Hilfe bei Glossophobie: Angst vor dem Sprechen vor anderen Menschen

Hilfe bei Glossophobie: Angst vor dem Sprechen vor anderen Menschen

Antworten auf häufige Fragen

Was ist eine Glossophobie?

Glossophobie, die Angst vor dem Sprechen in der Öffentlichkeit, ist eine sehr häufige Phobie, von der viele Menschen betroffen sein sollen. Einige Menschen verspüren eine leichte Nervosität bei dem bloßen Gedanken an das Sprechen in der Öffentlichkeit, während andere regelrechte panische Angst verspüren.

Wer ist von Glossophobie betroffen?

Hier sind einige Beispiele, bei denen Glossophobie auftreten kann:

  • Studenten, die eine Arbeit vorstellen.
  • Vorgesetzte, die Präsentationen vor ihrem Team halten.
  • Musiker, Schauspielerinnen und Schauspieler, die vor einer großen Menschenmenge auftreten.
  • Anrufe bei Freunden oder Kollegen zur Klärung eines Themas
  • Kinder fürchten sich davor, von ihrer Lehrerin oder ihrem Lehrer eine Frage gestellt zu bekommen.

Was löst Glossophobie aus?

Viele Menschen, die starke Angst vor öffentlichen Auftritten haben, befürchten, beurteilt zu werden, sich zu blamieren oder abgelehnt zu werden. Vielleicht haben sie eine unangenehme Erfahrung gemacht, beispielsweise ein Referat in der Klasse gehalten, das nicht gut gelaufen ist. Oder sie wurden aufgefordert, ohne Vorbereitung einen Vortrag zu halten. Was für einen Menschen eine Freude darstellt, ängstigt andere.

Video

Glossophobie: Warum Reden so schwerfällt – und wie du dich befreist

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Hilfe bei Glossophobie: Angst vor dem Sprechen vor anderen Menschen

 

Glossophobie bezeichnet die ausgeprägte Angst, in Gegenwart anderer Menschen zu sprechen.

Das kann eine Präsentation sein.
Ein Beitrag in einer Besprechung.
Ein Telefonat.
Eine Vorstellungsrunde.
Ein Gespräch mit mehreren Personen.
Oder der Moment, in dem alle Augen auf einen gerichtet sind.

Viele Betroffene fürchten weniger das Sprechen selbst. Im Mittelpunkt steht oft die Sorge, bewertet, kritisiert, ausgelacht, beschämt oder als unsicher erlebt zu werden.

Dann wird Sprechen zur inneren Prüfung.

Der Körper reagiert mit Alarm. Die Stimme verändert sich. Die Gedanken werden schneller. Der Wunsch entsteht, der Situation zu entkommen.

Glossophobie kann Privatleben, Beruf, Ausbildung, Studium und Selbstwert stark beeinflussen. Gleichzeitig ist sie gut verstehbar und therapeutisch gut bearbeitbar.

 

 

 

Glossophobie, Sprechangst und Lampenfieber

 

Glossophobie bezeichnet die ausgeprägte Angst vor dem Sprechen vor anderen Menschen. Der Begriff Logophobie wird in diesem Zusammenhang gelegentlich ebenfalls verwendet. Entscheidend ist weniger die Bezeichnung als das konkrete Erleben.

Im Alltag werden verschiedene Begriffe verwendet:

  • Glossophobie.
  • Sprechangst.
  • Redeangst.
  • Auftrittsangst.
  • Lampenfieber.

Lampenfieber ist vielen Menschen vertraut. Es kann sogar hilfreich sein, weil es Energie, Wachheit und Präsenz aktiviert.

Bei Glossophobie geht die Angst deutlich weiter. Sie wird als stark belastend erlebt, führt häufig zu Vermeidung und kann wichtige Lebensbereiche einschränken.

Therapeutisch ist wichtig:

  • Was genau löst den Alarm aus?
  • Welche Situationen werden vermieden?
  • Welche Gedanken und inneren Bilder verstärken die Angst?
  • Welche Körperreaktionen treten auf?
  • Welche neuen Erfahrungen braucht Ihr Nervensystem?

 

 

 

Typische Situationen bei Glossophobie

 

Glossophobie kann in sehr unterschiedlichen Situationen auftreten.

Zum Beispiel bei:

  • Vorträgen
  • Präsentationen
  • Meetings
  • Prüfungen
  • Bewerbungsgesprächen
  • Vorstellungsrunden
  • Telefonaten
  • Videokonferenzen
  • Gesprächen mit Autoritätspersonen
  • Wortmeldungen in Gruppen
  • spontanen Fragen
  • Reden bei privaten Feiern
  • Auftritten vor Kamera oder Mikrofon

Manche Menschen haben vor großen Bühnen weniger Angst als vor einer kleinen Runde, in der sie persönlich gesehen werden.

Andere können im privaten Gespräch gut sprechen, erleben jedoch starken Alarm, sobald eine Gruppe zuhört.

Wieder andere fürchten besonders spontane Situationen, in denen sie sich unvorbereitet fühlen.

 

 

 

Sprechangst vor Kamera, Mikrofon und in Online-Meetings

 

Glossophobie zeigt sich heute häufig auch in digitalen Situationen.

Videokonferenzen, Online-Präsentationen, Podcasts, Webinare, Bewerbungsgespräche per Video oder kurze Beiträge vor der Kamera können starken inneren Alarm auslösen.

Manche Menschen sprechen vor Ort freier, fühlen sich vor Kamera oder Mikrofon jedoch plötzlich beobachtet, festgelegt oder ausgeliefert.

Auch diese Situationen können therapeutisch und kommunikativ vorbereitet werden: mit mehr innerer Sicherheit, klarer Struktur, Präsenz, Atem, Stimme und einem freundlicheren Umgang mit Sichtbarkeit.

 

 

 

Wenn die Aufmerksamkeit nach innen kippt

 

Bei Glossophobie richtet sich die Aufmerksamkeit oft stark nach innen.

Betroffene beobachten sich selbst:

Wie klingt meine Stimme?
Werde ich rot?
Zittere ich?
Merkt man meine Unsicherheit?
Verliere ich den Faden?
Was denken die anderen?

Diese Selbstbeobachtung soll Sicherheit schaffen. Gleichzeitig nimmt sie oft genau die Präsenz, die beim Sprechen gebraucht wird.

Je stärker die Aufmerksamkeit auf mögliche Fehler, Symptome und Bewertungen gerichtet ist, desto schwerer wird es, frei zu sprechen.

 

 

 

Typische Symptome bei Glossophobie

 

Glossophobie kann sich körperlich, emotional, gedanklich und im Verhalten zeigen.

Mögliche körperliche Reaktionen sind:

  • Herzklopfen oder Herzrasen
  • Schwitzen
  • Zittern
  • weiche Knie
  • flacher Atem oder Atemnot
  • Druck im Brust- oder Halsbereich
  • trockener Mund
  • Kloßgefühl im Hals
  • belegte oder zitternde Stimme
  • Erröten
  • Übelkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • Blackout-Gefühl
  • starke innere Unruhe

 

Mögliche innere Reaktionen sind:

  • Angst vor Bewertung
  • Angst vor Kritik
  • Angst, sich zu blamieren
  • Angst, den Faden zu verlieren
  • Scham
  • Selbstzweifel
  • Erwartungsangst
  • Grübeln vor und nach Gesprächen
  • starker innerer Druck
  • das Gefühl, beobachtet zu werden

Viele Betroffene wissen rational, dass sie fachlich vorbereitet sind. Gleichzeitig reagiert der Körper so, als stünde eine ernste Gefahr bevor.

 

 

 

 

Medizinische Abklärung bei körperlichen Symptomen

 

Bei Glossophobie können Herzrasen, Atemnot, Schwindel, Druck im Brustraum, Zittern oder Stimmveränderungen auftreten.

Häufig hängen diese Reaktionen mit Angst, Anspannung und Selbstbeobachtung zusammen. Gleichzeitig ist es sinnvoll, körperliche Ursachen ärztlich abklären zu lassen, besonders wenn Beschwerden neu auftreten, sehr intensiv sind oder sich verändern.

Bei akuten, starken oder neu auftretenden körperlichen Beschwerden wie Brustschmerzen, ausgeprägter Atemnot, Ohnmacht, Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen oder anderen neurologischen Symptomen ist sofortige medizinische Abklärung erforderlich.

Eine medizinische Abklärung schafft Sicherheit. Danach kann die therapeutische Arbeit gezielter dort ansetzen, wo Angst, Erwartungsdruck, Körperalarm und Vermeidung zusammenwirken.

 

 

 

Sprechangst oder Stimm- und Sprechthema?

 

Bei Glossophobie steht die Angst vor Bewertung, Sichtbarkeit und Sprechen vor anderen Menschen im Mittelpunkt.

Gleichzeitig können auch stimmliche, sprechmotorische oder sprachliche Themen beteiligt sein, zum Beispiel anhaltende Heiserkeit, Stimmverlust, Stottern, starke Sprechanstrengung oder Schwierigkeiten mit Atmung und Stimme.

Wenn solche Beschwerden länger bestehen, neu auftreten oder körperlich auffällig wirken, ist eine medizinische beziehungsweise logopädische Abklärung sinnvoll.

So lässt sich besser unterscheiden, welche Ebene im Vordergrund steht: Stimme, Sprache, Körper, Nervensystem, Angst oder soziale Bewertung.

 

 

 

Glossophobie und soziale Angst

 

Glossophobie kann Berührungspunkte mit sozialer Angst haben.

Bei sozialer Angst geht es häufig um die Sorge, von anderen Menschen kritisch beobachtet, beurteilt oder beschämt zu werden. Auch das Sprechen vor anderen kann dazu gehören.

Bei manchen Menschen ist die Angst sehr eng auf Vortragssituationen begrenzt.

Bei anderen zeigt sie sich breiter: in Gruppen, Gesprächen, Telefonaten, sozialen Begegnungen oder Leistungssituationen.

Deshalb ist in der therapeutischen Arbeit wichtig, genau hinzuschauen:

Geht es vor allem um öffentliche Rede?
Geht es um Bewertung durch andere?
Geht es um Scham?
Geht es um frühere Erfahrungen?
Geht es um Körpersymptome?
Geht es um Kontrollverlust?
Geht es um Selbstwert?

Je klarer diese Zusammenhänge werden, desto passender kann der therapeutische Prozess gestaltet werden.

 

 

 

Vermeidungsverhalten und Folgen

 

Vermeidung ist bei Glossophobie sehr häufig.

Sie kann offen sichtbar sein:

  • Präsentationen vermeiden
  • Wortmeldungen meiden
  • Meetings schweigend überstehen
  • Telefonate aufschieben
  • Chancen ablehnen
  • berufliche Rollen meiden, in denen Sprechen sichtbar wird
  • Einladungen oder Feiern absagen
  • Kamera und Mikrofon vermeiden

Sie kann auch unauffällig wirken:

  • übermäßige Vorbereitung
  • alles auswendig lernen
  • Texte vollständig ablesen
  • Blickkontakt vermeiden
  • sich in Gruppen zurückhalten
  • Aufgaben delegieren
  • eigene Ideen für sich behalten
  • beruflich unter den eigenen Möglichkeiten bleiben

Kurzfristig entlastet Vermeidung.

Langfristig kann sie den Spielraum verkleinern. Der Körper lernt dann: Sprechen vor anderen ist gefährlich. Genau dadurch wird die Angst stabiler.

 

 

 

Berufliche und private Folgen

 

Glossophobie kann weitreichende Folgen haben.

Im Beruf bleiben gute Ideen unausgesprochen. Fachliche Kompetenz wird weniger sichtbar. Karriereschritte werden gemieden. Präsentationen, Meetings, Verhandlungen oder Bewerbungsgespräche können zu enormer Belastung werden.

Im privaten Bereich können Feiern, Kennenlernen, Gruppengespräche oder wichtige Klärungen erschwert werden.

Besonders belastend ist: Viele Betroffene wirken nach außen ruhig, freundlich oder zurückhaltend. Innerlich kostet jede Situation sehr viel Kraft.

Manche Menschen entwickeln mit der Zeit den Eindruck:

Ich bin eben kein Mensch fürs Sprechen.
Andere können das besser.
Ich darf mich nicht zeigen.
Wenn ich sichtbar werde, wird es gefährlich.

Therapeutisch kann es darum gehen, diese alten Schlussfolgerungen zu überprüfen und neue Erfahrungen möglich zu machen.

 

 

 

Wenn frühere Sprechsituationen nachwirken

 

Viele Betroffene erinnern sich sehr genau an Situationen, in denen sie sich beim Sprechen bloßgestellt, bewertet oder hilflos gefühlt haben.

Vielleicht war es ein Referat in der Schule.
Eine spöttische Bemerkung.
Ein Blackout.
Eine Präsentation, die sich innerlich wie ein Scheitern angefühlt hat.

Solche Erfahrungen können im Nervensystem gespeichert bleiben. Dann reagiert der Körper später schon auf ähnliche Situationen, als würde sich die alte Erfahrung wiederholen.

Therapeutisch geht es darum, diese Verknüpfung behutsam zu lösen und neue Erfahrungen von Sicherheit, Würde und Selbstwirksamkeit aufzubauen.

 

 

 

Hinweise für Umfeld, Teams und Führungskräfte

 

Menschen mit Glossophobie profitieren von einem respektvollen Rahmen.

Spott, Druck oder öffentliche Bloßstellung verstärken meist Scham und Rückzug. Hilfreicher sind klare Absprachen, berechenbare Situationen und ein wertschätzender Umgang.

Im beruflichen Kontext können kleine, gut vorbereitete Sprechmomente hilfreich sein. So entsteht schrittweise mehr Sicherheit, ohne den inneren Alarm zusätzlich zu erhöhen.

Ziel ist ein respektvoller Rahmen, in dem neue Erfahrungen möglich werden: mit guter Vorbereitung, passenden Schritten und wachsender Sicherheit.

 

 

 

Mögliche Ursachen

 

Die Ursachen von Glossophobie können sehr unterschiedlich sein.

Häufig spielen mehrere Faktoren zusammen:

  • frühere Erfahrungen mit Kritik, Spott oder Beschämung
  • strenge Bewertung in Familie, Schule oder Ausbildung
  • hohe Ansprüche an sich selbst
  • Perfektionismus
  • soziale Bewertungsangst
  • Angst vor Fehlern
  • belastende Rede- oder Prüfungserfahrungen
  • Mobbing oder Ausgrenzung
  • traumatische Erfahrungen
  • ein starkes Bedürfnis nach Kontrolle
  • geringe Erfahrung mit sicherem Sprechen
  • Überforderung in früheren Auftrittssituationen

Manche Menschen haben früh gelernt: Sichtbarkeit ist gefährlich.

Andere haben wenig Gelegenheit bekommen, sich auszuprobieren, Fehler zu machen, eine eigene Stimme zu entwickeln und dabei wohlwollend begleitet zu werden.

Wieder andere verfügen über große fachliche Kompetenz, erleben jedoch starke körperliche Alarmreaktionen, sobald sie im Mittelpunkt stehen.

 

 

 

Der Kreislauf der Sprechangst

 

Glossophobie folgt häufig einem wiederkehrenden Muster:

  1. Eine Sprechsituation steht bevor.
  2. Der Körper reagiert mit Anspannung.
  3. Gedanken an Bewertung, Fehler oder Blamage verstärken den Alarm.
  4. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf Stimme, Körper und mögliche Reaktionen anderer.
  5. Sprechen wird schwerer.
  6. Die Situation wird vermieden, abgekürzt oder mit großem Aufwand kontrolliert.
  7. Kurzfristig entsteht Erleichterung.
  8. Langfristig bleibt die Angst bestehen oder wächst.

Dieser Kreislauf ist verständlich.

Und er kann Schritt für Schritt verändert werden.

 

 

 

 

Wenn die Stimme zum Angstthema wird

 

 

Bei Glossophobie kann die Stimme selbst zum Mittelpunkt der Angst werden.

Betroffene fürchten:

  • Meine Stimme zittert.
  • Sie klingt zu hoch.
  • Sie klingt belegt.
  • Sie bricht weg.
  • Ich bekomme keinen Ton heraus.
  • Andere merken sofort, wie angespannt ich bin.

Dadurch steigt die Anspannung im Hals-, Brust- und Kieferbereich. Der Atem wird flacher. Die Stimme bekommt weniger Raum.

In der therapeutischen Arbeit kann es hilfreich sein, nicht nur an Gedanken zu arbeiten, sondern auch an Körperwahrnehmung, Atem, Stimme, innerer Sicherheit und Präsenz.

 

 

 

Blackout und Angst vor dem Fadenverlust

 

Viele Betroffene fürchten einen Blackout.

Der Gedanke lautet:

Was, wenn plötzlich alles weg ist?

Diese Angst kann so stark werden, dass der Kopf tatsächlich blockierter wirkt. Je mehr Druck entsteht, alles perfekt abrufen zu müssen, desto weniger frei arbeitet das Denken.

Therapeutisch geht es darum, Sicherheit auch dann aufzubauen, wenn ein Satz stockt, eine Pause entsteht oder ein Gedanke neu gesucht wird.

Eine Pause kann ein Moment von Sammlung sein.

Sie gibt dem Denken Raum und der Stimme Zeit.

 

 

 

Glossophobie oder fehlende Übung?

 

Manche Menschen sprechen wenig vor Gruppen, weil ihnen Übung fehlt.

Andere haben ausreichend Wissen, Erfahrung und Vorbereitung – und erleben trotzdem starken inneren Alarm.

Beides kann zusammenkommen.

Deshalb kann es sinnvoll sein, zwei Ebenen zu unterscheiden:

Die kommunikative Ebene:
Wie strukturiere ich meine Botschaft?
Wie spreche ich klarer?
Wie nutze ich Stimme, Blickkontakt und Pausen?

Die therapeutische Ebene:
Was geschieht in meinem Nervensystem?
Welche Angst wird aktiviert?
Welche alten Erfahrungen spielen mit?
Wie entsteht wieder Sicherheit?

Gerade hier verbindet sich meine Erfahrung als Coach für überzeugende Kommunikation mit meiner therapeutischen Arbeit bei Ängsten und Angststörungen.

 

 

 

Wann Unterstützung sinnvoll ist

 

Therapeutische Unterstützung kann sinnvoll sein, wenn die Angst vor dem Sprechen Ihre Lebensqualität spürbar einschränkt.

Das kann der Fall sein, wenn Sie:

  • Sprechsituationen vermeiden
  • vor Präsentationen stark leiden
  • berufliche Chancen ausschlagen
  • in Meetings kaum sprechen
  • Telefonate oder Videokonferenzen meiden
  • vor Gruppen starken Körperalarm erleben
  • Angst vor Erröten, Zittern oder Blackout haben
  • lange vor und nach Situationen grübeln
  • sich wegen der Angst schämen
  • das Gefühl haben, Ihre Kompetenz bleibt unsichtbar

Je früher der Kreislauf aus Angst, Selbstbeobachtung, Vermeidung und Scham verstanden wird, desto leichter kann neuer Handlungsspielraum entstehen.

 

 

 

Therapeutische Unterstützung bei Glossophobie

 

Bei Glossophobie geht es in der therapeutischen Arbeit darum, wieder mehr innere Sicherheit, Präsenz und Handlungsspielraum beim Sprechen zu entwickeln.

Dabei werden mehrere Ebenen berücksichtigt:

  • Körperreaktionen
  • Atem und Stimme
  • Angst vor Bewertung
  • Scham
  • Erwartungsangst
  • innere Bilder
  • Perfektionismus
  • Vermeidung
  • frühere Erfahrungen
  • Selbstwert
  • konkrete Sprechsituationen
  • kommunikative Fähigkeiten

Ziel ist, dass Sprechen wieder als Kontakt erlebt werden kann – nicht als Prüfung.

 

 

 

Integrative Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen

 

Meine Arbeit bei Glossophobie basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen.

Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.

Je nach Anliegen können unterschiedliche Elemente einfließen:

  • Stabilisierung und Ressourcenaktivierung
  • hypnotherapeutische Arbeit mit inneren Bildern und Ressourcen
  • kognitive Arbeit mit Katastrophengedanken und Erwartungsangst
  • Körperwahrnehmung und Selbstregulation
  • Atem, Stimme und Präsenz
  • emotionsfokussierte Arbeit mit Angst, Scham oder Hilflosigkeit
  • Teilearbeit mit inneren Schutzmustern
  • Arbeit mit Perfektionismus und Selbstkritik
  • behutsame Annäherung an bisher vermiedene Sprechsituationen
  • konkrete Strategien für Präsentationen, Gespräche und Auftritte
  • Selbsthypnose, wenn sie zur Person und zum Prozess passt

Gerade bei Sprechangst ist ein gutes Tempo wichtig. Druck verstärkt häufig den inneren Alarm. Ein sorgfältiger therapeutischer Rahmen unterstützt einen ruhigeren Weg.

 

 

 

Hypnotherapie und Hypnobalancing™ bei Glossophobie

 

Hypnotherapeutische Elemente können den therapeutischen Prozess unterstützen, wenn innere Bilder, Körperreaktionen, frühere Erfahrungen, Scham oder unbewusste Schutzmuster eine wichtige Rolle spielen.

In Trance, Imagination und fokussierter innerer Aufmerksamkeit können Ressourcen leichter zugänglich werden. Das kann helfen, neue Erfahrungen von Ruhe, Sicherheit und Selbstwirksamkeit vorzubereiten.

Bei Glossophobie geht es häufig um Muster wie:

  • Angst vor Bewertung
  • Angst vor Sichtbarkeit
  • Angst vor Blackout
  • Angst vor Erröten, Zittern oder Stimmversagen
  • starke Selbstbeobachtung
  • belastende innere Bilder
  • Erwartungsangst vor Präsentationen oder Gesprächen
  • Vermeidung als Schutzstrategie
  • Scham nach früheren Erfahrungen

Hypnotherapie und Hypnobalancing™ stehen dabei in einem integrativen therapeutischen Rahmen. Sie werden dort eingesetzt, wo sie sinnvoll, passend und hilfreich sind.

 

 

 

Coaching und therapeutische Arbeit sinnvoll verbinden

 

Bei Sprechangst reicht reines Präsentationstraining manchmal aus.

Bei Glossophobie braucht es häufig mehr.

Dann geht es nicht nur um Technik, Rhetorik oder Struktur. Es geht auch um Nervensystem, Scham, innere Sicherheit, Selbstwert und frühere Erfahrungen.

Gerade deshalb kann die Verbindung aus Coaching und therapeutischer Arbeit hilfreich sein:

Sie lernen, klarer zu sprechen.
Und Sie entwickeln mehr innere Sicherheit.
Sie verbessern Ihre Wirkung.
Und Sie stärken Ihre Selbstregulation.
Sie arbeiten an konkreten Situationen.
Und Sie verstehen die tieferen Muster dahinter.

So kann Sprechen wieder mehr mit Kontakt, Ausdruck und Wirksamkeit verbunden werden.

 

 

 

Selbstregulation und Alltagsschritte

 

Neben der therapeutischen Arbeit können alltagsnahe Schritte hilfreich sein.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Atemübungen zur Beruhigung des Nervensystems
  • Orientierung im Raum
  • Körperwahrnehmung vor dem Sprechen
  • Übungen für Stimme und Präsenz
  • innere Bilder zur Stärkung von Sicherheit
  • kurze vorbereitete Sprechmomente
  • freundlicher Umgang mit Pausen
  • kleine Schritte in bisher vermiedene Situationen
  • Selbsthypnose, wenn sie zur Person und zum Prozess passt
  • Nachbereitung ohne Selbstabwertung

Wichtig ist: Es geht darum, dem Nervensystem neue, verlässlichere Erfahrungen von Sicherheit zu ermöglichen.

 

 

 

Alltagstransfer und Stabilisierung

 

Ein wichtiger Teil der therapeutischen Arbeit ist der Transfer in den Alltag.

Neue Erfahrungen sollen Schritt für Schritt auch in realen Situationen tragfähig werden: in Meetings, Gesprächen, Präsentationen, Telefonaten, Videokonferenzen, Prüfungen, privaten Runden oder auf einer Bühne.

Dazu können kleine, gut vorbereitete Schritte gehören. Sie werden so gestaltet, dass der Körper neue Sicherheit erleben kann.

Auch Rückfallprophylaxe ist wichtig. Dabei geht es darum, frühe Anzeichen von Alarm, Vermeidung oder starker Selbstbeobachtung zu erkennen und rechtzeitig hilfreiche Strategien einzusetzen.

So kann Veränderung stabiler werden.

 

 

 

Realistische Erwartungen

 

Viele Betroffene wünschen sich, endlich frei sprechen zu können.

Das ist verständlich. Therapeutische Veränderung bei Glossophobie braucht zugleich einen Rahmen, der Sicherheit, Tempo und Stabilität berücksichtigt.

Manche Menschen erleben schon früh spürbare Entlastung. Andere brauchen mehr Zeit, besonders wenn Scham, frühere Beschämung, soziale Angst, Perfektionismus, Traumaerfahrungen oder starke Körperreaktionen beteiligt sind.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist besser einschätzen, welcher weitere Rahmen sinnvoll ist.

Entscheidend ist, dass Sprechen Schritt für Schritt wieder mit Kontakt, Ausdruck und Wirksamkeit verbunden wird.

 

 

Klassifikation

 

Glossophobie wird häufig als ausgeprägte Angst vor dem Sprechen vor anderen Menschen beschrieben. Je nach Ausprägung können Aspekte sozialer Angst oder spezifischer phobischer Angst eine Rolle spielen.

Für die therapeutische Arbeit ist weniger die Bezeichnung entscheidend als das konkrete Erleben:

  • Was geschieht im Körper?
  • Welche Situationen lösen den Alarm aus?
  • Welche Gedanken und inneren Bilder verstärken die Angst?
  • Was wird bisher vermieden?
  • Welche kommunikativen Fähigkeiten sind bereits vorhanden?
  • Welche neuen Erfahrungen braucht Ihr Nervensystem?

 

 

 

 

Ziel der therapeutischen Arbeit

 

Ziel ist, dass Sprechsituationen wieder einordnbarer werden.

Der Körper darf lernen: Ich kann sprechen und in Kontakt bleiben.
Gedanken dürfen klarer werden.
Die Stimme darf mehr Raum bekommen.
Der innere Spielraum darf wachsen.
Sichtbarkeit darf wieder sicherer werden.

Therapeutische Arbeit bei Glossophobie bedeutet:

  • Sicherheit aufbauen.
  • Den Kreislauf verstehen.
  • Ressourcen stärken.
  • Selbstregulation entwickeln.
  • Sprechfähigkeit erweitern.
  • Neue Erfahrungen ermöglichen.

So kann aus der Angst vor dem Sprechen wieder mehr Vertrauen entstehen – in den eigenen Körper, in die eigene Stimme und in die Fähigkeit, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten.

 

 

 

Wenn der Druck sehr groß wird

 

Wenn Sprechangst mit starker Hoffnungslosigkeit, depressiver Zuspitzung oder Suizidgedanken verbunden ist, wenden Sie sich bitte sofort an ärztliche, psychiatrische oder krisendienstliche Stellen beziehungsweise an den Notruf 112.

Akute Krisen brauchen sofortige fachliche Unterstützung.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie klären möchten, ob therapeutische Unterstützung bei Glossophobie für Sie passend sein kann, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular.

Beschreiben Sie kurz, worum es geht.

Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.

Damit Sie leichter entscheiden können, ob therapeutische Begleitung jetzt hilfreich ist

 

Vielleicht spüren Sie schon länger, dass etwas in Ihnen Entlastung sucht.

Angst, innere Unruhe, Panik, alte Erfahrungen oder körperliche Alarmreaktionen können viel Kraft binden. Viele Menschen versuchen zunächst, allein damit zurechtzukommen. Sie funktionieren, halten durch und hoffen, dass es irgendwann leichter wird.

Gleichzeitig kann der Gedanke an therapeutische Unterstützung Fragen auslösen:

  • Wird das zu viel?
  • Darf ich in meinem Tempo beginnen?
  • Passt mein Thema überhaupt hierher?
  • Wie fühlt sich so eine Zusammenarbeit an?
  • Und woran erkenne ich, ob jetzt ein guter Zeitpunkt ist?
  • Solche Fragen sind verständlich. In einer sorgfältigen therapeutischen Begleitung steht am Anfang immer Orientierung. Wir schauen gemeinsam, was
  • Sie belastet, was Sie brauchen und welcher Rahmen für Sie passend ist.

Sie dürfen in Ihrem Tempo ankommen. Sie dürfen sortieren. Sie dürfen mit einfachen Worten beginnen. Sicherheit, Stabilisierung und ein gutes therapeutisches Tempo haben Vorrang.

Professionelle Unterstützung ist ein Ausdruck von Selbstverantwortung. Sie kann helfen, das eigene Erleben besser zu verstehen, innere Ressourcen zu stärken und Schritt für Schritt mehr Handlungsspielraum zu entwickeln.

Eine hilfreiche Frage für Ihre Entscheidung kann sein:

Wie sehr beeinflussen Angst, Anspannung oder alte Erfahrungen inzwischen Ihr Leben?

 

Vielleicht möchten Sie für sich prüfen:

  • Wie viel Raum nehmen Angst, innere Unruhe oder belastende Gedanken in Ihrem Alltag ein?
  • Welche Situationen vermeiden Sie inzwischen?
  • Wie sehr beeinträchtigt das Thema Ihre Arbeit, Ihre Beziehungen oder Ihre Lebensfreude?
  • Wie gut gelingt es Ihnen, sich zu konzentrieren und innerlich zur Ruhe zu kommen?
  • Wie viel Kraft kostet es, nach außen zu funktionieren?
  • Was wäre möglich, wenn wieder mehr Sicherheit, Ruhe und Selbstvertrauen entstehen?
  • Wenn Sie sich in einigen dieser Fragen wiedererkennen, kann ein erster Kontakt hilfreich sein.

 

 

 

Ein erster Eindruck vor dem persönlichen Kontakt

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb spielt Vertrauen eine wichtige Rolle.

Manchmal erleichtert es die Entscheidung, wenn jemand aus dem eigenen Umfeld bereits gute Erfahrungen gemacht hat. Oft entsteht der erste Eindruck über die Informationen auf einer Website, über ein Profil, über Texte oder Videos.

Auf diesen Seiten finden Sie daher ausführliche Informationen zu meiner Arbeitsweise, meinem therapeutischen Hintergrund und dem Ablauf der Zusammenarbeit.

Ich arbeite mit integrativer Psychotherapie und hypnotherapeutischen Elementen. Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen, damit wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und innerer Spielraum möglich werden.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot, meine Haltung und meine Art zu arbeiten zu Ihrem Anliegen passen.

Wenn Sie klären möchten, ob eine Zusammenarbeit für Ihr Anliegen passend sein kann, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular kurz, worum es geht.

Wer Sie begleitet

 

Mein Name ist Karsten Noack.

Seit 1998 begleite ich Menschen therapeutisch bei Ängsten, Angststörungen, Traumafolgen und innerer Überforderung – in Berlin-Charlottenburg und online.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder: Viele Menschen tragen nach außen Verantwortung, wirken leistungsfähig und halten im Alltag vieles zusammen. Zugleich kostet es innerlich viel Kraft, mit Angst, Anspannung, alten Erfahrungen oder körperlichen Alarmreaktionen zu leben.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Ich verbinde verschiedene bewährte Ansätze und stimme das Vorgehen auf Ihre Situation, Ihre Belastbarkeit und Ihre Ziele ab.

Wichtig sind mir ein geschützter Rahmen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und eine klare Orientierung an dem, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen.

Im Mittelpunkt steht die Frage:

Was hilft Ihnen jetzt, wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und inneren Spielraum zu entwickeln?

 

 

 

Ein persönlicher Eindruck

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb kann es hilfreich sein, bereits vor der ersten Kontaktaufnahme einen Eindruck davon zu bekommen, wer Sie begleitet.

In meinem Profil erfahren Sie mehr über meinen beruflichen Weg, meine Erfahrung, meine therapeutische Haltung und meine Art zu arbeiten.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot und meine Arbeitsweise zu Ihrem Anliegen passen.

Mehr über mich (Karsten Noack) erfahren

 

 

 

Sitzungen auf Deutsch oder Englisch

 

Die Sitzungen können wahlweise auf Deutsch oder Englisch stattfinden.

Wichtig ist, dass Sie sich im Gespräch gut aufgehoben, verstanden und sorgfältig begleitet fühlen.

 

 

 

Transparenz zum therapeutischen Rahmen

 

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Terminvereinbarung für therapeutische Sitzungen

 

Dies sind die wichtigsten Informationen zur Kontaktaufnahme, Terminvereinbarung, Zahlung, Vorbereitung und Terminverbindlichkeit.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Die Sitzungen finden in Berlin-Charlottenburg, online mit Video oder telefonisch statt.

Bitte lesen Sie vor Ihrer Terminreservierung die Hinweise zum therapeutischen Rahmen, zu Honorar, Terminverbindlichkeit und möglichen Situationen, in denen ein anderer oder ergänzender fachlicher Rahmen sinnvoll ist.

Gut informiert können wir uns in der Sitzung gezielt Ihrem Anliegen widmen.

 

 

 

So vereinbaren Sie Ihren Termin

 

1. Kontaktaufnahme

 

Nutzen Sie bitte bevorzugt das Kontaktformular

Alternativ können Sie mir eine E-Mail schreiben:

mail@noack-hypnose.de

Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht. Einige Sätze genügen meist für eine erste Orientierung.

Hilfreich sind zum Beispiel Angaben zu:

  • Ihrem Anliegen
  • gewünschtem Rahmen: Praxis, online oder telefonisch
  • zeitlicher Dringlichkeit
  • bisherigen Erfahrungen mit Therapie, Beratung oder Selbsthilfe
  • medizinischen oder psychiatrischen Abklärungen, sofern diese bereits erfolgt sind

Bitte senden Sie über E-Mail oder Kontaktformular zunächst nur die Informationen, die für eine erste Orientierung erforderlich sind. Sehr persönliche Details können wir im geschützten Rahmen der Sitzung besprechen.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Datenschutz

 

 

 

2. Vorreservierung und Bestätigung

 

Nach Ihrer Anfrage erhalten Sie per E-Mail eine Rückmeldung mit den nächsten Schritten.

Wenn ein Termin passend erscheint, erhalten Sie zunächst eine Vorreservierung per E-Mail.

Dazu gehören Hinweise zu:

  • Ablauf
  • Honorar
  • Zahlung
  • Terminverbindlichkeit
  • Vorbereitung
  • therapeutischem Rahmen
  • Online-Sitzung oder Praxisbesuch

Der Termin wird verbindlich, sobald Sie die Terminbestätigung erhalten haben und die vereinbarten organisatorischen Voraussetzungen erfüllt sind.

Falls der Zahlungseingang innerhalb der genannten Frist ausbleibt, kann der vorreservierte Termin wieder freigegeben werden.

So haben Sie vor Beginn der Zusammenarbeit Klarheit über den organisatorischen Rahmen.

 

 

 

3. Zahlung

 

Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.

Für die erste Sitzung ist der Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem Termin vorgesehen, sofern der Termin entsprechend langfristig vereinbart wird.

Bei kurzfristigen Terminen gelten die Hinweise in der Terminbestätigung.

Für Folgetermine ist der Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Die Details zur Zahlung erhalten Sie mit der Bestätigungsmail.

 

 

 

4. Kurzfristige Termine

 

Kurzfristige Termine sind gelegentlich möglich.

Wenn Sie zeitnah einen Termin wünschen, kann eine Echtzeitüberweisung hilfreich sein, sofern Ihre Bank diese Möglichkeit anbietet.

Sobald das Honorar eingegangen ist und ein passender Termin frei ist, kann der Termin verbindlich vereinbart werden.

 

 

 

Terminverbindlichkeit

 

Ein vereinbarter Termin wird verbindlich für Sie freigehalten.

Das ist wichtig, weil therapeutische Sitzungszeit sorgfältig geplant wird und kurzfristig frei werdende Termine häufig schwer anderweitig vergeben werden können.

Klare Regelungen helfen, den Rahmen für alle Beteiligten fair und verlässlich zu gestalten.

 

 

 

Terminverschiebung

 

Reguläre Termine können nach den jeweils vereinbarten Bedingungen verschoben werden.

Für Termine mit einer Dauer von bis zu 120 Minuten ist eine einmalige Verschiebung bis zu 72 Stunden vorher möglich. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag, ohne Feiertage.

Für längere Termine oder Terminblöcke gelten gesonderte Vereinbarungen.

Wenn Sie mehr Flexibilität wünschen, kann vorab eine Option mit kurzfristigerer Terminänderung vereinbart werden. Damit ist eine einmalige Terminänderung bis zu 24 Stunden vor dem Termin möglich. Dafür wird ein zusätzlicher Betrag pro Sitzungsstunde berechnet.

Die konkreten Bedingungen erhalten Sie mit der Terminbestätigung.

Kurzfristig abgesagte, versäumte oder sehr spät verschobene Termine werden in der Regel vollständig berechnet, da die reservierte Zeit verbindlich für Sie freigehalten wurde.

 

 

 

Vorbereitung auf die erste Sitzung

 

Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten. So bleibt ausreichend Raum für Orientierung, Klärung des Anliegens und erste therapeutische Schritte.

Mit Ihrer Terminbestätigung erhalten Sie Hinweise zur Vorbereitung.

Hilfreich kann es sein, sich vorab einige Fragen zu stellen:

  • Was belastet Sie aktuell besonders?
  • Seit wann besteht das Thema?
  • In welchen Situationen tritt es auf?
  • Was vermeiden Sie inzwischen?
  • Was haben Sie bereits versucht?
  • Was hat geholfen?
  • Was hat zusätzlichen Druck erzeugt?
  • Welche Veränderung wünschen Sie sich?
  • Gibt es medizinische oder psychiatrische Themen, die bereits abgeklärt wurden?

Sie brauchen diese Fragen vorab weder vollständig noch perfekt zu beantworten. Das erste Gespräch dient der Orientierung.

 

 

 

Vor der Terminvereinbarung wichtig

 

Bitte lesen Sie vor der Terminvereinbarung auch die Informationen zu folgenden Themen:

Diese Informationen helfen Ihnen, in Ruhe zu prüfen, ob der Rahmen zu Ihrem Anliegen passt.

Was kostet therapeutische Begleitung mit hypnotherapeutischen Elementen?

 

Viele Menschen fragen vor der ersten Kontaktaufnahme:

Was kostet Hypnotherapie?
Wie viele Sitzungen sind bei Ängsten, Angststörungen oder Traumafolgen sinnvoll?
Welche Gesamtkosten können entstehen?

Diese Fragen sind verständlich. Jeder therapeutische Prozess ist individuell.

Die Gesamtkosten ergeben sich aus dem Honorar pro Sitzung und der Anzahl der Sitzungen. Diese hängt unter anderem von Ihrem Anliegen, Ihrer aktuellen Belastung, Ihren Zielen, Ihren Lebensumständen und dem therapeutischen Verlauf ab.

Im ersten Kontakt und in der ersten Sitzung klären wir gemeinsam, welcher Rahmen für Sie passend ist.

 

 

 

Honorar für therapeutische Sitzungen

 

Die folgenden Honorare gelten für Sitzungen während meiner regulären Geschäftszeiten:

Montag bis Donnerstag, 07:00 bis 17:00 Uhr

 

Telefonische Sitzungen und Online-Sitzungen

179 Euro je Sitzungsstunde à 60 Minuten

 

Sitzungen in der Praxis in Berlin

229 Euro je Sitzungsstunde à 60 Minuten

Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.

Folgesitzungen können je nach Anliegen und Verlauf 60 oder 90 Minuten dauern.

Die Honorare für therapeutische Leistungen werden nach den geltenden steuerlichen Vorgaben berechnet.

 

 

 

Termine mit erhöhter Flexibilität

 

Wenn Sie eine höhere Flexibilität bei kurzfristigen Terminänderungen wünschen, kann dies vorab vereinbart werden.

Für diese Option berechne ich zusätzlich:

35 Euro je 60 Minuten

Damit ist eine einmalige Terminänderung bis zu 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.

Bei regulären Terminen können Sitzungen bis zu 120 Minuten einmalig bis zu 72 Stunden vorher verschoben werden. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag, ohne Feiertage.

Für längere Termine oder Terminblöcke gelten gesonderte Vereinbarungen.

Kurzfristig abgesagte, versäumte oder sehr spät verschobene Termine werden in der Regel vollständig berechnet, da die reservierte Zeit verbindlich für Sie freigehalten wird.

 

 

 

Termine außerhalb der regulären Geschäftszeiten

 

Für Termine außerhalb der regulären Geschäftszeiten, an Wochenenden oder Feiertagen erhebe ich einen Aufschlag von 20 bis 35 Prozent.

Wenn Anreise oder Übernachtung erforderlich sind, wird der Aufwand vorab nach Absprache und schriftlicher Vereinbarung berechnet.

 

 

 

Zahlung

 

Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.

Für die erste Sitzung ist der Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Für Folgetermine ist der Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Die Details zur Zahlung erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail. So sind die Rahmenbedingungen vor Beginn der Zusammenarbeit klar und nachvollziehbar.

 

 

 

Kostenübernahme durch Krankenkassen und Versicherungen

 

Die Kosten für meine therapeutischen Sitzungen werden in der Regel privat getragen.

Private Krankenversicherungen, Beihilfestellen oder Zusatzversicherungen können je nach Vertrag andere Regelungen haben.

Bitte klären Sie eine mögliche Erstattung vorab direkt mit Ihrer Versicherung oder Beihilfestelle.

Sie erhalten eine Rechnung über die erbrachten Leistungen. Falls für private Versicherungen, Beihilfe oder Zusatzversicherungen weitere Angaben erforderlich sind, klären wir dies im Rahmen der geltenden fachlichen und rechtlichen Möglichkeiten.

 

 

 

Widerruf, Rücktritt und Terminverbindlichkeit

 

Bei Terminvereinbarungen per Telefon, E-Mail oder Onlineformular können gesetzliche Widerrufsregelungen gelten.

Die konkreten Vereinbarungen zu Terminbeginn, Terminverschiebung, Absage und Berechnung reservierter Zeiten erhalten Sie im Rahmen der Terminvereinbarung schriftlich.

So haben Sie vor Beginn der Zusammenarbeit Klarheit über Ablauf, Honorar und Rahmenbedingungen.

 

 

 

Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?

 

Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.

Folgesitzungen dauern je nach Anliegen und Verlauf meist 60 oder 90 Minuten.

Die Anzahl der Sitzungen ist individuell. Bei Ängsten und Angststörungen erlebe ich häufig Verläufe von etwa 3 bis 8 Sitzungen. Manche Menschen benötigen weniger Termine, andere wünschen oder brauchen über einen längeren Zeitraum Begleitung.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist besser einschätzen, welcher weitere Umfang sinnvoll sein kann. Auch Sie selbst bekommen dann häufig ein klareres Gefühl dafür, was Ihnen hilft und wie sich der Prozess entwickelt.

 

 

 

Was die Therapiedauer beeinflusst

 

Die Dauer eines therapeutischen Prozesses hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Art und Intensität der Belastung
  • Dauer der Beschwerden
  • bisherige Erfahrungen mit Therapie oder Selbsthilfe
  • aktuelle Lebensumstände
  • körperliche und emotionale Belastbarkeit
  • verfügbare Ressourcen
  • Qualität der therapeutischen Zusammenarbeit
  • Möglichkeiten zur Umsetzung im Alltag

Manchmal kann sehr zügig eine spürbare Entlastung entstehen.

Manchmal braucht es zuerst Stabilisierung, Orientierung und den Aufbau innerer Sicherheit.

Gerade bei Ängsten und Traumafolgen ist ein passendes Tempo wichtig. Therapeutische Arbeit soll tragfähig sein und zu Ihrer aktuellen Situation passen.

 

 

 

Die Bedeutung der therapeutischen Zusammenarbeit

 

Ein wichtiger Faktor ist die Qualität der Zusammenarbeit.

Wenn Sie sich verstanden fühlen, Vertrauen entwickeln und der therapeutische Rahmen für Sie stimmig ist, kann sich das förderlich auf den Verlauf auswirken.

Oft entsteht nach den ersten ein bis zwei Sitzungen ein besseres Gefühl dafür, ob die Zusammenarbeit passt und welcher weitere Rahmen sinnvoll ist.

Damit Sie sich vorab einen Eindruck verschaffen können, finden Sie auf diesen Seiten Informationen über mich, meine therapeutische Haltung und meine Arbeitsweise.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie klären möchten, ob eine Zusammenarbeit für Ihr Anliegen passend sein kann, schreiben Sie mir bitte über das Kontaktformular.

Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht.

Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.

 

Sie sind nicht in Berlin, bzw. wünschen sich eine Alternative zum Praxisbesuch?

 

Sie sind nicht in Berlin oder wollen bzw. können aus anderen Gründen nicht in die Praxis kommen? Dann lohnt es sich, die folgenden Informationen zu den Optionen zu lesen:

 

 

a. Anreise

 

Für Klienten, die anreisen, besteht bei frühzeitiger Reservierung die Möglichkeit, an aufeinander folgenden Tagen jeweils 2 Sitzungen an einem Tag durchzuführen. Es gilt in einem telefonischen Gespräch vorab zu klären, ob das eine empfehlenswerte Option ist, da hierfür entsprechende Voraussetzungen erforderlich sind. Jegliche Quellen zusätzlichen Drucks sind im Interesse des Therapieerfolgs zu vermeiden.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Anreise.

 

 

 

b. Onlinesitzungen

 

Manchmal ist ein persönliches Treffen nicht möglich oder ideal. In solchen Fällen ist eine Telefonsitzung oder eine Sitzung mit Videounterstützung über das Internet eine Alternative oder Ergänzung. Seit vielen Jahren nutze ich dieses Setting und viele Klient:innen haben damit sehr gute Erfolge erzielt. Die Erfahrungen machen es leicht, auch auf diesem Weg sehr intensive Sitzungen zu realisieren. Sie sind flexibler und können auch sehr zeitnah meine Unterstützung nutzen. Es gelten aktuell reduzierte Honorare für solche Sitzungen.

Auch hinsichtlich des Coronavirus sind Sie auf der sicheren Seite. Das ist übrigens auch eine Option, falls Sie einmal überraschend verhindert sein sollten.

Vorbereitung auf die erste Sitzung

 

Mit Ihrer Terminbestätigung erhalten Sie Hinweise, wie Sie sich auf die erste Sitzung vorbereiten können.

Dazu gehören Informationen zum Ablauf, zur Zahlung, zum organisatorischen Rahmen und – falls erforderlich – aktuelle Hinweise zu Praxisbesuchen, Online-Sitzungen oder besonderen Schutz- und Hygienemaßnahmen.

Sie dürfen Ihr Anliegen in einfachen Worten beschreiben. Es reicht, wenn Sie mitbringen, was Sie aktuell belastet, was Sie sich wünschen und was Sie bereits versucht haben.

Hilfreich kann es sein, sich vorab einige Fragen zu stellen:

  • Was ist der wichtigste Grund für Ihre Kontaktaufnahme?

  • Seit wann besteht das Thema?

  • In welchen Situationen zeigt es sich besonders deutlich?

  • Was vermeiden Sie inzwischen?

  • Was hat Ihnen bisher geholfen?

  • Was hat zusätzlichen Druck erzeugt?

  • Welche Veränderung wünschen Sie sich?

  • Gibt es medizinische oder psychiatrische Themen, die bereits abgeklärt wurden?

Diese Fragen dienen Ihrer Orientierung. Eine erste innere Sortierung genügt.

 

 

 

Die erste Sitzung

 

Die erste Sitzung dient der Orientierung, dem Kennenlernen und der gemeinsamen Klärung Ihres Anliegens.

Wir schauen sorgfältig auf Ihre Situation, Ihre Belastung, Ihre bisherigen Erfahrungen und Ihre Ziele. Dabei entsteht ein erster Eindruck davon, welcher therapeutische Rahmen sinnvoll ist und welche nächsten Schritte hilfreich sein können.

Wichtige Weichen werden gleich zu Beginn gestellt. Dazu gehören Vertrauen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und ein gemeinsames Verständnis Ihres Anliegens.

Sie bestimmen mit, wie tief wir einsteigen und welches Tempo für Sie stimmig ist. Gerade bei Ängsten, Traumafolgen oder schambesetzten Themen ist ein sicherer Rahmen besonders wichtig.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.

Oft erhalten Sie Impulse oder Übungen, mit denen Sie die therapeutische Arbeit zwischen den Sitzungen unterstützen können. Denn Veränderung soll in der Sitzung beginnen und Schritt für Schritt auch im Alltag tragfähig werden.

Ziel ist, dass Sie mehr Orientierung, Selbstregulation, innere Sicherheit und Handlungsspielraum entwickeln.

Therapeutische Begleitung soll Sie stärken – und mit der Zeit immer eigenständiger machen.

Selbsthypnose

 

Wo es sich anbietet, vermittle ich Ihnen Selbsthypnose zur Ergänzung der hypnotherapeutischen Sitzungen. Selbsthypnose ist ein Werkzeug, um unbewusste Prozesse und somit mentale Zustände selbst zu steuern.

Nachdem Sie mit meiner Unterstützung positive Tranceerfahrungen gemacht haben, können Sie Selbsthypnose sehr schnell erlernen. Das hilft Ihnen auch außerhalb der Therapie selbstbestimmt voranzukommen. Es beschleunigt den Prozess, vertieft und festigt das Erreichte. Ihre Eigenständigkeit wird so gefördert. Ein guter Therapeut macht sich so schnell wie möglich überflüssig. Selbsthypnose ist eine hervorragende Methode zur Selbsthilfe, die über das eigentliche Thema hinaus sehr bereichernd ist.

Sicherheit, Transparenz und guter Rahmen

 

Damit Sie gut informiert entscheiden können, finden Sie auf dieser Website ausführliche Informationen zu folgenden Themen:

Diese Informationen helfen Ihnen, sich in Ruhe ein Bild von meiner Arbeitsweise, dem Ablauf und den Rahmenbedingungen zu machen.

Offene Fragen klären wir gern im persönlichen Kontakt.

 

 

 

Wichtige Hinweise

 

Die Inhalte dieser Website dienen der allgemeinen Information und Orientierung.

Persönliche therapeutische Begleitung, ärztliche Untersuchung, medizinische Diagnostik, psychiatrische Behandlung und medikamentöse Verordnungen gehören in einen individuell passenden fachlichen Rahmen.

Bei akuten Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen, schweren körperlichen Beschwerden oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte direkt an ärztliche, psychiatrische oder zuständige psychotherapeutische Stellen, an eine psychiatrische Notaufnahme oder an den Notruf 112.

In Berlin steht zusätzlich der Berliner Krisendienst als Anlaufstelle für psychosoziale Krisen zur Verfügung.

 

 

 

Abgrenzung zur ärztlichen Tätigkeit

 

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Ich arbeite therapeutisch mit integrativer Psychotherapie und hypnotherapeutischen Elementen.

Medizinische Diagnosen, ärztliche Untersuchungen, psychiatrische Behandlungen und Medikamentenverordnungen gehören in ärztliche beziehungsweise psychiatrische Hände.

In meiner Arbeit stehen sorgfältige therapeutische Begleitung, Orientierung, Ressourcenaktivierung, Stabilisierung und ein passender Prozess für Ihre Situation im Mittelpunkt.

 

 

 

Kontaktaufnahme

 

Wenn Sie Fragen zu therapeutischen Sitzungen mit mir haben oder klären möchten, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen passt, nutzen Sie bitte bevorzugt das Kontaktformular.

Alternativ können Sie mir eine E-Mail schreiben:
mail@noack-hypnose.de

Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht. Danach klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.

Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.

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Erstveröffentlichung: 2. Januar 2001
Letzte Überarbeitung: 18. Mai 2021
K: CNA
Ü:
#A72621
Englische Version: