Hilfe bei Fahrstuhlangst: Angst vor Aufzügen
Therapeutische Unterstützung bei Angst vor Fahrstühlen, Enge und Kontrollverlust
Antworten auf häufige Fragen
Wie heißt die Phobie vor Aufzügen?
Handelt es sich bei der Angst vor Aufzügen um Klaustrophobie?
Als Klaustrophobie wird die übersteigerte Angst vor Enge bezeichnet. Weil Fahrstühle oft als eng empfunden werden, kann die Klaustrophobie bei der Fahrstuhlangst eine Rolle spielen. Betroffene berichten jedoch von unterschiedlichen Faktoren, wie Ängsten hinsichtlich der Technik, dem Gefühl des Eingesperrtseins und Ausgeliefert seins, der Höhe oder der extremen Nähe zu anderen Menschen. Weit verbreitet ist die Angst, dass der Aufzug stecken bleiben könnte und der Sauerstoff knapp wird.
Wie äußert sich die Angst vor Aufzügen?
Bei Angst vor Aufzügen zeigen sich die typischen Symptome von Angststörungen. Häufig kommt es zu Schweißausbrüchen, Herzrasen, Übelkeit, Zittern, Schwindel und Kopfschmerzen. Die Angst kann sich bis zur Panikattacke steigern.
Was hilft gegen die Angst vor Aufzügen?
Atem- und Entspannungstechniken können bei einer leichten Ausprägung der Angst schon ausreichend für eine Besserung sein. Eine tatsächliche Fahrstuhlphobie erfordert zur Auflösung eine psychotherapeutische Behandlung. Bewährt hat sich hier Hypnotherapie in Kombination mit Selbsthilfetechniken.
Es kann auch hilfreich sein, sich von Freunden oder Familienmitgliedern unterstützen zu lassen und Schritte zu unternehmen, um die eigene Kontrolle und Selbstvertrauen zu stärken, wie etwa durch regelmäßiges Training oder die Nutzung von Entspannungstechniken.
Welche Folgen hat die Angst vor Aufzügen?
Die Angst vor Aufzügen, auch bekannt als Fahrstuhlangst, Aufzugphobie oder Otophobie, kann eine Einschränkung des Lebensstils und der Aktivitäten darstellen und zu gesundheitlichen Problemen führen. Menschen, die unter Aufzugphobie leiden, können sich in Situationen, in denen sie Aufzüge nutzen müssen, ängstlich und beunruhigt fühlen und körperliche Symptome wie Herzrasen, Schwindel, Schwitzen oder Atembeschwerden erleben. Die Aufzugphobie kann zu sozialen Problemen wie Isolation oder Beziehungsproblemen führen und zu Erschöpfung, Schlafstörungen oder körperlichen Beschwerden führen.
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Hilfe bei Fahrstuhlangst: Angst vor Aufzügen
Für viele Menschen ist eine Fahrt mit dem Fahrstuhl etwas Alltägliches.
Man steigt ein.
Die Tür schließt sich.
Ein Knopf wird gedrückt.
Der Aufzug fährt los.
Nach kurzer Zeit öffnet sich die Tür wieder.
Für Menschen mit Fahrstuhlangst kann genau dieser Moment starken inneren Alarm auslösen.
Schon der Gedanke an einen Aufzug kann ausreichen: Die Atmung wird schneller. Das Herz schlägt kräftiger. Der Körper spannt sich an. Die Hände werden feucht. Der Blick sucht nach Auswegen.
Manche Betroffene steigen trotzdem ein und leiden während der Fahrt. Andere meiden Fahrstühle, wo immer es möglich ist.
Das kann den Alltag erheblich einschränken: im Beruf, bei Arztterminen, in Hotels, in Einkaufszentren, in Hochhäusern, bei Besuchen oder auf Reisen.
Was ist Fahrstuhlangst?
Bei Fahrstuhlangst ist die Angst vor Fahrstühlen deutlich stärker als normale Vorsicht oder ein kurzes Unbehagen in engen Räumen.
Der Aufzug wird dann innerlich mit Gefahr verbunden.
Häufige Gedanken sind:
Was, wenn der Fahrstuhl stecken bleibt?
Was, wenn die Tür geschlossen bleibt?
Was, wenn ich Hilfe brauche?
Was, wenn mir die Luft knapp vorkommt?
Was, wenn ich Panik bekomme?
Was, wenn andere meine Angst bemerken?
Was, wenn ich die Kontrolle verliere?
Der Körper reagiert so, als müsse er sofort aus der Situation heraus.
Dabei können verschiedene Themen beteiligt sein: Enge, Eingeschlossensein, Technik, Höhe, Kontrollverlust, Nähe zu anderen Menschen oder die Angst vor Panik.
Fahrstuhlangst und Klaustrophobie
Fahrstuhlangst überschneidet sich häufig mit Klaustrophobie, also der Angst vor engen oder geschlossenen Räumen.
Für manche Betroffene ist die Enge entscheidend. Für andere ist es das Gefühl, die Situation kaum frei verlassen zu können. Wieder andere fürchten die Technik, das Steckenbleiben, die Nähe zu fremden Menschen oder eine Panikattacke ohne schnelle Ausweichmöglichkeit.
Therapeutisch ist diese Unterscheidung wichtig.
Denn es macht einen Unterschied, ob der innere Alarm vor allem ausgelöst wird durch:
-
Enge
-
Eingeschlossensein
-
Kontrollverlust
-
technische Unsicherheit
-
Nähe zu anderen Menschen
-
Angst vor Panik
-
Angst vor körperlichen Symptomen
-
frühere Erfahrungen in Fahrstühlen oder engen Räumen
Je genauer verstanden wird, was den Alarm auslöst, desto passender kann der therapeutische Prozess gestaltet werden.
Fahrstuhlangst, Panik und Agoraphobie
Fahrstuhlangst kann sich mit Panikattacken oder Agoraphobie überschneiden.
Dann steht weniger der Fahrstuhl allein im Mittelpunkt, sondern die Sorge, in einer Situation festzusitzen, Hilfe zu brauchen, die Kontrolle zu verlieren oder den sicheren Ort schwer erreichen zu können.
Für die therapeutische Arbeit ist diese Unterscheidung wichtig.
Je genauer verstanden wird, welche Angst im Vordergrund steht, desto passender kann der therapeutische Prozess gestaltet werden.
Typische Symptome bei Fahrstuhlangst
Fahrstuhlangst kann sich körperlich, emotional, gedanklich und im Verhalten zeigen.
Mögliche körperliche Reaktionen sind:
-
Herzklopfen oder Herzrasen
-
schneller oder flacher Atem
-
Schweißausbrüche
-
Zittern
-
weiche Knie
-
Engegefühl im Brust- oder Halsbereich
-
Druck im Bauch
-
Kribbeln in Armen, Beinen oder Gesicht
-
Schwindel oder Benommenheit
-
Übelkeit
-
trockener Mund
-
starke innere Unruhe
-
Panikgefühle
Mögliche innere Reaktionen sind:
-
Angst vor Eingeschlossensein
-
Angst vor Kontrollverlust
-
Angst, Hilfe zu brauchen
-
Angst vor Luftnot
-
Angst vor Panik
-
Scham über die eigene Reaktion
-
ständige gedankliche Vorbereitung
-
Grübeln vor Terminen in höheren Etagen
Viele Betroffene wissen rational, dass Fahrstühle im Alltag ständig genutzt werden. Gleichzeitig reagiert der Körper so, als sei unmittelbare Gefahr vorhanden.
Wenn die Angst vor dem Steckenbleiben im Mittelpunkt steht
Viele Betroffene fürchten besonders, dass der Fahrstuhl stecken bleibt.
Dann entstehen innere Bilder:
Ich komme hier schwer heraus.
Jemand hört mich vielleicht zu spät.
Es dauert zu lange.
Ich bekomme schwer Luft.
Ich verliere die Kontrolle.
Diese Bilder können den Körperalarm stark verstärken.
Therapeutisch geht es darum, zwischen realistischem Verhalten im Ausnahmefall und phobischem Katastrophenfilm zu unterscheiden.
Sinnvoll ist, sich mit den tatsächlichen Abläufen vertraut zu machen: Notruftaste, Gegensprechanlage, Verhalten im Stillstand und Hinweise im jeweiligen Gebäude.
Gleichzeitig entsteht Fahrstuhlangst häufig durch mehr als fehlende Information. Oft braucht das Nervensystem neue Erfahrungen von Sicherheit, Orientierung und Selbstwirksamkeit.
Wenn ein Fahrstuhl tatsächlich stecken bleibt
Viele Betroffene fürchten genau diesen Moment: Der Fahrstuhl bleibt stehen.
Hilfreich ist, sich mit realistischen Abläufen vertraut zu machen. Moderne Aufzüge verfügen in der Regel über Notruftaste, Gegensprechanlage oder andere Möglichkeiten, Hilfe zu erreichen.
Wichtig ist: im Fahrstuhl bleiben, die Notruftaste nutzen, ruhig auf Hilfe warten und eigene Befreiungsversuche vermeiden.
Für Menschen mit Fahrstuhlangst ist oft weniger die technische Situation das Hauptproblem, sondern der innere Katastrophenfilm. Therapeutisch geht es darum, diesen inneren Alarm zu beruhigen und wieder mehr Selbstregulation zu erleben.
Wenn Nähe zu anderen Menschen belastet
Manche Menschen erleben Fahrstühle besonders belastend, wenn andere Personen mitfahren.
Dann geht es weniger um Technik oder Enge allein. Es geht auch um soziale Nähe, fehlenden Abstand, Körpergerüche, Blicke, Geräusche oder das Gefühl, beobachtet zu werden.
Typische Gedanken können sein:
Was, wenn andere meine Angst bemerken?
Was, wenn ich plötzlich raus will?
Was, wenn mir jemand zu nah kommt?
Was, wenn ich mich peinlich verhalte?
In solchen Fällen können auch soziale Angst, Scham oder frühere Erfahrungen mit Grenzverletzung eine Rolle spielen.
Vermeidungsverhalten und Folgen
Vermeidung ist bei Fahrstuhlangst sehr häufig.
Sie kann offen sichtbar sein:
-
Fahrstühle grundsätzlich meiden
-
hohe Etagen vermeiden
-
Termine in bestimmten Gebäuden absagen
-
Hotels oder Praxen nach Etage auswählen
-
berufliche Möglichkeiten ausschlagen
-
Einkaufszentren, Kliniken oder Bürotürme meiden
-
Treppen nutzen, auch wenn es körperlich belastend ist
Sie kann auch unauffällig wirken:
-
Ausreden finden
-
früher losgehen
-
Termine anders legen
-
Gebäude mit zugänglichem Treppenhaus bevorzugen
-
Begleitung organisieren
-
vorab Fluchtwege prüfen
-
Fahrstuhl leer abwarten
-
Fahrstuhl bis zu bestimmten Etagen nutzen
Kurzfristig entlastet Vermeidung.
Langfristig kann sie den persönlichen Spielraum immer weiter einengen. Der Körper lernt dann: Fahrstühle sind gefährlich. Genau dadurch kann die Angst stabiler werden.
Wenn Treppen zur Pflicht werden
Treppen zu nutzen kann gesund und sinnvoll sein.
Es macht jedoch einen großen Unterschied, ob es eine freie Wahl ist oder die einzige scheinbar mögliche Lösung.
Wenn Treppen zur Pflicht werden, kann der Alltag sehr anstrengend werden. Das gilt besonders bei hohen Etagen, Termindruck, gesundheitlichen Einschränkungen, beruflichen Verpflichtungen oder Reisen.
Manche Betroffene planen ihr Leben um Fahrstühle herum.
Dann geht es um mehr als eine einzelne Situation. Es geht um Bewegungsfreiheit, berufliche Möglichkeiten, soziale Teilhabe und Selbstvertrauen.
Wenn Fahrstühle beruflich kaum zu umgehen sind
Fahrstuhlangst kann besonders belastend werden, wenn Aufzüge beruflich kaum zu vermeiden sind.
Das betrifft zum Beispiel Bürogebäude, Kliniken, Hotels, Kanzleien, Behörden, Messen, Kongresse oder Kundentermine in höheren Etagen.
Dann geht es schnell um mehr als eine einzelne Fahrt. Es geht um berufliche Beweglichkeit, Selbstvertrauen, Präsenz und die Fähigkeit, Termine mit mehr innerer Sicherheit wahrzunehmen.
Therapeutisch kann es sinnvoll sein, konkrete berufliche Situationen gezielt vorzubereiten und Schritt für Schritt wieder mehr Handlungsspielraum aufzubauen.
Wenn bereits die Anreise belastet
Manchmal ist nicht nur der Fahrstuhl selbst ein Thema, sondern schon die Vorstellung, ein bestimmtes Gebäude, eine höhere Etage oder eine unbekannte Umgebung aufzusuchen.
Bitte sprechen Sie solche Bedenken vorab an.
Dann lässt sich gemeinsam klären, welcher Rahmen für den Einstieg sinnvoll ist: online, mit genauer Vorbereitung oder mit einer schrittweisen Annäherung.
Wichtig ist, dass der therapeutische Prozess bereits mit mehr Orientierung und Sicherheit beginnt.
Mögliche Ursachen
Die Ursachen von Fahrstuhlangst können sehr unterschiedlich sein.
Häufig spielen mehrere Faktoren zusammen:
-
unangenehme oder beängstigende Erfahrungen in einem Fahrstuhl
-
das Erleben von Steckenbleiben
-
Panikattacken in engen Räumen
-
Klaustrophobie
-
Angst vor Kontrollverlust
-
Angst vor körperlichen Symptomen
-
technische Unsicherheit
-
belastende Kindheitserfahrungen
-
Erfahrungen von Eingesperrtsein oder Ausgeliefertsein
-
traumatische Erfahrungen
-
hohe allgemeine Ängstlichkeit
-
Stress, Erschöpfung oder Überforderung
-
soziale Angst bei Enge mit anderen Menschen
Manchmal beginnt die Fahrstuhlangst nach einem konkreten Erlebnis.
Manchmal entsteht sie schleichend. Ein erstes Unbehagen wird stärker. Dann wird ein Fahrstuhl gemieden. Dann noch einer. Schließlich wird die Angst vor der Angst zum eigentlichen Problem.
Der Kreislauf der Fahrstuhlangst
Fahrstuhlangst folgt häufig einem wiederkehrenden Muster:
-
Ein Fahrstuhl wird erwartet oder betreten.
-
Der Körper reagiert mit Alarm.
-
Gedanken an Steckenbleiben, Enge oder Panik verstärken die Angst.
-
Die Aufmerksamkeit richtet sich auf Tür, Anzeige, Atem, Herzschlag und Fluchtmöglichkeiten.
-
Die Situation wird verlassen oder künftig vermieden.
-
Kurzfristig entsteht Erleichterung.
-
Langfristig wird die Angst stabiler.
-
Der Handlungsspielraum wird kleiner.
Dieser Kreislauf ist verständlich.
Und er kann Schritt für Schritt verändert werden.
Sicherheitsverhalten: hilfreich gemeint, langfristig oft einengend
Viele Betroffene entwickeln Sicherheitsstrategien.
Sie fahren mit Begleitung.
Sie stellen sich direkt an die Tür.
Sie nutzen bestimmte Aufzüge.
Sie fahren wenige Etagen.
Sie warten, bis der Fahrstuhl leer ist.
Sie kontrollieren vorher die Notruftaste.
Sie planen Treppenhäuser als Fluchtweg ein.
Solche Strategien sind verständlich. Sie geben kurzfristig Halt.
Langfristig kann Sicherheit dadurch immer stärker an bestimmte Bedingungen gekoppelt werden.
In der therapeutischen Arbeit geht es darum, innere Sicherheit Schritt für Schritt wieder unabhängiger von solchen Bedingungen zu erleben.
Behutsames Vorgehen statt Druck
Viele Betroffene hören gut gemeinte Ratschläge wie: „Du musst dich einfach nur trauen.“
Bei Fahrstuhlangst ist Druck meist wenig hilfreich. Eine zu schnelle oder erzwungene Konfrontation kann den inneren Alarm sogar verstärken.
Sinnvoller ist ein behutsames Vorgehen: Stabilisierung, Vorbereitung, Selbstregulation und kleine, gut dosierte Schritte.
Ziel ist, dem Nervensystem neue Erfahrungen von Sicherheit zu ermöglichen.
Hinweise für Angehörige und Umfeld
Für Angehörige wirkt Fahrstuhlangst manchmal schwer nachvollziehbar.
Sätze wie „Das ist doch harmlos“ oder „Du musst dich einfach überwinden“ erhöhen meist Scham und inneren Druck.
Hilfreicher ist ein ruhiger, respektvoller Umgang. Betroffene brauchen weder Spott noch Überbehütung, sondern Unterstützung dabei, wieder mehr eigene Sicherheit und Handlungsspielraum zu entwickeln.
Kleine, gut vorbereitete Schritte helfen oft mehr als Druck.
Medizinische Abklärung bei körperlichen Symptomen
Bei Fahrstuhlangst können Herzrasen, Atemnot, Schwindel, Druck im Brustraum, Kribbeln oder Benommenheit auftreten.
Häufig hängen diese Reaktionen mit Angst, Anspannung, Hyperventilation und Selbstbeobachtung zusammen. Gleichzeitig ist es sinnvoll, körperliche Ursachen ärztlich abklären zu lassen, besonders wenn Beschwerden neu auftreten, sehr intensiv sind oder sich verändern.
Bei akuten, starken oder neu auftretenden körperlichen Beschwerden wie Brustschmerzen, ausgeprägter Atemnot, Ohnmacht, Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen oder anderen neurologischen Symptomen ist sofortige medizinische Abklärung erforderlich.
Eine medizinische Abklärung schafft Sicherheit. Danach kann die therapeutische Arbeit gezielter dort ansetzen, wo Angst, Erwartungsdruck, Körperalarm und Vermeidung zusammenwirken.
Wann Unterstützung sinnvoll ist
Therapeutische Unterstützung kann sinnvoll sein, wenn die Angst vor Fahrstühlen Ihre Lebensqualität spürbar einschränkt.
Das kann der Fall sein, wenn Sie:
-
Fahrstühle regelmäßig vermeiden
-
vor Terminen in höheren Etagen stark angespannt sind
-
berufliche oder private Möglichkeiten verlieren
-
Treppen nutzen müssen, obwohl es körperlich belastend ist
-
Hotels, Praxen, Kliniken oder Büros nach Fahrstuhlsituation auswählen
-
bei Fahrstuhlfahrten Panik erleben
-
sich wegen Ihrer Angst schämen
-
vorab lange grübeln
-
Ihr Leben immer stärker um diese Angst herum organisieren
Je früher der Kreislauf aus Angst, Vermeidung und Sicherheitsverhalten verstanden wird, desto leichter kann neuer Handlungsspielraum entstehen.
Online-Sitzungen bei Fahrstuhlangst
Bei Fahrstuhlangst können Online-Sitzungen ein sinnvoller Einstieg sein.
Gerade wenn Wege zur Praxis, Bürogebäude oder höhere Etagen aktuell stark belasten, kann ein geschützter Online-Rahmen helfen, zunächst Orientierung, Stabilisierung und Selbstregulation aufzubauen.
Später kann daraus eine Kombination entstehen: therapeutische Begleitung online, gut vorbereitete Alltagsschritte und – wenn passend – Sitzungen vor Ort in Berlin-Charlottenburg.
Entscheidend ist, welcher Rahmen für Ihre aktuelle Situation tragfähig ist.
Therapeutische Unterstützung bei Fahrstuhlangst
Bei Fahrstuhlangst geht es in der therapeutischen Arbeit darum, wieder mehr innere Sicherheit, Selbstregulation und Bewegungsfreiheit zu entwickeln.
