Die Angst vor Aufzügen. Fahrstuhlangst: Ursachen, Symptome, Behandlung

Behandlung von Fahrstuhlangst (Fahrstuhlphobie) mit Hypnotherapie und Hypnobalancing™ - Spezialisierung auf Ängste und Traumata
Fahrstuhlangst führt zu Umwegen

Antworten auf häufige Fragen

Wie heißt die Phobie vor Aufzügen?

Die Phobie vor Aufzügen wird als Climacophobie und Fahrstuhlangst bezeichnet.

Handelt es sich bei der Angst vor Aufzügen um Klaustrophobie?

Als Klaustrophobie wird die übersteigerte Angst vor Enge bezeichnet. Weil Fahrstühle oft als eng empfunden werden, kann die Klaustrophobie bei der Fahrstuhlangst eine Rolle spielen. Betroffene berichten jedoch von unterschiedlichen Faktoren, wie Ängsten hinsichtlich der Technik, dem Gefühl des Eingesperrtseins und Ausgeliefert seins, der Höhe oder der extremen Nähe zu anderen Menschen. Weit verbreitet ist die Angst, dass der Aufzug stecken bleiben könnte und der Sauerstoff knapp wird.

Wie äußert sich die Angst vor Aufzügen?

Bei Angst vor Aufzügen zeigen sich die typischen Symptome von Angststörungen. Häufig kommt es zu Schweißausbrüchen, Herzrasen, Übelkeit, Zittern, Schwindel und Kopfschmerzen. Die Angst kann sich bis zur Panikattacke steigern.

Was hilft gegen die Angst vor Aufzügen?

Atem- und Entspannungstechniken können bei einer leichten Ausprägung der Angst schon ausreichend für eine Besserung sein. Eine tatsächliche Fahrstuhlphobie erfordert zur Auflösung eine psychotherapeutische Behandlung. Bewährt hat sich hier Hypnotherapie in Kombination mit Selbsthilfetechniken.

Es kann auch hilfreich sein, sich von Freunden oder Familienmitgliedern unterstützen zu lassen und Schritte zu unternehmen, um die eigene Kontrolle und Selbstvertrauen zu stärken, wie etwa durch regelmäßiges Training oder die Nutzung von Entspannungstechniken.

Welche Folgen hat die Angst vor Aufzügen?

Die Angst vor Aufzügen, auch bekannt als Fahrstuhlangst, Aufzugphobie oder Otophobie, kann eine Einschränkung des Lebensstils und der Aktivitäten darstellen und zu gesundheitlichen Problemen führen. Menschen, die unter Aufzugphobie leiden, können sich in Situationen, in denen sie Aufzüge nutzen müssen, ängstlich und beunruhigt fühlen und körperliche Symptome wie Herzrasen, Schwindel, Schwitzen oder Atembeschwerden erleben. Die Aufzugphobie kann zu sozialen Problemen wie Isolation oder Beziehungsproblemen führen und zu Erschöpfung, Schlafstörungen oder körperlichen Beschwerden führen.

Video

Aufzugsangst aus Sicht Betroffener

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Weitere Hinweise zum Datenschutz dieser Homepage..

Hilfe bei Fahrstuhlangst

 

Bei der Fahrstuhlangst ist die Angst vor Fahrstühlen immens übersteigert. Einige Betroffene durchleiden die Momente in Fahrstühlen und andere vermeiden sie, wo es nur geht. Erfahren Sie, wie Hypnotherapie mit Hypnobalancing™ bei der Angst vor Fahrstühlen hilft.

Video

Aufzugphobie, Fahrstuhlangst, die Angst vor Aufzügen

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Weitere Hinweise zum Datenschutz dieser Homepage..

Fahrstuhlangst

 

Für die meisten Menschen ist die Fahrt mit einem Aufzug eine ganz normale Sache. Hochhäuser und Wolkenkratzer schießen aus dem Boden und manche Bürotürme reichen bis in den Himmel. Da sollte es vollkommen selbstverständlich sein, in einen Fahrstuhl zu steigen und dort bis zur gewünschten Etage zu fahren. Treppenhäuser dienen heutzutage überwiegend nur noch als Flucht- oder Rettungswege und nur noch bedingte Alternativen.

In einem überfüllten Fahrstuhl kann es schon mal recht ungemütlich werden. Doch manchen Menschen genügt schon der Gedanke an einen leeren Fahrstuhl, um sich äußerst unwohl zu fühlen; die Atemfrequenz nimmt zu, der Schweiß bricht aus, das Herz rast. Betroffene hyperventilieren, Arme und Beine kribbeln und oft tritt Panik ein.

Bei der Fahrstuhlangst ist die Angst vor Fahrstühlen immens übersteigert. Einige Betroffene durchleiden die Momente in Fahrstühlen und andere vermeiden sie, wo es nur geht. Das Leben Betroffener wird dadurch erschwert, dass es zunehmend Orte gibt, an die nur weitgehend mittels Fahrstuhl gelangt werden kann.

Die wesentlichen Angstauslöser sind unterschiedlich. Mal geht es um die Angst vor der Technik, das Eingeschlossensein, zu große Nähe zu anderen Menschen oder die Enge an sich. Die übersteigerte Angst vor Enge wird Klaustrophobie genannt.

Manche Fahrstuhlphobiker befürchten, dass der Aufzug stecken bleiben und dass dann der Sauerstoff ausgehen könnte. Einige Fahrstuhlphobiker haben Angst ganz allein im Fahrstuhl zu sein, da sie im Falle einer Panikattacke keine Hilfe erhalten. Andere wiederum haben in sehr vollen Fahrstühlen besonders große Angst, einige, weil sie befürchten, dass im Falle des Steckenbleibens die Luft noch schneller ausgehen würde.

Verbreitung der Fahrstuhlangst

 

Angst haben wir wohl alle manchmal. Der Unterschied liegt jedoch in der Frage, wovor. Die Angst vor Fahrstühlen ist jedenfalls weit verbreitet. Die meisten Betroffenen arrangieren sich damit, lernen das Besteigen von Fahrstühlen zu vermeiden. Viele verstecken die Angst und haben ein umfangreiches Repertoire an Ausreden, weshalb sie lieber laufen.

Die Angst vor Aufzügen scheint für viele Menschen kein ernsthaftes Problem zu sein. Für Betroffene kann das allerdings eine massive Einschränkung bedeuten. Allein die Fahrt in einem so engen Raum ist für manche Menschen eine Qual. Andere beten, dass der Aufzug nur nicht stecken bleibt. Bei manchen ist sie so intensiv, dass sie in Gebäuden nur über die Treppenhäuser zum Ziel gelangen können. Wer in einem sehr hohen Gebäude lebt oder geschäftlich in oberen Etagen eine Verabredung hat, entwickelt oft Strategien, damit es nicht jeder mitbekommt. Doch gibt es auch Gebäude, in denen das nicht so leicht oder auch überhaupt nicht möglich ist. Das schränkt Privat- und Berufsleben dann sehr schnell ein. Einige haben mir berichtet, dass sie schon vor wichtigen Terminen geflüchtet sind, weil sie keine Chance sahen, ohne Fahrstuhl dorthin zu gelangen. Das hat entsprechende Auswirkungen.

Beim ersten Termin bekomme ich von betroffenen Klienten mitunter die Bitte sie unten abzuholen, da sie nur mit Schlüssel von unten in das Treppenhaus gelangen. Runter geht es auch ohne. Wobei die Wahl des Treppenhauses für den Auf- und Abstieg ja durchaus eine empfehlenswerte ist. Es macht nur einen riesigen Unterschied, ob es tatsächlich eine freie Wahl ist. Schon der Umstand, einer Angst nichts entgegensetzen zu können, lähmt und schwächt die Persönlichkeit.

Vermeidungsverhalten

 

Viele Betroffene entwickeln Methoden, mit denen sie, oft unbemerkt vom Umfeld, belastende Situationen umgehen. Vielen gelingt es mit entsprechendem Aufwand ihre Ängste sehr lange vor anderen Menschen zu verbergen. Typisch ist das Vermeidungsverhalten. Aus Angst sind Betroffene bereit, selbst auf für sie wichtige Situationen zu verzichten. Der Teufelskreis beruhigt sich nicht von allein.

 

 

 

Behandlung der Fahrstuhlangst

 

Je länger das Vermeidungsverhalten anhält, desto stärker wird die Angst vor der Angst. Gut zu wissen: Psychotherapie mit Hypnobalancing™ hilft Ihnen, den Kreislauf zu durchbrechen.

Bei der Therapie von Fahrstuhlangst hat sich eine Kombination von Flexibel-kooperativer Hypnosetherapie mit weiteren Methoden und der Vermittlung von Selbsthilfetechniken sehr bewährt.

Durch die Hypnotherapie mit 6 Phasen Hypnobalancing™ können die zugrunde liegenden Konflikte aufgelöst werden. Dazu werden zuerst die Ursachen ermittelt und durch das Lösen unbewusster Konflikte der Vergangenheit werden Wahrnehmung, Denken und Handeln in der Gegenwart verändert.

Einschränkende Konditionierungen lassen sich in Trance mittels Hypnosetherapie und Hypnobalancing auflösen und neue förderliche Denkmuster fördern. Sie fokussieren sich mehr und mehr auf angenehme Aspekte als auf das Problem und einschränkendes „Kopfkino“. Schon die veränderte Fokussierung verbessert oft die Situation. Durch einfach erlernbare Techniken kann die persönliche Einflussnahme zusätzlich erweitert werden.

Klient:innen fühlen sich während des Prozesses sicher, da sie die entsprechende Begleitung und Unterstützung durch ihren Hypnosetherapeuten in einem als angenehm empfundenen Zustand erleben. Lernprozesse finden dadurch schneller und tiefer statt, prägen sich ein. 

Insbesondere die tiefe Trance bei Deep Hypnobalancing™ hilft dabei förderliche Zustände zu ankern und dann bei Bedarf zu aktivieren, wie das Licht über einen Lichtschalter.

Damit Sie leichter entscheiden können, sich helfen zu lassen

 

Denken Sie darüber nach, ob Sie professionelle Hilfe benötigen, um sich zu erholen? Es ist völlig verständlich, dass Sie vielleicht das Gefühl haben, Sie müssten allein mit den Herausforderungen umgehen. Manche Betroffene glauben, dass das Aufsuchen von Hilfe ein Zeichen von Schwäche sein könnte. Oder sie machen sich Sorgen, dass das Ansprechen ihrer Themen während der Behandlung die Symptome verschlimmern könnte. Doch all diese Bedenken lassen sich in einem Gespräch klären.

Gute Therapeuten lassen Sie das Tempo der Behandlung selbst bestimmen. Sie werden nicht gedrängt, Dinge zu besprechen, für die Sie noch nicht bereit sind. Emotionale Stärke bedeutet auch, zu erkennen, wann Unterstützung hilfreich sein kann und wie sie Ihnen weiterhilft.

Eine hilfreiche Überlegung, ob professionelle Hilfe das Richtige für Sie ist, ist die Frage, wie sehr Ihre Symptome Ihren Alltag beeinträchtigen:

  • Haben Sie Einschränkungen im Privatleben oder bei der Arbeit?
  • Fällt es Ihnen schwer, sich zu konzentrieren?
  • Ist es einfach für Sie, erfüllende Beziehungen zu Menschen aufzubauen und zu pflegen?
  • Können Sie Ihr Leben genießen?
  • Haben Sie das Gefühl, Ihr Leben könnte erfüllender sein?

 

 

 

Von wem helfen lassen?

 

Am einfachsten ist es, wenn Sie jemanden kennen, dem ich bereits geholfen habe. So können Sie aus erster Hand erfahren, was Sie erwartet. Falls das nicht der Fall ist, finden Sie auf diesen Seiten ausführliche Informationen, die Ihnen einen Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise vermitteln. Vertrauen ist die Basis einer erfolgreichen Zusammenarbeit, weshalb ich großen Wert auf Transparenz lege.

Wer hinter diesem Angebot steht

 

Mit über 25 Jahren Erfahrung bin ich auf die Behandlung von Ängsten, Angststörungen und Traumata spezialisiert. Woche für Woche widme ich rund 20 Stunden der Begleitung von Menschen, die sich von ihren Einschränkungen lösen und ein Leben mit mehr Lebensqualität führen möchten.

 

Ein persönlicher Einblick

Therapie ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Weil es sich um eine intensive Zusammenarbeit handelt, können Sie sich hier in meinem Profil einen ersten Eindruck von mir verschaffen. So wissen Sie schon vorab, wer Sie auf Ihrem Weg begleiten wird.

 

Sprachoptionen

Die Sitzungen können wahlweise in Deutsch oder Englisch durchgeführt werden, je nachdem, was Ihnen am angenehmsten ist.

Terminreservierung für Ihre Psychotherapie mit Hypnotherapie

 

Bitte lesen Sie vor Ihrer Terminreservierung die wichtigen Informationen zu den Voraussetzungen und Kontraindikationen für Psychotherapie mit Hypnotherapie. Eine Terminbuchung ist nur möglich, wenn Sie mit den genannten Bedingungen einverstanden sind. Grundlegende Fragen habe ich hier für Sie beantwortet.

Gut informiert können wir uns gezielt Ihrem Anliegen widmen – ich freue mich auf intensive Sitzungen mit Ihnen!

 

 

So vereinbaren Sie Ihren Termin

 

1. Kontaktaufnahme:

Nutzen Sie vorzugsweise das Kontaktformular oder schreiben Sie mir eine E-Mail an mail@noack-hypnose.de. (Hinweise zum Datenschutz)

 

2, Bestätigung der Vorreservierung:

Nach Ihrer Anfrage erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden eine Bestätigung per E-Mail. Diese enthält alle wichtigen Hinweise für die erste Sitzung.

 

3. Bezahlung:

Das Honorar für Ihre Sitzungen ist per Überweisung zu begleichen.
Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor der ersten Sitzung und 7 Tage vor weiteren Terminen.
Details dazu erhalten Sie in Ihrer Bestätigungsmail.

 

4. Schnelle Buchung:

Für kurzfristig gewünschte Termine empfehle ich eine Echtzeitüberweisung (diese wird von den meisten Banken und Sparkassen angeboten). Sobald das Honorar eingegangen ist, vereinbaren wir den nächsten freien Termin.

 

 

Wichtige Hinweise zur Organisation

 

  • Praxiszeiten:
    Ich biete maximal 20 Stunden pro Woche für Psychotherapie an. Jeder ausgefallene Termin nimmt anderen Betroffenen die Möglichkeit, Unterstützung zu erhalten.
  • Terminausfall:
    Erfahrungsgemäß fallen nicht bestätigte Termine häufiger aus, was einen hohen organisatorischen Aufwand bedeutet. Daher ist die Vorauszahlung notwendig, um die Zeit effektiv zu nutzen und für alle Beteiligten fair zu bleiben.
  • Zwei Optionen bei Verschiebung:
    Ich biete testweise zwei Varianten an, um flexibel auf Terminverschiebungen eingehen zu können. Details hierzu erhalten Sie auf Anfrage oder in Ihrer Bestätigungsmail.

 

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und Ihr Vertrauen. Lassen Sie uns gemeinsam intensiv an Ihren Anliegen arbeiten!

Was kostet diese Psychotherapie (Hypnotherapie)?

 

Häufig wird gefragt: „Was kostet Hypnose?“, beziehungsweise „Wie lange dauert Hypnotherapie bei Angststörungen normalerweise?“

So verständlich diese Frage ist, sie unterstellt, dass Erfahrungen mit bisherigen Therapieverläufen sich auf unterschiedliche Menschen übertragen lassen. Was ich als Antwort auf solche Fragen anbieten kann, sind Vergleiche mit früheren Patienten und ähnlichen Beschreibungen.

Die Gesamtkosten ergeben sich aus dem Honorar und der Dauer für die Psychotherapie mit Hypnosetherapie.

 

Es kommt der Tag, der alles lösen wird.

Friedrich von Schiller

 

 

 

Honorar für Psychotherapie

 

Zu den wesentlichen organisatorischen Fragen vor der Terminreservierung gehören die Kosten. Die Honorare je Sitzungsstunde Psychotherapie (60 Minuten) für Termine während der Geschäftszeiten von Montag bis Donnerstag von 07:00 bis 17:00 Uhr:

  • A. Honorar bei Sitzungen per Telefon 179,- Euro oder online mit Videounterstützung 179,- Euro.
  • B. Honorar bei Sitzungen in der Praxis 219,- Euro.
  • C. Die genannten Optionen plus kurzfristigere Terminänderungen* einmalig bis zu 24 Stunden vorher zuzüglich 35,- Euro.

Die Honorare für Psychotherapie sind nach § 4 Nr. 14 a) UStG von der Umsatzsteuer befreit.

Die erste Sitzung dauert üblicherweise 90 Minuten, also 1,5-mal das Stundenhonorar.

Außerhalb der üblichen Geschäftszeiten erhebe ich einen Aufschlag von 20 bis 35 % (Wochenende, Feiertage)..

Ist meine Anreise und Übernachtung erforderlich, stelle ich den Aufwand nach Absprache und schriftlicher Vereinbarung in Rechnung.

*Verschiebung von Terminen: Bei Stundenhonorar A. und B. können Sitzungen mit einer Dauer von bis zu 120 Minuten bis zu 72 Stunden vorher einmalig verschoben werden, wobei nur Werktage (Montag bis Freitag, ohne Feiertage) zählen, längere Sitzungen oder mehr als 120 Minuten innerhalb von 7 Tagen mindestens 14 Tage vorher. Sie werden sonst voll in Rechnung gestellt. Bei Option C. sind Terminänderungen einmalig bis zu 24 Stunden vorher möglich. Termine können innerhalb von 12 Monaten nachgeholt werden. Werden mehr als 5 Termine auf einmal reserviert, dann sind diese verbindlich, da das eine entsprechende zusätzliche Vorbereitung beinhaltet. Wenn Sie das nicht wünschen, bitte die Termine entsprechend buchen.

Zahlungsweise: Das Honorar ist stets mittels Überweisung vollständig mit Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor der ersten Sitzung und ansonsten 7 Tage vor einem Termin zu begleichen. Details dazu sende ich Ihnen per Mail, damit Sie auch hier gut informiert sind.

Rücktrittsrecht: Erfolgt die Anmeldung durch Verbraucher:innen:innen für eine Veranstaltung per Telefon, Brief, E-Mail oder Onlineformular gelten die Bestimmungen des Fernabsatzgesetzes. Sie haben das Recht, ohne Angabe von Gründen, einen Leistungs-Auftrag/-Termin zu widerrufen. Dies ist innerhalb von 14 Tagen nach Beauftragung telefonisch und schriftlich möglich. Liegt der vereinbarte Sitzungstermin innerhalb der Rücktrittsfrist nach dem Fernabsatzgesetz, so gilt die Anmeldung als Aufforderung, die Dienstleistung bereits innerhalb der Widerrufsfrist zu beginnen.

 

 

Kostenübernahme durch Krankenkassen und andere Versicherer

 

Das Honorar wird in der Regel nicht von den gesetzlichen Kassen (Hinweise) getragen. Informieren Sie sich bitte bei Ihrem Versicherer über die Bedingungen. Klären Sie dies bitte schon im Vorfeld. Sie erhalten von mir eine Rechnung mit einer Klassifizierung nach ICD-10 und dem jeweiligen Stundenhonorar.

 

 

 

Therapiedauer / Anzahl der Sitzungen

 

Die erste Therapiesitzung hat eine Dauer von 90 Minuten, Folgesitzungen können auch 60 Minuten lang sein.

Die Anzahl der erforderlichen Sitzungen ist so unterschiedlich wie die Persönlichkeiten und Erfahrungen der Klient:innen. Bei Angststörungen sehe ich Betroffene meist für 4 bis 8 Sitzungen. Die ersten 3 Sitzungen bauen als Einheit aufeinander auf. Häufig lässt sich das durch die Patienten nach den ersten Sitzungen selbst schon einschätzen. Ich werde Ihnen dann auch eine Einschätzung aufgrund bisheriger Erfahrungen geben.

Größtenteils sehe ich Klienten mit Angststörungen anfangs in wöchentlichen Sitzungen. So kann in kurzer Zeit sehr intensiv gearbeitet und Besserung erreicht werden. Manche Klient:innen benötigen nur eine geringe Anzahl von Sitzungen und andere kommen in größer werdenden Abständen mehrere Monate zur Therapie.

Die Dauer wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Einflussfaktoren sind beispielsweise die eingesetzten Techniken, die Fähigkeiten des Therapeuten, die Art der Angststörung und die Persönlichkeit von Patienten.

Je länger eine Angststörung besteht, desto hartnäckiger ist mitunter ihre Auflösung. Wobei dieser Zusammenhang sich in meiner Praxis nicht oft im allgemein erwarteten Umfang bestätigt.

Tatsächlich erschwerende Faktoren sind schwierige Lebensumstände und weitere Einschränkungen, die sich negativ bemerkbar machen können. Manche Umstände wollen parallel bearbeitet werden. Zeitliche und finanzielle Einschränkungen können ebenfalls die Dauer beeinflussen. Jegliche Form von Druck gilt es, soweit möglich, aufzulösen.

 

 

 

Einfluss der therapeutischen Kooperation auf die Therapiedauer

 

Einen guten Indikator für die Wirksamkeit liefert die Qualität der Zusammenarbeit. Geben Sie sich Zeit, um nachzuspüren, wie es Ihnen dabei geht. Dadurch wird der zu erwartende Umfang meist erstmals einschätzbar. Stimmt die Chemie zwischen Therapeut:in und Klient:in, dann macht sich das sehr förderlich bemerkbar. Wenn Sie sich schon mal mein Profil als Therapeut ansehen, können Sie sich vorab einen ersten Eindruck machen.

Keine Möglichkeit für einen Praxisbesuch in Berlin? – Ihre Alternativen

 

Sind Sie nicht in Berlin oder können aus anderen Gründen nicht in die Praxis kommen? Es gibt dennoch verschiedene Möglichkeiten, wie wir gemeinsam an Ihrem Anliegen arbeiten können:

 

a. Anreise

Für diejenigen, die anreisen, biete ich die Möglichkeit, mehrere Sitzungen an aufeinander folgenden Tagen zu planen. Dabei können pro Tag bis zu zwei Sitzungen stattfinden.

Wichtig: Diese Option sollte in einer ersten Onlinesitzung besprochen werden, da bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
Ziel: Jegliche zusätzliche Belastungen oder Zeitdruck sollen vermieden werden, um den Therapieerfolg zu fördern.

Weitere Informationen zur Anreise finden Sie hier.

 

b. Onlinesitzungen

Ein persönliches Treffen ist nicht immer möglich. In diesen Fällen sind Telefonsitzungen oder Sitzungen mit Videounterstützung eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung.

Ihre Vorteile:

  • Flexibilität: Nutzen Sie meine Unterstützung bequem von zu Hause oder unterwegs.
  • Zeitnahe Unterstützung: Auch kurzfristige Termine lassen sich einfacher realisieren.
  • Erfahrung: Mit jahrelanger Erfahrung in diesem Setting konnten viele Betroffene sehr gute Ergebnisse erzielen.
  • Reduziertes Honorar: Für Onlinesitzungen gelten aktuell angepasste Preise.
  • Diese Option ist auch ideal, wenn Sie einmal kurzfristig verhindert sind.

 

Ob Anreise oder Onlinesitzung – gemeinsam finden wir eine Lösung, die optimal zu Ihrer Situation passt. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Vorbereitung auf Ihre erste Sitzung

 

Mit der Terminbestätigung erhalten Sie alle wichtigen Informationen, um sich optimal auf Ihre erste Sitzung vorzubereiten. Dazu gehören:

  • Empfehlungen für den Ablauf der Sitzung.
  • Aktuelle Hinweise zu eventuell geltenden Corona-Regeln bei Praxisterminen.
  • Tipps, wie Sie sich am besten auf eine Onlinesitzung einstellen.

 

 

 

Die erste Sitzung - Schritt für Schritt

 

Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten. Dieser Rahmen gibt uns ausreichend Zeit, um wichtige Weichen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu stellen.

 

 

1. Vorbereitung

 

  • Vorgespräch: Wir starten mit einem ausführlichen Gespräch, um offene Fragen zu klären.
  • Anamnese: Gemeinsam erarbeiten wir einen individuellen Behandlungsplan, der Ihre persönlichen Ziele und Motive berücksichtigt.
  • Zielsetzung: Wir besprechen, welche Schritte und Techniken am besten zu Ihnen passen.

 

 

2. Erste Intervention

 

  • Sobald Sie bereit sind, beginnen wir mit der praktischen Arbeit. Dabei geben Sie die Geschwindigkeit vor.
  • Erste Trance: Im zweiten Teil der Sitzung leite ich Sie sanft in einen entspannten, hypnotischen Zustand. Dies ermöglicht den Zugang zu Ihrem Unbewussten und die Anwendung erster Suggestionen.
  • Flexibler Ablauf: Wie weit wir dabei gehen, ergibt sich aus Ihren Reaktionen und Ihrem Wohlbefinden.
  • Rückkehr aus der Trance: Ich begleite Sie sicher zurück in den Wachzustand.

 

 

3. Auswertung, Optionen und Ausblick

 

  • Nachbesprechung: Wir reflektieren die Sitzung und beantworten Ihre Fragen.
  • Planung: Gemeinsam legen wir die nächsten Schritte für Ihre Hypnotherapie fest.
  • Empfehlungen: Sie erhalten Übungen oder Tipps, die Sie zwischen den Sitzungen anwenden können, um den Therapieerfolg zu fördern.

 

Das Ziel ist, dass Sie nicht nur in den Sitzungen, sondern auch im Alltag Fortschritte spüren. Je erfolgreicher unsere Zusammenarbeit, desto schneller mache ich mich als Therapeut überflüssig – genau so, wie es sein sollte.

Selbsthypnose, eine zusätzliche Möglichkeit

 

Wo es sich anbietet, vermittle ich Ihnen Selbsthypnose zur Ergänzung der hypnotherapeutischen Sitzungen. Selbsthypnose ist ein Werkzeug, um unbewusste Prozesse und somit mentale Zustände selbst zu steuern.

Nachdem Sie mit meiner Unterstützung positive Tranceerfahrungen gemacht haben, können Sie Selbsthypnose sehr schnell erlernen. Das hilft Ihnen auch außerhalb der Therapie selbstbestimmt voranzukommen. Es beschleunigt den Prozess, vertieft und festigt das Erreichte. Ihre Eigenständigkeit wird so gefördert. Ein guter Therapeut macht sich so schnell wie möglich überflüssig. Selbsthypnose ist eine hervorragende Methode zur Selbsthilfe, die über das eigentliche Thema hinaus sehr bereichernd ist.

Sicherheitshalber

 

Bitte lesen Sie vor Ihrer Kontaktaufnahme die ausführlichen Informationen zu folgenden Themen:

 

Diese Informationen helfen Ihnen, sich umfassend über die Psychotherapie mit Hypnotherapie bei mir zu informieren. Gerne kläre ich anschließend Ihre individuellen Fragen.

 

 

Wichtige Hinweise

 

Die auf diesen Seiten bereitgestellten Inhalte dienen Ihrer Information, ersetzen jedoch weder:

  • Eine Psychotherapie oder persönliche Beratung.
  • Die Untersuchung oder Diagnose durch approbierte Ärzt:innen.

Die Inhalte dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen oder zur Selbstmedikation verwendet werden.

 

 

Abgrenzung zur ärztlichen Tätigkeit:

  • Als Hypnotherapeut (mit staatlicher Zulassung zur Ausübung von Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz) stelle ich keine medizinischen Diagnosen.
  • Es werden keine Heilungsversprechen abgegeben und keine Medikamente verabreicht.
  • Eine medizinische oder psychiatrische Intervention kann durch Hypnotherapie nicht ersetzt, jedoch sinnvoll ergänzt werden.

 

 

Kontaktaufnahme und Beratung

 

Wenn Sie Fragen zu psychotherapeutischen Sitzungen mit mir haben, scheuen Sie sich nicht, mich zu kontaktieren:

 

Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.

Beiträge zum Thema

Ist Angst reine Kopfsache?

Ist Angst reine Kopfsache?

Das Umfeld meint es meist gut mit Menschen, die unter Ängsten leiden. Doch der Versuch zu helfen gelingt nur selten. So ist sehr oft zu hören, dass Angst doch reine Kopfsache ist. Und wenn sie nur eingebildet ist, kann es doch nicht so schlimm sein, oder?

mehr lesen
Angst als Folge von Stress

Angst als Folge von Stress

Angstzustände sind oft ein Hinweis drauf, dass die aktuellen Belastungen zu groß geworden sind. Jeder Mensch erlebt irgendwann einmal eine Phase großer körperlicher oder seelischer Belastung. Welche Zusammenhänge gibt es zu beachten?

mehr lesen

Erstveröffentlichung: 2. Januar 2001
Letzte Überarbeitung: 28. Februar 2021
K: CNA
Ü:
#A42653
Englische Version:

error: Bitte nicht kopieren!