Krankheitsgewinn
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Krankheitsgewinn
Was bedeutet Krankheitsgewinn und wie kann er der Heilung im Wege stehen?
Krankheitsgewinn
Als Krankheitsgewinn wird der Vorteil bezeichnet, der aus einer Krankheit resultieren kann. Unterschieden werden direkter und indirekter Krankheitsgewinn.
Ein direkter Krankheitsgewinn ist beispielsweise bei einer Arbeitsunfähigkeit nicht arbeiten zu müssen. Beispiele für einen indirekten Krankheitsgewinn sind vermehrte Zuwendung und Anteilnahme. Da diese als positive Verstärkung wirken werden alternative Lösungen behindert und blockiert.
Werden Betroffene direkt darauf angesprochen kann dies leicht als unangemessen empfunden werden.
Nach einiger Zeit reagiert das Umfeld mehr und mehr negativ und das Klagen wird ignoriert oder sogar bestraft. Dies wiederum führt oft tiefer in die Krankheitshaltung. Erforderlich ist eine grundlegende Neukonditionierung.
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Meine therapeutische Tätigkeit erfolgt auf Grundlage der staatlichen Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Medizinische Diagnostik, ärztliche Behandlung und medikamentöse Therapie gehören in den entsprechenden ärztlichen beziehungsweise psychiatrischen Rahmen. Wenn eine solche Abklärung sinnvoll erscheint, kann sie die psychotherapeutische Begleitung ergänzen.
Bei akuten psychischen Krisen, Suizidgedanken, psychotischen Symptomen oder dringendem medizinischem Klärungsbedarf wenden Sie sich bitte unmittelbar an die zuständigen ärztlichen oder psychiatrischen Stellen, eine psychiatrische Notaufnahme beziehungsweise den Notruf 112.