Hilfe bei Paruresis: schüchterne Blase
Therapeutische Unterstützung bei Angst vor dem WasserlassenAntworten auf häufige Fragen
Was ist eine schüchterne Blase (Paruresis)?
Betroffene, die an Paruresis (schüchterne Blase) leiden, können nur schwer oder gar nicht urinieren, wenn andere Menschen in der Nähe sind. Häufig haben Betroffene einer Paruresis eine Form der sozialen Phobie.
Wie häufig ist die schüchterne Blase (Paruresis)?
Die meisten Betroffenen sprechen wohl nicht über das Thema. Die schüchterne Blase ist insgesamt eher selten, doch in der psychotherapeutischen Praxis hatte ich es schon mit vielen Betroffenen zu tun.
Sind nur Männer von der schüchterne Blase (Paruresis) betroffen?
Es scheinen mehr Männer von der schüchternen Blase (Paruresis) betroffen zu sein, ich hatte allerdings auch schon zahlreiche Frauen mit diesem Anliegen in der Therapie.
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Hypnobalancing™ bei Paruresis
Paruresis, das ist auch wieder so ein Thema, über das kaum gesprochen wird. Dabei leiden so viele Menschen, meist Männer, unter der sogenannten schüchternen Blase. Außerhalb des privaten Bereichs oder gar auf öffentlichen Toiletten Wasser zu lassen, wenn andere Menschen es mitbekommen könnten, wird von Betroffenen als äußerst unangenehm empfunden.
Viel zu viele Menschen leiden zu lange unter Paruresis. Das ist auch deshalb sehr schade, weil es gut möglich ist diese Angststörung mit Hypnotherapie und Hypnobalancing™ aufzulösen.
Therapeutische Unterstützung bei Angst vor dem Wasserlassen
Paruresis wird umgangssprachlich oft als schüchterne Blase bezeichnet. Gemeint ist die Schwierigkeit oder Unmöglichkeit, in bestimmten Situationen Wasser zu lassen – besonders dann, wenn andere Menschen in der Nähe sind oder etwas mitbekommen könnten.
Viele Betroffene erleben dieses Thema mit großer Scham. Sie sprechen lange mit niemandem darüber und glauben, sie seien mit diesem Problem allein. Gerade diese Scham kann dazu führen, dass Hilfe sehr spät gesucht wird.
In der therapeutischen Arbeit darf Paruresis ruhig, respektvoll und sachlich betrachtet werden. Es geht um Verstehen, Entlastung, Selbstregulation und neue Erfahrungen von Sicherheit.
Wichtig ist: Paruresis ist kein persönliches Versagen. Sie ist eine ernstzunehmende Angstreaktion, bei der Körper, Nervensystem, Scham, Erwartungsangst und Vermeidung zusammenwirken können.
Was ist Paruresis?
Bei Paruresis gelingt das Wasserlassen außerhalb des privaten oder vertrauten Rahmens schwer oder gar nicht.
Besonders belastend sind häufig:
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öffentliche Toiletten
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Toiletten am Arbeitsplatz
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Restaurants, Cafés oder Veranstaltungen
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Reisen
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fremde Wohnungen
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Urinale
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Toiletten, bei denen andere Personen in der Nähe sind
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Situationen mit Zeitdruck
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Situationen, in denen andere warten könnten
Dabei geht es meist weniger um Ekel vor öffentlichen Toiletten. Häufig steht die tatsächliche oder befürchtete Anwesenheit anderer Menschen im Mittelpunkt.
Der Gedanke kann lauten:
Was, wenn es wieder blockiert?
Was, wenn jemand etwas hört?
Was, wenn jemand wartet?
Was, wenn ich unter Druck gerate?
Was, wenn ich hier wegmuss und es gelingt gerade nicht?
So entsteht innerer Druck. Und genau dieser Druck kann den Körper in einen Zustand bringen, in dem Wasserlassen schwerer wird.
Körperliche Zusammenhänge
Wasserlassen braucht ein gewisses Maß an Entspannung und innerer Sicherheit.
Wenn der Körper in Stress oder Angst gerät, wird das sympathische Nervensystem aktiviert. Der Organismus bereitet sich dann auf Schutz, Leistung oder Flucht vor. Muskeln spannen sich an. Die Aufmerksamkeit verengt sich. Kontrolle nimmt zu.
Für das Wasserlassen ist jedoch ein anderes inneres Signal hilfreich: Loslassen, Sicherheit, Entspannung.
Bei Paruresis kann Angst dazu führen, dass die für die Blasenentleerung notwendigen Abläufe blockiert werden. Obwohl die Blase gefüllt ist, bleibt der Körper in Anspannung. Der Wille allein reicht dann oft nicht aus.
Das kann für Betroffene sehr verunsichernd sein.
Je stärker sie versuchen, es zu erzwingen, desto mehr Druck entsteht. Und je mehr Druck entsteht, desto schwerer kann es werden.
Ärztliche und urologische Abklärung
Da Paruresis körperliche Aspekte berührt, ist eine ärztliche beziehungsweise urologische Abklärung sinnvoll.
Das gilt besonders, wenn Beschwerden neu auftreten, sich verändern, Schmerzen hinzukommen, häufiges Wasserlassen, Brennen, Restharngefühl, Infekte oder andere körperliche Symptome bestehen.
Wenn Sie über längere Zeit gar nicht Wasser lassen können, starke Schmerzen, Fieber, Blut im Urin, Brennen, wiederkehrende Infekte oder ein ausgeprägtes Druckgefühl im Unterbauch erleben, lassen Sie dies bitte zeitnah ärztlich beziehungsweise urologisch abklären.
Bei akuter Harnverhaltung oder starken Schmerzen ist sofortige medizinische Hilfe wichtig.
Eine medizinische Abklärung schafft Sicherheit. Wenn körperliche Ursachen geklärt sind, kann therapeutische Arbeit gezielt an den psychischen und körperlichen Stressmustern ansetzen.
Der Kreislauf aus Erwartungsangst und Vermeidung
Viele Betroffene erleben nach einigen belastenden Situationen einen wiederkehrenden Kreislauf.
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Eine Situation auf einer Toilette wird als unangenehm oder beschämend erlebt.
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Der Körper reagiert mit Anspannung.
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Das Wasserlassen gelingt schwer oder gar nicht.
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Die Situation bleibt als belastende Erfahrung im Gedächtnis.
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Vor der nächsten ähnlichen Situation entsteht Erwartungsangst.
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Der Körper geht bereits vorab in Anspannung.
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Das Wasserlassen wird erneut erschwert.
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Die Angst bestätigt sich.
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Vermeidung nimmt zu.
Kurzfristig entlastet Vermeidung.
Langfristig kann sie den persönlichen Spielraum immer weiter einengen.
Folgen von Paruresis
Paruresis kann den Alltag einschränkend beeinflussen.
Viele Betroffene planen Wege, Termine und Reisen danach, ob und wo ein Toilettengang möglich sein könnte. Manche trinken unterwegs möglichst wenig, um Situationen zu vermeiden, in denen eine Toilette nötig wird. Andere meiden längere Veranstaltungen, Bahnfahrten, Flugreisen, berufliche Termine, Kinobesuche, Restaurantbesuche oder Treffen mit Freunden.
Manche wählen Arbeitsplätze, Freizeitaktivitäten oder Reiseziele danach aus, ob sie im Notfall schnell nach Hause kommen könnten.
So kann das Leben immer enger werden.
Mögliche Folgen sind:
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sozialer Rückzug
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hohe Anspannung vor Terminen
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Vermeidung von Reisen oder Veranstaltungen
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Scham und Selbstzweifel
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Belastung in Partnerschaft und Freundschaften
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berufliche Einschränkungen
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depressive Verstimmung
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körperliche Belastung durch zu wenig Trinken
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Sorge um Blase, Nieren oder Gesundheit
Viele Betroffene trinken unterwegs möglichst wenig, um möglichst keine Toilette aufsuchen zu müssen. Das ist verständlich, kann den Körper jedoch zusätzlich belasten. Auch deshalb ist es sinnvoll, frühzeitig Unterstützung zu suchen, statt das Leben immer stärker um Vermeidung herum zu organisieren.
Wenn Hoffnungslosigkeit, depressive Zuspitzung oder Suizidgedanken auftreten, wenden Sie sich bitte sofort an ärztliche, psychiatrische oder krisendienstliche Stellen beziehungsweise an den Notruf 112.
Wer ist betroffen?
Paruresis kann Menschen jeden Geschlechts betreffen.
In meiner Praxis berichten überwiegend Männer davon. Das kann auch mit der Gestaltung vieler Herrentoiletten zusammenhängen, bei denen Menschen nebeneinander im Stehen urinieren und sich stärker beobachtet fühlen können.
Bei Frauen kann Paruresis ebenfalls auftreten, etwa auf öffentlichen Toiletten, bei hörbarer Nähe anderer Menschen, in fremden Wohnungen oder bei Situationen mit Zeitdruck.
Häufig besteht eine Nähe zu sozialer Angst, Scham, Perfektionismus, hoher Selbstbeobachtung oder einem starken Wunsch, nach außen souverän zu wirken.
Manche Betroffene sind beruflich erfolgreich, leistungsfähig und verantwortungsvoll. Gleichzeitig kostet dieses Thema im Inneren sehr viel Kraft.
Mögliche Ursachen
Die Ursachen von Paruresis können sehr unterschiedlich sein.
Manche Betroffene erinnern ein konkretes auslösendes Erlebnis: eine beschämende Situation, Druck, Spott, eine unangenehme Erfahrung auf einer Toilette oder ein Moment, in dem der Körper blockierte.
Bei anderen entwickelt sich die Schwierigkeit schrittweise.
Mögliche Einflussfaktoren sind:
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soziale Bewertungsangst
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Scham
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frühere unangenehme oder beschämende Erfahrungen
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hoher Leistungsdruck
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Perfektionismus
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starke Selbstbeobachtung
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Angst vor Kontrollverlust
-
körperliche Anspannung
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belastende innere Bilder
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traumatische oder grenzverletzende Erfahrungen
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familiäre, schulische oder soziale Prägungen
Aus therapeutischer Sicht ist wichtig: Die Reaktion ergibt häufig Sinn, wenn die inneren Zusammenhänge verstanden werden. Der Körper versucht Schutz herzustellen – auch dann, wenn dieser Schutz im Alltag später einengt.
Therapeutische Unterstützung bei Paruresis
Bei Paruresis geht es in der therapeutischen Arbeit darum, wieder mehr Sicherheit, Selbstregulation und Handlungsspielraum zu entwickeln.
Dabei werden mehrere Ebenen berücksichtigt:
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körperliche Stressreaktionen
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Scham und Bewertungsangst
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Erwartungsangst
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Selbstbeobachtung
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innere Bilder
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Vermeidungsmuster
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bisherige Erfahrungen
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Ressourcen
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konkrete Alltagssituationen
Ziel ist, dass der Körper wieder mehr Sicherheit erleben kann und das Wasserlassen in passenden Situationen freier möglich wird.
Neue Erfahrungen entstehen meist in gut vorbereiteten, kleinen Schritten. Es geht nicht darum, sich zu überfordern, sondern dem Nervensystem wieder verlässlichere Signale von Sicherheit zu geben.
Integrative Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen
Meine Arbeit bei Paruresis basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen.
Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.
Je nach Anliegen können unterschiedliche Elemente einfließen:
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Stabilisierung und Ressourcenaktivierung
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hypnotherapeutische Arbeit mit inneren Bildern und Ressourcen
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kognitive Arbeit mit Erwartungsangst und belastenden Überzeugungen
-
Körperwahrnehmung und Selbstregulation
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Atem, Entspannung und achtsame Wahrnehmung
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emotionsfokussierte Arbeit mit Scham, Unsicherheit oder Hilflosigkeit
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Teilearbeit mit inneren Schutzmustern
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behutsame Annäherung an bisher vermiedene Situationen
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konkrete Strategien für Toilettensituationen im Alltag
-
Selbsthypnose, wenn sie zur Person und zum Prozess passt
Gerade bei Paruresis ist ein gutes Tempo wichtig. Druck verstärkt häufig den inneren Alarm. Ein sorgfältiger therapeutischer Rahmen unterstützt einen ruhigeren Weg.
Hypnotherapie und Hypnobalancing™ bei Paruresis
Hypnotherapeutische Elemente können den therapeutischen Prozess unterstützen, wenn innere Bilder, Körperreaktionen, Scham, Erwartungsangst oder unbewusste Schutzmuster eine Rolle spielen.
In Trance, Imagination und fokussierter innerer Aufmerksamkeit können Ressourcen leichter zugänglich werden. Das kann helfen, neue Erfahrungen von Ruhe, Sicherheit und Selbstwirksamkeit vorzubereiten.
Bei Paruresis geht es häufig um Muster wie:
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Angst vor Beobachtung
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Scham in Toilettensituationen
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Erwartungsangst
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körperliche Blockade unter Druck
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starke Selbstbeobachtung
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belastende innere Bilder
-
Vermeidung als Schutzstrategie
Hypnotherapie und Hypnobalancing™ stehen dabei in einem integrativen therapeutischen Rahmen. Sie werden dort eingesetzt, wo sie sinnvoll, passend und hilfreich sind.
Selbstregulation und Alltagsschritte
Neben der therapeutischen Arbeit können alltagsnahe Übungen hilfreich sein.
Dazu gehören zum Beispiel:
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Atemübungen zur Beruhigung des Nervensystems
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achtsame Körperwahrnehmung
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Übungen zur Aufmerksamkeitslenkung
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innere Bilder zur Stärkung von Sicherheit
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Selbsthypnose, wenn sie zur Person und zum Prozess passt
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bewusster Umgang mit Erwartungsangst
-
Vorbereitung auf konkrete Toilettensituationen
-
kleine, gut vorbereitete Schritte in bisher vermiedene Situationen
Auch Beckenbodenwahrnehmung kann hilfreich sein, sofern sie den Druck senkt. Entscheidend ist, dass Übungen zu mehr Sicherheit führen und nicht zu zusätzlicher Kontrolle.
Alltagstransfer und Rückfallprophylaxe
Ein wichtiger Teil der Arbeit ist der Transfer in den Alltag.
Neue Erfahrungen sollen nicht nur in der Sitzung entstehen, sondern Schritt für Schritt auch in realen Situationen tragfähig werden: auf Reisen, bei der Arbeit, bei Veranstaltungen, in sozialen Kontakten oder in fremden Umgebungen.
Dazu können kleine, gut vorbereitete Alltagsschritte gehören. Sie werden so gestaltet, dass Ihr Nervensystem neue Sicherheit erleben kann.
Auch Rückfallprophylaxe ist wichtig. Dabei geht es darum, frühe Anzeichen von Druck, Vermeidung oder Selbstbeobachtung zu erkennen und rechtzeitig hilfreiche Strategien einzusetzen.
So kann Veränderung stabiler werden.
Selbsthilfe und ergänzende Unterstützung
Selbsthilfegruppen können entlastend sein, weil viele Betroffene zum ersten Mal erleben: Ich bin mit diesem Thema nicht allein.
Auch Austausch, Psychoedukation und das Verstehen des Angstkreislaufs können hilfreich sein.
Gleichzeitig braucht Paruresis häufig eine gezielte therapeutische Arbeit, besonders wenn Vermeidung, Scham, soziale Angst oder lange bestehende Muster den Alltag stark einschränken.
Selbsthilfe kann den therapeutischen Prozess unterstützen. Sie ersetzt jedoch nicht immer den geschützten Rahmen einer persönlichen Begleitung.
Anzahl der Sitzungen
Die Anzahl der Sitzungen ist individuell.
Sie hängt vom Anliegen, der Dauer der Beschwerden, den bisherigen Erfahrungen, dem Vermeidungsverhalten, körperlichen Faktoren, dem sozialen Kontext und der therapeutischen Zusammenarbeit ab.
Bei Paruresis bewegt sich der Rahmen in meiner Erfahrung häufig im Bereich von etwa 7 bis 10 Sitzungen. Manchmal sind weniger Termine ausreichend. Manchmal ist eine längere Begleitung sinnvoll, besonders wenn soziale Angst, Scham, Traumafolgen, Depression oder weitere Belastungen beteiligt sind.
Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist besser einschätzen, welcher weitere Rahmen hilfreich ist.
Klassifikation
Paruresis wird häufig im Zusammenhang mit sozialer Angst beschrieben, weil die befürchtete Bewertung durch andere Menschen eine zentrale Rolle spielen kann.
In der ICD-10-GM wird die Angst vor dem Urinieren auf öffentlichen Toiletten im Bereich spezifischer Phobien genannt. Für die therapeutische Arbeit ist jedoch weniger die Bezeichnung entscheidend als das konkrete Erleben.
Was geschieht im Körper?
Welche Situationen lösen den Alarm aus?
Welche Gedanken und inneren Bilder verstärken die Anspannung?
Was wurde bisher vermieden?
Welche neuen Erfahrungen werden gebraucht?
Ziel der therapeutischen Arbeit
Ziel ist, dass Toilettensituationen wieder freier und sicherer erlebt werden können.
Der Körper darf lernen: Diese Situation ist bewältigbar.
Gedanken dürfen ruhiger werden.
Scham kann sich Schritt für Schritt lösen.
Der innere Spielraum darf wachsen.
Alltag, Beruf, Reisen und soziale Kontakte dürfen wieder leichter werden.
Therapeutische Arbeit bei Paruresis bedeutet:
Sicherheit aufbauen.
Den Kreislauf verstehen.
Ressourcen stärken.
Selbstregulation entwickeln.
Den eigenen Handlungsspielraum Schritt für Schritt erweitern.
Neue Erfahrungen ermöglichen.
So kann aus der Angst vor dem Wasserlassen wieder mehr Vertrauen entstehen – in den eigenen Körper, in die eigene Selbstregulation und in die Möglichkeit, sich freier zu bewegen.
Der nächste Schritt
Wenn Sie klären möchten, ob therapeutische Unterstützung bei Paruresis für Sie passend sein kann, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular.
Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht.
Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.
Damit Sie leichter entscheiden können, ob therapeutische Begleitung jetzt hilfreich ist
Vielleicht spüren Sie schon länger, dass etwas in Ihnen Entlastung sucht.
Angst, innere Unruhe, Panik, alte Erfahrungen oder körperliche Alarmreaktionen können viel Kraft binden. Viele Menschen versuchen zunächst, allein damit zurechtzukommen. Sie funktionieren, halten durch und hoffen, dass es irgendwann leichter wird.
Gleichzeitig kann der Gedanke an therapeutische Unterstützung Fragen auslösen:
- Wird das zu viel?
- Darf ich in meinem Tempo beginnen?
- Passt mein Thema überhaupt hierher?
- Wie fühlt sich so eine Zusammenarbeit an?
- Und woran erkenne ich, ob jetzt ein guter Zeitpunkt ist?
- Solche Fragen sind verständlich. In einer sorgfältigen therapeutischen Begleitung steht am Anfang immer Orientierung. Wir schauen gemeinsam, was
- Sie belastet, was Sie brauchen und welcher Rahmen für Sie passend ist.
Sie dürfen in Ihrem Tempo ankommen. Sie dürfen sortieren. Sie dürfen mit einfachen Worten beginnen. Sicherheit, Stabilisierung und ein gutes therapeutisches Tempo haben Vorrang.
Professionelle Unterstützung ist ein Ausdruck von Selbstverantwortung. Sie kann helfen, das eigene Erleben besser zu verstehen, innere Ressourcen zu stärken und Schritt für Schritt mehr Handlungsspielraum zu entwickeln.
Eine hilfreiche Frage für Ihre Entscheidung kann sein:
Wie sehr beeinflussen Angst, Anspannung oder alte Erfahrungen inzwischen Ihr Leben?
Vielleicht möchten Sie für sich prüfen:
- Wie viel Raum nehmen Angst, innere Unruhe oder belastende Gedanken in Ihrem Alltag ein?
- Welche Situationen vermeiden Sie inzwischen?
- Wie sehr beeinträchtigt das Thema Ihre Arbeit, Ihre Beziehungen oder Ihre Lebensfreude?
- Wie gut gelingt es Ihnen, sich zu konzentrieren und innerlich zur Ruhe zu kommen?
- Wie viel Kraft kostet es, nach außen zu funktionieren?
- Was wäre möglich, wenn wieder mehr Sicherheit, Ruhe und Selbstvertrauen entstehen?
- Wenn Sie sich in einigen dieser Fragen wiedererkennen, kann ein erster Kontakt hilfreich sein.
Ein erster Eindruck vor dem persönlichen Kontakt
Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb spielt Vertrauen eine wichtige Rolle.
Manchmal erleichtert es die Entscheidung, wenn jemand aus dem eigenen Umfeld bereits gute Erfahrungen gemacht hat. Oft entsteht der erste Eindruck über die Informationen auf einer Website, über ein Profil, über Texte oder Videos.
Auf diesen Seiten finden Sie daher ausführliche Informationen zu meiner Arbeitsweise, meinem therapeutischen Hintergrund und dem Ablauf der Zusammenarbeit.
Ich arbeite mit integrativer Psychotherapie und hypnotherapeutischen Elementen. Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen, damit wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und innerer Spielraum möglich werden.
So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot, meine Haltung und meine Art zu arbeiten zu Ihrem Anliegen passen.
Wenn Sie klären möchten, ob eine Zusammenarbeit für Ihr Anliegen passend sein kann, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular kurz, worum es geht.
Wer Sie begleitet
Mein Name ist Karsten Noack.
Seit 1998 begleite ich Menschen therapeutisch bei Ängsten, Angststörungen, Traumafolgen und innerer Überforderung – in Berlin-Charlottenburg und online.
In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder: Viele Menschen tragen nach außen Verantwortung, wirken leistungsfähig und halten im Alltag vieles zusammen. Zugleich kostet es innerlich viel Kraft, mit Angst, Anspannung, alten Erfahrungen oder körperlichen Alarmreaktionen zu leben.
Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Ich verbinde verschiedene bewährte Ansätze und stimme das Vorgehen auf Ihre Situation, Ihre Belastbarkeit und Ihre Ziele ab.
Wichtig sind mir ein geschützter Rahmen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und eine klare Orientierung an dem, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen.
Im Mittelpunkt steht die Frage:
Was hilft Ihnen jetzt, wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und inneren Spielraum zu entwickeln?
Ein persönlicher Eindruck
Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb kann es hilfreich sein, bereits vor der ersten Kontaktaufnahme einen Eindruck davon zu bekommen, wer Sie begleitet.
In meinem Profil erfahren Sie mehr über meinen beruflichen Weg, meine Erfahrung, meine therapeutische Haltung und meine Art zu arbeiten.
So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot und meine Arbeitsweise zu Ihrem Anliegen passen.
Mehr über mich (Karsten Noack) erfahren
Sitzungen auf Deutsch oder Englisch
Die Sitzungen können wahlweise auf Deutsch oder Englisch stattfinden.
Wichtig ist, dass Sie sich im Gespräch gut aufgehoben, verstanden und sorgfältig begleitet fühlen.
Transparenz zum therapeutischen Rahmen
Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Terminreservierung
Bitte lesen Sie vor Ihrer Terminreservierung die wichtigen Informationen mit den Hinweisen zu den Kontraindikationen für Psychotherapie mit Hypnotherapie. Reservieren Sie nur dann Termine, wenn Sie mit den auf diesen Seiten veröffentlichten genannten Voraussetzungen einverstanden sind. Grundlegende Fragen habe ich hier für Sie beantwortet. Für den Erfolg Ihrer Behandlung sind diese Informationen von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie das anspricht, dann freue ich mich auf intensive Sitzungen mit Ihnen. Gut informiert können wir uns gezielt Ihnen und Ihrem Anliegen widmen.
Für Ihre Terminvereinbarung können Sie den Kontakt vorzugsweise per E-Mail mail@noack-hypnose.de (Datenschutz) sowie per Telefon 030 – 864 213 69 aufnehmen. Im Anschluss erhalten Sie dann eine Bestätigung Ihrer Vorreservierung per E-Mail. In dieser Antwortmail finden Sie die Hinweise für die erste Sitzung. Dies geschieht in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Sollten Sie keine Antwort erhalten, dann könnte es daran liegen, dass eine Mail im Spamfilter gelandet ist. In einem solchen Fall rufen Sie bitte nochmals an.
Es sind nur wenige Praxisstunden verfügbar und die wollen gut genutzt werden. Das Honorar für einzelne Sitzungsstunden ist deshalb stets mittels Überweisung vollständig mit Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem ersten Treffen und bei weiteren 7 Tage vorher zu begleichen. Details dazu sende ich Ihnen per Mail, damit Sie auch hier gut informiert sind.
Weshalb spätestens 14 beziehungsweise 7 Tage vorher? Termine, die nicht mit Zahlungseingang bestätigt worden sind, fallen auffällig häufiger aus. Und die wiederholten Nachfragen nehmen sehr viele Zeit in Anspruch. Ich stehe deswegen gerade vor der Entscheidung, ob und wie ich die Honorare entweder deutlich anpasse, um das aufzufangen oder die Organisation konsequent so zu gestalten, dass es für alle Beteiligten fair ist. Aus diesem Grund biete ich auch testweise zwei Optionen hinsichtlich der Terminverschiebung bei den Honoraren an.
Es stehen hier in der Woche maximal 20 Stunden für Psychotherapie zur Verfügung und jeder ausgefallene Termin bedeutet für Betroffene, dass sie meine Hilfe nicht in Anspruch nehmen können. Ich verstehe, wenn es anders für Sie angenehmer wäre, doch ist diese Lösung für alle Beteiligten die fairste.
Sie können bei zeitnahen Terminen Echtzeitüberweisung (kostet bei der Sparkasse Berlin wenige Cent) nutzen und die Überweisung benötigt wenige Minuten oder wir vereinbaren einen Termin mit entsprechendem Vorlauf.
Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und freue mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Was kostet therapeutische Begleitung mit hypnotherapeutischen Elementen?
Viele Menschen fragen vor der ersten Kontaktaufnahme:
Was kostet Hypnotherapie?
Wie viele Sitzungen sind bei Ängsten, Angststörungen oder Traumafolgen sinnvoll?
Welche Gesamtkosten können entstehen?
Diese Fragen sind verständlich. Jeder therapeutische Prozess ist individuell.
Die Gesamtkosten ergeben sich aus dem Honorar pro Sitzung und der Anzahl der Sitzungen. Diese hängt unter anderem von Ihrem Anliegen, Ihrer aktuellen Belastung, Ihren Zielen, Ihren Lebensumständen und dem therapeutischen Verlauf ab.
Online-Sitzungen sind mein regulärer therapeutischer Rahmen. Präsenzsitzungen in Berlin sind ein gesondertes Format mit zusätzlichem Raum-, Zeit- und Organisationsaufwand. Deshalb gilt hierfür ein eigenes Honorar.
Im ersten Kontakt und in der ersten Sitzung klären wir gemeinsam, welcher Rahmen für Sie passend ist.
Honorar für therapeutische Sitzungen
Die folgenden Honorare gelten für Sitzungen während meiner regulären Geschäftszeiten:
Montag bis Donnerstag, 07:00 bis 17:00 Uhr
Psychotherapeutisches Vorgespräch zur Indikations- und Rahmenklärung
Telefonisches Vorgespräch im Rahmen der psychotherapeutischen Vorbereitung
Dauer: bis maximal 30 Minuten
45 Euro
Das Vorgespräch dient der Klärung des Anliegens, möglicher Voraussetzungen, des passenden Rahmens und offener therapeutisch relevanter Vorfragen vor einer möglichen Zusammenarbeit.
Therapeutische Interventionen und Behandlungsschritte sind den regulären Sitzungen vorbehalten.
Telefonische Sitzungen und Online-Sitzungen
179 Euro je Sitzungsstunde à 60 Minuten
Sitzungen in der Praxis in Berlin
229 Euro je Sitzungsstunde à 60 Minuten
Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.
Folgesitzungen können je nach Anliegen und Verlauf 60 oder 90 Minuten dauern.
Hinweis
Die Honorare für psychotherapeutische Heilbehandlungen werden, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, umsatzsteuerfrei berechnet. Die steuerliche Behandlung richtet sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben.
Termine mit erhöhter Flexibilität
Wenn Sie eine höhere Flexibilität bei kurzfristigen Terminänderungen wünschen, kann dies vorab vereinbart werden.
Für diese Option erhöhen sich die Honorare um:
35 Euro je 60 Minuten
Damit ist eine einmalige Terminänderung bis zu 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.
Bei regulären Terminen können Sitzungen bis zu 120 Minuten einmalig bis zu 72 Stunden vorher verschoben werden. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag, ohne Feiertage.
Für längere Termine oder Terminblöcke gelten gesonderte Vereinbarungen.
Kurzfristig abgesagte, versäumte oder sehr spät verschobene Termine werden in der Regel vollständig berechnet, da die reservierte Zeit verbindlich für Sie freigehalten wird.
Termine außerhalb der regulären Geschäftszeiten
Für Termine außerhalb der regulären Geschäftszeiten, an Wochenenden oder Feiertagen erhebe ich in Absprache einen Aufschlag von 20 bis 35 Prozent.
Wenn Anreise oder Übernachtung erforderlich sind, wird der Aufwand vorab nach Absprache und schriftlicher Vereinbarung berechnet.
Zahlung
Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.
Für die erste Sitzung ist der Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem Termin vorgesehen.
Für Folgetermine ist der Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor dem Termin vorgesehen.
Die Details zur Zahlung erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail. So sind die Rahmenbedingungen vor Beginn der Zusammenarbeit klar und nachvollziehbar.
Kostenübernahme durch Krankenkassen und Versicherungen
Die Kosten für meine therapeutischen Sitzungen werden in der Regel privat getragen.
Private Krankenversicherungen, Beihilfestellen oder Zusatzversicherungen können je nach Vertrag andere Regelungen haben.
Bitte klären Sie eine mögliche Erstattung vorab direkt mit Ihrer Versicherung oder Beihilfestelle.
Sie erhalten eine Rechnung über die erbrachten Leistungen. Falls für private Versicherungen, Beihilfe oder Zusatzversicherungen weitere Angaben erforderlich sind, klären wir dies im Rahmen der geltenden fachlichen und rechtlichen Möglichkeiten.
Mehr zur Kostenübernahme durch Krankenkassen und Versicherungen.
Widerruf, Rücktritt und Terminverbindlichkeit
Bei Terminvereinbarungen per Telefon, E-Mail oder Onlineformular können gesetzliche Widerrufsregelungen gelten.
Die konkreten Vereinbarungen zu Terminbeginn, Terminverschiebung, Absage und Berechnung reservierter Zeiten erhalten Sie im Rahmen der Terminvereinbarung schriftlich.
So haben Sie vor Beginn der Zusammenarbeit Klarheit über Ablauf, Honorar und Rahmenbedingungen.
Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?
Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.
Folgesitzungen dauern je nach Anliegen und Verlauf meist 60 oder 90 Minuten.
Die Anzahl der Sitzungen ist individuell. Bei Ängsten und Angststörungen erlebe ich häufig Verläufe von etwa 3 bis 8 Sitzungen. Manche Menschen benötigen weniger Termine, andere wünschen oder brauchen über einen längeren Zeitraum Begleitung.
Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist besser einschätzen, welcher weitere Umfang sinnvoll sein kann. Auch Sie selbst bekommen dann häufig ein klareres Gefühl dafür, was Ihnen hilft und wie sich der Prozess entwickelt.
Was die Therapiedauer beeinflusst
Die Dauer eines therapeutischen Prozesses hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Dazu gehören zum Beispiel:
- Art und Intensität der Belastung
- Dauer der Beschwerden
- bisherige Erfahrungen mit Therapie oder Selbsthilfe
- aktuelle Lebensumstände
- körperliche und emotionale Belastbarkeit
- verfügbare Ressourcen
- Qualität der therapeutischen Zusammenarbeit
- Möglichkeiten zur Umsetzung im Alltag
Manchmal kann sehr zügig eine spürbare Entlastung entstehen.
Manchmal braucht es zuerst Stabilisierung, Orientierung und den Aufbau innerer Sicherheit.
Gerade bei Ängsten und Traumafolgen ist ein passendes Tempo wichtig. Therapeutische Arbeit soll tragfähig sein und zu Ihrer aktuellen Situation passen.
Die Bedeutung der therapeutischen Zusammenarbeit
Ein wichtiger Faktor ist die Qualität der Zusammenarbeit.
Wenn Sie sich verstanden fühlen, Vertrauen entwickeln und der therapeutische Rahmen für Sie stimmig ist, kann sich das förderlich auf den Verlauf auswirken.
Oft entsteht nach den ersten ein bis zwei Sitzungen ein besseres Gefühl dafür, ob die Zusammenarbeit passt und welcher weitere Rahmen sinnvoll ist.
Damit Sie sich vorab einen Eindruck verschaffen können, finden Sie auf diesen Seiten Informationen über mich, meine therapeutische Haltung und meine Arbeitsweise.
Der nächste Schritt
Wenn Sie klären möchten, ob eine Zusammenarbeit für Ihr Anliegen passend sein kann, schreiben Sie mir bitte über das Kontaktformular.
Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht.
Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.
Fragen Sie mich ruhig persönlich
Die Anzahl der Anfragen ist aktuell umfangreicher, als der Tag dafür freie Stunden hat. Meist sind es Fragen, die ich ohnehin auf der Homepage ausführlich beantwortet habe. Deswegen nehme ich Anfragen aktuell ausschließlich über das Kontaktformular an. Patienten erhalten mit Therapiebeginn Telefonnummern, unter denen ich für sie erreichbar bin. Üblicherweise bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran, sehr konkret den Anlass des Anrufs zu nennen. Ich rufe dann so schnell wie möglich zurück.
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich vorzugsweise mittels nachfolgendem Kontaktformular. Sonst per E-Mail: mail@noack-hypnose.de. Die Hinweise zum Datenschutz sind hier.
So oder so: Bitte lesen Sie vorher die entsprechenden organisatorischen Hinweise (Honorare, Dauer, Kostenübernahme durch Versicherer, Kontraindikationen etc.). Häufige Fragen beantworte ich schon auf der Homepage. Sie finden hier auch zahlreiche Beiträge (Profil), die Ihnen helfen sich einen Eindruck von mir zu machen. So können Sie auch besser entscheiden, ob ich der passende Therapeut für Sie und Ihr Thema bin. Transparenz ist mir wichtig.
Nachricht
Vorzugsweise bitte dieses Formular nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs! ...". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden.
Anmerkungen:
In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL beginnen mit „https://www.noack-hypnose.de/...”, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL). Ob Sie Ihren tatsächlichen Name eingeben, ist Ihnen überlassen.
Sie sind nicht in Berlin, bzw. wünschen sich eine Alternative zum Praxisbesuch?
Sie sind nicht in Berlin oder wollen bzw. können aus anderen Gründen nicht in die Praxis kommen? Dann lohnt es sich, die folgenden Informationen zu den Optionen zu lesen:
a. Anreise
Für Klienten, die anreisen, besteht bei frühzeitiger Reservierung die Möglichkeit, an aufeinander folgenden Tagen jeweils 2 Sitzungen an einem Tag durchzuführen. Es gilt in einem telefonischen Gespräch vorab zu klären, ob das eine empfehlenswerte Option ist, da hierfür entsprechende Voraussetzungen erforderlich sind. Jegliche Quellen zusätzlichen Drucks sind im Interesse des Therapieerfolgs zu vermeiden.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Anreise.
b. Onlinesitzungen
Manchmal ist ein persönliches Treffen nicht möglich oder ideal. In solchen Fällen ist eine Telefonsitzung oder eine Sitzung mit Videounterstützung über das Internet eine Alternative oder Ergänzung. Seit vielen Jahren nutze ich dieses Setting und viele Klient:innen haben damit sehr gute Erfolge erzielt. Die Erfahrungen machen es leicht, auch auf diesem Weg sehr intensive Sitzungen zu realisieren. Sie sind flexibler und können auch sehr zeitnah meine Unterstützung nutzen. Es gelten aktuell reduzierte Honorare für solche Sitzungen.
Auch hinsichtlich des Coronavirus sind Sie auf der sicheren Seite. Das ist übrigens auch eine Option, falls Sie einmal überraschend verhindert sein sollten.
Vorbereitung auf die erste Sitzung
Mit Ihrer Terminbestätigung erhalten Sie Hinweise, wie Sie sich auf die erste Sitzung vorbereiten können.
Dazu gehören Informationen zum Ablauf, zur Zahlung, zum organisatorischen Rahmen und – falls erforderlich – aktuelle Hinweise zu Praxisbesuchen, Online-Sitzungen oder besonderen Schutz- und Hygienemaßnahmen.
Sie dürfen Ihr Anliegen in einfachen Worten beschreiben. Es reicht, wenn Sie mitbringen, was Sie aktuell belastet, was Sie sich wünschen und was Sie bereits versucht haben.
Hilfreich kann es sein, sich vorab einige Fragen zu stellen:
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Was ist der wichtigste Grund für Ihre Kontaktaufnahme?
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Seit wann besteht das Thema?
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In welchen Situationen zeigt es sich besonders deutlich?
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Was vermeiden Sie inzwischen?
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Was hat Ihnen bisher geholfen?
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Was hat zusätzlichen Druck erzeugt?
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Welche Veränderung wünschen Sie sich?
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Gibt es medizinische oder psychiatrische Themen, die bereits abgeklärt wurden?
Diese Fragen dienen Ihrer Orientierung. Eine erste innere Sortierung genügt.
Die erste Sitzung
Die erste Sitzung dient der Orientierung, dem Kennenlernen und der gemeinsamen Klärung Ihres Anliegens.
Wir schauen sorgfältig auf Ihre Situation, Ihre Belastung, Ihre bisherigen Erfahrungen und Ihre Ziele. Dabei entsteht ein erster Eindruck davon, welcher therapeutische Rahmen sinnvoll ist und welche nächsten Schritte hilfreich sein können.
Wichtige Weichen werden gleich zu Beginn gestellt. Dazu gehören Vertrauen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und ein gemeinsames Verständnis Ihres Anliegens.
Sie bestimmen mit, wie tief wir einsteigen und welches Tempo für Sie stimmig ist. Gerade bei Ängsten, Traumafolgen oder schambesetzten Themen ist ein sicherer Rahmen besonders wichtig.
Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.
Oft erhalten Sie Impulse oder Übungen, mit denen Sie die therapeutische Arbeit zwischen den Sitzungen unterstützen können. Denn Veränderung soll in der Sitzung beginnen und Schritt für Schritt auch im Alltag tragfähig werden.
Ziel ist, dass Sie mehr Orientierung, Selbstregulation, innere Sicherheit und Handlungsspielraum entwickeln.
Therapeutische Begleitung soll Sie stärken – und mit der Zeit immer eigenständiger machen.
Selbsthypnose
Wo es sich anbietet, vermittle ich Ihnen Selbsthypnose zur Ergänzung der hypnotherapeutischen Sitzungen. Selbsthypnose ist ein Werkzeug, um unbewusste Prozesse und somit mentale Zustände selbst zu steuern.
Nachdem Sie mit meiner Unterstützung positive Tranceerfahrungen gemacht haben, können Sie Selbsthypnose sehr schnell erlernen. Das hilft Ihnen auch außerhalb der Therapie selbstbestimmt voranzukommen. Es beschleunigt den Prozess, vertieft und festigt das Erreichte. Ihre Eigenständigkeit wird so gefördert. Ein guter Therapeut macht sich so schnell wie möglich überflüssig. Selbsthypnose ist eine hervorragende Methode zur Selbsthilfe, die über das eigentliche Thema hinaus sehr bereichernd ist.
Sicherheit, Transparenz und guter Rahmen
Damit Sie gut informiert entscheiden können, finden Sie auf dieser Website ausführliche Informationen zu folgenden Themen:
- Honorar
- Kennenlernen und erster Kontakt
- Hinweise zum therapeutischen Rahmen
- Situationen, in denen ein anderer oder ergänzender fachlicher Rahmen sinnvoll ist
Diese Informationen helfen Ihnen, sich in Ruhe ein Bild von meiner Arbeitsweise, dem Ablauf und den Rahmenbedingungen zu machen.
Offene Fragen klären wir gern im persönlichen Kontakt.
Wichtige Hinweise
Die Inhalte dieser Website dienen der allgemeinen Information und Orientierung.
Persönliche therapeutische Begleitung, ärztliche Untersuchung, medizinische Diagnostik, psychiatrische Behandlung und medikamentöse Verordnungen gehören in einen individuell passenden fachlichen Rahmen.
Bei akuten Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen, schweren körperlichen Beschwerden oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte direkt an ärztliche, psychiatrische oder zuständige psychotherapeutische Stellen, an eine psychiatrische Notaufnahme oder an den Notruf 112.
In Berlin steht zusätzlich der Berliner Krisendienst als Anlaufstelle für psychosoziale Krisen zur Verfügung.
Abgrenzung zur ärztlichen Tätigkeit
Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Ich arbeite therapeutisch mit integrativer Psychotherapie und hypnotherapeutischen Elementen.
Medizinische Diagnosen, ärztliche Untersuchungen, psychiatrische Behandlungen und Medikamentenverordnungen gehören in ärztliche beziehungsweise psychiatrische Hände.
In meiner Arbeit stehen sorgfältige therapeutische Begleitung, Orientierung, Ressourcenaktivierung, Stabilisierung und ein passender Prozess für Ihre Situation im Mittelpunkt.
Kontaktaufnahme
Wenn Sie Fragen zu therapeutischen Sitzungen mit mir haben oder klären möchten, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen passt, nutzen Sie bitte bevorzugt das Kontaktformular.
Alternativ können Sie mir eine E-Mail schreiben:
mail@noack-hypnose.de
Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht. Danach klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.
Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.
Kanal @aengste bei YouTube
Auf dem Kanal youtube.com/@aengste veröffentliche ich Videos zu Ängsten, Angststörungen, Traumata sowie Folgen narzisstischen Missbrauchs. Es gelten die Datenschutzhinweise von Google/YouTube.
Ist Angst reine Kopfsache?
Das Umfeld meint es meist gut mit Menschen, die unter Ängsten leiden. Doch der Versuch zu helfen gelingt nur selten. So ist sehr oft zu hören, dass Angst doch reine Kopfsache ist. Und wenn sie nur eingebildet ist, kann es doch nicht so schlimm sein, oder?
Vermeidungsverhalten bei Ängsten: Gut gemeint und doch so nachteilig
Weshalb kann unangemessenes Vermeidungsverhalten zu enormen Einschränkungen im Leben und zu Ängsten, Angststörungen und Phobien führen?
Adrenalin: Was bei Angst im Körper geschieht
Erfahren Sie, welche Rolle Adrenalin bei Ängsten und Angststörungen spielt.
Wie wirken sich Ängste und Angststörungen auf Beziehungen aus?
In diesem Beitrag geht es darum, wie sich Ängste und Angststörungen auf Beziehungen auswirken.
Häufige Fragen zur Therapie mit Hypnotherapie in Berlin & online
Im Laufe der Zeit sind einige Fragen besonders häufig gestellt worden. Deshalb finden Sie hier Antworten auf Fragen zu Therapie, Hypnosetherapie und Hypnobalancing™. Falls Ihre persönlichen Fragen nach dem Lesen noch nicht beantwortet wurden, dann senden Sie mir doch einfach eine Nachricht.
Angst als Folge von Stress
Angstzustände sind oft ein Hinweis drauf, dass die aktuellen Belastungen zu groß geworden sind. Jeder Mensch erlebt irgendwann einmal eine Phase großer körperlicher oder seelischer Belastung. Welche Zusammenhänge gibt es zu beachten?
Hilft Bewegung bei Ängsten und Angststörungen?
In diesem Beitrag geht es darum, wie sich Bewegung auf Ängste und Angststörungen auswirkt.
10 Tipps, um Menschen mit einer Angststörung zu helfen
Viele Menschen haben eine Angststörung, die sich auf ihr Leben auswirkt. Wenige von ihnen sprechen darüber. Angststörungen können für Betroffene sehr belastend sein. Freunde und Familienangehörige können dabei helfen, die Symptome zu lindern und herausfordernde Situationen zu meistern. Hier sind 10 Tipps, wie Sie Menschen mit einer Angststörung helfen können.
Angst im Gehirn: Wie die Amygdala Angstzustände beeinflusst
Erfahren Sie, welche Rolle der Gehirnbereich der Amygdala bei Ängsten und Angststörungen spielt.
Die Funktion von Angst – Welchen Sinn hat Angst?
Angst ist eine Alarmreaktion, die uns schützen soll, wenn unsere Sicherheit oder die Gesundheit bedroht ist. Gesunde Angst ist richtig und wichtig. Einschränkende Angst braucht Aufmerksamkeit. Hypnosetherapie und Hypnobalancing™ bei Ängsten und Angststörungen.
Förderliche Atmung zur Verringerung von Ängsten
Nehmen Sie durch die Atmung positiv Einfluss auf Stress und Ängste.
Nehmen Angststörungen mit dem Alter zu oder ab?
Immer wieder wird gefragt, ob Angststörungen mit dem Älterwerden generell eher zu oder abnehmen. Anstatt entsprechende Statistiken zu befragen folgen hier ein paar meiner Gedanken dazu.
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2001
Letzte Überarbeitung: 18. März 2021
K: CNA
Ü:
#A5960
Englische Version:












