Vaginismus: Aufklärung, Tipps, Hilfe in Berlin & online
Hypnosetherapie und Hypnobalancing™ - Spezialisierung auf Ängste und TraumataAntworten auf häufige Fragen
Was ist Vaginismus?
Bei Vaginismus kommt es zu einer unwillkürlichen Verkrampfung der Vaginalmuskulatur, die sehr schmerzhaft sein kann. Dieser Krampf der Vaginalmuskeln ist eine unbewusste Reaktion auf die Angst vor einer bevorstehenden vaginalen Penetration. Vaginismus verursacht häufig Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und kann sogar das Einführen von Tampons, gynäkologische Untersuchungen oder Geschlechtsverkehr unmöglich machen.
Macht Vaginismus Sex unmöglich?
Menschen mit Vaginismus können bei der Stimulation der Klitoris immer noch Orgasmen erleben, und eine Behandlung kann ihre Fähigkeit, penetrativen Sex zu genießen, wiederherstellen, wenn das gewünscht ist.
Vaginismus: Wenn Penetration Angst, Anspannung oder Schmerzen auslöst
Den Körper besser verstehen, Sicherheit entwickeln und Intimität wieder selbstbestimmter gestalten
Nähe kann sich gut anfühlen.
Berührung.
Vertrauen.
Sexualität.
Und manchmal reagiert der Körper in bestimmten Situationen mit starker Anspannung.
Vielleicht wird das Einführen eines Tampons schwierig.
Eine gynäkologische Untersuchung löst große Anspannung aus.
Penetration fühlt sich schmerzhaft an.
Oder schon die Vorstellung führt dazu, dass sich der Beckenboden anspannt.
Viele Betroffene erleben dabei einen irritierenden Gegensatz:
Ich möchte das – und mein Körper reagiert anders.
Genau hier kann therapeutische Unterstützung ansetzen.
Es geht darum, Körperreaktionen besser zu verstehen, Sicherheit zu stärken und Schritt für Schritt wieder mehr Wahlfreiheit zu entwickeln.
Was ist Vaginismus?
Bei Vaginismus reagiert die Beckenbodenmuskulatur rund um die Vagina bei versuchter oder erwarteter Penetration mit ausgeprägter Anspannung.
Das kann das Einführen erschweren oder schmerzhaft machen.
Betroffen sein können beispielsweise:
-
Geschlechtsverkehr
-
Finger
-
Tampons
-
Menstruationstassen
-
gynäkologische Untersuchungen
-
medizinische Untersuchungen
-
Dilatoren oder andere Hilfsmittel
Die Ausprägung unterscheidet sich erheblich.
Manche Betroffene erleben bestimmte Formen der Penetration als möglich und andere als schwierig.
Bei anderen reicht bereits die Vorstellung aus, um starke körperliche Anspannung auszulösen.
Der Körper reagiert schneller als der bewusste Wille
Viele Betroffene versuchen zunächst:
Ich muss mich einfach entspannen.
Doch willentliche Entspannung allein verändert eine automatische Schutzreaktion häufig wenig.
Der Körper kann bereits reagieren, bevor bewusst eine Entscheidung getroffen wurde.
Der Beckenboden spannt sich an.
Die Aufmerksamkeit richtet sich stärker auf mögliche Schmerzen.
Der Körper erwartet eine unangenehme Erfahrung.
Dadurch entsteht ein sich selbst verstärkender Kreislauf.
Therapeutisch geht es deshalb weniger um „mehr Willenskraft“.
Es geht um neue Erfahrungen von Sicherheit, Einfluss und Körpervertrauen.
Der Kreislauf aus Erwartung, Anspannung und Schmerz
Ein typischer Ablauf kann so aussehen:
Penetration wird erwartet
↓
Gedanke an Schmerz oder Schwierigkeit
↓
körperliche Anspannung
↓
Beckenboden spannt sich stärker an
↓
Penetration wird schwieriger oder unangenehmer
↓
Erfahrung bestätigt die Erwartung
↓
Anspannung beim nächsten Mal beginnt früher
Dieser Kreislauf ist nachvollziehbar.
Und er lässt sich Schritt für Schritt verändern.
Vaginismus und Schmerzen
Schmerzen verdienen Aufmerksamkeit.
Wiederholt unangenehme Erfahrungen können dazu führen, dass der Körper bereits bei der Erwartung mit Schutz reagiert.
Die innere Botschaft lautet dann sinngemäß:
Hier brauche ich Schutz.
Therapeutische Veränderung bedeutet deshalb keineswegs, Schmerzen zu ignorieren oder zu übergehen.
Das Ziel ist ein Vorgehen, bei dem Sicherheit, Körperwahrnehmung, Selbstbestimmung und ein angemessenes Tempo im Mittelpunkt stehen.
Medizinische Abklärung gehört dazu
Schmerzen oder Schwierigkeiten bei Penetration können unterschiedliche körperliche Ursachen haben.
Eine gynäkologische beziehungsweise medizinische Abklärung schafft deshalb eine wichtige Grundlage.
Dabei können beispielsweise körperliche Veränderungen, Entzündungen, hormonelle Faktoren, Hauterkrankungen, Narben, Beckenbodenthemen oder weitere medizinische Aspekte berücksichtigt werden.
Je nach Situation können auch spezialisierte Beckenbodenphysiotherapie, gynäkologische Begleitung oder sexualmedizinische Unterstützung wertvolle Bestandteile des Behandlungsrahmens sein.
Psychotherapeutische Arbeit ergänzt diesen Rahmen dort, wo Angst, Erwartungsdruck, Körperreaktionen, Erfahrungen oder innere Überzeugungen eine Rolle spielen.
Vaginismus beginnt auf unterschiedlichen Wegen
Manche Betroffene erleben die Schwierigkeit bereits seit den ersten Versuchen mit Tampons, Untersuchungen oder Penetration.
Andere hatten über längere Zeit angenehme und schmerzfreie Erfahrungen und entwickeln die Beschwerden später.
Auslöser können sehr unterschiedlich sein.
Zum Beispiel:
-
wiederholt schmerzhafte Erfahrungen
-
medizinische Eingriffe
-
Geburtserfahrungen
-
gynäkologische Untersuchungen
-
ausgeprägte Angst vor Schmerzen
-
hohe körperliche Anspannung
-
belastende sexuelle Erfahrungen
-
Grenzverletzungen
-
Traumafolgen
-
Erwartungen und Leistungsdruck
Und manchmal lässt sich kein einzelner Ausgangspunkt erkennen.
Für die therapeutische Arbeit ist entscheidender:
Was geschieht heute – und welche Erfahrungen unterstützen eine hilfreiche Veränderung?
Angst vor Schmerzen
Die Erwartung von Schmerz kann einen starken Einfluss auf das körperliche Erleben haben.
Vielleicht entsteht bereits vorher:
Das wird wieder weh tun.
Der Körper bereitet sich entsprechend vor.
Die Muskulatur spannt sich an.
Die Aufmerksamkeit richtet sich sehr genau auf jede Empfindung.
Das kann den Zugang zu Entspannung, Lust und neugieriger Körperwahrnehmung erschweren.
Therapeutische Arbeit kann helfen, diesen Erwartungskreislauf zu verändern.
Angst vor Kontrollverlust
Manche Betroffene erleben zusätzlich Gedanken wie:
Was passiert, wenn ich die Situation nicht mehr stoppen kann?
Kann ich jederzeit Nein sagen?
Respektiert mein Gegenüber meine Grenze?
Habe ich ausreichend Einfluss?
Dann ist Selbstbestimmung ein zentraler therapeutischer Schlüssel.
Der Körper darf zunehmend erfahren:
Ich entscheide.
Ich bestimme das Tempo.
Ich kann jederzeit innehalten.
Meine Grenzen werden respektiert.
Diese Erfahrung kann sehr viel verändern.
Vaginismus und gynäkologische Untersuchungen
Auch medizinisch wichtige Untersuchungen können durch starke Beckenbodenanspannung erschwert werden.
Gerade hier können frühere unangenehme Erfahrungen eine Rolle spielen.
Hilfreich ist eine gute Vorbereitung und eine offene Kommunikation mit der gynäkologischen Praxis.
Sie dürfen beispielsweise besprechen:
-
was Ihnen Sicherheit gibt
-
welche Erfahrungen Sie bisher gemacht haben
-
welches Tempo hilfreich ist
-
welche Untersuchungsschritte angekündigt werden sollen
-
wann Sie eine Pause wünschen
-
wie Sie Zustimmung und Grenzen kommunizieren möchten
Selbstbestimmung gehört auch in medizinischen Situationen zum hilfreichen Rahmen.
Vaginismus und Sexualität
Vaginismus sagt wenig darüber aus, wie viel Lust oder sexuelles Interesse ein Mensch erlebt.
Viele Betroffene genießen:
Nähe.
Küsse.
Berührungen.
klitorale Stimulation.
Orgasmen.
Zärtlichkeit.
Sexualität kann weit mehr umfassen als Penetration.
Das therapeutische Ziel besteht deshalb weniger darin, einer bestimmten Vorstellung von Sexualität zu entsprechen.
Entscheidend ist:
Welche Sexualität möchten Sie selbst erleben und gestalten können?
Wenn Penetration zum Leistungsziel wird
Je länger Vaginismus besteht, desto stärker kann eine bestimmte Vorstellung entstehen:
Es muss endlich funktionieren.
Damit wächst der Leistungsdruck.
Jede intime Situation wird zur Prüfung.
Funktioniert es heute?
Bin ich entspannt genug?
Kann ich meinen Körper kontrollieren?
Wie reagiert mein Partner?
Das verändert die Aufmerksamkeit.
Aus Nähe wird Beobachtung.
Aus Lust wird Aufgabe.
Therapeutische Entwicklung kann helfen, wieder stärker vom Funktionieren zum Erleben zurückzufinden.
Partnerschaft und Vaginismus
Vaginismus betrifft häufig auch die Partnerschaft.
Beide Menschen wünschen sich vielleicht Nähe und erleben gleichzeitig Unsicherheit.
Ein Partner möchte unterstützen und weiß kaum, wie.
Die Betroffene empfindet möglicherweise Schuld oder Druck.
Oder beide beginnen, sexuelle Situationen vorsichtshalber zu vermeiden.
Hilfreich ist eine Kommunikation, die Druck reduziert.
Zum Beispiel:
Was fühlt sich heute gut an?
Was möchtest du?
Was möchte ich?
Wo ist eine Grenze?
Welche Form von Nähe genießen wir gerade?
So kann Sexualität wieder stärker als gemeinsames Erleben gestaltet werden.
Scham und Selbstkritik
Viele Betroffene sprechen lange mit kaum jemandem über ihre Erfahrungen.
Gedanken können sein:
Mit meinem Körper stimmt etwas nicht.
Ich müsste das doch können.
Ich enttäusche meinen Partner.
Andere Frauen haben damit doch auch kein Problem.
Solche Gedanken erhöhen häufig den Druck.
Therapeutisch kann ein anderer innerer Dialog entstehen:
Mein Körper reagiert aus nachvollziehbaren Gründen.
Ich kann lernen, diese Reaktion besser zu verstehen.
Ich darf mein eigenes Tempo wählen.
Meine Sexualität gehört mir.
Der Beckenboden als Teil des Schutzsystems
Der Beckenboden reagiert auf körperliche und emotionale Zustände.
Anspannung kann sich dort ebenso zeigen wie in Schultern, Kiefer oder Bauch.
Bei Vaginismus bekommt diese Reaktion eine besondere Bedeutung.
Der Körper versucht, Schutz herzustellen.
Therapeutische Entwicklung richtet sich deshalb weniger auf einen Kampf gegen den Körper.
Interessanter ist:
Wie kann mein Körper neue Erfahrungen von Sicherheit machen?
Körperwahrnehmung
Ein besserer Zugang zum eigenen Körper kann hilfreich sein.
Zum Beispiel:
Wann beginnt Anspannung?
Wie fühlt sich Sicherheit an?
Welche Berührung ist angenehm?
Was verändert den Beckenboden?
Wann entsteht Druck?
Wo beginnt eine Grenze?
Was fördert Neugier und Lust?
Diese Wahrnehmungen schaffen Orientierung.
Aus einem Körper, der scheinbar „gegen mich arbeitet“, kann zunehmend ein Körper werden, dessen Signale verständlicher werden.
Schrittweise neue Erfahrungen
Therapeutische Veränderung braucht keinen Sprung von vollständiger Vermeidung zu penetrativem Geschlechtsverkehr.
Hilfreicher sind häufig abgestufte Erfahrungen.
Je nach individuellem Behandlungsrahmen können dazu gehören:
-
Körperwahrnehmung
-
Beckenbodenarbeit
-
Berührung
-
Entspannung und Aktivierung bewusst unterscheiden
-
Vorstellung bestimmter Situationen
-
schrittweise Annäherung
-
gegebenenfalls Dilatoren unter geeigneter fachlicher Begleitung
-
neue sexuelle Erfahrungen ohne Leistungsziel
Das Tempo richtet sich nach Ihnen.
Entscheidend ist die Erfahrung:
Ich kann Einfluss nehmen.
Psychotherapie bei Vaginismus
Meine therapeutische Arbeit ist integrativ.
Gemeinsam betrachten wir, welche Faktoren bei Ihnen besonders bedeutsam sind.
Je nach Situation können beispielsweise einfließen:
-
Umgang mit Erwartungsangst
-
konstruktive Gestaltung innerer Dialoge
-
Körperwahrnehmung
-
Selbstregulation
-
Arbeit mit Schmerzangst
-
Grenzen und Selbstbestimmung
-
Scham und Selbstwert
-
Arbeit mit inneren Anteilen
-
Ressourcenarbeit
-
Imagination
-
belastende Beziehungserfahrungen
-
Verarbeitung traumatischer Erfahrungen
-
schrittweise neue Erfahrungen
-
hypnotherapeutische Verfahren
-
konkrete Übungen für den Alltag
Dabei gilt:
Die Methode dient dem Menschen.
Welche Rolle kann Hypnotherapie spielen?
Hypnotherapie gehört seit vielen Jahren zu meinen besonderen therapeutischen Kompetenzen.
Bei Vaginismus kann sie als Bestandteil eines integrativen therapeutischen Prozesses eingesetzt werden.
Mögliche Themen sind beispielsweise:
-
innere Sicherheit
-
Körpervertrauen
-
Körperwahrnehmung
-
Umgang mit Erwartungsangst
-
hilfreiche innere Bilder
-
Grenzen und Selbstbestimmung
-
belastende Erfahrungen
-
Ressourcen
-
Vorbereitung auf gynäkologische oder intime Situationen
Hypnotherapie kann dabei mit weiteren therapeutischen und körperorientierten Ansätzen verbunden werden.
Hypnose braucht keine Aufgabe von Kontrolle
Gerade bei Vaginismus kann das Thema Kontrolle eine wichtige Rolle spielen.
Manche Menschen verbinden Hypnose zunächst mit der Vorstellung:
Dann gebe ich Kontrolle ab.
Meine therapeutische Arbeit folgt einem anderen Verständnis.
Sie bleiben beteiligt.
Sie können sprechen.
Sie können Ihre Augen geöffnet lassen.
Sie können jederzeit Rückmeldung geben.
Und Sie gestalten gemeinsam mit mir den therapeutischen Prozess.
Selbstbestimmung bleibt erhalten.
Frühere Grenzverletzungen und Traumafolgen
Bei manchen Betroffenen stehen Vaginismus und frühere sexuelle oder körperliche Grenzverletzungen miteinander in Verbindung.
Dann braucht therapeutische Arbeit besondere Sorgfalt.
Sicherheit.
Stabilisierung.
Grenzen.
Selbstbestimmung.
Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.
Diese Themen stehen zunächst im Vordergrund.
Traumatische Erfahrungen werden in einem Tempo einbezogen, das zum aktuellen therapeutischen Prozess passt.
Vaginismus braucht keine traumatische Ursache
Auch dieser Punkt ist wichtig.
Vaginismus kann im Zusammenhang mit belastenden oder traumatischen Erfahrungen auftreten.
Viele Betroffene berichten gleichzeitig von ganz anderen Entwicklungswegen.
Deshalb wird im therapeutischen Prozess weder eine bestimmte Ursache vorausgesetzt noch nach einer dramatischen Erklärung gesucht.
Wir orientieren uns an Ihrer tatsächlichen Erfahrung.
Was können Sie zwischen den Sitzungen beobachten?
Hilfreiche Fragen können sein:
Wann beginnt mein Körper sich anzuspannen?
Welche Vorstellung geht voraus?
Welche Art von Berührung fühlt sich angenehm an?
Wann entsteht Druck?
Welche Erwartungen stelle ich an mich?
Wie spreche ich innerlich mit meinem Körper?
Welche Grenzen möchte ich klarer wahrnehmen und ausdrücken?
Welche Form von Nähe wünsche ich mir?
Solche Beobachtungen schaffen Ansatzpunkte für Veränderung.
Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen
Bei Vaginismus kann ein interdisziplinärer Rahmen besonders hilfreich sein.
Je nach Situation können beteiligt sein:
-
Gynäkologie
-
spezialisierte Beckenbodenphysiotherapie
-
Sexualmedizin
-
Psychotherapie
-
gegebenenfalls Paar- oder Sexualtherapie
Die verschiedenen Perspektiven ergänzen sich.
Das gemeinsame Ziel ist mehr körperliche Sicherheit, Selbstbestimmung und Lebensqualität.
Wie lange dauert die therapeutische Begleitung?
Der therapeutische Rahmen richtet sich nach der persönlichen Situation.
Wichtige Faktoren können sein:
-
Dauer und Intensität der Beschwerden
-
Schmerz
-
Erwartungsangst
-
bisherige Erfahrungen
-
medizinische Befunde
-
Partnerschaft
-
mögliche Traumafolgen
-
persönliche Ziele
Für die erste Sitzung empfehle ich in der Regel 90 Minuten.
Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist besser einschätzen, welche therapeutischen Schritte besonders hilfreich sind und welcher weitere Rahmen sinnvoll erscheint.
Von Beginn an arbeiten wir auf mehr Sicherheit, Selbstbestimmung und Wahlfreiheit hin.
Online oder in Berlin
Viele meiner therapeutischen Sitzungen finden online statt.
Gerade bei einem sehr persönlichen Thema kann die vertraute eigene Umgebung einen angenehmen Rahmen bieten.
Therapeutische Online-Sitzungen führe ich ausschließlich mit Patientinnen durch, die sich zum Zeitpunkt der Sitzung in Deutschland aufhalten.
Zusätzlich sind Sitzungen in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg möglich.
Gemeinsam wählen wir den Rahmen, der Ihren therapeutischen Prozess unterstützt.
Ihr Körper darf wieder mehr mit Ihnen arbeiten
Vaginismus kann sich anfühlen, als würde der eigene Körper etwas verhindern, das man sich bewusst wünscht.
Therapeutische Entwicklung verändert dieses Verhältnis.
Sie lernen Ihren Körper besser kennen.
Sie nehmen Grenzen früher wahr.
Sie entwickeln mehr Einfluss.
Sie machen neue Erfahrungen von Sicherheit.
Und Sexualität kann zunehmend wieder etwas werden, das Sie selbst gestalten.
Ihr Körper darf Sicherheit lernen. Nähe darf selbstbestimmt sein. Und Sie dürfen entscheiden, was sich für Sie richtig anfühlt.
Wer Sie begleitet
Mein Name ist Karsten Noack.
Seit 1998 begleite ich Menschen therapeutisch bei Ängsten, Angststörungen, Panik, Phobien, Traumafolgen und innerer Überforderung.
In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder: Viele Menschen tragen nach außen Verantwortung, wirken leistungsfähig und halten im Alltag vieles zusammen. Zugleich kostet es innerlich viel Kraft, mit Angst, Anspannung, alten Erfahrungen oder körperlichen Alarmreaktionen zu leben.
Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Ich verbinde verschiedene bewährte Ansätze und stimme das Vorgehen auf Ihre Situation, Ihre Belastbarkeit und Ihre Ziele ab.
Therapie ist eine persönliche Zusammenarbeit. Deshalb kann es hilfreich sein, bereits vor der ersten Kontaktaufnahme einen Eindruck davon zu bekommen, wer Sie begleitet.
In meinem Profil erfahren Sie mehr über meinen beruflichen Weg, meine Erfahrung, meine therapeutische Haltung und meine Art zu arbeiten. So können Sie in Ruhe prüfen, ob mein Angebot und meine Arbeitsweise zu Ihrem Anliegen passen.
Vertrauen entsteht durch Erfahrung, Transparenz und einen sorgfältigen Rahmen. Darauf lege ich großen Wert.
Die Sitzungen können auf Deutsch oder Englisch stattfinden.
Was kostet therapeutische Begleitung mit hypnotherapeutischen Elementen?
Integrative Psychotherapie bei Ängsten, Angststörungen und Traumafolgen – online und in Berlin
Transparente Rahmenbedingungen schaffen eine gute Grundlage für therapeutische Zusammenarbeit.
Hier finden Sie die Honorare, Informationen zur Sitzungsdauer, zur möglichen Anzahl der Sitzungen sowie zu Zahlung und Terminvereinbarung.
Honorar für therapeutische Sitzungen
Die folgenden Honorare gelten während meiner regulären Geschäftszeiten:
Montag bis Mittwoch, 07:00 bis 17:00 Uhr
Online-Sitzungen und telefonische Sitzungen
60 Minuten: 179 Euro
90 Minuten: 268,50 Euro
Online-Sitzungen bilden meinen regulären therapeutischen Rahmen.
Sie ermöglichen konzentriertes Arbeiten in vertrauter Umgebung und lassen sich gut mit dem Alltag verbinden. Viele therapeutische Impulse können anschließend unmittelbar dort weiterwirken, wo Ihr tägliches Leben stattfindet.
Sitzungen in der Praxis in Berlin
60 Minuten: 229 Euro
90 Minuten: 343,50 Euro
Sitzungen in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg stehen als zusätzliches Format zur Verfügung.
Welche Sitzungsdauer ist sinnvoll?
Für die erste Sitzung empfehle ich in der Regel 90 Minuten.
Dieser Rahmen bietet ausreichend Zeit, Ihre Situation und Ihre Ziele kennenzulernen, Zusammenhänge einzuordnen und bereits erste therapeutische Schritte zu gehen.
Auch im weiteren Verlauf sind 90 Minuten für viele Anliegen ein hilfreicher Rahmen.
Je nach Thema, Entwicklung und therapeutischem Prozess können Sitzungen von 60 Minuten ebenso sinnvoll sein.
Optionales therapeutisches Vorgespräch
Für eine gezielte Indikations- und Rahmenklärung kann ein telefonisches Vorgespräch vereinbart werden.
Dauer: bis zu 30 Minuten
Honorar: 45 Euro
Das Gespräch dient dazu, Ihr Anliegen und wichtige Voraussetzungen einzuordnen und den passenden therapeutischen Rahmen zu klären.
Die therapeutische Arbeit beginnt in den regulären Sitzungen.
Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?
Jeder therapeutische Prozess entwickelt sich individuell.
Bei Ängsten und Angststörungen erlebe ich häufig einen Rahmen von ungefähr drei bis acht Sitzungen. Bei manchen Anliegen zeigen sich wesentliche Veränderungen bereits früh. Andere Themen profitieren von einem längeren Prozess oder größeren Abständen zwischen den Sitzungen.
Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist gut erkennen, welche Entwicklung bereits stattfindet und welcher weitere Rahmen hilfreich erscheint.
Mein Anspruch dabei ist:
Von Beginn an arbeiten wir auf spürbare Veränderung hin.
Therapie darf zielgerichtet sein. Gleichzeitig bekommt der Prozess den Raum und das Tempo, das zu Ihnen und Ihrer Situation passt.
Was den therapeutischen Verlauf beeinflusst
Die Dauer der Zusammenarbeit wird unter anderem beeinflusst durch:
- Ihr Anliegen und Ihre Ziele
- die Intensität und Dauer der bisherigen Belastung
- Ihre aktuelle Lebenssituation
- vorhandene Ressourcen
- bisherige therapeutische Erfahrungen
- die Qualität unserer Zusammenarbeit
- Ihre Möglichkeiten, therapeutische Impulse im Alltag aufzugreifen
- die Erfahrungen und Veränderungen zwischen den Sitzungen
Gerade die Zeit zwischen den Terminen kann wertvoll sein.
Neue Perspektiven, Übungen und Erfahrungen dürfen sich im Alltag entwickeln und zunehmend selbstverständlich werden.
Aus therapeutischen Impulsen entsteht auf diese Weise gelebte Veränderung.
Die therapeutische Zusammenarbeit
Therapie ist für mich eine aktive Zusammenarbeit.
Sie bringen Ihre Erfahrungen, Ziele und Wahrnehmungen mit.
Ich bringe meine therapeutische Erfahrung, unterschiedliche Zugänge und einen klaren Blick auf den Prozess ein.
Besonders hilfreich ist es, wenn Sie neue Perspektiven mit Interesse prüfen, Erfahrungen auf sich wirken lassen und therapeutische Impulse auch zwischen den Sitzungen aufgreifen.
So kann Schritt für Schritt mehr innere Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Handlungsspielraum entstehen.
Zahlung
Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.
Für die erste Sitzung ist der Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem Termin vorgesehen.
Für Folgesitzungen ist der Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor dem Termin vorgesehen.
Alle Zahlungsinformationen erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail.
So kennen Sie die finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen bereits vor dem jeweiligen Termin.
Verbindliche Terminplanung
Ein vereinbarter Termin reserviert die entsprechende Zeit ausschließlich für Sie.
Für reguläre Termine bis zu einer Dauer von 120 Minuten ist eine einmalige Terminverschiebung bis 72 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag einschließlich der jeweiligen Uhrzeit.
Für spätere Änderungen oder versäumte Termine wird die reservierte Zeit entsprechend der getroffenen Vereinbarung berechnet.
Für längere Termine und Terminblöcke gelten individuell vereinbarte Rahmenbedingungen.
Die konkreten Informationen erhalten Sie im Zusammenhang mit Ihrer Terminvereinbarung schriftlich.
Termine mit erhöhter Flexibilität
Falls Ihnen eine kurzfristigere Terminänderung wichtig ist, können Sie bereits bei der Vereinbarung eine erhöhte Flexibilität wählen.
Der Aufpreis beträgt:
45 Euro je Sitzung
Damit ist eine einmalige Terminänderung bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.
Diese Option kann besonders hilfreich sein, wenn Ihre berufliche oder persönliche Situation eine größere terminliche Beweglichkeit erfordert.
Termine außerhalb der regulären Zeiten
Termine außerhalb meiner regulären Geschäftszeiten sowie Termine an Wochenenden und Feiertagen können nach Vereinbarung angeboten werden.
Hierfür gilt ein Aufschlag von 20 bis 35 Prozent.
Wenn für einen Termin zusätzliche Reise- oder Übernachtungszeiten erforderlich sind, vereinbaren wir den entsprechenden Rahmen und das Honorar vorab schriftlich.
Krankenkasse, private Krankenversicherung und Beihilfe
Die therapeutischen Sitzungen werden grundsätzlich als Selbstzahlerleistung vereinbart.
Je nach persönlichem Vertrag können private Krankenversicherungen, Beihilfestellen oder Zusatzversicherungeneine Erstattung vorsehen.
Wenn Sie eine Erstattung nutzen möchten, klären Sie die Bedingungen am besten vor Beginn der Zusammenarbeit direkt mit Ihrem Versicherer beziehungsweise Ihrer Beihilfestelle.
Sie erhalten für die therapeutischen Leistungen eine Rechnung.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite:
Kostenübernahme durch Krankenkassen und Versicherungen
Umsatzsteuer
Psychotherapeutische Heilbehandlungen werden bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen umsatzsteuerfrei berechnet.
Die steuerliche Behandlung richtet sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben.
Online oder Praxis?
Für viele therapeutische Anliegen bietet die Online-Sitzung einen sehr guten Rahmen.
Sie können aus Ihrer vertrauten Umgebung teilnehmen, sparen Anfahrtszeit und können therapeutische Erfahrungen anschließend unmittelbar in Ihren Alltag übertragen.
Sitzungen in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg stehen ebenfalls zur Verfügung.
Gemeinsam können wir den Rahmen wählen, der zu Ihrem Anliegen und Ihrer Situation passt.
Der nächste Schritt
Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, schreiben Sie mir über das Kontaktformular kurz, worum es Ihnen geht.
Je konkreter Sie Ihr Anliegen und Ihr gewünschtes Ziel beschreiben, desto leichter kann ich Ihre Anfrage einordnen.
Sie können dort auch angeben:
- ob Sie eine Online-Sitzung oder einen Termin in Berlin bevorzugen
- welche Zeiten für Sie gut passen
- ob Sie die persönliche Ansprache mit Sie oder Du wünschen
So kann die therapeutische Zusammenarbeit bereits mit einem klaren und gut vorbereiteten Rahmen beginnen.
Wenn meine Arbeitsweise zu Ihnen und Ihrem Anliegen passt, freue ich mich auf Ihre Nachricht.
Ihr Termin
Sie wünschen sich therapeutische Unterstützung? Beschreiben Sie mir kurz Ihr Anliegen. Ich lese jede Anfrage persönlich und melde mich mit einer Einschätzung zum passenden weiteren Vorgehen.
Erste Sitzungen dauern üblicherweise 90 Minuten.
Online: 268,50 € für 90 Minuten
Präsenz in Berlin: 343,50 € für 90 Minuten
Termine werden mit Eingang des Honorars verbindlich reserviert.
Sie sind nicht in Berlin, bzw. wünschen sich eine Alternative zum Praxisbesuch?
Sie sind nicht in Berlin oder wollen bzw. können aus anderen Gründen nicht in die Praxis kommen? Dann lohnt es sich, die folgenden Informationen zu den Optionen zu lesen:
a. Anreise
Für Klienten, die anreisen, besteht bei frühzeitiger Reservierung die Möglichkeit, an aufeinanderfolgenden Tagen jeweils 2 Sitzungen an einem Tag durchzuführen. Es gilt in einer ersten Telefon- oder Onlinesitzung vorab zu klären, ob das eine empfehlenswerte Option ist, da hierfür entsprechende Voraussetzungen erforderlich sind. Jegliche Quellen zusätzlichen Drucks sind im Interesse des Therapieerfolgs zu vermeiden.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Anreise.
b. Onlinesitzungen
Manchmal ist ein persönliches Treffen nicht möglich oder ideal. In solchen Fällen ist eine Telefonsitzung oder eine Sitzung mit Videounterstützung über das Internet eine Alternative oder Ergänzung. Seit vielen Jahren nutze ich dieses Setting und viele Klient:innen haben damit sehr gute Erfolge erzielt. Die Erfahrungen machen es leicht, auch auf diesem Weg sehr intensive Sitzungen zu realisieren. Sie sind flexibler und können auch sehr zeitnah meine Unterstützung nutzen. Es gelten aktuell reduzierte Honorare für solche Sitzungen.
Das ist übrigens auch eine Option, falls Sie einmal überraschend verhindert sein sollten.
ich Bräuche von Ihnen die Versicherung, dass Sie sich während der Onlinesitzung in Deutschland aufhalten. Hierzu benötige ich ggf. eine Anschrift in Deutschland.
Vorbereitung auf die erste Sitzung
Mit Ihrer Terminbestätigung erhalten Sie Hinweise, wie Sie sich auf die erste Sitzung vorbereiten können.
Dazu gehören Informationen zum Ablauf, zur Zahlung, zum organisatorischen Rahmen und – falls erforderlich – aktuelle Hinweise zu Praxisbesuchen, Online-Sitzungen oder besonderen Schutz- und Hygienemaßnahmen.
Sie dürfen Ihr Anliegen in einfachen Worten beschreiben. Es reicht, wenn Sie mitbringen, was Sie aktuell belastet, was Sie sich wünschen und was Sie bereits versucht haben.
Hilfreich kann es sein, sich vorab einige Fragen zu stellen:
-
Was ist der wichtigste Grund für Ihre Kontaktaufnahme?
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Seit wann besteht das Thema?
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In welchen Situationen zeigt es sich besonders deutlich?
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Was vermeiden Sie inzwischen?
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Was hat Ihnen bisher geholfen?
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Was hat zusätzlichen Druck erzeugt?
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Welche Veränderung wünschen Sie sich?
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Gibt es medizinische oder psychiatrische Themen, die bereits abgeklärt wurden?
Diese Fragen dienen Ihrer Orientierung. Eine erste innere Sortierung genügt.
Die erste Sitzung
Die erste Sitzung dient der Orientierung, dem Kennenlernen und der gemeinsamen Klärung Ihres Anliegens.
Wir schauen sorgfältig auf Ihre Situation, Ihre Belastung, Ihre bisherigen Erfahrungen und Ihre Ziele. Dabei entsteht ein erster Eindruck davon, welcher therapeutische Rahmen sinnvoll ist und welche nächsten Schritte hilfreich sein können.
Wichtige Weichen werden gleich zu Beginn gestellt. Dazu gehören Vertrauen, ein passendes Tempo, fachliche Sorgfalt und ein gemeinsames Verständnis Ihres Anliegens.
Sie bestimmen mit, wie tief wir einsteigen und welches Tempo für Sie stimmig ist. Gerade bei Ängsten, Traumafolgen oder schambesetzten Themen ist ein sicherer Rahmen besonders wichtig.
Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Das bedeutet: Die Methode folgt dem Menschen. Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.
Oft erhalten Sie Impulse oder Übungen, mit denen Sie die therapeutische Arbeit zwischen den Sitzungen unterstützen können. Denn Veränderung soll in der Sitzung beginnen und Schritt für Schritt auch im Alltag tragfähig werden.
Ziel ist, dass Sie mehr Orientierung, Selbstregulation, innere Sicherheit und Handlungsspielraum entwickeln.
Therapeutische Begleitung soll Sie stärken – und mit der Zeit immer eigenständiger machen.
Selbsthypnose
Wenn Sie das wollen und wo es sich anbietet, vermittle ich Ihnen Selbsthypnose zur Ergänzung der hypnotherapeutischen Sitzungen. Selbsthypnose ist ein Werkzeug, um unbewusste Prozesse und somit mentale Zustände selbst zu steuern.
Nachdem Sie mit meiner Unterstützung positive Tranceerfahrungen gemacht haben, können Sie Selbsthypnose sehr schnell erlernen. Das hilft Ihnen auch außerhalb der Therapie selbstbestimmt voranzukommen. Es beschleunigt den Prozess, vertieft und festigt das Erreichte. Ihre Eigenständigkeit wird so gefördert. Ein guter Therapeut macht sich aus meiner Sicht so schnell wie möglich überflüssig. Selbsthypnose ist eine hervorragende Methode zur Selbsthilfe, die über das eigentliche Thema hinaus sehr bereichernd ist.
Wichtige Hinweise für Ihre Orientierung
Vor einer Kontaktaufnahme finden Sie auf diesen Seiten ausführliche Informationen zu Honorar, Terminvereinbarung, therapeutischen Rahmenbedingungen, Kontraindikationen und häufigen Fragen.
So können Sie sich bereits vorab ein klares Bild von meiner Arbeitsweise und den organisatorischen Voraussetzungen machen.
Die Inhalte dieser Website dienen der Information und Orientierung. Eine persönliche therapeutische Einschätzung entsteht im direkten Kontakt und im Rahmen der vereinbarten Zusammenarbeit.
Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt auf Grundlage der staatlichen Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Medizinische Diagnostik, ärztliche Behandlung und medikamentöse Therapie gehören in den entsprechenden ärztlichen beziehungsweise psychiatrischen Rahmen. Wenn eine solche Abklärung sinnvoll erscheint, kann sie die psychotherapeutische Begleitung ergänzen.
Bei akuten psychischen Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte unmittelbar an die zuständigen ärztlichen oder psychiatrischen Stellen, eine psychiatrische Notaufnahme beziehungsweise den Notruf 112.
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2002
Letzte Überarbeitung: 01. Juni 2026
K: CNA
Ü:
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Englische Version: