Carl Gustav Jung

Hypnosetherapie und Hypnobalancing™ - Spezialisierung auf Ängste und Angststörungen

Der Schweizer Carl Gustav Jung lebte von 1875 bis 1961 und begründete die Analytische Psychologie.

Geboren als Sohn eines Pfarrers studierte er später in Basel Medizin und war ab 1900 als Assistent von Eugen Euler in der Psychiatrie tätig. Schon 1902 beschäftigte er sich in seiner Dissertation mit okkulten Phänomenen. Anschließend war er für ein halbes Jahr bei Pierre Janet in Paris.

1903 heiratete er Emma Rauschenbach.

1907 lernte er Sigmund Freud kennen und engagierte sich in der analytischen Bewegung. Von 1910 bis 1914 war er Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung.

1912 publizierte er sein Buch Wandlungen und Symbole der Libido. Da er in diesem Buch die Libidotheorie Freuds kritisierte kam es zum Bruch mit Freud.

Nach seiner Lehrtätigkeit an der Universität Zürich begab er sich auf zahlreiche Reisen, die ihn vor allem nach Afrika und Asien führten.

In seiner eigenen Praxis führte er weitere Studien durch, zu dem was er nun Analytische Psychologie oder Komplexe Psychologie nannte.

1921 veröffentlichte er sein Buch mit dem Titel Psychologische Typen. In seinem Modell unterschied er Menschen in extravertierte/extrovertierte und introvertierte Persönlichkeiten, woraus sich mit den vier Funktionen Denken, Fühlen, Intuition und Empfinden acht Persönlichkeitstypen ergeben.

Seine Rolle als Präsident der Internationalen Allgemeinen Ärztlichen Gesellschaft für Psychotherapie von 1934 bis 1939 ist sehr umstritten, da er so in den Verdacht des Antisemitismus kam.

Die nächsten Jahre war er in Zürich und ab 1944 in Basel als Professor tätig. Carl Gustav Jung beschäftigte sich umfangreich mit der Theorie des kollektiven Unbewussten und der Bedeutung der Religion für die Psyche.

Seine Arbeit und die Beschäftigung mit Archetypen beeinflusste viele Bereiche.

Für Jung sind Archetypen unabhängig von der Geschichte und der Kultur des einzelnen Menschen universell vorhandene menschliche Vorstellungen. Um dies zu beweisen sammelte er zahlreiches Material zu sich wiederholenden Bildern, Motiven und Symbolen aus verschiedenen Kulturen und nannte diese Gemeinsamkeiten Archetypen. Diese Archetypen spielten eine große Rolle in seiner Arbeit, indem er diese Archetypen symbolisch einsetzte, um die Gesamtpersönlichkeit seiner Patienten ins Gleichgewicht zu bringen.

Dabei betrachtet er die Rolle des Therapeuten als die eines Begleiters, der sich frei von seinen theoretischen Erkenntnissen auf die Vorstellungen des Unbewussten des Klienten einzulassen hat. Der Therapeut begleitet den Patienten mit seinen Erfahrungen in dessen seelische Welt.

 

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Hypnotherapeut in Berlin mit Spezialisierung auf Ängste und Angststörungen

 

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