Monophobie, Isolophobie, Autophobie: Ursachen und Behandlung

Hypnosetherapie und Hypnobalancing™ bei übersteigerter Angst vor dem Alleinsein - Spezialisierung auf Ängste und Angststörungen

 

Monophobie, Isolophobie und Autophobie

Hilfe bei übersteigerter Angst vor dem Alleinsein

 

Informationen zur Monophobie (Angst vor dem Alleinsein, vor der Einsamkeit) und deren Behandlung mittels Hypnotherapie mit Hypnobalancing™.

Übersicht

 

 

 

 

 

Die übersteigerte Angst vor dem Alleinsein

 

Als Monophobie und Isolophobie wird die übersteigerte Angst vor dem Alleinsein, vor der Einsamkeit (Autophobie) bezeichnet. Allgemeinen kann mit Monophobie auch die übersteigerte Angst vor einem einzigen, bestimmten Objekt oder einer bestimmten Situation gemeint sein.

Die Angst vor dem Alleinsein ist sehr weit verbreitet und ist in vielen Fällen eine Flucht vor sich selbst. Betroffene trauen sich selbst oft nicht sehr viel zu, sie leiden meist unter einer allgemeinen Ängstlichkeit und einem geringen Selbstwertgefühl. Sehr häufig ist eine Form der erlernten Hilflosigkeit zu beobachten. Sie befürchten bei Bedarf keine Hilfe zu erhalten, kommen sich allein und verlassen vor.

Überschreiten die Ängste das erträgliche Maß, empfinden Betroffene oft intensive körperliche Symptom, wie erhöhten Puls, Schweißausbrüche und anderen Stressreaktionen. Die Ausprägung ist in der Praxis sehr unterschiedlich und reicht von milden Symptomen bis hin zu Panikattacken.

Die Monophobie kommt häufiger in Verbindung mit anderen Ängsten wie der Agoraphobie oder einer generalisierten Angststörung vor. Als Folge einer solchen unbehandelten Angststörung entwickelt sich leicht eine Depression.

 

 

 

Folgen

 

Als Folge vermeiden es Betroffene in Situationen zu kommen, in denen sie alleine sein könnten. So sind sie bestrebt ständig in Gesellschaft zu sein oder nur nicht allein nach zu Hause gehen, wenn dort niemand ist. Gerade dieses Verhalten kann Beziehungen belasten und infrage stellen.

 

 

 

 

Vermeidungsverhalten

 

Viele Betroffene entwickeln Methoden mit denen sie, oft unbemerkt vom Umfeld, belastende Situationen umgehen. Vielen gelingt es mit entsprechendem Aufwand ihre Ängste sehr lange vor anderen Menschen zu verbergen. Typisch ist das Vermeidungsverhalten. Aus Angst sind Betroffene bereit, selbst auf für sie wichtige Situationen zu verzichten. Der Teufelskreis beruhigt sich nicht von allein.

 

 

 

 

Begriffsursprung

 

Der Begriff Monophobie wird gebildet aus dem griechischen mono = allein, einzig und phobos = Angst.

 

 

 

Ursachen

 

Meist geht diese Angststörung es mit einem mangelnden Selbstbewusstsein einher. Häufig liegen die Ursprünge in der Kindheit. Manche meiner Klienten berichten von Erfahrungen, die sie als bedrohlich und sich ausgeliefert empfunden haben. Andere sind eher über behütet aufgewachsen und haben keine Autonomie erlangt, haben nicht gelernt mit sich selbst in eine konstruktive Beziehung zu treten.

 

 

 

Kategorisierung

 

In der Klassifikation der ICD-10 (Diagnoseklassifikationssystem der Medizin) wird die Monophobie als spezifische Phobie mit F40.2 eingeordnet.

 

 

 

Psychotherapie bei Monophobie

 

Die Ursachen liegen häufig an Umständen in der Kindheit. Gegebenenfalls hilft analytische Hypnosetherapie dabei die Ursachen und Traumata aufzulösen. Während der Therapie geht es dann darum Selbstbewusstsein, Selbstliebe und Selbstwertgefühl zu stärken. Bei der übersteigerten Angst vor dem Alleinsein hat sich deshalb eine Kombination von Flexibel-kooperativer Hypnotherapie mit Hypnobalancing und sofort einsetzbaren Selbsthilfetechniken bewährt. Häufig genügen schon leichte Impulse, um in veränderter Perspektive die Optionen zu erkennen und das Leben konstruktiver zu gestalten.

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Erstveröffentlichung: 17.11.2007
Überarbeitung: 2019
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