Sexuelle Unlust, Lustlosigkeit (früher Frigidität) und was Frauen tun können

Hypnosetherapie und Hypnobalancing™ bei sexueller Unlust von Frauen
Praxis für Hypnotherapie in Berlin - Spezialisierung auf Ängste und Angststörungen

Überblick

 

 

 

 

Sexuelle Unlust oder

 

Von Frigidität wird bei Frauen bei einem deutlich reduziertem sexuellen Verlangen und sexueller Erregbarkeit gesprochen. Die Bezeichnung „Sexuelle Unlust“ ist aus meiner Sicht respektvoller als der früher noch häufiger verwendete Begriff  „Frigidität“. Letzterer hat einen Beigeschmack, so als wenn etwas mit den betroffenen Frauen nicht stimmen würde, es klingt wie ein Makel. Diese schnell vergebene Etikettierung schadet häufig noch zusätzlich.

 

 

 

Lustlosigkeit

 

Betroffene Frauen berichten oft, dass sie kaum bis keine sexuellen Fantasien oder Bedürfnisse haben. Mitunter besteht auch ein deutlicher Widerwille gegen sexuelle Beziehungen. Der Mensch ist keine Maschine. Aufgrund fehlender Erregung bildet sich trotz sexueller Stimulation nur wenig oder gar keine Scheidenflüssigkeit. Dadurch wird der Geschlechtsverkehr häufig als schmerzhaft empfunden. Auch über den Mangel eines subjektiven Gefühls von Erregung und Lust berichten Patientinnen oft. Dabei ist allerdings daran zu erinnern, wie groß der Unterschied zu dem in den Medien vermittelten Eindruck, wie „üblicher Sex“ aussieht, ist. Dieses verschobene Bild verursacht oft noch zusätzlichen Druck und Leistungsängste. Mitunter treten Schmerzen im Zusammenhang mit dem Sex auf, für die Mediziner keine Ursache feststellen können. Dann sind auch psychologische Aspekte zu berücksichtigen.

 

 

 

Gründe für „No Sex“ und „Low Sex“

 

Die Ursachen sind vielfältig. Viele Frauen haben schon erlebt, dass sich ihr sexuelles Verlangen zeitweise reduziert, was früher mit Leidenschaft und Glücksgefühlen verbunden war, wird zur Belastung. Das körperliche Verlangen lässt nach und die Lust auf Sexualität geht verloren. Das kann ein vorübergehender oder längerer Zeitraum sein, manche Frauen kennen es überhaut nicht anders.  

 

 

Mögliche Ursachen sind:

 

1. Sozialisation / Erziehung

 

Sexualfeindliche Erziehung ist auch heute keine Seltenheit.

 

 

 

2. Partnerschaftsprobleme

 

Sexuelle Unlust sagt nicht unbedingt etwas über die Qualität der Partnerschaft aus. Selbst in ansosnten erfüllenden, stabilen und glücklichen Beziehungen kommen es vor, dass ein Partner phasenweise weniger Lust verspürt. Sind beide Partner mit der Situation zufrieden sind, ist das auch absolut in Ordnung. Doch solald sich einer der Partner mehr Intimität oder häufigeren Sex wünscht, lohnt sich ein Gespräch und es sollte möglichen Ursachen auf den Grund gegangen werden.

 

 

 

3. Traumatische Erfahrungen

 

Gab es sexuellen Missbrauch oder eine andere traumatische Erfahrung, lohnt sich die Integration der Erfahrung und die Auflösung ihrer einschränkenden Auswirkungen.

 

 

4. Leistungsdruck / einschränkende Erwartungen

 

Leistungsdruck und Verunsicherung quälen so manchen Menschen. Wer sich mit anderen vergleicht, wird sich spätestens bei den in den Medien prpagierten hohen Ansprüchen, ein übertreiebenews Bild davweion machen, was normal ist. Sex ist kein Wettkampf!

 

 

 

5. Stress

 

Stress reduziert die Lust, kann allerdings auch zum Abbau von Stress einen Beitrag leisten. Für den Stressabbau gibt es viele Möglichkeiten, wie beispielsweise Entspannungsverfahren. Wer sich mehr Pausen, Erholung und etwas Abstand zu den belastenden Faktoren gönnt widmet sich oft auch wieder mehr Zeit für den Partner.

 

 

 

Hilfe bei sexueller Unlust

 

Keinen Sex zu haben ist zunächst nur ein Sachverhalt und kein Problem. Verbundenheit ist nicht nur durch Sex möglich. Zum Problem wird es, wenn die Lebensqualität darunter leidet. Frauen, die unter dem Verlust ihrer Libido leiden sind dem nicht ausgeliefert. Hypnosetherapie bietet Wege, um die Lebensqualität auch in diesem Bereich zu verbessern. Schon eine veränderte Fokussierung verbessert oft die Situation.

Anstatt nur über die Sexualität zu sprechen wird sie durch Hypnose in der eigenen Vorstellung erfahrbarer. Außerdem können bisher ungenutzte Ressourcen aktiviert und der Weg für einen erfüllenden Umgang bereitet werden. Mit der Behandlung der Lustlosigkeit nimmt auch oft die allgemeine Müdigkeit und Antriebsarmut zurück. Die Patientinnen berichten von mehr Lebensfreude, genießen die intensivere Erregung und erlauben sich den Orgasmus. Vor der Terminvereinbarung lohnt sich der Weg zu einem Mediziner. Sexuelle Unlust kann auch körperliche Ursachen haben, hormonell-, organisch- oder krankheitsbedingt sein.

 

 

 

Selbsthypnose

 

Wo es sich anbietet, vermittle ich meinen Patientinnen Selbsthypnose zur Ergänzung der Hypnosesitzungen. Nachdem mit meiner Unterstützung positive Tranceerfahrungen gemacht wurden, lässt sich Selbsthypnose sehr schnell erlernen. Das hilft ihnen auch außerhalb der Therapie selbstbestimmt voranzukommen. Es beschleunigt denn Prozess, vertieft und festigt das Erreichte. Das fördert auch die Eigenständigkeit der Klienten. Ein guter Therapeut macht sich so schnell wie möglich überflüssig. Selbsthypnose ist eine hervorragende Methode zur Selbsthilfe, die über das eigentliche Thema hinaus genutzt werden kann.

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Hypnotherapeut in Berlin mit Spezialisierung auf Ängste und Angststörungen

 

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