Entspannungstechniken bei Panikattacken?

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Entspannungstechniken bei Panikattacken

 

Was bringen Entspannungstechniken bei Panikattacken?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Entspannungstechniken bei Panikattacken

 

Wo Entspannung ist, kann keine Angst sein! Entsprechende Bedeutung haben Entspannungstechniken bei der Therapie von Ängsten. Allerdings genügt das allein meist nicht. Gerade bei Panikattacken können Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Atemtechniken und Co. aus meiner Sicht zwar einen zusätzlichen vorbeugenden Beitrag leisten, im akuten Bedarfsfall kommen sie jedoch selten zum Einsatz. Oft wird dafür entweder keine Gelegenheit gesehen oder die Symptome sind schon zu stark ausgeprägt.

Eine Panikattacke tritt plötzlich, ohne äußeren Anlass auf und dauert in der Regel nur einige Minuten. Atemnot, Hyperventilation, Herzrasen, Beklemmungsgefühl, Zittern, Schwitzen und Angstgedanken nehmen Betroffenen den Handlungsspielraum. Zumindest fühlt es sich für sie so an.

 

Typische Begleiterscheinungen:

  • Herzklopfen
    Deutung: Ich habe ein Herzproblem und muss sterben.
  • Schwindel und Schwächegefühl in den Beinen
    Deutung: Ich falle gleich hin und werde mich verletzen.
  • Intensive Angstsymptome
    Deutung: Ich verliere die Kontrolle.
  • Enge im Hals (Kloßgefühl) und Atemnot
    Deutung: Ich bekomme keine Luft und werde ersticken.
  • Gefühl des Unwirklichen:
    Deutung: Ich werde verrückt.

 

Hat ein Arzt jegliche körperliche Erkrankung im Bezug auf die Symptome Ihrer Panikattacke ausgeschlossen, dann ist dem auf den Grund zu gehen, eine Lösung mittels Psychotherapie anzugehen. Erst dann sind auch unterstützende Techniken hilfreich. Diese Techniken für den Einsatz durch die Betroffenen müssen ansetzen, bevor die Panik übernimmt. Dann liefern sie einen hilfreichen Beitrag bei nachhaltiger Therapie.

Sicherheit, Transparenz und guter Rahmen

 

Damit Sie gut informiert entscheiden können, finden Sie auf dieser Website ausführliche Informationen zu folgenden Themen:

Diese Informationen helfen Ihnen, sich in Ruhe ein Bild von meiner Arbeitsweise, dem Ablauf und den Rahmenbedingungen zu machen.

Offene Fragen klären wir gern im persönlichen Kontakt.

 

 

 

Wichtige Hinweise

 

Die Inhalte dieser Website dienen der allgemeinen Information und Orientierung.

Persönliche therapeutische Begleitung, ärztliche Untersuchung, medizinische Diagnostik, psychiatrische Behandlung und medikamentöse Verordnungen gehören in einen individuell passenden fachlichen Rahmen.

Bei akuten Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen, schweren körperlichen Beschwerden oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte direkt an ärztliche, psychiatrische oder zuständige psychotherapeutische Stellen, an eine psychiatrische Notaufnahme oder an den Notruf 112.

In Berlin steht zusätzlich der Berliner Krisendienst als Anlaufstelle für psychosoziale Krisen zur Verfügung.

 

 

 

Abgrenzung zur ärztlichen Tätigkeit

 

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Ich arbeite therapeutisch mit integrativer Psychotherapie und hypnotherapeutischen Elementen.

Medizinische Diagnosen, ärztliche Untersuchungen, psychiatrische Behandlungen und Medikamentenverordnungen gehören in ärztliche beziehungsweise psychiatrische Hände.

In meiner Arbeit stehen sorgfältige therapeutische Begleitung, Orientierung, Ressourcenaktivierung, Stabilisierung und ein passender Prozess für Ihre Situation im Mittelpunkt.

 

 

 

Kontaktaufnahme

 

Wenn Sie Fragen zu therapeutischen Sitzungen mit mir haben oder klären möchten, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen passt, nutzen Sie bitte bevorzugt das Kontaktformular.

Alternativ können Sie mir eine E-Mail schreiben:
mail@noack-hypnose.de

Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht. Danach klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.

Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.

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Erstveröffentlichung: 11. Februar 2002
Letzte Überarbeitung: 12. Februar 2026
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