Agoraphobie: Aufklärung, Tipps und Hilfe in Berlin & online

Hilfe bei Agoraphobie mit Hypnotherapie und Hypnobalancing™ - Spezialisierung auf Ängste und Traumata

Antworten auf häufige Fragen

Was ist eine Agoraphobie?

Unter Agoraphobie wird die Angst verstanden, sich in Situationen zu begeben, in denen die Flucht schwierig sein könnte oder in denen keine Hilfe zur Verfügung steht, wenn etwas schiefgeht. Viele Menschen gehen davon aus, dass es sich bei der Agoraphobie einfach um eine Angst vor offenen Räumen handelt, aber in Wirklichkeit handelt es sich um einen komplexeren Zustand.

Wie verbreitet ist eine Agoraphobie?

Therapeuten haben es regelmäßig mit Betroffenen einer Agoraphobie zu tun, dass sie durchaus verbreitet ist.

Hält eine Agoraphobie ewig an?

Bleibt eine Agoraphobie unbehandelt, kann sie sich über Jahre hinziehen, in denen die Betroffenen wiederholt Panikattacken erleben und Angst vor weiteren Anfällen haben. Obwohl einzelne Panikattacken in der Regel zwischen 10 und 30 Minuten dauern, kann die Agoraphobie selbst ein Leben lang andauern, wenn die Betroffenen keine Hilfe in Anspruch nehmen.

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Agoraphobie: Ursachen, Zusammenhänge, Hilfe

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Wie wirkt sich eine Agoraphobie auf den Alltag Betroffener aus?

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Therapeutische Hilfe bei Agoraphobie

 

Agoraphobie, häufig auch Platzangst genannt, kann die Bewegungsfreiheit erheblich einschränken. Bestimmte Orte oder Situationen lösen dann starken inneren Alarm aus: große Plätze, Menschenmengen, öffentliche Verkehrsmittel, Supermärkte, Reisen oder Wege fern vom vertrauten Zuhause.

Viele Betroffene fürchten weniger den Ort selbst. Im Mittelpunkt steht oft die Sorge, dort Panik zu bekommen, die Kontrolle zu verlieren, umzufallen, hilflos zu sein oder den sicheren Ort rechtzeitig zu erreichen.

Meine Arbeit bei Agoraphobie basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.

Je nach Anliegen können Stabilisierung, Selbstregulation, Körperwahrnehmung, Arbeit mit inneren Bildern, kognitive Klärung, emotionsfokussierte Arbeit, Teilearbeit, systemische Perspektiven und Hypnobalancing™ zusammenwirken.

Auf dieser Seite erfahren Sie, was Agoraphobie ausmacht, welche Symptome und Ursachen eine Rolle spielen können und wie integrative Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen und Hypnobalancing™ dabei unterstützen kann, wieder mehr innere Sicherheit, Selbstregulation und Bewegungsfreiheit zu entwickeln.

Hilfe bei Agoraphobie: Platzangst und Angst vor bestimmten Orten

 

Agoraphobie bezeichnet eine Angststörung, bei der bestimmte Orte oder Situationen starken inneren Alarm auslösen.

Häufig geht es um Situationen, aus denen Betroffene scheinbar schwer entkommen können oder in denen Hilfe schwer erreichbar scheint. Dazu können große Plätze, Menschenmengen, öffentliche Verkehrsmittel, Reisen, Supermärkte, Warteschlangen, Veranstaltungen oder Wege fern vom vertrauten Zuhause gehören.

Viele Betroffene erleben dabei weniger Angst vor dem Ort selbst. Häufig steht die Sorge im Mittelpunkt, dort Panik zu bekommen, die Kontrolle zu verlieren, umzufallen, hilflos zu sein oder den sicheren Ort rechtzeitig zu erreichen.

So kann der eigene Aktionsradius immer kleiner werden.

Der Satz im Inneren lautet dann oft:

„Ich will nur noch nach Hause.“

 

 

 

Was ist Agoraphobie?

 

Agoraphobie wird umgangssprachlich häufig als Platzangst bezeichnet.

Der Begriff ist jedoch weiter gefasst als die Angst vor offenen Plätzen. Er umfasst häufig auch Angst vor Menschenmengen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Alleinsein unterwegs, Reisen oder Situationen mit größerer Entfernung vom vertrauten sicheren Ort.

Typische Auslöser können sein:

  • große Plätze
  • Menschenmengen
  • öffentliche Verkehrsmittel
  • Supermärkte
  • Einkaufszentren
  • Warteschlangen
  • Autobahnen
  • Brücken
  • Tunnel
  • Reisen
  • allein unterwegs sein
  • weite Entfernung von Zuhause
  • Situationen, in denen Flucht schwer erscheint

Für die Betroffenen fühlt sich die Situation oft bedrohlich an, obwohl sie von außen betrachtet häufig sicherer ist, als der Körper sie erlebt.

Der Körper reagiert, als müsse er sofort Schutz suchen.

 

 

 

„Ich will nur noch nach Hause“

 

 

Viele Betroffene kennen diesen Moment.

Eben war noch alles halbwegs in Ordnung.

Dann kommt ein Gefühl von Enge.
Der Körper wird unruhig.
Die Beine fühlen sich weich an.
Der Atem verändert sich.
Das Herz schlägt schneller.
Der Blick sucht einen Ausgang.
Der Gedanke wird immer lauter:

„Ich muss hier weg.“

Manche erleben starke Panik. Andere sprechen eher von Schwindel, Benommenheit, Unsicherheit, Druck im Brustraum, Schwächegefühl oder dem Eindruck, gleich die Kontrolle zu verlieren.

Besonders belastend ist die Angst vor der Angst. Nach einer intensiven Erfahrung beginnt oft die Sorge:

Was, wenn es wieder passiert?

Dann werden immer mehr Situationen geprüft, gemieden oder mit großem Aufwand bewältigt.

 

 

 

Agoraphobie und Panik

 

Agoraphobie kann mit Panikattacken verbunden sein.

Manche Betroffene erleben wiederholt starke Panik in bestimmten Situationen. Andere entwickeln vor allem Erwartungsangst: Die Angst richtet sich dann auf die Möglichkeit, erneut Panik zu bekommen.

Typische Gedanken sind:

Was, wenn ich hier schwer wegkomme?
Was, wenn ich umfalle?
Was, wenn ich keine Hilfe bekomme?
Was, wenn andere meine Angst bemerken?
Was, wenn ich die Kontrolle verliere?
Was, wenn ich allein überfordert bin?

So entsteht ein Kreislauf aus Körperalarm, Gedanken, Selbstbeobachtung, Vermeidung und zunehmender Einschränkung.

 

 

 

Typische Symptome bei Agoraphobie

 

Agoraphobie kann sich körperlich, emotional, gedanklich und im Verhalten zeigen.

Mögliche körperliche Reaktionen sind:

  • Herzklopfen oder Herzrasen
  • Schweißausbrüche
  • Zittern
  • weiche Knie
  • Schwindel oder Benommenheit
  • flacher Atem oder Atemnot
  • Engegefühl im Brust- oder Halsbereich
  • Übelkeit
  • Druck im Bauch
  • Hitze- oder Kältegefühle
  • Unwirklichkeitsgefühle
  • starke innere Unruhe
  • Erschöpfung nach Angstsituationen

 

Mögliche innere Reaktionen sind:

  • Angst vor Panik
  • Angst vor Kontrollverlust
  • Angst, ohnmächtig zu werden
  • Angst, umzufallen
  • Angst, hilflos zu sein
  • Angst, weit weg von Sicherheit zu sein
  • Scham über die eigene Reaktion
  • ständiges Grübeln vor bestimmten Wegen oder Terminen

Viele Betroffene wissen rational, dass sie in der Situation wahrscheinlich sicher sind. Gleichzeitig reagiert der Körper so, als sei unmittelbare Gefahr vorhanden.

 

 

 

Medizinische Abklärung bei körperlichen Symptomen

 

Bei Agoraphobie können Schwindel, Herzrasen, Atemnot, Schwächegefühl, Zittern oder Benommenheit auftreten.

Diese Symptome können durch Angst und Anspannung verstärkt werden. Gleichzeitig ist es sinnvoll, körperliche Ursachen ärztlich abklären zu lassen, besonders wenn Beschwerden neu auftreten, sich verändern oder sehr intensiv erlebt werden.

Bei akuten, starken oder neu auftretenden körperlichen Beschwerden wie Brustschmerzen, ausgeprägter Atemnot, Ohnmacht, Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen oder anderen neurologischen Symptomen ist sofortige medizinische Abklärung erforderlich.

Eine medizinische Abklärung schafft Sicherheit. Danach kann die therapeutische Arbeit gezielt dort ansetzen, wo Angst, Selbstbeobachtung, Erwartungsdruck und Vermeidung den Körperalarm verstärken.

 

 

 

Die Angst vor der Angst

 

Bei Agoraphobie wird die ursprüngliche Angstsituation häufig durch eine zweite Ebene verstärkt:

die Angst vor der Angst.

Dann geht es um mehr als den Supermarkt, den Zug, den Platz oder den Weg.

Es geht um die Sorge, dort erneut den Körperalarm zu erleben.

Dadurch beginnt ein inneres Prüfen:

  • Wie weit bin ich von Zuhause entfernt?
  • Wo ist der nächste Ausgang?
  • Wer könnte mir helfen?
  • Wie komme ich schnell zurück?
  • Was geschieht, wenn mir schwindelig wird?
  •  

 

  • Kann ich diese Situation rechtzeitig verlassen?

Diese ständige Überwachung soll Sicherheit schaffen. Gleichzeitig hält sie das Nervensystem im Alarmzustand.

 

 

 

Vermeidungsverhalten

 

Vermeidung ist bei Agoraphobie sehr häufig.

Sie kann offen sichtbar sein:

  • Orte meiden
  • öffentliche Verkehrsmittel meiden
  • Einkaufen nur mit Begleitung
  • Reisen absagen
  • Veranstaltungen vermeiden
  • das Zuhause immer seltener verlassen

Sie kann auch sehr unauffällig sein:

  • bestimmte Wege nutzen
  • nah an Ausgängen bleiben
  • mit Begleitperson gehen
  • Wasser, Medikamente oder Hilfsmittel dabeihaben
  • Wege nach sicheren Orten planen
  • spontane Einladungen ablehnen
  • Termine nur zu bestimmten Tageszeiten wahrnehmen
  • den Alltag stark um die Angst herum organisieren

Kurzfristig entlastet Vermeidung.

Langfristig kann sie den persönlichen Spielraum immer weiter einengen. Der Körper lernt dann: Diese Situationen sind gefährlich. Genau dadurch kann die Angst stabiler werden.

 

 

 

Sicherheitsverhalten: hilfreich gemeint, langfristig oft einengend

 

Viele Betroffene entwickeln Sicherheitsstrategien.

Sie nehmen immer Wasser mit, setzen sich nahe an Ausgänge, gehen nur mit Begleitung, meiden bestimmte Wege oder tragen beruhigende Hilfsmittel bei sich.

Solche Strategien sind verständlich. Sie geben kurzfristig Halt.

Langfristig kann der eigene Handlungsspielraum dadurch kleiner werden, weil Sicherheit immer stärker an bestimmte Bedingungen gekoppelt wird.

In der therapeutischen Arbeit geht es darum, innere Sicherheit Schritt für Schritt wieder unabhängiger von solchen Hilfen zu erleben.

 

 

 

 

Wenn der sichere Ort immer wichtiger wird

 

Für viele Betroffene wird Zuhause zum wichtigsten sicheren Ort.

Das ist verständlich. Zuhause ist vertraut, kontrollierbarer und näher an allem, was beruhigt.

Doch wenn Sicherheit immer enger an einen bestimmten Ort oder an bestimmte Personen gebunden wird, kann die Bewegungsfreiheit stark schrumpfen.

Manche Menschen verlassen ihr Zuhause nur noch mit Begleitung. Andere schaffen bestimmte Wege, jedoch nur mit großem innerem Aufwand. Wieder andere wirken nach außen lange funktional, weil sie ihr Leben geschickt um die Angst herum organisieren.

Agoraphobie betrifft deshalb mehr als einzelne Situationen. Sie kann Partnerschaft, Familie, Beruf, Freundschaften, Freizeit und Selbstwert beeinflussen.

 

 

 

Agoraphobie und die Angst, beim Gehen umzufallen

 

Viele Betroffene berichten von der Angst, beim Gehen umzufallen.

Dann wird der Körper sehr genau beobachtet:

Sind die Beine stabil?
Wird mir schwindelig?
Ist dort eine Wand?
Kann ich mich an einem Geländer festhalten?
Wo ist eine Bank?
Wie schnell komme ich hier weg?

Manche suchen automatisch die Nähe zu Hausfassaden, Geländern, Wänden oder anderen stabilen Objekten.

Diese Strategie kann kurzfristig beruhigen. Gleichzeitig bleibt die Aufmerksamkeit stark auf Gefahr und Unsicherheit gerichtet.

Wenn Schwindel, Ohnmachtsgefühle, Gleichgewichtsstörungen oder körperliche Symptome auftreten, ist eine medizinische Abklärung sinnvoll. So kann besser unterschieden werden, welche körperlichen Faktoren beteiligt sind und welcher Anteil durch Angst, Anspannung und Selbstbeobachtung verstärkt wird.

 

 

 

Agoraphobie und Autofahren

 

Wenn Agoraphobie mit Panik, Schwindel, Benommenheit oder starkem Fluchtimpuls verbunden ist, verdient Autofahren besondere Aufmerksamkeit.

Manche Betroffene meiden Autobahnen, Brücken, Tunnel, Staus oder längere Strecken. Andere fahren weiterhin, stehen dabei jedoch unter hoher innerer Anspannung.

Wichtig ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen Sicherheit und der Sicherheit anderer Menschen. Wenn während des Fahrens starke Angstreaktionen, Schwindel oder Kontrollverlustgefühle auftreten, ist medizinische und therapeutische Klärung sinnvoll.

In der therapeutischen Arbeit kann es darum gehen, Sicherheit, Selbstregulation und Handlungsspielraum im Zusammenhang mit Wegen, Verkehr und Mobilität schrittweise wieder aufzubauen.

 

 

 

Mögliche Ursachen

 

Die Entstehung einer Agoraphobie ist oft vielschichtig.

Häufig spielen mehrere Faktoren zusammen:

  • länger anhaltender Stress
  • Panikattacken oder starke körperliche Angsterfahrungen
  • belastende Lebensereignisse
  • Trennungen
  • Verluste
  • Erkrankungen
  • berufliche oder finanzielle Belastungen
  • seelische Verletzungen oder Überforderung
  • traumatische Erfahrungen
  • hohe innere Anspannung
  • körperliche Erschöpfung
  • Angst vor Kontrollverlust
  • fehlende Erholung und Selbstregulation

Manchmal beginnt die Agoraphobie nach einer ersten Panikattacke an einem bestimmten Ort.

Manchmal entwickelt sie sich schleichend: Ein Weg wird schwieriger. Dann ein weiterer. Dann wird Begleitung wichtiger. Dann wird ein Bereich des Lebens nach dem anderen kleiner.

Therapeutisch ist wichtig, diesen Prozess behutsam zu verstehen.

 

 

 

Der Kreislauf der Agoraphobie

 

Agoraphobie folgt häufig einem wiederkehrenden Muster:

  1. Eine Situation wird als unsicher erlebt.
  2. Der Körper reagiert mit Alarm.
  3. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf Symptome, Ausgänge und Fluchtmöglichkeiten.
  4. Gedanken an Panik, Kontrollverlust oder Hilflosigkeit verstärken die Angst.
  5. Die Situation wird verlassen oder künftig vermieden.
  6. Kurzfristig entsteht Erleichterung.
  7. Langfristig wird die Situation noch stärker mit Gefahr verknüpft.
  8. Der Aktionsradius wird kleiner.

Dieser Kreislauf ist verständlich.

Und er kann Schritt für Schritt verändert werden.

 

 

 

 

Wenn das Umfeld mitbetroffen ist

 

Agoraphobie betrifft häufig auch Angehörige.

Partnerinnen, Partner, Familienmitglieder oder Freunde übernehmen manchmal Begleitfunktionen, beruhigen, organisieren Wege, fahren mit oder vermeiden gemeinsam bestimmte Situationen.

Das kann kurzfristig entlasten.

Langfristig kann es jedoch den Angstkreislauf stabilisieren, wenn die eigene Sicherheit immer stärker von anderen Menschen abhängig wird.

Hilfreich ist ein ruhiger, respektvoller Umgang. Betroffene brauchen weder Druck noch Überbehütung. Sie brauchen Unterstützung dabei, wieder mehr eigene Sicherheit und Handlungsspielraum zu entwickeln.

 

 

 

Wenn Rückzug zusätzlich belastet

 

Agoraphobie kann mit der Zeit zu Rückzug, Einsamkeit, Mutlosigkeit oder depressiver Verstimmung beitragen.

Wenn Wege, Kontakte, Arbeit, Freizeit und spontane Entscheidungen immer schwerer werden, leidet oft auch das Selbstvertrauen.

Therapeutisch ist deshalb wichtig, neben der Angst auch die Folgen des Rückzugs zu berücksichtigen: Lebensqualität, Selbstwert, soziale Verbindung und das Gefühl, wieder aktiv am eigenen Leben teilzunehmen.

 

 

 

Wann Unterstützung sinnvoll ist

 

Therapeutische Unterstützung kann sinnvoll sein, wenn Agoraphobie Ihre Lebensqualität spürbar einschränkt.

Das kann der Fall sein, wenn Sie:

  • bestimmte Orte vermeiden
  • öffentliche Verkehrsmittel meiden
  • Wege nur noch mit Begleitung schaffen
  • Reisen absagen
  • Veranstaltungen vermeiden
  • häufig Angst vor Panik haben
  • Ihr Zuhause nur noch selten verlassen
  • ständig Fluchtmöglichkeiten prüfen
  • sich wegen der Angst schämen
  • berufliche oder private Möglichkeiten verlieren
  • Ihren Alltag immer stärker um die Angst herum organisieren

Je früher der Kreislauf aus Angst, Vermeidung und Sicherheitsverhalten verstanden wird, desto leichter kann neuer Handlungsspielraum entstehen.

 

 

 

Online-Sitzungen bei Agoraphobie

 

Bei Agoraphobie können Online-Sitzungen ein sinnvoller Einstieg sein.

Gerade wenn Wege zur Praxis aktuell stark belasten, kann ein geschützter Online-Rahmen helfen, zunächst Orientierung, Stabilisierung und Selbstregulation aufzubauen.

Später kann daraus eine Kombination entstehen: therapeutische Begleitung online, gut vorbereitete Alltagsschritte und – wenn passend – Sitzungen vor Ort in Berlin-Charlottenburg.

Entscheidend ist, welcher Rahmen für Ihre aktuelle Situation tragfähig ist.

 

 

 

 

Therapeutische Unterstützung bei Agoraphobie

 

Bei Agoraphobie geht es in der therapeutischen Arbeit darum, wieder mehr innere Sicherheit, Selbstregulation und Bewegungsfreiheit zu entwickeln.

Dabei werden mehrere Ebenen berücksichtigt:

  • Körperreaktionen
  • Panik und Erwartungsangst
  • Angst vor Kontrollverlust
  • Schwindel und Unsicherheitsgefühle
  • Vermeidung
  • Sicherheitsverhalten
  • innere Bilder
  • frühere Erfahrungen
  • Selbstvertrauen
  • konkrete Alltagssituationen
  • soziale und systemische Zusammenhänge

Ziel ist, dass der Körper wieder besser unterscheiden kann:

Wo ist angemessene Vorsicht sinnvoll?
Und wo übernimmt der Angstalarm die Führung?

 

 

 

Integrative Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen

 

 

Meine Arbeit bei Agoraphobie basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen.

Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.

Je nach Anliegen können unterschiedliche Elemente einfließen:

  • Stabilisierung und Ressourcenaktivierung
  • hypnotherapeutische Arbeit mit inneren Bildern und Ressourcen
  • kognitive Arbeit mit Katastrophengedanken und Erwartungsangst
  • Körperwahrnehmung und Selbstregulation
  • Atem, Entspannung und achtsame Wahrnehmung
  • emotionsfokussierte Arbeit mit Angst, Scham oder Hilflosigkeit
  • Teilearbeit mit inneren Schutzmustern
  • systemische Perspektiven auf Alltag, Beziehungen und Unterstützung
  • behutsame Annäherung an bisher vermiedene Situationen
  • konkrete Strategien für Wege, Orte und Alltag
  • Selbsthypnose, wenn sie zur Person und zum Prozess passt

Gerade bei Agoraphobie ist ein gutes Tempo wichtig. Druck verstärkt häufig den inneren Alarm. Ein sorgfältiger therapeutischer Rahmen unterstützt einen ruhigeren Weg.

 

 

 

Hypnotherapie und Hypnobalancing™ bei Agoraphobie

 

Hypnotherapeutische Elemente können den therapeutischen Prozess unterstützen, wenn innere Bilder, Körperreaktionen, frühere Erfahrungen, Erwartungsangst oder unbewusste Schutzmuster eine wichtige Rolle spielen.

In Trance, Imagination und fokussierter innerer Aufmerksamkeit können Ressourcen leichter zugänglich werden. Das kann helfen, neue Erfahrungen von Ruhe, Sicherheit und Selbstwirksamkeit vorzubereiten.

Bei Agoraphobie geht es häufig um Muster wie:

  • Angst vor Panik
  • Angst vor Kontrollverlust
  • Angst vor Hilflosigkeit
  • starke Selbstbeobachtung
  • belastende innere Bilder
  • Erwartungsangst vor Wegen und Orten
  • Vermeidung als Schutzstrategie
  • Abhängigkeit von sicheren Orten oder Begleitpersonen
  • Unsicherheit im eigenen Körper

Hypnotherapie und Hypnobalancing™ stehen dabei in einem integrativen therapeutischen Rahmen. Sie werden dort eingesetzt, wo sie sinnvoll, passend und hilfreich sind.

 

 

 

Selbstregulation und Alltagsschritte

 

Neben der therapeutischen Arbeit können alltagsnahe Schritte hilfreich sein.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Atemübungen zur Beruhigung des Nervensystems
  • Orientierung im Raum
  • achtsame Wahrnehmung von Anspannung und Sicherheit
  • innere Bilder zur Stärkung von Ruhe und Selbstwirksamkeit
  • Selbsthypnose, wenn sie zur Person und zum Prozess passt
  • Vorbereitung auf konkrete Wege
  • kleine, gut vorbereitete Schritte in bisher vermiedene Situationen
  • ein freundlicherer Umgang mit Angstreaktionen
  • Strategien für Panikmomente
  • Aufbau von Vertrauen in den eigenen Körper

Wichtig ist: Es geht darum, dem Nervensystem neue, verlässlichere Erfahrungen von Sicherheit zu ermöglichen.

 

 

 

Alltagstransfer und Stabilisierung

 

Ein wichtiger Teil der therapeutischen Arbeit ist der Transfer in den Alltag.

Neue Erfahrungen sollen Schritt für Schritt auch in realen Situationen tragfähig werden: auf Wegen, in Geschäften, in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Plätzen, bei Terminen, in sozialen Situationen oder auf Reisen.

Dazu können kleine, gut vorbereitete Schritte gehören. Sie werden so gestaltet, dass der Körper neue Sicherheit erleben kann.

Auch Rückfallprophylaxe ist wichtig. Dabei geht es darum, frühe Anzeichen von Alarm, Vermeidung oder starker Selbstbeobachtung zu erkennen und rechtzeitig hilfreiche Strategien einzusetzen.

So kann Veränderung stabiler werden.

 

 

 

 

Wenn Fortschritte schwanken

 

Therapeutische Veränderung verläuft selten ganz geradlinig.

Manche Tage fühlen sich leichter an. Andere Situationen aktivieren den alten Alarm erneut. Solche Schwankungen gehören zu vielen Veränderungsprozessen.

Wichtig ist, diese Schwankungen früh zu erkennen, freundlich einzuordnen und passende Strategien zu nutzen.

So wird Rückfallprophylaxe zu einem Teil der Stabilisierung: Sie lernen, erste Warnzeichen wahrzunehmen und rechtzeitig wieder in Selbstregulation zu kommen.

 

 

 

Realistische Erwartungen

 

Viele Betroffene wünschen sich verständlicherweise schnelle Entlastung.

Therapeutische Veränderung bei Agoraphobie braucht zugleich einen Rahmen, der Sicherheit, Tempo und Stabilität berücksichtigt.

Manche Menschen erleben schon früh spürbare Entlastung. Andere brauchen mehr Zeit, besonders wenn Panik, Traumafolgen, körperliche Symptome, Erschöpfung oder lange Vermeidung beteiligt sind.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist besser einschätzen, welcher weitere Rahmen sinnvoll ist.

 

 

 

Klassifikation

 

Agoraphobie wird in der ICD-10-GM unter F40.0 eingeordnet. Es wird unter anderem zwischen Agoraphobie ohne Angabe einer Panikstörung und Agoraphobie mit Panikstörung unterschieden.

Für die therapeutische Arbeit ist weniger die Bezeichnung entscheidend als das konkrete Erleben:

  • Was geschieht im Körper?
  • Welche Situationen lösen den Alarm aus?
  • Welche Gedanken und inneren Bilder verstärken die Angst?
  • Was wird bisher vermieden?
  • Welche körperlichen Faktoren sollten geklärt sein?
  • Welche neuen Erfahrungen braucht Ihr Nervensystem?

 

 

 

 

Ziel der therapeutischen Arbeit

 

Ziel ist, dass Wege, Orte und Situationen wieder einordnbarer werden.

Der Körper darf lernen: Ich kann mich regulieren.
Gedanken dürfen klarer werden.
Anspannung darf sich verändern.
Der innere Spielraum darf wachsen.
Bewegungsfreiheit darf Schritt für Schritt zurückkehren.

Therapeutische Arbeit bei Agoraphobie bedeutet:

Sicherheit aufbauen.
Den Kreislauf verstehen.
Ressourcen stärken.
Selbstregulation entwickeln.
Den eigenen Handlungsspielraum Schritt für Schritt erweitern.
Neue Erfahrungen ermöglichen.

So kann aus der Angst vor bestimmten Orten wieder mehr Vertrauen entstehen – in den eigenen Körper, in die eigene Selbstregulation und in die Fähigkeit, das Leben wieder freier zu gestalten.

 

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie klären möchten, ob therapeutische Unterstützung bei Agoraphobie für Sie passend sein kann, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular.

Beschreiben Sie kurz, worum es geht.

Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.

Damit Sie leichter entscheiden können, ob therapeutische Begleitung jetzt hilfreich ist

 

Vielleicht spüren Sie schon länger den Wunsch nach Entlastung und Veränderung.

Ängste, innere Unruhe, Panik, belastende Erfahrungen oder körperliche Alarmreaktionen können viel Kraft binden. Gleichzeitig wächst häufig der Wunsch, wieder mehr Sicherheit, Ruhe und Freiheit im eigenen Leben zu erleben.

Therapeutische Unterstützung kann dabei helfen, das eigene Erleben besser zu verstehen, innere Ressourcen zu stärken und neue Erfahrungen zu ermöglichen.

Am Anfang steht Orientierung.

Wir schauen gemeinsam auf Ihre aktuelle Situation, Ihre Ziele und darauf, welcher therapeutische Rahmen zu Ihnen passt. Sie können in Ihrem Tempo ankommen, Gedanken sortieren und mit einfachen Worten beginnen.

Sicherheit, Stabilisierung und ein stimmiges therapeutisches Tempo bilden die Grundlage der Zusammenarbeit.

Professionelle Unterstützung ist dabei ein Ausdruck von Selbstverantwortung: Sie entscheiden sich dafür, Ihrem Anliegen Aufmerksamkeit zu geben und aktiv an einer hilfreichen Veränderung mitzuwirken.

 

 

 

Eine Frage kann Ihnen bei der Entscheidung helfen

 

Wie stark beeinflussen Ängste, Anspannung oder belastende Erfahrungen derzeit Ihre Lebensqualität und Ihren Handlungsspielraum?

Zur Orientierung können Sie sich fragen:

  • Wie viel Aufmerksamkeit und Kraft beansprucht das Thema in Ihrem Alltag?

  • In welchen Situationen wünschen Sie sich wieder mehr Freiheit?

  • Wie wirken sich Ihre Beschwerden auf Arbeit, Beziehungen und Lebensfreude aus?

  • Wie gut gelingt es Ihnen, sich zu konzentrieren und innere Ruhe zu erleben?

  • Wie viel Energie verwenden Sie darauf, Ihren Alltag weiterhin zu bewältigen?

  • Was möchten Sie wieder tun, erleben oder genießen können?

  • Was könnte sich entwickeln, wenn mehr Sicherheit, Ruhe und Selbstvertrauen entstehen?

Vielleicht entsteht beim Lesen bereits eine Vorstellung davon, was Sie verändern möchten.

Das ist ein guter Ausgangspunkt für therapeutische Zusammenarbeit.

 

 

 

Ein erster Eindruck vor dem persönlichen Kontakt

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Vertrauen und eine passende therapeutische Beziehung spielen deshalb eine wichtige Rolle.

Eine Empfehlung durch einen vertrauten Menschen kann dieses Vertrauen bereits fördern. Ebenso können Informationen, Texte und Videos Ihnen dabei helfen, einen Eindruck von meiner Haltung und Arbeitsweise zu gewinnen.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über meinen therapeutischen Hintergrund, meine Schwerpunkte und den Ablauf der Zusammenarbeit.

Ich arbeite mit integrativer Psychotherapie und besonderer Kompetenz in Hypnotherapie.

Dabei gilt ein einfaches Prinzip:

Die Methode dient dem Menschen.

Gemeinsam wählen wir die therapeutischen Zugänge, die zu Ihnen, Ihrem Anliegen und Ihrer aktuellen Situation passen. Ziel ist, möglichst früh hilfreiche Veränderungen anzustoßen und daraus zunehmend mehr innere Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Handlungsspielraum entstehen zu lassen.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob meine Arbeitsweise und meine Haltung zu Ihnen und Ihrem Anliegen passen.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, schreiben Sie mir über das Kontaktformular kurz, worum es Ihnen geht.

Anhand Ihrer Angaben kann ich einschätzen, ob Ihr Anliegen zu meinen therapeutischen Schwerpunkten passt und welcher nächste Schritt sinnvoll erscheint.

Der Einstieg erfolgt direkt über einen vereinbarten therapeutischen Termin. Informationen zu Ablauf, Dauer und Kosten finden Sie ebenfalls auf diesen Seiten.

Wer Sie begleitet

 

Mein Name ist Karsten Noack.

Seit 1998 begleite ich Menschen therapeutisch bei Ängsten, Angststörungen, Traumafolgen und innerer Überforderung – in Berlin-Charlottenburg und online.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder: Viele Menschen tragen nach außen Verantwortung, wirken leistungsfähig und halten im Alltag vieles zusammen. Zugleich kostet es innerlich viel Kraft, mit Angst, Anspannung, alten Erfahrungen oder körperlichen Alarmreaktionen zu leben.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Ich verbinde verschiedene bewährte Ansätze und stimme das Vorgehen auf Ihre Situation, Ihre Belastbarkeit und Ihre Ziele ab.

Wichtig sind mir ein geschützter Rahmen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und eine klare Orientierung an dem, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen.

Im Mittelpunkt steht die Frage:

Was hilft Ihnen jetzt, wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und inneren Spielraum zu entwickeln?

 

 

 

Ein persönlicher Eindruck

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb kann es hilfreich sein, bereits vor der ersten Kontaktaufnahme einen Eindruck davon zu bekommen, wer Sie begleitet.

In meinem Profil erfahren Sie mehr über meinen beruflichen Weg, meine Erfahrung, meine therapeutische Haltung und meine Art zu arbeiten.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot und meine Arbeitsweise zu Ihrem Anliegen passen.

Mehr über mich (Karsten Noack) erfahren

 

 

 

Sitzungen auf Deutsch oder Englisch

 

Die Sitzungen können wahlweise auf Deutsch oder Englisch stattfinden.

Wichtig ist, dass Sie sich im Gespräch gut aufgehoben, verstanden und sorgfältig begleitet fühlen.

 

 

 

Transparenz zum therapeutischen Rahmen

 

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Terminreservierung  

 

Bitte lesen Sie vor Ihrer Terminreservierung die wichtigen Informationen mit den Hinweisen zu den Kontraindikationen für Psychotherapie mit Hypnotherapie. Reservieren Sie nur dann Termine, wenn Sie mit den auf diesen Seiten veröffentlichten genannten Voraussetzungen einverstanden sind. Grundlegende Fragen habe ich hier für Sie beantwortet. Für den Erfolg Ihrer Behandlung sind diese Informationen von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie das anspricht, dann freue ich mich auf intensive Sitzungen mit Ihnen. Gut informiert können wir uns gezielt Ihnen und Ihrem Anliegen widmen.

Für Ihre Terminvereinbarung können Sie den Kontakt vorzugsweise per E-Mail mail@noack-hypnose.de (Datenschutz) aufnehmen. Im Anschluss erhalten Sie dann eine Bestätigung Ihrer Vorreservierung per E-Mail. In dieser Antwortmail finden Sie die Hinweise für die erste Sitzung. Dies geschieht in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Sollten Sie keine Antwort erhalten, dann könnte es daran liegen, dass eine Mail im Spamfilter gelandet ist. In einem solchen Fall rufen Sie bitte nochmals an.

Es sind nur wenige Praxisstunden verfügbar und die wollen gut genutzt werden. Das Honorar für einzelne Sitzungsstunden ist deshalb stets mittels Überweisung vollständig mit Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem ersten Treffen und bei weiteren 7 Tage vorher zu begleichen. Details dazu sende ich Ihnen per Mail, damit Sie auch hier gut informiert sind.

Weshalb spätestens 14 beziehungsweise 7 Tage vorher? Termine, die nicht mit Zahlungseingang bestätigt worden sind, fallen auffällig häufiger aus. Und die wiederholten Nachfragen nehmen sehr viele Zeit in Anspruch. Ich stehe deswegen gerade vor der Entscheidung, ob und wie ich die Honorare entweder deutlich anpasse, um das aufzufangen oder die Organisation konsequent so zu gestalten, dass es für alle Beteiligten fair ist. Aus diesem Grund biete ich auch testweise zwei Optionen hinsichtlich der Terminverschiebung bei den Honoraren an.

Es stehen hier in der Woche maximal 20 Stunden für Psychotherapie zur Verfügung und jeder ausgefallene Termin bedeutet für Betroffene, dass sie meine Hilfe nicht in Anspruch nehmen können. Ich verstehe, wenn es anders für Sie angenehmer wäre, doch ist diese Lösung für alle Beteiligten die fairste.

Sie können bei zeitnahen Terminen Echtzeitüberweisung (ist mittlerweile oft kostenfrei) nutzen und die Überweisung benötigt wenige Minuten oder wir vereinbaren einen Termin mit entsprechendem Vorlauf.

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und freue mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Was kostet therapeutische Begleitung mit hypnotherapeutischen Elementen?

Integrative Psychotherapie bei Ängsten, Angststörungen und Traumafolgen – online und in Berlin

 

Transparente Rahmenbedingungen schaffen eine gute Grundlage für therapeutische Zusammenarbeit.

Hier finden Sie die Honorare, Informationen zur Sitzungsdauer, zur möglichen Anzahl der Sitzungen sowie zu Zahlung und Terminvereinbarung.

 

 

Honorar für therapeutische Sitzungen

 

Die folgenden Honorare gelten während meiner regulären Geschäftszeiten:

Montag bis Mittwoch, 07:00 bis 17:00 Uhr

Online-Sitzungen und telefonische Sitzungen

60 Minuten: 179 Euro
90 Minuten: 268,50 Euro

Online-Sitzungen bilden meinen regulären therapeutischen Rahmen.

Sie ermöglichen konzentriertes Arbeiten in vertrauter Umgebung und lassen sich gut mit dem Alltag verbinden. Viele therapeutische Impulse können anschließend unmittelbar dort weiterwirken, wo Ihr tägliches Leben stattfindet.

Sitzungen in der Praxis in Berlin

60 Minuten: 229 Euro
90 Minuten: 343,50 Euro

Sitzungen in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg stehen als zusätzliches Format zur Verfügung.

 

 

Welche Sitzungsdauer ist sinnvoll?

 

Für die erste Sitzung empfehle ich in der Regel 90 Minuten.

Dieser Rahmen bietet ausreichend Zeit, Ihre Situation und Ihre Ziele kennenzulernen, Zusammenhänge einzuordnen und bereits erste therapeutische Schritte zu gehen.

Auch im weiteren Verlauf sind 90 Minuten für viele Anliegen ein hilfreicher Rahmen.

Je nach Thema, Entwicklung und therapeutischem Prozess können Sitzungen von 60 Minuten ebenso sinnvoll sein.

 

 

 

Optionales therapeutisches Vorgespräch

 

Für eine gezielte Indikations- und Rahmenklärung kann ein telefonisches Vorgespräch vereinbart werden.

Dauer: bis zu 30 Minuten
Honorar: 45 Euro

Das Gespräch dient dazu, Ihr Anliegen und wichtige Voraussetzungen einzuordnen und den passenden therapeutischen Rahmen zu klären.

Die therapeutische Arbeit beginnt in den regulären Sitzungen.

 

 

 

Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?

 

Jeder therapeutische Prozess entwickelt sich individuell.

Bei Ängsten und Angststörungen erlebe ich häufig einen Rahmen von ungefähr drei bis acht Sitzungen. Bei manchen Anliegen zeigen sich wesentliche Veränderungen bereits früh. Andere Themen profitieren von einem längeren Prozess oder größeren Abständen zwischen den Sitzungen.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist gut erkennen, welche Entwicklung bereits stattfindet und welcher weitere Rahmen hilfreich erscheint.

Mein Anspruch dabei ist:

Von Beginn an arbeiten wir auf spürbare Veränderung hin.

Therapie darf zielgerichtet sein. Gleichzeitig bekommt der Prozess den Raum und das Tempo, das zu Ihnen und Ihrer Situation passt.

 

 

 

Was den therapeutischen Verlauf beeinflusst

 

Die Dauer der Zusammenarbeit wird unter anderem beeinflusst durch:

  • Ihr Anliegen und Ihre Ziele
  • die Intensität und Dauer der bisherigen Belastung
  • Ihre aktuelle Lebenssituation
  • vorhandene Ressourcen
  • bisherige therapeutische Erfahrungen
  • die Qualität unserer Zusammenarbeit
  • Ihre Möglichkeiten, therapeutische Impulse im Alltag aufzugreifen
  • die Erfahrungen und Veränderungen zwischen den Sitzungen

Gerade die Zeit zwischen den Terminen kann wertvoll sein.

Neue Perspektiven, Übungen und Erfahrungen dürfen sich im Alltag entwickeln und zunehmend selbstverständlich werden.

Aus therapeutischen Impulsen entsteht auf diese Weise gelebte Veränderung.

 

 

 

Die therapeutische Zusammenarbeit

 

Therapie ist für mich eine aktive Zusammenarbeit.

Sie bringen Ihre Erfahrungen, Ziele und Wahrnehmungen mit.

Ich bringe meine therapeutische Erfahrung, unterschiedliche Zugänge und einen klaren Blick auf den Prozess ein.

Besonders hilfreich ist es, wenn Sie neue Perspektiven mit Interesse prüfen, Erfahrungen auf sich wirken lassen und therapeutische Impulse auch zwischen den Sitzungen aufgreifen.

So kann Schritt für Schritt mehr innere Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Handlungsspielraum entstehen.

 

 

 

Zahlung

 

Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.

Für die erste Sitzung ist der Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Für Folgesitzungen ist der Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Alle Zahlungsinformationen erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail.

So kennen Sie die finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen bereits vor dem jeweiligen Termin.

 

 

 

Verbindliche Terminplanung

 

Ein vereinbarter Termin reserviert die entsprechende Zeit ausschließlich für Sie.

Für reguläre Termine bis zu einer Dauer von 120 Minuten ist eine einmalige Terminverschiebung bis 72 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag einschließlich der jeweiligen Uhrzeit.

Für spätere Änderungen oder versäumte Termine wird die reservierte Zeit entsprechend der getroffenen Vereinbarung berechnet.

Für längere Termine und Terminblöcke gelten individuell vereinbarte Rahmenbedingungen.

Die konkreten Informationen erhalten Sie im Zusammenhang mit Ihrer Terminvereinbarung schriftlich.

 

 

 

Termine mit erhöhter Flexibilität

 

Falls Ihnen eine kurzfristigere Terminänderung wichtig ist, können Sie bereits bei der Vereinbarung eine erhöhte Flexibilität wählen.

Der Aufpreis beträgt:

45 Euro je Sitzung

Damit ist eine einmalige Terminänderung bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.

Diese Option kann besonders hilfreich sein, wenn Ihre berufliche oder persönliche Situation eine größere terminliche Beweglichkeit erfordert.

 

 

 

Termine außerhalb der regulären Zeiten

 

Termine außerhalb meiner regulären Geschäftszeiten sowie Termine an Wochenenden und Feiertagen können nach Vereinbarung angeboten werden.

Hierfür gilt ein Aufschlag von 20 bis 35 Prozent.

Wenn für einen Termin zusätzliche Reise- oder Übernachtungszeiten erforderlich sind, vereinbaren wir den entsprechenden Rahmen und das Honorar vorab schriftlich.

 

 

 

Krankenkasse, private Krankenversicherung und Beihilfe

 

Die therapeutischen Sitzungen werden grundsätzlich als Selbstzahlerleistung vereinbart.

Je nach persönlichem Vertrag können private Krankenversicherungen, Beihilfestellen oder Zusatzversicherungeneine Erstattung vorsehen.

Wenn Sie eine Erstattung nutzen möchten, klären Sie die Bedingungen am besten vor Beginn der Zusammenarbeit direkt mit Ihrem Versicherer beziehungsweise Ihrer Beihilfestelle.

Sie erhalten für die therapeutischen Leistungen eine Rechnung.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite:

Kostenübernahme durch Krankenkassen und Versicherungen

 

 

 

Umsatzsteuer

 

Psychotherapeutische Heilbehandlungen werden bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen umsatzsteuerfrei berechnet.

Die steuerliche Behandlung richtet sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben.

 

 

 

Online oder Praxis?

 

Für viele therapeutische Anliegen bietet die Online-Sitzung einen sehr guten Rahmen.

Sie können aus Ihrer vertrauten Umgebung teilnehmen, sparen Anfahrtszeit und können therapeutische Erfahrungen anschließend unmittelbar in Ihren Alltag übertragen.

Sitzungen in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg stehen ebenfalls zur Verfügung.

Gemeinsam können wir den Rahmen wählen, der zu Ihrem Anliegen und Ihrer Situation passt.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, schreiben Sie mir über das Kontaktformular kurz, worum es Ihnen geht.

Je konkreter Sie Ihr Anliegen und Ihr gewünschtes Ziel beschreiben, desto leichter kann ich Ihre Anfrage einordnen.

Sie können dort auch angeben:

  • ob Sie eine Online-Sitzung oder einen Termin in Berlin bevorzugen
  • welche Zeiten für Sie gut passen
  • ob Sie die persönliche Ansprache mit Sie oder Du wünschen

So kann die therapeutische Zusammenarbeit bereits mit einem klaren und gut vorbereiteten Rahmen beginnen.

Wenn meine Arbeitsweise zu Ihnen und Ihrem Anliegen passt, freue ich mich auf Ihre Nachricht.

Fragen Sie mich gerne persönlich  

 

Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, können Sie mir über das Kontaktformular kurz schildern, worum es Ihnen geht.

Das Kontaktformular ist der beste Weg für den ersten Kontakt. Ihre Angaben helfen mir, Ihr Anliegen einzuordnen und Ihnen gezielt zu antworten.

Viele organisatorische Fragen können Sie bereits vorab auf diesen Seiten klären. Sie finden ausführliche Informationen zu Honoraren, Sitzungsdauer, möglicher Kostenübernahme durch Versicherer, therapeutischem Ablauf und wichtigen Rahmenbedingungen.

Auch mein Profil sowie zahlreiche Beiträge und Videos geben Ihnen einen Eindruck von meiner therapeutischen Haltung und Arbeitsweise. So können Sie in Ruhe prüfen, ob Sie sich eine Zusammenarbeit mit mir vorstellen können.

Transparenz ist mir wichtig. Sie sollen möglichst früh wissen, was Sie erwartet und wie die Zusammenarbeit gestaltet ist.

 

 

Während der therapeutischen Zusammenarbeit

 

Mit Beginn der Therapie erhalten Sie meine Telefonnummern für den persönlichen Kontakt.

Während meiner Sitzungen widme ich meine Aufmerksamkeit vollständig dem jeweiligen Menschen. Eine Nachricht mit Ihrem Namen, Ihrer Telefonnummer und dem konkreten Anlass Ihres Anrufs ermöglicht mir anschließend eine gezielte Rückmeldung.

 

 

Kontakt und Terminvereinbarung

 

Für Anfragen und Terminvereinbarungen nutzen Sie vorzugsweise das Kontaktformular.

Alternativ erreichen Sie mich per E-Mail unter mail@noack-hypnose.de.

Wenn Sie vor Ihrer Anfrage die organisatorischen Informationen lesen, kennen Sie bereits die wichtigsten Rahmenbedingungen und können leichter entscheiden, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen und Ihren Vorstellungen passt.

Wenn Sie den Eindruck haben, dass meine therapeutische Arbeitsweise zu Ihnen passt, freue ich mich auf Ihre Nachricht.

Nachricht

 

Vorzugsweise bitte dieses Formular nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs! ...". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen!

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL beginnen mit „https://www.noack-hypnose.de/...”,  daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL). Ob Sie Ihren tatsächlichen Name eingeben, ist Ihnen überlassen.

Sie sind nicht in Berlin, bzw. wünschen sich eine Alternative zum Praxisbesuch?

 

Sie sind nicht in Berlin oder wollen bzw. können aus anderen Gründen nicht in die Praxis kommen? Dann lohnt es sich, die folgenden Informationen zu den Optionen zu lesen:

 

 

a. Anreise

 

Für Klienten, die anreisen, besteht bei frühzeitiger Reservierung die Möglichkeit, an aufeinanderfolgenden Tagen jeweils 2 Sitzungen an einem Tag durchzuführen. Es gilt in einer ersten Telefon- oder Onlinesitzung  vorab zu klären, ob das eine empfehlenswerte Option ist, da hierfür entsprechende Voraussetzungen erforderlich sind. Jegliche Quellen zusätzlichen Drucks sind im Interesse des Therapieerfolgs zu vermeiden.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Anreise.

 

 

 

b. Onlinesitzungen

 

Manchmal ist ein persönliches Treffen nicht möglich oder ideal. In solchen Fällen ist eine Telefonsitzung oder eine Sitzung mit Videounterstützung über das Internet eine Alternative oder Ergänzung. Seit vielen Jahren nutze ich dieses Setting und viele Klient:innen haben damit sehr gute Erfolge erzielt. Die Erfahrungen machen es leicht, auch auf diesem Weg sehr intensive Sitzungen zu realisieren. Sie sind flexibler und können auch sehr zeitnah meine Unterstützung nutzen. Es gelten aktuell reduzierte Honorare für solche Sitzungen.

Das ist übrigens auch eine Option, falls Sie einmal überraschend verhindert sein sollten.

ich Bräuche von Ihnen die Versicherung, dass Sie sich während der Onlinesitzung in Deutschland aufhalten. Hierzu benötige ich ggf. eine Anschrift in Deutschland.

Vorbereitung auf die erste Sitzung

 

Mit Ihrer Terminbestätigung erhalten Sie Hinweise, wie Sie sich auf die erste Sitzung vorbereiten können.

Dazu gehören Informationen zum Ablauf, zur Zahlung, zum organisatorischen Rahmen und – falls erforderlich – aktuelle Hinweise zu Praxisbesuchen, Online-Sitzungen oder besonderen Schutz- und Hygienemaßnahmen.

Sie dürfen Ihr Anliegen in einfachen Worten beschreiben. Es reicht, wenn Sie mitbringen, was Sie aktuell belastet, was Sie sich wünschen und was Sie bereits versucht haben.

Hilfreich kann es sein, sich vorab einige Fragen zu stellen:

  • Was ist der wichtigste Grund für Ihre Kontaktaufnahme?

  • Seit wann besteht das Thema?

  • In welchen Situationen zeigt es sich besonders deutlich?

  • Was vermeiden Sie inzwischen?

  • Was hat Ihnen bisher geholfen?

  • Was hat zusätzlichen Druck erzeugt?

  • Welche Veränderung wünschen Sie sich?

  • Gibt es medizinische oder psychiatrische Themen, die bereits abgeklärt wurden?

Diese Fragen dienen Ihrer Orientierung. Eine erste innere Sortierung genügt.

 

 

 

Die erste Sitzung

 

Die erste Sitzung dient der Orientierung, dem Kennenlernen und der gemeinsamen Klärung Ihres Anliegens.

Wir schauen sorgfältig auf Ihre Situation, Ihre Belastung, Ihre bisherigen Erfahrungen und Ihre Ziele. Dabei entsteht ein erster Eindruck davon, welcher therapeutische Rahmen sinnvoll ist und welche nächsten Schritte hilfreich sein können.

Wichtige Weichen werden gleich zu Beginn gestellt. Dazu gehören Vertrauen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und ein gemeinsames Verständnis Ihres Anliegens.

Sie bestimmen mit, wie tief wir einsteigen und welches Tempo für Sie stimmig ist. Gerade bei Ängsten, Traumafolgen oder schambesetzten Themen ist ein sicherer Rahmen besonders wichtig.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.

Oft erhalten Sie Impulse oder Übungen, mit denen Sie die therapeutische Arbeit zwischen den Sitzungen unterstützen können. Denn Veränderung soll in der Sitzung beginnen und Schritt für Schritt auch im Alltag tragfähig werden.

Ziel ist, dass Sie mehr Orientierung, Selbstregulation, innere Sicherheit und Handlungsspielraum entwickeln.

Therapeutische Begleitung soll Sie stärken – und mit der Zeit immer eigenständiger machen.

Selbsthypnose

 

Wenn Sie das wollen und wo es sich anbietet, vermittle ich Ihnen Selbsthypnose zur Ergänzung der hypnotherapeutischen Sitzungen. Selbsthypnose ist ein Werkzeug, um unbewusste Prozesse und somit mentale Zustände selbst zu steuern.

Nachdem Sie mit meiner Unterstützung positive Tranceerfahrungen gemacht haben, können Sie Selbsthypnose sehr schnell erlernen. Das hilft Ihnen auch außerhalb der Therapie selbstbestimmt voranzukommen. Es beschleunigt den Prozess, vertieft und festigt das Erreichte. Ihre Eigenständigkeit wird so gefördert. Ein guter Therapeut macht sich aus meiner Sicht so schnell wie möglich überflüssig. Selbsthypnose ist eine hervorragende Methode zur Selbsthilfe, die über das eigentliche Thema hinaus sehr bereichernd ist.

Wichtige Hinweise für Ihre Orientierung

 

Vor einer Kontaktaufnahme finden Sie auf diesen Seiten ausführliche Informationen zu Honorar, Terminvereinbarung, therapeutischen Rahmenbedingungen, Kontraindikationen und häufigen Fragen.

So können Sie sich bereits vorab ein klares Bild von meiner Arbeitsweise und den organisatorischen Voraussetzungen machen.

Die Inhalte dieser Website dienen der Information und Orientierung. Eine persönliche therapeutische Einschätzung entsteht im direkten Kontakt und im Rahmen der vereinbarten Zusammenarbeit.

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt auf Grundlage der staatlichen Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Medizinische Diagnostik, ärztliche Behandlung und medikamentöse Therapie gehören in den entsprechenden ärztlichen beziehungsweise psychiatrischen Rahmen. Wenn eine solche Abklärung sinnvoll erscheint, kann sie die psychotherapeutische Begleitung ergänzen.

Bei akuten psychischen Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte unmittelbar an die zuständigen ärztlichen oder psychiatrischen Stellen, eine psychiatrische Notaufnahme beziehungsweise den Notruf 112.

Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, schildern Sie mir über das Kontaktformular kurz Ihr Anliegen. So kann ich Ihre Anfrage gezielt einordnen.

Erstveröffentlichung: 2. Januar 2001
Letzte Überarbeitung: 01. Juni 2026
K: CNA
Ü:
#A4264
Englische Version: https://www.berlin-hypnosis.com/agoraphobia/

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Erstveröffentlichung: 2. Januar 2001
Letzte Überarbeitung: 01. Juni 2026
K: CNA
Ü:
#A426
Englische Version: https://www.berlin-hypnosis.com/agoraphobia/