Hilfe bei Paruresis: schüchterne Blase

Therapeutische Unterstützung bei Angst vor dem Wasserlassen

Antworten auf häufige Fragen

Was ist eine schüchterne Blase (Paruresis)?

Betroffene, die an Paruresis (schüchterne Blase) leiden, können nur schwer oder gar nicht urinieren, wenn andere Menschen in der Nähe sind. Häufig haben Betroffene einer Paruresis eine Form der sozialen Phobie.

Wie häufig ist die schüchterne Blase (Paruresis)?

Die meisten Betroffenen sprechen wohl nicht über das Thema. Die schüchterne Blase ist insgesamt eher selten, doch in der psychotherapeutischen Praxis hatte ich es schon mit vielen Betroffenen zu tun.

Sind nur Männer von der schüchterne Blase (Paruresis) betroffen?

Es scheinen mehr Männer von der schüchternen Blase (Paruresis) betroffen zu sein, ich hatte allerdings auch schon zahlreiche Frauen mit diesem Anliegen in der Therapie.

Video

Paruresis: Wenn dein Körper auf der Toilette Alarm schlägt

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Hypnobalancing™ bei Paruresis

 

Paruresis, das ist auch wieder so ein Thema, über das kaum gesprochen wird. Dabei leiden so viele Menschen, meist Männer, unter der sogenannten schüchternen Blase. Außerhalb des privaten Bereichs oder gar auf öffentlichen Toiletten Wasser zu lassen, wenn andere Menschen es mitbekommen könnten, wird von Betroffenen als äußerst unangenehm empfunden.

Viel zu viele Menschen leiden zu lange unter Paruresis. Das ist auch deshalb sehr schade, weil es gut möglich ist diese Angststörung mit Hypnotherapie und Hypnobalancing™ aufzulösen.

Therapeutische Unterstützung bei Angst vor dem Wasserlassen

 

Paruresis wird umgangssprachlich oft als schüchterne Blase bezeichnet. Gemeint ist die Schwierigkeit oder Unmöglichkeit, in bestimmten Situationen Wasser zu lassen – besonders dann, wenn andere Menschen in der Nähe sind oder etwas mitbekommen könnten.

Viele Betroffene erleben dieses Thema mit großer Scham. Sie sprechen lange mit niemandem darüber und glauben, sie seien mit diesem Problem allein. Gerade diese Scham kann dazu führen, dass Hilfe sehr spät gesucht wird.

In der therapeutischen Arbeit darf Paruresis ruhig, respektvoll und sachlich betrachtet werden. Es geht um Verstehen, Entlastung, Selbstregulation und neue Erfahrungen von Sicherheit.

Wichtig ist: Paruresis ist kein persönliches Versagen. Sie ist eine ernstzunehmende Angstreaktion, bei der Körper, Nervensystem, Scham, Erwartungsangst und Vermeidung zusammenwirken können.

 

 

 

Was ist Paruresis?

 

Bei Paruresis gelingt das Wasserlassen außerhalb des privaten oder vertrauten Rahmens schwer oder gar nicht.

Besonders belastend sind häufig:

  • öffentliche Toiletten

  • Toiletten am Arbeitsplatz

  • Restaurants, Cafés oder Veranstaltungen

  • Reisen

  • fremde Wohnungen

  • Urinale

  • Toiletten, bei denen andere Personen in der Nähe sind

  • Situationen mit Zeitdruck

  • Situationen, in denen andere warten könnten

Dabei geht es meist weniger um Ekel vor öffentlichen Toiletten. Häufig steht die tatsächliche oder befürchtete Anwesenheit anderer Menschen im Mittelpunkt.

Der Gedanke kann lauten:

Was, wenn es wieder blockiert?
Was, wenn jemand etwas hört?
Was, wenn jemand wartet?
Was, wenn ich unter Druck gerate?
Was, wenn ich hier wegmuss und es gelingt gerade nicht?

So entsteht innerer Druck. Und genau dieser Druck kann den Körper in einen Zustand bringen, in dem Wasserlassen schwerer wird.

 

 

 

Körperliche Zusammenhänge

 

Wasserlassen braucht ein gewisses Maß an Entspannung und innerer Sicherheit.

Wenn der Körper in Stress oder Angst gerät, wird das sympathische Nervensystem aktiviert. Der Organismus bereitet sich dann auf Schutz, Leistung oder Flucht vor. Muskeln spannen sich an. Die Aufmerksamkeit verengt sich. Kontrolle nimmt zu.

Für das Wasserlassen ist jedoch ein anderes inneres Signal hilfreich: Loslassen, Sicherheit, Entspannung.

Bei Paruresis kann Angst dazu führen, dass die für die Blasenentleerung notwendigen Abläufe blockiert werden. Obwohl die Blase gefüllt ist, bleibt der Körper in Anspannung. Der Wille allein reicht dann oft nicht aus.

Das kann für Betroffene sehr verunsichernd sein.

Je stärker sie versuchen, es zu erzwingen, desto mehr Druck entsteht. Und je mehr Druck entsteht, desto schwerer kann es werden.

 

 

 

Ärztliche und urologische Abklärung

 

Da Paruresis körperliche Aspekte berührt, ist eine ärztliche beziehungsweise urologische Abklärung sinnvoll.

Das gilt besonders, wenn Beschwerden neu auftreten, sich verändern, Schmerzen hinzukommen, häufiges Wasserlassen, Brennen, Restharngefühl, Infekte oder andere körperliche Symptome bestehen.

Wenn Sie über längere Zeit gar nicht Wasser lassen können, starke Schmerzen, Fieber, Blut im Urin, Brennen, wiederkehrende Infekte oder ein ausgeprägtes Druckgefühl im Unterbauch erleben, lassen Sie dies bitte zeitnah ärztlich beziehungsweise urologisch abklären.

Bei akuter Harnverhaltung oder starken Schmerzen ist sofortige medizinische Hilfe wichtig.

Eine medizinische Abklärung schafft Sicherheit. Wenn körperliche Ursachen geklärt sind, kann therapeutische Arbeit gezielt an den psychischen und körperlichen Stressmustern ansetzen.

 

 

 

Der Kreislauf aus Erwartungsangst und Vermeidung

 

Viele Betroffene erleben nach einigen belastenden Situationen einen wiederkehrenden Kreislauf.

  1. Eine Situation auf einer Toilette wird als unangenehm oder beschämend erlebt.

  2. Der Körper reagiert mit Anspannung.

  3. Das Wasserlassen gelingt schwer oder gar nicht.

  4. Die Situation bleibt als belastende Erfahrung im Gedächtnis.

  5. Vor der nächsten ähnlichen Situation entsteht Erwartungsangst.

  6. Der Körper geht bereits vorab in Anspannung.

  7. Das Wasserlassen wird erneut erschwert.

  8. Die Angst bestätigt sich.

  9. Vermeidung nimmt zu.

Kurzfristig entlastet Vermeidung.

Langfristig kann sie den persönlichen Spielraum immer weiter einengen.

 

 

 

Folgen von Paruresis

 

Paruresis kann den Alltag einschränkend beeinflussen.

Viele Betroffene planen Wege, Termine und Reisen danach, ob und wo ein Toilettengang möglich sein könnte. Manche trinken unterwegs möglichst wenig, um Situationen zu vermeiden, in denen eine Toilette nötig wird. Andere meiden längere Veranstaltungen, Bahnfahrten, Flugreisen, berufliche Termine, Kinobesuche, Restaurantbesuche oder Treffen mit Freunden.

Manche wählen Arbeitsplätze, Freizeitaktivitäten oder Reiseziele danach aus, ob sie im Notfall schnell nach Hause kommen könnten.

So kann das Leben immer enger werden.

Mögliche Folgen sind:

  • sozialer Rückzug

  • hohe Anspannung vor Terminen

  • Vermeidung von Reisen oder Veranstaltungen

  • Scham und Selbstzweifel

  • Belastung in Partnerschaft und Freundschaften

  • berufliche Einschränkungen

  • depressive Verstimmung

  • körperliche Belastung durch zu wenig Trinken

  • Sorge um Blase, Nieren oder Gesundheit

Viele Betroffene trinken unterwegs möglichst wenig, um möglichst keine Toilette aufsuchen zu müssen. Das ist verständlich, kann den Körper jedoch zusätzlich belasten. Auch deshalb ist es sinnvoll, frühzeitig Unterstützung zu suchen, statt das Leben immer stärker um Vermeidung herum zu organisieren.

Wenn Hoffnungslosigkeit, depressive Zuspitzung oder Suizidgedanken auftreten, wenden Sie sich bitte sofort an ärztliche, psychiatrische oder krisendienstliche Stellen beziehungsweise an den Notruf 112.

 

 

 

Wer ist betroffen?

 

Paruresis kann Menschen jeden Geschlechts betreffen.

In meiner Praxis berichten überwiegend Männer davon. Das kann auch mit der Gestaltung vieler Herrentoiletten zusammenhängen, bei denen Menschen nebeneinander im Stehen urinieren und sich stärker beobachtet fühlen können.

Bei Frauen kann Paruresis ebenfalls auftreten, etwa auf öffentlichen Toiletten, bei hörbarer Nähe anderer Menschen, in fremden Wohnungen oder bei Situationen mit Zeitdruck.

Häufig besteht eine Nähe zu sozialer Angst, Scham, Perfektionismus, hoher Selbstbeobachtung oder einem starken Wunsch, nach außen souverän zu wirken.

Manche Betroffene sind beruflich erfolgreich, leistungsfähig und verantwortungsvoll. Gleichzeitig kostet dieses Thema im Inneren sehr viel Kraft.

 

 

 

Mögliche Ursachen

 

Die Ursachen von Paruresis können sehr unterschiedlich sein.

Manche Betroffene erinnern ein konkretes auslösendes Erlebnis: eine beschämende Situation, Druck, Spott, eine unangenehme Erfahrung auf einer Toilette oder ein Moment, in dem der Körper blockierte.

Bei anderen entwickelt sich die Schwierigkeit schrittweise.

Mögliche Einflussfaktoren sind:

  • soziale Bewertungsangst

  • Scham

  • frühere unangenehme oder beschämende Erfahrungen

  • hoher Leistungsdruck

  • Perfektionismus

  • starke Selbstbeobachtung

  • Angst vor Kontrollverlust

  • körperliche Anspannung

  • belastende innere Bilder

  • traumatische oder grenzverletzende Erfahrungen

  • familiäre, schulische oder soziale Prägungen

Aus therapeutischer Sicht ist wichtig: Die Reaktion ergibt häufig Sinn, wenn die inneren Zusammenhänge verstanden werden. Der Körper versucht Schutz herzustellen – auch dann, wenn dieser Schutz im Alltag später einengt.

 

 

 

Therapeutische Unterstützung bei Paruresis

 

Bei Paruresis geht es in der therapeutischen Arbeit darum, wieder mehr Sicherheit, Selbstregulation und Handlungsspielraum zu entwickeln.

Dabei werden mehrere Ebenen berücksichtigt:

  • körperliche Stressreaktionen

  • Scham und Bewertungsangst

  • Erwartungsangst

  • Selbstbeobachtung

  • innere Bilder

  • Vermeidungsmuster

  • bisherige Erfahrungen

  • Ressourcen

  • konkrete Alltagssituationen

Ziel ist, dass der Körper wieder mehr Sicherheit erleben kann und das Wasserlassen in passenden Situationen freier möglich wird.

Neue Erfahrungen entstehen meist in gut vorbereiteten, kleinen Schritten. Es geht nicht darum, sich zu überfordern, sondern dem Nervensystem wieder verlässlichere Signale von Sicherheit zu geben.

 

 

 

Integrative Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen

 

Meine Arbeit bei Paruresis basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen.

Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.

Je nach Anliegen können unterschiedliche Elemente einfließen:

  • Stabilisierung und Ressourcenaktivierung

  • hypnotherapeutische Arbeit mit inneren Bildern und Ressourcen

  • kognitive Arbeit mit Erwartungsangst und belastenden Überzeugungen

  • Körperwahrnehmung und Selbstregulation

  • Atem, Entspannung und achtsame Wahrnehmung

  • emotionsfokussierte Arbeit mit Scham, Unsicherheit oder Hilflosigkeit

  • Teilearbeit mit inneren Schutzmustern

  • behutsame Annäherung an bisher vermiedene Situationen

  • konkrete Strategien für Toilettensituationen im Alltag

  • Selbsthypnose, wenn sie zur Person und zum Prozess passt

Gerade bei Paruresis ist ein gutes Tempo wichtig. Druck verstärkt häufig den inneren Alarm. Ein sorgfältiger therapeutischer Rahmen unterstützt einen ruhigeren Weg.

 

 

 

Hypnotherapie und Hypnobalancing™ bei Paruresis

 

Hypnotherapeutische Elemente können den therapeutischen Prozess unterstützen, wenn innere Bilder, Körperreaktionen, Scham, Erwartungsangst oder unbewusste Schutzmuster eine Rolle spielen.

In Trance, Imagination und fokussierter innerer Aufmerksamkeit können Ressourcen leichter zugänglich werden. Das kann helfen, neue Erfahrungen von Ruhe, Sicherheit und Selbstwirksamkeit vorzubereiten.

Bei Paruresis geht es häufig um Muster wie:

  • Angst vor Beobachtung

  • Scham in Toilettensituationen

  • Erwartungsangst

  • körperliche Blockade unter Druck

  • starke Selbstbeobachtung

  • belastende innere Bilder

  • Vermeidung als Schutzstrategie

Hypnotherapie und Hypnobalancing™ stehen dabei in einem integrativen therapeutischen Rahmen. Sie werden dort eingesetzt, wo sie sinnvoll, passend und hilfreich sind.

 

 

 

Selbstregulation und Alltagsschritte

 

Neben der therapeutischen Arbeit können alltagsnahe Übungen hilfreich sein.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Atemübungen zur Beruhigung des Nervensystems

  • achtsame Körperwahrnehmung

  • Übungen zur Aufmerksamkeitslenkung

  • innere Bilder zur Stärkung von Sicherheit

  • Selbsthypnose, wenn sie zur Person und zum Prozess passt

  • bewusster Umgang mit Erwartungsangst

  • Vorbereitung auf konkrete Toilettensituationen

  • kleine, gut vorbereitete Schritte in bisher vermiedene Situationen

Auch Beckenbodenwahrnehmung kann hilfreich sein, sofern sie den Druck senkt. Entscheidend ist, dass Übungen zu mehr Sicherheit führen und nicht zu zusätzlicher Kontrolle.

 

 

 

Alltagstransfer und Rückfallprophylaxe

 

Ein wichtiger Teil der Arbeit ist der Transfer in den Alltag.

Neue Erfahrungen sollen nicht nur in der Sitzung entstehen, sondern Schritt für Schritt auch in realen Situationen tragfähig werden: auf Reisen, bei der Arbeit, bei Veranstaltungen, in sozialen Kontakten oder in fremden Umgebungen.

Dazu können kleine, gut vorbereitete Alltagsschritte gehören. Sie werden so gestaltet, dass Ihr Nervensystem neue Sicherheit erleben kann.

Auch Rückfallprophylaxe ist wichtig. Dabei geht es darum, frühe Anzeichen von Druck, Vermeidung oder Selbstbeobachtung zu erkennen und rechtzeitig hilfreiche Strategien einzusetzen.

So kann Veränderung stabiler werden.

 

 

 

Selbsthilfe und ergänzende Unterstützung

 

Selbsthilfegruppen können entlastend sein, weil viele Betroffene zum ersten Mal erleben: Ich bin mit diesem Thema nicht allein.

Auch Austausch, Psychoedukation und das Verstehen des Angstkreislaufs können hilfreich sein.

Gleichzeitig braucht Paruresis häufig eine gezielte therapeutische Arbeit, besonders wenn Vermeidung, Scham, soziale Angst oder lange bestehende Muster den Alltag stark einschränken.

Selbsthilfe kann den therapeutischen Prozess unterstützen. Sie ersetzt jedoch nicht immer den geschützten Rahmen einer persönlichen Begleitung.

 

 

 

Anzahl der Sitzungen

 

Die Anzahl der Sitzungen ist individuell.

Sie hängt vom Anliegen, der Dauer der Beschwerden, den bisherigen Erfahrungen, dem Vermeidungsverhalten, körperlichen Faktoren, dem sozialen Kontext und der therapeutischen Zusammenarbeit ab.

Bei Paruresis bewegt sich der Rahmen in meiner Erfahrung häufig im Bereich von etwa 7 bis 10 Sitzungen. Manchmal sind weniger Termine ausreichend. Manchmal ist eine längere Begleitung sinnvoll, besonders wenn soziale Angst, Scham, Traumafolgen, Depression oder weitere Belastungen beteiligt sind.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist besser einschätzen, welcher weitere Rahmen hilfreich ist.

 

 

 

Klassifikation

 

Paruresis wird häufig im Zusammenhang mit sozialer Angst beschrieben, weil die befürchtete Bewertung durch andere Menschen eine zentrale Rolle spielen kann.

In der ICD-10-GM wird die Angst vor dem Urinieren auf öffentlichen Toiletten im Bereich spezifischer Phobien genannt. Für die therapeutische Arbeit ist jedoch weniger die Bezeichnung entscheidend als das konkrete Erleben.

Was geschieht im Körper?
Welche Situationen lösen den Alarm aus?
Welche Gedanken und inneren Bilder verstärken die Anspannung?
Was wurde bisher vermieden?
Welche neuen Erfahrungen werden gebraucht?

 

 

Ziel der therapeutischen Arbeit

 

Ziel ist, dass Toilettensituationen wieder freier und sicherer erlebt werden können.

Der Körper darf lernen: Diese Situation ist bewältigbar.
Gedanken dürfen ruhiger werden.
Scham kann sich Schritt für Schritt lösen.
Der innere Spielraum darf wachsen.
Alltag, Beruf, Reisen und soziale Kontakte dürfen wieder leichter werden.

Therapeutische Arbeit bei Paruresis bedeutet:

Sicherheit aufbauen.
Den Kreislauf verstehen.
Ressourcen stärken.
Selbstregulation entwickeln.
Den eigenen Handlungsspielraum Schritt für Schritt erweitern.
Neue Erfahrungen ermöglichen.

So kann aus der Angst vor dem Wasserlassen wieder mehr Vertrauen entstehen – in den eigenen Körper, in die eigene Selbstregulation und in die Möglichkeit, sich freier zu bewegen.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie klären möchten, ob therapeutische Unterstützung bei Paruresis für Sie passend sein kann, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular.

Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht.

Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.

Damit Sie leichter entscheiden können, ob therapeutische Begleitung jetzt hilfreich ist

 

Vielleicht spüren Sie schon länger den Wunsch nach Entlastung und Veränderung.

Ängste, innere Unruhe, Panik, belastende Erfahrungen oder körperliche Alarmreaktionen können viel Kraft binden. Gleichzeitig wächst häufig der Wunsch, wieder mehr Sicherheit, Ruhe und Freiheit im eigenen Leben zu erleben.

Therapeutische Unterstützung kann dabei helfen, das eigene Erleben besser zu verstehen, innere Ressourcen zu stärken und neue Erfahrungen zu ermöglichen.

Am Anfang steht Orientierung.

Wir schauen gemeinsam auf Ihre aktuelle Situation, Ihre Ziele und darauf, welcher therapeutische Rahmen zu Ihnen passt. Sie können in Ihrem Tempo ankommen, Gedanken sortieren und mit einfachen Worten beginnen.

Sicherheit, Stabilisierung und ein stimmiges therapeutisches Tempo bilden die Grundlage der Zusammenarbeit.

Professionelle Unterstützung ist dabei ein Ausdruck von Selbstverantwortung: Sie entscheiden sich dafür, Ihrem Anliegen Aufmerksamkeit zu geben und aktiv an einer hilfreichen Veränderung mitzuwirken.

 

 

 

Eine Frage kann Ihnen bei der Entscheidung helfen

 

Wie stark beeinflussen Ängste, Anspannung oder belastende Erfahrungen derzeit Ihre Lebensqualität und Ihren Handlungsspielraum?

Zur Orientierung können Sie sich fragen:

  • Wie viel Aufmerksamkeit und Kraft beansprucht das Thema in Ihrem Alltag?

  • In welchen Situationen wünschen Sie sich wieder mehr Freiheit?

  • Wie wirken sich Ihre Beschwerden auf Arbeit, Beziehungen und Lebensfreude aus?

  • Wie gut gelingt es Ihnen, sich zu konzentrieren und innere Ruhe zu erleben?

  • Wie viel Energie verwenden Sie darauf, Ihren Alltag weiterhin zu bewältigen?

  • Was möchten Sie wieder tun, erleben oder genießen können?

  • Was könnte sich entwickeln, wenn mehr Sicherheit, Ruhe und Selbstvertrauen entstehen?

Vielleicht entsteht beim Lesen bereits eine Vorstellung davon, was Sie verändern möchten.

Das ist ein guter Ausgangspunkt für therapeutische Zusammenarbeit.

 

 

 

Ein erster Eindruck vor dem persönlichen Kontakt

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Vertrauen und eine passende therapeutische Beziehung spielen deshalb eine wichtige Rolle.

Eine Empfehlung durch einen vertrauten Menschen kann dieses Vertrauen bereits fördern. Ebenso können Informationen, Texte und Videos Ihnen dabei helfen, einen Eindruck von meiner Haltung und Arbeitsweise zu gewinnen.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über meinen therapeutischen Hintergrund, meine Schwerpunkte und den Ablauf der Zusammenarbeit.

Ich arbeite mit integrativer Psychotherapie und besonderer Kompetenz in Hypnotherapie.

Dabei gilt ein einfaches Prinzip:

Die Methode dient dem Menschen.

Gemeinsam wählen wir die therapeutischen Zugänge, die zu Ihnen, Ihrem Anliegen und Ihrer aktuellen Situation passen. Ziel ist, möglichst früh hilfreiche Veränderungen anzustoßen und daraus zunehmend mehr innere Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Handlungsspielraum entstehen zu lassen.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob meine Arbeitsweise und meine Haltung zu Ihnen und Ihrem Anliegen passen.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, schreiben Sie mir über das Kontaktformular kurz, worum es Ihnen geht.

Anhand Ihrer Angaben kann ich einschätzen, ob Ihr Anliegen zu meinen therapeutischen Schwerpunkten passt und welcher nächste Schritt sinnvoll erscheint.

Der Einstieg erfolgt direkt über einen vereinbarten therapeutischen Termin. Informationen zu Ablauf, Dauer und Kosten finden Sie ebenfalls auf diesen Seiten.

Wer Sie begleitet

 

Mein Name ist Karsten Noack.

Seit 1998 begleite ich Menschen therapeutisch bei Ängsten, Angststörungen, Traumafolgen und innerer Überforderung – in Berlin-Charlottenburg und online.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder: Viele Menschen tragen nach außen Verantwortung, wirken leistungsfähig und halten im Alltag vieles zusammen. Zugleich kostet es innerlich viel Kraft, mit Angst, Anspannung, alten Erfahrungen oder körperlichen Alarmreaktionen zu leben.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Ich verbinde verschiedene bewährte Ansätze und stimme das Vorgehen auf Ihre Situation, Ihre Belastbarkeit und Ihre Ziele ab.

Wichtig sind mir ein geschützter Rahmen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und eine klare Orientierung an dem, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen.

Im Mittelpunkt steht die Frage:

Was hilft Ihnen jetzt, wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und inneren Spielraum zu entwickeln?

 

 

 

Ein persönlicher Eindruck

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb kann es hilfreich sein, bereits vor der ersten Kontaktaufnahme einen Eindruck davon zu bekommen, wer Sie begleitet.

In meinem Profil erfahren Sie mehr über meinen beruflichen Weg, meine Erfahrung, meine therapeutische Haltung und meine Art zu arbeiten.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot und meine Arbeitsweise zu Ihrem Anliegen passen.

Mehr über mich (Karsten Noack) erfahren

 

 

 

Sitzungen auf Deutsch oder Englisch

 

Die Sitzungen können wahlweise auf Deutsch oder Englisch stattfinden.

Wichtig ist, dass Sie sich im Gespräch gut aufgehoben, verstanden und sorgfältig begleitet fühlen.

 

 

 

Transparenz zum therapeutischen Rahmen

 

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Terminreservierung  

 

Bitte lesen Sie vor Ihrer Terminreservierung die wichtigen Informationen mit den Hinweisen zu den Kontraindikationen für Psychotherapie mit Hypnotherapie. Reservieren Sie nur dann Termine, wenn Sie mit den auf diesen Seiten veröffentlichten genannten Voraussetzungen einverstanden sind. Grundlegende Fragen habe ich hier für Sie beantwortet. Für den Erfolg Ihrer Behandlung sind diese Informationen von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie das anspricht, dann freue ich mich auf intensive Sitzungen mit Ihnen. Gut informiert können wir uns gezielt Ihnen und Ihrem Anliegen widmen.

Für Ihre Terminvereinbarung können Sie den Kontakt vorzugsweise per E-Mail mail@noack-hypnose.de (Datenschutz) aufnehmen. Im Anschluss erhalten Sie dann eine Bestätigung Ihrer Vorreservierung per E-Mail. In dieser Antwortmail finden Sie die Hinweise für die erste Sitzung. Dies geschieht in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Sollten Sie keine Antwort erhalten, dann könnte es daran liegen, dass eine Mail im Spamfilter gelandet ist. In einem solchen Fall rufen Sie bitte nochmals an.

Es sind nur wenige Praxisstunden verfügbar und die wollen gut genutzt werden. Das Honorar für einzelne Sitzungsstunden ist deshalb stets mittels Überweisung vollständig mit Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem ersten Treffen und bei weiteren 7 Tage vorher zu begleichen. Details dazu sende ich Ihnen per Mail, damit Sie auch hier gut informiert sind.

Weshalb spätestens 14 beziehungsweise 7 Tage vorher? Termine, die nicht mit Zahlungseingang bestätigt worden sind, fallen auffällig häufiger aus. Und die wiederholten Nachfragen nehmen sehr viele Zeit in Anspruch. Ich stehe deswegen gerade vor der Entscheidung, ob und wie ich die Honorare entweder deutlich anpasse, um das aufzufangen oder die Organisation konsequent so zu gestalten, dass es für alle Beteiligten fair ist. Aus diesem Grund biete ich auch testweise zwei Optionen hinsichtlich der Terminverschiebung bei den Honoraren an.

Es stehen hier in der Woche maximal 20 Stunden für Psychotherapie zur Verfügung und jeder ausgefallene Termin bedeutet für Betroffene, dass sie meine Hilfe nicht in Anspruch nehmen können. Ich verstehe, wenn es anders für Sie angenehmer wäre, doch ist diese Lösung für alle Beteiligten die fairste.

Sie können bei zeitnahen Terminen Echtzeitüberweisung (ist mittlerweile oft kostenfrei) nutzen und die Überweisung benötigt wenige Minuten oder wir vereinbaren einen Termin mit entsprechendem Vorlauf.

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und freue mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Was kostet therapeutische Begleitung mit hypnotherapeutischen Elementen?

Integrative Psychotherapie bei Ängsten, Angststörungen und Traumafolgen – online und in Berlin

 

Transparente Rahmenbedingungen schaffen eine gute Grundlage für therapeutische Zusammenarbeit.

Hier finden Sie die Honorare, Informationen zur Sitzungsdauer, zur möglichen Anzahl der Sitzungen sowie zu Zahlung und Terminvereinbarung.

 

 

Honorar für therapeutische Sitzungen

 

Die folgenden Honorare gelten während meiner regulären Geschäftszeiten:

Montag bis Mittwoch, 07:00 bis 17:00 Uhr

Online-Sitzungen und telefonische Sitzungen

60 Minuten: 179 Euro
90 Minuten: 268,50 Euro

Online-Sitzungen bilden meinen regulären therapeutischen Rahmen.

Sie ermöglichen konzentriertes Arbeiten in vertrauter Umgebung und lassen sich gut mit dem Alltag verbinden. Viele therapeutische Impulse können anschließend unmittelbar dort weiterwirken, wo Ihr tägliches Leben stattfindet.

Sitzungen in der Praxis in Berlin

60 Minuten: 229 Euro
90 Minuten: 343,50 Euro

Sitzungen in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg stehen als zusätzliches Format zur Verfügung.

 

 

Welche Sitzungsdauer ist sinnvoll?

 

Für die erste Sitzung empfehle ich in der Regel 90 Minuten.

Dieser Rahmen bietet ausreichend Zeit, Ihre Situation und Ihre Ziele kennenzulernen, Zusammenhänge einzuordnen und bereits erste therapeutische Schritte zu gehen.

Auch im weiteren Verlauf sind 90 Minuten für viele Anliegen ein hilfreicher Rahmen.

Je nach Thema, Entwicklung und therapeutischem Prozess können Sitzungen von 60 Minuten ebenso sinnvoll sein.

 

 

 

Optionales therapeutisches Vorgespräch

 

Für eine gezielte Indikations- und Rahmenklärung kann ein telefonisches Vorgespräch vereinbart werden.

Dauer: bis zu 30 Minuten
Honorar: 45 Euro

Das Gespräch dient dazu, Ihr Anliegen und wichtige Voraussetzungen einzuordnen und den passenden therapeutischen Rahmen zu klären.

Die therapeutische Arbeit beginnt in den regulären Sitzungen.

 

 

 

Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?

 

Jeder therapeutische Prozess entwickelt sich individuell.

Bei Ängsten und Angststörungen erlebe ich häufig einen Rahmen von ungefähr drei bis acht Sitzungen. Bei manchen Anliegen zeigen sich wesentliche Veränderungen bereits früh. Andere Themen profitieren von einem längeren Prozess oder größeren Abständen zwischen den Sitzungen.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist gut erkennen, welche Entwicklung bereits stattfindet und welcher weitere Rahmen hilfreich erscheint.

Mein Anspruch dabei ist:

Von Beginn an arbeiten wir auf spürbare Veränderung hin.

Therapie darf zielgerichtet sein. Gleichzeitig bekommt der Prozess den Raum und das Tempo, das zu Ihnen und Ihrer Situation passt.

 

 

 

Was den therapeutischen Verlauf beeinflusst

 

Die Dauer der Zusammenarbeit wird unter anderem beeinflusst durch:

  • Ihr Anliegen und Ihre Ziele
  • die Intensität und Dauer der bisherigen Belastung
  • Ihre aktuelle Lebenssituation
  • vorhandene Ressourcen
  • bisherige therapeutische Erfahrungen
  • die Qualität unserer Zusammenarbeit
  • Ihre Möglichkeiten, therapeutische Impulse im Alltag aufzugreifen
  • die Erfahrungen und Veränderungen zwischen den Sitzungen

Gerade die Zeit zwischen den Terminen kann wertvoll sein.

Neue Perspektiven, Übungen und Erfahrungen dürfen sich im Alltag entwickeln und zunehmend selbstverständlich werden.

Aus therapeutischen Impulsen entsteht auf diese Weise gelebte Veränderung.

 

 

 

Die therapeutische Zusammenarbeit

 

Therapie ist für mich eine aktive Zusammenarbeit.

Sie bringen Ihre Erfahrungen, Ziele und Wahrnehmungen mit.

Ich bringe meine therapeutische Erfahrung, unterschiedliche Zugänge und einen klaren Blick auf den Prozess ein.

Besonders hilfreich ist es, wenn Sie neue Perspektiven mit Interesse prüfen, Erfahrungen auf sich wirken lassen und therapeutische Impulse auch zwischen den Sitzungen aufgreifen.

So kann Schritt für Schritt mehr innere Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Handlungsspielraum entstehen.

 

 

 

Zahlung

 

Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.

Für die erste Sitzung ist der Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Für Folgesitzungen ist der Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Alle Zahlungsinformationen erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail.

So kennen Sie die finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen bereits vor dem jeweiligen Termin.

 

 

 

Verbindliche Terminplanung

 

Ein vereinbarter Termin reserviert die entsprechende Zeit ausschließlich für Sie.

Für reguläre Termine bis zu einer Dauer von 120 Minuten ist eine einmalige Terminverschiebung bis 72 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag einschließlich der jeweiligen Uhrzeit.

Für spätere Änderungen oder versäumte Termine wird die reservierte Zeit entsprechend der getroffenen Vereinbarung berechnet.

Für längere Termine und Terminblöcke gelten individuell vereinbarte Rahmenbedingungen.

Die konkreten Informationen erhalten Sie im Zusammenhang mit Ihrer Terminvereinbarung schriftlich.

 

 

 

Termine mit erhöhter Flexibilität

 

Falls Ihnen eine kurzfristigere Terminänderung wichtig ist, können Sie bereits bei der Vereinbarung eine erhöhte Flexibilität wählen.

Der Aufpreis beträgt:

45 Euro je Sitzung

Damit ist eine einmalige Terminänderung bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.

Diese Option kann besonders hilfreich sein, wenn Ihre berufliche oder persönliche Situation eine größere terminliche Beweglichkeit erfordert.

 

 

 

Termine außerhalb der regulären Zeiten

 

Termine außerhalb meiner regulären Geschäftszeiten sowie Termine an Wochenenden und Feiertagen können nach Vereinbarung angeboten werden.

Hierfür gilt ein Aufschlag von 20 bis 35 Prozent.

Wenn für einen Termin zusätzliche Reise- oder Übernachtungszeiten erforderlich sind, vereinbaren wir den entsprechenden Rahmen und das Honorar vorab schriftlich.

 

 

 

Krankenkasse, private Krankenversicherung und Beihilfe

 

Die therapeutischen Sitzungen werden grundsätzlich als Selbstzahlerleistung vereinbart.

Je nach persönlichem Vertrag können private Krankenversicherungen, Beihilfestellen oder Zusatzversicherungeneine Erstattung vorsehen.

Wenn Sie eine Erstattung nutzen möchten, klären Sie die Bedingungen am besten vor Beginn der Zusammenarbeit direkt mit Ihrem Versicherer beziehungsweise Ihrer Beihilfestelle.

Sie erhalten für die therapeutischen Leistungen eine Rechnung.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite:

Kostenübernahme durch Krankenkassen und Versicherungen

 

 

 

Umsatzsteuer

 

Psychotherapeutische Heilbehandlungen werden bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen umsatzsteuerfrei berechnet.

Die steuerliche Behandlung richtet sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben.

 

 

 

Online oder Praxis?

 

Für viele therapeutische Anliegen bietet die Online-Sitzung einen sehr guten Rahmen.

Sie können aus Ihrer vertrauten Umgebung teilnehmen, sparen Anfahrtszeit und können therapeutische Erfahrungen anschließend unmittelbar in Ihren Alltag übertragen.

Sitzungen in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg stehen ebenfalls zur Verfügung.

Gemeinsam können wir den Rahmen wählen, der zu Ihrem Anliegen und Ihrer Situation passt.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, schreiben Sie mir über das Kontaktformular kurz, worum es Ihnen geht.

Je konkreter Sie Ihr Anliegen und Ihr gewünschtes Ziel beschreiben, desto leichter kann ich Ihre Anfrage einordnen.

Sie können dort auch angeben:

  • ob Sie eine Online-Sitzung oder einen Termin in Berlin bevorzugen
  • welche Zeiten für Sie gut passen
  • ob Sie die persönliche Ansprache mit Sie oder Du wünschen

So kann die therapeutische Zusammenarbeit bereits mit einem klaren und gut vorbereiteten Rahmen beginnen.

Wenn meine Arbeitsweise zu Ihnen und Ihrem Anliegen passt, freue ich mich auf Ihre Nachricht.

Fragen Sie mich gerne persönlich  

 

Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, können Sie mir über das Kontaktformular kurz schildern, worum es Ihnen geht.

Das Kontaktformular ist der beste Weg für den ersten Kontakt. Ihre Angaben helfen mir, Ihr Anliegen einzuordnen und Ihnen gezielt zu antworten.

Viele organisatorische Fragen können Sie bereits vorab auf diesen Seiten klären. Sie finden ausführliche Informationen zu Honoraren, Sitzungsdauer, möglicher Kostenübernahme durch Versicherer, therapeutischem Ablauf und wichtigen Rahmenbedingungen.

Auch mein Profil sowie zahlreiche Beiträge und Videos geben Ihnen einen Eindruck von meiner therapeutischen Haltung und Arbeitsweise. So können Sie in Ruhe prüfen, ob Sie sich eine Zusammenarbeit mit mir vorstellen können.

Transparenz ist mir wichtig. Sie sollen möglichst früh wissen, was Sie erwartet und wie die Zusammenarbeit gestaltet ist.

 

 

Während der therapeutischen Zusammenarbeit

 

Mit Beginn der Therapie erhalten Sie meine Telefonnummern für den persönlichen Kontakt.

Während meiner Sitzungen widme ich meine Aufmerksamkeit vollständig dem jeweiligen Menschen. Eine Nachricht mit Ihrem Namen, Ihrer Telefonnummer und dem konkreten Anlass Ihres Anrufs ermöglicht mir anschließend eine gezielte Rückmeldung.

 

 

Kontakt und Terminvereinbarung

 

Für Anfragen und Terminvereinbarungen nutzen Sie vorzugsweise das Kontaktformular.

Alternativ erreichen Sie mich per E-Mail unter mail@noack-hypnose.de.

Wenn Sie vor Ihrer Anfrage die organisatorischen Informationen lesen, kennen Sie bereits die wichtigsten Rahmenbedingungen und können leichter entscheiden, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen und Ihren Vorstellungen passt.

Wenn Sie den Eindruck haben, dass meine therapeutische Arbeitsweise zu Ihnen passt, freue ich mich auf Ihre Nachricht.

Nachricht

 

Vorzugsweise bitte dieses Formular nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs! ...". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen!

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL beginnen mit „https://www.noack-hypnose.de/...”,  daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL). Ob Sie Ihren tatsächlichen Name eingeben, ist Ihnen überlassen.

Sie sind nicht in Berlin, bzw. wünschen sich eine Alternative zum Praxisbesuch?

 

Sie sind nicht in Berlin oder wollen bzw. können aus anderen Gründen nicht in die Praxis kommen? Dann lohnt es sich, die folgenden Informationen zu den Optionen zu lesen:

 

 

a. Anreise

 

Für Klienten, die anreisen, besteht bei frühzeitiger Reservierung die Möglichkeit, an aufeinanderfolgenden Tagen jeweils 2 Sitzungen an einem Tag durchzuführen. Es gilt in einer ersten Telefon- oder Onlinesitzung  vorab zu klären, ob das eine empfehlenswerte Option ist, da hierfür entsprechende Voraussetzungen erforderlich sind. Jegliche Quellen zusätzlichen Drucks sind im Interesse des Therapieerfolgs zu vermeiden.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Anreise.

 

 

 

b. Onlinesitzungen

 

Manchmal ist ein persönliches Treffen nicht möglich oder ideal. In solchen Fällen ist eine Telefonsitzung oder eine Sitzung mit Videounterstützung über das Internet eine Alternative oder Ergänzung. Seit vielen Jahren nutze ich dieses Setting und viele Klient:innen haben damit sehr gute Erfolge erzielt. Die Erfahrungen machen es leicht, auch auf diesem Weg sehr intensive Sitzungen zu realisieren. Sie sind flexibler und können auch sehr zeitnah meine Unterstützung nutzen. Es gelten aktuell reduzierte Honorare für solche Sitzungen.

Das ist übrigens auch eine Option, falls Sie einmal überraschend verhindert sein sollten.

ich Bräuche von Ihnen die Versicherung, dass Sie sich während der Onlinesitzung in Deutschland aufhalten. Hierzu benötige ich ggf. eine Anschrift in Deutschland.

Vorbereitung auf die erste Sitzung

 

Mit Ihrer Terminbestätigung erhalten Sie Hinweise, wie Sie sich auf die erste Sitzung vorbereiten können.

Dazu gehören Informationen zum Ablauf, zur Zahlung, zum organisatorischen Rahmen und – falls erforderlich – aktuelle Hinweise zu Praxisbesuchen, Online-Sitzungen oder besonderen Schutz- und Hygienemaßnahmen.

Sie dürfen Ihr Anliegen in einfachen Worten beschreiben. Es reicht, wenn Sie mitbringen, was Sie aktuell belastet, was Sie sich wünschen und was Sie bereits versucht haben.

Hilfreich kann es sein, sich vorab einige Fragen zu stellen:

  • Was ist der wichtigste Grund für Ihre Kontaktaufnahme?

  • Seit wann besteht das Thema?

  • In welchen Situationen zeigt es sich besonders deutlich?

  • Was vermeiden Sie inzwischen?

  • Was hat Ihnen bisher geholfen?

  • Was hat zusätzlichen Druck erzeugt?

  • Welche Veränderung wünschen Sie sich?

  • Gibt es medizinische oder psychiatrische Themen, die bereits abgeklärt wurden?

Diese Fragen dienen Ihrer Orientierung. Eine erste innere Sortierung genügt.

 

 

 

Die erste Sitzung

 

Die erste Sitzung dient der Orientierung, dem Kennenlernen und der gemeinsamen Klärung Ihres Anliegens.

Wir schauen sorgfältig auf Ihre Situation, Ihre Belastung, Ihre bisherigen Erfahrungen und Ihre Ziele. Dabei entsteht ein erster Eindruck davon, welcher therapeutische Rahmen sinnvoll ist und welche nächsten Schritte hilfreich sein können.

Wichtige Weichen werden gleich zu Beginn gestellt. Dazu gehören Vertrauen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und ein gemeinsames Verständnis Ihres Anliegens.

Sie bestimmen mit, wie tief wir einsteigen und welches Tempo für Sie stimmig ist. Gerade bei Ängsten, Traumafolgen oder schambesetzten Themen ist ein sicherer Rahmen besonders wichtig.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.

Oft erhalten Sie Impulse oder Übungen, mit denen Sie die therapeutische Arbeit zwischen den Sitzungen unterstützen können. Denn Veränderung soll in der Sitzung beginnen und Schritt für Schritt auch im Alltag tragfähig werden.

Ziel ist, dass Sie mehr Orientierung, Selbstregulation, innere Sicherheit und Handlungsspielraum entwickeln.

Therapeutische Begleitung soll Sie stärken – und mit der Zeit immer eigenständiger machen.

Selbsthypnose

 

Wenn Sie das wollen und wo es sich anbietet, vermittle ich Ihnen Selbsthypnose zur Ergänzung der hypnotherapeutischen Sitzungen. Selbsthypnose ist ein Werkzeug, um unbewusste Prozesse und somit mentale Zustände selbst zu steuern.

Nachdem Sie mit meiner Unterstützung positive Tranceerfahrungen gemacht haben, können Sie Selbsthypnose sehr schnell erlernen. Das hilft Ihnen auch außerhalb der Therapie selbstbestimmt voranzukommen. Es beschleunigt den Prozess, vertieft und festigt das Erreichte. Ihre Eigenständigkeit wird so gefördert. Ein guter Therapeut macht sich aus meiner Sicht so schnell wie möglich überflüssig. Selbsthypnose ist eine hervorragende Methode zur Selbsthilfe, die über das eigentliche Thema hinaus sehr bereichernd ist.

Wichtige Hinweise für Ihre Orientierung

 

Vor einer Kontaktaufnahme finden Sie auf diesen Seiten ausführliche Informationen zu Honorar, Terminvereinbarung, therapeutischen Rahmenbedingungen, Kontraindikationen und häufigen Fragen.

So können Sie sich bereits vorab ein klares Bild von meiner Arbeitsweise und den organisatorischen Voraussetzungen machen.

Die Inhalte dieser Website dienen der Information und Orientierung. Eine persönliche therapeutische Einschätzung entsteht im direkten Kontakt und im Rahmen der vereinbarten Zusammenarbeit.

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt auf Grundlage der staatlichen Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Medizinische Diagnostik, ärztliche Behandlung und medikamentöse Therapie gehören in den entsprechenden ärztlichen beziehungsweise psychiatrischen Rahmen. Wenn eine solche Abklärung sinnvoll erscheint, kann sie die psychotherapeutische Begleitung ergänzen.

Bei akuten psychischen Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte unmittelbar an die zuständigen ärztlichen oder psychiatrischen Stellen, eine psychiatrische Notaufnahme beziehungsweise den Notruf 112.

Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, schildern Sie mir über das Kontaktformular kurz Ihr Anliegen. So kann ich Ihre Anfrage gezielt einordnen.

Kanal @aengste bei YouTube

Auf dem Kanal youtube.com/@aengste veröffentliche ich Videos zu Ängsten, Angststörungen, Traumata sowie Folgen narzisstischen Missbrauchs. Es gelten die Datenschutzhinweise von Google/YouTube.

Externer Link zu YouTube-Kanal @aengste

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Erstveröffentlichung: 2. Januar 2001
Letzte Überarbeitung: 18. März 2021
K: CNA
Ü:
#A5960
Englische Version: