Häufige Fragen zur Therapie mit Hypnosetherapie in Berlin

Psychotherapie mit Hypnose, Hypnosetherapie und Hypnobalancing™ - Spezialisierung auf Ängste und Angststörungen
 
Praxis für Hypnotherapie in Berlin - Spezialisierung auf Ängste und Angststörungen

Überblick

 

 

 

 

 

Häufige Fragen zur Therapie mit Hypnosetherapie

 

Im Laufe der Zeit sind einige Fragen besonders häufig aufgetaucht. Deshalb finden Sie hier Antworten auf Fragen zu Therapie, Hypnotherapie  und Hypnobalancing™. Falls Ihre persönlichen Fragen nach dem Lesen noch nicht beantwortet wurden, dann senden Sie mir doch einfach eine E-Mail.

 

 

 

 

Was geschieht in der ersten Sitzung?

 

 

Schritt für Schritt

 

1. Vorbereitung

 

Die erste Sitzung ist meist 90 Minuten, damit genügend Zeit für ein ausführliches Vorgespräch ist, in dem offenen Fragen geklärt werden können. Dann beginnen wir mit einem ausführlichen Gespräch, mit der Anamnese, um den Behandlungsplan individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Wir klären dazu Ihre Ziele und Motive und besprechen das gemeinsame Vorgehen.

 

 

2. Erste Intervention

 

Im zweiten Teil der Sitzung finden wir heraus, wie Sie am leichtesten in einen angenehmen entspannten hypnotischen Zustand gelangen. Sie erleben eine erste Trance. Das ermöglicht den Zugang zu Ihrem Unbewussten und erlaubt erste Suggestionen. Wie weit wir dabei gehen ergibt sich aus Ihren Reaktionen. Schließlich führe ich Sie wieder sanft aus der Trance heraus.

 

 

3. Auswertung, Optionen und Ausblick

 

Anschließend beantworte Ihre Fragen und wir besprechen das weitere mögliche Vorgehen Ihrer Hypnotherapie.

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NOACK Praxis für Angsttherapie Berlin
Psychotherapie mit Hypnose bei Ängsten und Angststörungen
Budapester Straße 39
10787 Berlin-Charlottenburg
(Charlottenburg, Schöneberg, Mitte treffen hier zusammen)

Tel. 030 - 864 213 69
mail@noack-hypnose.de

www.noack-hypnose.de

 

Hypnotherapeut in Berlin mit Spezialisierung auf Ängste und Angststörungen

 

Sicherheitshalber: Diese Seiten informieren Sie, wenn Sie an einer Hypnosetherapie bzw. Psychotherapie bei mir interessiert sind. Die Informationen ersetzen weder eine Psychotherapie bzw. persönliche Beratung noch die Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden.

Die Tätigkeit als Hypnosetherapeut (staatliche Zulassung zur Ausübung von Psychotherapie nach dem HPG) grenzt sich grundlegend von der Tätigkeit eines Arztes ab. Es werden weder medizinische Diagnosen gestellt, Heilungsversprechen abgegeben oder Medikamente verabreicht. Eine gegebenenfalls erforderliche medizinische oder psychiatrische Intervention soll durch die hypnotherapeutische Arbeit keinesfalls ersetzt werden.

Bei Fragen zu meiner Arbeit mit Hypnose scheuen Sie sich bitte nicht, mich zu kontaktieren. Ich berate Sie gerne.

Wie fühle ich mich nach der Hypnosesitzung?

 

Interessenten fragen häufiger, wie sie sich nach der Hypnosesitzung fühlen werden. Die typische Rückmeldung von Klienten nach der Hypnose; entspannt, ausgeruht und voller Energie. Je nach Thema und Situation wird auch das Gefühl genannt etwas erreicht, etwas auf den Weg gebracht zu haben.

Oft stellt sich zeitverzögert nach der ersten Sitzung eine angenehme Müdigkeit ein, das Bedürfnis die Erfahrung in Ruhe nachklingen zu lassen. Die meisten Menschen fühlen sich nach wiederholten Erfahrungen mit hypnotischer Trance anschließend erholter und aufgeräumter.

Kann ich nach der Hypnose Auto fahren und Termine wahrnehmen?

 

Wenn Sie keine gegensätzlichen Empfehlungen bekommen, können Sie hinsichtlich der Psychotherapie nach der Hypnosesitzung Auto fahren und Termine wahrnehmen. Sollten Sie allerdings beispielsweise emotional bewegt sein, ist es besser das Auto solange stehen zu lassen. Ich empfehle meinen Klienten sich grundsätzlich ein wenig Zeit zu gönnen, bevor Sie wieder in den Alltag zurückkehren. Ein anschließender Spaziergang hilft beispielsweise dabei, den erwünschten Veränderungen den geeigneten Raum zu geben.

Ist das Ergebnis der Hypnosetherapie dauerhaft?

 

Ist das Ergebnis der Hypnose dauerhaft? Hält es nur so lange die Trance wirkt und muss man mit einem Rückfall in alte Gewohnheiten rechnen?

Die Suggestionen wirken oft deutlich länger, als es zum Erreichen des Zieles erforderlich ist. Eine posthypnotische Suggestion kann über Monate oder Jahre ohne Auffrischung wirken.

Tiefsitzende Gewohnheiten wie das Rauchen oder verhaltensbedingtes Übergewicht benötigen oft mehrere Sitzungen zur Vertiefung bzw. gelegentliche Sitzungen zur Auffrischung. Hier ist jeder Mensch und jedes Thema für sich zu betrachten. Oft genügt es sich vom „Problem“ auf ein lockendes Ziel zu orientieren, um neue Wege dauerhaft zu beschreiten.

 

 

 

Faktoren für die Wirkung von Suggestionen

 

Zu den Faktoren, die eine Wirkung auf die Dauerhaftigkeit von Suggestionen haben, gehören:

 

  • Private Umgebung
  • Arbeitsumgebung
  • Freizeitumgebung
  • Worte und Aufbau der Suggestionen des Hypnotherapeuten
  • Innere Dialoge
  • Eingesetzte Techniken bzw. Strategien
  • Rapport zwischen Klient und Hypnotherapeut
  • Eigener Einsatz des Klienten

Wirkt Hypnose sofort?

 

Hinter dieser Frage steht oft die Vorstellung, dass eine kurze Hypnose reicht, um selbst komplexeste Probleme zu lösen.

Bei aller Begeisterung; Hypnotherapie ist keine Zauberei, es erfordert kompetente Arbeit, um voranzukommen. Themen, die in jahrelangen therapeutischen Sitzungen nicht gelöst werden konnten, verschwinden nicht sofort mit einem Fingerschnippen.

Hypnotherapie ist ein auf fundiertem Handwerk anstatt auf Magie beruhender Prozess. Ein Prozess, der für den Erfolg die Kooperation von Hypnotisanden und Hypnotherapeuten nutzt. Es braucht die Bereitschaft des Klienten.

Oft ist schon nach dem ersten Treffen eine positive Wirkung spürbar. Für grundlegende und dauerhafte positive Entwicklungen sind beispielsweise bei der Raucherentwöhnung in der Regel 3 bis 4 Sitzungen erforderlich und für Prozesse im Rahmen der 6-stufigen Lösung mit Hypnobalancing™ sind 3 bis 8 Sitzungen üblich. Die tatsächliche Dauer richtet sich nach der individuellen Situation des Klienten.

Kann es geschehen, dass ich in Hypnose stecken bleibe?

 

Szenen in Hollywood-Filmen und Boulevardblättern förderten die Mythen rund um das Thema Hypnose. So entstand vermutlich auch die Furcht davor dauerhaft in Hypnose bleiben zu müssen, weil der Hypnotherapeut sich während der Sitzung verabschiedet oder der Klient einschläft.

Die selten ausgesprochene und dafür erstaunlicherweise umso häufiger vorhandene Frage lautet: Kann ich in der Hypnose stecken bleiben?

 

 

 

Grundsätzlich: Nein!

 

Der angenehme Zustand kann bei tief empfundener Trance derart intensiv sein, dass der Hypnotisand ihn nicht sofort wieder gerne verlassen will. Ein erfahrener Hypnotherapeut hat gelernt, wie er damit umgeht. Ansonsten würde der Hypnotisand so lange in diesem angenehmen Zustand verweilen bis es ihm reicht oder er einschläft und dann wieder erfrischt aufwachen. Mit dem Verschwinden des Rapport zwischen Klient und Hypnotherapeut läuft die Trance aus.

Was geschieht mit mir, während ich in Hypnose bin?

 

In der Hypnose, genauer in der durch Hypnose herbeigeführten Trance, befindet sich der Hypnotisand in einem veränderten Bewusstseinszustand, bei dem die üblichen kritischen Filter umgangen werden können. So kann der Hypnotherapeut direkter mit dem Unbewussten arbeiten und ihm Suggestionen anbieten. Dieser Bewusstseinszustand wird Trance genannt. Während der für Hypnose genutzten Trance ist der Hypnotisand weder eingeschlafen noch bewusstlos. Physiologisch ist zu beobachten, dass der Puls und der Blutdruck sowie weitere Körperfunktionen während der Trance gesenkt sind. Je nach Ziel können organische Vorgänge durch Hypnotherapie beeinflusst werden.

Hypnose ist wie Schlaf

 

Auch, wenn der Name es andeutet; Hypnose ist kein Schlaf. Die für Schlaf typischen REM-Phasen treten nicht in Hypnose auf. Während der Hypnose bleibt die Reflexerregbarkeit erhalten, im Schlaf ist sie reduziert.

Bin ich in Hypnose willenlos?

 

Diese Frage tauchen immer wieder auf:

  • Bin ich in Hypnose willenlos?
  • Bedeutet Hypnose willenlose Fremdbestimmung?
  • Vielere ich in Hypnose die Kontrolle?

 

Die Antwort lautet: Nein. Suggestionen, die der inneren Einstellung widersprechen, werden vom Unbewussten üblicherweise nicht angenommen oder selbst angepasst. Falls ein Hypnotherapeut Angebote macht, die der Hypnotisand lieber gegen eigene Alternativen austauscht, ist der Ausdruck der erhöhten geistigen Flexibilität.

 

 

Beispiel:

Der Hypnotherapeut bietet eine Szene am Meer an und der Hypnotisand tauscht diese Szene gegen den persönlichen Lieblingsort am heimischen See.

Suggestionen, die vollkommen abgelehnt werden, weil sie eigenen Werten entgegenstehen, führen oft zu sehr abrupter Ablehnung, Verlust des Rapports und somit zur Beendigung der Trance. Insofern entspricht der Wille des Klienten in Trance im besonderen Maße seinen eigenen Bedürfnissen und nicht denen des Hypnotherapeuten.

Bedenken: Verrate ich in Hypnose ungewollt Geheimnisse?

 

Häufige Fragen zur Hypnose: Muss ich während der Psychotherapie mittels Hypnose bzw. Trance Dinge verraten, die ich lieber für mich behalten möchte?

 

 

 

Sie entscheiden, was Sie preisgeben

 

Es ist wie wohl in jeder guten Psychotherapie. Sie geben nur das preis, was Sie offenlegen wollen. Sie können in Trance mindestens genauso gut schummeln wie im alltäglichen Wachzustand. Das ist allerdings normalerweise nicht der Grund einen Hypnotherapeuten zu konsultieren. Was Sie offen legen entscheiden Sie auf der Basis der Beziehung zu Ihrem Therapeuten. Für den Prozess ist es wichtig, dass Sie dem Hypnotherapeuten vertrauen. Ihr Therapeut wird es Ihnen so leicht wie möglich machen. Was Sie daraus machen, entschieden Sie.

Können Menschen mit einem starken Willen hypnotisiert werden?

 

Die Äußerung „Ich bin sehr willensstark, ich kann bestimmt nicht hypnotisiert werden, oder?“ basiert auf der Annahme, dass willensschwache Menschen am besten hypnotisierbar sind.

Hypnotherapie nutzt für den Erfolg die Kooperation des Hypnotisanden und Hypnotherapeuten. Es braucht die Bereitschaft des Klienten, die Chance zu ergreifen. Menschen mit einem entsprechenden Willen können diesen zielgerichtet einsetzen, den Prozess fördern und gut in Trance gehen. Wer meint, ein Hypnotherapeut würde Interesse daran haben die Kräfte zu messen, hat eine andere Vorstellung davon, was gute kooperative Hypnotherapie beziehungsweise Psychotherapie ausmacht.

Wie fühle ich mich in Hypnose bzw. Trance?

 

Hypnotisanden beschreiben den Zustand der Trance, der oft als sehr tief empfundenen Entspannung, als sehr angenehm. Dabei ist das, was während der Hypnose empfunden wird sehr unterschiedlich hinsichtlich Art, Kombination und Intensität.

Bei manchen Menschen dominiert das Gefühl von Leichtigkeit, während es bei anderen eine angenehme Schwere ist. Die Aufmerksamkeit ist fokussiert und folgt bei entsprechendem Rapport den Angeboten des Hypnotherapeuten. Das Zeitempfinden in Trance ist sehr häufig verändert, oftmals um einige hundert Prozent. In der Trance können sich auch der Muskeltonus, der Herzschlag, die Sauerstoffaufnahme, der Blutfluss, die Hauttemperatur verändern. Erfahrene Hypnotherapeuten erkennen diese Hinweise, während der Hypnotisand sie oft erst bemerkt, wenn die Aufmerksamkeit darauf gerichtet wird. Dies kann als sehr harmonisierende Wirkung erlebt werden.

Ist Hypnose das Gleiche wie Meditation?

 

Viele Menschen denken, es handle sich bei Hypnose und Meditation um die gleichen Zustände.

Die Absicht ist jedoch jeweils eine andere. Während es in der Meditation vor allem darum geht, den Gedankenstrom anzuhalten, ganz leer zu werden, durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen den Geist zu beruhigen und zu sammeln, wird er in der hypnotischen Trance durch Bilder, Metaphern und Suggestionen angeregt und in eine heilsame Richtung gelenkt.

Hypnose ist an dieser Stelle definiert als Zustand der Fokussierung und erhöhter Suggestibilität mit dem Ziel, ein neues Verhalten bzw. Ziel im weiteren Sinne zu erreichen. In Hypnose wird in gewisser Weise ebenfalls ein „meditativer Zustand“ erreicht, von dem aus die Arbeit beginnt.

Bei der Meditation geht es eher um die Fokussierung auf sich selbst und die Nutzung des veränderten Aufmerksamkeitszustandes an sich, ohne sonstiges Ziel.

Hinsichtlich der Zustandseigenschaften können tiefe Meditation und Selbsthypnose so gut wie identisch sein. Bei beiden sind ähnliche Frequenzbereiche im Gehirn messbar; die Alpha-Wellen.

Die Übergänge sind fließend. Die meisten Menschen werden in der Meditation eher einen Entspannungszustand erreichen. Es gibt Meditationstechniken, die mit Affirmationen und Visualisierungen arbeiten. Und viele, die meditieren, wollen auch einfach nur entspannen und auftanken. Das kann mit Hypnose, mit Meditation und auch mit Tiefenentspannung erreicht werden.

Was geschieht, wenn ich während der Hypnosesitzung einschlafe?

 

Eine früher häufigere Frage als heutzutage: Was geschieht, wenn ich in Hypnose einschlafe? Wache ich wieder auf oder bleibe ich in Trance?

Hypnose bzw. Trance ist nicht identisch mit Schlaf! Wenn die Trance in Schlaf übergeht, verliert der Hypnotherapeut fast immer den Rapport. Gelingt es dem Hypnotherapeuten nicht den Rapport wiederherzustellen, kann er den Hypnotisanden ausschlafen lassen (was allerdings nur bedingt in der Praxis möglich ist!) oder ihn auf geeignete Art und Weise wecken. Hypnotisanden erschrecken sich selbst häufiger etwas, wenn sie kurz vor  dem Einschlafen sind und der Körper zuckt, weil Anspannungen losgelassen werden.

Durch einen entsprechenden Rahmen und Techniken gilt es die angestrebte Trancetiefe zu fördern und Einschlafen zu verhindern. Oft genügt schon ein Wechsel der Stimme, damit Hypnotisanden nicht einschlafen.

Wie bringt mich der Hypnotherapeut in Hypnose bzw. Trance?

 

Viele Wege führen nach Rom.

 

 

 

Vorbereitung

 

Grundsätzliche Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von Hypnose ist ein gutes Vorgespräch. Dieses Vorgespräch macht es leichter in Trance zu gehen und die gemeinsam abgestimmten Angebote anzunehmen. Sie geben die Geschwindikgeit vor.

 

 

 

Induktion

 

Die Einleitung der Hypnose wird entsprechend als Hypnoseeinleitung bzw. Induktion oder Hypnoseinduktion bezeichnet. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, aus denen der Hypnotherapeut die für den Klienten am besten geeignete Technik zur Einleitung auswählt. Um eine hypnotische Trance zu fördern wird die Wahrnehmung nach innen gerichtet alle anderen Umgebungsreize rücken in den Hintergrund. Die erreichbare Trancetiefe variiert jedoch von Mensch zu Mensch. Sie wird beeinflusst von der individuellen Vorstellungskraft und dem Vertrauen des Klienten. Schon nach wenigen Sitzungen gelingt es selbst sehr analytischen und kontrollorientierten Persönlichkeiten, leicht und schnell in Hypnose zu gehen.

Nicht jede Induktion ist für jeden Patienten und jedes Anliegen geeignet. Deswegen verfügen erfahrene Hypnotherapeuten auch über eine Vielzahl von Techniken.

Wird Hypnose im Liegen, Stehen oder Sitzen durchgeführt?

 

Hypnose kann sowohl im Sitzen, Liegen als auch im Stehen erfolgen. Während zu Ausbildungszwecken auch oft im Stehen gearbeitet wird, damit alle Teilnehmer gut beobachten können, ist in der therapeutischen Praxis die Sitzung im Liegen oder Sitzen üblich. Jede Haltung hat dabei ihre eigene Qualität in unterschiedlichen Einsatzbereichen. Wichtig ist bei der Auswahl, dass Sie sich dabei vor, nach und während der Trance gut aufgehoben fühlen. Für Menschen, die dazu neigen sehr schnell einzuschlafen, wäre die liegende Position in den Abendstunden beispielsweise weniger ideal.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich per E-Mail (mail@noack-hypnose.de), Telefon 030 / 863 865 62, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular (Datenschutz):

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