Agoraphobie: Aufklärung, Tipps und Hilfe in Berlin & online

Hilfe bei Agoraphobie mit Hypnotherapie und Hypnobalancing™ - Spezialisierung auf Ängste und Traumata

Antworten auf häufige Fragen

Was ist eine Agoraphobie?

Unter Agoraphobie wird die Angst verstanden, sich in Situationen zu begeben, in denen die Flucht schwierig sein könnte oder in denen keine Hilfe zur Verfügung steht, wenn etwas schiefgeht. Viele Menschen gehen davon aus, dass es sich bei der Agoraphobie einfach um eine Angst vor offenen Räumen handelt, aber in Wirklichkeit handelt es sich um einen komplexeren Zustand.

Wie verbreitet ist eine Agoraphobie?

Therapeuten haben es regelmäßig mit Betroffenen einer Agoraphobie zu tun, dass sie durchaus verbreitet ist.

Hält eine Agoraphobie ewig an?

Bleibt eine Agoraphobie unbehandelt, kann sie sich über Jahre hinziehen, in denen die Betroffenen wiederholt Panikattacken erleben und Angst vor weiteren Anfällen haben. Obwohl einzelne Panikattacken in der Regel zwischen 10 und 30 Minuten dauern, kann die Agoraphobie selbst ein Leben lang andauern, wenn die Betroffenen keine Hilfe in Anspruch nehmen.

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Agoraphobie: Ursachen, Zusammenhänge, Hilfe

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Wie wirkt sich eine Agoraphobie auf den Alltag Betroffener aus?

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Therapeutische Hilfe bei Agoraphobie

 

Agoraphobie, häufig auch Platzangst genannt, kann die Bewegungsfreiheit erheblich einschränken. Bestimmte Orte oder Situationen lösen dann starken inneren Alarm aus: große Plätze, Menschenmengen, öffentliche Verkehrsmittel, Supermärkte, Reisen oder Wege fern vom vertrauten Zuhause.

Viele Betroffene fürchten weniger den Ort selbst. Im Mittelpunkt steht oft die Sorge, dort Panik zu bekommen, die Kontrolle zu verlieren, umzufallen, hilflos zu sein oder den sicheren Ort rechtzeitig zu erreichen.

Meine Arbeit bei Agoraphobie basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.

Je nach Anliegen können Stabilisierung, Selbstregulation, Körperwahrnehmung, Arbeit mit inneren Bildern, kognitive Klärung, emotionsfokussierte Arbeit, Teilearbeit, systemische Perspektiven und Hypnobalancing™ zusammenwirken.

Auf dieser Seite erfahren Sie, was Agoraphobie ausmacht, welche Symptome und Ursachen eine Rolle spielen können und wie integrative Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen und Hypnobalancing™ dabei unterstützen kann, wieder mehr innere Sicherheit, Selbstregulation und Bewegungsfreiheit zu entwickeln.

Hilfe bei Agoraphobie: Platzangst und Angst vor bestimmten Orten

 

Agoraphobie bezeichnet eine Angststörung, bei der bestimmte Orte oder Situationen starken inneren Alarm auslösen.

Häufig geht es um Situationen, aus denen Betroffene scheinbar schwer entkommen können oder in denen Hilfe schwer erreichbar scheint. Dazu können große Plätze, Menschenmengen, öffentliche Verkehrsmittel, Reisen, Supermärkte, Warteschlangen, Veranstaltungen oder Wege fern vom vertrauten Zuhause gehören.

Viele Betroffene erleben dabei weniger Angst vor dem Ort selbst. Häufig steht die Sorge im Mittelpunkt, dort Panik zu bekommen, die Kontrolle zu verlieren, umzufallen, hilflos zu sein oder den sicheren Ort rechtzeitig zu erreichen.

So kann der eigene Aktionsradius immer kleiner werden.

Der Satz im Inneren lautet dann oft:

„Ich will nur noch nach Hause.“

 

 

 

Was ist Agoraphobie?

 

Agoraphobie wird umgangssprachlich häufig als Platzangst bezeichnet.

Der Begriff ist jedoch weiter gefasst als die Angst vor offenen Plätzen. Er umfasst häufig auch Angst vor Menschenmengen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Alleinsein unterwegs, Reisen oder Situationen mit größerer Entfernung vom vertrauten sicheren Ort.

Typische Auslöser können sein:

  • große Plätze
  • Menschenmengen
  • öffentliche Verkehrsmittel
  • Supermärkte
  • Einkaufszentren
  • Warteschlangen
  • Autobahnen
  • Brücken
  • Tunnel
  • Reisen
  • allein unterwegs sein
  • weite Entfernung von Zuhause
  • Situationen, in denen Flucht schwer erscheint

Für die Betroffenen fühlt sich die Situation oft bedrohlich an, obwohl sie von außen betrachtet häufig sicherer ist, als der Körper sie erlebt.

Der Körper reagiert, als müsse er sofort Schutz suchen.

 

 

 

„Ich will nur noch nach Hause“

 

 

Viele Betroffene kennen diesen Moment.

Eben war noch alles halbwegs in Ordnung.

Dann kommt ein Gefühl von Enge.
Der Körper wird unruhig.
Die Beine fühlen sich weich an.
Der Atem verändert sich.
Das Herz schlägt schneller.
Der Blick sucht einen Ausgang.
Der Gedanke wird immer lauter:

„Ich muss hier weg.“

Manche erleben starke Panik. Andere sprechen eher von Schwindel, Benommenheit, Unsicherheit, Druck im Brustraum, Schwächegefühl oder dem Eindruck, gleich die Kontrolle zu verlieren.

Besonders belastend ist die Angst vor der Angst. Nach einer intensiven Erfahrung beginnt oft die Sorge:

Was, wenn es wieder passiert?

Dann werden immer mehr Situationen geprüft, gemieden oder mit großem Aufwand bewältigt.

 

 

 

Agoraphobie und Panik

 

Agoraphobie kann mit Panikattacken verbunden sein.

Manche Betroffene erleben wiederholt starke Panik in bestimmten Situationen. Andere entwickeln vor allem Erwartungsangst: Die Angst richtet sich dann auf die Möglichkeit, erneut Panik zu bekommen.

Typische Gedanken sind:

Was, wenn ich hier schwer wegkomme?
Was, wenn ich umfalle?
Was, wenn ich keine Hilfe bekomme?
Was, wenn andere meine Angst bemerken?
Was, wenn ich die Kontrolle verliere?
Was, wenn ich allein überfordert bin?

So entsteht ein Kreislauf aus Körperalarm, Gedanken, Selbstbeobachtung, Vermeidung und zunehmender Einschränkung.

 

 

 

Typische Symptome bei Agoraphobie

 

Agoraphobie kann sich körperlich, emotional, gedanklich und im Verhalten zeigen.

Mögliche körperliche Reaktionen sind:

  • Herzklopfen oder Herzrasen
  • Schweißausbrüche
  • Zittern
  • weiche Knie
  • Schwindel oder Benommenheit
  • flacher Atem oder Atemnot
  • Engegefühl im Brust- oder Halsbereich
  • Übelkeit
  • Druck im Bauch
  • Hitze- oder Kältegefühle
  • Unwirklichkeitsgefühle
  • starke innere Unruhe
  • Erschöpfung nach Angstsituationen

 

Mögliche innere Reaktionen sind:

  • Angst vor Panik
  • Angst vor Kontrollverlust
  • Angst, ohnmächtig zu werden
  • Angst, umzufallen
  • Angst, hilflos zu sein
  • Angst, weit weg von Sicherheit zu sein
  • Scham über die eigene Reaktion
  • ständiges Grübeln vor bestimmten Wegen oder Terminen

Viele Betroffene wissen rational, dass sie in der Situation wahrscheinlich sicher sind. Gleichzeitig reagiert der Körper so, als sei unmittelbare Gefahr vorhanden.

 

 

 

Medizinische Abklärung bei körperlichen Symptomen

 

Bei Agoraphobie können Schwindel, Herzrasen, Atemnot, Schwächegefühl, Zittern oder Benommenheit auftreten.

Diese Symptome können durch Angst und Anspannung verstärkt werden. Gleichzeitig ist es sinnvoll, körperliche Ursachen ärztlich abklären zu lassen, besonders wenn Beschwerden neu auftreten, sich verändern oder sehr intensiv erlebt werden.

Bei akuten, starken oder neu auftretenden körperlichen Beschwerden wie Brustschmerzen, ausgeprägter Atemnot, Ohnmacht, Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen oder anderen neurologischen Symptomen ist sofortige medizinische Abklärung erforderlich.

Eine medizinische Abklärung schafft Sicherheit. Danach kann die therapeutische Arbeit gezielt dort ansetzen, wo Angst, Selbstbeobachtung, Erwartungsdruck und Vermeidung den Körperalarm verstärken.

 

 

 

Die Angst vor der Angst

 

Bei Agoraphobie wird die ursprüngliche Angstsituation häufig durch eine zweite Ebene verstärkt:

die Angst vor der Angst.

Dann geht es um mehr als den Supermarkt, den Zug, den Platz oder den Weg.

Es geht um die Sorge, dort erneut den Körperalarm zu erleben.

Dadurch beginnt ein inneres Prüfen:

  • Wie weit bin ich von Zuhause entfernt?
  • Wo ist der nächste Ausgang?
  • Wer könnte mir helfen?
  • Wie komme ich schnell zurück?
  • Was geschieht, wenn mir schwindelig wird?
  •  

 

  • Kann ich diese Situation rechtzeitig verlassen?

Diese ständige Überwachung soll Sicherheit schaffen. Gleichzeitig hält sie das Nervensystem im Alarmzustand.

 

 

 

Vermeidungsverhalten

 

Vermeidung ist bei Agoraphobie sehr häufig.

Sie kann offen sichtbar sein:

  • Orte meiden
  • öffentliche Verkehrsmittel meiden
  • Einkaufen nur mit Begleitung
  • Reisen absagen
  • Veranstaltungen vermeiden
  • das Zuhause immer seltener verlassen

Sie kann auch sehr unauffällig sein:

  • bestimmte Wege nutzen
  • nah an Ausgängen bleiben
  • mit Begleitperson gehen
  • Wasser, Medikamente oder Hilfsmittel dabeihaben
  • Wege nach sicheren Orten planen
  • spontane Einladungen ablehnen
  • Termine nur zu bestimmten Tageszeiten wahrnehmen
  • den Alltag stark um die Angst herum organisieren

Kurzfristig entlastet Vermeidung.

Langfristig kann sie den persönlichen Spielraum immer weiter einengen. Der Körper lernt dann: Diese Situationen sind gefährlich. Genau dadurch kann die Angst stabiler werden.

 

 

 

Sicherheitsverhalten: hilfreich gemeint, langfristig oft einengend

 

Viele Betroffene entwickeln Sicherheitsstrategien.

Sie nehmen immer Wasser mit, setzen sich nahe an Ausgänge, gehen nur mit Begleitung, meiden bestimmte Wege oder tragen beruhigende Hilfsmittel bei sich.

Solche Strategien sind verständlich. Sie geben kurzfristig Halt.

Langfristig kann der eigene Handlungsspielraum dadurch kleiner werden, weil Sicherheit immer stärker an bestimmte Bedingungen gekoppelt wird.

In der therapeutischen Arbeit geht es darum, innere Sicherheit Schritt für Schritt wieder unabhängiger von solchen Hilfen zu erleben.

 

 

 

 

Wenn der sichere Ort immer wichtiger wird

 

Für viele Betroffene wird Zuhause zum wichtigsten sicheren Ort.

Das ist verständlich. Zuhause ist vertraut, kontrollierbarer und näher an allem, was beruhigt.

Doch wenn Sicherheit immer enger an einen bestimmten Ort oder an bestimmte Personen gebunden wird, kann die Bewegungsfreiheit stark schrumpfen.

Manche Menschen verlassen ihr Zuhause nur noch mit Begleitung. Andere schaffen bestimmte Wege, jedoch nur mit großem innerem Aufwand. Wieder andere wirken nach außen lange funktional, weil sie ihr Leben geschickt um die Angst herum organisieren.

Agoraphobie betrifft deshalb mehr als einzelne Situationen. Sie kann Partnerschaft, Familie, Beruf, Freundschaften, Freizeit und Selbstwert beeinflussen.

 

 

 

Agoraphobie und die Angst, beim Gehen umzufallen

 

Viele Betroffene berichten von der Angst, beim Gehen umzufallen.

Dann wird der Körper sehr genau beobachtet:

Sind die Beine stabil?
Wird mir schwindelig?
Ist dort eine Wand?
Kann ich mich an einem Geländer festhalten?
Wo ist eine Bank?
Wie schnell komme ich hier weg?

Manche suchen automatisch die Nähe zu Hausfassaden, Geländern, Wänden oder anderen stabilen Objekten.

Diese Strategie kann kurzfristig beruhigen. Gleichzeitig bleibt die Aufmerksamkeit stark auf Gefahr und Unsicherheit gerichtet.

Wenn Schwindel, Ohnmachtsgefühle, Gleichgewichtsstörungen oder körperliche Symptome auftreten, ist eine medizinische Abklärung sinnvoll. So kann besser unterschieden werden, welche körperlichen Faktoren beteiligt sind und welcher Anteil durch Angst, Anspannung und Selbstbeobachtung verstärkt wird.

 

 

 

Agoraphobie und Autofahren

 

Wenn Agoraphobie mit Panik, Schwindel, Benommenheit oder starkem Fluchtimpuls verbunden ist, verdient Autofahren besondere Aufmerksamkeit.

Manche Betroffene meiden Autobahnen, Brücken, Tunnel, Staus oder längere Strecken. Andere fahren weiterhin, stehen dabei jedoch unter hoher innerer Anspannung.

Wichtig ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen Sicherheit und der Sicherheit anderer Menschen. Wenn während des Fahrens starke Angstreaktionen, Schwindel oder Kontrollverlustgefühle auftreten, ist medizinische und therapeutische Klärung sinnvoll.

In der therapeutischen Arbeit kann es darum gehen, Sicherheit, Selbstregulation und Handlungsspielraum im Zusammenhang mit Wegen, Verkehr und Mobilität schrittweise wieder aufzubauen.

 

 

 

Mögliche Ursachen

 

Die Entstehung einer Agoraphobie ist oft vielschichtig.

Häufig spielen mehrere Faktoren zusammen:

  • länger anhaltender Stress
  • Panikattacken oder starke körperliche Angsterfahrungen
  • belastende Lebensereignisse
  • Trennungen
  • Verluste
  • Erkrankungen
  • berufliche oder finanzielle Belastungen
  • seelische Verletzungen oder Überforderung
  • traumatische Erfahrungen
  • hohe innere Anspannung
  • körperliche Erschöpfung
  • Angst vor Kontrollverlust
  • fehlende Erholung und Selbstregulation

Manchmal beginnt die Agoraphobie nach einer ersten Panikattacke an einem bestimmten Ort.

Manchmal entwickelt sie sich schleichend: Ein Weg wird schwieriger. Dann ein weiterer. Dann wird Begleitung wichtiger. Dann wird ein Bereich des Lebens nach dem anderen kleiner.

Therapeutisch ist wichtig, diesen Prozess behutsam zu verstehen.

 

 

 

Der Kreislauf der Agoraphobie

 

Agoraphobie folgt häufig einem wiederkehrenden Muster:

  1. Eine Situation wird als unsicher erlebt.
  2. Der Körper reagiert mit Alarm.
  3. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf Symptome, Ausgänge und Fluchtmöglichkeiten.
  4. Gedanken an Panik, Kontrollverlust oder Hilflosigkeit verstärken die Angst.
  5. Die Situation wird verlassen oder künftig vermieden.
  6. Kurzfristig entsteht Erleichterung.
  7. Langfristig wird die Situation noch stärker mit Gefahr verknüpft.
  8. Der Aktionsradius wird kleiner.

Dieser Kreislauf ist verständlich.

Und er kann Schritt für Schritt verändert werden.

 

 

 

 

Wenn das Umfeld mitbetroffen ist

 

Agoraphobie betrifft häufig auch Angehörige.

Partnerinnen, Partner, Familienmitglieder oder Freunde übernehmen manchmal Begleitfunktionen, beruhigen, organisieren Wege, fahren mit oder vermeiden gemeinsam bestimmte Situationen.

Das kann kurzfristig entlasten.

Langfristig kann es jedoch den Angstkreislauf stabilisieren, wenn die eigene Sicherheit immer stärker von anderen Menschen abhängig wird.

Hilfreich ist ein ruhiger, respektvoller Umgang. Betroffene brauchen weder Druck noch Überbehütung. Sie brauchen Unterstützung dabei, wieder mehr eigene Sicherheit und Handlungsspielraum zu entwickeln.

 

 

 

Wenn Rückzug zusätzlich belastet

 

Agoraphobie kann mit der Zeit zu Rückzug, Einsamkeit, Mutlosigkeit oder depressiver Verstimmung beitragen.

Wenn Wege, Kontakte, Arbeit, Freizeit und spontane Entscheidungen immer schwerer werden, leidet oft auch das Selbstvertrauen.

Therapeutisch ist deshalb wichtig, neben der Angst auch die Folgen des Rückzugs zu berücksichtigen: Lebensqualität, Selbstwert, soziale Verbindung und das Gefühl, wieder aktiv am eigenen Leben teilzunehmen.

 

 

 

Wann Unterstützung sinnvoll ist

 

Therapeutische Unterstützung kann sinnvoll sein, wenn Agoraphobie Ihre Lebensqualität spürbar einschränkt.

Das kann der Fall sein, wenn Sie:

  • bestimmte Orte vermeiden
  • öffentliche Verkehrsmittel meiden
  • Wege nur noch mit Begleitung schaffen
  • Reisen absagen
  • Veranstaltungen vermeiden
  • häufig Angst vor Panik haben
  • Ihr Zuhause nur noch selten verlassen
  • ständig Fluchtmöglichkeiten prüfen
  • sich wegen der Angst schämen
  • berufliche oder private Möglichkeiten verlieren
  • Ihren Alltag immer stärker um die Angst herum organisieren

Je früher der Kreislauf aus Angst, Vermeidung und Sicherheitsverhalten verstanden wird, desto leichter kann neuer Handlungsspielraum entstehen.

 

 

 

Online-Sitzungen bei Agoraphobie

 

Bei Agoraphobie können Online-Sitzungen ein sinnvoller Einstieg sein.

Gerade wenn Wege zur Praxis aktuell stark belasten, kann ein geschützter Online-Rahmen helfen, zunächst Orientierung, Stabilisierung und Selbstregulation aufzubauen.

Später kann daraus eine Kombination entstehen: therapeutische Begleitung online, gut vorbereitete Alltagsschritte und – wenn passend – Sitzungen vor Ort in Berlin-Charlottenburg.

Entscheidend ist, welcher Rahmen für Ihre aktuelle Situation tragfähig ist.

 

 

 

 

Therapeutische Unterstützung bei Agoraphobie

 

Bei Agoraphobie geht es in der therapeutischen Arbeit darum, wieder mehr innere Sicherheit, Selbstregulation und Bewegungsfreiheit zu entwickeln.

Dabei werden mehrere Ebenen berücksichtigt:

  • Körperreaktionen
  • Panik und Erwartungsangst
  • Angst vor Kontrollverlust
  • Schwindel und Unsicherheitsgefühle
  • Vermeidung
  • Sicherheitsverhalten
  • innere Bilder
  • frühere Erfahrungen
  • Selbstvertrauen
  • konkrete Alltagssituationen
  • soziale und systemische Zusammenhänge

Ziel ist, dass der Körper wieder besser unterscheiden kann:

Wo ist angemessene Vorsicht sinnvoll?
Und wo übernimmt der Angstalarm die Führung?

 

 

 

Integrative Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen

 

 

Meine Arbeit bei Agoraphobie basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen.

Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.

Je nach Anliegen können unterschiedliche Elemente einfließen:

  • Stabilisierung und Ressourcenaktivierung
  • hypnotherapeutische Arbeit mit inneren Bildern und Ressourcen
  • kognitive Arbeit mit Katastrophengedanken und Erwartungsangst
  • Körperwahrnehmung und Selbstregulation
  • Atem, Entspannung und achtsame Wahrnehmung
  • emotionsfokussierte Arbeit mit Angst, Scham oder Hilflosigkeit
  • Teilearbeit mit inneren Schutzmustern
  • systemische Perspektiven auf Alltag, Beziehungen und Unterstützung
  • behutsame Annäherung an bisher vermiedene Situationen
  • konkrete Strategien für Wege, Orte und Alltag
  • Selbsthypnose, wenn sie zur Person und zum Prozess passt

Gerade bei Agoraphobie ist ein gutes Tempo wichtig. Druck verstärkt häufig den inneren Alarm. Ein sorgfältiger therapeutischer Rahmen unterstützt einen ruhigeren Weg.

 

 

 

Hypnotherapie und Hypnobalancing™ bei Agoraphobie

 

Hypnotherapeutische Elemente können den therapeutischen Prozess unterstützen, wenn innere Bilder, Körperreaktionen, frühere Erfahrungen, Erwartungsangst oder unbewusste Schutzmuster eine wichtige Rolle spielen.

In Trance, Imagination und fokussierter innerer Aufmerksamkeit können Ressourcen leichter zugänglich werden. Das kann helfen, neue Erfahrungen von Ruhe, Sicherheit und Selbstwirksamkeit vorzubereiten.

Bei Agoraphobie geht es häufig um Muster wie:

  • Angst vor Panik
  • Angst vor Kontrollverlust
  • Angst vor Hilflosigkeit
  • starke Selbstbeobachtung
  • belastende innere Bilder
  • Erwartungsangst vor Wegen und Orten
  • Vermeidung als Schutzstrategie
  • Abhängigkeit von sicheren Orten oder Begleitpersonen
  • Unsicherheit im eigenen Körper

Hypnotherapie und Hypnobalancing™ stehen dabei in einem integrativen therapeutischen Rahmen. Sie werden dort eingesetzt, wo sie sinnvoll, passend und hilfreich sind.

 

 

 

Selbstregulation und Alltagsschritte

 

Neben der therapeutischen Arbeit können alltagsnahe Schritte hilfreich sein.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Atemübungen zur Beruhigung des Nervensystems
  • Orientierung im Raum
  • achtsame Wahrnehmung von Anspannung und Sicherheit
  • innere Bilder zur Stärkung von Ruhe und Selbstwirksamkeit
  • Selbsthypnose, wenn sie zur Person und zum Prozess passt
  • Vorbereitung auf konkrete Wege
  • kleine, gut vorbereitete Schritte in bisher vermiedene Situationen
  • ein freundlicherer Umgang mit Angstreaktionen
  • Strategien für Panikmomente
  • Aufbau von Vertrauen in den eigenen Körper

Wichtig ist: Es geht darum, dem Nervensystem neue, verlässlichere Erfahrungen von Sicherheit zu ermöglichen.

 

 

 

Alltagstransfer und Stabilisierung

 

Ein wichtiger Teil der therapeutischen Arbeit ist der Transfer in den Alltag.

Neue Erfahrungen sollen Schritt für Schritt auch in realen Situationen tragfähig werden: auf Wegen, in Geschäften, in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Plätzen, bei Terminen, in sozialen Situationen oder auf Reisen.

Dazu können kleine, gut vorbereitete Schritte gehören. Sie werden so gestaltet, dass der Körper neue Sicherheit erleben kann.

Auch Rückfallprophylaxe ist wichtig. Dabei geht es darum, frühe Anzeichen von Alarm, Vermeidung oder starker Selbstbeobachtung zu erkennen und rechtzeitig hilfreiche Strategien einzusetzen.

So kann Veränderung stabiler werden.

 

 

 

 

Wenn Fortschritte schwanken

 

Therapeutische Veränderung verläuft selten ganz geradlinig.

Manche Tage fühlen sich leichter an. Andere Situationen aktivieren den alten Alarm erneut. Solche Schwankungen gehören zu vielen Veränderungsprozessen.

Wichtig ist, diese Schwankungen früh zu erkennen, freundlich einzuordnen und passende Strategien zu nutzen.

So wird Rückfallprophylaxe zu einem Teil der Stabilisierung: Sie lernen, erste Warnzeichen wahrzunehmen und rechtzeitig wieder in Selbstregulation zu kommen.

 

 

 

Realistische Erwartungen

 

Viele Betroffene wünschen sich verständlicherweise schnelle Entlastung.

Therapeutische Veränderung bei Agoraphobie braucht zugleich einen Rahmen, der Sicherheit, Tempo und Stabilität berücksichtigt.

Manche Menschen erleben schon früh spürbare Entlastung. Andere brauchen mehr Zeit, besonders wenn Panik, Traumafolgen, körperliche Symptome, Erschöpfung oder lange Vermeidung beteiligt sind.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist besser einschätzen, welcher weitere Rahmen sinnvoll ist.

 

 

 

Klassifikation

 

Agoraphobie wird in der ICD-10-GM unter F40.0 eingeordnet. Es wird unter anderem zwischen Agoraphobie ohne Angabe einer Panikstörung und Agoraphobie mit Panikstörung unterschieden.

Für die therapeutische Arbeit ist weniger die Bezeichnung entscheidend als das konkrete Erleben:

  • Was geschieht im Körper?
  • Welche Situationen lösen den Alarm aus?
  • Welche Gedanken und inneren Bilder verstärken die Angst?
  • Was wird bisher vermieden?
  • Welche körperlichen Faktoren sollten geklärt sein?
  • Welche neuen Erfahrungen braucht Ihr Nervensystem?

 

 

 

 

Ziel der therapeutischen Arbeit

 

Ziel ist, dass Wege, Orte und Situationen wieder einordnbarer werden.

Der Körper darf lernen: Ich kann mich regulieren.
Gedanken dürfen klarer werden.
Anspannung darf sich verändern.
Der innere Spielraum darf wachsen.
Bewegungsfreiheit darf Schritt für Schritt zurückkehren.

Therapeutische Arbeit bei Agoraphobie bedeutet:

Sicherheit aufbauen.
Den Kreislauf verstehen.
Ressourcen stärken.
Selbstregulation entwickeln.
Den eigenen Handlungsspielraum Schritt für Schritt erweitern.
Neue Erfahrungen ermöglichen.

So kann aus der Angst vor bestimmten Orten wieder mehr Vertrauen entstehen – in den eigenen Körper, in die eigene Selbstregulation und in die Fähigkeit, das Leben wieder freier zu gestalten.

 

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie klären möchten, ob therapeutische Unterstützung bei Agoraphobie für Sie passend sein kann, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular.

Beschreiben Sie kurz, worum es geht.

Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.

Damit Sie leichter entscheiden können, ob therapeutische Begleitung jetzt hilfreich ist

 

Vielleicht spüren Sie schon länger, dass etwas in Ihnen Entlastung sucht.

Angst, innere Unruhe, Panik, alte Erfahrungen oder körperliche Alarmreaktionen können viel Kraft binden. Viele Menschen versuchen zunächst, allein damit zurechtzukommen. Sie funktionieren, halten durch und hoffen, dass es irgendwann leichter wird.

Gleichzeitig kann der Gedanke an therapeutische Unterstützung Fragen auslösen:

  • Wird das zu viel?
  • Darf ich in meinem Tempo beginnen?
  • Passt mein Thema überhaupt hierher?
  • Wie fühlt sich so eine Zusammenarbeit an?
  • Und woran erkenne ich, ob jetzt ein guter Zeitpunkt ist?
  • Solche Fragen sind verständlich. In einer sorgfältigen therapeutischen Begleitung steht am Anfang immer Orientierung. Wir schauen gemeinsam, was
  • Sie belastet, was Sie brauchen und welcher Rahmen für Sie passend ist.

Sie dürfen in Ihrem Tempo ankommen. Sie dürfen sortieren. Sie dürfen mit einfachen Worten beginnen. Sicherheit, Stabilisierung und ein gutes therapeutisches Tempo haben Vorrang.

Professionelle Unterstützung ist ein Ausdruck von Selbstverantwortung. Sie kann helfen, das eigene Erleben besser zu verstehen, innere Ressourcen zu stärken und Schritt für Schritt mehr Handlungsspielraum zu entwickeln.

Eine hilfreiche Frage für Ihre Entscheidung kann sein:

Wie sehr beeinflussen Angst, Anspannung oder alte Erfahrungen inzwischen Ihr Leben?

 

Vielleicht möchten Sie für sich prüfen:

  • Wie viel Raum nehmen Angst, innere Unruhe oder belastende Gedanken in Ihrem Alltag ein?
  • Welche Situationen vermeiden Sie inzwischen?
  • Wie sehr beeinträchtigt das Thema Ihre Arbeit, Ihre Beziehungen oder Ihre Lebensfreude?
  • Wie gut gelingt es Ihnen, sich zu konzentrieren und innerlich zur Ruhe zu kommen?
  • Wie viel Kraft kostet es, nach außen zu funktionieren?
  • Was wäre möglich, wenn wieder mehr Sicherheit, Ruhe und Selbstvertrauen entstehen?
  • Wenn Sie sich in einigen dieser Fragen wiedererkennen, kann ein erster Kontakt hilfreich sein.

 

 

 

Ein erster Eindruck vor dem persönlichen Kontakt

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb spielt Vertrauen eine wichtige Rolle.

Manchmal erleichtert es die Entscheidung, wenn jemand aus dem eigenen Umfeld bereits gute Erfahrungen gemacht hat. Oft entsteht der erste Eindruck über die Informationen auf einer Website, über ein Profil, über Texte oder Videos.

Auf diesen Seiten finden Sie daher ausführliche Informationen zu meiner Arbeitsweise, meinem therapeutischen Hintergrund und dem Ablauf der Zusammenarbeit.

Ich arbeite mit integrativer Psychotherapie und hypnotherapeutischen Elementen. Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen, damit wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und innerer Spielraum möglich werden.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot, meine Haltung und meine Art zu arbeiten zu Ihrem Anliegen passen.

Wenn Sie klären möchten, ob eine Zusammenarbeit für Ihr Anliegen passend sein kann, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular kurz, worum es geht.

Wer Sie begleitet

 

Mein Name ist Karsten Noack.

Seit 1998 begleite ich Menschen therapeutisch bei Ängsten, Angststörungen, Traumafolgen und innerer Überforderung – in Berlin-Charlottenburg und online.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder: Viele Menschen tragen nach außen Verantwortung, wirken leistungsfähig und halten im Alltag vieles zusammen. Zugleich kostet es innerlich viel Kraft, mit Angst, Anspannung, alten Erfahrungen oder körperlichen Alarmreaktionen zu leben.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Ich verbinde verschiedene bewährte Ansätze und stimme das Vorgehen auf Ihre Situation, Ihre Belastbarkeit und Ihre Ziele ab.

Wichtig sind mir ein geschützter Rahmen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und eine klare Orientierung an dem, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen.

Im Mittelpunkt steht die Frage:

Was hilft Ihnen jetzt, wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und inneren Spielraum zu entwickeln?

 

 

 

Ein persönlicher Eindruck

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb kann es hilfreich sein, bereits vor der ersten Kontaktaufnahme einen Eindruck davon zu bekommen, wer Sie begleitet.

In meinem Profil erfahren Sie mehr über meinen beruflichen Weg, meine Erfahrung, meine therapeutische Haltung und meine Art zu arbeiten.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot und meine Arbeitsweise zu Ihrem Anliegen passen.

Mehr über mich (Karsten Noack) erfahren

 

 

 

Sitzungen auf Deutsch oder Englisch

 

Die Sitzungen können wahlweise auf Deutsch oder Englisch stattfinden.

Wichtig ist, dass Sie sich im Gespräch gut aufgehoben, verstanden und sorgfältig begleitet fühlen.

