Resonanzatmung: Atemtechnik zur Beruhigung von Angst und innerer Anspannung
Schritt für Schritt ruhiger werden
Resonanzatmung: Atemtechnik zur Beruhigung von Angst und innerer Anspannung
Angst verändert die Atmung.
Der Atem wird häufig flacher, schneller oder unregelmäßiger. Der Körper gerät in Alarmbereitschaft. Herzschlag, Muskelspannung und Gedanken können sich beschleunigen.
Gleichzeitig lässt sich die Atmung bewusst nutzen, um wieder mehr Ruhe, Orientierung und innere Sicherheit zu fördern.
Eine besonders hilfreiche Methode ist die Resonanzatmung, auch kohärente Atmung genannt. Dabei wird der Atem langsam, gleichmäßig und ruhig geführt. Das kann helfen, das Nervensystem zu beruhigen, den Körper zu stabilisieren und die Aufmerksamkeit wieder in den gegenwärtigen Moment zu bringen.
Diese Anleitung zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Resonanzatmung üben können.
Was ist Resonanzatmung?
Resonanzatmung ist eine ruhige, gleichmäßige Atemweise.
Dabei atmen Sie in einem sanften Rhythmus ein und aus. Häufig wird mit etwa fünf bis sechs Atemzügen pro Minute gearbeitet. Das kann zum Beispiel bedeuten: fünf Sekunden einatmen und fünf Sekunden ausatmen. Oder sechs Sekunden einatmen und sechs Sekunden ausatmen.
Entscheidend ist weniger die genaue Zahl.
Entscheidend ist, dass der Atem ruhig, weich und angenehm fließt.
Resonanzatmung kann hilfreich sein bei:
-
innerer Unruhe
-
Stress
-
Angst
-
Anspannung
-
Gedankenkreisen
-
Einschlafproblemen
-
körperlicher Alarmbereitschaft
-
Vorbereitung auf herausfordernde Situationen
Weshalb heißt es Resonanzatmung?
Der Begriff Resonanzatmung weist darauf hin, dass Atemrhythmus, Herzschlag und Nervensystem in einen ruhigeren Gleichklang finden können.
Wenn der Atem gleichmäßig fließt, kann sich auch der Körper leichter regulieren. Viele Menschen erleben dann mehr Ruhe, mehr innere Ordnung und ein besseres Gefühl für sich selbst.
Es geht dabei weniger um Kontrolle.
Es geht um Abstimmung.
Warum Atemtechniken bei Angst hilfreich sein können
Atmung, Körper und Psyche hängen eng zusammen.
Bei Angst und Panik wird die Atmung oft schneller und flacher. Der Körper interpretiert dies als Hinweis auf Gefahr. Dadurch kann sich der Alarm weiter verstärken.
Wenn der Atem ruhiger wird, erhält der Körper eine andere Botschaft:
Es darf ruhiger werden.
Es ist Orientierung möglich.
Der Moment kann wieder bewusster erlebt werden.
Atemtechniken können Psychotherapie sinnvoll ergänzen. Sie können ein wertvoller Bestandteil von Selbstregulation sein.
In meiner integrativen psychotherapeutischen Arbeit können Atemtechniken, Körperwahrnehmung, hypnotherapeutische Elemente und Hypnobalancing™ sinnvoll miteinander verbunden werden.
Finden Sie Ihren passenden Rhythmus
Resonanzatmung lebt von einem ruhigen, gleichmäßigen Atemrhythmus.
Viele Menschen nutzen etwa fünf bis sechs Atemzüge pro Minute.
Das kann zum Beispiel bedeuten:
Einatmen: 5 Sekunden
Ausatmen: 5 Sekunden
Oder:
Einatmen: 6 Sekunden
Ausatmen: 6 Sekunden
Wichtig ist: Der Atem soll angenehm bleiben.
Wenn sechs Sekunden zu lang sind, wählen Sie vier Sekunden. Wenn eine längere Ausatmung beruhigend wirkt, können Sie sanft mit vier Sekunden Einatmung und sechs Sekunden Ausatmung üben.
Ihr Körper gibt die Rückmeldung.
Sanft atmen statt tief erzwingen
Bei Angst atmen viele Menschen schneller, flacher oder zu intensiv.
Resonanzatmung bedeutet, ruhig und weich zu atmen. Es geht um einen gleichmäßigen Atemfluss.
Füllen Sie die Lungen sanft. Lassen Sie die Ausatmung weich geschehen.
Sanft ist hier meist hilfreicher als stark.
Resonanzatmung – Schritt für Schritt
1. Einen ruhigen Rahmen schaffen
Setzen oder legen Sie sich bequem hin.
Achten Sie darauf, dass Ihr Körper gut unterstützt ist.
Ihre Füße dürfen Kontakt zum Boden haben. Ihre Hände können locker auf den Oberschenkeln oder auf dem Bauch ruhen.
Wenn es angenehm ist, schließen Sie die Augen. Wenn Sie sich mit geöffneten Augen sicherer fühlen, lassen Sie den Blick weich auf einem Punkt im Raum ruhen.
2. Den Atem zuerst beobachten
Beginnen Sie damit, den Atem wahrzunehmen.
Ohne ihn sofort zu verändern.
Spüren Sie:
Wie fließt der Atem gerade?
Wo bewegt sich der Körper beim Atmen?
Im Brustraum?
Im Bauch?
In den Flanken?
Diese Wahrnehmung ist bereits der erste Schritt in Richtung Selbstregulation.
3. Sanft einatmen
Atmen Sie ruhig durch die Nase ein.
Zählen Sie innerlich langsam bis sechs.
Falls sechs Sekunden zu lang sind, wählen Sie vier oder fünf Sekunden.
Der Atem soll angenehm bleiben. Die Lungen brauchen dabei keine maximale Füllung.
Es geht um Weite, Ruhe und Sanftheit.
4. Sanft ausatmen
Atmen Sie langsam aus.
Zählen Sie wieder innerlich bis sechs.
Lassen Sie den Atem weich ausströmen.
Ohne Druck.
Ohne Pressen.
Ohne Leistung.
Viele Menschen erleben die Ausatmung als besonders beruhigend. Sie können sich vorstellen, dass der Körper mit jeder Ausatmung etwas mehr Spannung abgibt.
5. Den Rhythmus wiederholen
Fahren Sie einige Minuten fort.
Zum Beispiel:
Einatmen: 6 Sekunden
Ausatmen: 6 Sekunden
Oder:
Einatmen: 5 Sekunden
Ausatmen: 5 Sekunden
Oder, wenn das angenehmer ist:
Einatmen: 4 Sekunden
Ausatmen: 6 Sekunden
Wählen Sie einen Rhythmus, der sich ruhig und tragfähig anfühlt.
Für den Anfang reichen zwei bis drei Minuten.
Später können Sie auf fünf bis zehn Minuten erweitern.
6. Nachspüren
Beenden Sie die Übung langsam.
Lassen Sie den Atem wieder von selbst fließen.
Nehmen Sie wahr:
Wie fühlt sich der Körper jetzt an?
Was hat sich verändert?
Was ist gleich geblieben?
Welche Stelle im Körper fühlt sich etwas ruhiger, wärmer oder weiter an?
Geben Sie sich einen Moment Zeit, bevor Sie wieder aufstehen oder in den Alltag zurückkehren.
Bei starker Panik zunächst orientieren
Wenn Sie sich gerade in starker Panik befinden, kann direkte Atemfokussierung zu Beginn ungewohnt oder belastend sein.
Dann kann es hilfreicher sein, zuerst den Raum wahrzunehmen:
Sehen Sie sich um.
Spüren Sie den Boden unter den Füßen.
Benennen Sie innerlich drei Dinge, die Sie sehen.
Bewegen Sie sanft Hände, Füße oder Schultern.
Wenn der Körper etwas mehr Orientierung erlebt, kann die Resonanzatmung leichter zugänglich werden.
Bitte in sicherem Rahmen üben
Üben Sie Resonanzatmung in einem geschützten Rahmen.
Geeignet sind Situationen, in denen Sie sich auf Körper, Atem und Orientierung einlassen können.
Ungeeignet sind Situationen, in denen Ihre Aufmerksamkeit vollständig nach außen gerichtet sein muss, zum Beispiel beim Autofahren, beim Bedienen von Maschinen oder in anderen sicherheitsrelevanten Momenten.
Wenn Zählen Druck erzeugt
Manche Menschen erleben das Zählen der Sekunden als hilfreich. Andere geraten dadurch eher unter Druck.
Dann können Sie statt zu zählen einen weichen inneren Rhythmus nutzen:
Einatmen: ruhig aufnehmen.
Ausatmen: weich abgeben.
Oder Sie stellen sich vor, der Atem bewegt sich wie eine sanfte Welle.
Es gibt kein richtiges Tempo für alle Menschen. Entscheidend ist, dass Ihr Körper mehr Ruhe und Sicherheit erleben kann.
Eine einfache Kurzform für den Alltag
Wenn Sie wenig Zeit haben, können Sie diese Kurzform nutzen:
Ruhig sitzen.
Eine Hand auf den Bauch legen.
Sanft einatmen.
Langsam ausatmen.
Fünf Atemzüge lang.
Dann kurz nachspüren.
Diese kurze Übung kann helfen, vor Gesprächen, Terminen, Schlafenszeit oder in Momenten innerer Unruhe wieder mehr Kontakt zu sich selbst zu finden.