Dabei werden mehrere Ebenen berücksichtigt:
-
Körperreaktionen
-
Enge und Eingeschlossensein
-
Angst vor Kontrollverlust
-
Angst vor Panik
-
technische Befürchtungen
-
Nähe zu anderen Menschen
-
innere Bilder
-
frühere Erfahrungen
-
Vermeidung
-
Sicherheitsverhalten
-
konkrete Alltagssituationen
Ziel ist, dass der Körper wieder besser unterscheiden kann:
Wo ist angemessene Vorsicht sinnvoll?
Und wo übernimmt der Angstalarm die Führung?
Integrative Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen
Meine Arbeit bei Fahrstuhlangst basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen.
Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.
Je nach Anliegen können unterschiedliche Elemente einfließen:
-
Stabilisierung und Ressourcenaktivierung
-
hypnotherapeutische Arbeit mit inneren Bildern und Ressourcen
-
kognitive Arbeit mit Katastrophengedanken und Erwartungsangst
-
Körperwahrnehmung und Selbstregulation
-
Atem, Orientierung und innere Sicherheit
-
emotionsfokussierte Arbeit mit Angst, Scham oder Hilflosigkeit
-
Teilearbeit mit inneren Schutzmustern
-
behutsame Annäherung an bisher vermiedene Situationen
-
konkrete Strategien für Fahrstuhl, Gebäude und Alltag
-
Selbsthypnose, wenn sie zur Person und zum Prozess passt
Gerade bei phobischer Angst ist ein gutes Tempo wichtig. Druck verstärkt häufig den inneren Alarm. Ein sorgfältiger therapeutischer Rahmen unterstützt einen ruhigeren Weg.
Hypnotherapie und Hypnobalancing™ bei Fahrstuhlangst
Hypnotherapeutische Elemente können den therapeutischen Prozess unterstützen, wenn innere Bilder, Körperreaktionen, frühere Erfahrungen oder unbewusste Schutzmuster eine wichtige Rolle spielen.
In Trance, Imagination und fokussierter innerer Aufmerksamkeit können Ressourcen leichter zugänglich werden. Das kann helfen, neue Erfahrungen von Ruhe, Sicherheit und Selbstwirksamkeit vorzubereiten.
Bei Fahrstuhlangst geht es häufig um Muster wie:
-
Angst vor Enge
-
Angst vor Eingeschlossensein
-
Angst vor Kontrollverlust
-
Angst vor Panik
-
Angst vor Luftnot
-
technische Katastrophenbilder
-
starke Selbstbeobachtung
-
Vermeidung als Schutzstrategie
-
Unsicherheit im eigenen Körper
Hypnotherapie und Hypnobalancing™ stehen dabei in einem integrativen therapeutischen Rahmen. Sie werden dort eingesetzt, wo sie sinnvoll, passend und hilfreich sind.
Selbstregulation und Alltagsschritte
Neben der therapeutischen Arbeit können alltagsnahe Schritte hilfreich sein.
Dazu gehören zum Beispiel:
-
Atemübungen zur Beruhigung des Nervensystems
-
Orientierung im Raum
-
Körperwahrnehmung ohne zusätzliche Alarmierung
-
innere Bilder zur Stärkung von Sicherheit
-
kurze vorbereitete Fahrstuhlmomente
-
kleine Schritte in bisher vermiedene Situationen
-
freundlicher Umgang mit Angstreaktionen
-
konkrete Vorbereitung auf Gebäude, Termine und Reisen
-
Selbsthypnose, wenn sie zur Person und zum Prozess passt
-
Nachbereitung ohne Selbstabwertung
Wichtig ist: Es geht darum, dem Nervensystem neue, verlässlichere Erfahrungen von Sicherheit zu ermöglichen.
Alltagstransfer und Stabilisierung
Ein wichtiger Teil der therapeutischen Arbeit ist der Transfer in den Alltag.
Neue Erfahrungen sollen Schritt für Schritt auch in realen Situationen tragfähig werden: in Bürogebäuden, Praxen, Hotels, Kliniken, Einkaufszentren, Parkhäusern, Bahnhöfen oder Wohnhäusern.
Dazu können kleine, gut vorbereitete Schritte gehören. Sie werden so gestaltet, dass der Körper neue Sicherheit erleben kann.
Auch Rückfallprophylaxe ist wichtig. Dabei geht es darum, frühe Anzeichen von Alarm, Vermeidung oder starker Selbstbeobachtung zu erkennen und rechtzeitig hilfreiche Strategien einzusetzen.
So kann Veränderung stabiler werden.
Realistische Erwartungen
Viele Betroffene wünschen sich verständlicherweise schnelle Entlastung.
Therapeutische Veränderung bei Fahrstuhlangst braucht zugleich einen Rahmen, der Sicherheit, Tempo und Stabilität berücksichtigt.
Manche Menschen erleben schon früh spürbare Entlastung. Andere brauchen mehr Zeit, besonders wenn Klaustrophobie, Panik, Traumafolgen, starke Körperangst oder lange Vermeidung beteiligt sind.
Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist besser einschätzen, welcher weitere Rahmen sinnvoll ist.
Zunächst geht es darum, wieder mehr Einfluss auf Körperalarm, Gedanken, Verhalten und Entscheidungen zu erleben. Mit wachsender Sicherheit können Fahrstuhlsituationen Schritt für Schritt leichter werden.
Klassifikation
Fahrstuhlangst kann im Bereich spezifischer Phobien eingeordnet werden, besonders wenn die Angst klar auf Fahrstühle oder eng umschriebene Situationen bezogen ist. Häufig gibt es Überschneidungen mit Klaustrophobie, also der Angst vor engen oder geschlossenen Räumen.
Für die therapeutische Arbeit ist weniger die Bezeichnung entscheidend als das konkrete Erleben:
Was geschieht im Körper?
Welche Gedanken und inneren Bilder verstärken die Angst?
Geht es um Enge, Technik, Kontrollverlust, Panik oder soziale Nähe?
Was wird bisher vermieden?
Welche neuen Erfahrungen braucht Ihr Nervensystem?
Ziel der therapeutischen Arbeit
Ziel ist, dass Fahrstuhlsituationen wieder einordnbarer werden.
Der Körper darf lernen: Ich kann mich regulieren.
Gedanken dürfen klarer werden.
Anspannung darf sich verändern.
Der innere Spielraum darf wachsen.
Bewegungsfreiheit darf Schritt für Schritt zurückkehren.
Therapeutische Arbeit bei Fahrstuhlangst bedeutet:
Sicherheit aufbauen.
Den Kreislauf verstehen.
Ressourcen stärken.
Selbstregulation entwickeln.
Den eigenen Handlungsspielraum Schritt für Schritt erweitern.
Neue Erfahrungen ermöglichen.
So kann aus der Angst vor Fahrstühlen wieder mehr Vertrauen entstehen – in den eigenen Körper, in die eigene Selbstregulation und in die Fähigkeit, Fahrstühle wieder angemessener zu nutzen.
Der nächste Schritt
Wenn Sie klären möchten, ob therapeutische Unterstützung bei Fahrstuhlangst für Sie passend sein kann, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular.
Beschreiben Sie kurz, worum es geht.
Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.
Damit Sie leichter entscheiden können, ob therapeutische Begleitung jetzt hilfreich ist
Vielleicht spüren Sie schon länger, dass etwas in Ihnen Entlastung sucht.
Angst, innere Unruhe, Panik, alte Erfahrungen oder körperliche Alarmreaktionen können viel Kraft binden. Viele Menschen versuchen zunächst, allein damit zurechtzukommen. Sie funktionieren, halten durch und hoffen, dass es irgendwann leichter wird.
Gleichzeitig kann der Gedanke an therapeutische Unterstützung Fragen auslösen:
- Wird das zu viel?
- Darf ich in meinem Tempo beginnen?
- Passt mein Thema überhaupt hierher?
- Wie fühlt sich so eine Zusammenarbeit an?
- Und woran erkenne ich, ob jetzt ein guter Zeitpunkt ist?
- Solche Fragen sind verständlich. In einer sorgfältigen therapeutischen Begleitung steht am Anfang immer Orientierung. Wir schauen gemeinsam, was
- Sie belastet, was Sie brauchen und welcher Rahmen für Sie passend ist.
Sie dürfen in Ihrem Tempo ankommen. Sie dürfen sortieren. Sie dürfen mit einfachen Worten beginnen. Sicherheit, Stabilisierung und ein gutes therapeutisches Tempo haben Vorrang.
Professionelle Unterstützung ist ein Ausdruck von Selbstverantwortung. Sie kann helfen, das eigene Erleben besser zu verstehen, innere Ressourcen zu stärken und Schritt für Schritt mehr Handlungsspielraum zu entwickeln.
Eine hilfreiche Frage für Ihre Entscheidung kann sein:
Wie sehr beeinflussen Angst, Anspannung oder alte Erfahrungen inzwischen Ihr Leben?
Vielleicht möchten Sie für sich prüfen:
- Wie viel Raum nehmen Angst, innere Unruhe oder belastende Gedanken in Ihrem Alltag ein?
- Welche Situationen vermeiden Sie inzwischen?
- Wie sehr beeinträchtigt das Thema Ihre Arbeit, Ihre Beziehungen oder Ihre Lebensfreude?
- Wie gut gelingt es Ihnen, sich zu konzentrieren und innerlich zur Ruhe zu kommen?
- Wie viel Kraft kostet es, nach außen zu funktionieren?
- Was wäre möglich, wenn wieder mehr Sicherheit, Ruhe und Selbstvertrauen entstehen?
- Wenn Sie sich in einigen dieser Fragen wiedererkennen, kann ein erster Kontakt hilfreich sein.
Ein erster Eindruck vor dem persönlichen Kontakt
Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb spielt Vertrauen eine wichtige Rolle.
Manchmal erleichtert es die Entscheidung, wenn jemand aus dem eigenen Umfeld bereits gute Erfahrungen gemacht hat. Oft entsteht der erste Eindruck über die Informationen auf einer Website, über ein Profil, über Texte oder Videos.
Auf diesen Seiten finden Sie daher ausführliche Informationen zu meiner Arbeitsweise, meinem therapeutischen Hintergrund und dem Ablauf der Zusammenarbeit.
Ich arbeite mit integrativer Psychotherapie und hypnotherapeutischen Elementen. Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen, damit wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und innerer Spielraum möglich werden.
So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot, meine Haltung und meine Art zu arbeiten zu Ihrem Anliegen passen.
Wenn Sie klären möchten, ob eine Zusammenarbeit für Ihr Anliegen passend sein kann, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular kurz, worum es geht.
Wer Sie begleitet
Mein Name ist Karsten Noack.
Seit 1998 begleite ich Menschen therapeutisch bei Ängsten, Angststörungen, Traumafolgen und innerer Überforderung – in Berlin-Charlottenburg und online.
In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder: Viele Menschen tragen nach außen Verantwortung, wirken leistungsfähig und halten im Alltag vieles zusammen. Zugleich kostet es innerlich viel Kraft, mit Angst, Anspannung, alten Erfahrungen oder körperlichen Alarmreaktionen zu leben.
Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Ich verbinde verschiedene bewährte Ansätze und stimme das Vorgehen auf Ihre Situation, Ihre Belastbarkeit und Ihre Ziele ab.
Wichtig sind mir ein geschützter Rahmen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und eine klare Orientierung an dem, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen.
Im Mittelpunkt steht die Frage:
Was hilft Ihnen jetzt, wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und inneren Spielraum zu entwickeln?
Ein persönlicher Eindruck
Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb kann es hilfreich sein, bereits vor der ersten Kontaktaufnahme einen Eindruck davon zu bekommen, wer Sie begleitet.
In meinem Profil erfahren Sie mehr über meinen beruflichen Weg, meine Erfahrung, meine therapeutische Haltung und meine Art zu arbeiten.
So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot und meine Arbeitsweise zu Ihrem Anliegen passen.
Mehr über mich (Karsten Noack) erfahren
Sitzungen auf Deutsch oder Englisch
Die Sitzungen können wahlweise auf Deutsch oder Englisch stattfinden.
Wichtig ist, dass Sie sich im Gespräch gut aufgehoben, verstanden und sorgfältig begleitet fühlen.
Transparenz zum therapeutischen Rahmen
Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Terminvereinbarung für therapeutische Sitzungen
Dies sind die wichtigsten Informationen zur Kontaktaufnahme, Terminvereinbarung, Zahlung, Vorbereitung und Terminverbindlichkeit.
Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Die Sitzungen finden in Berlin-Charlottenburg, online mit Video oder telefonisch statt.
Bitte lesen Sie vor Ihrer Terminreservierung die Hinweise zum therapeutischen Rahmen, zu Honorar, Terminverbindlichkeit und möglichen Situationen, in denen ein anderer oder ergänzender fachlicher Rahmen sinnvoll ist.
Gut informiert können wir uns in der Sitzung gezielt Ihrem Anliegen widmen.
So vereinbaren Sie Ihren Termin
1. Kontaktaufnahme
Nutzen Sie bitte bevorzugt das Kontaktformular
Alternativ können Sie mir eine E-Mail schreiben:
Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht. Einige Sätze genügen meist für eine erste Orientierung.
Hilfreich sind zum Beispiel Angaben zu:
- Ihrem Anliegen
- gewünschtem Rahmen: Praxis, online oder telefonisch
- zeitlicher Dringlichkeit
- bisherigen Erfahrungen mit Therapie, Beratung oder Selbsthilfe
- medizinischen oder psychiatrischen Abklärungen, sofern diese bereits erfolgt sind
Bitte senden Sie über E-Mail oder Kontaktformular zunächst nur die Informationen, die für eine erste Orientierung erforderlich sind. Sehr persönliche Details können wir im geschützten Rahmen der Sitzung besprechen.
Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Datenschutz
2. Vorreservierung und Bestätigung
Nach Ihrer Anfrage erhalten Sie per E-Mail eine Rückmeldung mit den nächsten Schritten.
Wenn ein Termin passend erscheint, erhalten Sie zunächst eine Vorreservierung per E-Mail.
Dazu gehören Hinweise zu:
- Ablauf
- Honorar
- Zahlung
- Terminverbindlichkeit
- Vorbereitung
- therapeutischem Rahmen
- Online-Sitzung oder Praxisbesuch
Der Termin wird verbindlich, sobald Sie die Terminbestätigung erhalten haben und die vereinbarten organisatorischen Voraussetzungen erfüllt sind.
Falls der Zahlungseingang innerhalb der genannten Frist ausbleibt, kann der vorreservierte Termin wieder freigegeben werden.
So haben Sie vor Beginn der Zusammenarbeit Klarheit über den organisatorischen Rahmen.
3. Zahlung
Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.
Für die erste Sitzung ist der Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem Termin vorgesehen, sofern der Termin entsprechend langfristig vereinbart wird.
Bei kurzfristigen Terminen gelten die Hinweise in der Terminbestätigung.
Für Folgetermine ist der Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor dem Termin vorgesehen.
Die Details zur Zahlung erhalten Sie mit der Bestätigungsmail.
4. Kurzfristige Termine
Kurzfristige Termine sind gelegentlich möglich.
Wenn Sie zeitnah einen Termin wünschen, kann eine Echtzeitüberweisung hilfreich sein, sofern Ihre Bank diese Möglichkeit anbietet.
Sobald das Honorar eingegangen ist und ein passender Termin frei ist, kann der Termin verbindlich vereinbart werden.
Terminverbindlichkeit
Ein vereinbarter Termin wird verbindlich für Sie freigehalten.
Das ist wichtig, weil therapeutische Sitzungszeit sorgfältig geplant wird und kurzfristig frei werdende Termine häufig schwer anderweitig vergeben werden können.
Klare Regelungen helfen, den Rahmen für alle Beteiligten fair und verlässlich zu gestalten.
Terminverschiebung
Reguläre Termine können nach den jeweils vereinbarten Bedingungen verschoben werden.
Für Termine mit einer Dauer von bis zu 120 Minuten ist eine einmalige Verschiebung bis zu 72 Stunden vorher möglich. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag, ohne Feiertage.
Für längere Termine oder Terminblöcke gelten gesonderte Vereinbarungen.
Wenn Sie mehr Flexibilität wünschen, kann vorab eine Option mit kurzfristigerer Terminänderung vereinbart werden. Damit ist eine einmalige Terminänderung bis zu 24 Stunden vor dem Termin möglich. Dafür wird ein zusätzlicher Betrag pro Sitzungsstunde berechnet.
Die konkreten Bedingungen erhalten Sie mit der Terminbestätigung.
Kurzfristig abgesagte, versäumte oder sehr spät verschobene Termine werden in der Regel vollständig berechnet, da die reservierte Zeit verbindlich für Sie freigehalten wurde.
Vorbereitung auf die erste Sitzung
Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten. So bleibt ausreichend Raum für Orientierung, Klärung des Anliegens und erste therapeutische Schritte.
Mit Ihrer Terminbestätigung erhalten Sie Hinweise zur Vorbereitung.
Hilfreich kann es sein, sich vorab einige Fragen zu stellen:
- Was belastet Sie aktuell besonders?
- Seit wann besteht das Thema?
- In welchen Situationen tritt es auf?
- Was vermeiden Sie inzwischen?
- Was haben Sie bereits versucht?
- Was hat geholfen?
- Was hat zusätzlichen Druck erzeugt?
- Welche Veränderung wünschen Sie sich?
- Gibt es medizinische oder psychiatrische Themen, die bereits abgeklärt wurden?
Sie brauchen diese Fragen vorab weder vollständig noch perfekt zu beantworten. Das erste Gespräch dient der Orientierung.
Vor der Terminvereinbarung wichtig
Bitte lesen Sie vor der Terminvereinbarung auch die Informationen zu folgenden Themen:
- Was kostet integrative Psychotherapie/Hypnotherapie?
- Honorar für Psychotherapie
- Kostenübernahme durch Krankenkassen und Versicherungen
- Häufige Fragen und Antworten zur integrativen Psychotherapie mit Hypnotherapie
- Fragen Sie mich ruhig persönlich
Diese Informationen helfen Ihnen, in Ruhe zu prüfen, ob der Rahmen zu Ihrem Anliegen passt.
Was kostet therapeutische Begleitung mit hypnotherapeutischen Elementen?
Viele Menschen fragen vor der ersten Kontaktaufnahme:
Was kostet Hypnotherapie?
Wie viele Sitzungen sind bei Ängsten, Angststörungen oder Traumafolgen sinnvoll?
Welche Gesamtkosten können entstehen?
Diese Fragen sind verständlich. Jeder therapeutische Prozess ist individuell.
Die Gesamtkosten ergeben sich aus dem Honorar pro Sitzung und der Anzahl der Sitzungen. Diese hängt unter anderem von Ihrem Anliegen, Ihrer aktuellen Belastung, Ihren Zielen, Ihren Lebensumständen und dem therapeutischen Verlauf ab.
Im ersten Kontakt und in der ersten Sitzung klären wir gemeinsam, welcher Rahmen für Sie passend ist.
Honorar für therapeutische Sitzungen
Die folgenden Honorare gelten für Sitzungen während meiner regulären Geschäftszeiten:
Montag bis Donnerstag, 07:00 bis 17:00 Uhr
Telefonische Sitzungen und Online-Sitzungen
179 Euro je Sitzungsstunde à 60 Minuten
Sitzungen in der Praxis in Berlin
229 Euro je Sitzungsstunde à 60 Minuten
Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.
Folgesitzungen können je nach Anliegen und Verlauf 60 oder 90 Minuten dauern.
Die Honorare für therapeutische Leistungen werden nach den geltenden steuerlichen Vorgaben berechnet.
Termine mit erhöhter Flexibilität
Wenn Sie eine höhere Flexibilität bei kurzfristigen Terminänderungen wünschen, kann dies vorab vereinbart werden.
Für diese Option berechne ich zusätzlich:
35 Euro je 60 Minuten
Damit ist eine einmalige Terminänderung bis zu 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.
Bei regulären Terminen können Sitzungen bis zu 120 Minuten einmalig bis zu 72 Stunden vorher verschoben werden. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag, ohne Feiertage.
Für längere Termine oder Terminblöcke gelten gesonderte Vereinbarungen.
Kurzfristig abgesagte, versäumte oder sehr spät verschobene Termine werden in der Regel vollständig berechnet, da die reservierte Zeit verbindlich für Sie freigehalten wird.
Termine außerhalb der regulären Geschäftszeiten
Für Termine außerhalb der regulären Geschäftszeiten, an Wochenenden oder Feiertagen erhebe ich einen Aufschlag von 20 bis 35 Prozent.
Wenn Anreise oder Übernachtung erforderlich sind, wird der Aufwand vorab nach Absprache und schriftlicher Vereinbarung berechnet.
Zahlung
Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.
Für die erste Sitzung ist der Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem Termin vorgesehen.
Für Folgetermine ist der Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor dem Termin vorgesehen.
Die Details zur Zahlung erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail. So sind die Rahmenbedingungen vor Beginn der Zusammenarbeit klar und nachvollziehbar.
Kostenübernahme durch Krankenkassen und Versicherungen
Die Kosten für meine therapeutischen Sitzungen werden in der Regel privat getragen.
Private Krankenversicherungen, Beihilfestellen oder Zusatzversicherungen können je nach Vertrag andere Regelungen haben.
Bitte klären Sie eine mögliche Erstattung vorab direkt mit Ihrer Versicherung oder Beihilfestelle.
Sie erhalten eine Rechnung über die erbrachten Leistungen. Falls für private Versicherungen, Beihilfe oder Zusatzversicherungen weitere Angaben erforderlich sind, klären wir dies im Rahmen der geltenden fachlichen und rechtlichen Möglichkeiten.
Widerruf, Rücktritt und Terminverbindlichkeit
Bei Terminvereinbarungen per Telefon, E-Mail oder Onlineformular können gesetzliche Widerrufsregelungen gelten.
Die konkreten Vereinbarungen zu Terminbeginn, Terminverschiebung, Absage und Berechnung reservierter Zeiten erhalten Sie im Rahmen der Terminvereinbarung schriftlich.
So haben Sie vor Beginn der Zusammenarbeit Klarheit über Ablauf, Honorar und Rahmenbedingungen.
Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?
Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.
Folgesitzungen dauern je nach Anliegen und Verlauf meist 60 oder 90 Minuten.
Die Anzahl der Sitzungen ist individuell. Bei Ängsten und Angststörungen erlebe ich häufig Verläufe von etwa 3 bis 8 Sitzungen. Manche Menschen benötigen weniger Termine, andere wünschen oder brauchen über einen längeren Zeitraum Begleitung.
Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist besser einschätzen, welcher weitere Umfang sinnvoll sein kann. Auch Sie selbst bekommen dann häufig ein klareres Gefühl dafür, was Ihnen hilft und wie sich der Prozess entwickelt.
Was die Therapiedauer beeinflusst
Die Dauer eines therapeutischen Prozesses hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Dazu gehören zum Beispiel:
- Art und Intensität der Belastung
- Dauer der Beschwerden
- bisherige Erfahrungen mit Therapie oder Selbsthilfe
- aktuelle Lebensumstände
- körperliche und emotionale Belastbarkeit
- verfügbare Ressourcen
- Qualität der therapeutischen Zusammenarbeit
- Möglichkeiten zur Umsetzung im Alltag
Manchmal kann sehr zügig eine spürbare Entlastung entstehen.
Manchmal braucht es zuerst Stabilisierung, Orientierung und den Aufbau innerer Sicherheit.
Gerade bei Ängsten und Traumafolgen ist ein passendes Tempo wichtig. Therapeutische Arbeit soll tragfähig sein und zu Ihrer aktuellen Situation passen.
Die Bedeutung der therapeutischen Zusammenarbeit
Ein wichtiger Faktor ist die Qualität der Zusammenarbeit.
Wenn Sie sich verstanden fühlen, Vertrauen entwickeln und der therapeutische Rahmen für Sie stimmig ist, kann sich das förderlich auf den Verlauf auswirken.
Oft entsteht nach den ersten ein bis zwei Sitzungen ein besseres Gefühl dafür, ob die Zusammenarbeit passt und welcher weitere Rahmen sinnvoll ist.
Damit Sie sich vorab einen Eindruck verschaffen können, finden Sie auf diesen Seiten Informationen über mich, meine therapeutische Haltung und meine Arbeitsweise.
Der nächste Schritt
Wenn Sie klären möchten, ob eine Zusammenarbeit für Ihr Anliegen passend sein kann, schreiben Sie mir bitte über das Kontaktformular.
Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht.
Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.
Keine Möglichkeit für einen Praxisbesuch in Berlin? – Ihre Alternativen
Sind Sie nicht in Berlin oder können aus anderen Gründen nicht in die Praxis kommen? Es gibt dennoch verschiedene Möglichkeiten, wie wir gemeinsam an Ihrem Anliegen arbeiten können:
a. Anreise
Für diejenigen, die anreisen, biete ich die Möglichkeit, mehrere Sitzungen an aufeinander folgenden Tagen zu planen. Dabei können pro Tag bis zu zwei Sitzungen stattfinden.
Wichtig: Diese Option sollte in einer ersten Onlinesitzung besprochen werden, da bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
Ziel: Jegliche zusätzliche Belastungen oder Zeitdruck sollen vermieden werden, um den Therapieerfolg zu fördern.
Weitere Informationen zur Anreise finden Sie hier.
b. Onlinesitzungen
Ein persönliches Treffen ist nicht immer möglich. In diesen Fällen sind Telefonsitzungen oder Sitzungen mit Videounterstützung eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung.
Ihre Vorteile:
- Flexibilität: Nutzen Sie meine Unterstützung bequem von zu Hause oder unterwegs.
- Zeitnahe Unterstützung: Auch kurzfristige Termine lassen sich einfacher realisieren.
- Erfahrung: Mit jahrelanger Erfahrung in diesem Setting konnten viele Betroffene sehr gute Ergebnisse erzielen.
- Reduziertes Honorar: Für Onlinesitzungen gelten aktuell angepasste Preise.
- Diese Option ist auch ideal, wenn Sie einmal kurzfristig verhindert sind.
Ob Anreise oder Onlinesitzung – gemeinsam finden wir eine Lösung, die optimal zu Ihrer Situation passt. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Vorbereitung auf Ihre erste Sitzung
Mit der Terminbestätigung erhalten Sie alle wichtigen Informationen, um sich optimal auf Ihre erste Sitzung vorzubereiten. Dazu gehören:
- Empfehlungen für den Ablauf der Sitzung.
- Aktuelle Hinweise zu eventuell geltenden Corona-Regeln bei Praxisterminen.
- Tipps, wie Sie sich am besten auf eine Onlinesitzung einstellen.
Die erste Sitzung - Schritt für Schritt
Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten. Dieser Rahmen gibt uns ausreichend Zeit, um wichtige Weichen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu stellen.
1. Vorbereitung
- Vorgespräch: Wir starten mit einem ausführlichen Gespräch, um offene Fragen zu klären.
- Anamnese: Gemeinsam erarbeiten wir einen individuellen Behandlungsplan, der Ihre persönlichen Ziele und Motive berücksichtigt.
- Zielsetzung: Wir besprechen, welche Schritte und Techniken am besten zu Ihnen passen.
2. Erste Intervention
- Sobald Sie bereit sind, beginnen wir mit der praktischen Arbeit. Dabei geben Sie die Geschwindigkeit vor.
- Erste Trance: Im zweiten Teil der Sitzung leite ich Sie sanft in einen entspannten, hypnotischen Zustand. Dies ermöglicht den Zugang zu Ihrem Unbewussten und die Anwendung erster Suggestionen.
- Flexibler Ablauf: Wie weit wir dabei gehen, ergibt sich aus Ihren Reaktionen und Ihrem Wohlbefinden.
- Rückkehr aus der Trance: Ich begleite Sie sicher zurück in den Wachzustand.
3. Auswertung, Optionen und Ausblick
- Nachbesprechung: Wir reflektieren die Sitzung und beantworten Ihre Fragen.
- Planung: Gemeinsam legen wir die nächsten Schritte für Ihre Hypnotherapie fest.
- Empfehlungen: Sie erhalten Übungen oder Tipps, die Sie zwischen den Sitzungen anwenden können, um den Therapieerfolg zu fördern.
Das Ziel ist, dass Sie nicht nur in den Sitzungen, sondern auch im Alltag Fortschritte spüren. Je erfolgreicher unsere Zusammenarbeit, desto schneller mache ich mich als Therapeut überflüssig – genau so, wie es sein sollte.
Selbsthypnose als ergänzende Möglichkeit
Wo es zu Ihrer Situation passt, vermittle ich Ihnen Selbsthypnose als Ergänzung der hypnotherapeutischen Sitzungen.
Selbsthypnose kann Ihnen helfen, innere Ruhe, Selbstregulation und den Zugang zu eigenen Ressourcen zu stärken. Sie lernen, Ihre Aufmerksamkeit bewusst nach innen zu richten, hilfreiche innere Zustände zu entwickeln und sich im Alltag besser zu stabilisieren.
Wenn Sie in den Sitzungen erste hilfreiche Tranceerfahrungen gemacht haben, lässt sich Selbsthypnose oft gut erlernen. Schritt für Schritt entwickeln Sie eine Form, die zu Ihnen passt und die Sie auch außerhalb der Sitzungen anwenden können.
Das kann den therapeutischen Prozess unterstützen.
Es kann helfen, Erfahrungen aus den Sitzungen zu vertiefen.
Es kann neue innere Sicherheit festigen.
Und es stärkt Ihre Eigenständigkeit im Umgang mit sich selbst.
Mir ist wichtig, dass therapeutische Begleitung Menschen handlungsfähiger macht. Selbsthypnose kann dabei ein wertvolles Werkzeug sein: für mehr Ruhe, mehr innere Orientierung und mehr Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten.
Wie bei allen Methoden gilt auch hier: Entscheidend ist, was für Sie hilfreich, stimmig und tragfähig ist.
Sicherheit, Transparenz und guter Rahmen
Damit Sie gut informiert entscheiden können, finden Sie auf dieser Website ausführliche Informationen zu folgenden Themen:
- Honorar
- Kennenlernen und erster Kontakt
- Hinweise zum therapeutischen Rahmen
- Situationen, in denen ein anderer oder ergänzender fachlicher Rahmen sinnvoll ist
Diese Informationen helfen Ihnen, sich in Ruhe ein Bild von meiner Arbeitsweise, dem Ablauf und den Rahmenbedingungen zu machen.
Offene Fragen klären wir gern im persönlichen Kontakt.
Wichtige Hinweise
Die Inhalte dieser Website dienen der allgemeinen Information und Orientierung.
Persönliche therapeutische Begleitung, ärztliche Untersuchung, medizinische Diagnostik, psychiatrische Behandlung und medikamentöse Verordnungen gehören in einen individuell passenden fachlichen Rahmen.
Bei akuten Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen, schweren körperlichen Beschwerden oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte direkt an ärztliche, psychiatrische oder zuständige psychotherapeutische Stellen, an eine psychiatrische Notaufnahme oder an den Notruf 112.
In Berlin steht zusätzlich der Berliner Krisendienst als Anlaufstelle für psychosoziale Krisen zur Verfügung.
Abgrenzung zur ärztlichen Tätigkeit
Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Ich arbeite therapeutisch mit integrativer Psychotherapie und hypnotherapeutischen Elementen.
Medizinische Diagnosen, ärztliche Untersuchungen, psychiatrische Behandlungen und Medikamentenverordnungen gehören in ärztliche beziehungsweise psychiatrische Hände.
In meiner Arbeit stehen sorgfältige therapeutische Begleitung, Orientierung, Ressourcenaktivierung, Stabilisierung und ein passender Prozess für Ihre Situation im Mittelpunkt.
Kontaktaufnahme
Wenn Sie Fragen zu therapeutischen Sitzungen mit mir haben oder klären möchten, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen passt, nutzen Sie bitte bevorzugt das Kontaktformular.
Alternativ können Sie mir eine E-Mail schreiben:
mail@noack-hypnose.de
Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht. Danach klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.
Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.
Ist Angst reine Kopfsache?
Das Umfeld meint es meist gut mit Menschen, die unter Ängsten leiden. Doch der Versuch zu helfen gelingt nur selten. So ist sehr oft zu hören, dass Angst doch reine Kopfsache ist. Und wenn sie nur eingebildet ist, kann es doch nicht so schlimm sein, oder?
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Wie wirken sich Ängste und Angststörungen auf Beziehungen aus?
In diesem Beitrag geht es darum, wie sich Ängste und Angststörungen auf Beziehungen auswirken.
Häufige Fragen zur Therapie mit Hypnotherapie in Berlin & online
Im Laufe der Zeit sind einige Fragen besonders häufig gestellt worden. Deshalb finden Sie hier Antworten auf Fragen zu Therapie, Hypnosetherapie und Hypnobalancing™. Falls Ihre persönlichen Fragen nach dem Lesen noch nicht beantwortet wurden, dann senden Sie mir doch einfach eine Nachricht.
Angst als Folge von Stress
Angstzustände sind oft ein Hinweis drauf, dass die aktuellen Belastungen zu groß geworden sind. Jeder Mensch erlebt irgendwann einmal eine Phase großer körperlicher oder seelischer Belastung. Welche Zusammenhänge gibt es zu beachten?
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2001
Letzte Überarbeitung: 28. Februar 2021
K: CNA
Ü:
#A42653
Englische Version:





