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Kleptomanie, krankhaftes Stehlen |
Kleptomanie
ist der zwanghafte Antrieb zum Stehlen, ohne das eine Verwendung des
Gestohlenen von Bedeutung ist. Der "Kick" beim Stehlen und die fehlende
Impulskontrolle führen zum wiederholten Stehlen von Dingen, die meist
nicht wirklich benötigt werden. Oft berichten Betroffene, dass sie
diese anschließend weggeworfen, verschenkt
oder gehortet haben.
Kleptomanie
entwickelt sich bereits im Jugendalter. Meist baut sich vor der Ausübung
eine innere wachsende Spannung auf. Bei der Tat wird eine gewisse
Befriedigung gespürt, die allerdings oft nicht sehr lange anhält.
Das Schuldgefühle auftauchen wiegt geringer, im Vergleich zum Antrieb für eine
erneute Tat.
Zunächst ist
es entscheidend, dass das krankhafte Stehlen von den Betroffenen
anerkannt werden muss. Als therapeutische Wege der Auflösung oder
zumindest Minderung werden dann beispielsweise Verhaltenstherapien und
Hypnotherapie angeboten.
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Schlüsselbegriffe
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Diebstahl, Kleptomanie, Jugend, Kindheit, krankhaftes Stehlen,
Zwangserkrankung, Zwang, Stehlen, Angst, Lexikon, Glossar,
Hypnose, Selbsthypnose, Tiefenhypnose, Psychotherapie
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