Von
Idiosynkrasie wird bei Überempfindlichkeit bzw. starker Abneigung
gegenüber bestimmten Dingen oder Personen gesprochen.
In der
Psychotherapie ist Idiosynkrasie eine individuelle Erlebnis- und
Verhaltensreaktion auf akustische (z. B. Fingernägelgeräusch
oder Kreide auf einer
Tafel) oder visuelle Reize (z. B. Ekel hervorrufende Anblicke).