Bindungsängste und Bindungsstörungen erkennen, verstehen, auflösen
Viele Männer & Frauen haben Angst vor engen Bindungen. Woher kommt Bindungsangst? Was tun gegen Bindungsängste?Antworten auf häufige Fragen
Was sind Bindungsängste?
Unter Bindungsangst wird die Angst verstanden, die in Bezug auf Beziehungen zu geliebten Menschen wie Eltern, Freunden und Partnern empfunden wird. Sie geht im Allgemeinen auf Erfahrungen in der Kindheit zurück. Die genauen Ursachen der Bindungsangst sind vielfältig, sie können auch auf negative Erfahrungen oder eine bedenkliche Erziehung zurückzuführen sein.
Was ist ein Beispiel für Bindungsangst?
Betroffene mit Bindungsangst sehnen sich nach Aufmerksamkeit, Unterstützung und Intimität von anderen. Sie versuchen, die Probleme des Partners zu lösen. Sie überschreiten Grenzen und verärgern andere, fürchten sich vor dem Alleinsein.
Was sind die Auslöser für Bindungsängste?
Für jemanden, der unter Bindungsangst leidet, können verschiedene emotionale Auslöser in einer Beziehung sein wirken.
Beispiele:
- Ein Partner verhält sich widersprüchlich.
- Ein Partner ist distanziert oder wirkt abgelenkt wirkt.
- Ein Partner vergisst wichtige Ereignisse, beispielsweise seinen Geburtstag oder Jahrestag.
- Partner kommen zu spät nach Hause.
Welche Ursachen hat die Bindungsangst?
Am häufigsten ist die Bindungsangst auf eine unangepasste und unbeständige Erziehung zurückzuführen. Geringes Selbstwertgefühl, starke Angst vor Ablehnung oder Verlassenheit und Anhänglichkeit in Beziehungen sind häufige Anzeichen für diesen Bindungsstil.
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Bindungsängste und Bindungsstörungen
Viele Männer und Frauen haben Angst vor engen Bindungen. Woher kommt Bindungsangst? Was tun gegen Bindungsängste?
Bindungen
Eine erfüllende Partnerschaft bringt Glück, Sicherheit und viele andere Qualitäten in das Leben. Doch nicht jeder Mensch hat es mit festen Partnerschaften so einfach.
Bindungsängste
Zwei Menschen sind immer zwei Extreme.
Friedrich Hebbel
Betroffene von Bindungsängsten führen häufig ein eher zurückgezogenes, mitunter sogar regelrecht nomadisches Leben. Einige von ihnen sind sehr introvertiert, andere fallen durch ein reges, jedoch sehr oberflächliches Gesellschafts-, Sexual- und Sozialleben auf. Beziehungen sind, soweit vorhanden, oft von kurzer Dauer.
Es ist schaden, wenn potenziell erfüllende Beziehung nicht die verdiente Chance bekommen, weil Bindungsängste sich bemerkbar machen, ohne dass ihnen begegnet wird. Sprachlosigkeit kann eine Beziehung mehr gefährden als ein heftiger Streit.
Ursachen
Die Ursachen für Bindungsangst beziehungsweise Bindungsstörungen sind nicht immer offensichtlich. Sie liegen häufig in der Kindheit begründet und resultieren oft auf schlechten Erfahrungen oder sind durch ein Trauma entstanden. Betroffene berichten häufiger davon, dass sie die Trennung der Eltern mitgenommen hat, andere von Alkoholmissbrauch, Co-Abhängigkeit und Vernachlässigung. Die Angst vor Bindung ist sehr oft mit Verlustangst verbunden.
Die Ursachen für Bindungsangst beziehungsweise Bindungsstörungen sind nicht immer offensichtlich. Sie liegen häufig in der Kindheit begründet und resultieren oft auf schlechten Erfahrungen oder sind durch ein Trauma entstanden. Betroffene berichten häufiger davon, dass sie die Trennung der Eltern mitgenommen hat, andere von Alkoholmissbrauch, Co-Abhängigkeit und Vernachlässigung. Die Angst vor Bindung ist sehr oft mit Verlustangst verbunden.
Schauen wir genauer auf die häufigsten Ursachen für Bindungsangst.
1. Verletzungen
Sie haben das sicherlich auch schon erlebt – Ihre Beziehung ist vorbei und das Ende verlief eher weniger rosig. Das kann Narben hinterlassen. Negative Erfahrungen können bei Menschen zu einer extremen Angst bei kommenden Beziehungen führen.
2. Verlustangst
Bindungsangst hat oftmals auch etwas mit Verlustangst zu tun. Der Verlust eines Menschen ist mit hohen emotionalen Schmerz verbunden. Dies möchte die betroffene Person nicht erneut erleben.
3. Geringes Selbstvertrauen und Wertschätzung
Das Gefühl nicht liebenswert zu sein, sitzt meist tief. Diese Menschen haben ein großes Problem damit sich überhaupt selbst zu lieben und zu schätzen. Häufig stellen Betroffene sich insgeheim die Frage „Warum sollte ein anderer Mensch mich überhaupt lieben?“
4. Unabhängigkeit
Die Angst vor emotionaler Nähe muss nicht immer in der Vergangenheit liegen. Viele wollen ihr Singleleben nicht aufgeben, da sie sich an die Unabhängigkeit gewöhnt haben. Das aufzugeben ist für einige so schwer, dass Sie deswegen keine emotionale Nähe zulassen.
5. Anspruchsdenken
Die Angst vor Bindungen kann mit der Aussicht auf etwas Besseres verbunden sein. Perfektionisten geben sich selten mit dem Ist-Zustand zufrieden. Solche Menschen wollen sich nicht festlegen, denn sie zu große Angst, dass ihnen etwas Besseres entgehen könnte.
6. Bindungserfahrungen in der Kindheit
Unsere Kindheit ist prägend für unser Verhalten und unsere Ängste. Von den Eltern lernen wir, was es bedeutet, eine Verbindung aufzubauen und zu pflegen. Insbesondere die Verbindung zur Mutter ist maßgeblich für den späteren Bindungsstil. Fühlen sich Menschen in ihrer Kindheit vernachlässigt, kann dies zur Angst vor emotionaler Nähe führen. Neigen Eltern zu Distanz, Dominanz und Abweisung, kann das dazu führen, dass Kinder dazu tendieren, die eigenen Gefühle verbergen.
7. Negative Vorbildfunktion in der Beziehung der Eltern
Die Vorbildfunktion von Eltern spielt eine große Rolle bei Bindungsängsten. Eine harmonische elterliche Beziehung zu erleben hinterlässt einen anderen Eindruck als eine, die auf Distanz basiert.
8. Bindungsangst durch Zurückweisung
Wenn Menschen Zurückweisung empfunden haben, verinnerlichen sie dieses Gefühl und erwarten, dass es auch zukünftig so sein wird. Wahrnehmung, Denken und Handeln werden so eingeschränkt.
9. Vernachlässigung
Vernachlässigung führt zu einer tiefen Unsicherheit, weil die Konstante einer ausgeglichenen emotionalen Versorgung fehlt. Vernachlässigung kann in der Kindheit empfunden werden, oder auch in vergangenen Beziehungen.
10. Fehlende Reife
Es wird oft behauptet, von fehlender Reife seien vor allem Männer betroffen. Betroffene fallen häufig durch besonders kindliche Verhaltensweisen auf. Sie wirken egoistisch und übernehmen keine Verantwortung, Beziehungen werden schnell als Verpflichtung empfunden.
8 Hinweise auf Bindungsangst
Hinweise auf Bindungsangst sind …
1. Unerwarteter Kontaktabbruch.
Unerklärlich verabschieden sie sich, wenn es ernst wird. Stellt sich das Gefühl der Sicherheit und Verbindlichkeit ein, verschwinden die Liebesgefühle, weil die Angst vor Bindung zu groß wird.
2. Rückzug
Wenn ihnen alles zu viel wird, dann ziehen sich Menschen mit Beziehungsangst zurück und sind kaum erreichbar.
3. Emotionslosigkeit
Der Umgang mit Emotionen ist bindungsängstlichen Menschen unangenehm, es ist ihnen nicht geheuer und sie empfinden das als verwirrend.
4. Unentschlossenheit
Der Wechsel von Nähe und Distanz ähnelt einem Eiertanz. Er oder Sie scheint unentschlossen, entscheidungsschwach und möchte lieber unverbindlich bleiben.
5. Geringes Verantwortungsgefühl
Sie wollen sich nicht durch Erwartungen verpflichtet fühlen. Sie legen auf Freiraum wert und lehnen Verantwortung ab.
6. Fehlgriffe
Immer wieder Beziehungen mit ungeeigneten Partnern. Menschen mit Bindungsangst suchen sich konsequent Partner, die einfach nicht zu Ihnen passen.
7. Angst vor dem perfekten Partner
Das geht zu nahe. Vor lauter Panik, dass ein Partner perfekt zu einem passt, wird dieser lieber ignoriert und die Beziehung sabotiert.
8. Einseitigkeit
Menschen mit Bindungsangst bestimmen über Nähe und Distanz. Deren Partner fühlen sich dadurch oft ängstlich und irritiert.
Kategorisierung
Bindungsangst ist keine eigenständige Diagnose im ICD-10 Klassifikationssystem für Krankheiten.
Folgen von Bindungsangst
Erfüllende Beziehungen sind so kaum möglich. Hilfe ist spätestens dann angesagt, wenn Betroffene einen entsprechend hohen Leidensdruck empfinden beziehungsweise die Lebensqualität darunter leidet. Gesunde Beziehungen sind so grundlegende für ein erfülltes Leben.
Was tun?
Es existiert keine einfache Lösung für ein ungesundes Bindungsverhalten, und es ist auch kein Wundermittel verfügbar, um Bindungsangst wegzuzaubern. Die gute Nachricht ist; die Angst lässt sich überwinden und einschränkende Muster können durchbrochen und aufgelöst werden. Als ersten Schritt gilt es, das ungesunde Verhältnis zu Bindungen zu erkennen. Dann lohnt es sich, professionelle Hilfe zu nutzen. Beziehungsfähigkeit gehört zu einem erfüllten Leben. Nähe und erfüllende Beziehungen sind es wert, sich auf den Weg zu machen. Beziehungsängstliche meinen allerdings selten es wäre an der Zeit sich selbst zu verändern, sie kommen selten frühzeitig in die Therapie.
Sie wollen Ihre Bindungsangst überwinden? Das können Sie tun:
1. Lernen Sie, die Angst anzunehmen
Wer seine Ängste verdrängt, nimmt sich die Chance, einen Umgang mit ihnen zu finden. Gestehen Sie sich ein, dass Sie zu Bindungsängsten neigen, um den Weg für Veränderungen freizumachen.
2. Geben Sie sich Zeit
Bindungsangst zu überwinden braucht ausreichend Raum dafür, Druck macht es nur noch schwerer. Übertriebene Konfrontationstherapie in Eigenregie hat wenig Aussicht auf Erfolg. Sich Hals über Kopf in eine Beziehung zu stürzen — in dem Glauben, dass eine Konfrontation die richtige Lösung ist — führt nur selten zum Ziel. Für Menschen mit Bindungsängsten ist es besser, eine Beziehung langsam, Schritt für Schritt aufzubauen und darauf zu achten, wie viel Bindung sich gut anfühlt, anstatt sich zu überfordern.
3. Professionelle Hilfe
Eine unterstützende Therapie kann sehr lohnenswert sein. Resultieren Bindungsängste aus nicht ausreichend verarbeiteten Kindheitserlebnissen oder traumatischen Verletzungen, bietet sich eine gezielte Therapie an. Eine Therapie ist nur in den wenigsten Fällen notwendig, die meisten Menschen mit Bindungsängsten schaffen es, eine glückliche Beziehung einzugehen. Allerdings lassen sich durch Therapie unnötige Umwege reduzieren.
4. Vom Partner unterstützen lassen
Setzen Sie auf Menschen, die Ihnen guttun. Das können potenzielle und tatsächliche Partner sein, Menschen, die Ihre Bindungsängste ernst nehmen und Ihnen unterstützend zur Seite stehen.
Ihr Partner, Ihre Partnerin hat Bindungsangst?
Wenn ein Partner Bindungsangst hat und Ihnen am Herzen liegen, gibt es einige Möglichkeiten ihn zu unterstützen. Geben Sie ihrem Partner das Gefühl, dass Sie ihm Raum geben, dass es in Ordnung ist Erfahrungen zu machen. Es ist wichtig, dass ein Mensch mit Angst vor Bindung das Gefühl bekommt, so akzeptiert zu werden wie er eben ist.
Bleiben Sie geduldig, verständnisvoll und umsichtig – dann können Sie einen großen Beitrag dazu leisten, die Angst bei Ihrem Partner zu reduzieren.
Zeigen Sie Ihrem Partner, dass Sie ihn lieben. Damit helfen Sie, dessen Selbstwertgefühl zu steigern.
Finden Sie gemeinsam heraus, wann die Angst sich meldet, um die Ursachen zusammen anzugehen.
Wenn Ihr Partner es möchte, helfen Sie ihm professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Lösen Sie in Ihrem Partner positive Gefühle aus, dann vergisst er die negativen Gefühle und Erfahrungen aus der Vergangenheit mit der Zeit.
All das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass sich Ihr Partner eine feste Beziehung mit positiven Gefühlen verbindet, statt den bisherigen Ängsten.
So oder so; passen Sie auch auf sich gut auf!
Hypnotherapie
Flexibel-kooperative Hypnotherapie mit Hypnobalancing™ hat sich bei Beziehungsangst sehr bewährt. Trance intensiviert die therapeutischen Interventionen. Lernprozesse sind intensiver und prägen sich tiefer ein. Sie erkennen leichter, was Ihnen wirklich guttut.
Mittels 6-Phasen-Hypnobalancing wird den Ursachen auf den Grund gegangen und positive Veränderungen werden gefördert. Es gilt die Zusammenhänge zu verstehen, begleitende Symptome einzuordnen, kritische Situationen und Einflussfaktoren zu identifizieren, um dann systematisch ans Werk zu gehen. Je nach Situation geht es dabei mehr oder weniger um analytische Aufdeckung. Im Fokus steht die Lösung.
Einschränkende Konditionierungen lassen sich in Trance leichter auflösen und neue förderliche Wahrnehmungs-, Denk- und Verhaltensmuster entwickeln.
Die tiefe Trance bei Deep Hypnobalancing™ wirkt sich positiv auf die Selbstorganisationsfähigkeiten von Körper und Geist aus. Patienten berichten, dass sie sich insgesamt aufgeräumter, wohler und sicherer fühlen.
Damit Sie leichter entscheiden können, ob therapeutische Begleitung jetzt hilfreich ist
Vielleicht spüren Sie schon länger den Wunsch nach Entlastung und Veränderung.
Ängste, innere Unruhe, Panik, belastende Erfahrungen oder körperliche Alarmreaktionen können viel Kraft binden. Gleichzeitig wächst häufig der Wunsch, wieder mehr Sicherheit, Ruhe und Freiheit im eigenen Leben zu erleben.
Therapeutische Unterstützung kann dabei helfen, das eigene Erleben besser zu verstehen, innere Ressourcen zu stärken und neue Erfahrungen zu ermöglichen.
Am Anfang steht Orientierung.
Wir schauen gemeinsam auf Ihre aktuelle Situation, Ihre Ziele und darauf, welcher therapeutische Rahmen zu Ihnen passt. Sie können in Ihrem Tempo ankommen, Gedanken sortieren und mit einfachen Worten beginnen.
Sicherheit, Stabilisierung und ein stimmiges therapeutisches Tempo bilden die Grundlage der Zusammenarbeit.
Professionelle Unterstützung ist dabei ein Ausdruck von Selbstverantwortung: Sie entscheiden sich dafür, Ihrem Anliegen Aufmerksamkeit zu geben und aktiv an einer hilfreichen Veränderung mitzuwirken.
Eine Frage kann Ihnen bei der Entscheidung helfen
Wie stark beeinflussen Ängste, Anspannung oder belastende Erfahrungen derzeit Ihre Lebensqualität und Ihren Handlungsspielraum?
Zur Orientierung können Sie sich fragen:
-
Wie viel Aufmerksamkeit und Kraft beansprucht das Thema in Ihrem Alltag?
-
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-
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-
Wie gut gelingt es Ihnen, sich zu konzentrieren und innere Ruhe zu erleben?
-
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-
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-
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Das ist ein guter Ausgangspunkt für therapeutische Zusammenarbeit.
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Der nächste Schritt
Wenn Sie eine therapeutische Zusammenarbeit erwägen, schreiben Sie mir über das Kontaktformular kurz, worum es Ihnen geht.
Anhand Ihrer Angaben kann ich einschätzen, ob Ihr Anliegen zu meinen therapeutischen Schwerpunkten passt und welcher nächste Schritt sinnvoll erscheint.
Der Einstieg erfolgt direkt über einen vereinbarten therapeutischen Termin. Informationen zu Ablauf, Dauer und Kosten finden Sie ebenfalls auf diesen Seiten.
Wer Sie begleitet
Mein Name ist Karsten Noack.
Seit 1998 begleite ich Menschen therapeutisch bei Ängsten, Angststörungen, Traumafolgen und innerer Überforderung – in Berlin-Charlottenburg und online.
In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder: Viele Menschen tragen nach außen Verantwortung, wirken leistungsfähig und halten im Alltag vieles zusammen. Zugleich kostet es innerlich viel Kraft, mit Angst, Anspannung, alten Erfahrungen oder körperlichen Alarmreaktionen zu leben.
Meine therapeutische Arbeit basiert auf integrativer Psychotherapie mit hypnotherapeutischen Elementen. Ich verbinde verschiedene bewährte Ansätze und stimme das Vorgehen auf Ihre Situation, Ihre Belastbarkeit und Ihre Ziele ab.
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Sitzungen auf Deutsch oder Englisch
Die Sitzungen können wahlweise auf Deutsch oder Englisch stattfinden.
Wichtig ist, dass Sie sich im Gespräch gut aufgehoben, verstanden und sorgfältig begleitet fühlen.
Transparenz zum therapeutischen Rahmen
Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Terminvereinbarung für Psychotherapie
Der erste Schritt zu Ihrer therapeutischen Begleitung – online oder in Berlin
Wenn Sie therapeutische Unterstützung bei Ängsten, Angststörungen oder Traumafolgen suchen, können Sie mir über das Kontaktformular kurz schildern, worum es Ihnen geht.
Ihre Angaben helfen mir, Ihr Anliegen einzuordnen und Ihnen gezielt zu antworten.
So vereinbaren Sie einen Termin
1. Schreiben Sie mir über das Kontaktformular
Für den ersten Kontakt nutzen Sie vorzugsweise das Kontaktformular.
Einige Sätze reichen für eine erste Orientierung.
Hilfreich sind Angaben zu:
- Ihrem aktuellen Anliegen
- der Veränderung, die Sie sich wünschen
- bisherigen therapeutischen Erfahrungen, soweit sie für Ihr Anliegen relevant sind
- Ihrem Wunsch nach Online-Sitzung oder einem Termin in Berlin
- passenden Zeitfenstern
- Ihrer gewünschten Ansprache mit Sie oder Du
Sehr persönliche Einzelheiten können ihren Raum im geschützten Rahmen der Sitzung bekommen.
2. Sie erhalten eine persönliche Rückmeldung
Ich schaue mir Ihre Angaben an und prüfe, ob Ihr Anliegen zu meinen therapeutischen Schwerpunkten und meinem Arbeitsrahmen passt.
Anschließend erhalten Sie eine persönliche Rückmeldung mit einem möglichen nächsten Schritt und, soweit passend, einem Terminvorschlag.
Dazu erhalten Sie die wesentlichen Informationen zu:
- Sitzungsdauer
- Honorar
- Zahlung
- Terminverbindlichkeit
- Vorbereitung
- Online-Sitzung beziehungsweise Praxisbesuch
So kennen Sie den Rahmen bereits vor Beginn unserer Zusammenarbeit.
3. Ihr Termin wird verbindlich vereinbart
Nach Ihrer Zusage und der Erfüllung der vereinbarten organisatorischen Voraussetzungen erhalten Sie die verbindliche Terminbestätigung.
Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.
Bei kurzfristigen Terminen kann eine Echtzeitüberweisung eine zeitnahe Terminvereinbarung erleichtern.
Wann finden therapeutische Sitzungen statt?
Meine regulären therapeutischen Zeiten liegen überwiegend:
Montag bis Mittwoch zwischen 07:00 und 17:00 Uhr.
Termine außerhalb dieses Rahmens können nach individueller Vereinbarung möglich sein.
Den größten Teil meiner therapeutischen Arbeit führe ich online durch.
Zusätzlich stehen Termine in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg zur Verfügung.
Die erste Sitzung
Für die erste Sitzung empfehle ich in der Regel 90 Minuten.
Dieser Rahmen bietet ausreichend Zeit, um:
- Ihre aktuelle Situation zu verstehen
- Ihre Ziele zu klären
- wichtige Zusammenhänge einzuordnen
- einen passenden therapeutischen Weg zu entwickeln
- bereits mit ersten therapeutischen Schritten zu beginnen
Mir ist wichtig, dass therapeutische Arbeit möglichst früh etwas Hilfreiches in Bewegung bringt.
Von Beginn an arbeiten wir auf spürbare Veränderung hin.
Was geschieht in der ersten Sitzung?
Am Anfang steht Ihre Situation.
Was erleben Sie derzeit?
Was möchten Sie verändern?
Was soll in Ihrem Leben wieder leichter, freier oder selbstverständlicher werden?
Gemeinsam entwickeln wir daraus eine therapeutische Richtung.
Je nach Anliegen können bereits in der ersten Sitzung unterschiedliche therapeutische Elemente zum Einsatz kommen.
Hypnotherapie kann dazugehören.
Ebenso können Gespräch, Arbeit mit inneren Dialogen und Überzeugungen, Imagination, Körperwahrnehmung, Ressourcenarbeit oder andere therapeutische Zugänge sinnvoll sein.
Dabei gilt:
Die Methode dient dem Menschen.
Wir wählen den Zugang, der zu Ihnen und Ihrer aktuellen Situation passt.
Müssen Sie sich vorbereiten?
Eine aufwendige Vorbereitung ist selten erforderlich.
Einige Fragen können Ihnen helfen, Ihre Gedanken vorab zu sortieren:
- Was belastet mich derzeit besonders?
- Welche Situationen möchte ich wieder freier erleben?
- Was möchte ich durch die therapeutische Zusammenarbeit erreichen?
- Woran würde ich erkennen, dass sich etwas verbessert?
- Was hat mir bisher geholfen?
- Welche Erfahrungen erscheinen mir für die Zusammenarbeit wichtig?
Sie können sich dazu einige Stichpunkte machen oder diese Fragen einfach mit in die Sitzung nehmen.
Sie dürfen mit dem beginnen, was gerade da ist.
Wie geht es nach der ersten Sitzung weiter?
Am Ende der ersten Sitzung schauen wir gemeinsam darauf, was sich gezeigt und entwickelt hat.
Sie erhalten, soweit hilfreich, Impulse oder Übungen für die Zeit bis zum nächsten Termin.
Bei Ängsten und Angststörungen erlebe ich häufig therapeutische Prozesse von ungefähr drei bis acht Sitzungen.
Der konkrete Verlauf orientiert sich an Ihrem Anliegen, Ihrer Entwicklung und daran, was Ihnen hilft.
Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist gut einschätzen, welcher weitere Rahmen sinnvoll ist.
Therapie wirkt auch zwischen den Sitzungen
Ein wichtiger Teil meiner Arbeit besteht darin, hilfreiche Erfahrungen aus der Sitzung in den Alltag zu übertragen.
Dazu können beispielsweise gehören:
- veränderte innere Dialoge
- neue Perspektiven
- Übungen zur Selbstregulation
- bewusste Beobachtungen
- kleine Verhaltensexperimente
- imaginative Übungen
- Selbsthypnose
- konkrete nächste Schritte im Alltag
So kann aus einem therapeutischen Impuls zunehmend eine neue Erfahrung werden.
Und aus neuen Erfahrungen können Sicherheit, Vertrauen und Handlungsspielraum wachsen.
Online-Sitzungen
Online-Sitzungen bilden einen wesentlichen Teil meiner therapeutischen Arbeit.
Sie ermöglichen konzentriertes Arbeiten in vertrauter Umgebung und ersparen Anfahrtswege.
Gerade der unmittelbare Übergang von der therapeutischen Sitzung in den eigenen Alltag kann hilfreich sein.
Für eine Online-Sitzung benötigen Sie einen ruhigen, geschützten Ort, eine stabile Internetverbindung sowie ein geeignetes Gerät mit Kamera und Mikrofon.
Sitzungen in Berlin
Persönliche Sitzungen finden in meiner Praxis in Berlin-Charlottenburg statt.
Dieses Format steht insbesondere Menschen zur Verfügung, die therapeutische Arbeit in persönlicher Präsenz bevorzugen oder deren Anliegen davon profitiert.
Terminverbindlichkeit
Für jeden vereinbarten Termin reserviere ich die entsprechende Zeit exklusiv für Sie.
Reguläre Termine mit einer Dauer bis zu 120 Minuten können einmalig bis 72 Stunden vorher entsprechend den vereinbarten Bedingungen verschoben werden. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag.
Wenn Ihre berufliche oder persönliche Situation mehr zeitliche Beweglichkeit erfordert, können Sie bei der Terminvereinbarung eine erhöhte Flexibilität wählen.
Damit ist eine einmalige Terminänderung bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.
Die vollständigen Bedingungen erhalten Sie schriftlich mit Ihrer Terminvereinbarung.
Ein guter therapeutischer Rahmen
Meine therapeutische Arbeit erfolgt im Rahmen meiner Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Bei medizinischen und psychiatrischen Fragestellungen ergänzt der entsprechende ärztliche beziehungsweise psychiatrische Rahmen die therapeutische Versorgung.
Bei akuten Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf stehen ärztliche und psychiatrische Notfallangebote, psychiatrische Notaufnahmen und der Notruf 112 zur Verfügung.
In Berlin bietet zusätzlich der Berliner Krisendienst Unterstützung bei psychosozialen Krisen.
Ihr nächster Schritt
Wenn Sie sich eine therapeutische Zusammenarbeit vorstellen können, schreiben Sie mir über das Kontaktformular kurz, worum es Ihnen geht.
Für die erste Terminanfrage nutzen Sie bitte die Formular dafür.
Was kostet therapeutische Begleitung mit hypnotherapeutischen Elementen?
Viele Menschen fragen vor der ersten Kontaktaufnahme:
Was kostet Hypnotherapie?
Wie viele Sitzungen sind bei Ängsten, Angststörungen oder Traumafolgen sinnvoll?
Welche Gesamtkosten können entstehen?
Diese Fragen sind verständlich. Jeder therapeutische Prozess ist individuell.
Die Gesamtkosten ergeben sich aus dem Honorar pro Sitzung und der Anzahl der Sitzungen. Diese hängt unter anderem von Ihrem Anliegen, Ihrer aktuellen Belastung, Ihren Zielen, Ihren Lebensumständen und dem therapeutischen Verlauf ab.
Im ersten Kontakt und in der ersten Sitzung klären wir gemeinsam, welcher Rahmen für Sie passend ist.
Honorar für therapeutische Sitzungen
Die folgenden Honorare gelten für Sitzungen während meiner regulären Geschäftszeiten:
Montag bis Mittwoch, 07:00 bis 17:00 Uhr
Telefonische Sitzungen und Online-Sitzungen
179 Euro je Sitzungsstunde à 60 Minuten
Sitzungen in der Praxis in Berlin
229 Euro je Sitzungsstunde à 60 Minuten
Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.
Folgesitzungen können je nach Anliegen und Verlauf 60 oder 90 Minuten dauern.
Die Honorare für therapeutische Leistungen werden nach den geltenden steuerlichen Vorgaben berechnet.
Termine mit erhöhter Flexibilität
Wenn Sie eine höhere Flexibilität bei kurzfristigen Terminänderungen wünschen, kann dies vorab vereinbart werden.
Für diese Option berechne ich zusätzlich:
45 Euro je Sitzung
Damit ist eine einmalige Terminänderung bis zu 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.
Bei regulären Terminen können Sitzungen bis zu 120 Minuten einmalig bis zu 72 Stunden vorher verschoben werden. Dabei zählen Werktage von Montag bis Freitag, ohne Feiertage.
Für längere Termine oder Terminblöcke gelten gesonderte Vereinbarungen.
Kurzfristig abgesagte, versäumte oder sehr spät verschobene Termine werden in der Regel vollständig berechnet, da die reservierte Zeit verbindlich für Sie freigehalten wird.
Termine außerhalb der regulären Geschäftszeiten
Für Termine außerhalb der regulären Geschäftszeiten, an Wochenenden oder Feiertagen erhebe ich einen Aufschlag von 20 bis 35 Prozent.
Wenn Anreise oder Übernachtung erforderlich sind, wird der Aufwand vorab nach Absprache und schriftlicher Vereinbarung berechnet.
Zahlung
Das Honorar wird per Überweisung gezahlt.
Für die erste Sitzung ist der Zahlungseingang spätestens 14 Tage vor dem Termin vorgesehen.
Für Folgetermine ist der Zahlungseingang spätestens 7 Tage vor dem Termin vorgesehen.
Die Details zur Zahlung erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail. So sind die Rahmenbedingungen vor Beginn der Zusammenarbeit klar und nachvollziehbar.
Kostenübernahme durch Krankenkassen und Versicherungen
Die Kosten für meine therapeutischen Sitzungen werden in der Regel privat getragen.
Private Krankenversicherungen, Beihilfestellen oder Zusatzversicherungen können je nach Vertrag andere Regelungen haben.
Bitte klären Sie eine mögliche Erstattung vorab direkt mit Ihrer Versicherung oder Beihilfestelle.
Sie erhalten eine Rechnung über die erbrachten Leistungen. Falls für private Versicherungen, Beihilfe oder Zusatzversicherungen weitere Angaben erforderlich sind, klären wir dies im Rahmen der geltenden fachlichen und rechtlichen Möglichkeiten.
Widerruf, Rücktritt und Terminverbindlichkeit
Bei Terminvereinbarungen per Telefon, E-Mail oder Onlineformular können gesetzliche Widerrufsregelungen gelten.
Die konkreten Vereinbarungen zu Terminbeginn, Terminverschiebung, Absage und Berechnung reservierter Zeiten erhalten Sie im Rahmen der Terminvereinbarung schriftlich.
So haben Sie vor Beginn der Zusammenarbeit Klarheit über Ablauf, Honorar und Rahmenbedingungen.
Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?
Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.
Folgesitzungen dauern je nach Anliegen und Verlauf meist 60 oder 90 Minuten.
Die Anzahl der Sitzungen ist individuell. Bei Ängsten und Angststörungen erlebe ich häufig Verläufe von etwa 3 bis 8 Sitzungen. Manche Menschen benötigen weniger Termine, andere wünschen oder brauchen über einen längeren Zeitraum Begleitung.
Nach den ersten Sitzungen lässt sich meist besser einschätzen, welcher weitere Umfang sinnvoll sein kann. Auch Sie selbst bekommen dann häufig ein klareres Gefühl dafür, was Ihnen hilft und wie sich der Prozess entwickelt.
Was die Therapiedauer beeinflusst
Die Dauer eines therapeutischen Prozesses hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Dazu gehören zum Beispiel:
- Art und Intensität der Belastung
- Dauer der Beschwerden
- bisherige Erfahrungen mit Therapie oder Selbsthilfe
- aktuelle Lebensumstände
- körperliche und emotionale Belastbarkeit
- verfügbare Ressourcen
- Qualität der therapeutischen Zusammenarbeit
- Möglichkeiten zur Umsetzung im Alltag
Manchmal kann sehr zügig eine spürbare Entlastung entstehen.
Manchmal braucht es zuerst Stabilisierung, Orientierung und den Aufbau innerer Sicherheit.
Gerade bei Ängsten und Traumafolgen ist ein passendes Tempo wichtig. Therapeutische Arbeit soll tragfähig sein und zu Ihrer aktuellen Situation passen.
Die Bedeutung der therapeutischen Zusammenarbeit
Ein wichtiger Faktor ist die Qualität der Zusammenarbeit.
Wenn Sie sich verstanden fühlen, Vertrauen entwickeln und der therapeutische Rahmen für Sie stimmig ist, kann sich das förderlich auf den Verlauf auswirken.
Oft entsteht nach den ersten ein bis zwei Sitzungen ein besseres Gefühl dafür, ob die Zusammenarbeit passt und welcher weitere Rahmen sinnvoll ist.
Damit Sie sich vorab einen Eindruck verschaffen können, finden Sie auf diesen Seiten Informationen über mich, meine therapeutische Haltung und meine Arbeitsweise.
Der nächste Schritt
Wenn Sie klären möchten, ob eine Zusammenarbeit für Ihr Anliegen passend sein kann, schreiben Sie mir bitte über das Kontaktformular.
Beschreiben Sie kurz, worum es ungefähr geht.
Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen sinnvoll ist und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann.
Ihr Termin
Sie wünschen sich therapeutische Unterstützung? Beschreiben Sie mir kurz Ihr Anliegen. Ich lese jede Anfrage persönlich und melde mich mit einer Einschätzung zum passenden weiteren Vorgehen.
Erste Sitzungen dauern üblicherweise 90 Minuten.
Online: 268,50 € für 90 Minuten
Präsenz in Berlin: 343,50 € für 90 Minuten
Termine werden mit Eingang des Honorars verbindlich reserviert.
Ihre erste Sitzung – Orientierung, erste Schritte und Veränderung
Die erste Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten.
Dieser Rahmen gibt uns ausreichend Zeit, Ihre Situation kennenzulernen, Ihre Ziele zu klären und bereits mit der therapeutischen Arbeit zu beginnen.
Mit Ihrer Terminbestätigung erhalten Sie alle wichtigen Informationen zur Vorbereitung auf Ihre Online-Sitzung oder Ihren Termin in der Praxis.
Eine aufwendige Vorbereitung ist selten erforderlich. Hilfreich ist vor allem eine Vorstellung davon, was Sie verändern möchten und woran Sie eine hilfreiche Entwicklung erkennen würden.
1. Ankommen und Orientierung
Zu Beginn nehmen wir uns Zeit für Ihre aktuelle Situation.
Was führt Sie zu mir?
Was belastet Sie derzeit besonders?
Was möchten Sie wieder erleben, tun oder leichter bewältigen können?
Welche Erfahrungen, bisherigen Lösungsversuche und persönlichen Ressourcen sind für unsere Zusammenarbeit wichtig?
Daraus entwickeln wir gemeinsam eine erste therapeutische Richtung.
2. Wir beginnen mit der therapeutischen Arbeit
Mir ist wichtig, dass die erste Sitzung mehr bietet als Anamnese und Orientierung.
Von Beginn an arbeiten wir auf spürbare Veränderung hin.
Welche therapeutischen Zugänge dabei hilfreich sind, richtet sich nach Ihnen und Ihrem Anliegen.
Das können beispielsweise Gespräch und Reflexion, Arbeit mit Überzeugungen und inneren Dialogen, Imagination, Körperwahrnehmung, Ressourcenarbeit, verhaltensorientierte Schritte oder hypnotherapeutische Elemente sein.
Hypnotherapie kann bereits in der ersten Sitzung zum Einsatz kommen, wenn sie für Sie und den therapeutischen Prozess sinnvoll erscheint.
Dabei gilt:
Die Methode dient dem Menschen.
Sie bleiben aktiv beteiligt und bestimmen gemeinsam mit mir das Tempo der therapeutischen Arbeit.
3. Erfahrungen einordnen und den nächsten Schritt gestalten
Zum Abschluss betrachten wir, was sich während der Sitzung gezeigt und verändert hat.
Was war besonders hilfreich?
Was möchten Sie weiter vertiefen?
Welche Erfahrungen können Sie in Ihren Alltag mitnehmen?
Je nach Anliegen erhalten Sie Übungen, Beobachtungsaufgaben oder konkrete Impulse für die Zeit bis zur nächsten Sitzung.
Anschließend besprechen wir, welcher weitere therapeutische Rahmen sinnvoll erscheint.
Veränderung soll im Alltag ankommen
Therapeutische Sitzungen geben wichtige Impulse. Entscheidend ist, was daraus in Ihrem Leben entsteht.
Neue Perspektiven können Ihren inneren Dialog verändern. Neue Erfahrungen können Sicherheit wachsen lassen. Übungen und konkrete Schritte können Ihren Handlungsspielraum erweitern.
So entwickelt sich zunehmend das, worauf meine therapeutische Arbeit ausgerichtet ist:
mehr innere Sicherheit, mehr Selbstwirksamkeit und mehr Freiheit, das eigene Leben zu gestalten.
Mein Ziel ist eine therapeutische Zusammenarbeit, die Ihre eigenen Fähigkeiten stärkt und Ihnen zunehmend ermöglicht, Ihren Weg aus eigener Kraft weiterzugehen.
Wenn Sie für die Therapie nach Berlin anreisen
Für Menschen, die von außerhalb Berlins anreisen, kann in geeigneten Fällen eine kompaktere Terminplanung sinnvoll sein.
Mehrere Sitzungen können dabei auf aufeinanderfolgende Tage verteilt werden. Welche Gestaltung therapeutisch sinnvoll ist, klären wir vorab in einer Online-Sitzung.
So können wir den Ablauf auf Ihr Anliegen, Ihre Belastbarkeit und ausreichend Zeit für die Verarbeitung zwischen den Sitzungen abstimmen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Anreise für Psychotherapie in Berlin.
Wichtige Hinweise für Ihre Orientierung
Vor einer Kontaktaufnahme finden Sie auf diesen Seiten ausführliche Informationen zu Honorar, Terminvereinbarung, therapeutischen Rahmenbedingungen, Kontraindikationen und häufigen Fragen.
So können Sie sich bereits vorab ein klares Bild von meiner Arbeitsweise und den organisatorischen Voraussetzungen machen.
Die Inhalte dieser Website dienen der Information und Orientierung. Eine persönliche therapeutische Einschätzung entsteht im direkten Kontakt und im Rahmen der vereinbarten Zusammenarbeit.
Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt auf Grundlage der staatlichen Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Medizinische Diagnostik, ärztliche Behandlung und medikamentöse Therapie gehören in den entsprechenden ärztlichen beziehungsweise psychiatrischen Rahmen. Wenn eine solche Abklärung sinnvoll erscheint, kann sie die psychotherapeutische Begleitung ergänzen.
Bei akuten psychischen Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte unmittelbar an die zuständigen ärztlichen oder psychiatrischen Stellen, eine psychiatrische Notaufnahme beziehungsweise den Notruf 112.
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2002
Letzte Überarbeitung: 8. Dezember 2021
K: CNA
Ü:
#A92616
Englische Version: