nase ein, während Sie zählen „eins, zwei, drei“.
5. Halten Sie den Atem an, während Sie zählen „vier, fünf, sechs“.
6. Atmen Sie durch den Mund aus, während Sie zählen „sieben, acht“.
7. Wiederholen Sie den Vorgang dreimal.
Diese Atemtechnik kann dazu beitragen, den Herzschlag zu verlangsamen und die Muskeln zu entspannen, was dazu beitragen kann, Angstzustände zu lindern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Atemübungen alleine möglicherweise nicht ausreichend sind, um Angststörungen erfolgreich zu behandeln. Wenn Sie unter Angststörungen leiden, sollten Sie sich an einen Arzt oder Therapeuten wenden, der Ihnen helfen kann, die richtige Behandlung zu finden.
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2002
Letzte Überarbeitung: 23. August 2024
K: CNA
Ü:
#A426
Englische Version:
Der Zusammenhang zwischen Atmung und persönlichem Zustand wird häufig unterschätzt oder zumindest als gegeben und nicht beeinflussbar betrachtet. Tatsächlich lassen sich mit Atemtechniken Stress- und Angstreaktionen reduzieren und sogar vermeiden.
In diesem Beitrag geht es um die Atemvisualisierung..
Eine gute Möglichkeit, Angst und damit Stress aufzulösen, sind Atemtechniken. Bei Angst reagiert der Körper unter anderem mit einer erhöhten Herz- und damit Pulsfrequenz. Wir atmen einmal tief ein, sind angespannt und evolutionsbedingt bereit für Angriff oder Flucht. Es ist ein angeborener Reflex, der auch im Alltag auftritt.
Als Nichtmediziner habe ich es so verstanden: Wer den ganzen Tag über mit einer solchen Anspannung verbringt, atmet insgesamt ein klein bisschen mehr ein als aus. Der Körper reagiert auf diesen überflüssigen Sauerstoff im Blut mit Gefäßverengung, was sich als lästiger Spannungskopfschmerz äußern kann. Wenn dieser Zustand anhält, können sich mit der Zeit beispielsweise Schlafstörungen oder innere Unruhe einstellen. Zusätzliche Muskelverspannungen tauchen auf und es entwickelt sich ein Kreislauf, der die Anspannung zunehmend chronischer werden lässt.
Atemvisualisierung ist eine wirkungsvolle Entspannungstechnik, die dabei helfen kann, Stress und Ängste zu bewältigen. Diese Methode nutzt die Wirkung der Vorstellungskraft, um eine ruhige und entspannte Atempraxis zu schaffen. Hier ist eine Anleitung, wie sich die Atemvisualisierung anwenden lässt.
Lernen wir kontrolliert zu atmen, und uns die Zeit nehmen, tief und bewusst auszuatmen, dann helfen wir unserem Körper, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und Anspannungen zu lösen und so sogar erneuten Stressreaktionen vorzubeugen.
Ihr Therapeut kann Ihnen für Sie passende Atemtechniken vermitteln. Eine Auswahl finden Sie in den Beiträgen auf dieser Homepage.
Die Anzahl der Anfragen ist aktuell umfangreicher, als der Tag dafür freie Stunden hat. Meist sind es Fragen, die ich ohnehin auf der Homepage ausführlich beantwortet habe. Deswegen nehme ich Anfragen aktuell ausschließlich über das Kontaktformular an. Patienten erhalten mit Therapiebeginn Telefonnummern, unter denen ich für sie erreichbar bin. Üblicherweise bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran, sehr konkret den Anlass des Anrufs zu nennen. Ich rufe dann so schnell wie möglich zurück.
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich vorzugsweise mittels nachfolgendem Kontaktformular. Sonst per E-Mail: mail@noack-hypnose.de. Die Hinweise zum Datenschutz sind hier.
So oder so: Bitte lesen Sie vorher die entsprechenden organisatorischen Hinweise (Honorare, Dauer, Kostenübernahme durch Versicherer, Kontraindikationen etc.). Häufige Fragen beantworte ich schon auf der Homepage. Sie finden hier auch zahlreiche Beiträge (Profil), die Ihnen helfen sich einen Eindruck von mir zu machen. So können Sie auch besser entscheiden, ob ich der passende Therapeut für Sie und Ihr Thema bin. Transparenz ist mir wichtig.
Vorzugsweise bitte dieses Formular nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs! ...". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden.
Anmerkungen:
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Bitte lesen Sie vor Ihrer Kontaktaufnahme die ausführlichen Informationen zu folgenden Themen:
Diese Informationen helfen Ihnen, sich umfassend über die Psychotherapie mit Hypnotherapie bei mir zu informieren. Gerne kläre ich anschließend Ihre individuellen Fragen.
Die auf diesen Seiten bereitgestellten Inhalte dienen Ihrer Information, ersetzen jedoch weder:
Die Inhalte dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen oder zur Selbstmedikation verwendet werden.
Abgrenzung zur ärztlichen Tätigkeit:
Wenn Sie Fragen zu psychotherapeutischen Sitzungen mit mir haben, scheuen Sie sich nicht, mich zu kontaktieren:
Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.
Atemtechniken sind spezielle Methoden, die darauf abzielen, die Atmung zu verbessern und Entspannung zu fördern. Sie werden häufig in der Atemtherapie, in Yoga- und Pilates-Übungen und in anderen Entspannungs- und Stressbewältigungstechniken eingesetzt.
Es gibt viele verschiedene Atemtechniken, die je nach Zweck unterschiedlich angewendet werden. Einige Beispiele für Atemtechniken sind:
Die Kapalabhati-Atmung: Diese Atemtechnik beinhaltet schnelle, kräftige Ausatmungen und kann dazu beitragen, die Atemmuskulatur zu stärken und den Stresslevel zu reduzieren.
Die Nadi-Shodhana-Atmung: Diese Atemtechnik beinhaltet das Wechseln der Atmung zwischen einem Nasenloch und dem anderen und kann dazu beitragen, die Konzentration und die Entspannung zu fördern.
Die Alternierende Nostril-Atmung: Diese Atemtechnik beinhaltet das Wechseln der Atmung zwischen einem Nasenloch und dem anderen und kann dazu beitragen, die Entspannung zu fördern und den Stresslevel zu reduzieren.
Die Ujjayi-Atmung: Diese Atemtechnik beinhaltet das Ein- und Ausatmen durch den Mund und das Erzeugen eines leisen, rauschenden Sounds beim Ausatmen und kann dazu beitragen, die Entspannung zu fördern und die Atmung zu beruhigen.
Atemtechniken sind spezielle Methoden, die darauf abzielen, die Atmung zu verbessern und Entspannung zu fördern. Sie werden häufig in der Atemtherapie, in Yoga- und Pilates-Übungen und in anderen Entspannungs- und Stressbewältigungstechniken eingesetzt und können dazu beitragen, den Stresslevel zu reduzieren und die körperliche und mentale Gesundheit zu verbessern.
Atemtechniken können auch dazu beitragen, die Lungenkapazität und die Sauerstoffaufnahme zu verbessern und die Atemmuskulatur zu stärken. Sie können auch dazu beitragen, die Konzentration und das Selbstbewusstsein zu verbessern und die Entspannung zu fördern.
Es ist wichtig zu beachten, dass Atemtechniken nur eine von vielen Möglichkeiten sind, um die Atmung zu verbessern und Entspannung zu fördern. Sie sollten immer unter Aufsicht von Experten, wie Ärzten oder Atemtherapeuten durchgeführt werden, insbesondere bei bestehenden Atemproblemen oder Lungenerkrankungen.
Atemtechniken gibt es seit Jahrtausenden und wurden von verschiedenen Kulturen und Traditionen auf der ganzen Welt verwendet. In vielen Kulturen werden Atemtechniken als wichtiger Bestandteil von Meditation, Yoga und anderen spirituellen Praktiken betrachtet und werden seit Jahrhunderten zur Verbesserung der körperlichen und mentalen Gesundheit eingesetzt.
In der westlichen Welt wurden Atemtechniken in der modernen Medizin erst in den letzten Jahrzehnten verstärkt als therapeutisches Mittel zur Verbesserung der Atmung und zur Reduktion von Stress und Angst eingesetzt. Sie werden heute in vielen Bereichen der Medizin, wie der Atemtherapie, der Psychiatrie und der Psychotherapie, eingesetzt und haben sich als wirksame Behandlungsmethode erwiesen. Sie sind Teil bewährter Therapiemethoden, wie dem Hypnobalancing™.
Es gibt verschiedene Atemtechniken, die bei Angststörungen helfen können. Eine davon ist die sogenannte 4-7-8-Atemtechnik, die auf Yoga-Atemübungen basiert. Die Technik ist einfach und kann in jedem Alter und an jedem Ort angewendet werden. Hier ist, wie sie funktioniert:
1. Setzen Sie sich bequem hin und stellen Sie sicher, dass Ihre Füße fest auf dem Boden stehen. Schließen Sie Ihre Augen und entspannen Sie sich.
2. Legen Sie die Zunge an den Gaumen hinter den oberen Vorderzähnen. Lassen Sie die Zunge dort, während Sie atmen.
3. Atmen Sie durch die Nase aus, indem Sie Ihren Mund schließen.
4. Atmen Sie durch die Nase ein, während Sie zählen „eins, zwei, drei“.
5. Halten Sie den Atem an, während Sie zählen „vier, fünf, sechs“.
6. Atmen Sie durch den Mund aus, während Sie zählen „sieben, acht“.
7. Wiederholen Sie den Vorgang dreimal.
Diese Atemtechnik kann dazu beitragen, den Herzschlag zu verlangsamen und die Muskeln zu entspannen, was dazu beitragen kann, Angstzustände zu lindern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Atemübungen alleine möglicherweise nicht ausreichend sind, um Angststörungen erfolgreich zu behandeln. Wenn Sie unter Angststörungen leiden, sollten Sie sich an einen Arzt oder Therapeuten wenden, der Ihnen helfen kann, die richtige Behandlung zu finden.
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2002
Letzte Überarbeitung: 23. August 2024
K: CNA
Ü:
#A426
Englische Version:
Angstzustände sind oft ein Hinweis drauf, dass die aktuellen Belastungen zu groß geworden sind. Jeder Mensch erlebt irgendwann einmal eine Phase großer körperlicher oder seelischer Belastung. Welche Zusammenhänge gibt es zu beachten?
Angstzustände sind oft ein Hinweis drauf, dass die aktuellen Belastungen zu groß geworden sind. Jeder Mensch erlebt irgendwann einmal eine Phase großer körperlicher oder seelischer Belastung. Zusätzlicher Druck resultiert aus dem Stress, diese nicht unter Kontrolle zu bekommen.
Obwohl wohl jeder Stress kennt, sind sowohl der Umgang als auch die Reaktionen darauf sehr unterschiedlich. Mögliche Folgen einer stressbedingten Überforderung sind Herz-Kreislauf-Probleme, Atembeschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, Kopf- und Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Drogen bzw. Alkoholmissbrauch.
Für Betroffene scheint es auf den ersten Blick so, als wenn Panikattacken aus dem Nichts auftauchen. Häufig hat sich allerdings vor der explosionsartigen Entladung eine Menge Druck angesammelt, der sich nun entlädt. Oft ist die erste Panikattacke als eine Entladung zu verstehen, doch sie bringt einen einschränkenden Kreislauf in Bewegung, der sich verselbstständigt. Eine Angst entwickelt sich dann als Reaktion auf die unerklärlichen körperlichen Symptome. Die Befürchtung weitere Panikattacken zu erleiden fördert Erwartungsängste und somit zusätzlichen Stress, verstärkt durch die empfundene Hilflosigkeit.
Viele Menschen mit Angststörungen fokussieren sich wesentlicher auf die Symptome ihres Körpers, als auf die ihnen zugrundeliegenden Probleme. Eine Besserung erfordert einen förderlichen Umgang mit den Erwartungsängsten und die Bewältigung der grundlegenden Probleme. Ungeklärte Themen, die emotionalen, familiären und beruflichen Stress verursachen, brauchen eine Klärung. Allein durch Erholung und Entspannung werden sie nicht bewältigt.
Die Ängste bei einer generalisierten Angststörung basieren weitgehend auf dem Stress, der mit Gedanken an Unsicherheit verbunden ist. Die ständigen Befürchtungen, Risiken nicht vollständig ausschließen zu können, verursachen Stress.
Spezifische Phobien weisen auf Stress durch Umweltfaktoren hin.
Stress bei sozialen Ängsten resultiert daraus in sozialen Situationen unbedingt einen positiven Eindruck vermitteln zu wollen, dabei allerdings gleichzeitig die Überzeugung zu haben, dazu nicht in der Lage zu sein.
Bitte lesen Sie vor Ihrer Kontaktaufnahme die ausführlichen Informationen zu folgenden Themen:
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Die Inhalte dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen oder zur Selbstmedikation verwendet werden.
Abgrenzung zur ärztlichen Tätigkeit:
Wenn Sie Fragen zu psychotherapeutischen Sitzungen mit mir haben, scheuen Sie sich nicht, mich zu kontaktieren:
Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.
Hoffnung und Furcht sind unzertrennlich, und es gibt keine Furcht ohne Hoffnung und keine Hoffnung ohne Furcht.
La Rochefoucauld
Fragen, die häufiger gestellt werden, beantworte ich gleich für alle interessierten Leser. Hier einige Antworten auf besonders häufige Fragen zur Angsttherapie:
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2002
Letzte Überarbeitung: 23. August 2024
K: CNA
Ü:
#A426
Englische Version:
In diesem Beitrag geht es darum, wie sich Bewegung auf Ängste und Angststörungen auswirkt.
Ja, Bewegung kann bei Angstsymptomen helfen. Überwältigender Stress und anhaltende negative Gedanken tragen zu Gefühlen der Angst bei. Grübeln, bei dem ständig über unbekannte Ereignisse oder Szenarien nachgedacht wird, ist ebenfalls ein Hauptsymptom bei Angst.
Wenn das Grübeln und die Angst zu festen Bestandteilen der Denkmuster eines Menschen werden, kann diese Person eine Angststörung entwickeln. Die Entstehung dieser Art von psychischem Zustand kann genetisch oder durch Lebenserfahrungen bedingt sein. Chemische Ungleichgewichte verursachen Angstzustände und diese Ungleichgewichte können zu einer Verschlechterung der Stimmung und zu depressiven Zuständen führen.
Training kann dem chemischen Ungleichgewicht entgegenwirken, indem Endorphine und andere Stoffe produziert werden.
Endorphine interagieren mit Rezeptoren im Gehirn und erzeugen ein euphorisches Hochgefühl. Sie werden auch als Wohlfühl-Neurotransmitter bezeichnet. Die durch Bewegung produzierten Endorphine sorgen für eine vorübergehende Erleichterung bei psychischen Belastungen.
Durch körperliche Aktivitäten werden die Glückshormone Dopamin, Serotonin und Endorphin ausgeschüttet und bleiben über längere Zeit präsent. Bereits 20 Minuten lockeren Laufens sollen ausreichen, um den Dopaminspiegel ansteigen zu lassen.
Körperliche Aktivität baut nicht nur Stress ab und produziert Endorphine, sondern steigert auch das Selbstvertrauen einer Person. Der Abschluss des Trainings führt zu einem Gefühl der Erfüllung und einer verbesserten körperlichen Erscheinung, die beide auch die Stimmung einer Person verbessern und sie von negativen Gedanken ablenken können.
Adrenalin wird während des Sports ausgeschüttet und sorgt dafür, dass sich unser Körper an die Belastung gewöhnt. Dopamin wird ebenfalls während der Aktivität ausgeschüttet und macht uns wacher, konzentrierter und fokussierter, treibt uns zu Höchstleistungen an und sorgt dafür, dass wir Spaß am Sport haben. Das Vertrauen in den Körper wird dadurch ebenfalls gestärkt. Das macht sich vor allem bei Menschen mit ängstlicher Beobachtung der Körperfunktionen bemerkbar. Bemerken Patient beim Sporttreiben, dass sie schwitzen und das Herz schneller schlägt, schneller geatmet wird und dass trotzdem alles in Ordnung ist, dann reduziert das zukünftig die Angst vor diesen Symptomen, die auch bei einer Panikattacke auftreten.
Regelmäßiges Training hat weitere Vorteile. Es soll sehr effektiv sein, um Müdigkeit zu reduzieren, Wachheit und Konzentration zu verbessern und die allgemeine geistige Leistungsfähigkeit zu steigern. Einige meiner Patienten berichten darüber, dass sie sich insgesamt besser fühlen, seit sie sich mehr bewegen. Besonders häufig bewährt sich Ausdauersport. Bitte denken Sie daran auch hier gut auf sich achtzugeben und klären Sie vorher gesundheitliche Fragen mit einem Arzt.
Für Menschen mit einer Angststörung kann Bewegung ein proaktiver Weg sein, um aufgestaute Spannungen abzubauen und Gefühle von Angst und Sorge zu verringern. In einigen Fällen kann Bewegung auch die Intensität und Häufigkeit von Panikattacken verringern.
Bewegung aktiviert die vorderen Regionen des Gehirns, die für die Funktionen zuständig sind, die dazu beitragen, die Amygdala zu kontrollieren, unser Reaktionssystem auf reale oder eingebildete Bedrohungen unseres Überlebens. Regelmäßiges Training baut Ressourcen auf, die die Widerstandskraft gegen unruhige Emotionen stärken.
Mit über 25 Jahren Erfahrung bin ich auf die Behandlung von Ängsten, Angststörungen und Traumata spezialisiert. Woche für Woche widme ich rund 20 Stunden der Begleitung von Menschen, die sich von ihren Einschränkungen lösen und ein Leben mit mehr Lebensqualität führen möchten.
Therapie ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Weil es sich um eine intensive Zusammenarbeit handelt, können Sie sich hier in meinem Profil einen ersten Eindruck von mir verschaffen. So wissen Sie schon vorab, wer Sie auf Ihrem Weg begleiten wird.
Die Sitzungen können wahlweise in Deutsch oder Englisch durchgeführt werden, je nachdem, was Ihnen am angenehmsten ist.
Bitte lesen Sie vor Ihrer Kontaktaufnahme die ausführlichen Informationen zu folgenden Themen:
Diese Informationen helfen Ihnen, sich umfassend über die Psychotherapie mit Hypnotherapie bei mir zu informieren. Gerne kläre ich anschließend Ihre individuellen Fragen.
Die auf diesen Seiten bereitgestellten Inhalte dienen Ihrer Information, ersetzen jedoch weder:
Die Inhalte dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen oder zur Selbstmedikation verwendet werden.
Abgrenzung zur ärztlichen Tätigkeit:
Wenn Sie Fragen zu psychotherapeutischen Sitzungen mit mir haben, scheuen Sie sich nicht, mich zu kontaktieren:
Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.
Was geschieht mit unterdrückten Gefühlen und wie lässt sich mit unangenehmen Emotionen konstruktiver umgehen?
Es kursieren zahlreiche Mythen zum Umgang mit Ängsten, von denen einige keine förderliche Wirkung haben und andere sogar die Behandlung sabotieren können. Hier sind Gedanken eines Therapeuten hierzu.
Wie ist der Zusammenhang von Stress und Ängsten?
Was ist Coping und welche Rolle spielen Bewältigungsstrategien bei Psychotherapie mit Hypnobalancing?
Darauf sind wir selten wirklich vorbereiten: Abschiednehmen.
Als Form der Flexibel-Kooperativen Hypnotherapie legt Hypnobalancing großen Wert darauf bei Klienten Wahlmöglichkeiten zu fördern. Das hat gute Gründe.
Übersprungshandlung: In manchen Bewegungsabläufen können fremde Bewegungen auftreten, die keinen sinnvollen Bezug zu der gerade vorhandenen Situation haben.
Hier sind einige Tipps, um den Sorgen und Ängsten durch Corona, Covid-19 konstruktiv zu begegnen.
Was tun, wenn die Angst Menschen nicht hilft, warnt und vor Gefahr schützt, sondern zum Feind wird? Immer mehr Menschen leiden unter Ängsten und Angststörungen.
Sorgen sind negative Gedanken, die um die Zukunft kreisen. Die Vorstellungen davon, was Schlimmes passieren könnte fördert Angst.
Für einige Menschen ist das nicht möglich: Vor dem geistigen Auge Schäfchen zählen, sich die Handlung eines Romans oder das Gesicht eines Freundes vorstellen. Das Fehlen visueller Vorstellungskraft wird als Aphasie bezeichnet. Was hat es damit auf sich?
Warum rast das Herz während einer Panikattacke?
Hoffnung und Furcht sind unzertrennlich, und es gibt keine Furcht ohne Hoffnung und keine Hoffnung ohne Furcht.
La Rochefoucauld
Fragen, die häufiger gestellt werden, beantworte ich gleich für alle interessierten Leser. Hier einige Antworten auf besonders häufige Fragen zur Angsttherapie:
Erstveröffentlichung: 14. Februar 2009
Letzte Überarbeitung: 21. März 2018
K: CNA
Ü:
AN: #7765
Englische Version:
Erfahren Sie, welche Rolle der Gehirnbereich der Amygdala bei Ängsten und Angststörungen spielt.
Die Amygdala (Corpus amygdaloideum oder Mandelkern) ist ein Paar kleiner, mandelförmiger Ansammlungen von Kernen in der Nähe der Gehirnbasis. Sie ist ein Teil des limbischen Systems im Gehirn. Zusammen mit dem Hippocampus regelt diese Hirnregion emotionale Äußerungen.
Ihre Funktion besteht darin, dass sie die emotionale Bedeutung von Dingen bewertet, die in Ihrer Umgebung passieren, und insbesondere bewertet sie, ob etwas in Ihrer Umgebung eine Bedrohung für Sie darstellt oder nicht.
Entscheidet die Amygdala, dass beispielsweise ein Fahrzeug, das auf der Straße auf Sie zurast, Sie zu überfahren droht, oder sich das Seil auf dem Gehweg zu sehr einer Schlange ähnelt, dann löst die Kampf- oder Fluchtreaktion Ihres Körpers aus. Das soll Ihnen helfen, auf eine wahrgenommene Bedrohung zu reagieren.
Übernimmt die Amygdala, werden wir auf die Bewältigung unmittelbarer Gefahren ausgerichtet und unser System schaltet auf Kampf, Flucht oder Totenstarre. Das geschieht in Sekundenschnell: Muskelspannung, Herzschlag und Blutdruck steigen. Die äußeren Gehirnbereiche und damit unsere Fähigkeiten nachzudenken, werden heruntergefahren. Es geschieht so Einiges in Körper und Geist. In Zeiten, in denen es bei Gefahren um Leib und Leben ging, konnte das hilfreich sein.
Vor allem die Entstehung von Angstgefühlen ist im Mandelkern verankert. Die Kampf- oder Fluchtreaktion ist ein gesunder Teil unserer Biologie. Er soll dazu dienen, unser Überleben und unsere Sicherheit zu gewährleisten, indem er uns darauf vorbereitet, gefährliche Situationen auf die eine oder andere Weise sicher zu verlassen. Wenn Ihre Kampf- oder Fluchtreaktion jedoch auch dann aktiv bleibt, wenn keine Gefahr mehr besteht, oder wenn sie zu häufig ausgelöst wird, wenn keine tatsächliche Gefahr besteht, dann verwandelt sich die Flug- oder Kampfreaktion in anhaltende Angst und Angststörungen. Mit anderen Worten: Es gibt gesunde Flucht- oder Kampfreaktionen, und es gibt ungesunde Flucht- oder Kampfreaktionen.
Die Auslöser, die Sie oft zu einer unnötigen Flucht- oder Kampfreaktion veranlassen, sind Ihre eigenen Gedanken, Erinnerungen und Gefühle. Sie können Angst vor Ihrem eigenen Verstand bekommen, und das wird an und für sich eine Flucht- oder Kampfreaktion und Angst auslösen.
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Erstveröffentlichung: 2. Januar 2001
Letzte Überarbeitung: 23. August 2024
K: CNA
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