Die Angst vor Aufzügen. Fahrstuhlangst: Ursachen, Symptome, Behandlung mit Hypnosetherapie

Behandlung von Fahrstuhlangst (Fahrstuhlphobie) mit Hypnosetherapie und Hypnobalancing™ - Spezialisierung auf Ängste und Angststörungen
Die Angst vor Aufzügen. Fahrstuhlangst: Ursachen, Symptome, Behandlung mit Hypnosetherapie

 

 

  

Fahrstuhlangst

 

Für die meisten Menschen ist die Fahrt mit einem Aufzug eine ganz normale Sache. Hochhäuser und Wolkenkratzer schießen aus dem Boden und manche Bürotürme reichen bis in den Himmel. Da sollte es vollkommen selbstverständlich sein in einen Fahrstuhl zu steigen und dort bis zur gewünschten Etage zu fahren. Treppenhäuser dienen heutzutage meist nur noch als Flucht- oder Rettungswege und nur noch bedingte Alternativen.

In einem überfüllten Fahrstuhl kann es schon mal recht ungemütlich werden. Doch manchen Menschen genügt schon der Gedanke an einen leeren Fahrstuhl, um sich äußerst unwohl zu fühlen; die Atemfrequenz nimmt zu, der Schweiß bricht aus, das Herz rast. Betroffene hyperventilieren, Arme und Beine kribbeln und oft tritt Panik ein.

Bei der Fahrstuhlangst ist die Angst vor Fahrstühlen immens übersteigert. Einige Betroffene durchleiden die Momente in Fahrstühlen und andere vermeiden sie, wo es nur geht. Das Leben Betroffener wird dadurch erschwert, dass es zunehmend Orte gibt, an die nur weitgehend mittels Fahrstuhl gelangt werden kann.

Die wesentlichen Angstauslöser sind unterschiedlich. Mal geht es um die Angst vor der Technik, das Eingeschlossensein, zu große Nähe zu anderen Menschen oder die Enge an sich. Die übersteigerte Angst vor Enge wird Klaustrophobie genannt.

Manche Fahrstuhlphobiker befürchten, dass der Aufzug stecken bleiben und dass dann der Sauerstoff ausgehen könnte. Einige Fahrstuhlphobiker haben Angst ganz allein im Fahrstuhl zu sein, da sie im Falle einer Panikattacke keine Hilfe erhalten. Andere wiederum haben in sehr vollen Fahrstühlen besonders große Angst, einige, weil sie befürchten, dass im Falle des Steckenbleibens die Luft noch schneller ausgehen würde.

 

 

  

Verbreitung der Fahrstuhlangst

 

Angst haben wir wohl alle manchmal. Der Unterschied liegt jedoch in der Frage wovor. Die Angst vor Fahrstühlen ist jedenfalls weit verbreitet. Die meisten Betroffenen arrangieren sich damit, lernen das Besteigen von Fahrstühlen zu vermeiden. Viele verstecken die Angst und haben ein umfangreiches Repertoire an Ausreden, weshalb sie lieber laufen.

Die Angst vor Aufzügen scheint für viele Menschen kein ernsthaftes Problem zu sein. Für Betroffene kann das allerdings eine massive Einschränkung bedeuten. Allein die Fahrt in einem so engen Raum ist für manche Menschen eine Qual. Andere beten, dass der Aufzug nur nicht stecken bleibt. Bei manchen ist sie so intensiv, dass sie in Gebäuden nur über die Treppenhäuser zum Ziel gelangen können. Wer in einem sehr hohen Gebäude lebt oder geschäftlich in oberen Etagen eine Verabredung hat entwickelt oft Strategien, damit es nicht jeder mitbekommt. Doch gibt es auch Gebäude, in denen das nicht so leicht oder auch überhaupt nicht möglich ist. Das schränkt Privat- und Berufsleben dann sehr schnell ein. Einige haben mir berichtet, dass sie schon vor wichtigen Terminen geflüchtet sind, weil sie keine Chance sahen, ohne Fahrstuhl dorthin zu gelangen. Das hat entsprechende Auswirkungen.

Beim ersten Termin bekomme ich von betroffenen Klienten mitunter die Bitte sie unten abzuholen, da sie nur mit Schlüssel von unten in das Treppenhaus gelangen. Runter geht es auch ohne. Wobei die Wahl des Treppenhauses für den Auf- und Abstieg ja durchaus eine empfehlenswerte ist. Es macht nur einen riesigen Unterschied, ob es tatsächlich eine freie Wahl ist. Schon der Umstand einer Angst nichts entgegensetzen zu können lähmt und schwächt die Persönlichkeit.

 

 

  

Behandlung der Fahrstuhlangst

 

Je länger das Vermeidungsverhalten anhält, desto stärker wird die Angst vor der Angst. Gut zu wissen: Psychotherapie mit Hypnobalancing™ hilft Ihnen, den Kreislauf zu durchbrechen.

Bei der Therapie von Fahrstuhlangst hat sich eine Kombination von Flexibel-kooperativer Hypnosetherapie mit weiteren Methoden und der Vermittlung von Selbsthilfetechniken sehr bewährt.

Durch die Hypnotherapie mit 6 Phasen Hypnobalancing™ können die zugrunde liegenden Konflikte aufgelöst werden. Dazu werden zuerst die Ursachen ermittelt und durch das Lösen unbewusster Konflikte der Vergangenheit werden Wahrnehmung, Denken und Handeln in der Gegenwart verändert.

Einschränkende Konditionierungen lassen sich in Trance mittels Hypnosetherapie und Hypnobalancing auflösen und neue förderliche Denkmuster fördern. Sie fokussieren sich mehr und mehr auf angenehme Aspekte als auf das Problem und einschränkendes „Kopfkino“. Schon die veränderte Fokussierung verbessert oft die Situation. Durch einfach erlernbare Techniken kann die persönliche Einflussnahme zusätzlich erweitert werden.

Klienten fühlen sich während des Prozesses sicher, da sie die entsprechende Begleitung und Unterstützung durch ihren Hypnosetherapeuten in einem als angenehm empfundenen Zustand erleben. Lernprozesse finden dadurch schneller und tiefer statt, prägen sich ein. 

Insbesondere die tiefe Trance bei Deep Hypnobalancing™ hilft dabei förderliche Zustände zu ankern und dann bei Bedarf zu aktivieren, wie das Licht über einen Lichtschalter.

 

 

 

Therapiedauer

 

Die erste Therapiesitzung hat eine Dauer von meist 90 Minuten, Folgesitzungen können auch 60 Minuten lang sein. Die Anzahl der erforderlichen Sitzungen ist so unterschiedlich, wie es die Persönlichkeiten und Erfahrungen der Klienten sind. Für die Behandlung von Fahrstuhlangst sind im Durchschnitt 3 bis 5 Sitzungen erforderlich. Meist lässt sich das durch die Patienten nach der zweiten Sitzung einschätzen.

Für Klienten, die anreisen, besteht bei frühzeitiger Reservierung die Möglichkeit, an darauffolgenden Tagen jeweils 2 Sitzungen an einem Tag durchzuführen. Es gilt in einem telefonischen Gespräch vorab zu klären, ob das eine empfehlenswerte Option ist, da hierfür entsprechende Voraussetzungen erforderlich sind. Jegliche Quelle zusätzlichen Drucks ist im Interesse des Therapieerfolgs zu berücksichtigen und weitestgehend abzubauen.

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NOACK Praxis für Angsttherapie Berlin
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Hypnotherapeut in Berlin mit Spezialisierung auf Ängste und Angststörungen

 

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Die Tätigkeit als Hypnosetherapeut (staatliche Zulassung zur Ausübung von Psychotherapie nach dem HPG) grenzt sich grundlegend von der Tätigkeit eines Arztes ab. Es werden weder medizinische Diagnosen gestellt, Heilungsversprechen abgegeben oder Medikamente verabreicht. Eine gegebenenfalls erforderliche medizinische oder psychiatrische Intervention soll durch die hypnotherapeutische Arbeit keinesfalls ersetzt werden.

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