 

 

 

Transparenz zum therapeutischen Rahmen

 

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Terminreservierung  

 

Bitte lesen Sie vor Ihrer Terminreservierung die wichtigen Informationen mit den Hinweisen zu den Kontraindikationen für Psychotherapie mit Hypnotherapie. Reservieren Sie nur dann Termine, wenn Sie mit den auf diesen Seiten veröffentlichten genannten Voraussetzungen einverstanden sind. Grundlegende Fragen habe ich hier für Sie beantwortet. Für den Erfolg Ihrer Behandlung sind diese Informationen von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie das anspricht, dann freue ich mich auf intensive Sitzungen mit Ihnen. Gut informiert können wir uns gezielt Ihnen und Ihrem Anliegen widmen.

Für Ihre Terminvereinbarung können Sie den Kontakt vorzugsweise per E-Mail mail@noack-hypnose.de (Datenschutz) sowie per Telefon 030 – 864 213 69 aufnehmen. Im Anschluss erhalten Sie dann eine Bestätigung Ihrer Vorreservierung per E-Mail. In dieser Antwortmail finden Sie die Hinweise für die erste Sitzung. Dies geschieht in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Sollten Sie keine Antwort erhalten, dann könnte es daran liegen, dass eine Mail im Spamfilter gelandet ist. In einem solchen Fall rufen Sie bitte nochmals an.

Es sind nur wenige Praxisstunden verfügbar und die wollen gut genutzt werden. Das Honorar für einzelne Sitzungsstunden ist deshalb stets mittels Überweisung vollständig mit Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem ersten Treffen und bei weiteren 7 Tage vorher zu begleichen. Details dazu sende ich Ihnen per Mail, damit Sie auch hier gut informiert sind.

Weshalb spätestens 14 beziehungsweise 7 Tage vorher? Termine, die nicht mit Zahlungseingang bestätigt worden sind, fallen auffällig häufiger aus. Und die wiederholten Nachfragen nehmen sehr viele Zeit in Anspruch. Ich stehe deswegen gerade vor der Entscheidung, ob und wie ich die Honorare entweder deutlich anpasse, um das aufzufangen oder die Organisation konsequent so zu gestalten, dass es für alle Beteiligten fair ist. Aus diesem Grund biete ich auch testweise zwei Optionen hinsichtlich der Terminverschiebung bei den Honoraren an.

Es stehen hier in der Woche maximal 20 Stunden für Psychotherapie zur Verfügung und jeder ausgefallene Termin bedeutet für Betroffene, dass sie meine Hilfe nicht in Anspruch nehmen können. Ich verstehe, wenn es anders für Sie angenehmer wäre, doch ist diese Lösung für alle Beteiligten die fairste.

Sie können bei zeitnahen Terminen Echtzeitüberweisung (kostet bei der Sparkasse Berlin wenige Cent) nutzen und die Überweisung benötigt wenige Minuten oder wir vereinbaren einen Termin mit entsprechendem Vorlauf.

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und freue mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Was kostet therapeutische Begleitung mit hypnotherapeutischen Elementen?

 

Viele Menschen fragen vor der ersten Kontaktaufnahme:

Was kostet Hypnotherapie?
Wie viele Sitzungen sind bei Ängsten, Angststörungen oder Traumafolgen sinnvoll?
Welche Gesamtkosten können entstehen?

Diese Fragen sind verständlich. Jeder therapeutische Prozess ist individuell.

Die Gesamtkosten ergeben sich aus dem Honorar pro Sitzung und der Anzahl der Sitzungen. Diese hängt unter anderem von Ihrem Anliegen, Ihrer aktuellen Belastung, Ihren Zielen, Ihren Lebensumständen und dem therapeutischen Verlauf ab.

Im ersten Kontakt und in der ersten Sitzung klären wir gemeinsam, welcher Rahmen für Sie passend ist.

 

 

 

Honorar für therapeutische Sitzungen

 

Die folgenden Honorare gelten für Sitzungen während meiner regulären Geschäftszeiten:

Montag bis Donnerstag, 07:00 bis 17:00 Uhr

 

Psychotherapeutisches Vorgespräch zur Indikations- und Rahmenklärung

Telefonisches Vorgespräch im Rahmen der psychotherapeutischen Vorbereitung
Dauer: bis maximal 30 Minuten
45 Euro

Das Vorgespräch dient der Klärung des Anliegens, möglicher Voraussetzungen, des passenden Rahmens und offener therapeutisch relevanter Vorfragen vor einer möglichen Zusammenarbeit.

Therapeutische Interventionen und Behandlungsschritte sind den regulären Sitzungen vorbehalten.

 

Telefonische Sitzungen und Online-Sitzungen

179 Euro je Sitzungsstunde à 60 Minuten

 

Sitzungen in der Praxis in Berlin

229 Euro je Sitzungsstunde à 60 Minuten

Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.

Folgesitzungen können je nach Anliegen und Verlauf 60 oder 90 Minuten dauern.

 

Hinweis

Die Honorare für psychotherapeutische Heilbehandlungen werden, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, umsatzsteuerfrei berechnet. Die steuerliche Behandlung richtet sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben.

 

 

 

Termine mit erhöhter Flexibilität

 

Wenn Sie eine höhere Flexibilität bei kurzfristigen Terminänderungen wünschen, kann dies vorab vereinbart werden.

Für diese Option erhöhen sich die Honorare um:

35 Euro je 60 Minuten

Damit ist eine einmalige Terminänderung bis zu 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.

Bei regulären Terminen können Sitzungen bis zu 120 Minuten einmalig bis zu 72 Stunden vorher verschoben werden. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag, ohne Feiertage.

Für längere Termine oder Terminblöcke gelten gesonderte Vereinbarungen.

Kurzfristig abgesagte, versäumte oder sehr spät verschobene Termine werden in der Regel vollständig berechnet, da die reservierte Zeit verbindlich für Sie freigehalten wird.

 

 

 

Termine außerhalb der regulären Geschäftszeiten

 

Für Termine außerhalb der regulären Geschäftszeiten, an Wochenenden oder Feiertagen erhebe ich in Absprache einen Aufschlag von 20 bis 35 Prozent.

Wenn Anreise oder Übernachtung erforderlich sind, wird der Aufwand vorab nach Absprache und schriftlicher Vereinbarung berechnet.

 

 

 

Zahlung

 

Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.

Für die erste Sitzung ist der Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Für Folgetermine ist der Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Die Details zur Zahlung erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail. So sind die Rahmenbedingungen vor Beginn der Zusammenarbeit klar und nachvollziehbar.

 

 

 

Kostenübernahme durch Krankenkassen und Versicherungen

 

Die Kosten für meine therapeutischen Sitzungen werden in der Regel privat getragen.

Private Krankenversicherungen, Beihilfestellen oder Zusatzversicherungen können je nach Vertrag andere Regelungen haben.

Bitte klären Sie eine mögliche Erstattung vorab direkt mit Ihrer Versicherung oder Beihilfestelle.

Sie erhalten eine Rechnung über die erbrachten Leistungen. Falls für private Versicherungen, Beihilfe oder Zusatzversicherungen weitere Angaben erforderlich sind, klären wir dies im Rahmen der geltenden fachlichen und rechtlichen Möglichkeiten.

Mehr zur Kostenübernahme durch Krankenkassen und Versicherungen.

 

 

 

Widerruf, Rücktritt und Terminverbindlichkeit

 

Bei Terminvereinbarungen per Telefon, E-Mail oder Onlineformular können gesetzliche Widerrufsregelungen gelten.

Die konkreten Vereinbarungen zu Terminbeginn, Terminverschiebung, Absage und Berechnung reservierter Zeiten erhalten Sie im Rahmen der Terminvereinbarung schriftlich.

So haben Sie vor Beginn der Zusammenarbeit Klarheit über Ablauf, Honorar und Rahmenbedingungen.

 

 

 

Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?

 

Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.

Folgesitzungen dauern je nach Anliegen und Verlauf meist 60 oder 90 Minuten.

Die Anzahl der Sitzungen ist individuell. Bei Ängsten und Angststörungen erlebe ich häufig Verläufe von etwa 3 bis 8 Sitzungen. Manche Menschen benötigen weniger Termine, andere wünschen oder brauchen über einen längeren Zeitraum Begleitung.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist besser einschätzen, welcher weitere Umfang sinnvoll sein kann. Auch Sie selbst bekommen dann häufig ein klareres Gefühl dafür, was Ihnen hilft und wie sich der Prozess entwickelt.

 

 

 

Was die Therapiedauer beeinflusst

 

Die Dauer eines therapeutischen Prozesses hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Art und Intensität der Belastung
  • Dauer der Beschwerden
  • bisherige Erfahrungen mit Therapie oder Selbsthilfe
  • aktuelle Lebensumstände
  • körperliche und emotionale Belastbarkeit
  • verfügbare Ressourcen
  • Qualität der therapeutischen Zusammenarbeit
  • Möglichkeiten zur Umsetzung im Alltag

Manchmal kann sehr zügig eine spürbare Entlastung entstehen.

Manchmal braucht es zuerst Stabilisierung, Orientierung und den Aufbau innerer Sicherheit.

Gerade bei Ängsten und Traumafolgen ist ein passendes Tempo wichtig. Therapeutische Arbeit soll tragfähig sein und zu Ihrer aktuellen Situation passen.

 

 

 

Die Bedeutung der therapeutischen Zusammenarbeit

 

Ein wichtiger Faktor ist die Qualität der Zusammenarbeit.

Wenn Sie sich verstanden fühlen, Vertrauen entwickeln und der therapeutische Rahmen für Sie stimmig ist, kann sich das förderlich auf den Verlauf auswirken.

Oft entsteht nach den ersten ein bis zwei Sitzungen ein besseres Gefühl dafür, ob die Zusammenarbeit passt und welcher weitere Rahmen sinnvoll ist.

Damit Sie sich vorab einen Eindruck verschaffen können, finden Sie auf diesen Seiten Informationen über mich, meine therapeutische Haltung und meine Arbeitsweise.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie klären möchten, ob eine Zusammenarbeit für Ihr Anliegen passend sein kann, schreiben Sie mir bitte über das Kontaktformular.

Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht.

Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.

 

Fragen Sie mich ruhig persönlich  

 

Die Anzahl der Anfragen ist aktuell umfangreicher, als der Tag dafür freie Stunden hat. Meist sind es Fragen, die ich ohnehin auf der Homepage ausführlich beantwortet habe. Deswegen nehme ich Anfragen aktuell ausschließlich über das Kontaktformular an. Patienten erhalten mit Therapiebeginn Telefonnummern, unter denen ich für sie erreichbar bin. Üblicherweise bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran, sehr konkret den Anlass des Anrufs zu nennen. Ich rufe dann so schnell wie möglich zurück.

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich vorzugsweise mittels nachfolgendem Kontaktformular. Sonst per E-Mail: mail@noack-hypnose.de. Die Hinweise zum Datenschutz sind hier.

So oder so: Bitte lesen Sie vorher die entsprechenden organisatorischen Hinweise (Honorare, Dauer, Kostenübernahme durch Versicherer, Kontraindikationen etc.). Häufige Fragen beantworte ich schon auf der Homepage. Sie finden hier auch zahlreiche Beiträge (Profil), die Ihnen helfen sich einen Eindruck von mir zu machen. So können Sie auch besser entscheiden, ob ich der passende Therapeut für Sie und Ihr Thema bin. Transparenz ist mir wichtig.

Nachricht

 

Vorzugsweise bitte dieses Formular nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs! ...". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen!

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL beginnen mit „https://www.noack-hypnose.de/...”,  daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL). Ob Sie Ihren tatsächlichen Name eingeben, ist Ihnen überlassen.

Sie sind nicht in Berlin, bzw. wünschen sich eine Alternative zum Praxisbesuch?

 

Sie sind nicht in Berlin oder wollen bzw. können aus anderen Gründen nicht in die Praxis kommen? Dann lohnt es sich, die folgenden Informationen zu den Optionen zu lesen:

 

 

a. Anreise

 

Für Klienten, die anreisen, besteht bei frühzeitiger Reservierung die Möglichkeit, an aufeinander folgenden Tagen jeweils 2 Sitzungen an einem Tag durchzuführen. Es gilt in einem telefonischen Gespräch vorab zu klären, ob das eine empfehlenswerte Option ist, da hierfür entsprechende Voraussetzungen erforderlich sind. Jegliche Quellen zusätzlichen Drucks sind im Interesse des Therapieerfolgs zu vermeiden.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Anreise.

 

 

 

b. Onlinesitzungen

 

Manchmal ist ein persönliches Treffen nicht möglich oder ideal. In solchen Fällen ist eine Telefonsitzung oder eine Sitzung mit Videounterstützung über das Internet eine Alternative oder Ergänzung. Seit vielen Jahren nutze ich dieses Setting und viele Klient:innen haben damit sehr gute Erfolge erzielt. Die Erfahrungen machen es leicht, auch auf diesem Weg sehr intensive Sitzungen zu realisieren. Sie sind flexibler und können auch sehr zeitnah meine Unterstützung nutzen. Es gelten aktuell reduzierte Honorare für solche Sitzungen.

Auch hinsichtlich des Coronavirus sind Sie auf der sicheren Seite. Das ist übrigens auch eine Option, falls Sie einmal überraschend verhindert sein sollten.

Vorbereitung auf die erste Sitzung

 

Mit Ihrer Terminbestätigung erhalten Sie Hinweise, wie Sie sich auf die erste Sitzung vorbereiten können.

Dazu gehören Informationen zum Ablauf, zur Zahlung, zum organisatorischen Rahmen und – falls erforderlich – aktuelle Hinweise zu Praxisbesuchen, Online-Sitzungen oder besonderen Schutz- und Hygienemaßnahmen.

Sie dürfen Ihr Anliegen in einfachen Worten beschreiben. Es reicht, wenn Sie mitbringen, was Sie aktuell belastet, was Sie sich wünschen und was Sie bereits versucht haben.

Hilfreich kann es sein, sich vorab einige Fragen zu stellen:

  • Was ist der wichtigste Grund für Ihre Kontaktaufnahme?

  • Seit wann besteht das Thema?

  • In welchen Situationen zeigt es sich besonders deutlich?

  • Was vermeiden Sie inzwischen?

  • Was hat Ihnen bisher geholfen?

  • Was hat zusätzlichen Druck erzeugt?

  • Welche Veränderung wünschen Sie sich?

  • Gibt es medizinische oder psychiatrische Themen, die bereits abgeklärt wurden?

Diese Fragen dienen Ihrer Orientierung. Eine erste innere Sortierung genügt.

 

 

 

Die erste Sitzung

 

Die erste Sitzung dient der Orientierung, dem Kennenlernen und der gemeinsamen Klärung Ihres Anliegens.

Wir schauen sorgfältig auf Ihre Situation, Ihre Belastung, Ihre bisherigen Erfahrungen und Ihre Ziele. Dabei entsteht ein erster Eindruck davon, welcher therapeutische Rahmen sinnvoll ist und welche nächsten Schritte hilfreich sein können.

Wichtige Weichen werden gleich zu Beginn gestellt. Dazu gehören Vertrauen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und ein gemeinsames Verständnis Ihres Anliegens.

Sie bestimmen mit, wie tief wir einsteigen und welches Tempo für Sie stimmig ist. Gerade bei Ängsten, Traumafolgen oder schambesetzten Themen ist ein sicherer Rahmen besonders wichtig.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.

Oft erhalten Sie Impulse oder Übungen, mit denen Sie die therapeutische Arbeit zwischen den Sitzungen unterstützen können. Denn Veränderung soll in der Sitzung beginnen und Schritt für Schritt auch im Alltag tragfähig werden.

Ziel ist, dass Sie mehr Orientierung, Selbstregulation, innere Sicherheit und Handlungsspielraum entwickeln.

Therapeutische Begleitung soll Sie stärken – und mit der Zeit immer eigenständiger machen.

Selbsthypnose

 

Wo es sich anbietet, vermittle ich Ihnen Selbsthypnose zur Ergänzung der hypnotherapeutischen Sitzungen. Selbsthypnose ist ein Werkzeug, um unbewusste Prozesse und somit mentale Zustände selbst zu steuern.

Nachdem Sie mit meiner Unterstützung positive Tranceerfahrungen gemacht haben, können Sie Selbsthypnose sehr schnell erlernen. Das hilft Ihnen auch außerhalb der Therapie selbstbestimmt voranzukommen. Es beschleunigt den Prozess, vertieft und festigt das Erreichte. Ihre Eigenständigkeit wird so gefördert. Ein guter Therapeut macht sich so schnell wie möglich überflüssig. Selbsthypnose ist eine hervorragende Methode zur Selbsthilfe, die über das eigentliche Thema hinaus sehr bereichernd ist.

Sicherheit, Transparenz und guter Rahmen

 

Damit Sie gut informiert entscheiden können, finden Sie auf dieser Website ausführliche Informationen zu folgenden Themen:

Diese Informationen helfen Ihnen, sich in Ruhe ein Bild von meiner Arbeitsweise, dem Ablauf und den Rahmenbedingungen zu machen.

Offene Fragen klären wir gern im persönlichen Kontakt.

 

 

 

Wichtige Hinweise

 

Die Inhalte dieser Website dienen der allgemeinen Information und Orientierung.

Persönliche therapeutische Begleitung, ärztliche Untersuchung, medizinische Diagnostik, psychiatrische Behandlung und medikamentöse Verordnungen gehören in einen individuell passenden fachlichen Rahmen.

Bei akuten Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen, schweren körperlichen Beschwerden oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte direkt an ärztliche, psychiatrische oder zuständige psychotherapeutische Stellen, an eine psychiatrische Notaufnahme oder an den Notruf 112.

In Berlin steht zusätzlich der Berliner Krisendienst als Anlaufstelle für psychosoziale Krisen zur Verfügung.

 

 

 

Abgrenzung zur ärztlichen Tätigkeit

 

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Ich arbeite therapeutisch mit integrativer Psychotherapie und hypnotherapeutischen Elementen.

Medizinische Diagnosen, ärztliche Untersuchungen, psychiatrische Behandlungen und Medikamentenverordnungen gehören in ärztliche beziehungsweise psychiatrische Hände.

In meiner Arbeit stehen sorgfältige therapeutische Begleitung, Orientierung, Ressourcenaktivierung, Stabilisierung und ein passender Prozess für Ihre Situation im Mittelpunkt.

 

 

 

Kontaktaufnahme

 

Wenn Sie Fragen zu therapeutischen Sitzungen mit mir haben oder klären möchten, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen passt, nutzen Sie bitte bevorzugt das Kontaktformular.

Alternativ können Sie mir eine E-Mail schreiben:
mail@noack-hypnose.de

Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht. Danach klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.

Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.

Erstveröffentlichung: 2. Januar 2001
Letzte Überarbeitung: 12. Februar 2026
K: CNA
Ü:
#A4264
Englische Version: https://www.berlin-hypnosis.com/agoraphobia/

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Erstveröffentlichung: 2. Januar 2001
Letzte Überarbeitung: 12. Februar 2026
K: CNA
Ü:
#A426
Englische Version: https://www.berlin-hypnosis.com/agoraphobia/