Ein einfacher Übungsplan
Für den Anfang reicht eine kurze tägliche Übung.
Zum Beispiel:
Morgens: 2 Minuten Resonanzatmung.
Abends: 3 bis 5 Minuten Resonanzatmung.
Vor einem wichtigen Termin: 5 ruhige Atemzüge.
Regelmäßigkeit ist wichtiger als Dauer.
Wenn der Körper die Atemtechnik in ruhigen Momenten kennenlernt, lässt sie sich in belastenden Situationen leichter abrufen.
Resonanzatmung in der integrativen Psychotherapie
In meiner Arbeit ist Resonanzatmung Teil eines integrativen psychotherapeutischen Vorgehens.
Sie kann zusammenwirken mit Stabilisierung, Körperwahrnehmung, Selbstregulation, hypnotherapeutischen Elementen, inneren Bildern, Teilearbeit und Hypnobalancing™.
Entscheidend ist, was in Ihrer aktuellen Situation hilfreich, stimmig und tragfähig ist.
Manche Menschen profitieren sofort von Atemübungen. Andere brauchen zunächst mehr Orientierung, Erdung oder therapeutische Begleitung.
Die Methode folgt dem Menschen.
Resonanzatmung und Hypnobalancing™
Resonanzatmung lässt sich gut mit hypnotherapeutischen Elementen und Hypnobalancing™ verbinden.
In Trance kann eine ruhige Atmung dabei helfen, innere Bilder, Körperwahrnehmung und Ressourcen leichter zugänglich zu machen.
Der Atem wird dann zu einem Anker.
Ein Anker für Ruhe.
Ein Anker für Orientierung.
Ein Anker für Selbstwirksamkeit.
Im therapeutischen Prozess kann gemeinsam erkundet werden, welche Atemweise für Sie persönlich hilfreich ist. Manche Menschen profitieren von langsamer Atmung. Andere brauchen zunächst mehr Stabilisierung, Erdung oder Körperorientierung.
Wann Resonanzatmung besonders hilfreich sein kann
Resonanzatmung kann unterstützend eingesetzt werden:
-
morgens zum Ankommen
-
abends zum Herunterfahren
-
vor herausfordernden Gesprächen
-
nach stressreichen Situationen
-
bei innerer Unruhe
-
bei Gedankenkreisen
-
bei Anspannung im Körper
-
als Vorbereitung auf therapeutische Arbeit
-
als Bestandteil von Selbsthypnose
-
als tägliches Training für mehr Selbstregulation
Regelmäßiges Üben macht die Technik vertrauter. Je vertrauter sie wird, desto leichter lässt sie sich im Alltag abrufen.
Wichtige Hinweise
Atemübungen sollten angenehm und sicher bleiben.
Wenn Schwindel, Druck, starke Unruhe, Atemnot oder Beklemmung auftreten, kehren Sie zu Ihrem natürlichen Atem zurück. Öffnen Sie die Augen. Spüren Sie den Boden unter den Füßen. Orientieren Sie sich im Raum.
Bei körperlichen Beschwerden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, neurologischen Themen oder Unsicherheit ist ärztliche Abklärung sinnvoll.
Bei Panik, Trauma oder starker Körperangst kann es hilfreich sein, Atemübungen zunächst therapeutisch begleitet zu erlernen. Manche Menschen profitieren zu Beginn mehr von Orientierung im Raum, Bodenkontakt oder sanfter Bewegung als von direkter Atemfokussierung.
Wenn Atemübungen allein nicht ausreichen
Atemtechniken können viel bewirken. Manchmal braucht es zusätzlich therapeutische Begleitung, besonders wenn Angst, Panik, Traumaerfahrungen oder starke Körperreaktionen beteiligt sind.
Wenn Sie klären möchten, ob integrative Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen und Hypnobalancing™ für Ihr Anliegen passend sein kann, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular.
Beschreiben Sie kurz, worum es geht.
Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.
Ziel der Resonanzatmung
Resonanzatmung ist eine Übung für mehr Kontakt, Ruhe und Selbstregulation.
Es geht darum, den Atem als freundlichen Zugang zu mehr Ruhe zu nutzen.
Ein Atemzug.
Dann der nächste.
Dann wieder ein Moment mehr Ruhe.
So kann der Atem zu einem einfachen und wirksamen Zugang werden: zurück in den Körper, zurück in den Moment, zurück zu mehr innerer Balance.
Wichtige Hinweise für Ihre Orientierung
Vor einer Kontaktaufnahme finden Sie auf diesen Seiten ausführliche Informationen zu Honorar, Terminvereinbarung, therapeutischen Rahmenbedingungen, Kontraindikationen und häufigen Fragen.
So können Sie sich bereits vorab ein klares Bild von meiner Arbeitsweise und den organisatorischen Voraussetzungen machen.
Die Inhalte dieser Website dienen der Information und Orientierung. Eine persönliche therapeutische Einschätzung entsteht im direkten Kontakt und im Rahmen der vereinbarten Zusammenarbeit.
Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt auf Grundlage der staatlichen Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Medizinische Diagnostik, ärztliche Behandlung und medikamentöse Therapie gehören in den entsprechenden ärztlichen beziehungsweise psychiatrischen Rahmen. Wenn eine solche Abklärung sinnvoll erscheint, kann sie die psychotherapeutische Begleitung ergänzen.
Bei akuten psychischen Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte unmittelbar an die zuständigen ärztlichen oder psychiatrischen Stellen, eine psychiatrische Notaufnahme beziehungsweise den Notruf 112.
Ihr Termin
Sie wünschen sich therapeutische Unterstützung? Beschreiben Sie mir kurz Ihr Anliegen. Ich lese jede Anfrage persönlich und melde mich mit einer Einschätzung zum passenden weiteren Vorgehen.
Erste Sitzungen dauern üblicherweise 90 Minuten.
Online: 268,50 € für 90 Minuten
Präsenz in Berlin: 343,50 € für 90 Minuten
Termine werden mit Eingang des Honorars verbindlich reserviert.
Antworten auf häufige Fragen
Was ist die Resonanzatmung?
Die Resonanzatmung ist eine Art der Atmung, die darauf abzielt, die Lungenkapazität und die Sauerstoffaufnahme zu verbessern und die Atemmuskulatur zu stärken. Sie wird häufig in der Atemtherapie, in Yoga- und Pilates-Übungen und in anderen Entspannungs- und Stressbewältigungstechniken eingesetzt.
Wie geht die Resonanzatmung?
Die Resonanzatmung wird durchgeführt, indem tief und langsam durch die Nase eingeatmet und dann durch den Mund ausgeatmet wird. Die Atmung sollte dabei möglichst gleichmäßig und ruhig sein und sich auf den Bauch auswirken, anstatt auf die Brust. Diese Atmung kann dazu beitragen, den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen, die Entspannung zu fördern und die Atemmuskulatur zu stärken.
Sie sollte vor allem anfangs unter Aufsicht von Experten, wie Medizinern oder Therapeuten durchgeführt werden, insbesondere bei bestehenden Atemproblemen oder Lungenerkrankungen.
Wozu dient die Resonanzatmung?
Resonanzatmung ist eine von vielen Möglichkeiten, um die Atmung zu verbessern und Entspannung zu fördern.
Weshalb beruhigt die Atmung bei Ängsten?
Die Atmung ist eng mit dem Sympathikus- und Parasympathikus-Nervsystem verbunden, das für die Regulierung von Stress und Angstzuständen verantwortlich ist. Der Sympathikus ist für die „Kampf-Flucht-Reaktion“ verantwortlich und wird in stressigen Situationen aktiviert, während der Parasympathikus für die Entspannung und das Wohlbefinden zuständig ist.
Wenn eine Person unter Ängsten oder Stress leidet, neigt sie dazu, schneller und flacher zu atmen, was das Sympathikus-Nervsystem aktiviert und die Anspannung und Angst verstärkt. Das Bewusstsein der eigenen Atmung und das bewusste Ein- und Ausatmen können dazu beitragen, das Parasympathikus-Nervsystem zu aktivieren und die Entspannung zu fördern. Langsame, tiefe und gleichmäßige Atmung kann dazu beitragen, den Herzschlag zu verlangsamen und die Muskeln zu entspannen, was dazu beitragen kann, Ängste und Stress zu reduzieren.
Atemtechniken zur Reduzierung von Ängsten
Eine gute Möglichkeit Stress und Ängste aufzulösen sind Atemtechniken. Praktische Anregungen und Atemtechniken.
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Förderliche Atmung zur Verringerung von Ängsten
Nehmen Sie durch die Atmung positiv Einfluss auf Stress und Ängste.
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Nehmen Sie mit der wechselnden Nasenatmung (Nadi Shodhana) positiven Einfluss auf Stress und Ängste. Schritt-für-Schritt-Anleitung der Atemtechnik.
Zwerchfellatmung reduziert Ängste und Stress
Nehmen Sie mit der Bauchatmung / Zwerchfellatmung positiven Einfluss auf Stress und Ängste. Schritt-für-Schritt-Anleitung zur förderlichen Atmung.
Quadratische Atmung als Atemtechnik zur Beruhigung von Ängsten
Nehmen Sie mit der Quadratischen Atmung positiven Einfluss auf Stress und Ängste. Schritt-für-Schritt-Anleitung der Atemtechnik.
Erstveröffentlichung: 17. Februar 2009
Letzte Überarbeitung: 28. Juni 2021
K: CNA
Ü:
#A848
Englische Version:




