Cardiophobie: Wenn die Angst ums Herz das Leben bestimmt

Herzangst verstehen, körperliche Signale wieder sicherer einordnen und Vertrauen in den eigenen Körper entwickeln

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Kardiophobie – Wenn die Angst ums Herz das Leben bestimmt

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Cardiophobie: Wenn die Angst ums Herz das Leben bestimmt

Herzangst verstehen, körperliche Signale wieder sicherer einordnen und Vertrauen in den eigenen Körper entwickeln

 

Das Herz schlägt jeden Tag viele tausend Male.

Meist nehmen wir davon wenig wahr.

Bei ausgeprägter Herzangst verändert sich das.

Ein kräftiger Herzschlag.

Ein Stolpern.

Ein Druckgefühl im Brustkorb.

Ein schnellerer Puls beim Treppensteigen.

Und sofort entsteht die Frage:

Was bedeutet das?

Vielleicht folgt:

Ist mit meinem Herzen etwas nicht in Ordnung?

Oder:

Was, wenn ich einen Herzinfarkt bekomme?

Dann richtet sich die Aufmerksamkeit immer stärker auf das Herz.

Jede Veränderung wird registriert.

Der Körper reagiert auf die Sorge mit zusätzlicher Aktivierung.

Und genau diese Aktivierung scheint die ursprüngliche Befürchtung zu bestätigen.

So kann ein sehr überzeugender Angstkreislauf entstehen.

Therapeutische Begleitung kann helfen, diesen Kreislauf zu verstehen, Herz- und Körperempfindungen wieder differenzierter einzuordnen und mehr Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit zu entwickeln.

 

 

 

Was ist Cardiophobie?

 

Cardiophobie – auch Herzangst, Herzphobie oder umgangssprachlich Herzneurose genannt – beschreibt eine ausgeprägte Angst vor einer schweren Herzerkrankung oder einem Herzinfarkt.

Dabei bekommt das Herz sehr viel Aufmerksamkeit.

Gedanken können beispielsweise lauten:

Schlägt mein Herz regelmäßig?

War das gerade ein Herzstolpern?

Ist mein Puls zu hoch?

Was bedeutet dieser Druck?

Was, wenn ich etwas übersehe?

Die Sorge kann auch dann bestehen bleiben, wenn medizinische Untersuchungen beruhigende Ergebnisse erbracht haben.

Dann wird häufig weniger das Herz selbst zum Problem als der Umgang mit Körperempfindungen, Unsicherheit und der Angst vor möglicher Krankheit.

 

 

 

Medizinische Abklärung steht am Anfang

 

Herzbezogene Beschwerden verdienen eine angemessene medizinische Einschätzung.

Das gilt besonders bei:

  • neu auftretenden Beschwerden

  • starken oder ungewöhnlichen Brustschmerzen

  • deutlich verändertem Herzschlag

  • Atemnot

  • Ohnmacht oder ausgeprägtem Schwindel

  • Beschwerden unter Belastung

  • bekannten Herz-Kreislauf-Erkrankungen

  • deutlicher Veränderung bereits bekannter Symptome

Psychotherapeutische Arbeit ergänzt die medizinische Perspektive.

Sie ersetzt die erforderliche kardiologische oder ärztliche Abklärung nicht.

Eine medizinische Einordnung schafft die Grundlage dafür, später genauer zu unterscheiden:

Welche Signale brauchen medizinische Aufmerksamkeit – und welche Reaktionen gehören zu meinem persönlichen Angstkreislauf?

 

 

 

Wenn medizinisch alles Wesentliche geklärt ist und die Angst bleibt

 

Viele Menschen mit Herzangst haben bereits mehrere Untersuchungen hinter sich.

EKG.

Belastungs-EKG.

Ultraschall.

Langzeit-EKG.

Blutuntersuchungen.

Vielleicht wurde mehrfach bestätigt, dass sich keine bedrohliche Herzerkrankung zeigt.

Für kurze Zeit entsteht Erleichterung.

Dann taucht ein neues Körpergefühl auf.

Und damit eine neue Frage:

Was, wenn diesmal doch etwas anders ist?

Hier zeigt sich ein typischer Mechanismus der Herzangst.

Die medizinische Untersuchung beantwortet eine konkrete medizinische Frage.

Die Angst sucht jedoch häufig vollständige Gewissheit.

Und die lässt sich kaum dauerhaft herstellen.

 

 

 

Der Kreislauf der Herzangst

 

Ein typischer Ablauf kann so aussehen:

Herz- oder Körperempfindung

↓

Gedanke: Das könnte gefährlich sein

↓

Angst und körperliche Aktivierung

↓

Herzschlag, Atmung und Muskelspannung verändern sich

↓

stärkere Aufmerksamkeit auf den Körper

↓

weitere Empfindungen werden wahrgenommen

↓

Gedanke: Jetzt bestätigt sich meine Befürchtung

So kann sich die Angst selbst verstärken.

Therapeutische Arbeit kann an mehreren Stellen dieses Kreislaufs ansetzen.

 

 

 

Körperliche Aktivierung kann sich sehr überzeugend anfühlen

 

Angst beeinflusst den Körper.

Der Herzschlag kann schneller oder deutlicher wahrnehmbar werden.

Die Atmung verändert sich.

Muskeln spannen sich an.

Schwindel oder Benommenheit können auftreten.

Auch Brustenge oder ein starkes Bewusstsein für den eigenen Herzschlag können im Zusammenhang mit Angst auftreten.

Diese Empfindungen fühlen sich real an, weil sie real erlebt werden.

Therapeutisch geht es deshalb weniger darum, sie wegzudiskutieren.

Hilfreicher ist:

Ich kann lernen, Körperreaktionen genauer einzuordnen und mit ihnen anders umzugehen.

 

 

 

Herzklopfen und Herzstolpern

 

Viele Menschen erleben zeitweise einen besonders deutlichen Herzschlag oder einzelne zusätzliche beziehungsweise ausgelassene Schläge.

Solche Empfindungen können unterschiedliche Ursachen haben und gehören bei entsprechender Auffälligkeit medizinisch eingeordnet.

Bei Herzangst geschieht anschließend häufig etwas Zusätzliches:

Der Herzschlag wird zum Beobachtungsobjekt.

Jeder weitere Schlag wird überprüft.

Und durch die Aufmerksamkeit erscheint das Herz zunehmend präsent.

Therapeutische Arbeit kann helfen, diese intensive Selbstbeobachtung schrittweise zu reduzieren.

 

 

 

Puls kontrollieren

 

Eine häufige Sicherheitsstrategie besteht darin, den Puls zu messen.

Mit den Fingern.

Mit einer Smartwatch.

Mit einem Blutdruckmessgerät.

Oder über Fitnessgeräte.

Kurzfristig kann eine normale Messung beruhigen.

Dann entsteht möglicherweise:

Gut. Im Moment ist alles in Ordnung.

Später kommt eine neue Empfindung.

Und damit der Wunsch nach einer neuen Messung.

So kann aus einer sinnvollen gelegentlichen Gesundheitsinformation ein wiederkehrendes Beruhigungsritual werden.

Eine therapeutisch wichtige Frage lautet deshalb:

Nutze ich diese Messung aus medizinischem Grund – oder um meine Angst kurzfristig zu beruhigen?

 

 

 

Smartwatch und Herzangst

 

Moderne Wearables liefern viele Gesundheitsdaten.

Das kann hilfreich sein.

Für Menschen mit ausgeprägter Herzangst kann diese permanente Verfügbarkeit von Daten gleichzeitig die Selbstbeobachtung verstärken.

Puls.

Herzfrequenzvariabilität.

EKG-Funktion.

Warnmeldungen.

Schlafwerte.

Dann entsteht möglicherweise der Eindruck:

Ich sollte meinen Körper ständig überprüfen.

Therapeutisch kann es sinnvoll sein, gemeinsam einen angemessenen Umgang mit solchen Informationen zu entwickeln.

 

 

 

Rückversicherung

 

Herzangst führt häufig zur Suche nach Sicherheit.

Zum Beispiel:

Ist dieser Puls noch normal?

Glaubst du, dass alles in Ordnung ist?

Sollte ich doch noch einmal zum Arzt?

Hast du so etwas auch schon gespürt?

Eine beruhigende Antwort kann kurzfristig helfen.

Dann erscheint eine neue Frage.

Therapeutische Entwicklung bedeutet zunehmend, zwischen angemessener medizinischer Abklärung und wiederholter angstbedingter Rückversicherung unterscheiden zu können.

 

 

 

Wiederholte medizinische Untersuchungen

 

Eine erneute medizinische Untersuchung kann selbstverständlich sinnvoll sein, wenn sich Beschwerden verändern oder ärztlich weiterer Klärungsbedarf besteht.

Bei ausgeprägter Herzangst kann zusätzlich ein Muster entstehen:

Ich brauche eine neue Untersuchung, damit ich mich wieder sicher fühle.

Das Ergebnis beruhigt.

Dann nimmt die Angst erneut zu.

Damit kann medizinische Rückversicherung selbst Teil des Angstkreislaufs werden.

Eine hilfreiche therapeutische Perspektive lautet:

Medizinische Entscheidungen treffe ich nach medizinischen Kriterien. Meine Angst bearbeite ich zusätzlich auf der psychotherapeutischen Ebene.

 

 

 

Cardiophobie und Panikattacken

 

Herzangst und Panik können eng miteinander verbunden sein.

Während einer Panikattacke können unter anderem auftreten:

  • Herzrasen

  • Brustschmerz

  • Atemveränderungen

  • Schwindel

  • Zittern

  • Todesangst

Wer eine solche Erfahrung erlebt hat, kann danach beginnen, den eigenen Herzschlag besonders aufmerksam zu beobachten.

Dann entsteht möglicherweise eine Angst vor einer weiteren Attacke.

Oder die Befürchtung:

Vielleicht war es doch das Herz.

Therapeutisch kann es hilfreich sein, Panikreaktionen und Herzangst gemeinsam zu betrachten.

 

 

 

Cardiophobie und Krankheitsangst

 

Bei manchen Menschen ist die Herzangst Teil einer breiteren Krankheitsangst.

Dann richtet sich die Aufmerksamkeit zeitweise auch auf andere körperliche Veränderungen.

Die zentrale Frage lautet:

Was, wenn ich eine schwere Krankheit habe und sie übersehe?

Hier spielen häufig Unsicherheit, Körperbeobachtung, Informationssuche und Rückversicherung eine wichtige Rolle.

Therapeutische Arbeit kann helfen, eine angemessene Gesundheitsfürsorge mit mehr innerer Freiheit zu verbinden.

 

 

 

Angst vor körperlicher Belastung

 

Manche Menschen beginnen, Sport oder körperliche Anstrengung zu vermeiden.

Denn Bewegung erhöht den Puls.

Das Herz schlägt kräftiger.

Die Atmung wird schneller.

Genau diese normalen Reaktionen können bei Herzangst als Warnsignal interpretiert werden.

Dann wird möglicherweise:

Treppensteigen vermieden.

Sport reduziert.

Sexuelle Aktivität eingeschränkt.

Spaziergänge werden vorsichtiger.

Körperliche Belastung wird genau beobachtet.

Medizinisch geklärte körperliche Aktivität kann therapeutisch zu einem wichtigen Erfahrungsfeld werden.

Dabei gelten selbstverständlich die individuellen ärztlichen Empfehlungen.

 

 

 

Wenn Vermeidung Sicherheit verspricht

Herzangst kann dazu führen, dass immer mehr Situationen vorsichtshalber gemieden werden.

Zum Beispiel:

  • Sport

  • Reisen

  • abgelegene Orte

  • Flugreisen

  • Sauna

  • sexuelle Aktivität

  • längere Spaziergänge

  • Autofahrten

  • Orte ohne schnelle medizinische Versorgung

Die innere Logik lautet:

Dort wäre ich im Notfall weniger sicher.

Kurzfristig entsteht Erleichterung.

Langfristig kann die Angst immer mehr Lebensbereiche übernehmen.

Therapeutische Veränderung richtet sich deshalb auch auf die Wiedergewinnung von Bewegungsfreiheit.

 

 

 

Die Angst, weit von medizinischer Hilfe entfernt zu sein

 

Viele Menschen mit Cardiophobie fühlen sich besonders sicher, wenn ein Krankenhaus oder eine ärztliche Versorgung schnell erreichbar ist.

Eine Reise aufs Land.

Eine Wanderung.

Ein Flug.

Eine Fahrt ins Ausland.

Plötzlich entsteht:

Was, wenn dort etwas mit meinem Herzen passiert?

Dann wird räumliche Nähe zur medizinischen Versorgung zu einer Sicherheitsstrategie.

Therapeutisch kann es darum gehen, tatsächliche medizinische Erfordernisse und angstbedingte Sicherheitsbedürfnisse wieder besser voneinander zu unterscheiden.

 

 

 

Woher kann Herzangst kommen?

 

Die Entwicklung kann sehr unterschiedlich sein.

Manche Menschen hatten eine intensive Panikattacke mit starken Herzsymptomen.

Andere haben selbst eine Herzerkrankung erlebt.

Manche haben einen nahestehenden Menschen durch eine Herzkrankheit verloren.

Andere entwickeln Herzangst nach einer Phase hoher Belastung oder nach einem zufällig wahrgenommenen Herzstolpern.

Auch folgende Faktoren können eine Rolle spielen:

  • ausgeprägte Körperaufmerksamkeit

  • Krankheitsangst

  • Panikneigung

  • belastende medizinische Erfahrungen

  • familiäre Erfahrungen mit Herzkrankheiten

  • hohe Stressbelastung

  • starkes Sicherheits- und Kontrollbedürfnis

  • wiederholte Rückversicherung und Vermeidung

Für die therapeutische Arbeit braucht es keine einzelne Ursache.

Wichtiger ist:

Was hält die Herzangst heute aufrecht?

 

 

 

Herzangst nach einer tatsächlichen Herzerkrankung

 

Herzbezogene Angst kann auch bei Menschen auftreten, die tatsächlich eine Herzerkrankung oder einen Herzinfarkt erlebt haben.

Dann ist die Sorge keineswegs einfach „unbegründet“.

Ein reales medizinisches Ereignis hat stattgefunden.

Trotzdem kann sich daraus zusätzlich eine sehr ausgeprägte Angst entwickeln, die körperliche Aktivität, Lebensqualität und Vertrauen stark beeinflusst.

In solchen Situationen braucht es eine besonders enge Orientierung an den medizinischen Empfehlungen.

Psychotherapeutische Arbeit kann ergänzend helfen, mit der Herzangst und ihrem Einfluss auf den Alltag umzugehen.

 

 

 

Körpervertrauen neu entwickeln

 

Bei Cardiophobie verändert sich die Beziehung zum eigenen Körper.

Das Herz wird vom selbstverständlichen Organ zum möglichen Gefahrenherd.

Jede Veränderung wird geprüft.

Therapeutische Entwicklung kann helfen, diese Beziehung wieder neu zu gestalten.

Der Körper darf Signale senden.

Sie dürfen aufmerksam sein.

Und gleichzeitig kann wieder Vertrauen entstehen:

Ich kenne die medizinisch vereinbarten Warnzeichen.

Ich kann normale körperliche Aktivierung erleben.

Ich kann meinem Körper wieder mehr zutrauen.

 

 

 

Der innere Dialog

 

Innere Sprache spielt bei Herzangst eine große Rolle.

Gedanken können sein:

Mein Herz darf jetzt nicht schneller schlagen.

Dieses Stolpern ist gefährlich.

Ich muss meinen Puls prüfen.

Was, wenn ich plötzlich tot umfalle?

Solche Gedanken erhöhen den inneren Alarm.

Ein konstruktiverer innerer Dialog kann beispielsweise lauten:

Ich nehme eine Körperempfindung wahr.

Ich kann sie einordnen, statt sofort das schlimmste Szenario anzunehmen.

Mein Körper darf auf Belastung reagieren.

Ich kenne den medizinischen Rahmen.

Ich kann mit dieser Aktivierung umgehen.

Das Ziel ist glaubwürdige Orientierung.

 

 

 

Körperempfindung und Interpretation unterscheiden

 

Ein wichtiger therapeutischer Schritt kann darin bestehen, zwei Dinge wieder voneinander zu trennen.

Was spüre ich tatsächlich?

und

Was bedeutet es meiner Befürchtung nach?

Zum Beispiel:

Tatsächlich:

Mein Herz schlägt gerade schneller.

Interpretation:

Das könnte ein Herzinfarkt sein.

Oder:

Tatsächlich:

Ich spüre einen einzelnen kräftigen Herzschlag.

Interpretation:

Mein Herz versagt.

Diese Unterscheidung schafft Raum für eine realistischere Einordnung.

 

 

 

Psychotherapie bei Cardiophobie

 

Meine therapeutische Arbeit ist integrativ.

Gemeinsam betrachten wir, welche Gedanken, Körperreaktionen und Verhaltensweisen Ihre Herzangst beeinflussen.

Je nach Situation können beispielsweise einfließen:

  • Verständnis des persönlichen Angstkreislaufs

  • Arbeit mit Katastrophengedanken

  • konstruktive Gestaltung innerer Dialoge

  • Umgang mit intensiver Körperbeobachtung

  • Veränderung von Kontrollverhalten

  • Umgang mit Rückversicherung

  • Arbeit mit Vermeidungsverhalten

  • Körperwahrnehmung

  • Selbstregulation

  • Umgang mit Panikreaktionen

  • Krankheitsangst

  • Ressourcenarbeit

  • Arbeit mit belastenden medizinischen Erfahrungen

  • Imagination

  • verhaltensorientierte therapeutische Schritte

  • hypnotherapeutische Verfahren

  • Selbsthypnose

  • konkrete Alltagsexperimente

Dabei gilt:

Die Methode dient dem Menschen.

 

 

 

Welche Rolle können kognitive und verhaltensorientierte Verfahren spielen?

 

Gerade bei ausgeprägter Herzangst können kognitive und verhaltensorientierte Ansätze sehr hilfreich sein.

Dabei geht es beispielsweise darum:

Körperempfindungen anders einzuordnen.

Katastrophische Bewertungen zu prüfen.

Kontroll- und Rückversicherungsverhalten zu reduzieren.

Vermeidete Situationen schrittweise wieder zu erschließen.

Und neue Erfahrungen mit körperlicher Aktivierung zu ermöglichen.

Das therapeutische Ziel lautet:

Der Körper darf reagieren, und Sie erleben zunehmend, dass Sie damit umgehen können.

 

 

 

Neue Erfahrungen mit körperlicher Aktivierung

 

Bei medizinisch geklärter Situation und im Rahmen ärztlicher Empfehlungen können neue Erfahrungen besonders wertvoll sein.

Zum Beispiel:

Der Puls steigt beim Gehen.

Das Herz schlägt beim Treppensteigen kräftiger.

Sport erzeugt Herzklopfen.

Aufregung verändert die Atmung.

Therapeutisch kann daraus zunehmend werden:

Mein Herz reagiert auf Belastung.

Mein Körper kann Aktivität regulieren.

Ein spürbarer Herzschlag ist noch keine Katastrophe.

Solche Erfahrungen können Körpervertrauen stärken.

 

 

 

Welche Rolle kann Hypnotherapie spielen?

 

Hypnotherapie gehört seit vielen Jahren zu meinen besonderen therapeutischen Kompetenzen.

Bei Cardiophobie kann sie innerhalb eines integrativen therapeutischen Prozesses eingesetzt werden.

Mögliche Themen sind beispielsweise:

  • Körpervertrauen

  • Aufmerksamkeitssteuerung

  • Selbstregulation

  • Umgang mit Katastrophenbildern

  • hilfreiche innere Bilder

  • frühere belastende Erfahrungen

  • Ressourcen

  • zukünftige Alltagssituationen

  • konstruktive innere Dialoge

Hypnotherapie steht dabei neben weiteren therapeutischen Verfahren.

Gerade bei Herzangst ist mir wichtig, dass therapeutische Arbeit weniger zu einer weiteren Beruhigungsstrategie wird und stärker echte neue Erfahrungen von Sicherheit und Handlungskompetenz ermöglicht.

 

 

 

Selbsthypnose mit klarem Ziel

 

Selbsthypnose kann für manche Menschen hilfreich sein.

Sie kann beispielsweise unterstützen:

  • Aufmerksamkeit flexibler auszurichten

  • Ressourcen zu aktivieren

  • den inneren Dialog konstruktiver zu gestalten

  • körperliche Aktivierung gelassener wahrzunehmen

Dabei sollte Selbsthypnose weniger zu einer Regel werden wie:

Ich muss mich sofort beruhigen, sobald mein Herz schneller schlägt.

Hilfreicher ist:

Ich kann unterschiedliche Körperzustände erleben und trotzdem Vertrauen und Handlungsfähigkeit behalten.

 

 

 

Smartwatch, Blutdruckmessgerät und andere Sicherheitsstrategien

 

Therapeutisch kann es hilfreich sein, gemeinsam genau zu betrachten:

Welche Messungen sind medizinisch vereinbart und sinnvoll?

Welche entstehen aus Angst?

Was geschieht, wenn eine Messung ausbleibt?

Wie lange hält die Beruhigung nach einer Kontrolle an?

Solche Fragen zeigen häufig sehr klar, welche Verhaltensweisen Teil des Angstkreislaufs geworden sind.

 

 

 

Was können Sie zwischen den Sitzungen beobachten?

 

Hilfreiche Fragen können sein:

Welche Herzempfindungen lösen besonders viel Angst aus?

Welche Bedeutung gebe ich ihnen?

Wie häufig kontrolliere ich Puls, Blutdruck oder Smartwatch?

Wann suche ich Rückversicherung?

Welche Situationen vermeide ich?

Welche körperlichen Aktivitäten traue ich mir weniger zu?

Wie lange beruhigt mich eine medizinische Kontrolle?

Was möchte ich wieder tun können, wenn die Herzangst weniger Raum beansprucht?

Diese Beobachtungen helfen, den persönlichen Angstkreislauf genauer zu verstehen.

 

 

 

Wie lange dauert die therapeutische Begleitung?

 

Der therapeutische Rahmen richtet sich danach, wie stark die Herzangst Ihren Alltag beeinflusst, welche Sicherheits- und Vermeidungsstrategien eine Rolle spielen und ob beispielsweise Panik- oder Krankheitsangst beteiligt sind.

Bei einem klar umschriebenen Angstkreislauf kann ein überschaubarer therapeutischer Prozess hilfreich sein.

Bei länger bestehenden, komplexeren Zusammenhängen kann eine intensivere Begleitung sinnvoll sein.

Für die erste Sitzung empfehle ich in der Regel 90 Minuten.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist gut einschätzen, welche Veränderungen bereits stattfinden und welcher weitere Rahmen hilfreich erscheint.

Von Beginn an arbeiten wir auf mehr Körpervertrauen, Sicherheit und Handlungsspielraum hin.

 

 

 

Online oder in Berlin

 

Viele meiner therapeutischen Sitzungen finden online statt.

Gerade bei Herzangst können Situationen aus dem eigenen Alltag und der Umgang mit Körperbeobachtung unmittelbar in die therapeutische Arbeit einbezogen werden.

Therapeutische Online-Sitzungen führe ich ausschließlich mit Patientinnen und Patienten durch, die sich zum Zeitpunkt der Sitzung in Deutschland aufhalten.

Zusätzlich sind Sitzungen in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg möglich.

Gemeinsam wählen wir den Rahmen, der Ihren therapeutischen Prozess unterstützt.

 

 

 

Wenn das Herz wieder Herz sein darf

 

Cardiophobie kann dazu führen, dass ein Organ, das zuverlässig jeden Tag seine Arbeit macht, zum Mittelpunkt ständiger Beobachtung wird.

Puls.

Rhythmus.

Druck.

Belastung.

Jede Empfindung bekommt Bedeutung.

Therapeutische Entwicklung kann diese Aufmerksamkeit wieder erweitern.

Auf Bewegung.

Auf Begegnungen.

Auf Reisen.

Auf Arbeit.

Auf Freude.

Auf das eigene Leben.

Ihr Herz darf schlagen. Ihr Körper darf reagieren. Und Sie dürfen wieder mehr Vertrauen darin entwickeln, Ihr Leben zu leben.

Damit Sie leichter entscheiden können, ob therapeutische Begleitung jetzt hilfreich ist

 

Vielleicht spüren Sie schon länger den Wunsch nach Entlastung und Veränderung.

Ängste, innere Unruhe, Panik, belastende Erfahrungen oder körperliche Alarmreaktionen können viel Kraft binden. Gleichzeitig wächst häufig der Wunsch, wieder mehr Sicherheit, Ruhe und Freiheit im eigenen Leben zu erleben.

Therapeutische Unterstützung kann dabei helfen, das eigene Erleben besser zu verstehen, innere Ressourcen zu stärken und neue Erfahrungen zu ermöglichen.

Am Anfang steht Orientierung.

Wir schauen gemeinsam auf Ihre aktuelle Situation, Ihre Ziele und darauf, welcher therapeutische Rahmen zu Ihnen passt. Sie können in Ihrem Tempo ankommen, Gedanken sortieren und mit einfachen Worten beginnen.

Sicherheit, Stabilisierung und ein stimmiges therapeutisches Tempo bilden die Grundlage der Zusammenarbeit.

Professionelle Unterstützung ist dabei ein Ausdruck von Selbstverantwortung: Sie entscheiden sich dafür, Ihrem Anliegen Aufmerksamkeit zu geben und aktiv an einer hilfreichen Veränderung mitzuwirken.

 

 

 

Eine Frage kann Ihnen bei der Entscheidung helfen

 

Wie stark beeinflussen Ängste, Anspannung oder belastende Erfahrungen derzeit Ihre Lebensqualität und Ihren Handlungsspielraum?

Zur Orientierung können Sie sich fragen:

  • Wie viel Aufmerksamkeit und Kraft beansprucht das Thema in Ihrem Alltag?

  • In welchen Situationen wünschen Sie sich wieder mehr Freiheit?

  • Wie wirken sich Ihre Beschwerden auf Arbeit, Beziehungen und Lebensfreude aus?

  • Wie gut gelingt es Ihnen, sich zu konzentrieren und innere Ruhe zu erleben?

  • Wie viel Energie verwenden Sie darauf, Ihren Alltag weiterhin zu bewältigen?

  • Was möchten Sie wieder tun, erleben oder genießen können?

  • Was könnte sich entwickeln, wenn mehr Sicherheit, Ruhe und Selbstvertrauen entstehen?

Vielleicht entsteht beim Lesen bereits eine Vorstellung davon, was Sie verändern möchten.

Das ist ein guter Ausgangspunkt für therapeutische Zusammenarbeit.

 

 

 

Ein erster Eindruck vor dem persönlichen Kontakt

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Vertrauen und eine passende therapeutische Beziehung spielen deshalb eine wichtige Rolle.

Eine Empfehlung durch einen vertrauten Menschen kann dieses Vertrauen bereits fördern. Ebenso können Informationen, Texte und Videos Ihnen dabei helfen, einen Eindruck von meiner Haltung und Arbeitsweise zu gewinnen.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über meinen therapeutischen Hintergrund, meine Schwerpunkte und den Ablauf der Zusammenarbeit.

Ich arbeite mit integrativer Psychotherapie und besonderer Kompetenz in Hypnotherapie.

Dabei gilt ein einfaches Prinzip:

Die Methode dient dem Menschen.

Gemeinsam wählen wir die therapeutischen Zugänge, die zu Ihnen, Ihrem Anliegen und Ihrer aktuellen Situation passen. Ziel ist, möglichst früh hilfreiche Veränderungen anzustoßen und daraus zunehmend mehr innere Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Handlungsspielraum entstehen zu lassen.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob meine Arbeitsweise und meine Haltung zu Ihnen und Ihrem Anliegen passen.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, schreiben Sie mir über das Kontaktformular kurz, worum es Ihnen geht.

Anhand Ihrer Angaben kann ich einschätzen, ob Ihr Anliegen zu meinen therapeutischen Schwerpunkten passt und welcher nächste Schritt sinnvoll erscheint.

Der Einstieg erfolgt direkt über einen vereinbarten therapeutischen Termin. Informationen zu Ablauf, Dauer und Kosten finden Sie ebenfalls auf diesen Seiten.

Wer Sie begleitet

 

Mein Name ist Karsten Noack.

Seit 1998 begleite ich Menschen therapeutisch bei Ängsten, Angststörungen, Traumafolgen und innerer Überforderung – in Berlin-Charlottenburg und online.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder: Viele Menschen tragen nach außen Verantwortung, wirken leistungsfähig und halten im Alltag vieles zusammen. Zugleich kostet es innerlich viel Kraft, mit Angst, Anspannung, alten Erfahrungen oder körperlichen Alarmreaktionen zu leben.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Ich verbinde verschiedene bewährte Ansätze und stimme das Vorgehen auf Ihre Situation, Ihre Belastbarkeit und Ihre Ziele ab.

Wichtig sind mir ein geschützter Rahmen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und eine klare Orientierung an dem, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen.

Im Mittelpunkt steht die Frage:

Was hilft Ihnen jetzt, wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und inneren Spielraum zu entwickeln?

 

 

 

Ein persönlicher Eindruck

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb kann es hilfreich sein, bereits vor der ersten Kontaktaufnahme einen Eindruck davon zu bekommen, wer Sie begleitet.

In meinem Profil erfahren Sie mehr über meinen beruflichen Weg, meine Erfahrung, meine therapeutische Haltung und meine Art zu arbeiten.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot und meine Arbeitsweise zu Ihrem Anliegen passen.

Mehr über mich (Karsten Noack) erfahren

 

 

 

Sitzungen auf Deutsch oder Englisch

 

Die Sitzungen können wahlweise auf Deutsch oder Englisch stattfinden.

Wichtig ist, dass Sie sich im Gespräch gut aufgehoben, verstanden und sorgfältig begleitet fühlen.

 

 

 

Transparenz zum therapeutischen Rahmen

 

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Terminvereinbarung für Psychotherapie

Der erste Schritt zu Ihrer therapeutischen Begleitung – online oder in Berlin

 

Wenn Sie therapeutische Unterstützung bei Ängsten, Angststörungen oder Traumafolgen suchen, können Sie mir über das Kontaktformular kurz schildern, worum es Ihnen geht.

Ihre Angaben helfen mir, Ihr Anliegen einzuordnen und Ihnen gezielt zu antworten.

 

 

 

So vereinbaren Sie einen Termin

 

 

1. Schreiben Sie mir über das Kontaktformular

 

Für den ersten Kontakt nutzen Sie vorzugsweise das Kontaktformular.

Einige Sätze reichen für eine erste Orientierung.

Hilfreich sind Angaben zu:

  • Ihrem aktuellen Anliegen
  • der Veränderung, die Sie sich wünschen
  • bisherigen therapeutischen Erfahrungen, soweit sie für Ihr Anliegen relevant sind
  • Ihrem Wunsch nach Online-Sitzung oder einem Termin in Berlin
  • passenden Zeitfenstern
  • Ihrer gewünschten Ansprache mit Sie oder Du

Sehr persönliche Einzelheiten können ihren Raum im geschützten Rahmen der Sitzung bekommen.

 

 

2. Sie erhalten eine persönliche Rückmeldung

 

Ich schaue mir Ihre Angaben an und prüfe, ob Ihr Anliegen zu meinen therapeutischen Schwerpunkten und meinem Arbeitsrahmen passt.

Anschließend erhalten Sie eine persönliche Rückmeldung mit einem möglichen nächsten Schritt und, soweit passend, einem Terminvorschlag.

Dazu erhalten Sie die wesentlichen Informationen zu:

  • Sitzungsdauer
  • Honorar
  • Zahlung
  • Terminverbindlichkeit
  • Vorbereitung
  • Online-Sitzung beziehungsweise Praxisbesuch

So kennen Sie den Rahmen bereits vor Beginn unserer Zusammenarbeit.

 

 

3. Ihr Termin wird verbindlich vereinbart

 

Nach Ihrer Zusage und der Erfüllung der vereinbarten organisatorischen Voraussetzungen erhalten Sie die verbindliche Terminbestätigung.

Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.

Bei kurzfristigen Terminen kann eine Echtzeitüberweisung eine zeitnahe Terminvereinbarung erleichtern.

 

 

 

Wann finden therapeutische Sitzungen statt?

 

Meine regulären therapeutischen Zeiten liegen überwiegend:

Montag bis Mittwoch zwischen 07:00 und 17:00 Uhr.

Termine außerhalb dieses Rahmens können nach individueller Vereinbarung möglich sein.

Den größten Teil meiner therapeutischen Arbeit führe ich online durch.

Zusätzlich stehen Termine in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg zur Verfügung.

 

 

 

Die erste Sitzung

 

Für die erste Sitzung empfehle ich in der Regel 90 Minuten.

Dieser Rahmen bietet ausreichend Zeit, um:

  • Ihre aktuelle Situation zu verstehen
  • Ihre Ziele zu klären
  • wichtige Zusammenhänge einzuordnen
  • einen passenden therapeutischen Weg zu entwickeln
  • bereits mit ersten therapeutischen Schritten zu beginnen

Mir ist wichtig, dass therapeutische Arbeit möglichst früh etwas Hilfreiches in Bewegung bringt.

Von Beginn an arbeiten wir auf spürbare Veränderung hin.

 

 

 

Was geschieht in der ersten Sitzung?

 

Am Anfang steht Ihre Situation.

Was erleben Sie derzeit?

Was möchten Sie verändern?

Was soll in Ihrem Leben wieder leichter, freier oder selbstverständlicher werden?

Gemeinsam entwickeln wir daraus eine therapeutische Richtung.

Je nach Anliegen können bereits in der ersten Sitzung unterschiedliche therapeutische Elemente zum Einsatz kommen.

Hypnotherapie kann dazugehören.

Ebenso können Gespräch, Arbeit mit inneren Dialogen und Überzeugungen, Imagination, Körperwahrnehmung, Ressourcenarbeit oder andere therapeutische Zugänge sinnvoll sein.

Dabei gilt:

Die Methode dient dem Menschen.

Wir wählen den Zugang, der zu Ihnen und Ihrer aktuellen Situation passt.

 

 

 

Müssen Sie sich vorbereiten?

 

Eine aufwendige Vorbereitung ist selten erforderlich.

Einige Fragen können Ihnen helfen, Ihre Gedanken vorab zu sortieren:

  • Was belastet mich derzeit besonders?
  • Welche Situationen möchte ich wieder freier erleben?
  • Was möchte ich durch die therapeutische Zusammenarbeit erreichen?
  • Woran würde ich erkennen, dass sich etwas verbessert?
  • Was hat mir bisher geholfen?
  • Welche Erfahrungen erscheinen mir für die Zusammenarbeit wichtig?

Sie können sich dazu einige Stichpunkte machen oder diese Fragen einfach mit in die Sitzung nehmen.

Sie dürfen mit dem beginnen, was gerade da ist.

 

 

 

Wie geht es nach der ersten Sitzung weiter?

 

Am Ende der ersten Sitzung schauen wir gemeinsam darauf, was sich gezeigt und entwickelt hat.

Sie erhalten, soweit hilfreich, Impulse oder Übungen für die Zeit bis zum nächsten Termin.

Bei Ängsten und Angststörungen erlebe ich häufig therapeutische Prozesse von ungefähr drei bis acht Sitzungen.

Der konkrete Verlauf orientiert sich an Ihrem Anliegen, Ihrer Entwicklung und daran, was Ihnen hilft.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist gut einschätzen, welcher weitere Rahmen sinnvoll ist.

 

 

 

Therapie wirkt auch zwischen den Sitzungen

 

Ein wichtiger Teil meiner Arbeit besteht darin, hilfreiche Erfahrungen aus der Sitzung in den Alltag zu übertragen.

Dazu können beispielsweise gehören:

  • veränderte innere Dialoge
  • neue Perspektiven
  • Übungen zur Selbstregulation
  • bewusste Beobachtungen
  • kleine Verhaltensexperimente
  • imaginative Übungen
  • Selbsthypnose
  • konkrete nächste Schritte im Alltag

So kann aus einem therapeutischen Impuls zunehmend eine neue Erfahrung werden.

Und aus neuen Erfahrungen können Sicherheit, Vertrauen und Handlungsspielraum wachsen.

 

 

 

Online-Sitzungen

 

Online-Sitzungen bilden einen wesentlichen Teil meiner therapeutischen Arbeit.

Sie ermöglichen konzentriertes Arbeiten in vertrauter Umgebung und ersparen Anfahrtswege.

Gerade der unmittelbare Übergang von der therapeutischen Sitzung in den eigenen Alltag kann hilfreich sein.

Für eine Online-Sitzung benötigen Sie einen ruhigen, geschützten Ort, eine stabile Internetverbindung sowie ein geeignetes Gerät mit Kamera und Mikrofon.

 

 

 

Sitzungen in Berlin

 

Persönliche Sitzungen finden in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg statt.

Dieses Format steht insbesondere Menschen zur Verfügung, die therapeutische Arbeit in persönlicher Präsenz bevorzugen oder deren Anliegen davon profitiert.

 

 

 

Terminverbindlichkeit

 

Für jeden vereinbarten Termin reserviere ich die entsprechende Zeit exklusiv für Sie.

Reguläre Termine mit einer Dauer bis zu 120 Minuten können einmalig bis 72 Stunden vorher entsprechend den vereinbarten Bedingungen verschoben werden. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag.

Wenn Ihre berufliche oder persönliche Situation mehr zeitliche Beweglichkeit erfordert, können Sie bei der Terminvereinbarung eine erhöhte Flexibilität wählen.

Damit ist eine einmalige Terminänderung bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.

Die vollständigen Bedingungen erhalten Sie schriftlich mit Ihrer Terminvereinbarung.

 

 

 

Ein guter therapeutischer Rahmen

 

Meine therapeutische Arbeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Bei medizinischen und psychiatrischen Fragestellungen ergänzt der entsprechende ärztliche beziehungsweise psychiatrische Rahmen die therapeutische Versorgung.

Bei akuten Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf stehen ärztliche und psychiatrische Notfallangebote, psychiatrische Notaufnahmen und der Notruf 112 zur Verfügung.

In Berlin bietet zusätzlich der Berliner Krisendienst Unterstützung bei psychosozialen Krisen.

 

 

 

Ihr nächster Schritt

 

Wenn Sie sich eine therapeutische Zusammenarbeit vorstellen können, schreiben Sie mir über das Kontaktformular kurz, worum es Ihnen geht.

Für die erste Terminanfrage nutzen Sie bitte die Formular dafür.

Was kostet therapeutische Begleitung mit hypnotherapeutischen Elementen?

Integrative Psychotherapie bei Ängsten, Angststörungen und Traumafolgen – online und in Berlin

 

Transparente Rahmenbedingungen schaffen eine gute Grundlage für therapeutische Zusammenarbeit.

Hier finden Sie die Honorare, Informationen zur Sitzungsdauer, zur möglichen Anzahl der Sitzungen sowie zu Zahlung und Terminvereinbarung.

 

 

Honorar für therapeutische Sitzungen

 

Die folgenden Honorare gelten während meiner regulären Geschäftszeiten:

Montag bis Mittwoch, 07:00 bis 17:00 Uhr

Online-Sitzungen und telefonische Sitzungen

60 Minuten: 179 Euro
90 Minuten: 268,50 Euro

Online-Sitzungen bilden meinen regulären therapeutischen Rahmen.

Sie ermöglichen konzentriertes Arbeiten in vertrauter Umgebung und lassen sich gut mit dem Alltag verbinden. Viele therapeutische Impulse können anschließend unmittelbar dort weiterwirken, wo Ihr tägliches Leben stattfindet.

Sitzungen in der Praxis in Berlin

60 Minuten: 229 Euro
90 Minuten: 343,50 Euro

Sitzungen in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg stehen als zusätzliches Format zur Verfügung.

 

 

Welche Sitzungsdauer ist sinnvoll?

 

Für die erste Sitzung empfehle ich in der Regel 90 Minuten.

Dieser Rahmen bietet ausreichend Zeit, Ihre Situation und Ihre Ziele kennenzulernen, Zusammenhänge einzuordnen und bereits erste therapeutische Schritte zu gehen.

Auch im weiteren Verlauf sind 90 Minuten für viele Anliegen ein hilfreicher Rahmen.

Je nach Thema, Entwicklung und therapeutischem Prozess können Sitzungen von 60 Minuten ebenso sinnvoll sein.

 

 

 

Optionales therapeutisches Vorgespräch

 

Für eine gezielte Indikations- und Rahmenklärung kann ein telefonisches Vorgespräch vereinbart werden.

Dauer: bis zu 30 Minuten
Honorar: 45 Euro

Das Gespräch dient dazu, Ihr Anliegen und wichtige Voraussetzungen einzuordnen und den passenden therapeutischen Rahmen zu klären.

Die therapeutische Arbeit beginnt in den regulären Sitzungen.

 

 

 

Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?

 

Jeder therapeutische Prozess entwickelt sich individuell.

Bei Ängsten und Angststörungen erlebe ich häufig einen Rahmen von ungefähr drei bis acht Sitzungen. Bei manchen Anliegen zeigen sich wesentliche Veränderungen bereits früh. Andere Themen profitieren von einem längeren Prozess oder größeren Abständen zwischen den Sitzungen.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist gut erkennen, welche Entwicklung bereits stattfindet und welcher weitere Rahmen hilfreich erscheint.

Mein Anspruch dabei ist:

Von Beginn an arbeiten wir auf spürbare Veränderung hin.

Therapie darf zielgerichtet sein. Gleichzeitig bekommt der Prozess den Raum und das Tempo, das zu Ihnen und Ihrer Situation passt.

 

 

 

Was den therapeutischen Verlauf beeinflusst

 

Die Dauer der Zusammenarbeit wird unter anderem beeinflusst durch:

  • Ihr Anliegen und Ihre Ziele
  • die Intensität und Dauer der bisherigen Belastung
  • Ihre aktuelle Lebenssituation
  • vorhandene Ressourcen
  • bisherige therapeutische Erfahrungen
  • die Qualität unserer Zusammenarbeit
  • Ihre Möglichkeiten, therapeutische Impulse im Alltag aufzugreifen
  • die Erfahrungen und Veränderungen zwischen den Sitzungen

Gerade die Zeit zwischen den Terminen kann wertvoll sein.

Neue Perspektiven, Übungen und Erfahrungen dürfen sich im Alltag entwickeln und zunehmend selbstverständlich werden.

Aus therapeutischen Impulsen entsteht auf diese Weise gelebte Veränderung.

 

 

 

Die therapeutische Zusammenarbeit

 

Therapie ist für mich eine aktive Zusammenarbeit.

Sie bringen Ihre Erfahrungen, Ziele und Wahrnehmungen mit.

Ich bringe meine therapeutische Erfahrung, unterschiedliche Zugänge und einen klaren Blick auf den Prozess ein.

Besonders hilfreich ist es, wenn Sie neue Perspektiven mit Interesse prüfen, Erfahrungen auf sich wirken lassen und therapeutische Impulse auch zwischen den Sitzungen aufgreifen.

So kann Schritt für Schritt mehr innere Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Handlungsspielraum entstehen.

 

 

 

Zahlung

 

Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.

Für die erste Sitzung ist der Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Für Folgesitzungen ist der Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Alle Zahlungsinformationen erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail.

So kennen Sie die finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen bereits vor dem jeweiligen Termin.

 

 

 

Verbindliche Terminplanung

 

Ein vereinbarter Termin reserviert die entsprechende Zeit ausschließlich für Sie.

Für reguläre Termine bis zu einer Dauer von 120 Minuten ist eine einmalige Terminverschiebung bis 72 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag einschließlich der jeweiligen Uhrzeit.

Für spätere Änderungen oder versäumte Termine wird die reservierte Zeit entsprechend der getroffenen Vereinbarung berechnet.

Für längere Termine und Terminblöcke gelten individuell vereinbarte Rahmenbedingungen.

Die konkreten Informationen erhalten Sie im Zusammenhang mit Ihrer Terminvereinbarung schriftlich.

 

 

 

Termine mit erhöhter Flexibilität

 

Falls Ihnen eine kurzfristigere Terminänderung wichtig ist, können Sie bereits bei der Vereinbarung eine erhöhte Flexibilität wählen.

Der Aufpreis beträgt:

45 Euro je Sitzung

Damit ist eine einmalige Terminänderung bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.

Diese Option kann besonders hilfreich sein, wenn Ihre berufliche oder persönliche Situation eine größere terminliche Beweglichkeit erfordert.

 

 

 

Termine außerhalb der regulären Zeiten

 

Termine außerhalb meiner regulären Geschäftszeiten sowie Termine an Wochenenden und Feiertagen können nach Vereinbarung angeboten werden.

Hierfür gilt ein Aufschlag von 20 bis 35 Prozent.

Wenn für einen Termin zusätzliche Reise- oder Übernachtungszeiten erforderlich sind, vereinbaren wir den entsprechenden Rahmen und das Honorar vorab schriftlich.

 

 

 

Krankenkasse, private Krankenversicherung und Beihilfe

 

Die therapeutischen Sitzungen werden grundsätzlich als Selbstzahlerleistung vereinbart.

Je nach persönlichem Vertrag können private Krankenversicherungen, Beihilfestellen oder Zusatzversicherungeneine Erstattung vorsehen.

Wenn Sie eine Erstattung nutzen möchten, klären Sie die Bedingungen am besten vor Beginn der Zusammenarbeit direkt mit Ihrem Versicherer beziehungsweise Ihrer Beihilfestelle.

Sie erhalten für die therapeutischen Leistungen eine Rechnung.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite:

Kostenübernahme durch Krankenkassen und Versicherungen

 

 

 

Umsatzsteuer

 

Psychotherapeutische Heilbehandlungen werden bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen umsatzsteuerfrei berechnet.

Die steuerliche Behandlung richtet sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben.

 

 

 

Online oder Praxis?

 

Für viele therapeutische Anliegen bietet die Online-Sitzung einen sehr guten Rahmen.

Sie können aus Ihrer vertrauten Umgebung teilnehmen, sparen Anfahrtszeit und können therapeutische Erfahrungen anschließend unmittelbar in Ihren Alltag übertragen.

Sitzungen in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg stehen ebenfalls zur Verfügung.

Gemeinsam können wir den Rahmen wählen, der zu Ihrem Anliegen und Ihrer Situation passt.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, schreiben Sie mir über das Kontaktformular kurz, worum es Ihnen geht.

Je konkreter Sie Ihr Anliegen und Ihr gewünschtes Ziel beschreiben, desto leichter kann ich Ihre Anfrage einordnen.

Sie können dort auch angeben:

  • ob Sie eine Online-Sitzung oder einen Termin in Berlin bevorzugen
  • welche Zeiten für Sie gut passen
  • ob Sie die persönliche Ansprache mit Sie oder Du wünschen

So kann die therapeutische Zusammenarbeit bereits mit einem klaren und gut vorbereiteten Rahmen beginnen.

Wenn meine Arbeitsweise zu Ihnen und Ihrem Anliegen passt, freue ich mich auf Ihre Nachricht.

Ihr Termin

 

Sie wünschen sich therapeutische Unterstützung? Beschreiben Sie mir kurz Ihr Anliegen. Ich lese jede Anfrage persönlich und melde mich mit einer Einschätzung zum passenden weiteren Vorgehen.

Erste Sitzungen dauern üblicherweise 90 Minuten.
Online: 268,50 € für 90 Minuten
Präsenz in Berlin: 343,50 € für 90 Minuten

Termine werden mit Eingang des Honorars verbindlich reserviert.

Welche Zeiten passen für Sie üblicherweise?

Wie zeitnah wünschen Sie einen Termin?

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen!

Sie sind nicht in Berlin, bzw. wünschen sich eine Alternative zum Praxisbesuch?

 

Sie sind nicht in Berlin oder wollen bzw. können aus anderen Gründen nicht in die Praxis kommen? Dann lohnt es sich, die folgenden Informationen zu den Optionen zu lesen:

 

 

a. Anreise

 

Für Klienten, die anreisen, besteht bei frühzeitiger Reservierung die Möglichkeit, an aufeinanderfolgenden Tagen jeweils 2 Sitzungen an einem Tag durchzuführen. Es gilt in einer ersten Telefon- oder Onlinesitzung  vorab zu klären, ob das eine empfehlenswerte Option ist, da hierfür entsprechende Voraussetzungen erforderlich sind. Jegliche Quellen zusätzlichen Drucks sind im Interesse des Therapieerfolgs zu vermeiden.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Anreise.

 

 

 

b. Onlinesitzungen

 

Manchmal ist ein persönliches Treffen nicht möglich oder ideal. In solchen Fällen ist eine Telefonsitzung oder eine Sitzung mit Videounterstützung über das Internet eine Alternative oder Ergänzung. Seit vielen Jahren nutze ich dieses Setting und viele Klient:innen haben damit sehr gute Erfolge erzielt. Die Erfahrungen machen es leicht, auch auf diesem Weg sehr intensive Sitzungen zu realisieren. Sie sind flexibler und können auch sehr zeitnah meine Unterstützung nutzen. Es gelten aktuell reduzierte Honorare für solche Sitzungen.

Das ist übrigens auch eine Option, falls Sie einmal überraschend verhindert sein sollten.

ich Bräuche von Ihnen die Versicherung, dass Sie sich während der Onlinesitzung in Deutschland aufhalten. Hierzu benötige ich ggf. eine Anschrift in Deutschland.

Vorbereitung auf die erste Sitzung

 

Mit Ihrer Terminbestätigung erhalten Sie Hinweise, wie Sie sich auf die erste Sitzung vorbereiten können.

Dazu gehören Informationen zum Ablauf, zur Zahlung, zum organisatorischen Rahmen und – falls erforderlich – aktuelle Hinweise zu Praxisbesuchen, Online-Sitzungen oder besonderen Schutz- und Hygienemaßnahmen.

Sie dürfen Ihr Anliegen in einfachen Worten beschreiben. Es reicht, wenn Sie mitbringen, was Sie aktuell belastet, was Sie sich wünschen und was Sie bereits versucht haben.

Hilfreich kann es sein, sich vorab einige Fragen zu stellen:

  • Was ist der wichtigste Grund für Ihre Kontaktaufnahme?

  • Seit wann besteht das Thema?

  • In welchen Situationen zeigt es sich besonders deutlich?

  • Was vermeiden Sie inzwischen?

  • Was hat Ihnen bisher geholfen?

  • Was hat zusätzlichen Druck erzeugt?

  • Welche Veränderung wünschen Sie sich?

  • Gibt es medizinische oder psychiatrische Themen, die bereits abgeklärt wurden?

Diese Fragen dienen Ihrer Orientierung. Eine erste innere Sortierung genügt.

 

 

 

Die erste Sitzung

 

Die erste Sitzung dient der Orientierung, dem Kennenlernen und der gemeinsamen Klärung Ihres Anliegens.

Wir schauen sorgfältig auf Ihre Situation, Ihre Belastung, Ihre bisherigen Erfahrungen und Ihre Ziele. Dabei entsteht ein erster Eindruck davon, welcher therapeutische Rahmen sinnvoll ist und welche nächsten Schritte hilfreich sein können.

Wichtige Weichen werden gleich zu Beginn gestellt. Dazu gehören Vertrauen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und ein gemeinsames Verständnis Ihres Anliegens.

Sie bestimmen mit, wie tief wir einsteigen und welches Tempo für Sie stimmig ist. Gerade bei Ängsten, Traumafolgen oder schambesetzten Themen ist ein sicherer Rahmen besonders wichtig.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.

Oft erhalten Sie Impulse oder Übungen, mit denen Sie die therapeutische Arbeit zwischen den Sitzungen unterstützen können. Denn Veränderung soll in der Sitzung beginnen und Schritt für Schritt auch im Alltag tragfähig werden.

Ziel ist, dass Sie mehr Orientierung, Selbstregulation, innere Sicherheit und Handlungsspielraum entwickeln.

Therapeutische Begleitung soll Sie stärken – und mit der Zeit immer eigenständiger machen.

Selbsthypnose

 

Wenn Sie das wollen und wo es sich anbietet, vermittle ich Ihnen Selbsthypnose zur Ergänzung der hypnotherapeutischen Sitzungen. Selbsthypnose ist ein Werkzeug, um unbewusste Prozesse und somit mentale Zustände selbst zu steuern.

Nachdem Sie mit meiner Unterstützung positive Tranceerfahrungen gemacht haben, können Sie Selbsthypnose sehr schnell erlernen. Das hilft Ihnen auch außerhalb der Therapie selbstbestimmt voranzukommen. Es beschleunigt den Prozess, vertieft und festigt das Erreichte. Ihre Eigenständigkeit wird so gefördert. Ein guter Therapeut macht sich aus meiner Sicht so schnell wie möglich überflüssig. Selbsthypnose ist eine hervorragende Methode zur Selbsthilfe, die über das eigentliche Thema hinaus sehr bereichernd ist.

Wichtige Hinweise für Ihre Orientierung

 

Vor einer Kontaktaufnahme finden Sie auf diesen Seiten ausführliche Informationen zu Honorar, Terminvereinbarung, therapeutischen Rahmenbedingungen, Kontraindikationen und häufigen Fragen.

So können Sie sich bereits vorab ein klares Bild von meiner Arbeitsweise und den organisatorischen Voraussetzungen machen.

Die Inhalte dieser Website dienen der Information und Orientierung. Eine persönliche therapeutische Einschätzung entsteht im direkten Kontakt und im Rahmen der vereinbarten Zusammenarbeit.

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt auf Grundlage der staatlichen Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Medizinische Diagnostik, ärztliche Behandlung und medikamentöse Therapie gehören in den entsprechenden ärztlichen beziehungsweise psychiatrischen Rahmen. Wenn eine solche Abklärung sinnvoll erscheint, kann sie die psychotherapeutische Begleitung ergänzen.

Bei akuten psychischen Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte unmittelbar an die zuständigen ärztlichen oder psychiatrischen Stellen, eine psychiatrische Notaufnahme beziehungsweise den Notruf 112.

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Erstveröffentlichung: 2. Januar 2001
Letzte Überarbeitung: 01. Juni 2026
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