Monophobie und Autophobie: Angst vor dem Alleinsein verstehen und verändern

Wenn Alleinsein starke Angst auslöst und die Anwesenheit anderer Menschen zur Voraussetzung für Sicherheit wird

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Monophobie – Die Angst vor dem Alleinsein verstehen und bewältigen

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Monophobie und Autophobie: Angst vor dem Alleinsein verstehen und verändern

Wenn Alleinsein starke Angst auslöst und die Anwesenheit anderer Menschen zur Voraussetzung für Sicherheit wird

 

Alleinsein kann Ruhe bedeuten.

Freiheit.

Zeit für sich.

Erholung.

Und für manche Menschen löst genau diese Situation intensive Angst aus.

Vielleicht fühlen Sie sich unruhig, sobald niemand in der Nähe ist.

Vielleicht telefonieren Sie viel, um sich verbunden zu fühlen.

Vielleicht vermeiden Sie es, allein zu Hause zu sein.

Oder Sie kennen den Gedanken:

Was passiert, wenn ich allein bin und etwas geschieht?

Manchmal geht es um Einsamkeit.

Manchmal um Trennung.

Manchmal um körperliche Sicherheit.

Und manchmal um die Erfahrung:

Ich fühle mich erst sicher, wenn jemand anderes da ist.

Therapeutische Begleitung kann helfen, diesen persönlichen Angstkreislauf zu verstehen und mehr innere Sicherheit, Selbstvertrauen und Freiheit im Umgang mit Alleinsein zu entwickeln.

 

 

 

Was ist Monophobie?

 

Mit Begriffen wie Monophobie, Autophobie oder Isolophobie wird eine ausgeprägte Angst vor dem Alleinsein beschrieben.

Dabei geht es weniger darum, Gesellschaft besonders gern zu mögen.

Viele Menschen verbringen ihre Zeit lieber mit anderen und erleben Alleinsein trotzdem entspannt.

Bei Monophobie wird das Alleinsein selbst mit Gefahr, Unsicherheit oder Kontrollverlust verbunden.

Dann kann bereits die Vorstellung, später allein zu sein, starke Anspannung auslösen.

 

 

 

Was genau macht das Alleinsein so schwierig?

 

Die Befürchtungen unterscheiden sich von Mensch zu Mensch.

Zum Beispiel:

Was, wenn ich Panik bekomme?

Was, wenn ich medizinische Hilfe brauche?

Was, wenn jemand einbricht?

Was, wenn ich mich plötzlich vollkommen verlassen fühle?

Was, wenn niemand erreichbar ist?

Was, wenn ich mit meinen Gedanken allein bin?

Was, wenn ich merke, dass ich niemanden habe?

Diese Unterschiede sind therapeutisch wichtig.

Denn die Angst vor dem Alleinsein kann sehr verschiedene innere Themen berühren.

 

 

 

Alleinsein und Einsamkeit sind zwei verschiedene Erfahrungen

 

Alleinsein beschreibt zunächst eine äußere Situation.

Einsamkeit beschreibt ein inneres Erleben.

Ein Mensch kann allein sein und sich verbunden fühlen.

Und ein Mensch kann von vielen anderen umgeben sein und sich trotzdem einsam erleben.

Bei Monophobie kann beides zusammenkommen.

Manchmal steht die konkrete Abwesenheit anderer Menschen im Vordergrund.

Manchmal entsteht tiefer die Sorge:

Bin ich verbunden?

Bin ich wichtig?

Ist jemand für mich da?

Therapeutische Arbeit kann helfen, diese Ebenen genauer zu unterscheiden.

 

 

 

Typische Situationen

 

Die Angst kann beispielsweise auftreten:

  • allein in der eigenen Wohnung

  • nachts

  • nach dem Abschied einer vertrauten Person

  • auf Reisen

  • in Hotels

  • bei Geschäftsreisen

  • bei längeren Autofahrten

  • wenn der Partner unterwegs ist

  • beim Wohnen allein

  • während Homeoffice

  • beim Einschlafen

  • an Wochenenden oder Feiertagen

  • wenn vertraute Personen schwer erreichbar sind

Bei manchen Menschen entsteht die Angst erst nach mehreren Stunden.

Andere reagieren bereits unmittelbar nach dem Verlassenwerden durch eine vertraute Person.

 

 

 

Typische körperliche Reaktionen

 

Monophobie kann sich deutlich körperlich zeigen.

Mögliche Reaktionen sind:

  • Herzklopfen

  • innere Unruhe

  • Muskelspannung

  • Schwitzen

  • veränderte Atmung

  • Schwindel

  • Magen-Darm-Reaktionen

  • Zittern

  • Schlafprobleme

  • starke Wachsamkeit

  • Panikgefühle

  • ausgeprägter Bewegungsdrang

Diese Reaktionen können wiederum die Sorge verstärken:

Jetzt passiert etwas und ich bin allein.

So entsteht ein Kreislauf zwischen Gedanken, Körperreaktion und Sicherheitsbedürfnis.

 

 

 

Der Kreislauf der Angst vor dem Alleinsein

 

Ein typischer Ablauf kann so aussehen:

Die vertraute Person geht

Gedanke: Jetzt bin ich allein

Vorstellung möglicher Gefahren

körperliche Aktivierung

intensive Selbstbeobachtung

Gedanke: Ich brauche jemanden

Anruf, Nachricht, Besuch oder andere Sicherheitsstrategie

kurzfristige Erleichterung

Diese Erleichterung ist nachvollziehbar.

Gleichzeitig kann das innere System daraus lernen:

Ich war sicher, weil jemand erreichbar war.

Therapeutische Entwicklung unterstützt eine neue Erfahrung:

Ich kann auch selbst Sicherheit erleben und mit meinem inneren Erleben umgehen.

 

 

 

Wenn andere Menschen zum Sicherheitssystem werden

 

Vertraute Menschen können selbstverständlich Sicherheit geben.

Das ist ein wichtiger Bestandteil von Beziehungen.

Bei ausgeprägter Monophobie kann daraus jedoch eine starke Abhängigkeit entstehen.

Vielleicht muss jemand ständig erreichbar sein.

Vielleicht fällt es schwer, einem Partner Raum für eigene Aktivitäten zu geben.

Vielleicht entsteht intensive Anspannung, wenn Nachrichten länger unbeantwortet bleiben.

Oder es werden viele Kontakte organisiert, damit möglichst wenig Zeit allein entsteht.

Therapeutisch geht es weniger darum, menschliche Unterstützung unwichtig zu machen.

Es geht darum, äußere Verbundenheit und innere Sicherheit miteinander zu verbinden.

 

 

 

Auswirkungen auf Beziehungen

 

Angst vor dem Alleinsein kann Beziehungen stark beeinflussen.

Der Partner wird möglicherweise zur wichtigsten Sicherheitsquelle.

Dann entstehen Erwartungen wie:

Bleib bei mir.

Sei erreichbar.

Komm schnell zurück.

Lass mich heute nicht allein.

Für beide Seiten kann daraus Druck entstehen.

Therapeutische Entwicklung kann helfen, Nähe wieder stärker aus Verbundenheit entstehen zu lassen und weniger aus Angst.

Die innere Richtung verändert sich von:

Ich brauche dich, damit ich sicher bin

zu:

Ich bin mit dir verbunden und kann gleichzeitig auch allein gut für mich sorgen.

 

 

 

Angst vor Trennung

 

Bei manchen Menschen steht hinter der Monophobie eine ausgeprägte Trennungsangst.

Dann wird das Fortgehen eines anderen Menschen schnell emotional bedeutsam.

Eine kurze Abwesenheit kann sich wie Zurückweisung oder drohender Verlust anfühlen.

Gedanken können sein:

Was, wenn die Person nicht zurückkommt?

Was, wenn sie merkt, dass sie mich weniger braucht?

Was, wenn ich verlassen werde?

Dann lohnt es sich, auch Bindungserfahrungen und Verlustängste in die therapeutische Arbeit einzubeziehen.

 

 

 

Wenn Panikattacken eine Rolle spielen

 

Manche Menschen fühlen sich besonders deshalb unwohl allein, weil sie Angst vor einer Panikattacke haben.

Die zentrale Sorge lautet:

Was, wenn ich Panik bekomme und niemand da ist?

Dann steht weniger das Alleinsein selbst im Mittelpunkt.

Wichtiger ist die erwartete Hilflosigkeit während einer körperlichen Alarmreaktion.

Therapeutisch kann es dann besonders hilfreich sein, Vertrauen in den eigenen Körper und in die eigene Fähigkeit zur Selbstregulation zu stärken.

 

 

 

Zusammenhang mit Agoraphobie

 

Monophobie kann sich mit Agoraphobie überschneiden.

Manche Menschen fühlen sich nur dann sicher, wenn eine vertraute Begleitperson dabei ist.

Allein einkaufen.

Allein öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

Allein reisen.

Allein weiter weg von zu Hause sein.

Solche Situationen können dadurch zunehmend schwieriger werden.

Therapeutische Arbeit richtet sich dann auch auf die Wiedergewinnung von Bewegungsfreiheit und Selbstwirksamkeit.

 

 

 

Woher kann die Angst vor dem Alleinsein kommen?

 

Es gibt unterschiedliche mögliche Entwicklungswege.

Manche Menschen erinnern sich an frühe Trennungserfahrungen.

Andere erlebten Verlust, Vernachlässigung oder emotionale Unsicherheit.

Bei manchen Menschen entwickelte sich die Angst nach einer Panikattacke, einer Erkrankung oder einem anderen belastenden Ereignis.

Auch länger anhaltende Unsicherheit, hohe Abhängigkeit von anderen Menschen oder wenige positive Erfahrungen mit selbstständigem Handeln können eine Rolle spielen.

Für die therapeutische Arbeit braucht es selten eine einzige Ursache.

Wichtiger ist:

Welche Erfahrungen prägen mein heutiges Sicherheitsgefühl?

Und:

Welche neuen Erfahrungen können meine innere Sicherheit erweitern?

 

 

 

Frühe Beziehungserfahrungen

 

Kinder entwickeln Sicherheit zunächst in Beziehung.

Sie erleben:

Ist jemand da, wenn ich Unterstützung brauche?

Kann ich mich beruhigen?

Darf ich die Welt erkunden und wieder zurückkommen?

Werde ich gesehen?

Mit zunehmender Entwicklung entsteht idealerweise mehr innere Sicherheit.

Ein Mensch erlebt:

Ich kann verbunden sein und gleichzeitig eigenständig handeln.

Wenn frühe Erfahrungen stark von Unsicherheit, Verlust, wechselnder Verfügbarkeit oder Überbehütung geprägt waren, kann diese Entwicklung schwieriger verlaufen.

Therapeutische Arbeit kann helfen, alte Erfahrungen zu verstehen und heutige Möglichkeiten stärker erlebbar zu machen.

 

 

 

Überbehütung und fehlende Erfahrungen von Selbstständigkeit

 

Auch sehr fürsorgliche Umgebungen können unbeabsichtigt dazu führen, dass wenige Erfahrungen von eigener Bewältigung entstehen.

Wenn immer jemand übernimmt, begleitet oder absichert, fehlen möglicherweise Gelegenheiten für die Erfahrung:

Ich kann das selbst.

Später kann Alleinsein deshalb stärker mit Unsicherheit verbunden sein.

Therapeutische Entwicklung schafft neue Erfahrungen von Kompetenz und Selbstwirksamkeit.

 

 

 

Der innere Dialog

 

Innere Sprache kann die Angst verstärken.

Zum Beispiel:

Ich kann nicht allein sein.

Ich brauche jemanden.

Was, wenn etwas passiert?

Ich halte das heute Abend nicht aus.

Solche Gedanken richten Aufmerksamkeit auf Hilflosigkeit.

Ein konstruktiverer innerer Dialog kann beispielsweise lauten:

Ich kann mit diesem Moment umgehen.

Ich habe Möglichkeiten.

Ich kann Unterstützung erreichen und gleichzeitig selbst für mich sorgen.

Ich kann lernen, mich auch allein sicherer zu fühlen.

Ich kann Schritt für Schritt Vertrauen in mich entwickeln.

Diese Gedanken gewinnen durch neue Erfahrungen zunehmend an Glaubwürdigkeit.

 

 

 

Alleinsein und die Beziehung zu sich selbst

 

Alleinsein bringt uns in Kontakt mit uns selbst.

Gedanken.

Gefühle.

Körperempfindungen.

Erinnerungen.

Wünsche.

Manchmal wird genau das als unangenehm erlebt.

Dann wird Gesellschaft auch zu einer Möglichkeit, inneres Erleben weniger deutlich wahrzunehmen.

Therapeutisch kann es hilfreich sein, die Beziehung zu sich selbst zu stärken.

Was tut mir gut?

Was interessiert mich?

Wie kann ich Zeit gestalten?

Wie spreche ich mit mir?

Wie kann ich mich selbst unterstützen?

Damit kann Alleinsein zunehmend von einer bedrohlichen Leere zu einem Raum werden, den Sie selbst gestalten können.

 

 

 

Psychotherapie bei Monophobie

 

Meine therapeutische Arbeit ist integrativ.

Gemeinsam betrachten wir, welche Gedanken, Körperreaktionen, Bindungserfahrungen und Sicherheitsstrategien Ihre Angst beeinflussen.

Je nach Situation können beispielsweise einfließen:

  • Verständnis des persönlichen Angstkreislaufs

  • Arbeit mit Trennungs- und Verlustangst

  • konstruktive Gestaltung innerer Dialoge

  • Stärkung von Selbstvertrauen

  • Körperwahrnehmung

  • Selbstregulation

  • Arbeit mit Panikreaktionen

  • Ressourcenarbeit

  • Arbeit mit inneren Anteilen

  • biografische Perspektiven

  • Arbeit mit belastenden Erfahrungen

  • verhaltensorientierte Schritte

  • schrittweise neue Erfahrungen mit Alleinsein

  • hypnotherapeutische Verfahren

  • Selbsthypnose

  • konkrete Übungen für den Alltag

Dabei gilt:

Die Methode dient dem Menschen.

Wir wählen die therapeutischen Zugänge, die zu Ihnen und Ihrer Situation passen.

 

 

 

Welche Rolle kann Hypnotherapie spielen?

 

Hypnotherapie gehört seit vielen Jahren zu meinen besonderen therapeutischen Kompetenzen.

Sie kann helfen, Aufmerksamkeit flexibler auszurichten, Ressourcen leichter zugänglich zu machen und neue Erfahrungen innerlich vorzubereiten.

Bei Angst vor dem Alleinsein können beispielsweise einbezogen werden:

  • innere Sicherheit

  • Selbstvertrauen

  • hilfreiche innere Bilder

  • Körperwahrnehmung

  • Trennung und Bindung

  • frühere Erfahrungen

  • Selbstregulation

  • Ressourcen

  • zukünftige Situationen

Hypnotherapie steht dabei innerhalb eines integrativen therapeutischen Prozesses.

 

 

 

Neue Erfahrungen statt ständiger Absicherung

 

Therapeutische Veränderung entsteht häufig durch neue Erfahrungen.

Dafür braucht es keinen abrupten Sprung in lange Phasen des Alleinseins.

Die Schritte können sehr klein beginnen.

Vielleicht zehn Minuten.

Dann etwas länger.

Vielleicht zunächst tagsüber.

Dann am Abend.

Vielleicht mit einer klaren Aktivität.

Später freier.

Entscheidend ist die Erfahrung:

Ich kann allein sein und für mich sorgen.

Mein Körper darf reagieren und wieder ruhiger werden.

Ich kann meine Zeit gestalten.

Ich kann Unterstützung nutzen, ohne vollständig davon abhängig zu sein.

 

 

 

Alleinsein aktiv gestalten

 

Ein wichtiger Unterschied besteht zwischen:

allein gelassen werden

und

Zeit mit sich selbst verbringen.

Die äußere Situation kann ähnlich sein.

Das innere Erleben unterscheidet sich erheblich.

Therapeutische Entwicklung kann auch bedeuten, Alleinsein bewusst zu gestalten.

Zum Beispiel:

kochen.

lesen.

Musik hören.

spazieren.

Sport machen.

etwas Kreatives tun.

einen Film sehen.

sich mit einem eigenen Projekt beschäftigen.

Ruhe genießen.

Das Ziel ist weniger Ablenkung.

Es geht darum, die Erfahrung zu entwickeln:

Meine Zeit mit mir selbst kann Inhalt und Qualität haben.

 

 

 

Beziehungen aus Freiheit gestalten

 

Ein besonders wertvolles Ziel therapeutischer Arbeit besteht darin, Beziehungen stärker aus freier Entscheidung zu gestalten.

Ich bin mit jemandem zusammen, weil ich die Verbindung schätze.

Ich rufe jemanden an, weil ich Kontakt möchte.

Ich verbringe Zeit mit anderen, weil Gemeinschaft mir guttut.

Und ich kann gleichzeitig allein sein.

Das verändert Beziehungen.

Aus Abhängigkeit kann zunehmend Verbundenheit werden.

 

 

 

Was können Sie zwischen den Sitzungen beobachten?

 

Hilfreiche Fragen können sein:

Wann beginnt meine Angst vor dem Alleinsein?

Welche Situation löst sie besonders stark aus?

Was befürchte ich konkret?

Welche Person dient mir besonders als Sicherheitsquelle?

Was tue ich, damit ich mich weniger allein fühle?

Was traue ich mir selbst derzeit zu?

Welche kleine Situation möchte ich wieder selbstständig erleben können?

Solche Beobachtungen helfen, den persönlichen Angstkreislauf genauer zu verstehen.

 

 

 

Wie lange dauert die therapeutische Begleitung?

 

Der therapeutische Rahmen richtet sich nach der Intensität der Angst, ihrer bisherigen Dauer, möglichen Bindungs- oder Panikthemen und Ihren Zielen.

Bei einem klar umschriebenen Angstthema kann ein überschaubarer therapeutischer Prozess hilfreich sein.

Wenn frühe Beziehungserfahrungen, Verlustangst oder Traumafolgen eine größere Rolle spielen, kann eine intensivere Begleitung sinnvoll sein.

Für die erste Sitzung empfehle ich in der Regel 90 Minuten.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist gut einschätzen, welche Entwicklung bereits stattfindet und welcher weitere Rahmen hilfreich erscheint.

Von Beginn an arbeiten wir auf mehr innere Sicherheit, Selbstwirksamkeit und persönliche Freiheit hin.

 

 

 

Online oder in Berlin

 

Viele meiner therapeutischen Sitzungen finden online statt.

Gerade bei Angst vor dem Alleinsein kann dieses Format interessante Möglichkeiten bieten, weil Sie sich während der therapeutischen Arbeit in Ihrer eigenen Umgebung befinden.

Therapeutische Online-Sitzungen führe ich ausschließlich mit Patientinnen und Patienten durch, die sich zum Zeitpunkt der Sitzung in Deutschland aufhalten.

Zusätzlich sind Sitzungen in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg möglich.

 

 

 

Verbunden sein und gleichzeitig auf eigenen Füßen stehen

 

Menschen brauchen Menschen.

Verbundenheit gehört zu einem guten Leben.

Und gleichzeitig kann etwas sehr Wertvolles entstehen, wenn Sie wissen:

Ich kann auch allein gut für mich sorgen.

Sie dürfen Nähe genießen.

Unterstützung annehmen.

Beziehungen pflegen.

Und zugleich Vertrauen in Ihre eigene Fähigkeit entwickeln, schwierige Momente zu bewältigen.

Das Ziel ist weniger größtmögliche Unabhängigkeit.

Es ist Freiheit:

Ich kann verbunden sein und gleichzeitig auf eigenen Füßen stehen.

Antworten auf häufige Fragen

Was ist die Angst vor dem Alleinsein?

Die Angst vor dem Alleinsein wird als „Autophobie“ bezeichnet. Sie bezieht sich auf die Furcht oder das Unwohlsein, das Menschen empfinden, wenn sie alleine sind oder die Vorstellung haben, für längere Zeit alleine zu sein. Es ist normal, gelegentlich Einsamkeit zu empfinden, aber wenn diese Angst vor dem Alleinsein das tägliche Leben stark beeinflusst, kann professionelle Hilfe hilfreich sein.

Welche Folgen kann die Angst vor dem Alleinsein haben?

Die Angst vor dem Alleinsein kann verschiedene negative Auswirkungen auf das Leben einer Person haben, darunter:

1. Soziale Isolation: Menschen mit dieser Angst vermeiden oft soziale Interaktionen und isolieren sich, was ihre sozialen Fähigkeiten beeinträchtigen kann.

2. Depression und Angst: Die ständige Furcht vor dem Alleinsein kann zu Depressionen und Angststörungen führen.

3. Geringes Selbstwertgefühl: Die Angst vor dem Alleinsein kann das Selbstwertgefühl beeinträchtigen und dazu führen, dass sich jemand minderwertig oder ungeliebt fühlt.

4. Beziehungsprobleme: In romantischen Beziehungen kann die Angst vor dem Alleinsein dazu führen, dass Menschen sich in ungesunde Beziehungen begeben oder an ihnen festhalten, um die Einsamkeit zu vermeiden.

5. Physische Gesundheit: Chronische Einsamkeit und Isolation können sich negativ auf die körperliche Gesundheit auswirken und das Risiko von Gesundheitsproblemen erhöhen.

6. Berufliche Probleme: Die Angst vor dem Alleinsein kann die berufliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen, da sie die Fähigkeit zur Zusammenarbeit und zur Bewältigung von Aufgaben im Team einschränken kann.

7. Substanzmissbrauch: Einige Menschen versuchen, ihre Ängste durch den Missbrauch von Substanzen wie Alkohol oder Drogen zu bewältigen.

Wie wird die Angst vor dem Alleinsein auch noch genannt?

Die Angst vor dem Alleinsein wird auch als Autophobie, Isolophobie oder Monophobie bezeichnet. Diese Begriffe beschreiben die Furcht vor dem Alleinsein oder die Angst, in sozialer Isolation zu sein.

Damit Sie leichter entscheiden können, ob therapeutische Begleitung jetzt hilfreich ist

 

Vielleicht spüren Sie schon länger den Wunsch nach Entlastung und Veränderung.

Ängste, innere Unruhe, Panik, belastende Erfahrungen oder körperliche Alarmreaktionen können viel Kraft binden. Gleichzeitig wächst häufig der Wunsch, wieder mehr Sicherheit, Ruhe und Freiheit im eigenen Leben zu erleben.

Therapeutische Unterstützung kann dabei helfen, das eigene Erleben besser zu verstehen, innere Ressourcen zu stärken und neue Erfahrungen zu ermöglichen.

Am Anfang steht Orientierung.

Wir schauen gemeinsam auf Ihre aktuelle Situation, Ihre Ziele und darauf, welcher therapeutische Rahmen zu Ihnen passt. Sie können in Ihrem Tempo ankommen, Gedanken sortieren und mit einfachen Worten beginnen.

Sicherheit, Stabilisierung und ein stimmiges therapeutisches Tempo bilden die Grundlage der Zusammenarbeit.

Professionelle Unterstützung ist dabei ein Ausdruck von Selbstverantwortung: Sie entscheiden sich dafür, Ihrem Anliegen Aufmerksamkeit zu geben und aktiv an einer hilfreichen Veränderung mitzuwirken.

 

 

 

Eine Frage kann Ihnen bei der Entscheidung helfen

 

Wie stark beeinflussen Ängste, Anspannung oder belastende Erfahrungen derzeit Ihre Lebensqualität und Ihren Handlungsspielraum?

Zur Orientierung können Sie sich fragen:

  • Wie viel Aufmerksamkeit und Kraft beansprucht das Thema in Ihrem Alltag?

  • In welchen Situationen wünschen Sie sich wieder mehr Freiheit?

  • Wie wirken sich Ihre Beschwerden auf Arbeit, Beziehungen und Lebensfreude aus?

  • Wie gut gelingt es Ihnen, sich zu konzentrieren und innere Ruhe zu erleben?

  • Wie viel Energie verwenden Sie darauf, Ihren Alltag weiterhin zu bewältigen?

  • Was möchten Sie wieder tun, erleben oder genießen können?

  • Was könnte sich entwickeln, wenn mehr Sicherheit, Ruhe und Selbstvertrauen entstehen?

Vielleicht entsteht beim Lesen bereits eine Vorstellung davon, was Sie verändern möchten.

Das ist ein guter Ausgangspunkt für therapeutische Zusammenarbeit.

 

 

 

Ein erster Eindruck vor dem persönlichen Kontakt

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Vertrauen und eine passende therapeutische Beziehung spielen deshalb eine wichtige Rolle.

Eine Empfehlung durch einen vertrauten Menschen kann dieses Vertrauen bereits fördern. Ebenso können Informationen, Texte und Videos Ihnen dabei helfen, einen Eindruck von meiner Haltung und Arbeitsweise zu gewinnen.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über meinen therapeutischen Hintergrund, meine Schwerpunkte und den Ablauf der Zusammenarbeit.

Ich arbeite mit integrativer Psychotherapie und besonderer Kompetenz in Hypnotherapie.

Dabei gilt ein einfaches Prinzip:

Die Methode dient dem Menschen.

Gemeinsam wählen wir die therapeutischen Zugänge, die zu Ihnen, Ihrem Anliegen und Ihrer aktuellen Situation passen. Ziel ist, möglichst früh hilfreiche Veränderungen anzustoßen und daraus zunehmend mehr innere Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Handlungsspielraum entstehen zu lassen.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob meine Arbeitsweise und meine Haltung zu Ihnen und Ihrem Anliegen passen.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, schreiben Sie mir über das Kontaktformular kurz, worum es Ihnen geht.

Anhand Ihrer Angaben kann ich einschätzen, ob Ihr Anliegen zu meinen therapeutischen Schwerpunkten passt und welcher nächste Schritt sinnvoll erscheint.

Der Einstieg erfolgt direkt über einen vereinbarten therapeutischen Termin. Informationen zu Ablauf, Dauer und Kosten finden Sie ebenfalls auf diesen Seiten.

Wer Sie begleitet

 

Mein Name ist Karsten Noack.

Seit 1998 begleite ich Menschen therapeutisch bei Ängsten, Angststörungen, Traumafolgen und innerer Überforderung – in Berlin-Charlottenburg und online.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder: Viele Menschen tragen nach außen Verantwortung, wirken leistungsfähig und halten im Alltag vieles zusammen. Zugleich kostet es innerlich viel Kraft, mit Angst, Anspannung, alten Erfahrungen oder körperlichen Alarmreaktionen zu leben.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Ich verbinde verschiedene bewährte Ansätze und stimme das Vorgehen auf Ihre Situation, Ihre Belastbarkeit und Ihre Ziele ab.

Wichtig sind mir ein geschützter Rahmen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und eine klare Orientierung an dem, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen.

Im Mittelpunkt steht die Frage:

Was hilft Ihnen jetzt, wieder mehr Sicherheit, Orientierung, Selbstwirksamkeit und inneren Spielraum zu entwickeln?

 

 

 

Ein persönlicher Eindruck

 

Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb kann es hilfreich sein, bereits vor der ersten Kontaktaufnahme einen Eindruck davon zu bekommen, wer Sie begleitet.

In meinem Profil erfahren Sie mehr über meinen beruflichen Weg, meine Erfahrung, meine therapeutische Haltung und meine Art zu arbeiten.

So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot und meine Arbeitsweise zu Ihrem Anliegen passen.

Mehr über mich (Karsten Noack) erfahren

 

 

 

Sitzungen auf Deutsch oder Englisch

 

Die Sitzungen können wahlweise auf Deutsch oder Englisch stattfinden.

Wichtig ist, dass Sie sich im Gespräch gut aufgehoben, verstanden und sorgfältig begleitet fühlen.

 

 

 

Transparenz zum therapeutischen Rahmen

 

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Terminvereinbarung für Psychotherapie

Der erste Schritt zu Ihrer therapeutischen Begleitung – online oder in Berlin

 

Wenn Sie therapeutische Unterstützung bei Ängsten, Angststörungen oder Traumafolgen suchen, können Sie mir über das Kontaktformular kurz schildern, worum es Ihnen geht.

Ihre Angaben helfen mir, Ihr Anliegen einzuordnen und Ihnen gezielt zu antworten.

 

 

 

So vereinbaren Sie einen Termin

 

 

1. Schreiben Sie mir über das Kontaktformular

 

Für den ersten Kontakt nutzen Sie vorzugsweise das Kontaktformular.

Einige Sätze reichen für eine erste Orientierung.

Hilfreich sind Angaben zu:

  • Ihrem aktuellen Anliegen
  • der Veränderung, die Sie sich wünschen
  • bisherigen therapeutischen Erfahrungen, soweit sie für Ihr Anliegen relevant sind
  • Ihrem Wunsch nach Online-Sitzung oder einem Termin in Berlin
  • passenden Zeitfenstern
  • Ihrer gewünschten Ansprache mit Sie oder Du

Sehr persönliche Einzelheiten können ihren Raum im geschützten Rahmen der Sitzung bekommen.

 

 

2. Sie erhalten eine persönliche Rückmeldung

 

Ich schaue mir Ihre Angaben an und prüfe, ob Ihr Anliegen zu meinen therapeutischen Schwerpunkten und meinem Arbeitsrahmen passt.

Anschließend erhalten Sie eine persönliche Rückmeldung mit einem möglichen nächsten Schritt und, soweit passend, einem Terminvorschlag.

Dazu erhalten Sie die wesentlichen Informationen zu:

  • Sitzungsdauer
  • Honorar
  • Zahlung
  • Terminverbindlichkeit
  • Vorbereitung
  • Online-Sitzung beziehungsweise Praxisbesuch

So kennen Sie den Rahmen bereits vor Beginn unserer Zusammenarbeit.

 

 

3. Ihr Termin wird verbindlich vereinbart

 

Nach Ihrer Zusage und der Erfüllung der vereinbarten organisatorischen Voraussetzungen erhalten Sie die verbindliche Terminbestätigung.

Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.

Bei kurzfristigen Terminen kann eine Echtzeitüberweisung eine zeitnahe Terminvereinbarung erleichtern.

 

 

 

Wann finden therapeutische Sitzungen statt?

 

Meine regulären therapeutischen Zeiten liegen überwiegend:

Montag bis Mittwoch zwischen 07:00 und 17:00 Uhr.

Termine außerhalb dieses Rahmens können nach individueller Vereinbarung möglich sein.

Den größten Teil meiner therapeutischen Arbeit führe ich online durch.

Zusätzlich stehen Termine in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg zur Verfügung.

 

 

 

Die erste Sitzung

 

Für die erste Sitzung empfehle ich in der Regel 90 Minuten.

Dieser Rahmen bietet ausreichend Zeit, um:

  • Ihre aktuelle Situation zu verstehen
  • Ihre Ziele zu klären
  • wichtige Zusammenhänge einzuordnen
  • einen passenden therapeutischen Weg zu entwickeln
  • bereits mit ersten therapeutischen Schritten zu beginnen

Mir ist wichtig, dass therapeutische Arbeit möglichst früh etwas Hilfreiches in Bewegung bringt.

Von Beginn an arbeiten wir auf spürbare Veränderung hin.

 

 

 

Was geschieht in der ersten Sitzung?

 

Am Anfang steht Ihre Situation.

Was erleben Sie derzeit?

Was möchten Sie verändern?

Was soll in Ihrem Leben wieder leichter, freier oder selbstverständlicher werden?

Gemeinsam entwickeln wir daraus eine therapeutische Richtung.

Je nach Anliegen können bereits in der ersten Sitzung unterschiedliche therapeutische Elemente zum Einsatz kommen.

Hypnotherapie kann dazugehören.

Ebenso können Gespräch, Arbeit mit inneren Dialogen und Überzeugungen, Imagination, Körperwahrnehmung, Ressourcenarbeit oder andere therapeutische Zugänge sinnvoll sein.

Dabei gilt:

Die Methode dient dem Menschen.

Wir wählen den Zugang, der zu Ihnen und Ihrer aktuellen Situation passt.

 

 

 

Müssen Sie sich vorbereiten?

 

Eine aufwendige Vorbereitung ist selten erforderlich.

Einige Fragen können Ihnen helfen, Ihre Gedanken vorab zu sortieren:

  • Was belastet mich derzeit besonders?
  • Welche Situationen möchte ich wieder freier erleben?
  • Was möchte ich durch die therapeutische Zusammenarbeit erreichen?
  • Woran würde ich erkennen, dass sich etwas verbessert?
  • Was hat mir bisher geholfen?
  • Welche Erfahrungen erscheinen mir für die Zusammenarbeit wichtig?

Sie können sich dazu einige Stichpunkte machen oder diese Fragen einfach mit in die Sitzung nehmen.

Sie dürfen mit dem beginnen, was gerade da ist.

 

 

 

Wie geht es nach der ersten Sitzung weiter?

 

Am Ende der ersten Sitzung schauen wir gemeinsam darauf, was sich gezeigt und entwickelt hat.

Sie erhalten, soweit hilfreich, Impulse oder Übungen für die Zeit bis zum nächsten Termin.

Bei Ängsten und Angststörungen erlebe ich häufig therapeutische Prozesse von ungefähr drei bis acht Sitzungen.

Der konkrete Verlauf orientiert sich an Ihrem Anliegen, Ihrer Entwicklung und daran, was Ihnen hilft.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist gut einschätzen, welcher weitere Rahmen sinnvoll ist.

 

 

 

Therapie wirkt auch zwischen den Sitzungen

 

Ein wichtiger Teil meiner Arbeit besteht darin, hilfreiche Erfahrungen aus der Sitzung in den Alltag zu übertragen.

Dazu können beispielsweise gehören:

  • veränderte innere Dialoge
  • neue Perspektiven
  • Übungen zur Selbstregulation
  • bewusste Beobachtungen
  • kleine Verhaltensexperimente
  • imaginative Übungen
  • Selbsthypnose
  • konkrete nächste Schritte im Alltag

So kann aus einem therapeutischen Impuls zunehmend eine neue Erfahrung werden.

Und aus neuen Erfahrungen können Sicherheit, Vertrauen und Handlungsspielraum wachsen.

 

 

 

Online-Sitzungen

 

Online-Sitzungen bilden einen wesentlichen Teil meiner therapeutischen Arbeit.

Sie ermöglichen konzentriertes Arbeiten in vertrauter Umgebung und ersparen Anfahrtswege.

Gerade der unmittelbare Übergang von der therapeutischen Sitzung in den eigenen Alltag kann hilfreich sein.

Für eine Online-Sitzung benötigen Sie einen ruhigen, geschützten Ort, eine stabile Internetverbindung sowie ein geeignetes Gerät mit Kamera und Mikrofon.

 

 

 

Sitzungen in Berlin

 

Persönliche Sitzungen finden in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg statt.

Dieses Format steht insbesondere Menschen zur Verfügung, die therapeutische Arbeit in persönlicher Präsenz bevorzugen oder deren Anliegen davon profitiert.

 

 

 

Terminverbindlichkeit

 

Für jeden vereinbarten Termin reserviere ich die entsprechende Zeit exklusiv für Sie.

Reguläre Termine mit einer Dauer bis zu 120 Minuten können einmalig bis 72 Stunden vorher entsprechend den vereinbarten Bedingungen verschoben werden. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag.

Wenn Ihre berufliche oder persönliche Situation mehr zeitliche Beweglichkeit erfordert, können Sie bei der Terminvereinbarung eine erhöhte Flexibilität wählen.

Damit ist eine einmalige Terminänderung bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.

Die vollständigen Bedingungen erhalten Sie schriftlich mit Ihrer Terminvereinbarung.

 

 

 

Ein guter therapeutischer Rahmen

 

Meine therapeutische Arbeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Bei medizinischen und psychiatrischen Fragestellungen ergänzt der entsprechende ärztliche beziehungsweise psychiatrische Rahmen die therapeutische Versorgung.

Bei akuten Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf stehen ärztliche und psychiatrische Notfallangebote, psychiatrische Notaufnahmen und der Notruf 112 zur Verfügung.

In Berlin bietet zusätzlich der Berliner Krisendienst Unterstützung bei psychosozialen Krisen.

 

 

 

Ihr nächster Schritt

 

Wenn Sie sich eine therapeutische Zusammenarbeit vorstellen können, schreiben Sie mir über das Kontaktformular kurz, worum es Ihnen geht.

Je konkreter Sie beschreiben, was Sie derzeit belastet und was Sie verändern möchten, desto leichter kann ich Ihre Anfrage einordnen.

Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, welcher Weg Sie zu mehr innerer Sicherheit, Freiheit und Gestaltungskraft führt.

Was kostet therapeutische Begleitung mit hypnotherapeutischen Elementen?

 

Viele Menschen fragen vor der ersten Kontaktaufnahme:

Was kostet Hypnotherapie?
Wie viele Sitzungen sind bei Ängsten, Angststörungen oder Traumafolgen sinnvoll?
Welche Gesamtkosten können entstehen?

Diese Fragen sind verständlich. Jeder therapeutische Prozess ist individuell.

Die Gesamtkosten ergeben sich aus dem Honorar pro Sitzung und der Anzahl der Sitzungen. Diese hängt unter anderem von Ihrem Anliegen, Ihrer aktuellen Belastung, Ihren Zielen, Ihren Lebensumständen und dem therapeutischen Verlauf ab.

Im ersten Kontakt und in der ersten Sitzung klären wir gemeinsam, welcher Rahmen für Sie passend ist.

 

 

 

Honorar für therapeutische Sitzungen

 

Die folgenden Honorare gelten für Sitzungen während meiner regulären Geschäftszeiten:

Montag bis Mittwoch, 07:00 bis 17:00 Uhr

 

Telefonische Sitzungen und Online-Sitzungen

179 Euro je Sitzungsstunde à 60 Minuten

 

Sitzungen in der Praxis in Berlin

229 Euro je Sitzungsstunde à 60 Minuten

Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.

Folgesitzungen können je nach Anliegen und Verlauf 60 oder 90 Minuten dauern.

Die Honorare für therapeutische Leistungen werden nach den geltenden steuerlichen Vorgaben berechnet.

 

 

 

Termine mit erhöhter Flexibilität

 

Wenn Sie eine höhere Flexibilität bei kurzfristigen Terminänderungen wünschen, kann dies vorab vereinbart werden.

Für diese Option berechne ich zusätzlich:

45 Euro je Sitzung

Damit ist eine einmalige Terminänderung bis zu 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.

Bei regulären Terminen können Sitzungen bis zu 120 Minuten einmalig bis zu 72 Stunden vorher verschoben werden. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag, ohne Feiertage.

Für längere Termine oder Terminblöcke gelten gesonderte Vereinbarungen.

Kurzfristig abgesagte, versäumte oder sehr spät verschobene Termine werden in der Regel vollständig berechnet, da die reservierte Zeit verbindlich für Sie freigehalten wird.

 

 

 

Termine außerhalb der regulären Geschäftszeiten

 

Für Termine außerhalb der regulären Geschäftszeiten, an Wochenenden oder Feiertagen erhebe ich einen Aufschlag von 20 bis 35 Prozent.

Wenn Anreise oder Übernachtung erforderlich sind, wird der Aufwand vorab nach Absprache und schriftlicher Vereinbarung berechnet.

 

 

 

Zahlung

 

Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.

Für die erste Sitzung ist der Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Für Folgetermine ist der Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor dem Termin vorgesehen.

Die Details zur Zahlung erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail. So sind die Rahmenbedingungen vor Beginn der Zusammenarbeit klar und nachvollziehbar.

 

 

 

Kostenübernahme durch Krankenkassen und Versicherungen

 

Die Kosten für meine therapeutischen Sitzungen werden in der Regel privat getragen.

Private Krankenversicherungen, Beihilfestellen oder Zusatzversicherungen können je nach Vertrag andere Regelungen haben.

Bitte klären Sie eine mögliche Erstattung vorab direkt mit Ihrer Versicherung oder Beihilfestelle.

Sie erhalten eine Rechnung über die erbrachten Leistungen. Falls für private Versicherungen, Beihilfe oder Zusatzversicherungen weitere Angaben erforderlich sind, klären wir dies im Rahmen der geltenden fachlichen und rechtlichen Möglichkeiten.

 

 

 

Widerruf, Rücktritt und Terminverbindlichkeit

 

Bei Terminvereinbarungen per Telefon, E-Mail oder Onlineformular können gesetzliche Widerrufsregelungen gelten.

Die konkreten Vereinbarungen zu Terminbeginn, Terminverschiebung, Absage und Berechnung reservierter Zeiten erhalten Sie im Rahmen der Terminvereinbarung schriftlich.

So haben Sie vor Beginn der Zusammenarbeit Klarheit über Ablauf, Honorar und Rahmenbedingungen.

 

 

 

Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?

 

Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.

Folgesitzungen dauern je nach Anliegen und Verlauf meist 60 oder 90 Minuten.

Die Anzahl der Sitzungen ist individuell. Bei Ängsten und Angststörungen erlebe ich häufig Verläufe von etwa 3 bis 8 Sitzungen. Manche Menschen benötigen weniger Termine, andere wünschen oder brauchen über einen längeren Zeitraum Begleitung.

Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist besser einschätzen, welcher weitere Umfang sinnvoll sein kann. Auch Sie selbst bekommen dann häufig ein klareres Gefühl dafür, was Ihnen hilft und wie sich der Prozess entwickelt.

 

 

 

Was die Therapiedauer beeinflusst

 

Die Dauer eines therapeutischen Prozesses hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Art und Intensität der Belastung
  • Dauer der Beschwerden
  • bisherige Erfahrungen mit Therapie oder Selbsthilfe
  • aktuelle Lebensumstände
  • körperliche und emotionale Belastbarkeit
  • verfügbare Ressourcen
  • Qualität der therapeutischen Zusammenarbeit
  • Möglichkeiten zur Umsetzung im Alltag

Manchmal kann sehr zügig eine spürbare Entlastung entstehen.

Manchmal braucht es zuerst Stabilisierung, Orientierung und den Aufbau innerer Sicherheit.

Gerade bei Ängsten und Traumafolgen ist ein passendes Tempo wichtig. Therapeutische Arbeit soll tragfähig sein und zu Ihrer aktuellen Situation passen.

 

 

 

Die Bedeutung der therapeutischen Zusammenarbeit

 

Ein wichtiger Faktor ist die Qualität der Zusammenarbeit.

Wenn Sie sich verstanden fühlen, Vertrauen entwickeln und der therapeutische Rahmen für Sie stimmig ist, kann sich das förderlich auf den Verlauf auswirken.

Oft entsteht nach den ersten ein bis zwei Sitzungen ein besseres Gefühl dafür, ob die Zusammenarbeit passt und welcher weitere Rahmen sinnvoll ist.

Damit Sie sich vorab einen Eindruck verschaffen können, finden Sie auf diesen Seiten Informationen über mich, meine therapeutische Haltung und meine Arbeitsweise.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Sie klären möchten, ob eine Zusammenarbeit für Ihr Anliegen passend sein kann, schreiben Sie mir bitte über das Kontaktformular.

Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht.

Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.

 

Fragen Sie mich gerne persönlich  

 

Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, können Sie mir über das Kontaktformular kurz schildern, worum es Ihnen geht.

Das Kontaktformular ist der beste Weg für den ersten Kontakt. Ihre Angaben helfen mir, Ihr Anliegen einzuordnen und Ihnen gezielt zu antworten.

Viele organisatorische Fragen können Sie bereits vorab auf diesen Seiten klären. Sie finden ausführliche Informationen zu Honoraren, Sitzungsdauer, möglicher Kostenübernahme durch Versicherer, therapeutischem Ablauf und wichtigen Rahmenbedingungen.

Auch mein Profil sowie zahlreiche Beiträge und Videos geben Ihnen einen Eindruck von meiner therapeutischen Haltung und Arbeitsweise. So können Sie in Ruhe prüfen, ob Sie sich eine Zusammenarbeit mit mir vorstellen können.

Transparenz ist mir wichtig. Sie sollen möglichst früh wissen, was Sie erwartet und wie die Zusammenarbeit gestaltet ist.

 

 

Während der therapeutischen Zusammenarbeit

 

Mit Beginn der Therapie erhalten Sie meine Telefonnummern für den persönlichen Kontakt.

Während meiner Sitzungen widme ich meine Aufmerksamkeit vollständig dem jeweiligen Menschen. Eine Nachricht mit Ihrem Namen, Ihrer Telefonnummer und dem konkreten Anlass Ihres Anrufs ermöglicht mir anschließend eine gezielte Rückmeldung.

 

 

Kontakt und Terminvereinbarung

 

Für Anfragen und Terminvereinbarungen nutzen Sie vorzugsweise das Kontaktformular.

Alternativ erreichen Sie mich per E-Mail unter mail@noack-hypnose.de.

Wenn Sie vor Ihrer Anfrage die organisatorischen Informationen lesen, kennen Sie bereits die wichtigsten Rahmenbedingungen und können leichter entscheiden, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen und Ihren Vorstellungen passt.

Wenn Sie den Eindruck haben, dass meine therapeutische Arbeitsweise zu Ihnen passt, freue ich mich auf Ihre Nachricht.

Nachricht

 

Vorzugsweise bitte dieses Formular nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs! ...". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen!

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL beginnen mit „https://www.noack-hypnose.de/...”,  daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL). Ob Sie Ihren tatsächlichen Name eingeben, ist Ihnen überlassen.

Ihre erste Sitzung – Orientierung, erste Schritte und Veränderung

 

Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.

Dieser Rahmen gibt uns ausreichend Zeit, Ihre Situation kennenzulernen, Ihre Ziele zu klären und bereits mit der therapeutischen Arbeit zu beginnen.

Mit Ihrer Terminbestätigung erhalten Sie alle wichtigen Informationen zur Vorbereitung auf Ihre Online-Sitzung oder Ihren Termin in der Praxis.

Eine aufwendige Vorbereitung ist selten erforderlich. Hilfreich ist vor allem eine Vorstellung davon, was Sie verändern möchten und woran Sie eine hilfreiche Entwicklung erkennen würden.

 

 

 

1. Ankommen und Orientierung

 

Zu Beginn nehmen wir uns Zeit für Ihre aktuelle Situation.

Was führt Sie zu mir?

Was belastet Sie derzeit besonders?

Was möchten Sie wieder erleben, tun oder leichter bewältigen können?

Welche Erfahrungen, bisherigen Lösungsversuche und persönlichen Ressourcen sind für unsere Zusammenarbeit wichtig?

Daraus entwickeln wir gemeinsam eine erste therapeutische Richtung.

 

 

 

2. Wir beginnen mit der therapeutischen Arbeit

 

Mir ist wichtig, dass die erste Sitzung mehr bietet als Anamnese und Orientierung.

Von Beginn an arbeiten wir auf spürbare Veränderung hin.

Welche therapeutischen Zugänge dabei hilfreich sind, richtet sich nach Ihnen und Ihrem Anliegen.

Das können beispielsweise Gespräch und Reflexion, Arbeit mit Überzeugungen und inneren Dialogen, Imagination, Körperwahrnehmung, Ressourcenarbeit, verhaltensorientierte Schritte oder hypnotherapeutische Elemente sein.

Hypnotherapie kann bereits in der ersten Sitzung zum Einsatz kommen, wenn sie für Sie und den therapeutischen Prozess sinnvoll erscheint.

Dabei gilt:

Die Methode dient dem Menschen.

Sie bleiben aktiv beteiligt und bestimmen gemeinsam mit mir das Tempo der therapeutischen Arbeit.

 

 

 

3. Erfahrungen einordnen und den nächsten Schritt gestalten

 

Zum Abschluss betrachten wir, was sich während der Sitzung gezeigt und verändert hat.

Was war besonders hilfreich?

Was möchten Sie weiter vertiefen?

Welche Erfahrungen können Sie in Ihren Alltag mitnehmen?

Je nach Anliegen erhalten Sie Übungen, Beobachtungsaufgaben oder konkrete Impulse für die Zeit bis zur nächsten Sitzung.

Anschließend besprechen wir, welcher weitere therapeutische Rahmen sinnvoll erscheint.

 

 

 

Veränderung soll im Alltag ankommen

 

Therapeutische Sitzungen geben wichtige Impulse. Entscheidend ist, was daraus in Ihrem Leben entsteht.

Neue Perspektiven können Ihren inneren Dialog verändern. Neue Erfahrungen können Sicherheit wachsen lassen. Übungen und konkrete Schritte können Ihren Handlungsspielraum erweitern.

So entwickelt sich zunehmend das, worauf meine therapeutische Arbeit ausgerichtet ist:

mehr innere Sicherheit, mehr Selbstwirksamkeit und mehr Freiheit, das eigene Leben zu gestalten.

Mein Ziel ist eine therapeutische Zusammenarbeit, die Ihre eigenen Fähigkeiten stärkt und Ihnen zunehmend ermöglicht, Ihren Weg aus eigener Kraft weiterzugehen.

Wenn Sie für die Therapie nach Berlin anreisen

 

Für Menschen, die von außerhalb Berlins anreisen, kann in geeigneten Fällen eine kompaktere Terminplanung sinnvoll sein.

Mehrere Sitzungen können dabei auf aufeinanderfolgende Tage verteilt werden. Welche Gestaltung therapeutisch sinnvoll ist, klären wir vorab in einer Online-Sitzung.

So können wir den Ablauf auf Ihr Anliegen, Ihre Belastbarkeit und ausreichend Zeit für die Verarbeitung zwischen den Sitzungen abstimmen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Anreise für Psychotherapie in Berlin.

Selbsthypnose als ergänzende Möglichkeit

 

Wo es zu Ihrer Situation passt, vermittle ich Ihnen Selbsthypnose als Ergänzung der hypnotherapeutischen Sitzungen.

Selbsthypnose kann Ihnen helfen, innere Ruhe, Selbstregulation und den Zugang zu eigenen Ressourcen zu stärken. Sie lernen, Ihre Aufmerksamkeit bewusst nach innen zu richten, hilfreiche innere Zustände zu entwickeln und sich im Alltag besser zu stabilisieren.

Wenn Sie in den Sitzungen erste hilfreiche Tranceerfahrungen gemacht haben, lässt sich Selbsthypnose oft gut erlernen. Schritt für Schritt entwickeln Sie eine Form, die zu Ihnen passt und die Sie auch außerhalb der Sitzungen anwenden können.

Das kann den therapeutischen Prozess unterstützen.
Es kann helfen, Erfahrungen aus den Sitzungen zu vertiefen.
Es kann neue innere Sicherheit festigen.
Und es stärkt Ihre Eigenständigkeit im Umgang mit sich selbst.

Mir ist wichtig, dass therapeutische Begleitung Menschen handlungsfähiger macht. Selbsthypnose kann dabei ein wertvolles Werkzeug sein: für mehr Ruhe, mehr innere Orientierung und mehr Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten.

Wie bei allen Methoden gilt auch hier: Entscheidend ist, was für Sie hilfreich, stimmig und tragfähig ist.

Mehr zu Selbsthypnose hier.

Wichtige Hinweise für Ihre Orientierung

 

Vor einer Kontaktaufnahme finden Sie auf diesen Seiten ausführliche Informationen zu Honorar, Terminvereinbarung, therapeutischen Rahmenbedingungen, Kontraindikationen und häufigen Fragen.

So können Sie sich bereits vorab ein klares Bild von meiner Arbeitsweise und den organisatorischen Voraussetzungen machen.

Die Inhalte dieser Website dienen der Information und Orientierung. Eine persönliche therapeutische Einschätzung entsteht im direkten Kontakt und im Rahmen der vereinbarten Zusammenarbeit.

Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt auf Grundlage der staatlichen Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

Medizinische Diagnostik, ärztliche Behandlung und medikamentöse Therapie gehören in den entsprechenden ärztlichen beziehungsweise psychiatrischen Rahmen. Wenn eine solche Abklärung sinnvoll erscheint, kann sie die psychotherapeutische Begleitung ergänzen.

Bei akuten psychischen Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte unmittelbar an die zuständigen ärztlichen oder psychiatrischen Stellen, eine psychiatrische Notaufnahme beziehungsweise den Notruf 112.

Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, schildern Sie mir über das Kontaktformular kurz Ihr Anliegen. So kann ich Ihre Anfrage gezielt einordnen.

Beiträge zum Thema

Erstveröffentlichung: 15. Februar 2002
Letzte Überarbeitung: 01. Juni 2026
K: CNA
Ü:
#A496524
Englische Version: