Hilfe bei Thanatophobie: Angst vor dem Tod

Therapeutische Unterstützung bei übersteigerter Angst vor Sterben, Tod und Endlichkeit

Antworten auf häufige Fragen

Was ist eine Thanatophobie?

Unter Thanatophobie versteht man eine intensive Angst vor dem Tod oder dem Sterben. Bei manchen Menschen geht es dabei um die Angst, tot zu sein. Andere haben Angst vor dem Sterbeprozess.

Ist es normal, jeden Tag an den Tod zu denken?

Der Tod ist ein natürlicher Teil des Lebens, und es ist normal, von Zeit zu Zeit darüber nachzudenken. Es ist jedoch sehr häufig, dass Menschen mit einer psychischen Erkrankung mehr als sonst über den Tod nachdenken. Ständig an den Tod zu denken, kann sich unangenehm oder beängstigend anfühlen. Es hält dann davon ab, das Leben zu leben.

Video

Thanatophobie — Wenn die Angst vor dem Tod das Leben überschattet

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Weitere Hinweise zum Datenschutz dieser Homepage..

Thanatophobie, die übersteigerte Angst vor dem Tod

 

Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.

Marcus Aurelius

 

 

Hilfe bei Thanatophobie: Angst vor dem Tod

 

Viele Menschen denken gelegentlich über den Tod nach.

Das gehört zum Menschsein.

Die Endlichkeit des Lebens kann uns berühren, nachdenklich machen und manchmal auch erschrecken. Sie kann uns zugleich daran erinnern, bewusster zu leben, Beziehungen zu pflegen, Prioritäten zu klären und das Wesentliche ernster zu nehmen.

Bei Thanatophobie ist die Angst vor dem Tod jedoch so ausgeprägt, dass sie das Leben spürbar einschränkt.

Dann kreisen Gedanken immer wieder um Sterben, Krankheit, Abschied, Kontrollverlust oder die Frage, was nach dem Tod kommt. Der Körper gerät in Alarm. Schlaf, Alltag, Beziehungen, Lebensfreude und innere Ruhe können belastet werden.

Viele Betroffene versuchen, solche Gedanken zu vermeiden. Gleichzeitig drängen sie sich immer wieder auf.

So entsteht ein innerer Kreislauf aus Angst, Grübeln, Körperalarm und Vermeidung.

 

 

 

Was ist Thanatophobie?

 

Thanatophobie bezeichnet eine übersteigerte Angst vor dem Tod, vor dem Sterben oder vor der eigenen Endlichkeit.

Manche Menschen fürchten vor allem den Tod selbst.

Andere fürchten eher:

  • den Moment des Sterbens

  • Schmerzen

  • Kontrollverlust

  • Hilflosigkeit

  • Alleinsein

  • Krankheit

  • das Unbekannte

  • den Verlust geliebter Menschen

  • die Frage, was danach kommt

  • die Vorstellung, Angehörige zurückzulassen

  • das Gefühl, wertvolle Lebenszeit zu verlieren

Bei einigen Betroffenen geht es stärker um die eigene Sterblichkeit. Bei anderen steht die Sorge um nahestehende Menschen im Vordergrund.

Therapeutisch ist wichtig, genau hinzuschauen:

Welche Angst steht im Mittelpunkt?
Welche Bilder tauchen auf?
Welche Gedanken wiederholen sich?
Welche Situationen lösen den Alarm aus?
Welche alten Erfahrungen spielen mit?
Welche neue innere Sicherheit braucht Ihr Nervensystem?

 

 

 

Normale Todesangst oder Thanatophobie?

 

Gedanken über Tod und Sterben sind menschlich.

Nach einer schweren Diagnose, nach dem Tod eines nahestehenden Menschen, bei Krankheit, im Alter, nach einem Unfall oder in Lebenskrisen kann die Auseinandersetzung mit Endlichkeit besonders intensiv werden.

Das bedeutet zunächst: Die Psyche versucht, etwas sehr Bedeutendes einzuordnen.

Von Thanatophobie spricht man eher dann, wenn die Angst sehr häufig auftritt, schwer zu beruhigen ist und das Leben deutlich einschränkt.

Das kann sich zeigen durch:

  • ständiges Grübeln über Tod oder Sterben

  • starke körperliche Angstreaktionen

  • Panikattacken

  • Vermeidung bestimmter Orte, Gespräche oder Medien

  • häufiges Kontrollieren des Körpers

  • wiederholtes Suchen nach Beruhigung

  • Schlafprobleme

  • Rückzug

  • Verlust von Lebensfreude

  • das Gefühl, innerlich kaum zur Ruhe zu kommen

Dann geht es therapeutisch darum, die Angst zu verstehen und den Handlungsspielraum zurückzugewinnen.

 

 

 

Todesangst und Suizidgedanken unterscheiden

 

Thanatophobie ist meist von der Angst geprägt, sterben zu müssen, das Leben zu verlieren oder mit Endlichkeit konfrontiert zu sein.

Suizidgedanken haben eine andere Qualität. Sie brauchen besondere Aufmerksamkeit und sofortige fachliche Unterstützung.

Wenn Gedanken auftauchen, sich selbst etwas anzutun, wenden Sie sich bitte sofort an den Notruf 112, eine psychiatrische Notaufnahme, den ärztlichen Bereitschaftsdienst oder einen Krisendienst.

Diese Unterscheidung ist wichtig: Todesangst sucht meist Sicherheit. Suizidgedanken brauchen unmittelbaren Schutz.

 

 

 

Die vielen Gesichter der Angst vor dem Tod

 

Thanatophobie zeigt sich sehr unterschiedlich.

Manche Menschen fürchten den eigenen Tod.

Andere fürchten den Tod eines Partners, eines Kindes, der Eltern oder anderer nahestehender Menschen.

Manche haben Angst vor Krankheit.
Manche vor Schmerzen.
Manche vor dem Sterbeprozess.
Manche vor Kontrollverlust.
Manche vor dem Alleinsein.
Manche vor dem Unbekannten.
Manche vor dem Gedanken, Spuren zu hinterlassen oder zu verschwinden.

Wieder andere berichten weniger von Bildern, sondern von einem diffusen Gefühl:

Da ist etwas Großes, Unfassbares, das mich überrollt.

Diese Unterschiedlichkeit ist wichtig. Denn dieselbe Überschrift – Angst vor dem Tod – kann sehr verschiedene innere Themen enthalten.

 

 

 

Wenn religiöse oder spirituelle Fragen beteiligt sind

 

Manchmal ist die Angst vor dem Tod eng mit religiösen, spirituellen oder weltanschaulichen Fragen verbunden.

Was kommt danach?
Gibt es Schuld?
Gibt es Strafe?
War mein Leben richtig?
Bin ich innerlich vorbereitet?

Solche Fragen können sehr tief gehen. Sie verdienen Respekt, Ruhe und einen geschützten Rahmen.

Therapeutisch geht es darum, die Angst zu beruhigen, innere Sicherheit zu stärken und einen stimmigen Umgang mit den eigenen Überzeugungen, Zweifeln und Sinnfragen zu finden.

 

 

 

Wenn Gedanken an den Tod immer wiederkehren

 

Viele Betroffene erleben kreisende Gedanken.

Sie versuchen, eine endgültige Antwort zu finden.

Was passiert nach dem Tod?
Wie werde ich sterben?
Was, wenn jemand, den ich liebe, plötzlich stirbt?
Wie kann ich mit dieser Ungewissheit leben?
Was, wenn ich mein Leben versäume?
Was, wenn ich krank bin und es übersehe?

Solche Fragen können sich anfühlen wie ein inneres Rätsel, das sofort gelöst werden muss.

Doch je stärker der Kopf versucht, absolute Sicherheit zu erzwingen, desto mehr wächst oft die Unruhe.

Therapeutisch geht es dann darum, einen anderen Umgang mit existenziellen Fragen zu entwickeln: weniger Zwang zur endgültigen Antwort, mehr innere Haltbarkeit, mehr Kontakt zum Leben im gegenwärtigen Moment.

 

 

 

Körperliche Symptome bei Thanatophobie

 

Thanatophobie kann sich körperlich deutlich bemerkbar machen.

Mögliche körperliche Reaktionen sind:

  • Herzklopfen oder Herzrasen

  • schneller oder flacher Atem

  • Druck im Brustraum

  • Engegefühl im Hals

  • Schwindel oder Benommenheit

  • Zittern

  • Schwitzen

  • Übelkeit

  • Magen-Darm-Beschwerden

  • Muskelverspannungen

  • Nacken- und Rückenschmerzen

  • innere Unruhe

  • Schlafstörungen

  • Erschöpfung

Diese Symptome können wiederum neue Angst auslösen.

Dann entsteht ein Kreislauf:

Ein Körpergefühl wird bemerkt.
Der Gedanke an Krankheit oder Tod taucht auf.
Der Körper reagiert mit Alarm.
Die Symptome werden stärker.
Die Angst wächst weiter.

 

 

 

Psychische Symptome bei Thanatophobie

 

Auch innerlich kann Thanatophobie stark belasten.

Mögliche psychische Reaktionen sind:

  • intensives Grübeln

  • anhaltende Sorge

  • Angst vor Krankheit

  • Angst vor Kontrollverlust

  • Panikattacken

  • innere Unruhe

  • Traurigkeit

  • Schuldgefühle

  • Wut

  • Hilflosigkeit

  • Rückzug

  • ständige Suche nach Beruhigung

  • starke Beschäftigung mit Sinnfragen

  • reduzierte Lebensfreude

  • das Gefühl, gedanklich kaum abschalten zu können

Viele Betroffene schämen sich für diese Gedanken, weil sie glauben, andere Menschen würden damit viel gelassener umgehen.

Dabei ist die Angst vor dem Tod ein sehr menschliches Thema. Entscheidend ist die Intensität und der Einfluss auf das tägliche Leben.

 

 

 

Medizinische Abklärung bei körperlichen Symptomen

 

Bei starken körperlichen Symptomen ist medizinische Abklärung wichtig.

Das gilt besonders bei Brustschmerzen, ausgeprägter Atemnot, Ohnmacht, Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen, neu auftretenden neurologischen Symptomen oder anderen akuten Beschwerden.

Panik und Todesangst können sich körperlich sehr intensiv anfühlen. Gleichzeitig verdienen körperliche Ursachen sorgfältige ärztliche Abklärung.

Wenn medizinisch geklärt ist, welche körperlichen Faktoren beteiligt sind, kann die therapeutische Arbeit gezielter dort ansetzen, wo Angst, Körperalarm, Selbstbeobachtung und Grübeln zusammenwirken.

 

 

 

Thanatophobie, Krankheitsangst und Panik

 

Thanatophobie kann sich mit anderen Angstthemen überschneiden.

Bei Krankheitsangst steht häufig die Sorge im Vordergrund, schwer krank zu sein oder eine Erkrankung zu übersehen.

Bei Panikattacken wird der Körperalarm selbst zum Auslöser intensiver Angst: Herzrasen, Atemnot, Schwindel oder Brustdruck werden dann als Zeichen unmittelbarer Gefahr gedeutet.

Bei generalisierter Angst können sich Sorgen auf viele Lebensbereiche ausweiten.

Bei Zwangsgedanken können Todesgedanken immer wieder auftauchen, obwohl Betroffene sie als belastend und fremd erleben.

Für die therapeutische Arbeit ist diese Unterscheidung wichtig.

Je genauer verstanden wird, welche Dynamik im Vordergrund steht, desto passender kann der therapeutische Prozess gestaltet werden.

 

 

 

Trauer, Krankheit und existenzielle Krisen

 

Wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, wenn eine schwere Erkrankung diagnostiziert wurde oder wenn das eigene Leben durch eine Krise erschüttert wird, können Gedanken an Tod und Sterben sehr präsent werden.

Dann braucht es besondere Sorgfalt.

Trauer ist eine menschliche Reaktion.
Krankheitsverarbeitung ist ein verständlicher Prozess.
Existenzielle Erschütterung ist eine tiefe menschliche Erfahrung.

Gleichzeitig kann aus einer verständlichen Reaktion ein stark einengender Angstkreislauf entstehen.

Therapeutisch geht es dann darum, beides zu würdigen:

den realen Schmerz
und die Angst, die zusätzlichen Druck erzeugt.

 

 

 

Vermeidungsverhalten und Folgen

 

Viele Betroffene versuchen, alles zu vermeiden, was die Angst auslöst.

Das können sein:

  • Gespräche über Tod und Sterben

  • Krankenhäuser

  • Friedhöfe

  • Beerdigungen

  • Nachrichten

  • Filme oder Bücher mit Todesthemen

  • medizinische Untersuchungen

  • Vorsorgegespräche

  • Patientenverfügung oder Testament

  • Besuche bei kranken Angehörigen

  • der Kontakt mit älteren Menschen

  • bestimmte Orte, Gerüche oder Erinnerungen

Vermeidung kann kurzfristig entlasten.

Langfristig kann sie den persönlichen Spielraum einengen. Der Körper lernt dann: Dieses Thema ist gefährlich. Genau dadurch kann die Angst stabiler werden.

 

 

 

Wenn Medien die Angst verstärken

 

Nachrichten, Filme, Serien, Social Media, medizinische Berichte oder Schicksalsgeschichten können Todesangst verstärken.

Manche Betroffene suchen solche Inhalte, um sich vorzubereiten oder Sicherheit zu gewinnen. Andere meiden sie vollständig.

Beides kann den inneren Kreislauf verstärken, wenn Angst die Auswahl bestimmt.

Hilfreich ist ein bewusster Umgang mit Medien: weniger Reizüberflutung, klare Grenzen, gute Nachbereitung und mehr Kontakt zu dem, was im Alltag Sicherheit, Ruhe und Lebensbezug stärkt.

 

 

 

Wenn Kontrolle zur Beruhigungsstrategie wird

 

Neben Vermeidung gibt es oft auch Kontrollverhalten.

Betroffene prüfen den Körper.
Sie suchen Symptome im Internet.
Sie fragen andere Menschen nach Beruhigung.
Sie analysieren Risiken.
Sie planen alles bis ins Detail.
Sie versuchen, jede Unsicherheit zu beseitigen.

Diese Strategien sind verständlich. Sie sollen Sicherheit schaffen.

Langfristig können sie jedoch den Eindruck verstärken, dass Sicherheit nur durch Kontrolle möglich ist.

In der therapeutischen Arbeit geht es darum, mehr innere Sicherheit aufzubauen, die weniger von ständiger Kontrolle abhängig ist.

 

 

 

Wenn ständiges Suchen nach Sicherheit die Angst verstärkt

 

Viele Betroffene suchen Beruhigung.

Sie lesen medizinische Informationen im Internet.
Sie fragen andere Menschen immer wieder nach Einschätzung.
Sie kontrollieren Symptome.
Sie prüfen Wahrscheinlichkeiten.
Sie versuchen, absolute Sicherheit zu finden.

Kurzfristig kann das beruhigen.

Langfristig kann diese Suche die Angst aktiv halten, weil der Kopf immer neue Fragen findet.

In der therapeutischen Arbeit geht es darum, wieder mehr innere Sicherheit aufzubauen, statt Sicherheit ständig von außen bestätigen zu müssen.

 

 

 

Vorsorge als Selbstwirksamkeit

 

Manche Themen wirken zunächst beängstigend: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Testament oder Gespräche über Wünsche am Lebensende.

Für Menschen mit Thanatophobie können solche Themen starken inneren Alarm auslösen.

Gleichzeitig kann gut dosierte Vorsorge auch entlasten. Sie kann helfen, das Gefühl von Ausgeliefertsein zu verringern und eigene Werte sichtbar zu machen.

Wichtig ist ein behutsames Tempo. Es geht darum, Schritt für Schritt mehr Klarheit, Selbstwirksamkeit und innere Ruhe zu ermöglichen.

 

 

 

Mögliche Ursachen

 

Die Ursachen von Thanatophobie können sehr unterschiedlich sein.

Häufig spielen mehrere Faktoren zusammen:

  • Verlusterfahrungen

  • schwere Erkrankungen im Umfeld

  • eigene gesundheitliche Krisen

  • Panikattacken

  • traumatische Erfahrungen

  • belastende Kindheitserfahrungen

  • frühe Konfrontation mit Tod oder Krankheit

  • religiöse oder weltanschauliche Ängste

  • Schuldgefühle

  • Kontrollbedürfnis

  • hohe Sensibilität

  • Grübelneigung

  • Stress, Erschöpfung oder Überforderung

  • fehlende Gespräche über Sterben und Tod

  • kulturelle Tabuisierung des Themas

Manchmal gibt es ein klares Auslöserlebnis.

Manchmal wächst die Angst schleichend: Ein Gedanke taucht auf. Dann kommt Grübeln. Dann werden Körperempfindungen beobachtet. Schließlich wird der Tod zum inneren Dauerthema.

 

 

 

Wenn das Thema Tod zum Tabu wurde

 

In vielen Familien und Kulturen wird wenig über Sterben und Tod gesprochen.

Das Thema wird gemieden, beschönigt oder weggeschoben.

Dadurch fehlt vielen Menschen eine Sprache für das, was sie bewegt.

Wenn dann eine Krise kommt, sind sie mit Gedanken und Gefühlen allein, für die es kaum vertraute Worte gibt.

Therapeutisch kann es sehr entlastend sein, einen geschützten Raum zu haben, in dem über Endlichkeit, Angst, Sinn, Trauer, Liebe, Abschied und Leben gesprochen werden darf.

 

 

 

Der Kreislauf der Thanatophobie

 

Thanatophobie folgt häufig einem wiederkehrenden Muster:

  1. Ein Gedanke an Tod, Sterben oder Krankheit taucht auf.

  2. Der Körper reagiert mit Alarm.

  3. Die Gedanken suchen nach Sicherheit.

  4. Körperempfindungen werden stärker beobachtet.

  5. Grübeln, Kontrolle oder Vermeidung nehmen zu.

  6. Kurzfristig entsteht Erleichterung.

  7. Langfristig bleibt die Angst aktiv.

  8. Das Leben wird enger.

Dieser Kreislauf ist verständlich.

Und er kann Schritt für Schritt verändert werden.

 

 

 

Behutsames Vorgehen statt Druck

 

Viele Betroffene hören Sätze wie:

„Daran darfst du einfach nicht denken.“
„Der Tod gehört eben zum Leben.“
„Mach dir doch nicht so viele Gedanken.“

Solche Sätze sind meist gut gemeint. Für Menschen mit Thanatophobie helfen sie selten.

Denn die Angst lässt sich nicht durch einen Appell abschalten.

Hilfreicher ist ein behutsames Vorgehen: Stabilisierung, Selbstregulation, Verständnis der eigenen Angst, Arbeit mit inneren Bildern, Körperberuhigung und neue Erfahrungen von Sicherheit.

Ziel ist, dem Nervensystem zu zeigen:

Ich kann mit diesem Thema in Kontakt kommen und dabei innerlich gehalten bleiben.

 

 

 

Hinweise für Angehörige und nahestehende Menschen

 

Angehörige möchten meist helfen.

Sätze wie „Denk einfach an etwas Schönes“ oder „Jeder muss irgendwann sterben“ erreichen Betroffene oft kaum, wenn das Nervensystem im Alarmzustand ist.

Hilfreicher ist ein ruhiger, zugewandter Umgang.

Sie können zuhören.
Sie können Sicherheit vermitteln.
Sie können zu professioneller Unterstützung ermutigen.
Sie können gemeinsam kleine Schritte zurück ins Leben fördern.

Wichtig ist: Angehörige müssen die Angst nicht lösen. Sie können jedoch Ruhe, Beziehung und Orientierung anbieten – und dadurch einen verlässlichen Rahmen mitgestalten.

 

 

 

Wann Unterstützung sinnvoll ist

 

Therapeutische Unterstützung kann sinnvoll sein, wenn die Angst vor dem Tod Ihre Lebensqualität spürbar einschränkt.

Das kann der Fall sein, wenn Sie:

  • sehr häufig über Tod oder Sterben grübeln

  • starke Angst vor dem eigenen Tod erleben

  • große Sorge um das Sterben nahestehender Menschen haben

  • Körperempfindungen ständig überprüfen

  • Panikattacken erleben

  • Schlafprobleme entwickeln

  • Gespräche, Orte oder Medien mit Todesthemen meiden

  • sich innerlich kaum beruhigen können

  • das Gefühl haben, das Leben zieht an Ihnen vorbei

  • wegen der Angst Lebensfreude, Kontakt oder Handlungsspielraum verlieren

Je früher der Kreislauf aus Angst, Grübeln, Kontrolle und Vermeidung verstanden wird, desto leichter kann neuer innerer Spielraum entstehen.

 

 

 

Wenn der Druck sehr groß wird

 

Wenn die Angst vor Tod und Sterben mit starker Hoffnungslosigkeit, depressiver Zuspitzung oder Suizidgedanken verbunden ist, wenden Sie sich bitte sofort an ärztliche, psychiatrische oder krisendienstliche Stellen beziehungsweise an den Notruf 112.

Sie können sich außerdem an die TelefonSeelsorge wenden. Sie ist anonym, kostenfrei und rund um die Uhr erreichbar. Die offiziellen Rufnummern sind:

0800 111 0 111
0800 111 0 222
116 123

Akute Krisen brauchen sofortige fachliche Unterstützung.

 

 

 

Therapeutische Unterstützung bei Thanatophobie

 

Bei Thanatophobie geht es in der therapeutischen Arbeit darum, wieder mehr innere Sicherheit, Selbstregulation und Lebensbezug zu entwickeln.

Dabei werden mehrere Ebenen berücksichtigt:

  • Körperreaktionen

  • Grübeln

  • Panik und Erwartungsangst

  • Krankheitsangst

  • Kontrollverhalten

  • Vermeidung

  • innere Bilder

  • frühere Erfahrungen

  • Trauer

  • Sinnfragen

  • Selbstwert

  • Beziehung zu sich selbst und anderen

  • konkrete Alltagssituationen

Ziel ist, dem Leben wieder mehr Raum zu geben und Gedanken an Endlichkeit innerlich tragfähiger einzuordnen.

 

 

 

Integrative Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen

 

Meine Arbeit bei Thanatophobie basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen.

Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.

Je nach Anliegen können unterschiedliche Elemente einfließen:

  • Stabilisierung und Ressourcenaktivierung

  • hypnotherapeutische Arbeit mit inneren Bildern und Ressourcen

  • Körperwahrnehmung und Selbstregulation

  • Atem, Orientierung und innere Sicherheit

  • kognitive Arbeit mit Katastrophengedanken und Grübelschleifen

  • emotionsfokussierte Arbeit mit Angst, Trauer, Schuld oder Wut

  • Teilearbeit mit inneren Schutzmustern

  • behutsame Annäherung an bisher vermiedene Themen

  • Sinn- und Werteklärung

  • Selbsthypnose, wenn sie zur Person und zum Prozess passt

Gerade bei existenziellen Ängsten ist ein gutes Tempo wichtig. Druck verstärkt häufig den inneren Alarm. Ein sorgfältiger therapeutischer Rahmen unterstützt einen ruhigeren Weg.

 

 

 

Hypnotherapie und Hypnobalancing™ bei Thanatophobie

 

Hypnotherapeutische Elemente können den therapeutischen Prozess unterstützen, wenn innere Bilder, Körperreaktionen, frühere Erfahrungen, Trauer, Kontrollverlust oder unbewusste Schutzmuster eine wichtige Rolle spielen.

In Trance, Imagination und fokussierter innerer Aufmerksamkeit können Ressourcen leichter zugänglich werden. Das kann helfen, neue Erfahrungen von Ruhe, Sicherheit und Selbstwirksamkeit vorzubereiten.

Bei Thanatophobie geht es häufig um Muster wie:

  • Angst vor Kontrollverlust

  • Angst vor Sterben

  • Angst vor Krankheit

  • Angst vor Trennung und Abschied

  • belastende innere Bilder

  • starke Selbstbeobachtung

  • Grübelschleifen

  • Vermeidung als Schutzstrategie

  • Unsicherheit im eigenen Körper

  • das Ringen um Sinn und Vertrauen

Hypnotherapie und Hypnobalancing™ stehen dabei in einem integrativen therapeutischen Rahmen. Sie werden dort eingesetzt, wo sie sinnvoll, passend und hilfreich sind.

 

 

 

Selbstregulation und Alltagsschritte

 

Neben der therapeutischen Arbeit können alltagsnahe Schritte hilfreich sein.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Atemübungen zur Beruhigung des Nervensystems

  • Orientierung im Raum

  • Körperwahrnehmung ohne zusätzliche Alarmierung

  • innere Bilder zur Stärkung von Sicherheit

  • Schreiben zur Klärung von Gedanken

  • Gespräche über das, was wirklich wichtig ist

  • Werteklärung

  • kleine Schritte in bisher vermiedene Themen

  • freundlicher Umgang mit Angstreaktionen

  • Selbsthypnose, wenn sie zur Person und zum Prozess passt

  • Nachbereitung ohne Selbstabwertung

Wichtig ist: Es geht darum, dem Nervensystem neue, verlässlichere Erfahrungen von Sicherheit zu ermöglichen.

 

 

 

Vom Grübeln zurück ins Leben

 

Ein zentrales Ziel der therapeutischen Arbeit ist, dass die Aufmerksamkeit wieder stärker ins Leben zurückkehren kann.

Zu Beziehungen.
Zu Aufgaben.
Zu Werten.
Zu Sinn.
Zu Freude.
Zu Ruhe.
Zu dem, was heute möglich ist.

Die Auseinandersetzung mit Endlichkeit kann auch eine Einladung sein:

Was ist mir wirklich wichtig?
Wie möchte ich meine Zeit gestalten?
Welche Beziehungen will ich pflegen?
Welche Gespräche sind überfällig?
Was darf in meinem Leben mehr Raum bekommen?

So kann aus Angst schrittweise mehr Orientierung entstehen.

 

 

 

Realistische Erwartungen

 

Viele Betroffene wünschen sich verständlicherweise schnelle Entlastung.

Therapeutische Veränderung bei Thanatophobie braucht zugleich einen Rahmen, der Sicherheit, Tempo und Stabilität berücksichtigt.

Manche Menschen erleben schon früh spürbare Erleichterung. Andere brauchen mehr Zeit, besonders wenn Panik, Krankheitsangst, Trauer, Traumaerfahrungen, religiöse Ängste, Zwangsgedanken oder lange Grübelschleifen beteiligt sind.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist besser einschätzen, welcher weitere Rahmen sinnvoll ist.

Zunächst geht es darum, wieder mehr Einfluss auf Körperalarm, Gedanken, Verhalten und Entscheidungen zu erleben. Mit wachsender Sicherheit kann die Auseinandersetzung mit Endlichkeit leichter und lebensnäher werden.

 

 

 

Klassifikation

 

Thanatophobie wird häufig als übersteigerte Angst vor Tod, Sterben oder Endlichkeit beschrieben.

Je nach Ausprägung kann sie im Bereich spezifischer Phobien eingeordnet werden oder Überschneidungen mit Panikstörung, Krankheitsangst, generalisierter Angst, Zwangsgedanken, Trauerreaktionen oder depressiven Themen aufweisen.

Die konkrete diagnostische Einordnung gehört in den fachlichen Kontext. Für die therapeutische Arbeit ist weniger die Bezeichnung entscheidend als das konkrete Erleben:

Was löst die Angst aus?
Welche Gedanken und inneren Bilder kehren wieder?
Welche Körperreaktionen treten auf?
Was wird bisher vermieden?
Welche Kontrollstrategien werden genutzt?
Welche neuen Erfahrungen braucht Ihr Nervensystem?

 

 

 

Ziel der therapeutischen Arbeit

 

Ziel ist, dass Gedanken an Tod, Sterben und Endlichkeit wieder einordnbarer werden.

Der Körper darf lernen: Ich kann mich regulieren.
Gedanken dürfen klarer werden.
Grübeln darf leiser werden.
Der innere Spielraum darf wachsen.
Das Leben darf wieder mehr Raum bekommen.

Therapeutische Arbeit bei Thanatophobie bedeutet:

Sicherheit aufbauen.
Den Kreislauf verstehen.
Ressourcen stärken.
Selbstregulation entwickeln.
Werte und Sinn klären.
Den eigenen Handlungsspielraum Schritt für Schritt erweitern.
Neue Erfahrungen ermöglichen.

So kann aus der Angst vor dem Tod wieder mehr Vertrauen ins Leben entstehen – in den eigenen Körper, in die eigene Selbstregulation und in die Fähigkeit, mit existenziellen Fragen menschlich und innerlich gehalten umzugehen.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie klären möchten, ob therapeutische Unterstützung bei Thanatophobie für Sie passend sein kann, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular.

Beschreiben Sie kurz, worum es geht.

Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.

Damit Sie leichter entscheiden können, ob therapeutische Begleitung jetzt hilfreich ist

 

Vielleicht spüren Sie schon länger, dass etwas in Ihnen Entlastung sucht.

Angst, innere Unruhe, Panik, alte Erfahrungen oder körperliche Alarmreaktionen können viel Kraft binden. Viele Menschen versuchen zunächst, allein damit zurechtzukommen. Sie funktionieren, halten durch und hoffen, dass es irgendwann leichter wird.

Gleichzeitig kann der Gedanke an therapeutische Unterstützung Fragen auslösen:

  • Wird das zu viel?
  • Darf ich in meinem Tempo beginnen?
  • Passt mein Thema überhaupt hierher?
  • Wie fühlt sich so eine Zusammenarbeit an?
  • Und woran erkenne ich, ob jetzt ein guter Zeitpunkt ist?
  • Solche Fragen sind verständlich. In einer sorgfältigen therapeutischen Begleitung steht am Anfang immer Orientierung. Wir schauen gemeinsam, was
  • Sie belastet, was Sie brauchen und welcher Rahmen für Sie passend ist.

Sie dürfen in Ihrem Tempo ankommen. Sie dürfen sortieren. Sie dürfen mit einfachen Worten beginnen. Sicherheit, Stabilisierung und ein gutes therapeutisches Tempo haben Vorrang.

Professionelle Unterstützung ist ein Ausdruck von Selbstverantwortung. Sie kann helfen, das eigene Erleben besser zu verstehen, innere Ressourcen zu stärken und Schritt für Schritt mehr Handlungsspielraum zu entwickeln.

Eine hilfreiche Frage für Ihre Entscheidung kann sein:

Wie sehr beeinflussen Angst, Anspannung oder alte Erfahrungen inzwischen Ihr Leben?

 

Vielleicht möchten Sie für sich prüfen:

  • Wie viel Raum nehmen Angst, innere Unruhe oder belastende Gedanken in Ihrem Alltag ein?
  • Welche Situationen vermeiden Sie inzwischen?
  • Wie sehr beeinträchtigt das Thema Ihre Arbeit, Ihre Beziehungen oder Ihre Lebensfreude?
  • Wie gut gelingt es Ihnen, sich zu konzentrieren und innerlich zur Ruhe zu kommen?
  • Wie viel Kraft kostet es, nach außen zu funktionieren?
  • Was wäre möglich, wenn wieder mehr Sicherheit, Ruhe und Selbstvertrauen entstehen?
  • Wenn Sie sich in einigen dieser Fragen wiedererkennen, kann ein erster Kontakt hilfreich sein.

 

 

 

Ein erster Eindruck vor dem persönlichen Kontakt

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb spielt Vertrauen eine wichtige Rolle.

Manchmal erleichtert es die Entscheidung, wenn jemand aus dem eigenen Umfeld bereits gute Erfahrungen gemacht hat. Oft entsteht der erste Eindruck über die Informationen auf einer Website, über ein Profil, über Texte oder Videos.

Auf diesen Seiten finden Sie daher ausführliche Informationen zu meiner Arbeitsweise, meinem therapeutischen Hintergrund und dem Ablauf der Zusammenarbeit.

Ich arbeite mit integrativer Psychotherapie und hypnotherapeutischen Elementen. Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen, damit wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und innerer Spielraum möglich werden.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot, meine Haltung und meine Art zu arbeiten zu Ihrem Anliegen passen.

Wenn Sie klären möchten, ob eine Zusammenarbeit für Ihr Anliegen passend sein kann, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular kurz, worum es geht.

Wer Sie begleitet

 

Mein Name ist Karsten Noack.

Seit 1998 begleite ich Menschen therapeutisch bei Ängsten, Angststörungen, Traumafolgen und innerer Überforderung – in Berlin-Charlottenburg und online.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder: Viele Menschen tragen nach außen Verantwortung, wirken leistungsfähig und halten im Alltag vieles zusammen. Zugleich kostet es innerlich viel Kraft, mit Angst, Anspannung, alten Erfahrungen oder körperlichen Alarmreaktionen zu leben.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Ich verbinde verschiedene bewährte Ansätze und stimme das Vorgehen auf Ihre Situation, Ihre Belastbarkeit und Ihre Ziele ab.

Wichtig sind mir ein geschützter Rahmen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und eine klare Orientierung an dem, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen.

Im Mittelpunkt steht die Frage:

Was hilft Ihnen jetzt, wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und inneren Spielraum zu entwickeln?

 

 

 

Ein persönlicher Eindruck

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb kann es hilfreich sein, bereits vor der ersten Kontaktaufnahme einen Eindruck davon zu bekommen, wer Sie begleitet.

In meinem Profil erfahren Sie mehr über meinen beruflichen Weg, meine Erfahrung, meine therapeutische Haltung und meine Art zu arbeiten.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot und meine Arbeitsweise zu Ihrem Anliegen passen.

Mehr über mich (Karsten Noack) erfahren

 

 

 

Sitzungen auf Deutsch oder Englisch

 

Die Sitzungen können wahlweise auf Deutsch oder Englisch stattfinden.

Wichtig ist, dass Sie sich im Gespräch gut aufgehoben, verstanden und sorgfältig begleitet fühlen.

 

 

 

Transparenz zum therapeutischen Rahmen

 

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Terminvereinbarung für therapeutische Sitzungen

 

Dies sind die wichtigsten Informationen zur Kontaktaufnahme, Terminvereinbarung, Zahlung, Vorbereitung und Terminverbindlichkeit.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Die Sitzungen finden in Berlin-Charlottenburg, online mit Video oder telefonisch statt.

Bitte lesen Sie vor Ihrer Terminreservierung die Hinweise zum therapeutischen Rahmen, zu Honorar, Terminverbindlichkeit und möglichen Situationen, in denen ein anderer oder ergänzender fachlicher Rahmen sinnvoll ist.

Gut informiert können wir uns in der Sitzung gezielt Ihrem Anliegen widmen.

 

 

 

So vereinbaren Sie Ihren Termin

 

1. Kontaktaufnahme

 

Nutzen Sie bitte bevorzugt das Kontaktformular

Alternativ können Sie mir eine E-Mail schreiben:

mail@noack-hypnose.de

Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht. Einige Sätze genügen meist für eine erste Orientierung.

Hilfreich sind zum Beispiel Angaben zu:

  • Ihrem Anliegen
  • gewünschtem Rahmen: Praxis, online oder telefonisch
  • zeitlicher Dringlichkeit
  • bisherigen Erfahrungen mit Therapie, Beratung oder Selbsthilfe
  • medizinischen oder psychiatrischen Abklärungen, sofern diese bereits erfolgt sind

Bitte senden Sie über E-Mail oder Kontaktformular zunächst nur die Informationen, die für eine erste Orientierung erforderlich sind. Sehr persönliche Details können wir im geschützten Rahmen der Sitzung besprechen.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Datenschutz

 

 

 

2. Vorreservierung und Bestätigung

 

Nach Ihrer Anfrage erhalten Sie per E-Mail eine Rückmeldung mit den nächsten Schritten.

Wenn ein Termin passend erscheint, erhalten Sie zunächst eine Vorreservierung per E-Mail.

Dazu gehören Hinweise zu:

  • Ablauf
  • Honorar
  • Zahlung
  • Terminverbindlichkeit
  • Vorbereitung
  • therapeutischem Rahmen
  • Online-Sitzung oder Praxisbesuch

Der Termin wird verbindlich, sobald Sie die Terminbestätigung erhalten haben und die vereinbarten organisatorischen Voraussetzungen erfüllt sind.

Falls der Zahlungseingang innerhalb der genannten Frist ausbleibt, kann der vorreservierte Termin wieder freigegeben werden.

So haben Sie vor Beginn der Zusammenarbeit Klarheit über den organisatorischen Rahmen.

 

 

 

3. Zahlung

 

Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.

Für die erste Sitzung ist der Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem Termin vorgesehen, sofern der Termin entsprechend langfristig vereinbart wird.

Bei kurzfristigen Terminen gelten die Hinweise in der Terminbestätigung.

Für Folgetermine ist der Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Die Details zur Zahlung erhalten Sie mit der Bestätigungsmail.

 

 

 

4. Kurzfristige Termine

 

Kurzfristige Termine sind gelegentlich möglich.

Wenn Sie zeitnah einen Termin wünschen, kann eine Echtzeitüberweisung hilfreich sein, sofern Ihre Bank diese Möglichkeit anbietet.

Sobald das Honorar eingegangen ist und ein passender Termin frei ist, kann der Termin verbindlich vereinbart werden.

 

 

 

Terminverbindlichkeit

 

Ein vereinbarter Termin wird verbindlich für Sie freigehalten.

Das ist wichtig, weil therapeutische Sitzungszeit sorgfältig geplant wird und kurzfristig frei werdende Termine häufig schwer anderweitig vergeben werden können.

Klare Regelungen helfen, den Rahmen für alle Beteiligten fair und verlässlich zu gestalten.

 

 

 

Terminverschiebung

 

Reguläre Termine können nach den jeweils vereinbarten Bedingungen verschoben werden.

Für Termine mit einer Dauer von bis zu 120 Minuten ist eine einmalige Verschiebung bis zu 72 Stunden vorher möglich. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag, ohne Feiertage.

Für längere Termine oder Terminblöcke gelten gesonderte Vereinbarungen.

Wenn Sie mehr Flexibilität wünschen, kann vorab eine Option mit kurzfristigerer Terminänderung vereinbart werden. Damit ist eine einmalige Terminänderung bis zu 24 Stunden vor dem Termin möglich. Dafür wird ein zusätzlicher Betrag pro Sitzungsstunde berechnet.

Die konkreten Bedingungen erhalten Sie mit der Terminbestätigung.

Kurzfristig abgesagte, versäumte oder sehr spät verschobene Termine werden in der Regel vollständig berechnet, da die reservierte Zeit verbindlich für Sie freigehalten wurde.

 

 

 

Vorbereitung auf die erste Sitzung

 

Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten. So bleibt ausreichend Raum für Orientierung, Klärung des Anliegens und erste therapeutische Schritte.

Mit Ihrer Terminbestätigung erhalten Sie Hinweise zur Vorbereitung.

Hilfreich kann es sein, sich vorab einige Fragen zu stellen:

  • Was belastet Sie aktuell besonders?
  • Seit wann besteht das Thema?
  • In welchen Situationen tritt es auf?
  • Was vermeiden Sie inzwischen?
  • Was haben Sie bereits versucht?
  • Was hat geholfen?
  • Was hat zusätzlichen Druck erzeugt?
  • Welche Veränderung wünschen Sie sich?
  • Gibt es medizinische oder psychiatrische Themen, die bereits abgeklärt wurden?

Sie brauchen diese Fragen vorab weder vollständig noch perfekt zu beantworten. Das erste Gespräch dient der Orientierung.

 

 

 

Vor der Terminvereinbarung wichtig

 

Bitte lesen Sie vor der Terminvereinbarung auch die Informationen zu folgenden Themen:

Diese Informationen helfen Ihnen, in Ruhe zu prüfen, ob der Rahmen zu Ihrem Anliegen passt.

Was kostet therapeutische Begleitung mit hypnotherapeutischen Elementen?

 

Viele Menschen fragen vor der ersten Kontaktaufnahme:

Was kostet Hypnotherapie?
Wie viele Sitzungen sind bei Ängsten, Angststörungen oder Traumafolgen sinnvoll?
Welche Gesamtkosten können entstehen?

Diese Fragen sind verständlich. Jeder therapeutische Prozess ist individuell.

Die Gesamtkosten ergeben sich aus dem Honorar pro Sitzung und der Anzahl der Sitzungen. Diese hängt unter anderem von Ihrem Anliegen, Ihrer aktuellen Belastung, Ihren Zielen, Ihren Lebensumständen und dem therapeutischen Verlauf ab.

Im ersten Kontakt und in der ersten Sitzung klären wir gemeinsam, welcher Rahmen für Sie passend ist.

 

 

 

Honorar für therapeutische Sitzungen

 

Die folgenden Honorare gelten für Sitzungen während meiner regulären Geschäftszeiten:

Montag bis Donnerstag, 07:00 bis 17:00 Uhr

 

Telefonische Sitzungen und Online-Sitzungen

179 Euro je Sitzungsstunde à 60 Minuten

 

Sitzungen in der Praxis in Berlin

229 Euro je Sitzungsstunde à 60 Minuten

Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.

Folgesitzungen können je nach Anliegen und Verlauf 60 oder 90 Minuten dauern.

Die Honorare für therapeutische Leistungen werden nach den geltenden steuerlichen Vorgaben berechnet.

 

 

 

Termine mit erhöhter Flexibilität

 

Wenn Sie eine höhere Flexibilität bei kurzfristigen Terminänderungen wünschen, kann dies vorab vereinbart werden.

Für diese Option berechne ich zusätzlich:

35 Euro je 60 Minuten

Damit ist eine einmalige Terminänderung bis zu 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.

Bei regulären Terminen können Sitzungen bis zu 120 Minuten einmalig bis zu 72 Stunden vorher verschoben werden. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag, ohne Feiertage.

Für längere Termine oder Terminblöcke gelten gesonderte Vereinbarungen.

Kurzfristig abgesagte, versäumte oder sehr spät verschobene Termine werden in der Regel vollständig berechnet, da die reservierte Zeit verbindlich für Sie freigehalten wird.

 

 

 

Termine außerhalb der regulären Geschäftszeiten

 

Für Termine außerhalb der regulären Geschäftszeiten, an Wochenenden oder Feiertagen erhebe ich einen Aufschlag von 20 bis 35 Prozent.

Wenn Anreise oder Übernachtung erforderlich sind, wird der Aufwand vorab nach Absprache und schriftlicher Vereinbarung berechnet.

 

 

 

Zahlung

 

Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.

Für die erste Sitzung ist der Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Für Folgetermine ist der Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Die Details zur Zahlung erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail. So sind die Rahmenbedingungen vor Beginn der Zusammenarbeit klar und nachvollziehbar.

 

 

 

Kostenübernahme durch Krankenkassen und Versicherungen

 

Die Kosten für meine therapeutischen Sitzungen werden in der Regel privat getragen.

Private Krankenversicherungen, Beihilfestellen oder Zusatzversicherungen können je nach Vertrag andere Regelungen haben.

Bitte klären Sie eine mögliche Erstattung vorab direkt mit Ihrer Versicherung oder Beihilfestelle.

Sie erhalten eine Rechnung über die erbrachten Leistungen. Falls für private Versicherungen, Beihilfe oder Zusatzversicherungen weitere Angaben erforderlich sind, klären wir dies im Rahmen der geltenden fachlichen und rechtlichen Möglichkeiten.

 

 

 

Widerruf, Rücktritt und Terminverbindlichkeit

 

Bei Terminvereinbarungen per Telefon, E-Mail oder Onlineformular können gesetzliche Widerrufsregelungen gelten.

Die konkreten Vereinbarungen zu Terminbeginn, Terminverschiebung, Absage und Berechnung reservierter Zeiten erhalten Sie im Rahmen der Terminvereinbarung schriftlich.

So haben Sie vor Beginn der Zusammenarbeit Klarheit über Ablauf, Honorar und Rahmenbedingungen.

 

 

 

Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?

 

Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.

Folgesitzungen dauern je nach Anliegen und Verlauf meist 60 oder 90 Minuten.

Die Anzahl der Sitzungen ist individuell. Bei Ängsten und Angststörungen erlebe ich häufig Verläufe von etwa 3 bis 8 Sitzungen. Manche Menschen benötigen weniger Termine, andere wünschen oder brauchen über einen längeren Zeitraum Begleitung.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist besser einschätzen, welcher weitere Umfang sinnvoll sein kann. Auch Sie selbst bekommen dann häufig ein klareres Gefühl dafür, was Ihnen hilft und wie sich der Prozess entwickelt.

 

 

 

Was die Therapiedauer beeinflusst

 

Die Dauer eines therapeutischen Prozesses hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Art und Intensität der Belastung
  • Dauer der Beschwerden
  • bisherige Erfahrungen mit Therapie oder Selbsthilfe
  • aktuelle Lebensumstände
  • körperliche und emotionale Belastbarkeit
  • verfügbare Ressourcen
  • Qualität der therapeutischen Zusammenarbeit
  • Möglichkeiten zur Umsetzung im Alltag

Manchmal kann sehr zügig eine spürbare Entlastung entstehen.

Manchmal braucht es zuerst Stabilisierung, Orientierung und den Aufbau innerer Sicherheit.

Gerade bei Ängsten und Traumafolgen ist ein passendes Tempo wichtig. Therapeutische Arbeit soll tragfähig sein und zu Ihrer aktuellen Situation passen.

 

 

 

Die Bedeutung der therapeutischen Zusammenarbeit

 

Ein wichtiger Faktor ist die Qualität der Zusammenarbeit.

Wenn Sie sich verstanden fühlen, Vertrauen entwickeln und der therapeutische Rahmen für Sie stimmig ist, kann sich das förderlich auf den Verlauf auswirken.

Oft entsteht nach den ersten ein bis zwei Sitzungen ein besseres Gefühl dafür, ob die Zusammenarbeit passt und welcher weitere Rahmen sinnvoll ist.

Damit Sie sich vorab einen Eindruck verschaffen können, finden Sie auf diesen Seiten Informationen über mich, meine therapeutische Haltung und meine Arbeitsweise.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie klären möchten, ob eine Zusammenarbeit für Ihr Anliegen passend sein kann, schreiben Sie mir bitte über das Kontaktformular.

Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht.

Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.

 

Fragen Sie mich ruhig persönlich  

 

Die Anzahl der Anfragen ist aktuell umfangreicher, als der Tag dafür freie Stunden hat. Meist sind es Fragen, die ich ohnehin auf der Homepage ausführlich beantwortet habe. Deswegen nehme ich Anfragen aktuell ausschließlich über das Kontaktformular an. Patienten erhalten mit Therapiebeginn Telefonnummern, unter denen ich für sie erreichbar bin. Üblicherweise bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran, sehr konkret den Anlass des Anrufs zu nennen. Ich rufe dann so schnell wie möglich zurück.

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich vorzugsweise mittels nachfolgendem Kontaktformular. Sonst per E-Mail: mail@noack-hypnose.de. Die Hinweise zum Datenschutz sind hier.

So oder so: Bitte lesen Sie vorher die entsprechenden organisatorischen Hinweise (Honorare, Dauer, Kostenübernahme durch Versicherer, Kontraindikationen etc.). Häufige Fragen beantworte ich schon auf der Homepage. Sie finden hier auch zahlreiche Beiträge (Profil), die Ihnen helfen sich einen Eindruck von mir zu machen. So können Sie auch besser entscheiden, ob ich der passende Therapeut für Sie und Ihr Thema bin. Transparenz ist mir wichtig.

Nachricht

 

Vorzugsweise bitte dieses Formular nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs! ...". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen!

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL beginnen mit „https://www.noack-hypnose.de/...”,  daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL). Ob Sie Ihren tatsächlichen Name eingeben, ist Ihnen überlassen.

Vorbereitung auf Ihre erste Sitzung

 

Mit der Terminbestätigung erhalten Sie alle wichtigen Informationen, um sich optimal auf Ihre erste Sitzung vorzubereiten. Dazu gehören:

  • Empfehlungen für den Ablauf der Sitzung.
  • Aktuelle Hinweise zu eventuell geltenden Corona-Regeln bei Praxisterminen.
  • Tipps, wie Sie sich am besten auf eine Onlinesitzung einstellen.

 

 

 

Die erste Sitzung - Schritt für Schritt

 

Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten. Dieser Rahmen gibt uns ausreichend Zeit, um wichtige Weichen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu stellen.

 

 

1. Vorbereitung

 

  • Vorgespräch: Wir starten mit einem ausführlichen Gespräch, um offene Fragen zu klären.
  • Anamnese: Gemeinsam erarbeiten wir einen individuellen Behandlungsplan, der Ihre persönlichen Ziele und Motive berücksichtigt.
  • Zielsetzung: Wir besprechen, welche Schritte und Techniken am besten zu Ihnen passen.

 

 

2. Erste Intervention

 

  • Sobald Sie bereit sind, beginnen wir mit der praktischen Arbeit. Dabei geben Sie die Geschwindigkeit vor.
  • Erste Trance: Im zweiten Teil der Sitzung leite ich Sie sanft in einen entspannten, hypnotischen Zustand. Dies ermöglicht den Zugang zu Ihrem Unbewussten und die Anwendung erster Suggestionen.
  • Flexibler Ablauf: Wie weit wir dabei gehen, ergibt sich aus Ihren Reaktionen und Ihrem Wohlbefinden.
  • Rückkehr aus der Trance: Ich begleite Sie sicher zurück in den Wachzustand.

 

 

3. Auswertung, Optionen und Ausblick

 

  • Nachbesprechung: Wir reflektieren die Sitzung und beantworten Ihre Fragen.
  • Planung: Gemeinsam legen wir die nächsten Schritte für Ihre Hypnotherapie fest.
  • Empfehlungen: Sie erhalten Übungen oder Tipps, die Sie zwischen den Sitzungen anwenden können, um den Therapieerfolg zu fördern.

 

Das Ziel ist, dass Sie nicht nur in den Sitzungen, sondern auch im Alltag Fortschritte spüren. Je erfolgreicher unsere Zusammenarbeit, desto schneller mache ich mich als Therapeut überflüssig – genau so, wie es sein sollte.

Keine Möglichkeit für einen Praxisbesuch in Berlin? – Ihre Alternativen

 

Sind Sie nicht in Berlin oder können aus anderen Gründen nicht in die Praxis kommen? Es gibt dennoch verschiedene Möglichkeiten, wie wir gemeinsam an Ihrem Anliegen arbeiten können:

 

a. Anreise

Für diejenigen, die anreisen, biete ich die Möglichkeit, mehrere Sitzungen an aufeinander folgenden Tagen zu planen. Dabei können pro Tag bis zu zwei Sitzungen stattfinden.

Wichtig: Diese Option sollte in einer ersten Onlinesitzung besprochen werden, da bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
Ziel: Jegliche zusätzliche Belastungen oder Zeitdruck sollen vermieden werden, um den Therapieerfolg zu fördern.

Weitere Informationen zur Anreise finden Sie hier.

 

b. Onlinesitzungen

Ein persönliches Treffen ist nicht immer möglich. In diesen Fällen sind Telefonsitzungen oder Sitzungen mit Videounterstützung eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung.

Ihre Vorteile:

  • Flexibilität: Nutzen Sie meine Unterstützung bequem von zu Hause oder unterwegs.
  • Zeitnahe Unterstützung: Auch kurzfristige Termine lassen sich einfacher realisieren.
  • Erfahrung: Mit jahrelanger Erfahrung in diesem Setting konnten viele Betroffene sehr gute Ergebnisse erzielen.
  • Reduziertes Honorar: Für Onlinesitzungen gelten aktuell angepasste Preise.
  • Diese Option ist auch ideal, wenn Sie einmal kurzfristig verhindert sind.

 

Ob Anreise oder Onlinesitzung – gemeinsam finden wir eine Lösung, die optimal zu Ihrer Situation passt. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Sicherheit, Transparenz und guter Rahmen

 

Damit Sie gut informiert entscheiden können, finden Sie auf dieser Website ausführliche Informationen zu folgenden Themen:

Diese Informationen helfen Ihnen, sich in Ruhe ein Bild von meiner Arbeitsweise, dem Ablauf und den Rahmenbedingungen zu machen.

Offene Fragen klären wir gern im persönlichen Kontakt.

 

 

 

Wichtige Hinweise

 

Die Inhalte dieser Website dienen der allgemeinen Information und Orientierung.

Persönliche therapeutische Begleitung, ärztliche Untersuchung, medizinische Diagnostik, psychiatrische Behandlung und medikamentöse Verordnungen gehören in einen individuell passenden fachlichen Rahmen.

Bei akuten Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen, schweren körperlichen Beschwerden oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte direkt an ärztliche, psychiatrische oder zuständige psychotherapeutische Stellen, an eine psychiatrische Notaufnahme oder an den Notruf 112.

In Berlin steht zusätzlich der Berliner Krisendienst als Anlaufstelle für psychosoziale Krisen zur Verfügung.

 

 

 

Abgrenzung zur ärztlichen Tätigkeit

 

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Ich arbeite therapeutisch mit integrativer Psychotherapie und hypnotherapeutischen Elementen.

Medizinische Diagnosen, ärztliche Untersuchungen, psychiatrische Behandlungen und Medikamentenverordnungen gehören in ärztliche beziehungsweise psychiatrische Hände.

In meiner Arbeit stehen sorgfältige therapeutische Begleitung, Orientierung, Ressourcenaktivierung, Stabilisierung und ein passender Prozess für Ihre Situation im Mittelpunkt.

 

 

 

Kontaktaufnahme

 

Wenn Sie Fragen zu therapeutischen Sitzungen mit mir haben oder klären möchten, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen passt, nutzen Sie bitte bevorzugt das Kontaktformular.

Alternativ können Sie mir eine E-Mail schreiben:
mail@noack-hypnose.de

Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht. Danach klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.

Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.

Beiträge zum Thema

Ist Angst reine Kopfsache?

Ist Angst reine Kopfsache?

Das Umfeld meint es meist gut mit Menschen, die unter Ängsten leiden. Doch der Versuch zu helfen gelingt nur selten. So ist sehr oft zu hören, dass Angst doch reine Kopfsache ist. Und wenn sie nur eingebildet ist, kann es doch nicht so schlimm sein, oder?

mehr lesen

Erstveröffentlichung: 11. Februar 2002
Letzte Überarbeitung: 01. Juni 2026
K: CNA
Ü:
#A426
Englische Version: