Unterschiede zwischen Zwangsstörungen und Generalisierter Angststörung

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Unterschiede Zwangsstörung und generalisierte Angststörung

 

Was sind die Unterschiede zwischen Zwangsstörungen und generalisierten Angststörungen?

 

 

 

Übersicht

 

 

 

 

Unterschiede zwischen Zwangsstörungen und generalisierter Angststörung

 

Was sind die Unterschiede zwischen Zwangsstörungen und generalisierten Angststörungen? Immer wiederkehrende Gedanken treten bei einer Zwangsstörung ebenso wie bei einer generalisierten Angststörung auf. Doch es gibt einige Unterschiede.

 

 

 

Generalisierte Angststörung

 

Bei einer generalisierten Angststörung steht eine ständige übertriebene Besorgtheit im Vordergrund. Die haben mit realen Lebensumständen zu tun hat und werden eher ich-nahe (ich-synton) erlebt.

Menschen mit einer generalisierten Angststörung sind zwar ständig nervös, ängstlich und grübeln viel über befürchtete Zukunftssituationen, doch ihre Sorgen richten sich auf alltägliche Belastungen und Gefahren, die so auch von gesunden Menschen gelegentlich gefürchtet werden, wenn auch nicht in diesem Ausmaß.

 

 

 

Zwangsstörung

 

Zwangsgedanken beziehungsweise zwanghaftes Grübeln haben zwar eine gewisse Ähnlichkeit mit einer generalisierten Angststörung, lassen sich in der Regel jedoch eher leicht davon unterscheiden:

Typisch für Zwangsgedanken sind die Aufdringlichkeit der Gedanken, die damit verbundenen Gedanken von Verantwortung und Schuld sowie der irreale Charakter der Zwangsgedanken, die eher als ich-fremd (ich-dyston) erlebt werden.

Menschen mit Zwangsstörungen folgen mentalen und verhaltensbezogenen Rituale, um auf diese Weise die innere Anspannung zu reduzieren. Derartige Rituale fehlen bei Personen mit einer generalisierten Angststörung.

Sicherheitshalber

 

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Erstveröffentlichung: 11. Februar 2002
Letzte Überarbeitung: 8. Februar 2021
K: CNA
Ü:
#A42621
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