3 Anzeichen für übersteigerte Angst vor dem Scheitern

3 Anzeichen für übersteigerte Angst vor dem Scheitern
Atychiphobie (Angst Fehler zu machen): Ursachen und Hilfe in Berlin

3 Anzeichen für übersteigerte Angst vor dem Scheitern

 

Manche Menschen fürchten weniger die Aufgabe selbst.

Sie fürchten den Moment danach.

  • Bewertung.
  • Kritik.
    Scham.
  • Das Gefühl, versagt zu haben.

Atychiphobie bezeichnet die ausgeprägte Angst vor Fehlern, Scheitern oder Versagen. Sie zeigt sich häufig in Perfektionismus, Aufschieben, Grübeln und dem Versuch, jede Unsicherheit zu kontrollieren.

In diesem Beitrag erfahren Sie, welche drei Anzeichen auf eine übersteigerte Angst vor dem Scheitern hinweisen können – und weshalb hinter dieser Angst oft ein Schutzsystem steckt, das eigentlich Sicherheit herstellen will.

Video

Atychiphobie: Angst vor Fehlern – und wie du ins Handeln kommst | Mit geführter Übung

Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Weitere Hinweise zum Datenschutz dieser Homepage..

3 Anzeichen für übersteigerte Angst vor dem Scheitern

 

In diesem Beitrag geht es um Atychiphobie: die ausgeprägte Angst vor Fehlern, Scheitern, Kritik oder Versagen.

Viele Menschen kennen Nervosität vor Prüfungen, Präsentationen, wichtigen Gesprächen oder Entscheidungen. Das gehört zum Leben. Bei Atychiphobie wird daraus ein dauerhafter innerer Alarm.

Manche Menschen fürchten weniger die Aufgabe selbst als den Moment danach: Bewertung, Kritik, Scham oder das Gefühl, versagt zu haben.

Dann fühlt sich ein Fehler kaum noch wie ein Lernmoment an. Er wirkt wie eine Gefahr für Selbstwert, Zugehörigkeit, Ansehen oder Sicherheit.

Vielleicht kennen Sie das:

  • Sie bereiten sich übermäßig vor.
  • Sie prüfen jedes Detail.
  • Sie verschieben Entscheidungen.
  • Sie grübeln lange über mögliche Fehler.
  • Sie vermeiden Chancen, obwohl Sie fachlich geeignet wären.

Nach außen wirken Betroffene oft kompetent, zuverlässig und leistungsfähig. Innerlich stehen sie unter großem Druck.

 

 

 

Woher die Angst vor dem Scheitern kommen kann

 

Viele Muster entstehen früh.

Wenn eine Kindheit von Ermutigung, Ausprobieren, Üben und freundlicher Begleitung geprägt war, entsteht oft mehr Vertrauen in Lernprozesse.

Wenn Kinder hingegen häufig bewertet, beschämt, korrigiert oder über Leistung definiert werden, kann sich ein anderes inneres Muster entwickeln:

Ich bin sicher, wenn ich fehlerfrei bin.
Ich werde anerkannt, wenn ich leiste.
Ich darf dazugehören, wenn ich funktioniere.

Solche inneren Sätze können Menschen lange leistungsfähig machen. Gleichzeitig kosten sie viel Kraft.

Atychiphobie ist häufig eng mit Scham, Perfektionismus, sozialer Bewertungsangst, Grübeln und Vermeidung verbunden. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf typische Anzeichen.

 

 

 

Der gemeinsame Kern: Vermeidung

 

Bei übersteigerter Angst vor dem Scheitern geht es selten um den Fehler allein. Häufig geht es um das, was der Fehler innerlich bedeuten könnte: Beschämung, Ablehnung, Wertverlust oder Kontrollverlust.

Deshalb vermeiden viele Betroffene Situationen, in denen ihr Können sichtbar wird. Manchmal offensichtlich. Manchmal sehr geschickt verborgen.

Sie bereiten sich endlos vor.
Sie verschieben Entscheidungen.
Sie sagen Chancen ab.
Sie bleiben unter ihren Möglichkeiten.
Sie tun so, als sei der Zeitpunkt gerade ungünstig.

Innerlich schützt dieses Verhalten vor Bewertung. Langfristig wird der eigene Spielraum kleiner.

 

 

 

Atychiphobie zeigt sich auch im Körper

 

Vor Prüfungen, Gesprächen, Präsentationen oder Entscheidungen kann der Körper deutlich reagieren.

Möglich sind:

  • Herzklopfen.
  • Flacher Atem.
  • Druck im Brustraum.
  • Anspannung im Bauch.
  • Zittern.
  • Schlafprobleme.
  • Erschöpfung.
  • Konzentrationsprobleme.

Der Körper reagiert dann so, als stünde echte Gefahr bevor. Häufig geht es dabei um soziale Gefahr: Kritik, Beschämung, Ablehnung oder das Gefühl, plötzlich entlarvt zu werden.

 

 

 

1. Das Gefühl von Hilflosigkeit

 

Ein erstes Anzeichen ist das Gefühl, wenig Einfluss auf das eigene Leben zu haben.

Betroffene denken zum Beispiel:

„Das wird wieder schiefgehen.“
„Andere können das besser.“
„Ich blamiere mich.“
„Ich bin solchen Situationen ausgeliefert.“

Mit der Zeit kann daraus Rückzug entstehen. Menschen meiden Prüfungen, Gespräche, Bewerbungen, Präsentationen, neue Aufgaben oder soziale Situationen, in denen Bewertung möglich wäre.

Kurzfristig entlastet das.

Langfristig wird der eigene Handlungsspielraum enger. Das Nervensystem lernt: Vermeidung schützt. Und dadurch wächst die Angst vor ähnlichen Situationen weiter.

Therapeutisch ist hier wichtig, wieder Selbstwirksamkeit aufzubauen. Schritt für Schritt. In einem Tempo, das tragfähig ist.

 

 

 

2. Perfektionismus

 

Ein zweites Anzeichen ist ausgeprägter Perfektionismus.

Sorgfalt ist wertvoll. Verantwortungsbewusstsein auch. Bei Atychiphobie kippt Sorgfalt jedoch in ständigen Druck.

Dann geht es innerlich weniger darum, etwas gut zu machen. Es geht darum, Fehler unbedingt zu verhindern.

Typische Muster sind:

übermäßige Vorbereitung,
ständiges Kontrollieren,
lange Entscheidungsprozesse,
Aufschieben,
Selbstkritik,
Angst vor Rückmeldung,
das Gefühl, nie fertig zu sein.

Perfektionismus wirkt nach außen oft professionell. Innerlich kann er lähmen.

Viele Betroffene arbeiten viel, leisten viel und zweifeln trotzdem an sich. Der eigene Wert scheint an Fehlerfreiheit gekoppelt zu sein.

Genau dort beginnt die therapeutische Arbeit: Leistung, Selbstwert und Sicherheit dürfen wieder stärker voneinander getrennt werden.

 

 

 

Wenn Aufschieben eigentlich Schutz ist

 

 

Viele Menschen mit Versagensangst schieben Aufgaben auf.

Von außen wirkt das vielleicht wie mangelnde Disziplin. Innerlich ist es oft ein Schutzversuch.

Solange eine Aufgabe offen bleibt, bleibt auch die endgültige Bewertung aufgeschoben.

Das entlastet kurzfristig. Langfristig wächst der Druck.

In der therapeutischen Arbeit geht es darum, diesen Mechanismus zu verstehen und wieder handlungsfähiger zu werden – mit mehr innerer Sicherheit statt zusätzlicher Selbstkritik.

 

 

 

3. Anhaltendes Grübeln

 

Ein drittes Anzeichen ist anhaltendes Grübeln.

Betroffene spielen Situationen immer wieder innerlich durch:

  • Was, wenn ich etwas Falsches sage?
  • Was, wenn ich scheitere?
  • Was, wenn jemand merkt, dass ich unsicher bin?
  • Was, wenn ich eine Chance verpasse?
  • Was, wenn eine Entscheidung falsch ist?

Diese Gedanken fühlen sich oft an, als würden sie Vorbereitung schaffen. Tatsächlich halten sie den Körper häufig im Alarmzustand.

Grübeln wirkt wie ein Versuch, Kontrolle zu gewinnen. Gleichzeitig erschöpft es. Es raubt Klarheit, Ruhe und Vertrauen.

In schweren Phasen können solche Gedankenschleifen mit Angst, Schlafproblemen, depressiver Verstimmung oder körperlicher Anspannung verbunden sein.

Dann ist Unterstützung besonders sinnvoll.

 

 

 

Der entscheidende Punkt: Selbstwert und Fehlerfreiheit

 

Bei Atychiphobie geht es häufig um diese innere Kopplung:

Ein Fehler bedeutet Gefahr.
Kritik bedeutet Wertverlust.
Scheitern bedeutet: Mit mir stimmt etwas grundsätzlich.

Therapeutisch geht es darum, diese Kopplung zu lösen.

Ein Fehler darf wieder eine Information werden.
Eine Rückmeldung darf wieder Orientierung geben.
Ein Scheitern darf wieder Teil von Entwicklung sein.

So entsteht mehr innerer Spielraum. Und genau dieser Spielraum macht Lernen, Entwicklung und mutige Entscheidungen wieder leichter.

 

 

 

Wann Hilfe sinnvoll ist

 

Therapeutische Unterstützung kann hilfreich sein, wenn die Angst vor Fehlern Ihre Lebensqualität spürbar einschränkt.

Das gilt besonders, wenn Sie:

sich ständig unter Leistungsdruck fühlen,
Chancen vermeiden,
wichtige Schritte aufschieben,
lange über Fehler grübeln,
stark auf Kritik reagieren,
unter Erschöpfung leiden,
sich innerlich dauerhaft angespannt fühlen,
oder das Gefühl haben, nie zu genügen.

Atychiphobie lässt sich gut verstehen. Und was verstanden wird, kann Schritt für Schritt verändert werden.

Wenn die Angst vor Fehlern mit starker Hoffnungslosigkeit, depressiver Zuspitzung oder Suizidgedanken verbunden ist, wenden Sie sich bitte sofort an ärztliche, psychiatrische oder krisendienstliche Stellen beziehungsweise an den Notruf 112.

 

 

 

Hilfe bei Atychiphobie

 

In meiner Arbeit geht es darum, den Kreislauf aus Angst, Kontrolle, Perfektionismus und Vermeidung zu verstehen und zu verändern.

Dabei können integrative Psychotherapie, hypnotherapeutische Elemente und Hypnobalancing™ helfen, mehr innere Sicherheit, Selbstregulation und Handlungsspielraum zu entwickeln.

Ziel ist, dass Fehler wieder einordnbarer werden.

Ein Fehler darf dann wieder das sein, was er im gesunden Zustand ist:

  • eine Information,
  • ein Lernmoment,
  • ein Teil von Entwicklung.

Und kein Urteil über Ihren Wert als Mensch.

Wenn Sie klären möchten, ob therapeutische Unterstützung bei Atychiphobie für Sie passend sein kann, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular.

Beschreiben Sie kurz, worum es geht.

Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.

 

Antworten auf häufige Fragen

Was sind Hinweise darauf, dass ich unter Atychiphobie leide?

Wer unter Atychiphobie leidet, hat eine irrationale und anhaltende Angst zu versagen. Versagensangst kann Teil einer anderen Stimmungs-, Angst- oder Essstörung sein. Auch wenn Sie ein Perfektionist sind, können Sie im Laufe Ihres Lebens immer wieder mit Atychiphobie zu kämpfen haben.

Ist es normal, Versagen zu fürchten?

Wer will schon versagen? Für manche Menschen stellt ein Misserfolg allerdings eine so große seelische Bedrohung dar, dass ihre Motivation, einen Misserfolg zu vermeiden, größer ist als ihre Motivation, erfolgreich zu sein. Diese Angst vor dem Scheitern führt dazu, dass sie ihre Erfolgschancen unbewusst sabotieren, und zwar auf unterschiedlichste Weise.

Was ist die Angst vor dem Scheitern?

Versagensangst oder Atychiphobie basiert auf der Überzeugung, dass nicht gut genug zu sein oder sein wird und sich selbst oder andere Menschen enttäuschen wird. Es ist weit mehr als die Sorge, bei einer Aufgabe schlecht abzuschneiden, sondern eine allumfassende Reaktion auf die Vorstellung, nicht den Anforderungen gerecht zu werden. Versagensangst geht mit extremen Sorgen, negativen Gedanken und dem Zögern oder der mangelnden Bereitschaft einher, auf eine Aufgabe oder ein Ziel hinzuarbeiten. Es handelt sich dann um eine Angststörung.

Welche Ursachen hat die Angst vor dem Scheitern?

Versagensangst kann sich zu jedem Zeitpunkt im Leben entwickeln. Wie bei andere Phobien sind einige Faktoten beteiligt, zu denen biologische und umweltbedingte Umstände gehören, wie das Erleben eines traumatischen Ereignisses oder Eltern, die Druck ausübten, um hohe Leistungen zu erbringen.

Warum kann ich nicht mit Misserfolgen umgehen?

Die Angst vor dem Scheitern kann viele Ursachen haben. Für manche Menschen ist es zum Beispiel ein Grund, dass ihre Eltern sie nicht unterstützt, sondern kritisiert haben. Da sie in ihrer Kindheit regelmäßig unterminiert oder gedemütigt wurden, tragen sie diese negativen Gefühle bis ins Erwachsenenalter mit sich. Auch ein traumatisches Ereignis in ihrem Leben kann eine Ursache sein. Es kann sich um eine Angststörung, eine Phobie handeln, Atychiphobie genannt.

Damit Sie leichter entscheiden können, ob therapeutische Begleitung jetzt hilfreich ist

 

Vielleicht spüren Sie schon länger, dass etwas in Ihnen Entlastung sucht.

Angst, innere Unruhe, Panik, alte Erfahrungen oder körperliche Alarmreaktionen können viel Kraft binden. Viele Menschen versuchen zunächst, allein damit zurechtzukommen. Sie funktionieren, halten durch und hoffen, dass es irgendwann leichter wird.

Gleichzeitig kann der Gedanke an therapeutische Unterstützung Fragen auslösen:

  • Wird das zu viel?
  • Darf ich in meinem Tempo beginnen?
  • Passt mein Thema überhaupt hierher?
  • Wie fühlt sich so eine Zusammenarbeit an?
  • Und woran erkenne ich, ob jetzt ein guter Zeitpunkt ist?
  • Solche Fragen sind verständlich. In einer sorgfältigen therapeutischen Begleitung steht am Anfang immer Orientierung. Wir schauen gemeinsam, was
  • Sie belastet, was Sie brauchen und welcher Rahmen für Sie passend ist.

Sie dürfen in Ihrem Tempo ankommen. Sie dürfen sortieren. Sie dürfen mit einfachen Worten beginnen. Sicherheit, Stabilisierung und ein gutes therapeutisches Tempo haben Vorrang.

Professionelle Unterstützung ist ein Ausdruck von Selbstverantwortung. Sie kann helfen, das eigene Erleben besser zu verstehen, innere Ressourcen zu stärken und Schritt für Schritt mehr Handlungsspielraum zu entwickeln.

Eine hilfreiche Frage für Ihre Entscheidung kann sein:

Wie sehr beeinflussen Angst, Anspannung oder alte Erfahrungen inzwischen Ihr Leben?

 

Vielleicht möchten Sie für sich prüfen:

  • Wie viel Raum nehmen Angst, innere Unruhe oder belastende Gedanken in Ihrem Alltag ein?
  • Welche Situationen vermeiden Sie inzwischen?
  • Wie sehr beeinträchtigt das Thema Ihre Arbeit, Ihre Beziehungen oder Ihre Lebensfreude?
  • Wie gut gelingt es Ihnen, sich zu konzentrieren und innerlich zur Ruhe zu kommen?
  • Wie viel Kraft kostet es, nach außen zu funktionieren?
  • Was wäre möglich, wenn wieder mehr Sicherheit, Ruhe und Selbstvertrauen entstehen?
  • Wenn Sie sich in einigen dieser Fragen wiedererkennen, kann ein erster Kontakt hilfreich sein.

 

 

 

Ein erster Eindruck vor dem persönlichen Kontakt

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb spielt Vertrauen eine wichtige Rolle.

Manchmal erleichtert es die Entscheidung, wenn jemand aus dem eigenen Umfeld bereits gute Erfahrungen gemacht hat. Oft entsteht der erste Eindruck über die Informationen auf einer Website, über ein Profil, über Texte oder Videos.

Auf diesen Seiten finden Sie daher ausführliche Informationen zu meiner Arbeitsweise, meinem therapeutischen Hintergrund und dem Ablauf der Zusammenarbeit.

Ich arbeite mit integrativer Psychotherapie und hypnotherapeutischen Elementen. Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen, damit wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und innerer Spielraum möglich werden.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot, meine Haltung und meine Art zu arbeiten zu Ihrem Anliegen passen.

Wenn Sie klären möchten, ob eine Zusammenarbeit für Ihr Anliegen passend sein kann, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular kurz, worum es geht.

Wer Sie begleitet

 

Mein Name ist Karsten Noack.

Seit 1998 begleite ich Menschen therapeutisch bei Ängsten, Angststörungen, Traumafolgen und innerer Überforderung – in Berlin-Charlottenburg und online.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder: Viele Menschen tragen nach außen Verantwortung, wirken leistungsfähig und halten im Alltag vieles zusammen. Zugleich kostet es innerlich viel Kraft, mit Angst, Anspannung, alten Erfahrungen oder körperlichen Alarmreaktionen zu leben.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Ich verbinde verschiedene bewährte Ansätze und stimme das Vorgehen auf Ihre Situation, Ihre Belastbarkeit und Ihre Ziele ab.

Wichtig sind mir ein geschützter Rahmen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und eine klare Orientierung an dem, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen.

Im Mittelpunkt steht die Frage:

Was hilft Ihnen jetzt, wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und inneren Spielraum zu entwickeln?

 

 

 

Ein persönlicher Eindruck

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb kann es hilfreich sein, bereits vor der ersten Kontaktaufnahme einen Eindruck davon zu bekommen, wer Sie begleitet.

In meinem Profil erfahren Sie mehr über meinen beruflichen Weg, meine Erfahrung, meine therapeutische Haltung und meine Art zu arbeiten.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot und meine Arbeitsweise zu Ihrem Anliegen passen.

Mehr über mich (Karsten Noack) erfahren

 

 

 

Sitzungen auf Deutsch oder Englisch

 

Die Sitzungen können wahlweise auf Deutsch oder Englisch stattfinden.

Wichtig ist, dass Sie sich im Gespräch gut aufgehoben, verstanden und sorgfältig begleitet fühlen.

 

 

 

Transparenz zum therapeutischen Rahmen

 

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Fragen Sie mich ruhig persönlich  

 

Die Anzahl der Anfragen ist aktuell umfangreicher, als der Tag dafür freie Stunden hat. Meist sind es Fragen, die ich ohnehin auf der Homepage ausführlich beantwortet habe. Deswegen nehme ich Anfragen aktuell ausschließlich über das Kontaktformular an. Patienten erhalten mit Therapiebeginn Telefonnummern, unter denen ich für sie erreichbar bin. Üblicherweise bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran, sehr konkret den Anlass des Anrufs zu nennen. Ich rufe dann so schnell wie möglich zurück.

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich vorzugsweise mittels nachfolgendem Kontaktformular. Sonst per E-Mail: mail@noack-hypnose.de. Die Hinweise zum Datenschutz sind hier.

So oder so: Bitte lesen Sie vorher die entsprechenden organisatorischen Hinweise (Honorare, Dauer, Kostenübernahme durch Versicherer, Kontraindikationen etc.). Häufige Fragen beantworte ich schon auf der Homepage. Sie finden hier auch zahlreiche Beiträge (Profil), die Ihnen helfen sich einen Eindruck von mir zu machen. So können Sie auch besser entscheiden, ob ich der passende Therapeut für Sie und Ihr Thema bin. Transparenz ist mir wichtig.

Nachricht

 

Vorzugsweise bitte dieses Formular nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs! ...". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen!

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL beginnen mit „https://www.noack-hypnose.de/...”,  daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL). Ob Sie Ihren tatsächlichen Name eingeben, ist Ihnen überlassen.

Sicherheit, Transparenz und guter Rahmen

 

Damit Sie gut informiert entscheiden können, finden Sie auf dieser Website ausführliche Informationen zu folgenden Themen:

Diese Informationen helfen Ihnen, sich in Ruhe ein Bild von meiner Arbeitsweise, dem Ablauf und den Rahmenbedingungen zu machen.

Offene Fragen klären wir gern im persönlichen Kontakt.

 

 

 

Wichtige Hinweise

 

Die Inhalte dieser Website dienen der allgemeinen Information und Orientierung.

Persönliche therapeutische Begleitung, ärztliche Untersuchung, medizinische Diagnostik, psychiatrische Behandlung und medikamentöse Verordnungen gehören in einen individuell passenden fachlichen Rahmen.

Bei akuten Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen, schweren körperlichen Beschwerden oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte direkt an ärztliche, psychiatrische oder zuständige psychotherapeutische Stellen, an eine psychiatrische Notaufnahme oder an den Notruf 112.

In Berlin steht zusätzlich der Berliner Krisendienst als Anlaufstelle für psychosoziale Krisen zur Verfügung.

 

 

 

Abgrenzung zur ärztlichen Tätigkeit

 

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Ich arbeite therapeutisch mit integrativer Psychotherapie und hypnotherapeutischen Elementen.

Medizinische Diagnosen, ärztliche Untersuchungen, psychiatrische Behandlungen und Medikamentenverordnungen gehören in ärztliche beziehungsweise psychiatrische Hände.

In meiner Arbeit stehen sorgfältige therapeutische Begleitung, Orientierung, Ressourcenaktivierung, Stabilisierung und ein passender Prozess für Ihre Situation im Mittelpunkt.

 

 

 

Kontaktaufnahme

 

Wenn Sie Fragen zu therapeutischen Sitzungen mit mir haben oder klären möchten, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen passt, nutzen Sie bitte bevorzugt das Kontaktformular.

Alternativ können Sie mir eine E-Mail schreiben:
mail@noack-hypnose.de

Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht. Danach klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.

Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.

Kanal @aengste bei YouTube

Auf dem Kanal youtube.com/@aengste veröffentliche ich Videos zu Ängsten, Angststörungen, Traumata sowie Folgen narzisstischen Missbrauchs. Es gelten die Datenschutzhinweise von Google/YouTube.

Externer Link zu YouTube-Kanal @aengste

Beiträge zum Thema

Ist Angst reine Kopfsache?

Ist Angst reine Kopfsache?

Das Umfeld meint es meist gut mit Menschen, die unter Ängsten leiden. Doch der Versuch zu helfen gelingt nur selten. So ist sehr oft zu hören, dass Angst doch reine Kopfsache ist. Und wenn sie nur eingebildet ist, kann es doch nicht so schlimm sein, oder?

mehr lesen

Erstveröffentlichung: 2. Januar 2001
Letzte Überarbeitung: 12. Februar 2026
K: CNA
Ü:
#A4760
Englische Version: